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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in Frankfurt am Main (ID:6217669)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
DTAD-ID:
6217669
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
04.06.2011
Frist Angebotsabgabe:
01.07.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Abschluss einer Rahmenvereinbarung für Consultingleistungen eines technischen Sachverständigen zur Qualitätssicherung für das Energieberaterteam der Privatkundenbank der KfW zur Unterstützung von Förderprogrammen für Energieeffizientes Bauen und Sanieren für Wohngebäude. Die KfW benötigt Unterstützung durch einen technischen Sachverständigen auf dem Gebiet der Qualitätssicherung für Gebäudeenergieeffizienz über einen Zeitraum von voraussichtlich 4 Jahren. Ziel der Ausschreibung ist mit einem leistungsfähigen Vertragspartner eine Rahmenvereinbarung abzuschließen. Diese gilt für den Zeitraum von 2 Jahren und verlängert sich maximal zweimal um jeweils ein Jahr stillschweigend, sofern diese nicht spätestens 3 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit vom Auftraggeber schriftlich gekündigt wird. Auf Basis der Rahmenvereinbarung erfolgen Einzelabrufe der benötigten Unterstützungsleistungen. Der Bedarf an externen Sachverständigen entsteht nur, soweit dieser nicht durch KfW-eigene Mitarbeiter abgedeckt werden kann. Das Auftragsvolumen schwankt in Abhängigkeit des Eingangs von Kredit-/Zuschussanträgen, der Nachfrage nach Prüfungen durch die Kreditabteilung sowie der Verfügbarkeit eigener KfW-Mitarbeiter für die Bearbeitung. Die wesentlichen Aufgaben des technischen Sachverständigen sind die Weiterentwicklung des Qualitätssicherungskonzept im Programm CO2-Gebäudesanierung, Energetisches Bauen und Sanieren. Hierzu gehören insbesondere: 1. Konzeption und Durchführung der Vor-Ort-Kontrollen: — Konzeptentwicklung, — Auswahl von Objekten, — Prüfung der Unterlagen insbesondere der energetischen Nachweise, — Durchführung der Vor-Ort Termine, — Ergebnisberichte, — Gesamtauswertung, — Dokumentation, — Entwicklung einer beispielhaften Hausakte, — Konzept für die Fortführung der Vor-Ort-Kontrollen auf einem flächendeckenden Ansatz. 2. Pflege und Weiterentwicklung des Prüftools: — Anpassung an aktuelle Entwicklungen, — IT-konforme Dokumentation, — Einweisung der Sachbearbeiter. 3. Schulung von Mitarbeitern und Geschäftspartnern bzgl. des Auftragsgegenstands, z.B. im Rahmen der KfW Akademie: Die Aufgabe im Rahmen der Qualitätssicherung bedingt, dass der externe Berater auch im beschränkten Umfang energetische Nachweise zu Kredit- und Zuschussanträgen auf Übereinstimmung mit den Förderkriterien und Regeln der Technik prüft und telefonische und schriftliche Anfragen von intern und extern zu technischen Fragen im Rahmen der Förderprogramme beantwortet. Das Volumen der von den Sachverständigen zu übernehmenden Aufgaben und Tätigkeiten variiert, insbesondere in Abhängigkeit der Antragseingangszahlen. Insofern kann nur ein Zeitkorridor für die von der KfW beauftragten Aufgaben und Tätigkeiten angegeben werden. Der monatliche Zeitkorridor für die Aufgaben und Tätigkeiten beträgt erfahrungsgemäß 80-100 h pro Monat. Leistungsort ist Berlin oder Frankfurt; dieser ist vom Bieter im Angebot entsprechend anzugeben.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen , Dienstleistungen von Architekturbüros , Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  176496-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
KfW Palmengartenstr. 5-9 Kontakt: Vergabestelle z. H. Iris Wallmann 60325 Frankfurt DEUTSCHLAND Tel. +49 6974312996 E-Mail: vergabestelle@kfw.de Fax +49 6974313106 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.kfw.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Einrichtung des öffentlichen Rechts Wirtschaft und Finanzen Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Abschluss einer Rahmenvereinbarung für Consultingleistungen eines technischen Sachverständigen zur Qualitätssicherung für das Energieberaterteam der Privatkundenbank der KfW zur Unterstützung von Förderprogrammen für Energieeffizientes Bauen und Sanieren für Wohngebäude.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Frankfurt am Main oder Berlin. NUTS-Code DE712
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Frist in Monaten 24
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die KfW benötigt Unterstützung durch einen technischen Sachverständigen auf dem Gebiet der Qualitätssicherung für Gebäudeenergieeffizienz über einen Zeitraum von voraussichtlich 4 Jahren. Ziel der Ausschreibung ist mit einem leistungsfähigen Vertragspartner eine Rahmenvereinbarung abzuschließen. Diese gilt für den Zeitraum von 2 Jahren und verlängert sich maximal zweimal um jeweils ein Jahr stillschweigend, sofern diese nicht spätestens 3 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit vom Auftraggeber schriftlich gekündigt wird. Auf Basis der Rahmenvereinbarung erfolgen Einzelabrufe der benötigten Unterstützungsleistungen. Der Bedarf an externen Sachverständigen entsteht nur, soweit dieser nicht durch KfW-eigene Mitarbeiter abgedeckt werden kann. Das Auftragsvolumen schwankt in Abhängigkeit des Eingangs von Kredit-/Zuschussanträgen, der Nachfrage nach Prüfungen durch die Kreditabteilung sowie der Verfügbarkeit eigener KfW-Mitarbeiter für die Bearbeitung. Die wesentlichen Aufgaben des technischen Sachverständigen sind die Weiterentwicklung des Qualitätssicherungskonzept im Programm CO2-Gebäudesanierung, Energetisches Bauen und Sanieren. Hierzu gehören insbesondere: 1. Konzeption und Durchführung der Vor-Ort-Kontrollen: — Konzeptentwicklung, — Auswahl von Objekten, — Prüfung der Unterlagen insbesondere der energetischen Nachweise, — Durchführung der Vor-Ort Termine, — Ergebnisberichte, — Gesamtauswertung, — Dokumentation, — Entwicklung einer beispielhaften Hausakte, — Konzept für die Fortführung der Vor-Ort-Kontrollen auf einem flächendeckenden Ansatz. 2. Pflege und Weiterentwicklung des Prüftools: — Anpassung an aktuelle Entwicklungen, — IT-konforme Dokumentation, — Einweisung der Sachbearbeiter. 3. Schulung von Mitarbeitern und Geschäftspartnern bzgl. des Auftragsgegenstands, z.B. im Rahmen der KfW Akademie: Die Aufgabe im Rahmen der Qualitätssicherung bedingt, dass der externe Berater auch im beschränkten Umfang energetische Nachweise zu Kredit- und Zuschussanträgen auf Übereinstimmung mit den Förderkriterien und Regeln der Technik prüft und telefonische und schriftliche Anfragen von intern und extern zu technischen Fragen im Rahmen der Förderprogramme beantwortet. Das Volumen der von den Sachverständigen zu übernehmenden Aufgaben und Tätigkeiten variiert, insbesondere in Abhängigkeit der Antragseingangszahlen. Insofern kann nur ein Zeitkorridor für die von der KfW beauftragten Aufgaben und Tätigkeiten angegeben werden. Der monatliche Zeitkorridor für die Aufgaben und Tätigkeiten beträgt erfahrungsgemäß 80-100 h pro Monat. Leistungsort ist Berlin oder Frankfurt; dieser ist vom Bieter im Angebot entsprechend anzugeben.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71000000, 71300000, 71200000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Die KfW benötigt Unterstützung durch einen technischen Sachverständigen auf dem Gebiet der Qualitätssicherung für Gebäudeenergieeffizienz über einen Zeitraum von voraussichtlich 4 Jahren. Ziel der Ausschreibung ist mit einem leistungsfähigen Vertragspartner eine Rahmenvereinbarung abzuschließen. Diese Rahmenvereinbarung gilt für den Zeitraum von 2 Jahren und verlängert sich maximal zweimal um jeweils ein Jahr stillschweigend, sofern diese nicht spätestens drei Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit vom Auftraggeber schriftlich gekündigt wird. Zahl der möglichen Verlängerungen 2
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 24 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen (vgl. § 6 EG Abs. 2 VOL/A). Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern mit Unterschrift im Original zu unterzeichnende Erklärung abzugeben, — in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, — in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte. Vertreter bezeichnet ist, — dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und auch im Fall der Zuschlagserteilung gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und, — dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) Der Bieter hat auf gesonderte Anforderung der KfW einen aktuellen Auszug (ggf. in Kopie) aus dem Berufs- oder Handelsregister oder einem vergleichbaren Register seines Heimatlandes vorzulegen, sofern er eintragungspflichtig ist, 2.) Der Bieter erklärt mit Angebotsabgabe in Form vorgegebener Eigenerklärungen, dass: er alle gewerbe- und standesrechtlichen Voraussetzungen, die gemäß den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er ansässig ist, erfüllt, soweit diese für die Erbringung der angebotenen Leistung erforderlich sind; über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist; er sich nicht in Liquidation befindet; er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftragnehmers ordnungsgemäß erfüllt hat; ihm keine Kenntnis über einen Ausschlussgrund der Unzuverlässigkeit nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A vorliegt; er Amtsträgern oder für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat; er bei Abgabe dieses Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat, insbesondere keine wettbewerbsbeschränkenden Absprachen, insbesondere keine Absprachen über Preise oder die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Arbeitsgemeinschaft als niedrigster Bieter getroffen hat; er im Auftragsfall die geforderte Betriebshaftpflicht-/Vermögensschadensversicherung für die gesamte Vertragslaufzeit abschließt und der auf gesonderte Anforderung der KfW von ihm vorgelegte Auszug (ggf. in Kopie) aus dem Berufs- oder Handelsregister oder einem vergleichbaren Register seines Heimatlandes den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung zum Nettojahresgesamtumsatz sowie der Nettojahresumsatz für vergleichbare Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre (2008, 2009 und 2010), Darstellung der Anzahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) Kurzdarstellung des Unternehmens mit Angabe von Leistungsspektrum und Schwerpunkte der Beratungstätigkeit, insbesondere Beschreibung der Aktivitäten in der Gebäudeenergieberatung sowie Beschreibung der Unternehmensorganisation (z.B. Standorte, Struktur, hierarchischer Aufbau) bezogen auf die ausgeschriebene Leistung, 2.) Angaben zu vergleichbaren Leistungen, die nach Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist und von dem des Bieters vorgesehenen Experten erbracht worden ist; der Abschluss dieser Leistungen darf nicht vor dem Jahr 2008 liegen. Es ist eine vergleichbare Leistung anzugeben. Wird mehr als eine Leistung angegeben, geht die erstgenannte Leistung in die Wertung ein. Dabei sind folgende Angaben zu machen: a.) Beschreibung der vergleichbaren Leistung; b.) Auftraggeber und Ansprechpartner (Adresse und Telefonnummer); c.) Unternehmen, das die Leistung erbracht hat (Firma des Einzelbieters oder des Mitglieds der Bietergemeinschaft oder des Unternehmens, dessen Fähigkeiten man sich bedient); d.) Leistungsvolumen in Euro netto; e.) Branchenumfeld, in dem die Leistung durchgeführt wurde; f.) Zeitraum und Anzahl der seit dem 1.1.2008 bis heute geleisteten Beratertage. 3.) Der zur Leistungserbringung eingesetzte Experte muss alle nachfolgenden aufgeführten Anforderungen erfüllen: — Abgeschlossenes Studium der Ingenieur- oder Naturwissenschaften mit relevantem Schwerpunkt Bauphysik/Gebäudetechnik o.ä. oder gleichwertige Qualifikation gemäß der für den Wohnort des technischen Sachverständigen geltenden Landesbauverordnung und, — Qualifizierter Gebäudeenergieberater gemäß § 21 EnEV 2009 mit mind. 5-jähriger Erfahrung in der Gebäudeenergieberatung und, — Hervorragende Kenntnis der energetischen Anforderungen an Wohngebäude und, — Profunde Kenntnis der relevanten Normen und Beherrschung der auf diesen Regeln basierenden Berechnungsverfahren für Wohngebäude und, — Detaillierte Kenntnisse der KfW-Förderprogramme und, — Kenntnis gängiger Bürokommunikationssoftware (Beherrschung von MS-Office inkl. Powerpoint) und, — Kenntnis gängiger Energieberatersoftware, Persönliche Kompetenzen: — Ausgeprägte Fähigkeiten zur schriftlichen und mündlichen Kommunikation, — Fähigkeit der Wissensvermittlung technischer Sachverhalte einschließlich Präsentationen vor Publikum, — Sicheres Auftreten, — Teamfähigkeit, — Bereitschaft zu Dienstreisen innerhalb von Deutschland, — Ausgeprägte Fähigkeiten, ein komplexes Arbeitsprogramm zu strukturieren und umzusetzen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Zu 2.) Leistungen müssen nach Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sein und von dem des Bieters vorgesehenen Experten erbracht worden sein; der Abschluss dieser Leistungen darf nicht vor dem Jahr 2008 liegen. Es ist eine vergleichbare Leistung anzugeben. Zu 3.) Der zur Leistungserbringung eingesetzte Experte muss alle nachfolgenden aufgeführten Anforderungen erfüllen: — Abgeschlossenes Studium der Ingenieur- oder Naturwissenschaften mit relevantem Schwerpunkt Bauphysik/Gebäudetechnik o.ä. oder gleichwertige Qualifikation gemäß der für den Wohnort des technischen Sachverständigen geltenden Landesbauverordnung und, — Qualifizierter Gebäudeenergieberater gemäß § 21 EnEV 2009 mit mind. 5-jähriger Erfahrung in der Gebäudeenergieberatung und, — Hervorragende Kenntnis der energetischen Anforderungen an Wohngebäude und, — Profunde Kenntnis der relevanten Normen und Beherrschung der auf diesen Regeln basierenden Berechnungsverfahren für Wohngebäude und, — Detaillierte Kenntnisse der KfW-Förderprogramme und, — Kenntnis gängiger Bürokommunikationssoftware (Beherrschung von MS-Office inkl. Powerpoint) und, — Kenntnis gängiger Energieberatersoftware.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 3
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
VSt. 98/08
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
1.7.2011
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Die erforderlichen Formblätter für die Abgabe eines Teilnahmeantrags sind bei der im
Abschnitt I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der
Kontaktdaten per E-Mail oder Fax anzufordern. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags haben die Bieter/Bietergemeinschaft zwingend die vom Auftraggeber vorgegebenen Formblätter zu verwenden. Die Formblätter sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und entsprechend zu unterzeichnen. Der Teilnahmeantrag soll alle geforderten Nachweise, Erklärungen und Bescheinigungen enthalten. Der unterschriebene Teilnahmeantrag soll in dreifacher gebundener Ausfertigung eingereicht werden, wobei die zweite und dritte Ausfertigung Kopien des Originals sein können.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt Villemombler Str. 76 53113 Bonn DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Vgl. §107 ff GWB. Nach § 107 (3) GWB ist der Antrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
1.6.2011
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