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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in Mainz (ID:6939424)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
DTAD-ID:
6939424
Region:
55122 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
25.02.2012
Frist Vergabeunterlagen:
16.03.2012
Frist Angebotsabgabe:
26.03.2012
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
SAP 500 11 8006 Um- und Neubau FH Ludwigshafen. Die Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein strebt eine Erweiterung auf dem bestehenden Campusgelände in Ludwigshafen/Rh. Ernst-Boehe-Str. 4 an. Gleichzeitig soll die Evangelische Theologische Fakultät in den Campus mit integriert werden. Zu diesem Zweck wurde ein Gesamtraumprogramm mit Qualitativen Bedarfsanforderungen erstellt. Folgende Nutzungseinheiten (NF) sind in den bestehenden bzw. neu zu errichtenden Gebäuden unterzubringen. Verwaltung/Büroflächen Forschung 3 859 m². Seminar-/Unterrichtsräume 4 888 m². Bibliothek 2 191 m². Rechenzentrum 321 m². Mensa 1 536 m². Kindertagesstätte 325 m². Die Gesamtfläche beläuft sich auf 13 120 m² Nutzfläche (NF). Davon sind ca. 4 350 m² durch Umbaumaßnahmen in den bestehenden Gebäuden zu schaffen. Die Kindertagesstätte und die erforderlichen Stellplätze des gesamten Campusgeländes sind lediglich im städtebaulichen Konzept zu berücksichtigen. Die Neubaumaßnahmen sollen als qualitativ hochwertige, energieeffiziente Gebäude auf der Grundlage des vorliegenden Bebauungsplanes geplant und errichtet werden. Wünschenswert wäre die Realisierung der Neubauten in 2 Bauabschnitten. Hinweise zum Energiestandard für die Neubauten. Seminar- und Unterrichtsräume, Büros, Bibliothek. Energetisches Ziel: Passivhausstandard mit Nachweis mittels Passivhaus-Projektierungspaket PHPP (Nachweise u. a. U-Werte, Heizwärmebedarf, Nutzkältebedarf, Primärenergiebedarf, blower-door, Stromeffizienz Lüftungsanlage). Davon soll - in Abstimmung mit dem Energiemanagement der Zentrale des LBB - nur abgewichen werden, wenn eine Wirtschaftlichkeit (Berechnung von Lebenszykluskosten) nicht darstellbar ist. Parallel und planungsbegleitend wird auch der Nachweis nach EnEV in der aktuell gültigen Fassung (DIN 18599) geführt werden. Behaglichkeit: Die Behaglichkeit im Sommer wird mittels dynamischer Gebäudesimulation überprüft (weitere Behaglichkeitsüberprüfungen sind vorbehalten). Mensa. Energetisches Ziel: Gebäudehülle nach LBB-Energie-Richtlinie, Lüftung nach Küchenbedarf und Anforderung. Bilanzierung auch mit PHPP und nach EnEV aktuelle Fassung. Behaglichkeit: Die Behaglichkeit im Sommer wird mittels dynamischer Gebäudesimulation überprüft (weitere Behaglichkeitsüberprüfungen sind vorbehalten). Für die Planer Versorgungstechnik zusätzlich: Es soll vorab eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung mit verschiedenen Wärmeerzeugungsvarianten unter Einbeziehung der bereits vorhandenen Wärmeerzeugung im Altbau erstellt werden. Grundlagen der Planung sind unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit gemäß § 7 Landeshaushaltsordnung, die funktionale Zweckmäßigkeit, die gestalterischen Belange und die öffentlich-rechtlichen Anforderungen. Angestrebter Baubeginn: März 2015. Die Durchführung der Maßnahme (Planung und Ausführung) erfolgt in einem engen Zeitrahmen. Folgende Leistungen werden auf der Grundlage der HOAI erteilt: Los 1, Gebäude und raumbildende Ausbauten gemäß § 33 HOAI. Leistungen: Objektgruppe 1, Neubau für die Fachhochschule, Seminar- und Unterrichtsräume, Bibliothek, Rechenzentrum, Mensa und Büroräume. Leistungsphasen 2 bis 6, 8 und 9 (teilweise). Die Lph. 1 und 7 werden durch den AG erbracht. Objektgruppe 2, Umbaumaßnahmen in den Bestandsgebäuden. Seminar- und Unterrichtsräume, Büros. Leistungsphasen 2 bis 6, 8 und 9 (teilweise). Die Lph. 1 und 7 werden durch den AG erbracht. Objektgruppe 3, Kindertagesstätte. Für die KITA ist ein städtebauliches Konzept zu entwickeln. 2 geschoßiges Gebäude mit den notwendigen Freiflächen (Parkplätze für KITA eingeschlossen) Teilleistungen der Lph. 2. Die restlichen Leistungsphasen werden durch den Auftraggeber erbracht. Stellplätze für den gesamten Campus: Für die Stellplätze ist städtebaulich eine ausreichend große Fläche zu definieren. Los 2: Tragwerksplanung (§ 49 HOAI). Leistungen: Objektgruppe 1, Neubau für die Fachhochschule, Seminar und Unterrichtsräume, Bibliothek, Rechenzentrum, Mensa und Büroräume. Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereiten der Vergabe (Lph. 2-6). Objektgruppe 2, Umbaumaßnahmen in den Bestandsgebäuden. Seminar- und Unterrichtsräume, Büros. Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereiten der Vergabe (Lph. 2-6). Los 3: Ingenieurbauwerke (§ 42 HOAI) und Verkehrsanlagen (§ 46 HOAI). Leistungen: Neubau für die Fachhochschule, Ver- und Entsorgungsleitungen im Außenbereich mit Anbindung an die städtische Ver- und Entsorgung, Fernheizleitungen. Leitungstiefbauarbeiten. Verkehrswege und Parkplätze (Asphalt / Pflaster). Leistungsphasen 2 bis 6, 8 und 9 (teilweise). Die Lph. 1 und 7 werden durch den AG erbracht. Los 4: Technische Gebäudeausrüstung, inkl. nichtöffentlicher Erschließung –. Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 8 (Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen, Fernmelde- und IT- Anlagen, Fördertechnik und Gebäu-deautomation inkl. GLT) gemäß § 53 HOAI, Leistungen: Objektgruppe 1, Neubau für die Fachhochschule, Seminar- und Unterrichtsräume, Bibliothek, Rechenzentrum, Mensa und Büroräume. Leistungsphasen 2 bis 6, 8 und 9 (teilweise); Leistungsphase 4 - nur Anlagengruppe 1. Die Lph. 1 und 7 werden durch den AG erbracht. Objektgruppe 2, Umbaumaßnahmen in den Bestandsgebäuden. Seminar- und Unterrichtsräume, Büros. Leistungsphasen 2 bis 6, 8 und 9 (teilweise); Leistungsphase 4 - nur Anlagengruppe 1. Die Lph. 1 und 7 werden durch den AG erbracht. Für alle Lose: Die Auftragnehmer (AN) werden verpflichtet, an der Baustelle von Beginn der Arbeiten an bis zur Übergabe des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagen ein vom AG zur Verfügung gestelltes Baubüro ausreichend zu besetzen. Zunächst wird je Los nur bis zur Entwurfsplanung / Erstellung der HU-Bau beauftragt. Es ist beabsichtigt, die weiteren Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen besteht nicht.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  63386-2012

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Landesbetrieb LBB Niederlassung Landau
Untertorplatz 1
Kontaktstelle(n): LBB Niederlassung Mainz, Fritz-Kohl-Strasse 9, 55122
Mainz
Zu Händen von: Frau Huppert/Herrn Altenweg
76829 Landau in der Pfalz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 61319660
E-Mail: vergabe.mainz@LBBnet.de
Fax: +49 6131966100
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.lbbnet.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
SAP 500 11 8006 Um- und Neubau FH Ludwigshafen.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Landau. NUTS-Code DEB33
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein strebt eine Erweiterung auf dem bestehenden Campusgelände in Ludwigshafen/Rh. Ernst-Boehe-Str. 4 an. Gleichzeitig soll die Evangelische Theologische Fakultät in den Campus mit integriert werden. Zu diesem Zweck wurde ein Gesamtraumprogramm mit Qualitativen Bedarfsanforderungen erstellt. Folgende Nutzungseinheiten (NF) sind in den bestehenden bzw. neu zu errichtenden Gebäuden unterzubringen. Verwaltung/Büroflächen Forschung 3 859 m². Seminar-/Unterrichtsräume 4 888 m². Bibliothek 2 191 m². Rechenzentrum 321 m². Mensa 1 536 m². Kindertagesstätte 325 m². Die Gesamtfläche beläuft sich auf 13 120 m² Nutzfläche (NF). Davon sind ca. 4 350 m² durch Umbaumaßnahmen in den bestehenden Gebäuden zu schaffen. Die Kindertagesstätte und die erforderlichen Stellplätze des gesamten Campusgeländes sind lediglich im städtebaulichen Konzept zu berücksichtigen. Die Neubaumaßnahmen sollen als qualitativ hochwertige, energieeffiziente Gebäude auf der Grundlage des vorliegenden Bebauungsplanes geplant und errichtet werden. Wünschenswert wäre die Realisierung der Neubauten in 2 Bauabschnitten. Hinweise zum Energiestandard für die Neubauten. Seminar- und Unterrichtsräume, Büros, Bibliothek. Energetisches Ziel: Passivhausstandard mit Nachweis mittels Passivhaus-Projektierungspaket PHPP (Nachweise u. a. U-Werte, Heizwärmebedarf, Nutzkältebedarf, Primärenergiebedarf, blower-door, Stromeffizienz Lüftungsanlage). Davon soll - in Abstimmung mit dem Energiemanagement der Zentrale des LBB - nur abgewichen werden, wenn eine Wirtschaftlichkeit (Berechnung von Lebenszykluskosten) nicht darstellbar ist. Parallel und planungsbegleitend wird auch der Nachweis nach EnEV in der aktuell gültigen Fassung (DIN 18599) geführt werden. Behaglichkeit: Die Behaglichkeit im Sommer wird mittels dynamischer Gebäudesimulation überprüft (weitere Behaglichkeitsüberprüfungen sind vorbehalten). Mensa. Energetisches Ziel: Gebäudehülle nach LBB-Energie-Richtlinie, Lüftung nach Küchenbedarf und Anforderung. Bilanzierung auch mit PHPP und nach EnEV aktuelle Fassung. Behaglichkeit: Die Behaglichkeit im Sommer wird mittels dynamischer Gebäudesimulation überprüft (weitere Behaglichkeitsüberprüfungen sind vorbehalten). Für die Planer Versorgungstechnik zusätzlich: Es soll vorab eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung mit verschiedenen Wärmeerzeugungsvarianten unter Einbeziehung der bereits vorhandenen Wärmeerzeugung im Altbau erstellt werden. Grundlagen der Planung sind unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit gemäß § 7 Landeshaushaltsordnung, die funktionale Zweckmäßigkeit, die gestalterischen Belange und die öffentlich-rechtlichen Anforderungen. Angestrebter Baubeginn: März 2015. Die Durchführung der Maßnahme (Planung und Ausführung) erfolgt in einem engen Zeitrahmen. Folgende Leistungen werden auf der Grundlage der HOAI erteilt: Los 1, Gebäude und raumbildende Ausbauten gemäß § 33 HOAI. Leistungen: Objektgruppe 1, Neubau für die Fachhochschule, Seminar- und Unterrichtsräume, Bibliothek, Rechenzentrum, Mensa und Büroräume. Leistungsphasen 2 bis 6, 8 und 9 (teilweise). Die Lph. 1 und 7 werden durch den AG erbracht. Objektgruppe 2, Umbaumaßnahmen in den Bestandsgebäuden. Seminar- und Unterrichtsräume, Büros. Leistungsphasen 2 bis 6, 8 und 9 (teilweise). Die Lph. 1 und 7 werden durch den AG erbracht. Objektgruppe 3, Kindertagesstätte. Für die KITA ist ein städtebauliches Konzept zu entwickeln. 2 geschoßiges Gebäude mit den notwendigen Freiflächen (Parkplätze für KITA eingeschlossen) Teilleistungen der Lph. 2. Die restlichen Leistungsphasen werden durch den Auftraggeber erbracht. Stellplätze für den gesamten Campus: Für die Stellplätze ist städtebaulich eine ausreichend große Fläche zu definieren. Los 2: Tragwerksplanung (§ 49 HOAI). Leistungen: Objektgruppe 1, Neubau für die Fachhochschule, Seminar und Unterrichtsräume, Bibliothek, Rechenzentrum, Mensa und Büroräume. Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereiten der Vergabe (Lph. 2-6). Objektgruppe 2, Umbaumaßnahmen in den Bestandsgebäuden. Seminar- und Unterrichtsräume, Büros. Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereiten der Vergabe (Lph. 2-6). Los 3: Ingenieurbauwerke (§ 42 HOAI) und Verkehrsanlagen (§ 46 HOAI). Leistungen: Neubau für die Fachhochschule, Ver- und Entsorgungsleitungen im Außenbereich mit Anbindung an die städtische Ver- und Entsorgung, Fernheizleitungen. Leitungstiefbauarbeiten. Verkehrswege und Parkplätze (Asphalt / Pflaster). Leistungsphasen 2 bis 6, 8 und 9 (teilweise). Die Lph. 1 und 7 werden durch den AG erbracht. Los 4: Technische Gebäudeausrüstung, inkl. nichtöffentlicher Erschließung –. Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 8 (Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen, Fernmelde- und IT- Anlagen, Fördertechnik und Gebäu-deautomation inkl. GLT) gemäß § 53 HOAI, Leistungen: Objektgruppe 1, Neubau für die Fachhochschule, Seminar- und Unterrichtsräume, Bibliothek, Rechenzentrum, Mensa und Büroräume. Leistungsphasen 2 bis 6, 8 und 9 (teilweise); Leistungsphase 4 - nur Anlagengruppe 1. Die Lph. 1 und 7 werden durch den AG erbracht. Objektgruppe 2, Umbaumaßnahmen in den Bestandsgebäuden. Seminar- und Unterrichtsräume, Büros. Leistungsphasen 2 bis 6, 8 und 9 (teilweise); Leistungsphase 4 - nur Anlagengruppe 1. Die Lph. 1 und 7 werden durch den AG erbracht. Für alle Lose: Die Auftragnehmer (AN) werden verpflichtet, an der Baustelle von Beginn der Arbeiten an bis zur Übergabe des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagen ein vom AG zur Verfügung gestelltes Baubüro ausreichend zu besetzen. Zunächst wird je Los nur bis zur Entwurfsplanung / Erstellung der HU-Bau beauftragt. Es ist beabsichtigt, die weiteren Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen besteht nicht.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71000000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 135 (ab Auftragsvergabe)

Angaben zu den Losen

Los-Nr: 1

Bezeichnung: SAP 500 11 8006 Um- und Neubau FH Ludwigshafen


1) Kurze Beschreibung

Gebäude und raumbildende Ausbauten gemäß § 53 HOAI.

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

71000000

Los-Nr: 2

Bezeichnung: SAP 500 11 8006 Um- und Neubau FH Ludwigshafen


1) Kurze Beschreibung

Tragwerksplanung (§49 HOAI).

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

71000000

Los-Nr: 3

Bezeichnung: SAP 500 11 8006 Um- und Neubau FH Ludwigshafen


1) Kurze Beschreibung

Ingenieurbauwerke (§42 HOAI) und Verkehrsanlagen (§46 HOAI).

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

71000000

Los-Nr: 4

Bezeichnung: SAP 500 11 8006 Um- und Neubau FH Ludwigshafen


1) Kurze Beschreibung

Technische Gebäudeausrüstung, inkl. nichtöffentlicher Erschließung –
Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 8 (Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen;
Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen,
Fernmelde- und IT- Anlagen, Fördertechnik und Gebäudeautomation inkl. GLT)
gemäß § 53 HOAI,

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

71000000
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 500 000 EUR für Personenschäden und von 1 500 000 EUR für sonstige Schäden. Der Nachweis darf bezogen auf das Datum der Bekanntmachung nicht älter als ein Jahr sein.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Siehe Vergabeunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Bietergemeinschaften (BG) müssen einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur Gesamtschuldnerischen Haftung verpflichtet haben. BG werden nur je Los zugelassen. Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen (für mehrere Bieter) werden ausgeschlossen. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden. Zur Teilnahme berechtigt sind Arbeitsgemeinschaften aus Architekten/Innen, Ingenieuren/Innen, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen und juristischen Personen als Teilnehmer gestellt werden.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerbungsbogen (Ausschreibungsunterlagen, siehe IV.3.3) muss vollständig ausgefüllt sein. Auskunft zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit Unternehmen, die Ausführungs- oder Lieferinteressen verfolgen (§ 4(2) VOF 2009), als Eigenerklärung. Erklärung nach § 4 (6) und (9) VOF 2009 (Ausschlusskriterien), dass keine Ausschlussgründe vorliegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Erklärungen über: — den Gesamtumsatz und, — den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen des Bewerbers (Büro) der letzten 3 Geschäftsjahre nach § 5 Abs. 4 Nr.: c VOF 2009.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nachweis gemäß § 5 Abs. 5 Nr. a, b, c, d, f und h VOF 2009; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt. Allgemeines: Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall, wie der Projektleiter (PL), der Bauüberwacher (BL) und die verantwortlichen Projektbearbeiter (PB), sind gemäß § 4 (3) VOF 2009 namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation ist durch Vorlage der Be-rufszulassung, durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie durch Referenzen zu führen. Die für die Erbringung der Leistungen benannten müssen eine abgeschlossene Fachausbildung als Dipl.-Ing. TH / FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen nachweisen oder aber berechtigt sein die Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ zu tragen und über die geforderten Nachweise verfügen. Der Projektleiter muss die Berufserfahrung von min. 5 Jahren (in der entsprechenden Dienstleistung) nachweisen. Für die Objektüberwachung ist zusätzlich eine angemessene Baustellenpraxis von mind. 3 Jahren Voraussetzung. Es sind mind. 2 Referenzprojekte je Anforderungsprofil für den PL und/oder das Büro und den BL aufzuführen. Hierbei sind folgende Festlegungen zwingend einzuhalten: Die Erfahrungen/Referenzen des Büros, des Projektleiters und des Bauüberwachers in vergleichbaren Projekten dürfen nachweislich nicht länger als 10 Jahre (Fertigstellung) zurückliegen. d.h. Leistungserbringung der LP 2-8 (Los 1, 3 und 4) bzw. LPH 1-6 (Los 2) in den Jahren 2001 bis 2011. Dabei betrug der Leistungsstand im Jahr 2001 höchstens LPH 4 bzw. der Leistungsstand im Jahr 2011 mindestens 80 % der LPH 8. Die Referenzen sollen mit der Dienstleistung vergleichbar sein, im Sinne der HOAI sowie in Bezug auf Inhalt, Nutzfläche und des Bauvolumens. Wenn der Bewerber den Leistungsumfang selbstständig nicht abbilden kann, darf er sich Dritter bedienen. Folgende Angaben werden zur Wertung der Referenzprojekte herangezogen und sind über ein Projektdatenblatt mit den Mindestangaben: — Planungszeit (von/bis), — Bauzeit (von/bis), — erbrachte Leistungsphasen, — Nutzfläche, — Gesamtkosten KG 200 - 700 (Euro, brutto), — Grundriss, Ansicht und Foto, — Art der Maßnahme (Umbau, Sanierung, Erweiterung) mit kurzer stichpunktartigen Beschreibung der Maßnahme, bzw. bei Gebäuden Beschreibung der technischen Konzeption und des Tragwerks), — Ort der Ausführung, — Angabe nach welcher EnEV das Projekt verwirklicht wurde, — Objektbezogener Ansprechpartner (Name und Telefonnummer). Zu führen. Los 1: Gebäude und raumbildende Ausbauten gemäß § 33 HOAI. Der Bewerber (Büro) sowie der vorgesehene Projektleiter (PL) müssen über Referenzen den Nachweis führen, dass sie bereits Planungen, Ausführungen und Objektüberwachungen (LPH. 2 - 6 u. 8, § 33 HOAI 2009) von vergleichbaren Gebäuden mit hohen architektonischen Anforderungen durchgeführt haben. Anforderungsprofil 1: Neubau von Hochschulgebäuden mit Bibliothek, Seminar- Unterrichts- und Verwaltungsflächen mit mind. 5 000 m² NF 1-6 nach Anforderung, mindestens jeweils gültige EnEV. Gewertet werden 2 Objekte. Anforderungsprofil 2: Neubau von Hochschulmensen mit mind. 800 m² NF 1-6 nach Anforderung mindestens jeweils gültige EnEV. Gewertet werden 2 Objekte. Anforderungsprofil 3: Neubau eines Nichtwohngebäudes (Büro, Schule,..), mit mind. 1 000 m² NF 1-6, in Passivhausstandard. Gewertet wird 1 Objekt. Anforderungsprofil 4: Umbauten in Hochschulgebäuden (auch in Verbindung mit Neubauten) mit mind. 500 m² NF 1-6. Gewertet werden 2 Objekte. Der Bauüberwacher muss über Referenzen den Nachweis führen, dass er bereits Objektüberwachungen (LPH. 8, § 33 HOAI 2009) bei vergleichbaren Gebäuden durchgeführt hat. Anforderungsprofil 1: Neubau von öffentlichen Gebäuden mit mind. 5 000 m² NF 1-6. Gewertet werden 2 Objekte. Anforderungsprofil 2: Umbau von öffentlichen Gebäuden mit mind. 500 m² NF 1-6. Gewertet werden 2 Objekte. Los 2: Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI. Der Bewerber (Büro) sowie der vorgesehene Projektleiter (PL) müssen über Referenzen den Nachweis führen, dass sie bereits Planungen und Ausführungen (LPH. 2-6 § 49 HOAI 2009) durchgeführt haben. Anforderungsprofil 1: Stahlbetonbauten mit mind. 3 000 m² NF 1-6 mit teilweise überdurchschnittlichem Schwierigkeitsgrad. Gewertet werden 2 Objekte. Anforderungsprofil 2: Flachdecken mit mind. 7,5 kN/m² Nutzlast und einer Spannweite von mind. 8 m. Gewertet werden 2 Objekte. Los 3: Ingenieurbauwerke (§ 42 HOAI) und Verkehrsanlagen (§ 46 HOAI). Der Bewerber (Büro) sowie der vorgesehene Projektleiter (PL) und der Bauoberleiter müssen über Referenzen den Nachweis führen, dass sie bereits Planungen, Ausführungen und Bauoberleitung (LPH. 2-6 u. 8 § 42 / 46 HOAI 2009) durchgeführt haben. Anforderungsprofil 1: Planungen, Ausführungen und Bauoberleitung von unterirdischen Ingenieurbauwerken für Medientrassen (Stadtversorgungsleitungen). Gewertet werden 2 Objekte. Anforderungsprofil 2: Planungen, Ausführungen und Bauoberleitung von Baugruben mit Grundwasserhaltung. Gewertet werden 2 Objekte. Anforderungsprofil 3: Planungen, Ausführungen und Bauoberleitung von Verkehrswegebauarbeiten (Asphalt / Pflaster) mit Mind. 5 000 m². Gewertet werden 2 Objekte. Los 4: Technische Gebäudeausrüstung, inkl. nichtöffentlicher Erschließung – Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 8 (Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische - Anlagen, Starkstromanlagen, Fernmelde- und IT-Anlagen, Fördertechnik und Gebäudeautomation inkl. GLT) gemäß § 53 HOAI. Der Bewerber (Büro) sowie der vorgesehene Projektleiter (PL) müssen über Referenzen den Nachweis führen, dass sie bereits Planungen, Ausführungen und Objektüberwachungen (LPH. 2 - 6 und 8, § 33 HOAI 2009) von vergleichbaren Gebäuden durchgeführt haben. Anforderungsprofil 1: Neubau von Hochschulgebäuden mit Bibliothek, Seminar- Unterrichts- und Verwaltungsflächen mit mind. 5 000 m² NF 1-6 nach Anforderung, mindestens jeweils gültige EnEV. Gewertet werden 2 Objekte. Anforderungsprofil 2: Neubau von Hochschulmensen mit mind. 800 m² NF 1-6 und mindestens jeweils gültige EnEV. Gewertet werden 2 Objekte. Anforderungsprofil 3: Neubau eines Nichtwohngebäudes (Büro, Schule,..), mit mind. 1 000 m² NF 1-6, in Passivhausstandard. Gewertet wird 1 Objekt. Anforderungsprofil 4: Sanierung von Hochtechnisierten Konferenz- und Veranstaltungsräumen(klimatisiert, raumakustische Maßnahmen und medientechnischer Ausrüstungen für Ton und Bild) für mind. 100 Personen. Gewertet werden 2 Objekte. Der Bauüberwacher muss über Referenzen den Nachweis führen, dass er bereits Objektüberwachungen (LPH. 8, § 33 HOAI 2009) bei vergleichbaren Gebäuden durchgeführt hat. Anforderungsprofil 1: Neubau von öffentlichen Gebäuden mit mind. 5 000 m² NF 1-6. Gewertet werden 2 Objekte. Anforderungsprofil 2: Umbau von öffentlichen Gebäuden mit mind. 500 m² NF 1-6. Gewertet werden 2 Objekte. Für alle Lose: Achtung: Grundsätzlich wird das Referenzprojekt nur gewertet, wenn die Referenz im geforderten Zeitraum liegt und die erwarteten Leistungsphasen erbracht wurden. Zusätzlich geforderte Erfahrungen der Büros aus energetischer Sicht: Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit dem Gebäudeplaner und Sonderfachleuten zu Auswahl der energetischen Systeme im Einklang mit dem EEWärmeG zur Erstellung der energetischen Nachweise wird erwartet.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: nein
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der nach III.2.1 bis
III.2.3 vorzulegenden Nachweise durch Bewertung der vorgelegten Unterlagen
gemäß III.2.1 bis III.2.3, insbesondere der Referenzen. Bei Punktgleichheit von mehr als 5 Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhand-lungsverfahren.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
16.3.2012 - 14:00 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
26.3.2012 - 14:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Unter http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht, können Sie dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Fristen gem. § 107 GWB.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Vergabekammer Rheinland-pfalz Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
23.2.2012
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