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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in Darmstadt (ID:6120859)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
DTAD-ID:
6120859
Region:
64289 Darmstadt
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
03.05.2011
Frist Vergabeunterlagen:
27.05.2011
Frist Angebotsabgabe:
30.05.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Planer:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Generalplanungsleistung für die Sanierung des Institutsgebäudes der Elektrotechnik (S3-10) mit angrenzendem Hörsaalgebäude (S3-11). Umfassender Planungsauftrag (Generalplanervertrag) für die Sanierung des Institutsgebäudes S3-10 und des Hörsaalgebäudes S3-11. Die Gebäude wurden Ende der 1950er Jahre errichtet und sind seither kontinuierlich genutzt. Die Denkmalschutzbehörde erachtetet beide Gebäude als schutzwürdig. Zwischen TU und Denkmalamt ist vereinbart bauliche Veränderungen nur in Abstimmung vorzunehmen. Entsprechende Abstimmungen wurden bei der Entwurfsplanung vorgenommen. Die weitere Planung ist ebenfalls mit der Behörde abzustimmen. Grund der Sanierung sind im wesentlichen brandschutztechnische Mängel im Bestand. Die Genehmigungsplanung sieht eine Unterteilung in Nutzungseinheiten im Institutsgebäude S3-10 vor. Im Hörsaalgebäude S3-11 werden u.a. Maßnahmen getroffen um die Erschließungsbereiche brandschutztechnisch zu trennen. Der Bauherr behält sich vor, aus Gründen des Universitätsbetrie-bes die beiden Gebäude getrennt, zeitlich versetzt zu sanieren. Erster Bauabschnitt ist das Institutsgebäude S3-10, zweiter Bauabschnitt das Hörsaalgebäude S3-11. Erster Bauabschnitt (S3-10): BGF 7 000 m². Zweiter Bauabschnitt (S3-11): BGF 2 500 m². Es liegt eine abgestimmte Entwurfsplanung mit Maßnahmenkatalog und eine Baugenehmigung für beide Gebäude vor. Für die Baueingabe wurden Nutzungseinheiten festgelegt. Die Raumplanung innerhalb der Nutzungseinheiten muss vom späteren Auftragnehmer noch nach Angaben der Nutzer / des Bauherrn überplante werden. Hierzu wird der Bauherr dem späteren Auftragnehmer Teile der Leistungsphase 3 beauftragen. Es ist geplant, dass der Generalplanervertrag folgende Leistungen für den oben beschrieben ersten Bauabschnitt (S3-10) umfasst: — die Objektplanung für Gebäude und raumbildende Ausbauten (Teil 3, Abschnitt 1, HOAI) für die Leistungsphasen 5-7, Teilleistungen aus Leistungsphase 3, — Die Tragwerksplanung (Teil 4, Abschnitt 1, HOAI), für die Leis-tungsphasen 5 und 6, — Planung der technischen Ausrüstung (Teil 4, Abschnitt 2, HOAI), für die Anlagengruppen 1-6 (außer Medientechnik) und Anlagengruppe 8 für die Leistungsphasen 5-7, Teilleistungen Leistungsphase 3, — Leistungen für thermische Bauphysik (Anlage 1, Abschnitt 1.2, HOAI) aufbauend auf bestehende Planungsunterlagen, — Leistungen für Schallschutz und Raumakustik (Anlage 1, Ab-schnitt 1.3, HOAI) aufbauend auf bestehende Planungsunterlagen, — Leistungen für Brandschutz (Nr. 17, der Schriftenreihe des AHO, Juni 2009) für die Leistungsphasen 5-7. Es ist eine Bauvergabe an einen Generalunternehmer mittels detaillierter Leistungsbeschreibung vorgesehen. Ggf. werden Teilleistungen (Bsp: Abbrucharbeiten) gesondert ausgeschrieben und vergeben. Der Auftragnehmer (Generalplaner) hat die Leistungen der Objektplanung selbst zu erbringen; für die übrigen Leistungen ist der Einsatz von Nachunternehmern zulässig. Optional behält sich der Auftraggeber vor, die oben beschriebenen Leistungen auch für den zweiten Bauabschnitt (S3-11) an den späteren Auftragnehmer zu vergeben. Zudem behält sich der Auftraggeber optional vor, die LP 8 und 9 für die oben beschriebenen Bauabschnitte an den späteren Auftragnehmer zu vergeben.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  139642-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Technische Universität Darmstadt Dezernat V Bau und Immobilien Karolinenplatz 5 Kontakt: Technische Universität Darmstadt - Dezernat 5 z. H. Hrn. Kohoutek 64289 Darmstadt DEUTSCHLAND E-Mail: kohoutek.ri@pvw.tu-darmstadt.de Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.tu-darmstadt.de Weitere Auskünfte erteilen: Lahmeyer Rhein-Main GmbH Friedberger Straße 173 z. H. Hrn. Henning Schöbener 61118 Bad Vilbel DEUTSCHLAND Tel. +49 6101552202 E-Mail: vergabe_1310@lahmeyer.de Fax +49 6101551940 Internet: www.lahmeyer-rhein-main.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Lahmeyer Rhein-Main GmbH Friedberger Straße 173 z. H. Hrn. Henning Schöbener 61118 Bad Vilbel DEUTSCHLAND Tel. +49 6101552202 E-Mail: vergabe_1310@lahmeyer.de Fax +49 6101551940 Internet: www.lahmeyer-rhein-main.de Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Lahmeyer Rhein-Main GmbH Friedberger Straße 173 z. H. Hrn. Henning Schöbener 61118 Bad Vilbel DEUTSCHLAND Tel. +49 6101552202 E-Mail: vergabe_1310@lahmeyer.de Fax +49 6101551940 Internet: www.lahmeyer-rhein-main.de
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges Universität Bildung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Generalplanungsleistung für die Sanierung des Institutsgebäudes der Elektrotechnik (S3-10) mit angrenzendem Hörsaalgebäude (S3-11).
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Technische Universität Darmstadt / Standort Auftragnehmer. NUTS-Code DE711
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Umfassender Planungsauftrag (Generalplanervertrag) für die Sanierung des Institutsgebäudes S3-10 und des Hörsaalgebäudes S3-11. Die Gebäude wurden Ende der 1950er Jahre errichtet und sind seither kontinuierlich genutzt. Die Denkmalschutzbehörde erachtetet beide Gebäude als schutzwürdig. Zwischen TU und Denkmalamt ist vereinbart bauliche Veränderungen nur in Abstimmung vorzunehmen. Entsprechende Abstimmungen wurden bei der Entwurfsplanung vorgenommen. Die weitere Planung ist ebenfalls mit der Behörde abzustimmen. Grund der Sanierung sind im wesentlichen brandschutztechnische Mängel im Bestand. Die Genehmigungsplanung sieht eine Unterteilung in Nutzungseinheiten im Institutsgebäude S3-10 vor. Im Hörsaalgebäude S3-11 werden u.a. Maßnahmen getroffen um die Erschließungsbereiche brandschutztechnisch zu trennen. Der Bauherr behält sich vor, aus Gründen des Universitätsbetrie-bes die beiden Gebäude getrennt, zeitlich versetzt zu sanieren. Erster Bauabschnitt ist das Institutsgebäude S3-10, zweiter Bauabschnitt das Hörsaalgebäude S3-11. Erster Bauabschnitt (S3-10): BGF 7 000 m². Zweiter Bauabschnitt (S3-11): BGF 2 500 m². Es liegt eine abgestimmte Entwurfsplanung mit Maßnahmenkatalog und eine Baugenehmigung für beide Gebäude vor. Für die Baueingabe wurden Nutzungseinheiten festgelegt. Die Raumplanung innerhalb der Nutzungseinheiten muss vom späteren Auftragnehmer noch nach Angaben der Nutzer / des Bauherrn überplante werden. Hierzu wird der Bauherr dem späteren Auftragnehmer Teile der Leistungsphase 3 beauftragen. Es ist geplant, dass der Generalplanervertrag folgende Leistungen für den oben beschrieben ersten Bauabschnitt (S3-10) umfasst: — die Objektplanung für Gebäude und raumbildende Ausbauten (Teil 3,
Abschnitt 1, HOAI) für die Leistungsphasen 5-7, Teilleistungen aus
Leistungsphase 3, — Die Tragwerksplanung (Teil 4,
Abschnitt 1, HOAI), für die
Leis-tungsphasen 5 und 6, — Planung der technischen Ausrüstung (Teil 4,
Abschnitt 2, HOAI), für die
Anlagengruppen 1-6 (außer Medientechnik) und Anlagengruppe 8 für die Leistungsphasen 5-7, Teilleistungen Leistungsphase 3, — Leistungen für thermische Bauphysik (Anlage 1,
Abschnitt 1.2, HOAI)
aufbauend auf bestehende Planungsunterlagen, — Leistungen für Schallschutz und Raumakustik (Anlage 1, Ab-schnitt 1.3, HOAI) aufbauend auf bestehende Planungsunterlagen, — Leistungen für Brandschutz (Nr. 17, der Schriftenreihe des AHO, Juni 2009) für die Leistungsphasen 5-7. Es ist eine Bauvergabe an einen Generalunternehmer mittels detaillierter Leistungsbeschreibung vorgesehen. Ggf. werden Teilleistungen (Bsp: Abbrucharbeiten) gesondert ausgeschrieben und vergeben. Der Auftragnehmer (Generalplaner) hat die Leistungen der Objektplanung selbst zu erbringen; für die übrigen Leistungen ist der Einsatz von Nachunternehmern zulässig. Optional behält sich der Auftraggeber vor, die oben beschriebenen Leistungen auch für den zweiten Bauabschnitt (S3-11) an den späteren Auftragnehmer zu vergeben. Zudem behält sich der Auftraggeber optional vor, die LP 8 und 9 für die oben beschriebenen Bauabschnitte an den späteren Auftragnehmer zu vergeben.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71000000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Generalplanungsleistungen (HOAI Leistungsphasen 5-7 und teilweise 3) für die Sanierung des Institutsgebäudes der Elektrotechnik (S3-10). Es ist geplant, dass der Generalplanervertrag folgende Leistungen für den oben beschrieben ersten Bauabschnitt (S3-10) umfasst: — die Objektplanung für Gebäude und raumbildende Ausbauten (Teil 3,
Abschnitt 1, HOAI) für die Leistungsphasen 5-7, Teilleistungen aus
Leistungsphase 3, — Die Tragwerksplanung (Teil 4,
Abschnitt 1, HOAI), für die
Leis-tungsphasen 5 und 6, — Planung der technischen Ausrüstung (Teil 4,
Abschnitt 2, HOAI), für die
Anlagengruppen 1-6 (außer Medientechnik) und Anlagengruppe 8 für die Leistungsphasen 5-7, Teilleistungen Leistungsphase 3, — Leistungen für thermische Bauphysik (Anlage 1,
Abschnitt 1.2, HOAI)
aufbauend auf bestehende Planungsunterlagen, — Leistungen für Schallschutz und Raumakustik (Anlage 1, Ab-schnitt 1.3, HOAI) aufbauend auf bestehende Planungsunterlagen, — Leistungen für Brandschutz (Nr. 17, der Schriftenreihe des AHO, Juni 2009) für die Leistungsphasen 5-7. Optional behält sich der Auftraggeber vor, die oben beschriebenen Leistungen auch für den zweiten Bauabschnitt (S3-11) an den späteren Auftragnehmer zu vergeben. Zudem behält sich der Auftraggeber optional vor, die LP 8 und 9 für die oben beschriebenen Bauabschnitte an den späteren Auftragnehmer zu vergeben.
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Die Beauftragung umfasst zunächst nur den ersten Bauabschnitt (S3-10) für die Leistungsphasen 5-7 und teilweise 3. Die Übertragung der LP 8 und 9, sowie die Übertragung des zweiten Bauabschnitts (S3-11) ist für den Auftraggeber optional.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 26 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Gemäß HOAI und BGB, sowie noch abzustimmenden Generalplanervertrag.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Bietergemeinschaften sind zugelassen, sofern eine Bietergemeinschaftserklärung vorgelegt wird, die die gesamtschuldnerische Haftung und die Benennung eines bevollmächtigten Mitgliedes ausweist.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Ja Der Hauptauftragnehmer muss die Leistungen der Objektplanung selber erbringen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss eines der gesammtschuldnerisch haftenden Mitglieder die Leistungen der Objektplanung erbringen.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Eigenversicherung, dass die in §4 Abs. 6 und 9 VOF genannten Tatbestände nicht zutreffen. Dies gilt ebenso für alle benannten Nachunternehmer. 2. Eigenerklärung über wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen und über die Art der Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen bezogen auf den vorliegenden Auftrag gem. §4 Abs. 2 VOF. Dies gilt ebenso für alle benannten Nachunternehmer. 3. Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architektenkammer (nachzuweisen für min. 1 Berufsträger). 4. Aktueller Nachweis über das Vorliegen einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung (Deckungssumme min. 1 500 000 EUR für Personenschäden und min. 1 500 000 EUR für sonstige Schäden) bzw. eine Erklärung der Versicherungsgesellschaft, dass im Falle einer Beauftragung die Summen entsprechend der Anforderung erhöht werden. 5. Erklärung über zum Einsatz kommende Nachunternehmer inkl. Angabe von Name und Auftragsgegenstand (sofern einschlägig).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Gesamtumsatz des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren (2008-2010).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Kurze Darstellung des Büros und aller zum Einsatz kommenden Nachunternehmer (Insgesamt max. 4 DIN A4 Seiten). 2. Mitarbeiterstruktur des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft (Anzahl Mitarbeiter Gesamt / Architekten und Ingenieure / Technisches Personal / sonstige Mitarbeiter) in den letzten 3 Geschäftsjahren (2008 - 2010). 3. Mitarbeiterstruktur der vorgesehenen Nachunternehmer (jeweils einzeln) des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft (Anzahl Mitarbeiter Gesamt / Architekten und Ingenieure / Technisches Personal / sonstige Mitarbeiter) in den letzten 3 Geschäftsjahren (2008 - 2010). 4. Zwei Referenz zu Generalplanungsleistungen der Leistungsphasen 3-9 HOAI in Bezug auf die Planung und Umsetzung eines vergleichbaren Objektes. 5. Zwei Referenzen zu Objektplanungsleistungen der Leistungsphasen 3-9 HOAI in Bezug auf die Planung und Umsetzung eines vergleichbaren Objektes. 6. Zwei Referenzen zu Planungsleistungen TGA - HLS der Leistungsphasen 3-9 HOAI in Bezug auf die Planung und Umsetzung eines vergleichbaren Objektes. Bewertet werden nur die Anlagengruppen 1, 2 und 3. 7. Zwei Referenzen zu Planungsleistungen TGA - ELT der Leistungsphasen 3-9 HOAI in Bezug auf die Planung und Umsetzung eines vergleichbaren Objektes. Bewertet werden nur die Anlagengruppen 4, 5 und 6. Alle Referenzen sind wie folgt einzureichen: 1. Referenzschreiben vom jeweiligen AG mit Angabe eines Ansprechpartners, sowie möglichst Bestätigung der Termin- und Kostensicherheit. 2. Angabe der Bauzeit mit Anfangsjahr der Bauzeit und dem Jahr und Monat (!), in dem der Bau fertiggestellt wurde für jedes Referenzobjekt (Fertigstellung muss innerhalb der Jahre 2006-April 2011 erfolgt sein). 3. Angabe des beauftragten Leistungszeitraums der Planungsleistungen mit Anfangsjahr der Planungszeit und dem Jahr und Monat (!), in dem die beauftragte Planungsleistung fertiggestellt wurde für jedes Referenzobjekt (Fertigstellung der Planungsleistungen muss innerhalb der Jahre 2006-April 2011 erfolgt sein). 4. Angabe der erbrachten Leistungsphasen bezogen auf die jeweilige Planungsleistung. 5. Anteil der davon im eigenen Unternehmen erbrachten Leistungen bezogen auf die jeweilige Planungsleistung. 6. Max. 4 Seiten (3 DIN A4 Seiten und 1 DIN A3 Seite) auf denen das Referenzobjekt vorgestellt ist. Zur Wertung der Referenzprojekte sind Projektblätter zwingend erforderlich, um die Angaben aus dem Bewerberbogen zu plausibilisieren. 7. Für die Referenzen zu Planungsleistungen TGA - HLS und Planungsleistungen TGA - ELT ist die Anlagengruppe nach §51 HOAI (HOAI 2009 vom 18.8.2009) anzugeben. 8. Für jede Referenz ist das Investitionsvolumen (KG 300+400) und die BGF anzugeben. 9. Für die Generalplanerreferenz ist anzugeben, welche Leistungen durch den Antragsteller, als Generalplaner erbracht wurden und welche Leistungsphasen bezüglich der erbrachten Leistungen abgedeckt wurden. 10. Für die Referenzen ist anzugeben, ob diese für die Öffentliche Hand erstellt wurden. 11. Für die Referenzen ist anzugeben ob der Bau als Generalunternehmervergabe erstellt wurde und hierbei die Leistungen mittels einer detaillierten Leistungsbeschreibung vergeben wurden. 12. Für die Referenzen ist anzugeben, ob es sich hierbei um den Umbau eines bestehenden Gebäudes handelt. 13. Für die Referenzen ist anzugeben, ob es sich um ein Einzeldenkmal handelt. Wenn einschlägig, ist eine Mehrfachnennung ein und derselben Referenz zur Darstellung der Generalplaner-, Objektplaner-, TGA (HLS)- und TGA (ELT)-Kompetenz möglich. Vergleichbare Objekte sind Objekte mit vergleichbarer Größenordnung, Funktion und Komplexität, insbesondere Umbauten. Hierzu zählen insbesondere einerseits Institutsgebäude und Verwaltungsgebäude und andererseits Hörsaalgebäude, Theater oder Kino. Möglicherweise geforderte Mindeststandards 1. Eine Referenz über Generalplanungsleistungen ist zwingend notwendig und muss vom Antragsteller (Objektplaner) stammen. Dieser muss federführend das Kosortium geführt haben. Die Generalplanungstätigkeit muss neben der Objektplanung mindestens Leistungen der technischen Ausrüstung und der Tragwerksplanung umfassen. 2. Eine Referenz im Bereich General- oder Objektplanung muss für die Öffentliche Hand erbracht worden sein. 3. Eine Referenz über die General- oder Objektplanung muss für ein nach §2 Abs. 8 S. 6 a) HBO (Stand 2011) als Versammlungsstätte mit Versammlungsräumen eingestuftes Gebäude erbracht worden sein. 4. Es werden nur Referenzen gewertet, die in den Jahren 2006-April 2011 baulich und planerisch fertig gestellt wurden.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Ja Bei der Architektenkammer eingetragene Architekten/Ingenieure. Bei ausländischen Bewerbern wird ein landestypischer entsprechender Nachweis zugelassen.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 7 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Bewertung gemäß den eingereichten Unterlagen nach III.2.1, III.2.2,
III.2.3. Fachliche Eignung in Bezug auf umfassende Planungsleistungen
(HOAI 3-9) für den Umbau von vergleichbaren Objekten: Vergleichbare Objekte sind Objekte mit vergleichbarer Größenordnung, Funktion und Komplexität, insbesondere Umbauten. Hierzu zählen insbesondere einerseits Institutsgebäude und Verwaltungsgebäude und andererseits Hörsaalgebäude, Theater oder Kino.. Wirtschaftlich-finanzielle Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Prüfung erfolgt anhand der eingereichten Nachweise unter strikter Anwendung der genannten Mindestanforderungen. Bewertungsmatrix: III 2.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 100 Punkte. III 2.3 Fachliche Eignung und technische Leistungsfähigkeit: Mitarbeiterstruktur: 100 Punkte, Referenzen: 600 Punkte (max. 75 Punkte je abgefragte Referenz).
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
27.5.2011 - 12:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
30.5.2011 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Zur Abgabe der Teilnahmeanträge ist es zwingend erforderlich die Bewerberunterlagen bis zum unter III.3.4 angegebenen Termin (27.5.2011 (12:00)) anzufordern und die unter III.2 formulierten Teilnahmebedingungen in die entsprechenden Vordrucke (Bewerberbogen) einzugeben. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass die Teilnahmeanträge bis zum unter III.3.5 angegebenen Termin (30.5.2011 (12:00)) bei der in Anhang A, III. angegebenen Stelle eingegangen sein müssen. Teilnahmeunterlagen können angefordert werden unter: Vergabe_1310@lahmeyer.de. Für die Wertung der Bewerbungen werden allein die Angaben aus dem vom Bewerber auszufüllenden. Bewerberbogen berücksichtigt. Zur Plausibilisierung der Angaben wird auf die Referenzblätter und Auskünfte der referenzgebenden Stellen zurückgegriffen. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht ausgefüllte Bewerberbögen nicht zu würdigen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Wilhelminenstraße 1-3 64289 Darmstadt DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gem. § 107 Abs. 3, Satz 1 Ziff. 4 GWB muss ein Nachprüfungsantrag vor Ablauf von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer beantragt werden.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
29.4.2011
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