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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in Trier (ID:7570058)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
DTAD-ID:
7570058
Region:
54290 Trier
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
22.09.2012
Frist Vergabeunterlagen:
15.10.2012
Frist Angebotsabgabe:
25.10.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
EU-weite Ausschreibung von Ingenieurleistungen für Ingenieurbauwerke (Umlagerung der Deponien Mertesdorf und Saarburg) für den Zweckverband A.R.T. Der Zweckverband Abfallwirtschaft im Raum Trier (A.R.T.) beabsichtigt die Vergabe von freiberuflichen Ingenieurleistungen im Rahmen der Umlagerung der Südspitze des Deponieabschnitts 1 der Deponie Mertesdorf (inkl. Errichtung eines neuen Kompostplatzes) sowie der Umlagerung der Deponie Saarburg zur Deponie Mertesdorf. Hierbei sind Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 nach § 42 HOAI für die gesamte Maßnahme bis zur Fertigstellung Gegenstand der Ausschreibung. Dies sind im Einzelnen: — Entwurfsplanung (nur Umlagerung Deponie Saarburg), — Genehmigungsplanung, — Ausführungsplanung, — Vorbereitung der Vergabe, — Mitwirkung bei der Vergabe, — Bauoberleitung, — Objektbetreuung und Dokumentation. Zusätzlich sollen folgende Leistungen beauftragt werden: — Tragwerksplanungen nach § 49 HOAI mit der Erstellung von Rohrvorstatiken (Vor- und Entwurfsplanung) und Vorstatiken neuer Schächte (Vor- und Entwurfsplanung), — Anteilige geotechnische und umweltchemische Beratung zur Festlegung der erforderlichen Baugrunderkundungen, Auswertung und Darstellung der geotechnischen Baugrunderkundung, — Erarbeitung von Vorschlägen aufgrund der vorhandenen Unterlagen für Gründung, Wasserhaltung und Wasserableitung, — Erstellung eines Konzepts für ein umweltchemisches Untersuchungsprogramm und Erörterung mit dem Auftraggeber und den Behörden. Die Beauftragung der zu erbringenden Leistungen erfolgt stufenweise. Der genaue Aufgabenumfang wird den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern im Rahmen einer detaillierten Aufgabenbeschreibung mitgeteilt. Wichtiger Hinweis: Um den Interessenten einheitliche Informationen zum Projekt zur Verfügung zu stellen, ist bei der in I.1) genannten Kontaktstelle eine Kurzinformation zum Vorhaben, zu den Leistungseckpunkten der ausgeschriebenen Leistung und zur Abwicklung des Vergabeverfahrens nach VOF anzufordern. Der Kurzinformation sind auch Formblätter für den Teilnahmeantrag beigefügt, die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs von den Bewerbern zwingend zu verwenden sind.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Beratungsdienste von Ingenieurbüros , Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen , Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  300977-2012

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Zweckverband Abfallwirtschaft im Raum Trier (A.R.T.)
Löwenbrückener Straße 13/14
Zu Händen von: Herrn Kugel
54290 Trier
DEUTSCHLAND
Fax: +49 6519491-509
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Zweckverband Abfallwirtschaft im Raum Trier (A.R.T.) Löwenbrückener Straße 13/14 Kontaktstelle(n): Zi. 204 54290 Trier DEUTSCHLAND
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Sonstige: Zweckverband
I.3) Haupttätigkeit(en)
Sonstige: Abfallwirtschaft
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
EU-weite Ausschreibung von Ingenieurleistungen für Ingenieurbauwerke (Umlagerung der Deponien Mertesdorf und Saarburg) für den Zweckverband A.R.T.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Mertesdorf. NUTS-Code DEB2
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Der Zweckverband Abfallwirtschaft im Raum Trier (A.R.T.) beabsichtigt die Vergabe von freiberuflichen Ingenieurleistungen im Rahmen der Umlagerung der Südspitze des Deponieabschnitts 1 der Deponie Mertesdorf (inkl. Errichtung eines neuen Kompostplatzes) sowie der Umlagerung der Deponie Saarburg zur Deponie Mertesdorf. Hierbei sind Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 nach § 42 HOAI für die gesamte Maßnahme bis zur Fertigstellung Gegenstand der Ausschreibung. Dies sind im Einzelnen: — Entwurfsplanung (nur Umlagerung Deponie Saarburg), — Genehmigungsplanung, — Ausführungsplanung, — Vorbereitung der Vergabe, — Mitwirkung bei der Vergabe, — Bauoberleitung, — Objektbetreuung und Dokumentation. Zusätzlich sollen folgende Leistungen beauftragt werden: — Tragwerksplanungen nach § 49 HOAI mit der Erstellung von Rohrvorstatiken (Vor- und Entwurfsplanung) und Vorstatiken neuer Schächte (Vor- und Entwurfsplanung), — Anteilige geotechnische und umweltchemische Beratung zur Festlegung der erforderlichen Baugrunderkundungen, Auswertung und Darstellung der geotechnischen Baugrunderkundung, — Erarbeitung von Vorschlägen aufgrund der vorhandenen Unterlagen für Gründung, Wasserhaltung und Wasserableitung, — Erstellung eines Konzepts für ein umweltchemisches Untersuchungsprogramm und Erörterung mit dem Auftraggeber und den Behörden. Die Beauftragung der zu erbringenden Leistungen erfolgt stufenweise. Der genaue Aufgabenumfang wird den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern im Rahmen einer detaillierten Aufgabenbeschreibung mitgeteilt. Wichtiger Hinweis: Um den Interessenten einheitliche Informationen zum Projekt zur Verfügung zu stellen, ist bei der in I.1) genannten Kontaktstelle eine Kurzinformation zum Vorhaben, zu den Leistungseckpunkten der ausgeschriebenen Leistung und zur Abwicklung des Vergabeverfahrens nach VOF anzufordern. Der Kurzinformation sind auch Formblätter für den Teilnahmeantrag beigefügt, die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs von den Bewerbern zwingend zu verwenden sind.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71000000, 71240000, 71318000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Die Vergabe der zu erbringenden Leistungen erfolgt stufenweise entsprechend den Regelungen der Vergabeunterlagen.
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
In den Vergabeunterlagen für die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber geregelt.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: In den Vergabeunterlagen für die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber geregelt.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Bewerbergemeinschaften müssen im Auftragsfall eine gesamtschuldnerische Haftungserklärung vorlegen. Bewerbergemeinschaften haben ihre Mitglieder sowie einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Verbindliche Erklärung über das Nichtvorliegen der in § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF genannten Ausschlussgründe. (Ein Formblatt hierzu ist in der Anlage zur Kurzinformation enthalten, vgl.
Abschnitt II.1.5).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 2. Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung. (Ein Formblatt hierzu ist in der Anlage zur Kurzinformation enthalten, vgl.
Abschnitt II.1.5).
Hinweis: Der Auftraggeber behält sich vor, im Rahmen der Auswertung der Teilnahmeanträge den Versicherungsschutz durch die Vorlage einer Kopie des Versicherungsscheins nachweisen zu lassen. 3. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers. (Ein Formblatt hierzu ist in der Anlage zur Kurzinformation enthalten, vgl. Abschnitt
II.1.5).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu 2. Eigenerklärung über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000 EUR unter Angabe des Versicherungsunternehmens. Zu 3. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2009 bis 2011). Hierbei darf der Mindestumsatz 800 000 EUR (in jedem Jahr) nicht unterschreiten.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 4. Eigenerklärung des Bewerbers über die Anzahl der Ingenieure/technischen Mitarbeiter. (Ein Formblatt hierzu ist in der Anlage zur Kurzinformation enthalten, vgl.
Abschnitt II.1.5).
5. Eigenerklärung zu Referenzen des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) über die Durchführung von Leistungen im Deponiebau. (Ein Formblatt hierzu ist in der Anlage zur Kurzinformation enthalten, vgl.
Abschnitt II.1.5).
6. Eigenerklärung zu Referenzen des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) über Leistungen der Tragwerksplanung. (Ein Formblatt hierzu ist in der Anlage zur Kurzinformation enthalten, vgl.
Abschnitt II.1.5).
7. Eigenerklärung zu Referenzen des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) über geotechnische Beratungen. (Ein Formblatt hierzu ist in der Anlage zur Kurzinformation enthalten, vgl.
Abschnitt II.1.5).
8. Eigenerklärung zu Referenzen des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) über Rekultivierungsplanungen bei Deponieprojekten. (Ein Formblatt hierzu ist in der Anlage zur Kurzinformation enthalten, vgl.
Abschnitt II.1.5).
9. Eigenerklärung zu einer Referenz des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) über die Begleitung eines Planfeststellungsverfahrens oder eines Genehmigungsverfahrens. (Ein Formblatt hierzu ist in der Anlage zur Kurzinformation enthalten, vgl.
Abschnitt II.1.5).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu 4. Eigenerklärung des Bewerbers, dass in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2009 bis 2011) durchschnittlich mindestens acht Ingenieure/technische Mitarbeiter beim Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft beschäftigt waren. Zu 5. Eigenerklärung zu mindestens fünf Referenzen des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) über die Durchführung von Leistungen im Deponiebau (DK II Deponien) in den Jahren 2009 bis 2011. Die Projekte müssen in diesem Zeitraum abgeschlossen oder begonnen worden sein. Der Leistungsumfang muss jeweils mindestens die Leistungsphasen 4 – 8 umfasst haben und bei einer dieser Referenzen zudem die Leistungsphase 9. Die Referenzen müssen diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Projektbezeichnung, Auftraggeber, Leistungszeitraum, Leistungsumfang, Bausumme bei mind. zwei Projekten über 2 000 000 EUR). Zu 6. Eigenerklärung zu mindestens drei Referenzen des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) über Leistungen der Tragwerksplanung in den Jahren 2009 bis 2011. Die Projekte müssen in diesem Zeitraum abgeschlossen oder begonnen worden sein. Die Referenzen müssen diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Projektbezeichnung, Auftraggeber, Leistungszeitraum, Leistungsumfang). Zu 7. Eigenerklärung zu mindestens drei Referenzen des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) über geotechnische Beratungen in den Jahren 2009 bis 2011. Die Projekte müssen in diesem Zeitraum abgeschlossen oder begonnen worden sein. Die Referenzen müssen diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Projektbezeichnung, Auftraggeber, Leistungszeitraum, Leistungsumfang). Zu 8. Eigenerklärung zu mindestens drei Referenzen des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) über Rekultivierungsplanungen bei Deponieprojekten in den Jahren 2009 bis 2011. Die Projekte müssen in diesem Zeitraum abgeschlossen oder begonnen worden sein. Die Referenzen müssen diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Projektbezeichnung, Auftraggeber, Leistungszeitraum, Leistungsumfang). Zu 9. Eigenerklärung zu mindestens einer Referenz des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) über die Begleitung eines abfallrechtlichen Planfeststellungsverfahrens (mit Öffentlichkeitsbeteiligung) oder eines wasserrechtlichen Planfeststellungsverfahrens (mit Öffentlichkeitsbeteiligung) oder eines immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens (mit Öffentlichkeitsbeteiligung) in den Jahren 2009 bis 2011. Das Projekt/Die Projekte muss/müssen in diesem Zeitraum abgeschlossen oder begonnen worden sein. Die Referenz/-en muss/müssen diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Projektbezeichnung, Auftraggeber, Leistungszeitraum).
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: nein
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote ja
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Kostenpflichtige Unterlagen:
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
25.10.2012
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
1. Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme am anschließenden Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag abzugeben. 2. Für den Teilnahmeantrag sind die Vordrucke (Formblätter) zu verwenden, die bei der in I.1) genannten Kontaktstelle per Post oder Fax angefordert werden müssen. Mit den Formblättern wird auch eine Kurzinformation übersandt, die weitere Informationen enthält. 3. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich (Post, Fax) an die in I.1) genannte Kontaktstelle zu stellen und werden ausschließlich schriftlich (Post, Fax) beantwortet. Mündliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 15.10.2012 bei der oben genannten Stelle eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nach Möglichkeit ebenfalls beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge möglich ist. 4. Bewerber, welche die geforderten Nachweise/Erklärungen Nr. 1 bis 9 nicht vorlegen (vgl. III.2), werden bei der Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nicht berücksichtigt. 5. Alle Bewerber, die die geforderten Mindestbedingungen erfüllen, werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. 6. Nachweise zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie Nachweise zur fachlichen Eignung werden bei Bewerbergemeinschaften gemeinsam berücksichtigt.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist schriftlich bei der zuvor benannten zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag ordnungsgemäß nach § 101a GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg zehn Kalendertage vergangen sind. Der Antrag ist auch vor wirksamer Zuschlagerteilung unzulässig, soweit. — der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, — mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
17.9.2012
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