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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in München (ID:11178533)

Übersicht
DTAD-ID:
11178533
Region:
81671 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Örtliche Bauüberwachung, Neubau einer Fuß- und Radwegbrücke über die zentrale Bahnachse beim S-Bahn-Halt Donnersbergerbrücke: Bauvertragliche/fachtechnische Bauüberwachung: Örtliche...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
16.09.2015
Frist Angebotsabgabe:
13.10.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Landeshauptstadt München, Baureferat
Friedenstraße 40
81671 München
Kontaktstelle: Verwaltung und Recht, Submissionsbüro

Fax: +49 8923360215
E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de
www.muenchen.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Örtliche Bauüberwachung, für den Neubau einer Fuß- und Radwegbrücke über die zentrale Bahnachse beim S-Bahn-Halt Donnersbergerbrücke, Arnulfparkbrücke.
Örtliche Bauüberwachung, Neubau einer Fuß- und Radwegbrücke über die zentrale Bahnachse beim S-Bahn-Halt Donnersbergerbrücke:
Bauvertragliche/fachtechnische Bauüberwachung: Örtliche Bauüberwachung und ingenieurtechnische Kontrolle als besondere Leistungen der Leistungsphase 8 der Objekt- und Tragwerksplanung gem. § 43, 51 HOAI Anlage 12 und 14 und Objektüberwachung der Leistungsphase 8 der technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI Anlage 15, eisenbahnbetriebliche Leistungen und Sicherungsüberwachung, bauaufsichtliche Leistungen nach VV BAU und VV BAU- STE des EBA.
Örtliche Bauüberwachung für den Neubau einer Fuß- und Radwegbrücke über die Bahnanlagen (37 Gleise) beim S-Bahn-Halt Donnersbergerbrücke:
Folgende Hauptleistungen sind vorgesehen:
— Bauüberwachung für Ingenieurbau (einschl. Beleuchtung/Elektroinstallation), Spezialtiefbau, Erdbau, Abbruch, Fahrbahn & technische Ausrüstung DB (Oberleitungs-, 50 Hz- und Leit- und Sicherungsanlagen);
— Abfallmanagement;
— Überwachung der Ausführung der Erdungsanlagen;
— Schweißbauüberwachung;
— Prüfung der inneren Erdung;
— Eisenbahnbetriebliche Leistungen und Sicherungsüberwachung;
— Bauaufsichtliche Leistungen nach VV Bau und VV Bau-STE des Eisenbahnbundesamtes;
— Nachtragsprüfung;
— Prüfung der Bauwerksbücher und Bestandspläne.
Die Bauleistung für die Arnulfparkbrücke beinhaltet unter anderem:
— Fuß- und Radwegbrücke ca. 240 m lang als Stahlüberbau über Anlagen der DB mit Anschluss an die beiden Bahnsteige des S-Bahn-Halts mittels Treppen unter Betrieb, Rampenbauwerke mit Treppen und Aufzüge und eine Lärmschutzwand (H=6 m, L=54 m) an der Rampe Nord zwischen zwei Gebäuden einschl. der Beleuchtung und Elektroinstallation,
— Gründungen Spezialtiefbau und Tiefbau, 2 Pfeiler und 5 Hilfsstützen im Bereich DB Netz und DB Fernverkehr;
— Umbau/Anpassung Oberleitungsanlagen (3 Masten einschl. Kettenwerk, 2 Speiseleitungen);
— Umbau/Anpassung Leit- und Sicherungstechnik (2 Signalmasten einschl. Kabelschächte und Kabel der DB Netz sowie Weichenantriebe);
— Umbau/Anpassung 50 Hz Anlagen (Gleisfeldbeleuchtungsmast, DB Energiekabel, Weichenheizung);
— Kabeltiefbau;
— Schwierige Baulogistik;
— Baurealisierung in Bauzuständen (Taktschiebeverfahren) unter Bahnbetrieb;
— Sperrpausen.
Eine Projektbeschreibung wird mit den Bewerbungsunterlagen versendet.

CPV-Codes: 71000000

Erfüllungsort:
München- Stadtbezirk Schwanthalerhöhe- Westend; Arnulfpark (Bahn-km 1,53; Strecke 5540).
Nuts-Code: DE212

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
325471-2015

Aktenzeichen:
VOF-Verfahren Örtliche Bauüberwachung, für den Neubau einer Fuß- und Radwegbrücke über die zentrale Bahnachse beim S-Bahn-Halt Donnersbergerbrücke, Arnulfparkbrücke

Vergabeunterlagen:
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1)) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3)) an Referenzen abgegeben werden.
Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, Mail) erteilt.
Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt:
Herr Politsch, Abt. J 1, Planung und Bau von Ingenieurbauwerken, Fax +49 8923398961436,
E-Mail: johann.politsch@muenchen.de
Auskünfte zum Verfahren:
Herr Prell, Baureferat – VZ 1, (Mittwoch bis Freitag),
E-Mail: egon.prell@muenchen.de,
Herr Strohal, Baureferat – VZ 1,
E-Mail: stephan.strohal@muenchen.de
Auskünfte zum Erhalt des Bewerbungsbogens:
Frau Wessig, Frau Schraufstetter,
Baureferat – VZ – Submissionsbüro, Fax: +49 8923360215,
E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
13.10.2015 - 14:00 Uhr

Ausführungsfrist:
07.03.2016 - 29.11.2019

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und 3 000 000 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens die zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Falls derzeit keine Berufshaftpflichtversicherung besteht, ist die Erklärung eines Versicherers beizufügen, wonach diese bereit ist, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung zu den o. g. Bedingungen mit dem Bewerber abzuschließen.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen, die mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Bekanntmachung) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. gilt, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.

Zahlung:
Abschlagsrechnungen für nachgewiesene Leistungen und Leistungsfortschritt.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
1.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a-g und Abs. 9 Buchst. a-d VOF,
2.) Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen nach § 4 Abs. 2 VOF,
3.) Nachweise der geforderten Qualifikation des Bewerbers (Büro). Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen, § 19 Abs. 3 VOF (siehe auch Ziff. III.3.2). Zugelassen werden (Diplom) Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Elektrotechnik oder vergleichbare Qualifikationen.
Die nachstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind für den Bewerber bzw. für die Bewerbergemeinschaft sowie die eingesetzten Nachunternehmer, die die Teilleistung Bauüberwacher Bahn Oberbau und Konstruktiven Ingenieurbau durchführen, zu erbringen:
Der Nachweis über eine erfolgreiche Teilnahme an dem unter III.1.4) Pkt. a) benannten Prüfungssystem der Deutschen Bahn AG hat durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde.(in Kopie) zu erfolgen.
4.) Nachweise der geforderten Qualifikationen der Leistungserbringer:
— Liste der vorgesehenen Mitarbeiter, die die Teilleistungen tatsächlich erbringen, mit Angaben von Name, Funktion im Unternehmen des Bewerbers und im Projekt, der beruflichen Qualifikation (siehe Ziffer III 1.4) und der jeweiligen Teilleistung die der einzelne Mitarbeiter erbringt; wie:
— Bauüberwacher Bahn Oberbau und Konstruktiver Ingenieurbau (BÜB);
— Fachbauüberwacher LST- und Elektrotechnik;
— Zusatzausbildung Schweißüberwacher;
— Qualitätsüberwachung Schienenbearbeitung;
— Befähigung zur Abnahmeprüfung der inneren Erdung von Stahlbetonbauteilen;
— Ausbildung als Technisch Berechtigter 4.2;
— Schaltantragsteller und Sicherungsüberwachung.
Hinweis zu Ziff. III.2.1) Nr. 3 und 4: Die geforderten Qualifikationen sind Mindestqualifikationen und können jeweils von unterschiedlichen Teammitgliedern (Mitarbeitern/Argepartnern/Nachunternehmern) erbracht werden.
5.) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1.) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers/teams in den letzten 3 Geschäftsjahren (Wertung 2,0 %) und über den Umsatzanteil, der dem Auftragsgegenstand entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (Wertung 8,0 %),
2.) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der Ziffer III.1.1) (Mindestbedingung),
3.) Erklärung über die Anzahl der Mitarbeiter in den letzten drei Geschäftsjahren (Wertung 2,0 %) und über den Mitarbeiteranteil, der dem Auftragsgegenstand entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (Wertung 8,0 %),
4.) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.

Technische Leistungsfähigkeit
1.) Vorlage von max. 2 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Büros (Wertung je Referenz 15 %, insgesamt 30 %).
Jeder Bewerber ggf. mit Nachunternehmern bzw. jede Bewerbergemeinschaft kann max. 2 Referenzen abgeben, die mit der gestellten Bauaufgabe möglichst voll vergleichbar sein sollten.
Bewertet werden folgende Kriterien:
a. Leistungszeitraum in den Jahren von 2005 bis Ende der Bewerbungsfrist,
b. Objektart:
— Neubau von Straßenüberführungen über Bahnanlagen bzw. Bahnüberführungen über Straßen;
— Anlagen der techn. Ausrüstung (Leit- und Sicherungstechnik, Oberleitungsanlagen, 50 Hz Anlagen und Brückenbeleuchtung),
c. Komplexität der Baumaßnahme:
— Honorarzonen für Überführungen;
— Bauverfahren: Taktschiebeverfahren, sonstige Verfahren.
d. Beauftragte Leistungen:
— Objektplanung Lph. 8 (Besondere Leistungen: örtliche Bauüberwachung);
— Tragwerksplanung Lph. 8 Objektüberwachung (Ing.techn. Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen);
— Technische Ausrüstung Lph. 8 Objektüberwachung;
— Bauüberwacher Bahn Konstr. Ing.bau/Oberbau, Elektrotechnik (50 Hz, Oberleitung), und LST, Erdungsabnahme (Innere Erdung), Schweißüberwachung und Qualitätsüberwachung Schienenbearbeitung, Technischer Berechtigter, Schaltantragsteller, Sicherungsüberwachung.
e. Auftragssumme netto für die Bauüberwachung.
Die Referenzen sind so anschaulich zu präsentieren (z. B. mit Skizzen, Planausschnitten, Fotos, Beschreibungen usw.), dass eine Bewertung der o. g. Kriterien ermöglicht wird. Die Präsentation darf 2 DIN A3 Seiten oder 4 DIN A4 Seiten nicht überschreiten. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Auswahlmatrix, die mit dem Bewerbungsbogen (s. Ziffer VI.3)) versendet wird. Für jede Referenz ist darüber hinaus der Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) zu nennen.
2.) Vorlage von je max. 2 Referenzen vergleichbarer Leistungen (siehe Ziff. 1) für die Projektleitung/maßgebender Leistungserbringer (Wertung je Referenz 15 %,insgesamt 30 %) und Stellvertreter (Wertung je Referenz 10 %, insgesamt 20 %).
Die Referenzen für Projektleiter und Vertreter werden ebenfalls nach den unter Ziffer III.2.3) Nr. 1 a-e genannten Kriterien gewertet.
Referenzen für Projektleiter und Vertreter dürfen auch mit den unter 1. genannten Referenzen übereinstimmen. In diesen Fällen genügt ein Verweis auf die Ausführungen zu der entsprechenden Referenz unter Ziff. III.2.3) Nr. 1.
Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertung jeder Referenz ist die vollständige Erbringung mindestens einer der unter Ziffer III 2.3 1.) d. genannten Leistungsbereiche (ein Spiegelstrich ist ein Leistungsbereich) ohne Abschlussdokumentation und Schlussrechnung von 2005 bis Ende der Bewerbungsfrist. Wenn dies nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss führt dies nicht. Die bestmögliche Bewertung zu Ziffer III.2.3) wird nur erreicht, wenn jeweils Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
3.) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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