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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in München (ID:10227888)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
DTAD-ID:
10227888
Region:
80803 München
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
03.12.2014
Frist Angebotsabgabe:
13.01.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Leistungsphasen 2-6, für die Generalinstandsetzung und Erweiterung des Oskar-von-Miller-Gymnasiums und Maximiliansgymnasiums an der Karl-Theodor-Straße. Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Leistungsphasen 2-6, für die Generalinstandsetzung und Umbau sowie Ausbau der Dachgeschosse, Neubau einer 2-fach Turnhalle, evtl. Erweiterung mit Unterrichtsräumen des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudekomplexes beider Schulen an der Karl-Theodor-Straße 9.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  410826-2014

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Landeshauptstadt München, Baureferat
Friedenstraße 40
Kontaktstelle(n): Verwaltung und Recht, Submissionsbüro
81671 München
DEUTSCHLAND
E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de
Fax: +49 8923360215
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.muenchen.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Leistungsphasen 2-6, für die Generalinstandsetzung und Erweiterung des Oskar-von-Miller-Gymnasiums und Maximiliansgymnasiums an der Karl-Theodor-Straße.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 80803 München. NUTS-Code DE212
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Leistungsphasen 2-6, für die Generalinstandsetzung und Umbau sowie Ausbau der Dachgeschosse, Neubau einer 2-fach Turnhalle, evtl. Erweiterung mit Unterrichtsräumen des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudekomplexes beider Schulen an der Karl-Theodor-Straße 9.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71000000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Leistungsphasen 2-6. Generalinstandsetzung und Erweiterung Oskar-von-Miller-Gymnasium und Maximiliansgymnasium. Das Bestandsgebäude umfasst folgende Flächen: Fläche Oskar-von-Miller- + Fläche Maximiliansgymnasium = Gesamtfläche. BGF: 11 260 m² + 12 218 m² = 23 478 m². BRI: 54 054 m³ + 45 889 m³ = 99 943 m³. NF: 6 680 m² + 5 368 m² = 12 048 m². Der denkmalgeschützte Gebäudekomplex aus dem Jahre 1913 umschließt einen Innenhof und öffnet sich mit einer Toranlage zur Karl-Theodor-Straße. In dem Gebäude befinden sich seit der Einweihung 1913 zwei unabhängige Gymnasien, das Oskar-von-Miller-Gymnasium und das Maximiliansgymnasium. Der gesamte Gebäudekomplex mit einem Turm von 45 m Höhe erhält eine Generalinstandsetzung. Die historischen Turnhallen werden einer neuen Nutzung zugeführt. Eine Zweifach-Sporthalle mit ca. 1 500 m² HNF wird neu errichtet. Die naturwissenschaftlichen und musischen Fachbereiche werden neu strukturiert. Parallel zu Vorplanung soll die Wirtschaftlichkeit einzelner Umstrukturierungsmaßnahmen anhand von Neubaukosten an einem Alternativstandort nachgewiesen werden. Das Dachgeschoss (1 330 m² + 1 218 m² = 2 548 m² Grundfläche) wird zu vollwertigen Aufenthaltsräumen aus- und umgebaut. Die Schwerpunkte bei der Sanierung des Bestandsgebäudes sind u.a. Statik, Brandschutz, technische Gebäudeausstattung, Akustik, ect.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Erste Stufe: Teile aus Lph. 2. Zweite Stufe: Lph. 3. Dritte Stufe: Lph. 4. Vierte Stufe: Lph. 5-6. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.4.2015. Abschluss 1.9.2018
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Im Auftragsfall ist folgende Versicherung nachzuweisen: Berufshaftpflichtversicherung über mind. 2 500 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.3)) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), Abschlagszahlungen nach Leistungsfortschritt (abgeschlossene Teilleistung).
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a-g und Abs. 9 Buchst. a-d VOF. 2.) Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen nach § 4 Abs. 2 VOF. 3.) Nachweise der geforderten Qualifikation des Bewerbers (Büro). Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des benannten verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen, § 19 Abs. 3 VOF (siehe auch Ziff. III.3.2)). Zugelassen werden (Diplom) Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder gleichwertiger Qualifikation. 4.) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (Wichtung 5 %). 2.) Erklärung über die Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren (Wichtung 5 %). 3.) Erklärung des Bewerbers, durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der Ziffer III.1.1) vorgelegt wird. 4.) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) Vorlage von max. 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Büros aus dem Zeitraum 2004 – Ende der Bewerbungsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden (Wichtung 90 %): — Tragwerksplanung, Lph. 2-5 gem. § 51 HOAI selbst und vollständig erbracht, — Generalinstandsetzung mindestens 20 000 000 EUR (KGR. 3-4) brutto, — Gebäude unter Denkmalschutz, — Brandschutzmaßnahmen im denkmalgeschützten Gebäude, — historische Deckenkonstruktionen, — Nachgründung im historischen Mauerwerk, — Generalinstandsetzung in Kombination mit Erweiterungs-/Neubau. Die Referenzen sind so anschaulich zu präsentieren, dass eine Bewertung der o. g. Kriterien ermöglicht wird. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Auswahlmatrix, die mit dem Bewerbungsbogen (s. Ziff. VI.3) versendet wird. Für jede Referenz ist darüber hinaus der Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) zu nennen. Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertung einer Referenz ist die vollständige Erbringung von mindestens einer der Leistungsphasen 2-5 im Referenzzeitraum 2004 – Ende der Bewerbungsfrist. Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss führt dies aber nicht. Die als erbracht angegebenen Leistungsphasen müssen innerhalb des Referenzzeitraums begonnen und vollständig abgeschlossen sein, nicht aber das Gesamtprojekt. Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.2.3) wird nur erreicht, wenn 3 Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung. 2.) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte und die Darstellung des beim Bewerber vorhandenen Qualitätsmanagementsystems.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Tragwerksplaner nach Art. 62 BayBO.
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Angaben und Erklärungen aus den Ziff. III.2.1) bis III.2.3), zusammengefasst im Bewerbungsbogen (siehe Ziff. VI.3)), dienen zur Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (Auswahlkriterien).
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
VOF-Verfahren Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Leistungsphasen 2-6, für die Generalinstandsetzung des Oskar-von-Miller-Gymnasiums und Maximiliansgymnasiums an der Karl-Theodor-Straße
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Kostenpflichtige Unterlagen:
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
13.1.2015 - 14:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Maßgeblich für die Vertragslaufzeit ist der abgestimmte und gültige Terminplan. Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1)) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem ARGE-Partner bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3)) an Referenzen abgegeben werden. Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt: Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, Mail) erteilt. Frau Roth, Abt. Hochbau 42, Fax +49 8923360705, E-Mail: christine.roth@muenchen.de Vertreter: Frau Grafe-Friedrich, Abt. Hochbau 42, Fax +49 8923360705, E-Mail: anja.grafe-friedrich@muenchen.de Auskünfte zum Verfahren: Herr Prell, Baureferat – VZ 1, Fax. +49 8923360105, E-Mail: egon.prell@muenchen.de (Mittwoch bis Freitag) oder Herr Strohal, Baureferat – VZ 1, Fax. +49 8923360105, E-Mail: stephan.strohal@muenchen.de Auskünfte zum Erhalt des Bewerbungsbogens: Frau Schraufstetter, Baureferat – VZ – Submissionsbüro, Fax: +49 8923360205 E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer (§ 104 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern Maximilianstr. 39 80538 München DEUTSCHLAND Telefon: +49 8921762411 Fax: +49 8921762847
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs.3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die in Ziffer
VI.4.1) genannte Stelle.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Siehe VI.4.1) Siehe VI.4.1) DEUTSCHLAND
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
28.11.2014
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