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Vergebener Auftrag - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in Mainz (ID:7896578)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
DTAD-ID:
7896578
Region:
55122 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
23.01.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Auftragnehmer:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
300 07 8121_ 12D 0476 Fachhochschule Kaiserslautern-Zusammenlegung am Standort Kammgarn. Die Fachhochschule Kaiserslautern führt ihren Lehr- und Forschungsbetrieb an fünf Fachbereichen an den Standorten Kaiserslautern, Pirmasens und Zweibrücken durch. Das Projekt „ Fachhochschule Kaiserslautern – Zusammenlegung am Standort Kammgarn“ plant die Errichtung eines Gesamtcampus am Standort Kaiserslautern mit den Fachbereichen „Bauen und Gestalten“ und „Angewandte Ingenieurwissenschaften“. Die Studienplatzzielzahl liegt bei 2 100 Studierenden. Das Gelände des zukünftigen Campus befindet sich unmittelbar am Rande der Innenstadt im Übergang zum Lautertal. Östlich und südlich, durch einen Höhenversprung getrennt, grenzen Wohngebiete an. Das Gelände wurde bis ca. 1 980 durch eine Kammgarnspinnerei genutzt, vorher befand sich hier ein Steinbruch. Die Planung umfasst die Neustrukturierung von zwei Bestandsgebäuden (A+B), die Umnutzung eines weiteren Altbaus (Gebäude E) sowie den Neubau von drei Gebäuden (Gebäude F, G und H). Der Entwurf des Gesamtcampus geht auf einen Realisierungswettbewerb aus dem Jahr 2006 zurück, der Siegerentwurf wird weitgehend umgesetzt. Die Gesamtfläche der Um- und Neubauten beläuft sich auf ca. 16 000² HNF (Gebäude E-H), aufgeteilt auf Gebäude E (Seminarräume, Rechenzentrum, Bibliothek): ca. 3 100m² HNF bei ca. 27 400 BRI Gebäude F (Verwaltung, Hochschulleitung): ca. 2 600m² HNF bei ca. 16 900 BRI Gebäude G (Mensa und Audimax): ca. 1 200m² HNF bei ca. 11 400 BRI Gebäude H (Laborgebäude mit Lehrräumen der Angewandten Ingenieurwissenschaft): ca. 9 100m² bei ca. 77 300 BRI Gebäude E ist nicht Gegenstand der Ausschreibung Gebäude F Durch die gewählte Kubatur und die vorgegebene Baulinie folgt der Neubau optisch dem Bestandsbau E. Eine Brücke verbindet die Gebäude im 2. Obergeschoss. Das viergeschossige Verwaltungsgebäude ist als kompakter Kubus mit geringem Flächenverbrauch konzipiert. Die gründliche Ordnung und Zusammenfassung zu Bereichen führt zu einem sehr übersichtlichen Grundriss. Große Fensterflächen an der Westfassade ermöglichen einen Bezug zum Park. Ein offenes Impluvium bietet eine zusätzliche Belichtung. Die aussteifenden Wände werden in Stahlbeton ausgeführt. Das Dach wird als gefälleloses Flachdach ausgebildet, welches eine extensive Begrünung sowie eine Photovoltaikanlage erhält. Das Gebäude wird teilunterkellert, um die Unterbringung der Haustechnik zu gewährleisten. Der Technikkeller verbindet die Gebäude E und F miteinander. An die Bodenplatte sowie die Kellerwände werden erhöhte Anforderungen gegen drückendes Wasser (Weiße Wanne) gestellt. Das Gebäude ist ebenfalls in das umfangreiche Energiekonzept des Gesamtcampus eingebunden. Das Konzept beinhaltet hohe Anforderungen an Umweltschutz und Energieeinsparung. Die Wärmeerzeugung erfolgt aus Grundwasser mittels Wärmepumpen. Zusätzlich zur Bauteilaktivierung werden statische Heizflächen eingebaut. Gebäude G Der Neubau der zweigeschossigen Mensa erfolgt an zentraler Stelle im Campus. Das Gebäude besitzt einen nahezu quadratischen Grundriss. Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich der Speisesaal mit Blick durch großflächige Fensterfronten in die angrenzenden Freiflächen mit Speichersee (Regenrückhaltung), die Essensausgabe im Free-flow-System sowie die Küche mit allen Nebenräumen wie Lager, Spülen, Organisation. Über eine gemeinsame Eingangshalle mit der Mensa erreicht man die Aula im Obergeschoss des Gebäudes, welche auch für Vorlesungen genutzt wird. Die Tragkonstruktion erfolgt in Stahlbeton, der Küchentrakt wird weitgehend massiv ausgebildet. Das Dach der Aula in Holzbinderkonstruktion überragt das durch Säulen gestützte Kassettendach über dem Speisesaal und Eingangsbereich. Die Dachflächen werden teilweise extensiv begrünt und mit Photovoltaikmodulen bestückt. Zur Aufnahme der Haustechnik sind Teilbereiche des Gebäudes unterkellert. An die Bodenplatte sowie die Kellerwände werden erhöhte Anforderungen gegen drückendes Wasser (weiße Wanne) gestellt. Gebäude H An einen zentralen dreigeschossigen Erschließungsraum reihen sich nördlich und südlich jeweils vier dreigeschossige Baukörper (zweihüftige Anlage). Die einzelnen Gebäudeteile sind durch offene Innenhöfe voneinander getrennt. Weiterhin ist die Erschließungsspange auf voller Länge unterkellert für die Unterbringung der Haustechnik. In den Gebäudeteilen befinden sich zum Teil zwei- und dreigeschossige Werkhallen und Labore (z.B. Hochspannungshalle, Verfahrenstechnik, Rollenprüfstand etc.) mit sehr hohen Anforderungen an Kühlung, Lüftung, Energieversorgung, Schallschutz, elektromagnetischer Abschirmung und Brandschutz. Die Tragkonstruktion besteht aus einer Kombination von Rahmenkonstruktionen mit Flachdecken in Stahlbeton. Das Gebäude wird teilunterkellert um die Unterbringung der technischen Anlagen zur Gebäudeversorgung zu gewährleisten. An die Bodenplatte sowie die Kellerwände werden erhöhte Anforderungen gegen drückendes Wasser (weiße Wanne) gestellt. Dem Gebäude liegt ein umfangreiches Energiekonzept zugrunde, welches hohe Anforderungen an Umweltschutz und Energieeinsparung stellt. Das Gebäude ist hochwärmegedämmt (LBB-eigener Standard), die Wärmegewinnung für Beheizung erfolgt aus Grundwasser mittels Wärmepumpen. Neben kontrollierter Lüftung wird Bauteilaktivierung eingesetzt. Die extensiv begrünten Dachflächen tragen Photovoltaikanlagen. An der Nordseite wird die Straßenfassade der ehemaligen Industriehallen (Kammgarnspinnerei) in den Neubau integriert (Denkmal). Die Gebäude G und H sind durch eine unterirdische Techniktrasse miteinander verbunden. Folgende Leistungen werden auf der Grundlage der HOAI erteilt: Leistungsbild Gebäude und raumbildende Ausbauten gemäß § 33 HOAI, für die Gebäude G und H Leistungen aus den Leistungsphasen 6 und 8 sowie für das Gebäude F Leistungen aus der Leistungsphase 8 Leistungen der Leistungsphasen 1-5 sind bereits erbracht. Die Leistungsphase 7 und Teile der Leistungsphasen 6-8 werden durch den AG erbracht. Die Auftragnehmer (AN) werden verpflichtet, an der Baustelle von Beginn der Arbeiten an bis zur Übergabe des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagen ein vom AG zur Verfügung gestelltes Baubüro ausreichend zu besetzen.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  22369-2013

Bekanntmachung vergebener Aufträge

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen,
vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung,
Niederlassung Kaiserslautern
Rauschenweg 32
Kontaktstelle(n): LBB Niederlassung Mainz, Fritz-Kohl-Str. 9, 55122 Mainz
Zu Händen von: Sabine Huppert
67663 Kaiserslautern
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 61319660
E-Mail: vergabe.mainz@lbbnet.de
Fax: +49 6131966100
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.lbbnet.de
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung Wirtschaft und Finanzen
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
300 07 8121_ 12D 0476 Fachhochschule Kaiserslautern-Zusammenlegung am Standort Kammgarn.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Kaiserslautern. NUTS-Code DEB32
II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Fachhochschule Kaiserslautern führt ihren Lehr- und Forschungsbetrieb an fünf Fachbereichen an den Standorten Kaiserslautern, Pirmasens und Zweibrücken durch. Das Projekt „ Fachhochschule Kaiserslautern – Zusammenlegung am Standort Kammgarn“ plant die Errichtung eines Gesamtcampus am Standort Kaiserslautern mit den Fachbereichen „Bauen und Gestalten“ und „Angewandte Ingenieurwissenschaften“. Die Studienplatzzielzahl liegt bei 2 100 Studierenden. Das Gelände des zukünftigen Campus befindet sich unmittelbar am Rande der Innenstadt im Übergang zum Lautertal. Östlich und südlich, durch einen Höhenversprung getrennt, grenzen Wohngebiete an. Das Gelände wurde bis ca. 1 980 durch eine Kammgarnspinnerei genutzt, vorher befand sich hier ein Steinbruch. Die Planung umfasst die Neustrukturierung von zwei Bestandsgebäuden (A+B), die Umnutzung eines weiteren Altbaus (Gebäude E) sowie den Neubau von drei Gebäuden (Gebäude F, G und H). Der Entwurf des Gesamtcampus geht auf einen Realisierungswettbewerb aus dem Jahr 2006 zurück, der Siegerentwurf wird weitgehend umgesetzt. Die Gesamtfläche der Um- und Neubauten beläuft sich auf ca. 16 000² HNF (Gebäude E-H), aufgeteilt auf Gebäude E (Seminarräume, Rechenzentrum, Bibliothek): ca. 3 100m² HNF bei ca. 27 400 BRI Gebäude F (Verwaltung, Hochschulleitung): ca. 2 600m² HNF bei ca. 16 900 BRI Gebäude G (Mensa und Audimax): ca. 1 200m² HNF bei ca. 11 400 BRI Gebäude H (Laborgebäude mit Lehrräumen der Angewandten Ingenieurwissenschaft): ca. 9 100m² bei ca. 77 300 BRI Gebäude E ist nicht Gegenstand der Ausschreibung Gebäude F Durch die gewählte Kubatur und die vorgegebene Baulinie folgt der Neubau optisch dem Bestandsbau E. Eine Brücke verbindet die Gebäude im 2. Obergeschoss. Das viergeschossige Verwaltungsgebäude ist als kompakter Kubus mit geringem Flächenverbrauch konzipiert. Die gründliche Ordnung und Zusammenfassung zu Bereichen führt zu einem sehr übersichtlichen Grundriss. Große Fensterflächen an der Westfassade ermöglichen einen Bezug zum Park. Ein offenes Impluvium bietet eine zusätzliche Belichtung. Die aussteifenden Wände werden in Stahlbeton ausgeführt. Das Dach wird als gefälleloses Flachdach ausgebildet, welches eine extensive Begrünung sowie eine Photovoltaikanlage erhält. Das Gebäude wird teilunterkellert, um die Unterbringung der Haustechnik zu gewährleisten. Der Technikkeller verbindet die Gebäude E und F miteinander. An die Bodenplatte sowie die Kellerwände werden erhöhte Anforderungen gegen drückendes Wasser (Weiße Wanne) gestellt. Das Gebäude ist ebenfalls in das umfangreiche Energiekonzept des Gesamtcampus eingebunden. Das Konzept beinhaltet hohe Anforderungen an Umweltschutz und Energieeinsparung. Die Wärmeerzeugung erfolgt aus Grundwasser mittels Wärmepumpen. Zusätzlich zur Bauteilaktivierung werden statische Heizflächen eingebaut. Gebäude G Der Neubau der zweigeschossigen Mensa erfolgt an zentraler Stelle im Campus. Das Gebäude besitzt einen nahezu quadratischen Grundriss. Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich der Speisesaal mit Blick durch großflächige Fensterfronten in die angrenzenden Freiflächen mit Speichersee (Regenrückhaltung), die Essensausgabe im Free-flow-System sowie die Küche mit allen Nebenräumen wie Lager, Spülen, Organisation. Über eine gemeinsame Eingangshalle mit der Mensa erreicht man die Aula im Obergeschoss des Gebäudes, welche auch für Vorlesungen genutzt wird. Die Tragkonstruktion erfolgt in Stahlbeton, der Küchentrakt wird weitgehend massiv ausgebildet. Das Dach der Aula in Holzbinderkonstruktion überragt das durch Säulen gestützte Kassettendach über dem Speisesaal und Eingangsbereich. Die Dachflächen werden teilweise extensiv begrünt und mit Photovoltaikmodulen bestückt. Zur Aufnahme der Haustechnik sind Teilbereiche des Gebäudes unterkellert. An die Bodenplatte sowie die Kellerwände werden erhöhte Anforderungen gegen drückendes Wasser (weiße Wanne) gestellt. Gebäude H An einen zentralen dreigeschossigen Erschließungsraum reihen sich nördlich und südlich jeweils vier dreigeschossige Baukörper (zweihüftige Anlage). Die einzelnen Gebäudeteile sind durch offene Innenhöfe voneinander getrennt. Weiterhin ist die Erschließungsspange auf voller Länge unterkellert für die Unterbringung der Haustechnik. In den Gebäudeteilen befinden sich zum Teil zwei- und dreigeschossige Werkhallen und Labore (z.B. Hochspannungshalle, Verfahrenstechnik, Rollenprüfstand etc.) mit sehr hohen Anforderungen an Kühlung, Lüftung, Energieversorgung, Schallschutz, elektromagnetischer Abschirmung und Brandschutz. Die Tragkonstruktion besteht aus einer Kombination von Rahmenkonstruktionen mit Flachdecken in Stahlbeton. Das Gebäude wird teilunterkellert um die Unterbringung der technischen Anlagen zur Gebäudeversorgung zu gewährleisten. An die Bodenplatte sowie die Kellerwände werden erhöhte Anforderungen gegen drückendes Wasser (weiße Wanne) gestellt. Dem Gebäude liegt ein umfangreiches Energiekonzept zugrunde, welches hohe Anforderungen an Umweltschutz und Energieeinsparung stellt. Das Gebäude ist hochwärmegedämmt (LBB-eigener Standard), die Wärmegewinnung für Beheizung erfolgt aus Grundwasser mittels Wärmepumpen. Neben kontrollierter Lüftung wird Bauteilaktivierung eingesetzt. Die extensiv begrünten Dachflächen tragen Photovoltaikanlagen. An der Nordseite wird die Straßenfassade der ehemaligen Industriehallen (Kammgarnspinnerei) in den Neubau integriert (Denkmal). Die Gebäude G und H sind durch eine unterirdische Techniktrasse miteinander verbunden. Folgende Leistungen werden auf der Grundlage der HOAI erteilt: Leistungsbild Gebäude und raumbildende Ausbauten gemäß § 33 HOAI, für die Gebäude G und H Leistungen aus den Leistungsphasen 6 und 8 sowie für das Gebäude F Leistungen aus der Leistungsphase 8 Leistungen der Leistungsphasen 1-5 sind bereits erbracht. Die Leistungsphase 7 und Teile der Leistungsphasen 6-8 werden durch den AG erbracht. Die Auftragnehmer (AN) werden verpflichtet, an der Baustelle von Beginn der Arbeiten an bis zur Übergabe des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagen ein vom AG zur Verfügung gestelltes Baubüro ausreichend zu besetzen.
II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71000000
II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
12D 0476 _300 07 8121
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
Auftragsbekanntmachung
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 168-278843 vom 1.9.2012
Abschnitt V: Auftragsvergabe
Auftrags-Nr: 12D0476,12D0477, 12D0478
Bezeichnung: Gebäude und raumbildende Ausbauten
V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
10.1.2013
V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
Zuschlag erteilt wurde Bietergemeinschaft gfb Gesellschaft für Baumanagement mbH, Mainz Nikolaus-Otto-Strasse 8 55129 Mainz DEUTSCHLAND
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2) Zusätzliche Angaben:
Die angegebene Vertragslaufzeit unter II.3 von 120 Monaten umfasst auch die Frist von 4 Jahren für Mängelbeseitigung nach VOB / B. Bei der Angabe unter II.2.1 handelt es sich um das geschätzte Honorar bei der Beauftragung aller Optionen des Stufenvertrages der Leistungsphasen 6 und 8 aller Gebäude.
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftstr. 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 107 (3) GWB Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101 a Abs.1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
18.1.2013
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