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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in München (ID:10225064)

Übersicht
DTAD-ID:
10225064
Region:
80636 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen , Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen , Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Hochwasserschutz Straubing – Vilshofen, Hochwasserschutz Niederalteich. Objekt und Tragwerksplanung der Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen sowie Planung der technischen Ausrüstung. Auf...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
02.12.2014
Frist Vergabeunterlagen:
08.01.2015
Frist Angebotsabgabe:
08.01.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Bundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern, vertreten durch die Rhein-Main-Donau AG, diese vertreten durch die RMD Wasserstraßen GmbH
Blutenburgstraße 20
80636 München
Kontaktstelle: Vergabeabteilung TA
Stefan Hirle
Telefon: +49 8999222281
Fax: +49 8999222299
E-Mail: evergabe@rmd-wasserstrassen.de
www.bund.de, www.wsv.de, www.evergabe-online.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Hochwasserschutz Straubing – Vilshofen,Hochwasserschutz Niederalteich.Objekt und Tragwerksplanung der Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen sowie Planung der technischen Ausrüstung.
Auf Grundlage der im Rahmen der Maßnahmen zum Ausbau des Hochwasserschutzes (HWS) für den Polder Niederalteich erstellten und vorliegenden Genehmigungsplanung (Planfeststellungsverfahren vom November 2014) sind insbesondere die Ausführungsplanung zu erstellen und die Vorbereitung zur Vergabe durchzuführen.
Die erforderlichen Planungsleistungen für die HWS-Einrichtungen (insbesondere Deiche, HWS-Wände, Schöpfwerke, Verkehrswege, Siele und Spartenquerungen) betreffen folgende Abschnitte der HOAI: Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung.
Der Beginn der Bauausführung des 1. Bauabschnittes ist im 1. Quartal 2016 vorgesehen.
Mit der Bauausführung für den 2. Bauabschnitt wird voraussichtlich im 1. Quartal 2017 begonnen.
Für den Polder Niederalteich ist der Ausbau von HWS-Einrichtungen auf einer Länge von insgesamt rd. 11 km vorgesehen.
Für das Vorhaben ist vorgesehen, zwei zeitlich getrennte Bauabschnitte durchzuführen:
Bauabschnitt 1:
— Neubau von ca. 1 400 m HWS-Deichen (Donau) entlang der BAB A3,
— Neubau von ca. 3 200 m HWS-Deichen (Donau) in rückverlegter Trasse oberstrom von Niederalteich,
— Aufhöhung von ca. 2 500 m HWS-Deichen (Donau) mit HWS-Wänden im Ortsbereich Niederalteich,
— Neubau von ca. 1 200 m HWS-Deich (Querdeich Gundelau),
— Neubau von 2 Schöpfwerken,
— Neubau eines Sielbauwerkes,
— Neubau von 3 Durchfahrten/-gängen in den neuen HWS-Wänden mit mobilen Hochwasserschutzsystemen,
— Neubau bzw. Anpassung mehrerer Kreuzungsbauwerke bei Deich querenden Sparten,
— Neubau mehrerer Rohrdurchlässe,
— Rückbau von Deichen und Bauwerken,
— Anpassungen von Verkehrswegen,
— ausbaubedingte Anpassungen im Vorland, Geländeanpassungen.
Bauabschnitt 2:
— Neubau von insgesamt ca. 1 900 m Rückstaudeichen (Hengersberger Ohe rechts) in rückverlegter Trasse ober- und unterstrom von Niederalteich,
— Aufhöhung von ca. 800 m Rückstaudeichen (Hengersberger Ohe rechts) mit HWS-Wänden im Ortsbereich Niederalteich,
— Neubau einer Schöpfstelle,
— Teilerneuerung eines bestehenden Schöpfwerkes (Tiefbau),
— Neubau von 2 Sielbauwerken,
— Neubau eines Ringdeiches (Grotzau) im Bereich einer Wegunterführung der BAB A3,
— Neubau von 3 Durchfahrten/-gängen in den neuen HWS-Wänden mit Mobilen Hochwasserschutzsystemen,
— Neubau bzw. Anpassung mehrerer Kreuzungsbauwerke bei Deich querenden Sparten,
— Rückbau von Deichen,
— ausbaubedingte Anpassungen im Vorland und Geländeanpassungen.
Der Beginn der Bauausführung des 1. Bauabschnittes ist im 1. Quartal 2016 vorgesehen; hieraus ergeben sich folgende erforderliche Beginn- und Fertigstellungstermine:
Planungsbeginn nach Auftragsvergabe.
Fertigstellung Vergabeunterlagen Anfang 4. Quartal 2015.
Beginn der Bauausführung 1. Quartal 2016.
Mit der Bauausführung für den 2. Bauabschnitt wird voraussichtlich im 1. Quartal 2017 begonnen. Hieraus ergeben sich folgende erforderliche Beginn- und Fertigstellungstermine:
Fertigstellung Vergabeunterlagen Anfang 3. Quartal 2016.
Baubeginn 1. Quartal 2017.
Die Planung für den Hochwasserschutz für den Polder Niederalteich ist auf Grundlage der vorhandenen Planunterlagen ausführungs- und vergabereif fertig zu stellen. Sämtliche dem Planfeststellungsverfahren zugrunde liegenden Unterlagen können eingesehen werden, unter: http://www.lebensader-donau.de/download-center/weitere-planfeststellungsverf/planfeststellungsverf-niederalteich/
Die zu erbringende Planungsleistungen betreffen insbesondere die Leistungsbilder der Objektplanung aus den Abschnitten 3 Ingenieurbauwerke und 4 Verkehrsanlagen (gem. Teil 3 der HOAI 2013) sowie der Fachplanung aus den Abschnitten 1 Tragwerksplanung und 2 Technische Ausrüstung (gem. Teil 4 der HOAI 2013).
Für die Leistungsbilder Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen sind im Wesentlichen die Grundleistungen der Leistungsphasen 5 und 6 zu erbringen.
Für die Leistungsbilder Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen und Anlagengruppe 7.2 Verfahrenstechnische Anlagen) der Schöpfwerke sind im Wesentlichen die Grundleistungen der Leistungsphasen 3, 5, 6 und 8 zu erbringen.
Für das Leistungsbild Tragwerksplanung sind im Wesentlichen die Leistungsphasen 4, 5 und 6 zu erbringen. Die Tragwerksplanung ist für alle Bauwerke, Erdbauwerke, die Deichinnendichtung, Baugruben, Bauzwischenzustände, Provisorien auszuführen.
Aufgrund der geringen zur Verfügung stehenden Bearbeitungszeit sind umfangreiche Personalkapazitäten erforderlich. Bei der Bearbeitung sind zeitliche Überschneidungen und eine parallele Abwicklung erforderlich.

CPV-Codes: 71000000, 71300000, 71240000

Erfüllungsort:
Deutschland, Niederbayern, Landkreis Deggendorf sowie in München.
Nuts-Code: DE212

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
409275-2014

Aktenzeichen:
M-065-14

Vergabeunterlagen:
A) Der Auftraggeber ist öffentlicher Auftraggeber nach GWB. Es wird ein Verhandlungsverfahren mit vorausgehendem Teilnahmewettbewerb nach VOF durchgeführt.
b) Zu Kooperationsformen des Bewerbers:
b1) Bewerbergemeinschaften:
Die unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3 d) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Für Bewerbergemeinschaften wird auf die Notwendigkeit der Vorlage einer Bewerbergemeinschaftserklärung gemäß oben Ziffer III.1.3) im Original ausdrücklich nochmals hingewiesen.
b2) Rückgriff auf Ressourcen Dritter:
Beabsichtigt der Bewerber, sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Fähigkeit auf einen Dritten/auf Dritte zu berufen, so muss er mit seiner Bewerbung die Dritten benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen des oder der Dritten vorlegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten/der Dritten nachgewiesen wird.
Die unter Ziffer III.2.1) bis Ziffer III.2.3) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit müssen für diesen/diese Dritten insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber als Einzelbewerber oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des oder der Dritten beruft.
c) Der Teilnahmeantrag und alle weiteren Unterlagen für die Bewerbung können entweder unter www.evergabe-online.de herunter geladen oder per E-Mail über evergabe@rmd-wasserstrassen.de angefordert werden.
d) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung. Die Teilnahmeanträge müssen unterschrieben zusammen mir den weiteren Bewerbungsunterlagen in Schriftform in der vorgegebenen Gliederung bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4) im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) auf dem Postweg oder direkt eingehen.
Weitere, in dieser Bekanntmachung nicht genannte Unterlagen, sind für den Teilnahmeantrag nicht erwünscht. Ein Abweichen von der vorgegebenen Gliederung oder die Abgabe von zusätzlichen, nicht geforderten Unterlagen führt zu einer Abwertung im Auswahlverfahren. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
e) Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der geforderten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und bewerten. Der Auftraggeber wird bei einer größeren Anzahl gleichwertiger Bewerber den Kreis der zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber auf höchstens vier beschränken. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr als vier Bewerber grundsätzlich die vorliegend geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebots einzuladenden Bewerber auswählen, welche die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die in dieser Bekanntmachung benannten Eignungsvoraussetzungen bewerten und gewichten.
Der Auftraggeber wird hierzu eine Bewertungsmatrix verwenden, in der der Bewerber maximal 500 Punkte erreichen kann. Diese 500 Punkte werden entsprechend der jeweiligen Gewichtung auf die einzelnen Kriterien verteilt. Für die folgenden Eignungskriterien vergibt der Auftraggeber zwischen null und fünf Punkte, die dann mit der Gewichtung des jeweiligen Kriteriums multipliziert werden, um die Gesamtpunktezahl für die Wertung zu erhalten. Bei einem Kriterium mit einer Gewichtung von 5 % erhält der Bewerber also maximal 25 Punkte (5 (%) * 5 = 25).
Anschreiben und Gliederung der Unterlagen, Gewichtung 10 %.
Zum Erreichen von 5 Punkten ist die Verwendung der Vorlage des Anschreibens und eine Ordnung des Teilnahmeantrages anhand der vom Auftraggeber vorgegebenen Gliederung erforderlich. Zusätzlich zu den geforderten Unterlagen eingereichte Unterlagen sind nicht erwünscht.
Ein Abzug von der maximalen Punktzahl wird vorgenommen:
einmaliges Abweichen von der Gliederung: – 1 Punkt,
Beifügen nicht gewünschter Unterlagen: – 1 Punkt,
Fehlen von geforderten Unterlagen: – 1 Punkt,
Ignorieren der vorgegebenen Gliederung: – 5 Punkte,
mehrmaliges Abweichen von der Gliederung und /oder Beifügen nicht gewünschter Unterlagen:
es erfolgt ein kumulierter Punkteabzug (– 1 Punkt, je „Verstoß“, die Mindestpunktzahl beträgt 0 Punkte; eine negative Punktzahl wird nicht vergeben).
Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren, Gewichtung 5 %.
Mindestkriterium: Der Bewerber weist mindestens in einem der letzten 3 Jahre einen Jahresumsatz in Höhe von mindestens 2 000 000 EUR pro Jahr nach. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Folgende Bepunktung ist vorgesehen:
Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich:
Der mittlere Jahresumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Jahren beträgt jeweils mindestens 3 000 000 EUR.
Bei Bewerbern, die nicht bereits seit 2011 bestehen, werden die Umsätze aus den Jahren der Existenz berücksichtigt und auf 3 Jahre gleichmäßig verteilt; der so ermittelte mittlere Jahresumsatz wird dann in der Bewertung berücksichtigt.
Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze der einzelnen Mitglieder addiert. Bei Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft, die nicht bereits seit 2011 bestehen werden die Umsätze aus den Jahren der Existenz berücksichtigt und auf 3 Jahre gleichmäßig verteilt; die so ermittelte mittlere Jahresumsatz dann in der Bewertung berücksichtigt.
Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird vorgenommen bei einem:
Umsatz < 3 000 000 EUR: – 1 Punkt,
Umsatz < 2 800 000 EUR: – 2 Punkte,
Umsatz < 2 600 000 EUR: – 3 Punkte,
Umsatz < 2 400 000 EUR: – 4 Punkte,
Umsatz < 2 200 000 EUR: – 5 Punkte.
Umsatz der in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen, Gewichtung 15 %.
Mindestkriterium: Der Bewerber weist mindestens in einem der letzten 3 Jahre einen Jahresumsatz mit vergleichbaren Dienstleistungen in Höhe von mindestens 1 000 000 EUR pro Jahr nach. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Angaben des Bewerbers zum Umsatz für mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbare Leistungen (Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe jeweils für Hochwasserschutzdeiche oder Dämme mit Innendichtung, Hochwasserschutzwände aus Stahlbeton, Schöpfwerksbauten oder Wasserbauwerke mit zugehörigen Baugruben und maschinentechnischer Ausrüstung, Siele oder Durchlässe, Straßenbau):
Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich:
Der mittlere Jahresumsatz des Bewerbers mit solchen Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind beträgt in den letzten 3 Jahren jeweils mindestens 2,0 Mio EUR.
Bei Bewerbern, die nicht bereits seit 2011 bestehen, werden die Umsätze aus den Jahren der Existenz berücksichtigt und auf 3 Jahre gleichmäßig verteilt; der so ermittelte mittlere Jahresumsatz wird dann in der Bewertung berücksichtigt.
Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze der einzelnen Mitglieder für die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbaren Leistungen addiert. Bei Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft, die nicht bereits seit 2011 bestehen werden die Umsätze aus den Jahren der Existenz berücksichtigt und auf 3 Jahre
gleichmäßig verteilt; die so ermittelte mittlere Jahresumsatz dann in der Bewertung berücksichtigt.
Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird vorgenommen bei einem:
Umsatz < 2 000 000 EUR: – 1 Punkt,
Umsatz < 1 800 000 EUR: – 2 Punkte,
Umsatz < 1 600 000 EUR: – 3 Punkte,
Umsatz < 1 400 000 EUR: – 4 Punkte,
Umsatz < 1 200 000 EUR: – 5 Punkte.
Jährliches Mittel der Beschäftigten der letzten 3 Jahre nach § 5 (5) d) VOF;
(Angaben zu den Mitarbeitern), Gewichtung 30 %.
Mindestkriterien:
— Der Bewerber verfügt über mindestens zwei Mitarbeiter, welche die Berufsqualifikation eines Bauingenieures inne haben, berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen und mindestens 3 Jahre Berufserfahrung nachweisen.
— Der Bewerber verfügt über mindestens einen Mitarbeiter, welcher die Berufsqualifikation eines Elektrotechnikers oder Elektroingenieures inne hat, berechtigt ist, diese Berufsbezeichnung zu tragen und mindestens 3 Jahre Berufserfahrung nachweist.
Bewerber, die diese Mindestkriterien nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich:
Der Bewerber verfügt über mindestens 20 ausreichend qualifizierte Mitarbeiter zur Bearbeitung der zu vergebenden Leistungen.
Ausreichende Qualifikation bedeutet im konkreten Fall, dass die Mitarbeiter einen Hochschulabschluss im Bauingenieurwesen, Elektrotechnik oder einen Berufsabschluss als Bau- oder Elektrotechniker oder Bauzeichner besitzen. Die Qualifikationsnachweise (Studien-/Ausbildungsnachweise oder andere geeignete Bescheinigungen) müssen prüfbar vorliegen.
Bei Bewerbergemeinschaften werden die mit ausreichender Qualifikation zur Verfügung stehenden Mitarbeiter der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft addiert.
Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird wie folgt vorgenommen:
Mitarbeiteranzahl < 20: – 1 Punkt,
Mitarbeiteranzahl < 18: – 2 Punkte,
Mitarbeiteranzahl < 16: – 3 Punkte,
Mitarbeiteranzahl < 14: – 4 Punkte,
Mitarbeiteranzahl < 12: – 5 Punkte.
Jährliches Mittel der Beschäftigten der letzten 3 Jahre nach § 5 (5) d) VOF;
(Angaben über die Mitarbeiter des Bewerbers – Berufserfahrung), Gewichtung 40 %.
Für die zur Verfügung stehenden, ausreichend qualifizierten Mitarbeiter, wird die Zeit mit nachgewiesener einschlägiger Berufserfahrung aufaddiert (maximal für 10 zur Verfügung stehende Mitarbeiter).
Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich:
Der Bewerber verfügt mit seinen zur Verfügung stehenden Mitarbeitern in Summe über mindestens 100 Jahre einschlägige Berufserfahrung (Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe jeweils für Hochwasserschutzdeiche oder Dämme mit Innendichtung, Hochwasserschutzwände aus Stahlbeton, Schöpfwerksbauten oder Wasserbauwerke mit zugehörigen Baugruben und maschinentechnischer Ausrüstung, Siele oder Durchlässe, Straßenbau). Bei Bewerbergemeinschaften werden die Jahre einschlägiger Berufserfahrung addiert.
Eine Abstufung von der maximalen Punktezahl wird wie folgt vorgenommen:
100a > Anzahl der Jahre mit einschlägiger Berufserfahrung > 85a 4 Punkte,
85a >= Anzahl der Jahre mit einschlägiger Berufserfahrung > 60a 3 Punkte,
60a >= Anzahl der Jahre mit einschlägiger Berufserfahrung > 45a 2 Punkte,
45a >= Anzahl der Jahre mit einschlägiger Berufserfahrung > 30a 1 Punkt,
30a >= Anzahl der Jahre mit einschlägiger Berufserfahrung > 15a 0 Punkte.
f) Die in Ziffer II.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt und Anpassung und Aktualisierung.
g) Die auf der Grundlage der Wertung der eingereichten Teilnahmeanträge zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber erhalten zeit- und inhaltsgleich die Vergabeunterlagen für die Angebotsbearbeitung.
h) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers.
i) Anfragen von interessierten Unternehmen, welche die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb nicht über www.evergabe-online.de herunterladen, müssen bis spätestens am lt. IV.3.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Termin per E-Mail (evergabe@rmd-wasserstrassen.de) bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) vorliegen. Der Versand der zur Bewerbung erforderlichen Vordrucke erfolgt kostenfrei für den Bewerber per E-Mail.
j) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
k) Es erfolgt keine losweise Vergabe. Bewerbungen nur für Teilbereiche der ausgeschriebenen Leistungen können nicht berücksichtigt werden.
l) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen, das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen.
m) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabe eines Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote zwingend ausschließen, die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführten Mindestbedingungen nicht erfüllen. In allen anderen Fällen, in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen, nicht oder nicht ordnungsgemäß dem Angebot beigefügt sind, behält sich der Auftraggeber einen Ausschluss nach pflichtgemäßem Ermessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelle eines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung fehlende Unterlagen nachzufordern oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, zu betreiben. Der Auftraggeber wird mit denjenigen Bietern Verhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend aussichtsreich erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben, auch Vertragsverhandlungen geführt werden.
Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter auf der Grundlage der vorab benannten Wertungskriterien samt deren Gewichtung phasenweise zu verringern.
Angabe der Wertungskriterien:
1. Fachlicher Wert und Qualität Gewichtung: 40 %.
— Die vorgesehene Projektorganisation, Projektabwicklung, der Personaleinsatzplan und Schnittstellenregelungen (Ablaufplan),
— Das vorgesehene Qualitätssicherungssystem für die Abwicklung der Leistungen,
— Fachliche Präsentation.
2. Preis/Honorar Gewichtung: 30 %.
— Angebotspreis.
3. Leistungszeitpunkt Gewichtung: 30 %.
— Der vorgesehene Ablaufplan in Verbindung mit dem vorgesehenen Berichtswesen und Kontrollsystem zur Sicherstellung der Vertragstermine.
Die in § 11 (5) VOF weiterhin aufgeführten Auftragskriterien, insbesondere Ästhetik, Zweckmäßigkeit und Kundendienst sind für die vorgesehene Planungsleistung ohne Bedeutung.
Die Bewertung der Teilnehmer erfolgt relativ zueinander.

Termine & Fristen
Unterlagen:
08.01.2015 - 10:59 Uhr

Angebotsfrist:
08.01.2015 - 11:00 Uhr

Ausführungsfrist:
16.03.2015 - 31.12.2021

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Berufshaftpflichtversicherung über 1 500 000 EUR für Personenschäden sowie über 1 500 000 EUR für Sachschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben, die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach-und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Weitere geforderte Sicherheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Zahlung:
Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Der Nachweis zur Eignung kann durch Eigenerklärungen, ergänzt durch einschlägige ergänzende Unterlagen erbracht werden:
a) Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 133F), ergänzt um aktuellen Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate). (Gilt nur für Rechtsformen von Gesellschaften mit Eintragungspflicht),
b) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach VOF § 4 Abs. 6 sowie Abs. 9 lit. a-d,
c) Erklärung des Bewerbers zu Liefer- und/oder Ausführungsinteressen und Erklärung des Bewerbers zu wirtschaftlichen Unternehmensverknüpfungen nach VOF § 4 (2).
Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach/Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2) nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art 2 BauKaG erfüllt sind.
Siehe hierzu auch VI.3) dieser Bekanntmachung. Es sind die Vordrucke des Auftraggebers zu verwenden.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Nachweis zur Eignung kann durch Eigenerklärungen, ergänzt durch einschlägige ergänzende Unterlagen erbracht werden:
a) Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 133F), ergänzt um aktuellen Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate, gilt nur für Rechtsformen von Gesellschaften mit Eintragungspflicht).
b) Erklärung des Bewerbers zu Liefer- und/oder Ausführungsinteressen und Erklärung des Bewerbers zu wirtschaftlichen Unternehmensverknüpfungen nach VOF § 4 (2): Angabe ob oder auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen, bzw. ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten.
c) Erklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz des Unternehmens und seinen Umsatz mit entsprechenden Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Siehe hierzu auch VI.) dieser Bekanntmachung. Es sind die Vordrucke des Auftraggebers zu verwenden.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
— Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung von mindestens 1 500 000 EUR für Personen- und von mindestens 1 500 000 EUR für sonstige Schäden.
— Der Bewerber weist mindestens in einem der letzten 3 Jahre einen Jahresumsatz in Höhe von mindestens 2 000 000 EUR pro Jahr nach. Bei Bietergemeinschaften werden die Umsätze der Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert.
— Der Bewerber weist mindestens in einem der letzten 3 Jahre einen Jahresumsatz mit vergleichbaren Dienstleistungen in Höhe von mindestens 1 000 000 EUR pro Jahr nach. Bei Bietergemeinschaften werden die Umsätze der Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert.

Technische Leistungsfähigkeit
Der Nachweis zur Eignung kann durch Eigenerklärungen, ergänzt durch einschlägige ergänzende Unterlagen erbracht werden:
a) Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 133F), ergänzt um Angaben entsprechend der folgenden Punkte b) bis e):
b) Angaben mit Namen und beruflicher Qualifikation der technischen Leitung und der für die Leistung vorgesehenen Verantwortliche und Mitarbeiter.
c) Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten sowie die Anzahl der Führungskräfte des Bewerbers, gegliedert nach Berufsgruppen, ergänzt insbesondere durch namentliche Auflistung dieser Mitarbeiter mit Angabe zu deren Qualifikation, Anzahl der Jahre der Mitarbeit im Büro des Bewerbers und Anzahl der Jahre an Berufserfahrung des Mitarbeiters.
d) Erklärung des Bewerbers zu Ausstattung, Gerät, technischer Ausrüstung und Softwareausstattung über die der Bewerber für die Erfüllung der Dienstleistung verfügt.
e) Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen. Eine Verpflichtungserklärung des Unternehmens, derer sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages bedienen will, ist mit der Bewerbung vorzulegen.
f) Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität.
g) Nachweise über besondere Erfahrungen.
h) Angaben zu realisierten oder in Realisierung befindlichen Referenzprojekten aus den seit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 36 Monaten. Es sind insbesondere Referenzen für die Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe jeweils getrennt für:
i) Hochwasserschutzdeiche oder Dämme mit Innendichtung,
ii) Hochwasserschutzwände aus Stahlbeton,
iii) Schöpfwerksbauten oder Wasserbauwerke mit zugehörigen Baugruben und maschinentechnischer Ausrüstung,
iv) Siele oder Durchlässe,
v) Straßenbau.
Für jedes Referenz-Objekt sind insbesondere folgende Angaben zu machen:
Name und Adresse des Auftraggebers sowie einer Bescheinigung des Auftraggebers; Angaben zu Herstellkosten, Auftragswert, Beginn und Fertigstellung der Leistungserbringung, Beschreibung der Leistungen, Art und Größe des Projektes, zu eingesetzten Nachunternehmern oder Partnern des Bewerbers sowie namentliche Nennung der Projektleiter und Bearbeiter. Die Auflistung ist auf max. 15 Projekte zu beschränken.
Siehe hierzu auch VI.3) dieser Bekanntmachung. Es sind die Vordrucke des Auftraggebers zu verwenden.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
— Verfügbarkeit von mindestens 4 CAD- Arbeitsplätzen sowie 2 AVA-Arbeitsplätzen beim Bewerber.
— Der Bewerber verfügt über mindestens zwei Mitarbeiter, welche die Berufsqualifikation eines Bauingenieures inne haben, berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen und mindestens 3 Jahre Berufserfahrung nachweisen.
— Der Bewerber verfügt über mindestens einen Mitarbeiter, welcher die Berufsqualifikation eines Elektrotechnikers oder Elektroingenieures inne hat, berechtigt ist, diese Berufsbezeichnung zu tragen und mindestens 3 Jahre Berufserfahrung nachweist.
— Referenzen für Hochwasserschutzdeiche oder Dämme mit Innendichtung: Der Bewerber weist mindestens 1 Referenzprojekt nach.
— Referenzen für Hochwasserschutzwände aus Stahlbeton, Schöpfwerksbauten oder Wasserbauwerke mit zugehörigen Baugruben und maschinentechnischer Ausrüstung, Siele oder Durchlässe und Straßenbau: Der Bewerber weist mindestens aus 3 der unter III.2.3) h) ii) bis v) genannten Bereiche jeweils mindestens 1 Referenzprojekt nach.
— Referenzen für Hochwasserschutzdeiche oder Dämme mit Innendichtung, Hochwasserschutzwände aus Stahlbeton, Schöpfwerksbauten oder Wasserbauwerke mit zugehörigen Baugruben und maschinentechnischer Ausrüstung, Siele oder Durchlässe und Straßenbau: Der Bewerber weist mindestens 1 Referenzprojekt nach bei dem mindestens 3 der unter III.2.3) h) i) bis v) genannten Bereiche in der Planung zu koordinieren waren.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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