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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in Salzgitter (ID:11623096)

Übersicht
DTAD-ID:
11623096
Region:
38226 Salzgitter
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen , Gutachterische Tätigkeit
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Ziel der Begutachtung ist die Bewertung der lagerspezifischen Nachweise der Antragsunterlagen zum Genehmigungsverfahren nach § 6 AtG zur Neugenehmigung der Aufbewahrung von Kernbrennstoffen im...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
24.02.2016
Frist Angebotsabgabe:
01.04.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Bundesamt für Strahlenschutz
Willy-Brandt-Str. 5
38226 Salzgitter
Herrn Liebau
Telefon: +49 30183331279
Fax: +49 30183331265
E-Mail: angebote@bfs.de
www.bfs.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Sachverständigenleistung im Rahmen der Neugenehmigung zur Aufbewahrung von Kernbrennstoffen nach § 6 AtG für das Standort-Zwischenlager Brunsbüttel.
Ziel der Begutachtung ist die Bewertung der lagerspezifischen Nachweise der Antragsunterlagen zum Genehmigungsverfahren nach § 6 AtG zur Neugenehmigung der Aufbewahrung von Kernbrennstoffen im SZL Brunsbüttel in Hinblick auf die Erfüllung der Genehmigungsvoraussetzungen.

CPV-Codes: 71000000, 71319000

Erfüllungsort:
Nuts-Code: DE912

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
62145-2016

Aktenzeichen:
Z4.4/9013-16/874401/00

Vergabeunterlagen:
Der Auftragnehmer darf nicht an Leistungen für die jeweiligen Antragsteller beteiligt sein, die seine Unabhängigkeit als Gutachter in dem durchzuführenden Genehmigungsverfahren in Frage stellen.
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, Aufträge von Dritten, die im Zusammenhangmit dem Vertragsgegenstand stehen können, nicht anzunehmen. Eventuelle Ausnahmen hiervon bedürfen der schriftlichen Zustimmung des BfS.
Der Teilnahmeantrag ist in einem separat verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift – bitte ungeöffnet an Z 4.4 / 9013-16 – bis zum 1.4.2016 um 10:00 Uhr vorzulegen. Zur Wahrung der Frist ist es angebracht, sofern Sie Ihren Teilnahmeantrag erst am 1.4.2016 abgeben, dieses direkt bei meiner Posteingangsstelle zu erledigen. Eine Abgabe ihres Angebotes bei der Objektwache im Eingangsbereichmeines Dienstgebäudes ist nicht möglich. Vorstehende Regelungen haben auch Gültigkeit für Änderungen und Berichtigungen zu Ihrem Teilnahmeantrag, welche nachträglich – aber innerhalb der Frist – in einem verschlossenen Umschlag – gekennzeichnet wie oben angegeben – eingereicht werden.

Auftragswert:
500 000 EUR

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
01.04.2016 - 10:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 24 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Zahlung:
Hinweis: Bewerber, die nach erfolgreicher Beteiligung im Teilnahmewettbewerb in der zweiten Stufe des Verfahrens zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erhalten mit dieser Aufforderung die Angebotsunterlagen.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
1. Nachweis über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung für Sach- und Vermögensschäden.
2. Selbstauskunft des Bieters gem. Vordruck des AG (u.a. über die Erfüllung der Pflichten zur Abführung der Sozialversicherungsbeiträge, Steuern und Abgaben sowie darüber, dass keine Ermittlungen wegen illegaler Beschäftigung vorliegen).
3. Selbstauskunft zum QM-System gem. Vordruck des AG.
Die vorgenannten Nachweise sind erst im Rahmen der Angebotsabgabe vorzulegen. Die erforderlichen Vordrucke für die Eigenerklärung werden zusammen mit den Vergabeunterlagen übersandt.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Bankerklärung zum Nachweis der Bonität des Bewerbers (max. 1 Jahr alt). Eine Kopie ist ausreichend.
2. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren.
3. Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Zeitraumes, der evtl. beteiligten Partner, der öffentlichen oder privaten Auftraggeber, der Branche, des Anwendungsbereichs sowie des Rechnungswertes, bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand.
Nachweise in Kopie ist ausreichend. Erfolgt die Vorlage der genannten Unterlagen nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist, steht dem Auftraggeber unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes insoweit ein Ermessen zu, fehlende Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Nachgeforderte Unterlagen müssen innerhalb einer Frist von 48 Stunden ab Absendung der Nachforderung beim Auftraggeber eingereicht werden.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Die folgenden Nachweise sind einzureichen:
Bei Bewerbergemeinschaften sowie beim Einsatz von Nachunternehmern werden sie von dem Unternehmen gefordert, das die jeweilige Teilleistung erbringt. Sofern eine Teilleistung durch Unterauftragnehmer ausgeführt werden soll, ist diese Teilleistung zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers ist möglichst mit den Teilnahmeunterlagen, spätestens mit dem Angebot, vorzulegen.
Geforderte Nachweise, die in Kopie vorgelegt werden können, sind:
1. Stellen Sie Ihr Unternehmen/die Bewerbergemeinschaft bezogen auf folgende Punkte vor:
a) Standorte und Struktur des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft,
b) Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand,
c) Anzahl und Qualifikation der Mitarbeiter, die zur Leistungserbringung eingesetzt werden können,
d) die rechtlichen und/oder wirtschaftlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen.
2. Eigenerklärung mit einer Erläuterung, dass die fachliche Eignung besteht, ein Gutachten in deutscher Sprache im atomrechtlichen Verwaltungsverfahren zu erstellen.
3. Nachweisliche Kenntnis der Anforderungen, die bei Genehmigungsverfahren nach § 6 AtG an die Art, Umfang und Inhalt der Nachweise zu stellen sind, die sich aus Leitlinien (ESK,RSK) und der – ggf. analogen – Anwendung weiterer Regelwerke (KTA etc.) für kerntechnische Anlagen ergeben. Diese Kenntnisse sind mit entsprechenden Referenzen nachzuweisen.
4. Nachweisliche Erfahrung mit der Umsetzung dieser Anforderungen und Durchführung entsprechender Arbeiten. Diese Erfahrungen sind mit entsprechenden Referenzen nachzuweisen.
5. Nachweis einer gültigen Zuverlässigkeitsüberprüfung gem. § 12b AtG i. V. m. § 2 Nr. 1 AtZüV der Kategorie 1 für jede zum Einsatz kommende Person.
Der unter Nr. 5 genannte Nachweis muss spätestens zum Zeitpunkt des Zuschlages für das zum Einsatz kommende Personal vorliegen. Sollte der Nachweis zum Zeitpunkt des Teilnahmeantrages noch nicht vorliegen ist dies zu erläutern und nachzuweisen, wie dieser bis zum Abschluss des Verfahrens erbracht werden kann. Nachweise aus anderen Mitgliedsstaaten der EU werden grundsätzlich anerkannt. Es ist hierfür im Rahmen des Teilnahmeantrages darzulegen, dass sie mit den o. g. Anforderungen vergleichbar sind.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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