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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in München (ID:10752090)

Übersicht
DTAD-ID:
10752090
Region:
80539 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Leistungsphasen nach § 55 ff HOAI 2013 für das Bauvorhaben „Institutsneubau Max-Planck-Institut für Physik“ in Garching bei München. Das MPI für...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
16.05.2015
Frist Angebotsabgabe:
15.06.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. – Generalverwaltung – Bauabteilung
Hofgartenstraße 8
80539 München
Kontaktstelle: 00902_VOF_PHYS_Labor

E-Mail: bieterfragen@gv.mpg.de
www.mpg.de

 
Weitere Auskünfte erteilen:
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. – Generalverwaltung – Finazabteilung
Hofgartenstraße 8
80539 München
Kontaktstelle: Sachgebiet Vergabemanagement
00902_VOF_PHYS_Labor
E-Mail: bieterfragen@gv.mpg.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. – Generalverwaltung – Finanzabteilung
Hofgartenstraße 8
80539 München
Kontaktstelle: Sachgebiet Vergabemanagement
00902_VOF_PHYS_Labor

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. – Generalverwaltung – Beschafferprofil
Hofgartenstraße 8
80539 München
Kontaktstelle: Die Bewerbungsunterlagen sind von den Bewerbern von der MPG-Homepage (http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof) herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Institutsneubau, Max-Planck-Institut für Physik in Garching, Leistung für die Fachplanung Laborplanung gemäß § 53-58 HOAI 2013.
Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Leistungsphasen nach § 55 ff HOAI 2013 für das Bauvorhaben „Institutsneubau Max-Planck-Institut für Physik“ in Garching bei München.
Das MPI für Physik betreibt physikalische Grundlagenforschung mit den Schwerpunkten Elementarteilchenphysik und Astroteilchenphysik. Die teilchenphysikalischen Experimente werden weltweit an den großen Beschleunigeranlagen durchgeführt. Neben den Forschungsprojekten BELLE, GERDA und CRESST liegt ein derzeitiger Schwerpunkt in der Hochenergiephysik auf ATLAS, einem neuen Universaldetektors für die Vermessung höchstenergetischer Proton-Proton-Reaktionen, am neuen Beschleuniger LHC bei CERN / Genf, Schweiz. Mit ATLAS soll u.a. das Higgs Boson, das den Elementarteilchen ihre Masse verleiht, intensiv untersucht werden. Daneben soll nach neuen Teilchen und Phänomenen gefahndet werden, wie sie von Theorien, die über das Standardmodell der Elementarteilchenphysik hinausgehen (z.B. Supersymmetrie), vorhergesagt werden.
Am MPI für Physik selbst werden keine Großexperimente realisiert, es werden allerdings in Vorbereitung der Großversuche kleinere Experimente aufgebaut. Das Institut trägt damit maßgeblich zur technischen Entwicklung und zum Bau von Einzelkomponenten bei, die für die Durchführung einzelner Großexperimente benötigt werden.
Der Raumbedarfsplan des Institutsneubaus sieht eine Nutzfläche von 8 950 m2 NF 1-6 mit einer Bruttogesamtfläche von ca. 19 900 m2 vor. Das Raumprogramm umfasst experimentelle Bereiche mit Physik-Laserlaboren und Reinräumen, theoretisch-wissenschaftliche Bereiche mit Büros, Seminar- und Aufenthaltsbereichen und eine Montagehalle mit integrierter Werkstatt.
Diese voraussichtliche ca. Fläche unterteilt sich derzeit in folgende Nutzungsbereiche:
Büro- und Besprechungsräume: 4 050 m2,
Lagerräume: 220 m2,
physikalische Laborflächen: 1 050 m2,
Montagehalle: 600 m2,
Bereiche für Feinmechanik- und Elektronikwerkstatt: 2 850 m2,
Serverraumflächen: 180 m2.
Die genannten Flächen erfordern teilweise sehr hohe technische Anforderungen.
Diese Forderungen sind u. a.:
Von den physikalischen Laborflächen sind ca. 360 m2 mit Reinraumbedingungen bis zu 10.000 US Fed (ISO Klasse 7).
Schwingungsdämpfung.
Temperaturkonstanz +/- 0,5 K bei 22 °C.
Feuchtekonstanz +/- 5 % bei 45 % r. F.
technische Gase (z. B. Stickstoff, Argon, Helium, Druckluft).
In enger Zusammenarbeit mit dem Institut wurde vorab eine Vorplanungsstudie erstellt, deren Ergebnisse unverändert in der weiteren Planung berücksichtigt werden. Darin ist insbesondere das städtebauliche Konzept festgelegt, das sich aus der Zuordnung der experimentellen Bereiche ergibt, sowie die räumliche Anordnung der Funktionsbereiche untereinander und das technische Versorgungskonzept. Diese wird den ausgewählten Bewerbern mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt.
Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2 bis 4 geschlossen; dieser Vertrag beinhaltet die Option der weiteren Beauftragung der Leistungsphasen 5 bis 9 (Phase 9 teilweise) für den Auftraggeber. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Die Honorierung erfolgt nach der HOAI 2013.
Die Planung hat entsprechend der gültigen deutschen Regeln und dem Stand der Technik zu erfolgen.
Die Planung muss auch wirtschaftliche und energiewirtschaftlichen Gesichtspunkte sowie Kriterien der Nachhaltigkeit einbeziehen.
Die Leistungen umfassen die Anlagengruppen 7 gemäß der HOAI § 53.
Der voraussichtliche Planungsbeginn ist für September 2015 und die Baudurchführung ab I. Quartal 2017 vorgesehen.
Die voraussichtlichen Gesamtbaukosten (KG 200-700) dürfen nicht mehr als 53 900 000 EUR netto betragen.
Die Kostenobergrenze für die Kostengruppen 300 und 400 beträgt derzeit ca. 39 600 000 EUR netto.
Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten für die Laborplanung (netto) liegen nach einer ersten Kostenannahme bei ca. 1 000 000 EUR netto.
Die Bewerber erklären mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des v. g. Zeitraumes zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen, sachlichen und zeitlichen Mittel verfügen.
Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig und kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort zur Verfügung zu stehen.
Siehe Ziffer II.1.5).

CPV-Codes: 71000000

Erfüllungsort:
Garching b. München.
Nuts-Code: DE21H

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
170511-2015

Aktenzeichen:
00902_VOF_PHYS_Labor

Vergabeunterlagen:
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluss der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Diese sind von den Bewerbern von der MPG-Homepage unter "http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof" herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden. (1) MPG Bewerbungsbogen VOF und (2) und Anlage 1 Erklärung Bewerbergemeinschaft. Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen VOF abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag und die äußerste Umverpackung mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag MPI für Physik in Garching, Ref. Nr.: 00902_VOF_PHYS_Labor" bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an"):
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
Generalverwaltung
Sachgebiet Vergabemanagement
00902_VOF_PHYS_Labor
Hofgartenstraße 8
80539 München
einzureichen.
Teilnahmeanträge/Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail werden nicht zugelassen.
Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich, per E-Mail an das Bieterpostfach "bieterfragen@gv.mpg.de" unter Angabe der Referenznummer 00902_VOF_PHYS_Labor zu richten. Die Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und vom Auftraggeber beantwortet werden, sind stets aktuell unter https://extranet-mpg.de/sites/ausschreibungen/Bau/00902 eingestellt. Hierauf können Bewerber unter Angabe ihres Benutzernamens: vwmpg\ausschr00902 und Passworts:EUL15Vfb eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abrufen, d.h. die Seite ist von allen Bewerbern bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss zu prüfen und deren Beantwortung bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der hier eingestellten Fragen und Antworten entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
15.06.2015 - 12:00 Uhr

Bedingungen & Nachweise
Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen
(hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3):
Ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen inklusive Anlagen, mit Unterschrift und
Firmenstempel.
(Formulare sind von den Bewerbern im Beschafferprofil "http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof"
von der MPG- Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden).
Fehlen geforderten Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben
ausgefüllt, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden die fehlenden
Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrags. Sind die geforderten
Angaben, Nachweise, Unterlagen / Erklärungen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese, sofern
es sich um Bewertungskriterien handelt, von der Nachforderung ausgenommen (Ziffer IV.1.2) und der
Teilnahmeantrag ausgeschlossen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Angaben,Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen
(hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3):
Ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen inklusive Anlagen, mit Unterschrift und Firmenstempel.
(Formulare sind von den Bewerbern im Beschafferprofil "http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/
vof" von der MPG- Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden). Im
Bewerbungsbogen sind unter 2.2 Angaben zum Gesamtumsatz / Jahr der letzten drei Geschäftsjahre
zu machen. Fehlen geforderten Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder
entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6
Kalendertage). Werden die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des
Teilnahmeantrages. Im MPG-Bewerbungsbogen unter 2.3 haben ferner Angaben zum Umsatz für mit
dem Auftragsgegenstand vergleichbare Planungen betreffend den Anlagengruppe 7 gemäß der HOAI § 53-58 zu erfolgen. Hierbei ist der nachstehend vorgegebene Mindeststandard zu beachten. Diese Umsatzangaben, sind als Bewertungskriterium von der Nachforderung ausgenommen (siehe hierzu Ziffer IV.1.2).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Als Mindestkriterium gilt ein durchschnittlicher Netto-Geschäftsumsatz in Höhe von 600 000 EUR/Geschäftsjahr für vergleichbare Leistungen in den letzten 5 Geschäftsjahren. (bei Bewerbergemeinschaften zählt die Summe der Umsätze der Mitglieder).

Technische Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Angaben zu machen bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III. 1.3); in Ergänzung zum
MPG-Bewerbungsbogen, sind die nachfolgend geforderten Angaben bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen dem Teilnahmeantrag beizulegen:
(1) Angabe von in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzprojekten (siehe IV.1.2) bei denen Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 55 HOAI bei vergleichbaren Neubauten, mit der dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen, wie unter Ziffer II. 1.5 beschreiben, erbracht wurden, unter Angabe
a) einer Kurzbeschreibung des Gebäudes / Projektes,
b) der Projektgröße nach HNF und der Gesamtbaukosten der KGR 200-700,
c) der Leistungszeit,
d) des Auftragswertes,
e) ob Neubau- oder Umbau-/ Modernisierungsmaßnahme,
f) von Nachhaltigkeitsaspekten (Einsatz und Anwendung nachhaltiger Gebäudestrukturen, insbesondere Energieeinsatz und Funktionalität). Die Erfahrung kann z. B. dadurch nachgewiesen werden, dass z. B. nach DGNB Zertifizierung bzw. vergleichbaren Vorgaben geplant wurde. Dabei ist ein Zertifizierungsnachweis nicht zwingend notwendig.
g) des verantwortlichen Projektleiters / Bearbeiters,
h) des Auftraggebers,
i) eines Ansprechpartners des Auftraggebers (Name und Telefonnummer)
(Die Referenzen sind einzutragen unter Ziffer 3.7.1 bis 3.7.3 im MPG-VOF Bewerbungsbogen)
(2) Erklärung, aus der das Mittel der beim Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist und Angabe des aktuellen Personalstandes mit jeweiliger Qualifikation bzw. Berufsbezeichnung (Beschäftigte mit Hochschulabschluss, technische Angestellte, Zeichner, etc.) bezogen auf den Fachbereich Laborplanung.
(Die Angaben sind einzutragen unter Ziffer 3.2 im MPG-VOF Bewerbungsbogen).
(3) Benennung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Projektleiters und seines Stellvertreters sowie der für die Objektüberwachung zuständigen Person und deren Stellvertreter jeweils unter Angabe der jeweiligen beruflichen Qualifikation / Berufszulassung und Angabe persönlicher Referenzprojekte mit Beschreibung der jeweiligen Zuständigkeit und Angabe der entsprechenden Betriebszugehörigkeit.
(Die Angaben sind einzutragen unter Ziffer 3.3 im MPG-VOF Bewerbungsbogen).
(4) Angaben zur Gewährleistung der Qualität im Unternehmen. Der Bewerber hat in seinem Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wie er die Bauüberwachung sicherstellt und vor allem, wie er auf zu erwartende Abstimmungsnotwendigkeiten kurzfristig auf der Baustelle reagieren kann und vor Ort präsent sein kann.
(Die Angaben sind einzutragen unter Ziffer 3.5 im MPG-VOF Bewerbungsbogen).
(5) Darstellung der vorgesehenen Struktur des Projektteams unter Angabe der Anzahl der vorgesehen Personen gegliedert nach Berufsgruppen und des betreffenden Aufgabenbereiches (möglichst in Form eines Organigramms mit Texterläuterungen, die namentliche Benennung aller Projektmitglieder ist nicht vorausgesetzt).
(Die Angaben sind einzutragen unter Ziffer 3.4 im MPG-VOF Bewerbungsbogen).
(6) Darlegung der Erfahrungen/ Referenzen in Bezug auf Vergaben nach dem 2. Abschnitt der VOB/A aus den letzten 5 Jahren. Es kann hierbei auf die unter (1) benannten Referenzen verwiesen und dort die geforderten Angaben gemacht werden.
Sind die unter (1) bis (4) geforderten Angaben, Nachweise, Unterlagen / Erklärungen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese, da es sich um Bewertungskriterien handelt, von der Nachforderung ausgenommen (Ziffer IV.1.2). Fehlen diese Angaben, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Fehlen die in (5) und (6) geforderten Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden dann die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Mindestbedingung ist, dass der Bewerber wenigstens ein fertiggestelltes Referenzprojekt über den Neubau,
eine mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren, erbrachten Leistungen vorweisen kann. Dabei müssen
mindestens Leistungsphasen 2-8 der HOAI erbracht worden sein und die Gesamtbaukosten (KGR 200-700)
von 53 900 000 EUR netto betragen haben (nicht zwingend innerhalb eines Projektes). Aufzuzeigen ist
inwieweit Subunternehmer in die Leistungserbringung integriert waren.
Mindestbedingung ist weiterhin, dass der Bewerber in den letzten 5 Jahren mindestens 2 Referenzobjekt für
öffentliche Auftraggeber benennen kann, bei denen Vergabeverfahren nach den Vorschriften der VOB/A
2.Abschnitt durchgeführt wurden.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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