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Wettbewerbsbekanntmachung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in Frankfurt am Main (ID:6189649)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
DTAD-ID:
6189649
Region:
60311 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Wettbewerbsbekanntmachung
Wettbewerbsbekanntmachung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
26.05.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Nachprüfungsstelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
EU-weiter nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil: Stadtteileingang Galluswarte, Frankfurt am Main. Gestaltung des öffentlichen Raums mit Lichtkonzept und hochbaulichem Ideenteil. Die Galluswarte ist eines der wichtigsten baulichen Zeugnisse des 14. Jahrhunderts der Stadt Frankfurt und das Wahrzeichen des Stadtteils Gallus. Das Umfeld der Warte ist ein ausgesprochen stark frequentierter, zentraler Ort und durch die S-Bahnstation ein wichtiger Eingang in den Stadtteil. Dieser Stadtteileingang befindet sich in einem wenig repräsentativen, heterogenen Zustand und soll mit dem vorliegendem Wettbewerb eine angemessene Aufwertung erhalten. Zweck des Wettbewerbs ist die Entwicklung eines Konzepts für den öffentlichen Raum, das die unterschiedlichen Bereiche des Ortes (Bereich unterhalb der Bahnüberführung sowie ein Bereich auf einer Verkehrsinsel) in einen gestalterisch verbindenden Gesamtkontext stellt. Es soll ein gut beleuchteter, freundlicher und repräsentativer Stadtteileingang in das Gallus entstehen. Die Galluswarte soll künftig ein für die Öffentlichkeit zugänglicher Ort werden. Die Neugestaltung und Neuordnung des öffentlichen Raumes der Verkehrsinsel, auf der sich das Denkmal der Warte befindet, sowie die Definition eines Eingangsbereiches zu diesem Denkmal gehören zu einer zentralen Aufgabe zur Revitalisierung des Ortes. Im Ideenteil des Wettbewerbs soll darüber hinaus ein Anbau an die Warte entworfen werden.
Kategorien:
Stadtplanung, Landschaftsgestaltung, Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Architekturentwurf , Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen , Stadtplanung und Landschaftsgestaltung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  165808-2011

WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG

Dieser Wettbewerb fällt unter Richtlinie 2004/18/EG ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Stadtplanungsamt Stadt Frankfurt am Main, vertreten durch Mirko Wento Kurt-Schumacher-Straße 41 60311 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Internet-Adresse(n) http://www.stadt-frankfurt.de Weitere Auskünfte erteilen: Kokon GmbH Solmsstraße 6a z. H. Britta Buch 60486 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 6971915978-20 E-Mail: bb@kokon-gmbh.de Fax +49 6971915978-9 Internet: http://www.kokon-gmbh.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Kokon GmbH Solmsstraße 6a z. H. Britta Buch 60486 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 6971915978-20 E-Mail: bb@kokon-gmbh.de Fax +49 6971915978-9 Internet: http://www.kokon-gmbh.de Angebote, Anträge auf Teilnahme oder Interessenbekundungen sind zu richten an: Kokon GmbH Solmsstraße 6a z. H. Britta Buch 60486 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 6971915978-20 E-Mail: bb@kokon-gmbh.de Fax +49 6971915978-9 Internet: http://www.kokon-gmbh.de
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Allgemeine öffentliche Verwaltung ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
Auftraggeber/den Auftraggeber EU-weiter nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil: Stadtteileingang Galluswarte, Frankfurt am Main.
II.1.2) Kurze Beschreibung
Gestaltung des öffentlichen Raums mit Lichtkonzept und hochbaulichem Ideenteil. Die Galluswarte ist eines der wichtigsten baulichen Zeugnisse des 14. Jahrhunderts der Stadt Frankfurt und das Wahrzeichen des Stadtteils Gallus. Das Umfeld der Warte ist ein ausgesprochen stark frequentierter, zentraler Ort und durch die S-Bahnstation ein wichtiger Eingang in den Stadtteil. Dieser Stadtteileingang befindet sich in einem wenig repräsentativen, heterogenen Zustand und soll mit dem vorliegendem Wettbewerb eine angemessene Aufwertung erhalten. Zweck des Wettbewerbs ist die Entwicklung eines Konzepts für den öffentlichen Raum, das die unterschiedlichen Bereiche des Ortes (Bereich unterhalb der Bahnüberführung sowie ein Bereich auf einer Verkehrsinsel) in einen gestalterisch verbindenden Gesamtkontext stellt. Es soll ein gut beleuchteter, freundlicher und repräsentativer Stadtteileingang in das Gallus entstehen. Die Galluswarte soll künftig ein für die Öffentlichkeit zugänglicher Ort werden. Die Neugestaltung und Neuordnung des öffentlichen Raumes der Verkehrsinsel, auf der sich das Denkmal der Warte befindet, sowie die Definition eines Eingangsbereiches zu diesem Denkmal gehören zu einer zentralen Aufgabe zur Revitalisierung des Ortes. Im Ideenteil des Wettbewerbs soll darüber hinaus ein Anbau an die Warte entworfen werden.
II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71000000, 71220000, 71400000 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER
Gesucht werden Architekturbüros mit Erfahrung in Planung und Realisierung von Projekten im öffentlichen Raum sowie im Hochbau, entsprechend den Anforderungen der Wettbewerbsaufgabe. Eine Zusammenarbeit mit einem Lichtplanungsbüro wird empfohlen. Zur Überprüfung der Fachkunde, Eignung und Kompetenz der Bewerber zur Bewältigung der Wettbewerbsaufgabe, werden eindeutige und nicht diskriminierende Kriterien festgelegt. Dabei wird zwischen formalen Kriterien für die Zulassung (Mindestanforderungen) sowie professionellen Kriterien zur Beurteilung der Eignung differenziert. Ausgewählt werden in einem Bewerbungsverfahren zur Teilnahme am Wettbewerb 11 Bewerber. Für das Bewerbungsverfahren bezieht sich der Auslober auf Eigenerklärungen. Sollte sich im Verlauf des Verfahrens herausstellen, dass die getroffenen Eigenerklärungen nicht der Wahrheit entsprechen, wird der Bewerber aus dem Verfahren ausgeschlossen. Der Auslober behält sich das Recht vor, in Zweifelsfällen nähere Informationen einzufordern bzw. einzuholen.
III.1.1) Formale Kriterien (Mindestanforderungen):
a. die Bewerbungsfrist wurde beachtet; b. der Bewerbungsbogen inkl. Anlage 1 ggf. Anlage 2 wurde vollständig ausgefüllt und von dem Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder dem bevollmächtigtem Vertreter unterzeichnet; c. Erfahrung in den drei Leistungsbereichen wurden durch die ein bis drei DIN A3 Referenzblätter/Projekte nachgewiesen; d. die Bewerbungsunterlagen wurden zweifach – einmal als Ausdruck und einmal in elektronischer Form – abgegeben; e. die Bewerbung ist in deutscher Sprache erfolgt. Informationen in anderer Sprache wurden nicht zur Kenntnis genommen; f. der Bewerber erfüllt die Anforderung an die berufliche Qualifikation; g. eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2 500 000 für Sach- und Vermögensschäden und 2 000 000 für Personenschäden ist nachgewiesen oder ihr Abschluss wird im Auftragsfalle erklärt; h. die Unabhängigkeitserklärung gemäß § 4 (2) VOF ist unterzeichnet; i. die Teilnahmehindernisse gemäß § 4 (6) VOF liegen laut unterzeichneter Eigenauskunft nicht vor; j. Mehrfachbewerbungen, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, liegen nicht vor.
III.1.2) Professionelle, qualitative Kriterien:
Nachzuweisen ist die Fachkunde in Bezug auf Gestaltung im öffentlichen Raum, Lichtplanung und Hochbau. Die Bewerber müssen verantwortlich zeichnen für die Planung und Realisierung von ein bis drei Projekten in diesen Bereichen (im folgenden Referenzprojekt 1-3) innerhalb der letzten 10 Jahre. Bei jungen Büros oder Berufsanfängern können auch ein oder mehrere der Referenzprojekte, in einem anderen Büro als Projektleiter (verantwortlich und eigenständig) abgewickelt worden sein, wenn die schriftliche Bestätigung hierfür durch den Büroinhaber vorgelegt wird. Das Referenzprojekt erfüllt alle, bzw. die drei Referenzprojekte erfüllen jeweils mindestens eine der folgenden Leistungsanforderungen: — Freiraumgestaltung im öffentlichen Raum, — Lichtplanung im öffentlichen Raum, — Hochbau (exklusive Wohnungsbau). Alle 3 Anforderungen müssen mindestens einmal belegt sein, so dass insgesamt mit dem Referenzprojekt/bzw. den Projekten Erfahrung in den drei Bereichen bewiesen werden kann. Erfüllt ein Referenzprojekt alle 3 Bereiche reicht die Vorlage eines Projektes. Kann die Erfahrung in den drei Bereichen durch 2 Referenzprojekte dargestellt werden, reicht die Vorlage dieser 2 Referenzprojekte. Die Bewertung der Referenz(en) erfolgt anhand der im Bewerbungsbogen aufgestellten Bewertungsmatrix.
III.1.3) Bewerbungsunterlagen:
Die Bewerbung ist ausschließlich mit dem Formular "Bewerbungsbogen" möglich. Das Formular ist unter http://www.kokon-gmbh.de (http://www.kokon-gmbh.de/index.php?id=53) downloadbar. Die Bewerbungsunterlagen setzten sich aus dem ausgefülltes Bewerbungsbogen plus DIN A 3 Referenzblatt/-blätter im angegebenen Umfang zusammen. Die Unterlagen sind zweifach, einmal als Ausdruck und einmal in elektronischer Form, abzugeben. Der Ausdruck ist original unterschrieben einzureichen. Die Bewerbungsunterlagen dienen als Grundlage zur Beurteilung der vorgenannten Kriterien. Die Referenzblätter sind im Interesse des Bewerbers gut lesbar darzustellen, da sie die Grundlage für die Bewertung der "architektonischen Handschrift" bilden. Die Darstellung eines Referenzprojektes ist auf ein Blatt DIN A3, einseitig bedruckt, zu beschränken. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt. Für die Bewerber besteht kein Anspruch auf Rücksendung ihrer Bewerbungsunterlagen und auch kein Anspruch auf Kostenerstattung und Aufwandsentschädigung jeglicher Art.
III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN
Ja Teilnahmeberechtigt sind in den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie in der Schweiz ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift am Tag der Auslobung ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt, Städtebauarchitekt, Stadtplaner, Landschaftsarchitekt berechtigt sind. Eine Zusammenarbeit mit einem Lichtplaner wird empfohlen. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung gemäß Artikel 46-49 der Richtlinie 2005/36 EG (Berufsanerkennungsrichtlinie) gewährleistet ist. Nicht deutschsprachige Nachweise der beruflichen Qualifikation müssen in Form einer beglaubigten Übersetzung in deutsch vorliegen. Teilnahmeberechtigt sind außerdem juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die der Wettbewerbsaufgabe entsprechenden Planleistungen gehören. Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich zeichnet. Der bevollmächtigte Vertreter sowie der (die) Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen als Teilnehmer gestellt werden. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften aus natürlichen Personen sowie juristischer Personen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Jede Arbeitsgemeinschaft hat einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistungen verantwortlich ist. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) ART DES WETTBEWERBS
Nichtoffen Gewünschte Teilnehmerzahl: 15
IV.2) NAMEN DER BEREITS AUSGEWÄHLTEN TEILNEHMER
1. Dietz Joppien Architekten, Frankfurt 2. Landes & Partner Architekten, Frankfurt 3. netzwerkarchitekten, Darmstadt 4. Schneider Schumacher Architekten, Frankfurt
IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE
Folgende Kriterien werden bei der Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten angewandt: − Eindeutiges und die Bereiche Bahnüberführung und Insel Galluswarte verbindendes Gesamtkonzept, − Räumliche und gestalterische Qualität, − Atmosphärische Qualität und Energieeffizienz des Beleuchtungskonzeptes für den Bereich Bahnüberführung, − Genius Loci im Umgang mit und Bezug zu dem historischen Denkmal, − Funktionalität des Eingangs zum Wartturm, − Funktionalität (Raumprogramm) und räumliche Qualität der Lösung in Ausbaustufe 2 (Ideenteil), − Wirtschaftlichkeit.
IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 21.6.2011 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf
Teilnahme 22.6.2011 - 12:00
IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die
ausgewählten Bewerber 6.7.2011
IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme
verfasst werden können Deutsch.
IV.5) PREISE UND PREISGERICHT
IV.5.1) Es werden Preise vergeben
Ja Zahl und Wert der zu vergebenden Preise Als Wettbewerbssumme stellt der Auslober einen Gesamtbetrag von 48 000 EUR (netto) zur Verfügung. Das Preisgeld beträgt 18 000 EUR und wird unter den ersten 3 Preisträgern aufgeteilt. Als Bearbeitungshonorar wird für jede prüffähige Arbeit ein Betrag von 2.000 EUR gezahlt.
IV.5.3) Folgeaufträge:
Ja. Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben
IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen
Auftraggeber/den Auftraggeber bindend Nein
IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
1. Dierk Hausmann, Architekt 2. Stefan Jäckel, Landschaftarchitekt 3. Claudia Meixner, Architektin 4. Prof. Dr. Franz Pesch, Architekt 5. Prof. Hinnerk Wehberg, Landschaftarchitekt ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS
AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN
Zeitplan: Bekanntmachung des Wettbewerbs/Beginn der Teilnahmebewerbung 24.5.2011, Ende der Teilnahmebewerbung 22.6.2011, Sitzung der Auswahlkommission 5.7.2011, Benachrichtigung der Teilnehmer und Versand der Unterlagen 6.7.2011, Verbindliche Teilnahmeerklärung der ausgewählten Büros 11.7.2011. Schriftliche Rückfragen 18.7.2010, Kolloquium (freiwillig) 21.7.2011, Abgabe der Wettbewerbsarbeiten 5.9.2011, Sitzung des Preisgerichts 27.9.2011. Eine öffentliche Ausstellung der eingereichten Arbeiten ist für einen Zeitraum von 10 Tagen vorgesehen. Ort und Termine werden noch bekannt gegeben. Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt, DEUTSCHLAND. Fax: +49 615112-5816. Einlegung von Rechtsbehelfen: Es wird auf die Frist gemäß § 107 Abs. 3 GWB (15-Tages-Frist) hingewiesen. Etwaige Vergabeverstöße müssen unverzüglich, spätestens jedoch 14 Tage ab Kenntnis des Verstoßes, gerügt werden.
VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
24.5.2011
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