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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in Mainz (ID:4804697)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
DTAD-ID:
4804697
Region:
55116 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
13.03.2010
Frist Vergabeunterlagen:
26.03.2010
Frist Angebotsabgabe:
07.04.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Planungsleistung (Ingenieurleistungen und Architektenleistungen) für eine 2-geschossige Erweiterung von etwa 1 800 m? Nutzfläche sowie für die Bestandsoptimierung durch z. T. aufwendige Umbauten des bestehenden Fluggastterminal am Flughafen Frankfurt-Hahn. Die neu geschaffenen Fl?chen der Terminalerweiterung sind im Erdgeschoss für die Erweiterung im Bereich des Retailangebotes und im Obergeschoss für die Optimierung der Gastronomiefl?chen vorgesehen. Der Flughafen hat im Vorfeld unter Einbindung der wesentlichen Abteilungen das Konzept entwickelt, das die grundsätzlichen Belange des Flughafens abbildet und übernimmt die Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Entsprechende Planungen liegen vor. Aufgabe des Auftragnehmers ist die Überprüfung und Weiterentwicklung dieses Konzeptes und Erarbeitung der näher bezeichneten Leistungsbereiche der HOAI, der Begleitung der Bauarbeiten und der Dokumentation mit dem Ziel der vollständigen Inbetriebnahme zum Ende Dezember 2011, einschließlich der Betreuung über den Gew?hrleistungszeitraum bis zur Gew?hrleistungsabnahme.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  76094-2010

BEKANNTMACHUNG ? SEKTOREN Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH, Gebäude 667 B, Kontakt Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH, z. Hd. von Herrn Marco Werner, 55483 Frankfurt-Hahn Flughafen, DEUTSCHLAND. Tel. +49 654350-9238. E-Mail: marco.werner@hahn-airport.de. Fax +49 654350-9232. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.hahn-airport.de. Weitere Auskünfte erteilen: Ulmenstein Rechtsanwälte, Tender Management, Ellernstrasse 26-28, z. Hd. von RA Christian Frhr. v. Ulmenstein, 30175 Hannover, DEUTSCHLAND. Tel. +49 511123136-0. E-Mail: kanzlei@ulmenstein.de. Fax +49 511123136-36. URL: www.ulmenstein.de. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Anträge auf Teilnahme sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS:
Flughafenanlagen. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Planungsleistungen Erweiterung und Bestandsoptimierung des Fluggastterminal Flughafen Frankfurt-Hahn; Planungsleistungen Vermessung und Gebäudeplanung, Tragwerksplanung, Schall- und Wärmeschutz, Technische Geb?udeausstattung, Sicherheits- und Gesundheitskoordination.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: Hahn-Flughafen. NUTS-Code: DEB19.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Planungsleistung (Ingenieurleistungen und Architektenleistungen) für eine 2-geschossige Erweiterung von etwa 1 800 m? Nutzfläche sowie für die Bestandsoptimierung durch z. T. aufwendige Umbauten des bestehenden Fluggastterminal am Flughafen Frankfurt-Hahn. Die neu geschaffenen Fl?chen der Terminalerweiterung sind im Erdgeschoss für die Erweiterung im Bereich des Retailangebotes und im Obergeschoss für die Optimierung der Gastronomiefl?chen vorgesehen. Der Flughafen hat im Vorfeld unter Einbindung der wesentlichen Abteilungen das Konzept entwickelt, das die grundsätzlichen Belange des Flughafens abbildet und übernimmt die Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Entsprechende Planungen liegen vor. Aufgabe des Auftragnehmers ist die Überprüfung und Weiterentwicklung dieses Konzeptes und Erarbeitung der näher bezeichneten Leistungsbereiche der HOAI, der Begleitung der Bauarbeiten und der Dokumentation mit dem Ziel der vollständigen Inbetriebnahme zum Ende Dezember 2011, einschließlich der Betreuung über den Gew?hrleistungszeitraum bis zur Gew?hrleistungsabnahme.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
71000000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Ja. Sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden: für ein oder mehrere Lose.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Vermessung und Gebäudeplanung, Tragwerksplanung, Schall- und Wärmeschutz, Technische Geb?udeausstattung, Sicherheits- und Gesundheitskoordination. Gesch?tzter Gesamtwert ohne MwSt.: Spanne von 655 000,00 bis 740 000,00 EUR.
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 30.7.2010. Ende: 31.12.2011. ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-NR. 1 BEZEICHNUNG Gebäudeplanung - Erweiterung und Umbau Fluggastterminal 1) KURZE BESCHREIBUNG: Los 1 ? Gebäudeplanung. 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 71000000. 3) MENGE ODER UMFANG: Gebäudeplanung umfasst folgende Leistungsbereiche der HOAI. Im einzelnen können weitere Leistungen beauftragt werden: a. Vermessung Gem. Teil 1 i.V.m. Anlage 1, 1.5. Lph 1, Baugeometrische Beratung ? Grundleistungen. Lph 2, Absteckung für Bauausführung ? Grundleistungen. Lph 3, Bauausf?hrungsvermessung ? Grundleistungen. Besondere Leistungen: Prüfen der Genauigkeit von Bauteilen und Fertigteilen, insbesondere Konstruktionen für Glasbauteile. Herstellen von Bestandspl?nen. Fortführen der vermessungstechnischen Bestandspl?ne. Lph 4, Vermessungstechnische Überwachung der Bauausführung ? Grundleistungen. b. Objektplanung Gem. Teil 3,
Abschnitt 1, Leistungsphase 5 - 9, i.V.m. Anlage 11 zu den ?? 33 und 38 Abs. 2. Lph 5, Ausführungsplanung ? Grundleistungen. Besondere Leistungen: Prüfen und Anerkennen von Plänen Dritter nicht an der Planung fachlich beteiligter auf Übereinstimmung mit der Entwurfsplanung (z. B. Zeichnungen von Unternehmen, Aufstellungspl?ne von erforderlichen Einbauten von Konzession?ren, etc.). Lph 6, Vorbereitung der Vergabe - Grundleistungen. Lph 7, Mitwirken bei der Vergabe - Grundleistungen. Lph 8, Objekt?berwachung ? Bauüberwachung ? Grundleistungen. Besondere Leistungen: Aufstellen, überwachen und Fortschreiben eines Zahlungsplanes. Aufstellen, überwachen und Fortschreiben von differenzierten Zeit- und Kostenpl?nen. Tägliche Anwesenheitspflicht des Bau?berwachers für die Dauer der Bautätigkeit zur Klärung von Abstimmungsdetails, mind. jedoch 1 Arbeitsstunde während der Aktivitäten vor Ort; Die Zeiten sind mit dem AG abzustimmen. Lph 9, Objektbetreuung und Dokumentation ? Grundleistungen. Besondere Leistungen: Erstellen von Bestandspl?nen. Erstellen von Wartungs- und Pflegeanweisungen (geordnet nach Gewerk in Ordner und digital). J?hrliche Baubegehung nach Übergabe bis zum Ablauf der Gew?hrleistungsfrist. c. Tragwerksplanung Gem. Teil 4, Abschnitt 1, Leistungsphase 1 6, i. V. m. Anlage 13 zu den ? 49 Abs. 1, einschl. örtlicher Bauüberwachung. Andere besondere Leistungen: Objekt?berwachung (Bauüberwachung): Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerkes auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen. Ingenieurtechnische Kontrolle der Baubehelfe. Objektbetreuung und Dokumentation. Baubegehung zur Feststellung und Überwachung von die Standsicherheit betreffenden Einflüssen. d. Wärmeschutz Gem. Teil 1, ? 3 Abs. 1, i. V. m. Anlage 1, 1.2. e. Schallschutz / Bauakustik Gem. Teil 1, ? 3 Abs. 1, i. V. m. Anlage 1, 1.3. gesch?tzter Wert ohne MwSt.: Spanne von 400 000,00 bis 450 000,00 EUR. LOS-NR. 2 BEZEICHNUNG Technische Geb?udeausstattung 1) KURZE BESCHREIBUNG: Los 2 - Technische Geb?udeausstattung. 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 71000000. 3) MENGE ODER UMFANG: Technische Geb?udeausstattung umfasst die Leistungsphasen 1 ? 9 der HOAI 2009, Teil 4, Abs. 2, i.V.m. Anlage 14 zu ? 53 Abs.1. Es handelt sich zum Teil um Leistungen im Bestand: a. Wassertechnische Anlagen b. Abwasser- und sanit?rtechnische Anlagen c. Feuerl?sch- und Brandschutzanlage d. Geb?udeheizungsanlage e. Lüftungsanlage mit besonderen Anforderungen an Geräusch- und Zugfreiheit f. Spannungsleitungs- und Verteilungsanlagen g. Fernmeldeanlagen h. Beleuchtungsanlagen i. Blitzschutzanlagen j. Aufzugs- und Rolltreppenanlagen gesch?tzter Wert ohne MwSt.: Spanne von 230 000,00 bis 260 000,00 EUR. LOS-NR. 3 BEZEICHNUNG Sicherheits- und Gesundheitsschutz 1) KURZE BESCHREIBUNG: Los 3 - Sicherheits- und Gesundheitsschutz. 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 71000000. 3) MENGE ODER UMFANG: Sicherheits- und Gesundheitsschutz gemäß Baustellenverordnung (BaustellenV): Beauftragung eines Dritten zur Gewährleistung der Maßnahmen nach ? 2 und ? 3 Abs. 1 Satz 1 der Baustellenverordnung in eigener Verantwortung. gesch?tzter Wert ohne MwSt.: Spanne von 25 000,00 bis 30 000,00 EUR. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Für den Fall der Auftragserteilung ist vom Bewerber/ Auftragnehmer eine Sicherheit für die Vertragserfüllung als Bareinbehalt von den Abschlagsrechnungen in Höhe von 5 % der Bruttorechnungssummen zu leisten. Planend oder bauleitend tätige Architekten und Ingenieure haben eine Berufshaftpflichtversicherung bis zu einer Versicherungssumme von 3 000 000 EUR je Versicherungsfall, 2-fach maximiert je Versicherungsjahr (aktuell bestätigt und nicht älter als drei Monate) bei Auftragserteilung vorzulegen. Versichert sein müssen einerseits Sach- und Vermögensschäden am Objekt, welches Gegenstand der Tätigkeit ist, sowie andererseits Personensch?den und Schäden an Sachen Dritter oder sich daraus ergebende Vermögensschäden, die als Folge von Verst??en bei der beruflichen Tätigkeit eingetreten. Die Kosten sind vom Auftragnehmer/ Bieter selbst aufzubringen und werden nicht gesondert vergütet.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Eine Bewerbergemeinschaft hat mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung unter zwingender Verwendung des beim Auftraggeber erhältlichen Formblattes abzugeben, ? in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, ? in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, ? dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, ? dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften, ansonsten wird die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Rechtsverbindliche Eigenerkl?rung des Bewerbers, dass hinsichtlich des Bewerbers kein Ausschlussgrund in Anlehnung an ? 11 Abs. 1 lit. a) bis g) VOF oder ein gleichgesetzter Verstoß in Anlehnung an ? 11 Abs. 1 S. 2 VOF vorliegt. 2. Rechtsverbindliche Erklärung des Bewerbers, dass der Bewerber a) sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befindet, b) nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt, c) seiner Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedstaates des Auftraggebers und des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft ordnungsgemäss nachgekommen ist. 3. Rechtsverbindliche Eigenerkl?rung, dass Personal in ausreichender Zahl für die Realisierung der ausgeschriebenen Leistung zur Verfügung stehen wird, welches die Voraussetzungen einer Zuverl?ssigkeits?berpr?fung mit positiven Ergebnissen nach ? 7 LuftSiG erfüllt. 4. Nachweis der Berufszulassung der zuständigen berufsständischen Kammer, soweit nicht bereits durch Nachweis der Berufszulassung erbracht, durch Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Bewerbers und/ oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistungen verantwortlichen Person oder Personen, eine einfache Kopie genügt. 5. Eine Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie des öffentlichen oder privaten Auftraggebers der erbrachten Dienstleistungen. 6. Eine Aufstellung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. 7. Eine einfache Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung der Bewerber für die Dienstleistungen verfügen wird. 8. Eine Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Leistungen. Bitte nicht mehr als eine DIN-A4 Seite Beschreibung. 9. Angaben des Auftragsanteils, für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt, vgl. ? 13 Abs. 2 VOF. Bitte beachten: Hinsichtlich etwaig eingesetzter Nachunternehmen sind ebenfalls alle Unterlagen zu III. 2 in der entsprechenden Form vorzulegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung zur Bereitschaft des Abschlusses einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung, siehe III.1.1. 2. Vorlage von Bilanzen oder Bilanzausz?gen des Bewerbers der letzten drei Gesch?ftsjahre; 3. Eigenerkl?rung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen in den letzten 3 Gesch?ftsjahren. 4. Ein Bewerber kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, bei der Erfüllung eines Auftrags der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Er muss in diesem Fall nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, in dem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt aus der der Leistungsanteil des Nachunternehmens ersichtlich ist. Die Bewerbungsunterlagen enthalten ein Formblatt. Hinsichtlich der Nachunternehmen sind alle ?brigen Unterlagen zu III. 2. vorzulegen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die folgenden Nachweise/Erklärungen ? bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern ? sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit dem Teilnahmeantrag wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. 1. Unternehmensangaben: ? Jahr der Unternehmensgründung, ? Angabe, ob ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2008 oder gleichwertig vorliegt. 2. Darstellung der Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Ingenieure. 3. Angabe von Referenzleistungen des bewerbenden Büros bzw. von Mitgliedern (Büros) der Bewerbergemeinschaft aus den letzten fünf abgeschlossenen Gesch?ftsjahren, die in Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Es muss mindestens eine Referenz unter Nennung folgender zusätzlicher Angaben benannt werden: ? Art des Referenzobjektes, ? Anrechenbare Kosten der Planungsaufgabe des Referenzobjektes, ? Auftraggeber der Referenz, ? Investitionskosten in Euro (netto) des Referenzobjektes, ? Auftragswert der erbrachten Leistung in Euro (netto), ? Zeitraum der Leistungserbringung, ? Anteil der selbst erbrachten Leistungen unter Benennung der erbrachten Leistungsbilder und Leistungsphasen sowie unter Benennung erbrachter Grundleistungen und Besonderer Leistungen nach der HOAI. Bewerbergemeinschaften haben für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft fachspezifische Referenzen im o.g. Umfang vorzulegen. Sowohl bei Bewerbern als auch bei Bewerbergemeinschaften werden ? die besten Referenzen - maximal drei - gewertet. Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen alle vorstehend geforderten Angaben vollständig getätigt wurden. 4. Angabe von persönlichen Referenzen des vorgesehenen Projektleiters und/oder der vorgesehenen Teilprojektleiter. Referenzleistungen aus den letzten 5 Jahren, die in Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Es muss insgesamt mindestens 1 Referenz des Projektleiters und/oder eines Teilprojektleiters unter vollständiger Nennung folgender zusätzlicher Angaben benannt werden: ? Art des Referenzobjektes, ? Anrechenbare Kosten der Planungsaufgabe des Referenzobjektes, ? Auftraggeber der Referenz, ? Investitionskosten in Euro (netto) des Referenzobjektes, ? Auftragswert der erbrachten Leistung in Euro (netto), ? Zeitraum der Leistungserbringung, ? Anteil der selbst erbrachten Leistungen unter Benennung der erbrachten Leistungsbilder und Leistungsphasen sowie unter Benennung erbrachter Grundleistungen und Besonderer Leistungen in Anlehnung an die HOAI. Sowohl bei Bewerbern als auch bei Bewerbergemeinschaften werden ? die besten Referenzen - maximal drei ? der/des Projektleiters und der Teilprojektleiter insgesamt gewertet. Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen alle vorstehend geforderten Angaben vollständig getätigt wurden.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ja. Architekten und Ingenieure im Sinne der ?? 1 ff. HOAI 2009 soweit keine Flugsicherungs- Ausstattungsarbeiten betroffen sind. Die Leistungen müssen auf der Grundlage: ? des Luftverkehrgesetzes, ? des Luftsicherheitsgesetzes, ? des BauGB, ? der Bauordnung Rheinland- Pfalz, ? des Bundesimmissionsschutzgesetzes, ? den anerkannten Regeln der Technik, ? den sonstigen für die Leistungen der Architekten und Ingenieure maßgeblichen Bestimmungen und amtlichen Vorschriften, ? der technischen Regelwerke für die Errichtung von Flughäfen sowie der einschlägigen Normen und DIN-Vorschriften (oder gleichwertig) erbracht werden. Zugelassen sind Bewerber, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung ?Beratender Ingenieur? oder ?Ingenieur? zu tragen und nach der EG-Richtlinie über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome (EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) in der Bundesrepublik Deutschland als ?Beratender Ingenieur? oder ?Ingenieur? tätig zu werden. Bei juristischen Personen muss mindestens einer der Gesellschafter oder der verantwortliche Projektleiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf folgende Kriterien: die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für die Aushändigung von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 26.3.2010 - 12:00. Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf Teilnahme: 7.4.2010 - 12:00. IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
I. In Kapitel III.2) geforderte Eigenerklärungen und geforderte Angaben werden zum Teil im Rahmen der zu verwendenden Formblätter präzisiert und abgefordert. Alle weiteren Angaben sind schriftlich formlos zu machen und mit der Bewerbung einzureichen. Wenn rechtsverbindliche Erklärungen gefordert werden, sind diese formlos zu formulieren, aber rechtsverbindlich durch den Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben. Nachunternehmererkl?rungen sind ebenfalls rechtsverbindlich durch den Nachunternehmer zu unterschreiben. Referenzen und Bilanzen bzw. Auszüge aus Bilanzen sind nicht zu unterschreiben. Die Vergabestelle wählt anhand der erteilten Erklärungen und Angaben über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Erklärungen und Angaben, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht aufgrund einer der Regelung des ? 11 VOF oder angelehnten Regelung ausgeschlossen wurden und die die in den ?? 12 und 13 VOF (oder angelehnten Regelungen) genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen Bewerber aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die vorhandenen Formblätter sind unter Beachtung der Ma?gaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen, ansonsten wird der Bewerber/Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Zur Abgabe des Teilnahmeantrages ist zwingend ein Originalexemplar der Formblätter an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache auszufüllen und zu unterzeichnen und einschließlich der geforderten Anlagen, Nachweise und Erklärungen einzureichen. Dabei sind - soweit gefordert - zwingend ausschließlich die beim Auftraggeber erhältlichen Formblätter zu verwenden. Im Verhandlungsverfahren werden zwischen 3 und 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bewerber/Bewerbergemeinschaften können zum Nachweis der eigenen Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern verweisen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der mit den Nachunternehmern bestehenden Verbindungen. Als Nachunternehmer kommen daher auch solche Unternehmen in Betracht, die mit dem Einzelbewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaften in einem Konzern verbunden sind. Soweit Bewerber/ Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer verweisen, müssen Bewerber/Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag den/die Nachunternehmer benennen. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag nachweisen, dass er/sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer im Fall der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen kann. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit kann insbesondere durch Vorlage der vorformulierten Nachunternehmererkl?rung des Nachunternehmers erfolgen, in welche sich dieser für den Fall der Beauftragung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft gegenüber diesem/dieser unwiderruflich verpflichtet, die Ressourcen/Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Soweit ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Beleg der eigenen Eignung auf die Eignungsnachweise eines Nachunternehmers verweist, ist die Eignung des Nachunternehmers nur anhand derjenigen (Eignungs-) Nachweise/ Angaben nachzuweisen, die die Bewerber/Bewerbergemeinschaften anstelle eigener Eignungsnachweise/Angaben von dem Nachunternehmer zum Nachweis der eigenen Eignung angeben. Die Eignung des in Bezug genommenen Nachunternehmers ist darüber hinaus nicht anhand der im ?brigen für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft selbst geforderten weiteren Eignungsnachweise nachzuweisen, es sei denn, dass aus dem Bekanntmachungstext das Erfordernis weiterer Eignungsnachweise für den in Bezug genommenen Nachunternehmer folgt. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise für in Bezug genommene Nachunternehmer ? gegebenenfalls ergänzend ? nachzufordern. Fehlt der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit oder fehlen die vorstehend genannten Eignungsnachweise, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. II. Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand folgender Kriterien unter Maßgabe der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen. Es können maximal 100 Punkte erreicht werden: A) Allgemeine Eignung Bewerber, Gewichtung 35 Punkte 1. Unterkriterium ?Unternehmen Allgemein? (Gewichtung 40 %); 1.1 Gründungsjahr (Zeit seit Unternehmensgründung) (Gewichtung 75 %); 1.2 Zertifizierung (Gewichtung 25 %); 2. Unterkriterium: ?Anzahl der Ingenieure/Architekten? (Gewichtung 40 %); 3. Unterkriterium ?Umsatzzahlen? (Gewichtung 20 %) B) Fachliche Eignung Bewerber ? Referenzen des Büros, Gewichtung 40 Punkte 1. Unterkriterium ?Vergleichbarkeit der Referenzobjekte? (Gewichtung 50 %); 1.1 Art des Referenzobjektes (Gewichtung 50 %); 1.2 Vergleichbarkeit der Investitionskosten in EUR (Gewichtung 25 %); 1.3 Vergleichbarkeit des Auftragswerts der erbrachten Leistung (Gewichtung 25 %) 2. Unterkriterium ?Vergleichbarkeit erbrachter Leistungen? (Gewichtung 50 %). C) Fachliche Eignung Projektleiter/Teilprojektleiter? Persönliche Referenzen, Gewichtung 25 Punkte 1. Unterkriterium ?Vergleichbarkeit der Referenzobjekte? (Gewichtung 50 %); 1.1 Art des Referenzobjektes (Gewichtung 50 %); 1.2 Vergleichbarkeit der Investitionskosten in Euro (Gewichtung 25 %); 1.3 Vergleichbarkeit des Auftragswerts der erbrachten Leistung (Gewichtung 25 %) 2. Unterkriterium ?Vergleichbarkeit erbrachter Leistungen? (Gewichtung 50 %). III. Es darf nur eine Bewerbung abgegeben werden, an dem ein Bewerber entweder in einer Bewerbergemeinschaft beteiligt ist oder das ein Bewerber allein abgibt. Falls Bewerbungen mit Mehrfachbeteiligungen eingehen, werden alle beteiligten Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Sollte die Auswahl der Bewerber für die zweite Stufe des Vergabeverfahrens (Verhandlungsverfahren) zu einer Mehrfachbeteiligung von Unterauftragnehmern f?hren, wird der Auftraggeber einzelfallbezogen entscheiden, ob ein Ausschluss unter dem Gesichtspunkt einer Wettbewerbsbeeinflussung geboten ist. Bitte reichen Sie Ihre Bewerbung im anonymen und verschlossenen Umschlag bei der Vergabestelle ein. IV. Es wird ein Verhandlungsverfahren in verschiedenen aufeinander folgenden Phasen abgewickelt, um so die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird, anhand der in der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen angegebenen Zuschlagskriterien zu verringern. Anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalitäten, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, werden die Bewerber zur Verhandlung ausgewählt, die nicht ausgeschlossen wurden und die die Anforderungen an die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie die fachliche Eignung nachgewiesen haben (Submission 1). In der zweiten Phase werden die dann abgeforderten und eingereichten Angebotsunterlagen bewertet und die Vergabeentscheidung getroffen (Submission 2). V. Der Baubeginn ist zwingend für Ende Juli 2010 vorgesehen. Das Projekt ist insgesamt Dezember 2011 abzuschließen. VI. Im ?brigen: 1. Die VOB (in abgestimmten Ausnahmefällen die VOL), die besonderen und zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen des Flughafens sowie die Flughafenbenutzungsordnung (FBO) werden Bestandteil der Vergabeunterlagen. Abweichende Regelungen sind mit dem Flughafen abzustimmen. 2. Bei der Ausarbeitung der Unterlagen sind weiter die Brandschutzordnung des Flughafens und die CAD-Richtlinie (aktuelle Fassung) zu berücksichtigen. Die Kompatibilität zu den vorhandenen Plänen des Flughafens Frankfurt - Hahn muss sichergestellt sein. Alle technischen Einzelheiten zur CAD ? Bearbeitung sind vom Ingenieur ausschließlich mit der Fachstelle CAD der Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH abzustimmen. 3. Der Ingenieur stimmt die von ihm zu erstellenden Ausschreibungsunterlagen mit den jeweiligen Fachbereichen des Flughafens ab, zentraler Ansprechpartner Herr Werner, Telefon: +49 654350-9238. 4. Der Ingenieur erstellt die Ausschreibungsunterlagen so, dass die Ausschreibung produktneutral erfolgen kann. Die Gewerke sind einzeln auszuschreiben. 5. Das Leistungsverzeichnis ist mit einer Branchensoftware zu erstellen. Die vom Ingenieur zu erbringenden Teilleistungen der Phase 6 HOAI sind mit der Vergabestelle des Flughafens abzustimmen. Der Ingenieur übergibt die komplette Leistungsbeschreibung vor dem Versand an die Bieter an den Flughafen. Die Vervielfältigung der Leistungsverzeichnisse und der Versand erfolgen durch den Ingenieur. Der Ingenieur stellt die Ausschreibungsunterlagen zusätzlich in digitaler Form zur Verfügung. Die Angebotseinholung im Datenformat DA 1990 und GAEB DA 2000 ist zusätzlich zur Papierausfertigung vorzulegen. 6. Die späteren Submissionen erfolgen durch den Flughafen in Zusammenarbeit mit dem Ingenieur. Die Submissionstermine werden in Abstimmung mit dem Ingenieur vom Flughafen festgelegt und in der Ausschreibungsmeldung dokumentiert. Der Flughafen fertigt die Er?ffnungsprotokolle und kennzeichnet die Angebote. Der Ingenieur f?hrt eine rechnerische Prüfung durch und erstellt einen Preisspiegel. Er prüft und wertet die Angebote (gem. ?23 und ? 25 VOB Teil A) und erstellt den Vergabevorschlag, der technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten Rechnung tr?gt. Dabei sind insbesondere kalkulatorische Besonderheiten bei der Preisbildung ? z.B. Spekulationskalkulation etc. ? zu werten. Der Ingenieur ist dabei verpflichtet, den Flughafen auf eventuelle Unregelmäßigkeiten hinzuweisen. Der Preisspiegel ist entsprechend der Wertung zu ?berarbeiten.
VI.4) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer Rheinland- Pfalz, Stiftstrasse 9, 55116 Mainz, DEUTSCHLAND. Tel. +49 613116-5240. Fax +49 613116-2269.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
9.3.2010.
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