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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in Vaterstetten (ID:10304973)

DTAD-ID:
10304973
Region:
85591 Vaterstetten
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Sanierung der Grundschule in der Brunnenstraße. Objektplanung nach § 34 HOAI, Leistungsphasen 2-9, für die Sanierung des Hauptgebäudes und der Turnhalle der Grundschule in der Brunnenstraße...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
27.12.2014
Frist Angebotsabgabe:
23.01.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Gemeinde Vaterstetten
Wendelsteinstraße 7
85591 Vaterstetten
Kontaktstelle: Bauamt Vaterstetten
Herrn Dipl.-Ing. Ralf Schloemilch
Telefon: +49 8106383655
Fax: +49 81063838655
E-Mail: ralf.schloemilch@vaterstetten.de
http://www.vaterstetten.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Sanierung der Grundschule in der Brunnenstraße.
Objektplanung nach § 34 HOAI, Leistungsphasen 2-9, für die Sanierung des Hauptgebäudes und der Turnhalle der Grundschule in der Brunnenstraße in Vaterstetten inkl. Sanierung der zugehörigen Außenanlagen. Die Sanierungsmaßnahmen sollen parallel zum Schulbetrieb in einem Zeitraum von ca. 5 Jahren durchgeführt werden.
Objektplanung nach § 34 HOAI, Leistungsphasen 2-9, für die Sanierung des Hauptgebäudes und der Turnhalle der Grundschule in der Brunnenstraße in Vaterstetten inkl. Sanierung der zugehörigen Außenanlagen. Das Hauptgebäude ist energetisch zu sanieren. Der Innenbereich des Hauptgebäudes ist zu sanieren (u.a. Oberflächen). Die Turnhalle ist zu sanieren. Die technischen Anlagen wie Heizung, Elektro und Beleuchtung sind zu sanieren. Die geschätzten Kosten (KGR 200-500) betragen ca. 2.300 000 EUR, netto.
Fläche: ca. 2 200 m² NGF.

CPV-Codes: 71000000

Erfüllungsort:
Nuts-Code: DE218

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
442662-2014

EU-Ted-Nr.:
2014/S 249-442662

Aktenzeichen:
Sanierung Grundschule in der Brunnenstraße, VOF Objektplanung

Vergabeunterlagen:
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist. Die auszufüllenden Bewerbungsformulare können sie elektronisch über die Anschrift p426-vaterstetten@vbd-mail.de unter Angabe der E-Mail-Adresse angefordert werden.
Für die Bewerber besteht kein Anspruch auf Rücksendung ihrer Bewerbungsunterlagen und auch kein Anspruch auf Kostenerstattung und Aufwandsentschädigung jeglicher Art.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1)) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers in einem verschlossenem Umschlag eingereicht werden.
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise nicht beiliegen, können diese nachgefordert werden und sind auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
23.01.2015 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 60 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens die zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Falls derzeit keine Berufshaftpflichtversicherung besteht, ist die Erklärung eines Versicherers beizufügen, wonach dieser bereit ist, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung zu den o.g. Bedingungen mit dem Bewerber abzuschließen.
Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziffer II.3) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein oder in Aussicht gestellt sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen.
Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o.g. Bedingungen eintritt.

Zahlung:
Abschlagszahlung nach Leistungsfortschritt gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI).

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag und mit einem Kennzettel zu versehen und bei der unter I.1) genannten Stelle einzureichen. Der Kennzettel wird mit dem Bewerberformblatt zur Verfügung gestellt. Für die Auswahl der Bewerber werden ausschließlich die eingereichten Bewerbungsunterlagen zugrunde gelegt und anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise bewertet. Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht eingegangen sind. Bewerbungsunterlagen oder Teile der Bewerbungsunterlagen, die vom Bewerber ausschließlich auf elektronischem Wege (z.B. per E-Mail oder Fax) versendet werden, sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
Zur Erhöhung der Übersichtlichkeit und zur Arbeitserleichterung sind die geforderten Angaben in dem Bewerberformblatt „Teilnahmewettbewerb“ zusammengefasst. Dieses ist vom Bewerber vollständig mit allen geforderten Angaben auszufüllen, in der vorgegebenen Gliederung mit den geforderten Anlagen zu versehen und rechtsverbindlich zu unterschreiben. Das ausgefüllte Bewerberformblatt ist der Bewerbung zusammenhängend und in herausnehmbarer Form beizufügen (Anlagen in gesonderter Form im Nachgang zum Formblatt). Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet.
Das Formblatt kann per E-Mail an die E-Mail-Adresse p426-vaterstetten@vbd-mail.de angefordert werden.
Es darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Bewerbergemeinschaft) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3) an Referenzen abgegeben werden. Bewerber können einzelne oder mehrere natürliche oder juristische Personen sein.
Mehrfachbewerbungen sind unzulässig und führen zum zwingenden Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur Erklärungen und Nachweise eingereicht werden, die für die Bewerbung notwendig sind. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden nicht berücksichtigt. Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber kann, wenn er dies für erforderlich hält, zur Überprüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Alle Eigenerklärungen sind jedoch nur im Original gültig. Nachweise mit dem Zusatz „nicht älter als 6 Monate“ dürfen an dem unter Ziffer IV.3.4) genannten Tag nicht älter als 6 Monate sein.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise kurzfristig nachzufordern, die Bewerber können jedoch nicht darauf vertrauen. Alle Bewerber werden gleich behandelt. Teilnahmeanträge, denen die geforderten Nachweise nicht oder nicht vollständig beigefügt sind und für die - nach Aufforderung - die geforderten Nachweise auch nach einer gesetzten Frist nicht nachgereicht wurden, werden nicht gewertet. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise ihrer Herkunftsländer zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben. Bei fremdsprachlichen Bescheinigungen ist eine amtlich anerkannte Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Folgende Angaben sind zu machen:
1.) Jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass es sich am Vergabeverfahren ausschließlich als Mitglied dieser Bewerbergemeinschaft beteiligt und in keiner anderen Weise als Bewerber oder Nachunternehmer an dem Vergabeverfahren beteiligt ist. Es muss weiter erklären, dass es im Falle der Beauftragung gemeinsam mit allen weiteren Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet. Es muss ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerbergemeinschaft benannt werden, der berechtigt ist, im Namen der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit Wirkung für und gegen diese rechtsverbindliche Erklärungen im Vergabeverfahren abzugeben und entgegenzunehmen. Sollte das Kriterium für den Bewerber nicht zutreffen, ist dies kenntlich zu machen, z.B. durch die Angaben „trifft nicht zu“.
2.) Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, ob der Einsatz von qualifizierten Nachunternehmern, die einen Leistungsbestandteil verantworten und auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit stützt, vorgesehen ist. Ist dies der Fall, kann vom Auftraggeber die Vorlage einer Verpflichtungserklärung verlangt werden. Sollte das Kriterium für den Bewerber nicht zutreffen, ist dies kenntlich zu machen, z.B. durch die Angaben „Es sind keine Nachunternehmer vorgesehen.“
3.) Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass weder beim Bewerber noch bei einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft Ausschlussgründe wegen im Sinne nach § 4 Abs. 6 Buchst. a - g und Abs.9 Buchst. a - d VOF vorliegen. Diese Erklärung muss auch jeder qualifizierte Nachunternehmer jeweils für sich abgeben.
4.) Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen nach § 4 Abs.2 VOF.
5.) Nachweis der Eintragung des Entwurfsverfassers/Architekturbüros in einer Architektenkammer oder Nachweis über die Bauvorlageberechtigung (siehe dazu: III.3.1)).
6.) Angabe von Name und Qualifikation im Sinne der Ziffer III.3.1) der Person/en, die die Leistung tatsächlich erbringt/en. Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen verantwortlichen Berufsangehörigen nach § 19 Abs. 3 VOF (siehe auch Ziffer III.3.2) nachzuweisen.
7.) Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung des Entwurfsverfassers/Architekturbüros im Sinne der Ziffer III.1.1) über den geplanten Bearbeitungszeitraum des Projektes. Falls derzeit keine Berufshaftpflichtversicherung besteht, ist die Erklärung eines Versicherers beizufügen, wonach diese bereit ist, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung zu den o.g. Bedingungen mit dem Bewerber abzuschließen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss mit dem Teilnahmeantrag folgende Erklärungen und Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen. Erklärung des Bewerbers, durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der Ziffer III.1.1) vorgelegt wird.;
8.) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren Gewichtung beträgt 5 %.
(Punktewertung:
durchschnittlicher Jahresumsatz aus den letzten 3 Jahren <= 100.000 EUR p.a. = 0 Punkte;
Jahresumsatz <= 200 000 EUR p.a. = 3 Punkte;
Jahresumsatz > 200.000 EUR = 5 Punkte)
Dazwischenliegende Umsätze werden interpoliert.
9.) Erklärung über die Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren (Gewichtung 5 %);
(Punktewertung: Anzahl der Beschäftigten <= 3 Personen = 0 Punkte;
Anzahl der Beschäftigten <= 6 Personen = 3 Punkte;
Anzahl der Beschäftigten > 6 Personen = 5 Punkte).

Technische Leistungsfähigkeit
10). Vorlage von max. 3 Referenzen von Sanierung von Schulen bzw. Objekten aus dem Bildungs- oder Verwaltungsbereich aus dem Zeitraum 2008-Ende der Bewerbungsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden (Wichtung 90 %):
Gesamtwichtung je Referenz: 30 Punkte; bestehend aus für jede Referenz:
10.1) erbrachten Leistungsphasen (LPH): 10 Punkte,
(Punktwertung:
0 Punkte (Pkt.) = nur LPH 2-4 oder einzelne LPH,
1 Punkt = nur LPH 3-5; oder 6-8;
6 Pkt. = nur LPH 3-6 oder LPH 5-8,
10 Pkt. = LPH 2-8; 3-8, 2-9);
10.2) Erbrachter Leistungsumfang der Referenz; (BGF in m²) 5 Pkt:
(Punktwertung
0 Pkt. <= 500 m²,
3 Pkt. <= 1.000 m²;
4 Punkte <= 1.500 m²;
5 Pkt. > 1.500 m²);
10.3) Baukosten (KG 300+400) in EUR brutto: 4 Punkte,
(Punktwertung
0 Pkt. <= 0,5 Mio. EUR,
1 Pkt.= <= 1 Mio. EUR;
3 Pkt. <= 2 Mio. EUR,
4 Pkt. > 2 Mio. EUR;
10.4) Qualität Kriterien: gestalterische Umsetzung, Entwurfsidee. 6 Punkte
(Punktwertung: 0 Pkt: kein Kriterium sehr gut erfüllt;
3 Pkt.: 1 Kriterium sehr gut erfüllt;
6 Punkte. 2 Kriterien sehr gut erfüllt)
10.5); Sanierung bei laufendem Betrieb: 5 Punkte (Punktwertung; 5 Punkte, wenn Kriterium erfüllt).
Die Referenzen sind so anschaulich zu präsentieren, dass eine Bewertung der o. g. Kriterien ermöglicht wird. Für jede Referenz ist darüber hinaus der Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) zu nennen.
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.2.3) wird nur erreicht, wenn drei Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen (inkl. der Punkte aus III.2.2.). Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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