DTAD

Vergebener Auftrag - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in München (ID:10017988)

Übersicht
DTAD-ID:
10017988
Region:
81671 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Verfahrensart:
Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung der Vergabebekanntmachung
Kategorien:
Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen , Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen , Kalkulation und Überwachung der Kosten
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Leistungen der Termin- und Kostenplanung zum Projekt Neuordnung der Energieanlagen im Klärwerk Gut Marienhof der Landeshauptstadt München. Leistungen der Termin- und Kostenplanung inklusive...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
08.10.2014
Schließen
Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen. Wir haben für Sie nach Alternativen gesucht:
25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Landeshauptstadt München, Baureferat, Stadtentwässerung
Friedenstraße 40
81671 München
Kontaktstelle: Verwaltung und Recht, Submissionsbüro
Frau Sandra Wessig
Fax: +49 8923360215
E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de
www.muenchen.de

Auftragnehmer:
DU Diederichs & Partner GmbH
Gutenbergstraße 13
DE-82178 Puchheim

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Leistungen der Termin- und Kostenplanung zum Projekt Neuordnung der Energieanlagen im Klärwerk Gut Marienhof der Landeshauptstadt München.
Leistungen der Termin- und Kostenplanung inklusive des Nachtragsmanagements als Unterstützung der Projektleitung zur Projektsteuerung für das Projekt Neuordnung der Energieanlagen im Klärwerk Gut Marienhof.
1. Kostenplanung.
1.1. Ziel der zu beauftragenden Kostenplanung ist es, die genehmigten Projektkosten einzuhalten. Hierzu ist die Kostenplanung so zu erbringen, dass die genehmigten Projektkosten sowie die Planwerte, die Vergabewerte und die Istkosten der Vergabeeinheiten laufend verfolgt und im Bedarfsfall fortgeschrieben werden.
1.2. Die Kostenplanung ist unter Berücksichtigung der Grundsätze der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit im Rahmen der vom Münchner Stadtrat genehmigten Projektsumme, der Planwerte der Vergabeeinheiten sowie der jeweiligen Vergabeermächtigungen aufzustellen. Jeder Vergabeermächtigung ist eine grundsätzlich einzuhaltende Vergabesumme und ggf. ein Überschreitungsrahmen in Höhe von bis zu 20 % zugeordnet. In Ausnahmefällen kann der Überschreitungsrahmen in Anspruch genommen werden, sofern dadurch der Planwert der betroffenen Vergabeeinheit nicht überschritten wird. Falls der Planwert überschritten wird, ist ein Deckungsvorschlag aufzuzeigen.
1.3. Die Kostenplanung ist laufend auf aktuellen Stand zu halten, damit ein aktueller Überblick über die Kostensituation des Projekts zu sehen ist (Soll-Ist-Vergleich) und die Verantwortlichen der Münchner Stadtentwässerung in die Lage versetzt werden, die zur Kostensteuerung erforderlichen Bauherrenentscheidungen rechtzeitig zu treffen.
1.4. Die Projektleitung der Münchner Stadtentwässerung benötigt während der gesamten Projektdurchführung Kostenaussagen über das Gesamtprojekt. Die beteiligten Fachbereiche der Münchner Stadtentwässerung benötigen Kostenaussagen für die von Ihnen betreuten Projektbereiche und zwar jeweils einzeln ausgewiesen.
1.5. Durch Bildung und Verwaltung von Rückstellungen (Deckungsreserven) ist die jeweilige Kostendeckung nachzuweisen. Rückstellungen sind insbesondere die Differenzen zwischen Planwert und Vergabeermächtigung jeder Vergabeeinheit und der Ansatz für Unvorgesehenes für das gesamte Projekt. Dabei ist in Abstimmung mit den jeweiligen Fachbereichsleitungen nach Möglichkeit eine Deckung innerhalb des jeweiligen Fachbereichs nachzuweisen. Nur wenn dies nicht möglich ist, kann mit Genehmigung der Projektleitung und der betroffenen Fachbereichsleitung eine fachübergreifende Deckung vorgeschlagen werden. Nur wenn auch dies nicht mehr möglich ist, darf der Ansatz für Unvorhergesehenes beansprucht werden.
1.6. Der Kostenplaner hat alle Kostenentwicklungen bei den einzelnen Vergabeeinheiten schriftlich zu dokumentieren (Ursachen, Entscheidungen, Daten). Gleiches gilt für die Bildung und Verwendung von Rückstellungen.
1.7. Die Gestaltung der Kostenausdrucke ist mit den weiteren beauftragen Planern und der Projektleitung der Münchner Stadtentwässerung abzustimmen.
1.8. Während der Entwurfsplanungsphase.
Die Kostenplanung hat die Kostenberechnungen aller beteiligten Planer und der Bauüberwachung zu prüfen, zusammen zu stellen und um die von den Planern nicht erfassten Nebenkosten zu ergänzen. Die Kostenberechnung hat dem aktuellen Preisstand zu entsprechen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Kostenberechnung gemäß den Vergabeeinheiten umsortiert werden, sobald diese festgelegt worden sind.
1.9. Während der Bauvorbereitung (Ausführungsplanung, Ausschreibung und Vergaben).
Nach der Projektgenehmigung hat Kostenplanung in Zusammenarbeit mit allen beteiligten Planern und der Projektleitung die Kostenberechnung – soweit noch nicht geschehen – nach Vergabeeinheiten zu gliedern, fortzuschreiben und Planwerte für die Vergabeeinheiten festzulegen.
Vor dem Beginn von Ausschreibungsverfahren hat die Kostenplanung auf Basis der von den weiteren beauftragten Planern ermittelten Kostenvoranschlägen die Kostendeckung nachzuweisen. Vor der Vergabe der einzelnen Aufträge ist die Kostendeckung nachzuweisen.
1.10. Während der Baudurchführung.
Erstellung von Projektkostenprognosen.
Zur Erzielung einer höchstmöglichen Kostensicherheit sind vierteljährlich bzw. nach Erfordernis in Zusammenarbeit mit den Planern die erwarteten Kosten zu ermitteln und dokumentieren.
2. Steuerung des Nachtragsmanagements.
2.1. Der zu beauftragende Planer hat für alle Nachträge folgende Daten zu ermitteln und dokumentieren:
2.1.1. Wann und wie wurde der Nachtrag angekündigt?
2.1.2. Ist die Nachtragsankündigung gem. § 2 Abs. 6 Nr. 1 VOB/B erforderlich? Wurde der Nachtrag trotz Erfordernis nicht angekündigt, ist zu dokumentieren, warum dies der Fall ist.
2.1.3. Wann wurde der Nachtrag auf Vollständigkeit geprüft (= Beginn der Prüfung)?
2.1.4. Wann wurde der Nachtrag vereinbart?
2.1.5. Wann wurde der Nachtrag ausgeführt?
2.1.6. Wie hoch ist die angekündigte Nachtragssumme?
2.1.7. Wie hoch ist die wahrscheinliche Nachtragssumme? Diese Abschätzung führt der zu beauftragende Planer mit den Bauleitungen der Ingenieurbüros durch.
2.1.8. Wie hoch ist die vereinbarte Nachtragssumme?
2.2. Der zu beauftragende Planer erhält von der Projektleitung der Münchner Stadtentwässerung laufend sämtliche Nachträge
2.3. Soweit Firmen Nachträge mit Behinderungen begründen, hat der zu beauftragende Planer diese Nachträge in Zusammenarbeit mit den verantwortlichen Planern und der Bauüberwachung terminlich zu prüfen und aufzubereiten (Analyse des diesem Nachtrag zugrunde liegenden Sachverhalts).
2.4. Sofern sich abzeichnet, dass die zuletzt genehmigten Projektkosten voraussichtlich nicht eingehalten werden können, hat die Kostenplanung die Projektleitung sofort zu informieren, so dass vor Überschreitung der Projektkosten die Genehmigung neuer Projektkosten im Stadtrat der Landeshauptstadt München eingeholt werden kann.
2.5. In diesem Fall hat die Kostenplanung die neuen Projektkosten wie folgt zu ermitteln:
2.5.1. Hochrechnen der nicht vergebenen Vergabeeinheiten auf den Fertigstellungszeitpunkt unter Zugrundelegung einer mit dem Auftraggeber abgestimmten Prognose der Baukostenindexentwicklung und Ermittlung der daraus resultierenden Mehrkosten.
2.5.2. Zusammenstellen der von den Planern ermittelten Kostenprognosen für die einzelnen Vergabeeinheiten und des aktualisierten Planerhonorars.
2.5.3. Mehr- und Minderkosten durch Abweichungen der Vergabesummen der einzelnen Vergabeeinheiten von den Ansätzen in der Kostenberechnung.
2.5.4. Für die Projektkostensteigerung sind die Ursachen nach Art und Umfang zu ermitteln und schriftlich darzulegen.
2.6. Sofern sich abzeichnet, dass der zuletzt genehmigte Überschreitungsrahmen einer Vergabeeinheit überschritten wird, hat der zu beauftragende Planer die Projektleitung sofort, darauf hinzuweisen, so dass dieser vor Überschreitung des Überschreitungsrahmens die Genehmigung neuer Kosten der Vergabeeinheit beim zuständigen Entscheidungsträger beantragen kann.
2.7. Die neuen Kosten der Vergabeeinheit werden von den weiteren beauftragten Planern ermittelt. Die Kostenplanung hat für die Steigerung der Kosten der Vergabeeinheit die Ursachen nach Art und Umfang zu ermitteln und schriftlich darzulegen.
3. Terminplanung.
3.1. Ziel ist, das Projekt zum Ende des Jahres 2019 gemäß dem Rahmenterminplan fertigzustellen.
Die Terminpläne sind in Zusammenarbeit mit allen beteiligten Planern und der Bauüberwachung aufzustellen und so zu überwachen, dass ein wirtschaftlicher Bauablauf, auch unter Berücksichtigung eines sinnvollen Kapazitätseinsatzes aller Projektbeteiligten (Bauherr, Planer, bauausführende Firmen) gewährleistet ist.
3.2. Die Terminüberwachung hat weiterhin zum Ziel, der Projektleitung laufend einen aktuellen Überblick über die Terminsituation des Projektes zu gewähren (Soll-Ist-Vergleich) und sie in die Lage zu versetzen, die zur Terminsteuerung erforderlichen Entscheidungen rechtzeitig zu treffen.
3.3. Der zu beauftragende Planer stellt sicher, dass die einzelnen Terminpläne jeweils aufeinander abgestimmt sind, d. h. dass Änderungen in Detailplänen unmittelbar in übergeordneten und/oder nachgeordneten bzw. Nebenplänen mit vollzogen werden, soweit sich dort Veränderungen ergeben.
3.4. Der zu beauftragende Planer hat in seinen Terminplänen sämtliche Randbedingungen, die sich aus dem Klärwerksbetrieb ergeben, zu berücksichtigen. Dazu gehören insbesondere Außerbetriebnahmen.
3.5. Der zu beauftragende Planer hat die Terminpläne der ausführenden Firmen in Zusammenarbeit mit der Bauüberwachung zu prüfen und mit seinen Terminplänen abzustimmen.
3.6. Die Terminplanung dient als verbindliche Arbeitsgrundlage für alle Projektbeteiligten. Der zu beauftragende Planer hat daher seine Terminvorschläge zunächst mit den Projektbeteiligten abzustimmen und danach der Projektleitung zur Genehmigung vorzulegen.
3.7. Die Gliederung des Planungs- und Bauablaufes in Einzelaktivitäten (Vorgänge) ist mit den beteiligten Planern und der Bauüberwachung zu erarbeiten und mit der Projektleitung abzustimmen.
3.8. Soweit sich im Zuge der weiteren Projektabwicklung die Notwendigkeit für kleinere Projektänderungen oder –ergänzungen ergeben, hat der zu beauftragende Planer diese in seine Terminplanung zu integrieren. Das bedeutet, dass dafür ggf. eigene Terminpläne aufzustellen sind und das vorhandene Instrumentarium zur Terminplanung der geänderten Situation anzupassen ist.
3.9. Der zu beauftragende Planer hat einen Gesamtablaufplan zu erstellen. Der Gesamtablaufplan beginnt mit der Entwurfsplanung und endet mit dem Abschluss der Inbetriebsetzung.
Grundlage dafür ist der von der Projektleitung übergebene Grobterminplan für die Planungsphase.
Der Gesamtablaufplan bildet die Grundlage für die weitere Terminplanung und Koordinierung des Bauvorhabens. Detaillierungsgrad und Gliederung sind mit der Projektleitung abzustimmen.
3.10. Aus dem mit der Projektleitung abgestimmten Gesamtablaufplan ist ein Rahmenterminplan zu entwickeln, der die wesentlichen Ecktermine der Entwicklung der Projekte darstellt.
3.11. Gesamtablaufplan und Rahmenterminplan sind laufend der aktuellen Terminsituation anzupassen. Änderungen sind herauszuarbeiten und unverzüglich der Projektleitung mitzuteilen, da diese der Zustimmung der Projektleitung unterliegen.
3.12. Im Rahmen der Bauvorbereitung (Planung, Ausschreibungen und Vergaben).
3.12.1. Der zu beauftragende Planer nach Erstellung des Gesamtablaufplans einen Ablaufplan vorzulegen; dieser stellt die Verfeinerung des Gesamtablaufplanes für die Phase der Bauvorbereitung dar. Er bildet die Grundlage für den Ablauf und die Koordinierung der gesamten Bauvorbereitungsphase. Gliederung und Detaillierung sind mit der Projektleitung abzustimmen.
3.12.2. Ggf. sind zusätzlich Steuerungspläne zu erstellen. Diese stellen eine Verfeinerung von Teilen des Ablaufplanes dar.
3.12.3. Die Kontrolle und Steuerung des Terminablaufes ist laufend durchzuführen.
3.12.4. Der Auftragnehmer hat die Vertragstermine für die nach Vertragsabschluss zu erstellenden Ausschreibungsunterlagen vorzugeben (Baubeginn, Bauende, Zwischentermine).
3.13. Während der Baudurchführung.
3.13.1. Der zu beauftragende Planer hat die von allen beteiligten Planern zu erstellenden Ablaufpläne für die Phase der Baudurchführung rechtzeitig einzufordern und zusammenzuführen. Dieser stellt die Verfeinerung des Gesamtablaufplanes als Grundlage für den Ablauf und die Koordinierung der Baudurchführungsphase dar.
Während der Baudurchführung erfolgt eine stete Überwachung der Vorgänge, so dass eine laufende Kontrolle und Steuerung des Bauablaufes gewährleistet ist. In dieser Phase ist die Projektleitung laufend zu informieren.
3.13.2. Ggf. sind Ablaufvarianten zu untersuchen deren Konsequenzen und den jeweilig erforderlichen Kapazitätseinsatz aufzuzeigen und sie in bauabwicklungstechnischer und wirtschaftlicher Hinsicht zu bewerten.
3.13.3. Ggf. sind Steuerungspläne zu erstellen; diese stellen eine Verfeinerung des Ablaufplanes dar.
3.13.4. Die Vorgangsgliederung des Ablaufplanes ist dabei weiter zu detaillieren. Neben den eigentlichen Ausführungsvorgängen sind öffentlich-rechtliche Genehmigungsschritte (z. B. Immisionsschutzrechtliche Genehmigung, Prüfen von Statiken, Bewehrungsplänen und sonstigen Tragwerksplänen), Planlieferungstermine, Abnahmetermine und ggf. Funktionsprüfungen (Beginn und Dauer) zu berücksichtigen. Bei den Steuerungsplänen sind weitere Abhängigkeiten aus dem Bauablauf, der Bauvorbereitungsphase, dem laufenden Klärwerksbetrieb, sowie aus anderen Projekten im Umgriff des Klärwerkes Gut Marienhof zu berücksichtigen.
Die Vorgangsdauern sind über den Arbeitsaufwand unter Berücksichtigung eines wirtschaftlichen Kapazitätseinsatzes zu ermitteln.
Die Steuerungspläne sind mit allen Beteiligten (Projektleitung, Planer, Bauüberwachung und ausführende Firmen) abzustimmen; deren Zustimmung ist genau zu dokumentieren.
3.14. Kontrolle und Terminsteuerung.
Die Kontrolle und Steuerung des Bauablaufes während der Baudurchführung umfasst folgende Leistungen:
3.14.1. Feststellen vor Ort bzw. Aufnehmen des von den ausführenden Firmen gemeldeten und/oder vom zu beauftragenden Planer abgefragten Ist-Standes sowie Aufnehmen des Kapazitätseinsatzes der ausführenden Firmen in Zusammenarbeit mit der örtlichen Bauüberwachung, den Fachbauleitungen und den ausführenden Firmen; diese Daten sind vom zu beauftragenden Planer grundsätzlich wöchentlich zu überprüfen; sie sind schriftlich zu dokumentieren und jederzeit abrufbereit zu halten.
3.14.2. Ermittlung von Abweichungen gegenüber dem Soll-Stand der Ablauf- und Steuerungspläne.
3.14.3. Analyse der Abweichungen, Aufzeigen von Alternativen sowie Unterbreitung von Vorschlägen zur Terminsteuerung.
3.14.4. Unterstützung der Projektleitung bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Terminbesprechungen mit allen beteiligten Planern und der Bauüberwachung, sowie den bauausführenden Firmen.
3.14.5. Laufende Fortschreibung des Ablaufplans und der Steuerungspläne entsprechend der tatsächlichen Terminentwicklung und in Abstimmung mit allen beteiligten Planern, der Bauüberwachung, sowie den ausführenden Firmen. Soweit durch die tatsächliche Terminentwicklung Kostenänderungen zu besorgen sind, hat der Auftragnehmer diese Kostenrelevanz zu dokumentieren, zu bewerten und der Projektleitung unverzüglich mitzuteilen. Die Änderungen von Vertragsterminen bedürfen der Zustimmung der Projektleitung.
3.15. Dokumentation des tatsächlichen Bauablaufs.
3.16. Bei erkennbarem Verzug der Vertragstermine durch ausführende Firmen ist die Projektleitung unverzüglich zu unterrichten und bei der Durchsetzung der Vertragstermine zu unterstützen. Dazu gehören insbesondere die rechtzeitige und unverzügliche Einleitung/Vorbereitung der Abmahnung der ausführenden Firmen bei erkennbaren Abweichungen gegenüber dem Soll-Stand der Ablauf- und Steuerungspläne in Abstimmung mit der Projektleitung.
3.17. Soweit zur Terminsteuerung besondere/zusätzliche Maßnahmen (z. B. Beschleunigungsmaßnahmen) anzuordnen sind, sind entsprechende Notwendigkeiten der Projektleitung sofort schriftlich aufzuzeigen, Vorschläge für Art und Durchführung und voraussichtliche Kosten der Maßnahmen zu unterbreiten und diese mit der Projektleitung abzustimmen.
3.18. Analyse von Behinderungsanzeigen der ausführenden Firmen.

CPV-Codes: 71000000, 71240000, 71244000

Erfüllungsort:
Klärwerk Gut Marienhof,München.
Nuts-Code: DE212

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung der Vergabebekanntmachung

Dokumententyp:
Vergebener Auftrag

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
341288-2014

Aktenzeichen:
VOF-Verfahren Termin- und Kostenplanung zum Projekt Neuordnung der Energieanlagen im Klärwerk Gut Marienhof

Auftragswert:
480 400 EUR

Bedingungen & Nachweise
Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Sonstiges
Tag der Zuschlagsentscheidung: 31.07.2014
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
DTAD
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Testen Sie den DTAD kostenlos und unverbindlich
Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Testzugang des DTAD erhalten Sie vollen Zugriff auf diese Ausschreibung sowie jährlich weitere 600.000 aktuelle Aufträge und Ausschreibungen.
 
Login für registrierte Kunden
Benutzername:
Passwort:

DTAD
Jetzt kostenlos testen