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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Lüneburg (ID:10569850)

Übersicht
DTAD-ID:
10569850
Region:
21335 Lüneburg
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Das Johanneum ist ein 5- zügiges Gymnasium in Lüneburg, Baujahr 1977/78. Zurzeit sind mehrere Klassen an einen anderen Standort ausgelagert. Diese sollen an den Hauptstandort zurückkehren, daher...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
25.03.2015
Frist Angebotsabgabe:
12.05.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Hansestadt Lüneburg
Ochsenmarkt
21335 Lüneburg
Frau Ryll
Telefon: +49 41313093433
Fax: +49 41313093539
E-Mail: gudrun.ryll@stadt.lueneburg.de
http://www.lueneburg.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 8) für die Erweiterung des Gymnasiums Johanneum in Lüneburg.
Das Johanneum ist ein 5- zügiges Gymnasium in Lüneburg, Baujahr 1977/78. Zurzeit sind mehrere Klassen an einen anderen Standort ausgelagert. Diese sollen an den Hauptstandort zurückkehren, daher ist ein Erweiterungsbau notwendig.
Das Raumprogramm umfasst 12 allgemeine Unterrichtsräume, 2 Fachräume sowie Verwaltungs- und Sozialräume. Im vorh. Hauptgebäude sind die Aula und ein Fachraum zu sanieren.
Der Erweiterungsbau soll in konventioneller und modularer Bauweise entstehen. Ein erster Bauabschnitt soll im Sommer 2016 fertiggestellt werden und in Nutzung gehen. Fertigstellung der gesamten Baumaßnahme wird in 2018 sein.
Es ist mit dem Vorhandensein bauzeittypischer Schadstoffe zu rechnen. Die Baukosten für die skizzierten Baumaßnahmen betragen nach aktueller Schätzung rd. 4 100 000 EUR brutto (KG 300 bis 400).
Vergeben werden an einen Bieter (Einzelbieter oder Bietergemeinschaft) Leistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI). Beauftragt werden sollen Architektenleistungen der Leistungsphasen 1-8 (§ 34 HOAI). Die Beauftragung erfolgt in Stufen. Alle weiteren Planungsleistungen und gutachterlichen Leistungen werden vom Auftraggeber gesondert vergeben und sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Im Rahmen der Angebotsabgabe müssen die Bieter darlegen, wie sie die kurzfristige Verfügbarkeit des Projektleiters vor Ort sicherstellen.

CPV-Codes: 71240000

Erfüllungsort:
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Lüneburg.
Nuts-Code: DE93

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
102132-2015

Aktenzeichen:
23/15/81

Vergabeunterlagen:
1. Interessenten obliegt es, Ihr Interesse bei der unter I.1) (weitere Auskünfte) genannten Kontaktstelle (gudrun.ryll@stadt.lueneburg.de) per E-Mail unter Angabe des Aktenzeichens/der Vergabenummer 23/15/81 anzuzeigen und sich mit ihrer E-Mail-Adresse registrieren zu lassen. Über diese angegebene E-Mail-Adresse werden die registrierten Interessenten informiert, falls weitere Informationen an die Bewerber, z. B. auch in Form von Bewerberfragen und -antworten, bekanntzugeben sind.
2. Den Teilnahmeanträgen ist ein Anschreiben des Bewerbers voranzustellen. Dieses hat im Betreff die Formulierung „Antrag auf Teilnahme am Bewerbungs-/Auswahl-verfahren für Planungsleistungen (Leistungsbild Objektplanung Gebäude) für die Baumaßnahme „Erweiterung Johanneum“ sowie das unter IV.3.1) genannte Aktenzeichen 23/15/81 zu enthalten.
Im Anschreiben hat der Bewerber folgende Erklärung zwingend abzugeben: „Ich/Wir bewerbe(n) mich/uns für die Teilnahme am Bewerbungs-/Auswahlverfahren für die im Betreff genannten Planungsleistungen und – im Falle der Auswahl – am späteren Verhandlungsverfahren sowie um die Beauftragung für die genannten Planungsleistungen“. Das Anschreiben hat ferner eine Übersicht über die beigefügten Anlagen in der Reihenfolge der Vergabebekanntmachung enthalten.
Das Anschreiben ist im Original zu unterzeichnen, bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft, unbeschadet der Verpflichtung nach III.1.3). Hinweis: Teilnahmeanträge, die die vorstehend geforderte Erklärung nicht enthalten und/oder nicht im Original unterzeichnet sind, werden nicht weiter berücksichtigt.
Die Teilnahmeanträge müssen spätestens zu dem unter IV.3.4) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag oder Behältnis und unter Kennzeichnung als Teilnahmeantrag an folgendem Ort vorliegen: Hansestadt Lüneburg, Stabsstelle 06, Raum 20, Neue Sülze 35, 21335 Lüneburg.
Der Teilnahmeantrag ist wie folgt farblich hervorgehoben zu kennzeichnen: „Nicht öffnen – Teilnahmeantrag zur Vergabe von Planungsleistungen für die 'Erweiterung Johanneum' 23/15/81 – Nicht öffnen.“. Eine Einreichung per Telefax oder E-Mail ist nicht zulässig. Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgeschickt.
3. Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist zusätzlich eine im Original von allen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, aus der sich die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter ergibt. Es wird nochmals auf die Vorgaben in III.1.1) und III.2.1) hingewiesen, wonach bestimmte Erklärungen/Nachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen sind. Die Erklärungen zur Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) werden kumulativ berücksichtigt.
4. Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung des Auftrags der Kapazitäten Dritter zu bedienen, so ist dieser bzw. sind diese im Teilnahmeantrag zu benennen. Dritter in diesem Sinne ist jeder, der nicht Bewerber ist, also insbesondere Nachunternehmer, verbundene Unternehmen oder Gesellschafter des Bewerbers.
Die Eignung (III.2.2) und III.2.3)) des bzw. der Dritten muss im Teilnahmeantrag mit denselben Nachweisen und in demselben Umfang belegt werden, wie dies auch für die Eignung des Bieters verlangt wird, allerdings beschränkt auf den Leistungsteil, den der Dritte übernehmen soll. Soweit der Bewerber unter Berücksichtigung vorstehender Vorgaben Nachweise und Erklärungen des Dritten zur Eignung beibringt, ist insoweit die Eignung des Bewerbers selbst nachgewiesen (kumulative Berücksichtigung).
Mit dem Teilnahmeantrag sind ferner folgende Eigenerklärungen des Dritten einzureichen:
— Ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und von Beiträgen zur Sozialversicherung;
— über die erfolgte oder nicht erfolgte rechtskräftige Verurteilung wegen der in § 4 Abs. 6 Buchst. a) bis g) VOF genannten Straftatbestände und Benennung der Person(en), die rechtskräftig verurteilt worden ist / sind,
— über das Vorliegen der in § 4 Abs. 9 VOF genannten fakultativen Ausschlussgründe (vgl. III.2.1), Nr. 3, vierter Spiegelstrich).
Liegt in der Person des Dritten ein Ausschlussgrund (etwa nach § 4 Abs. 6 VOF) vor, führt dies zum Ausschluss des Bewerbers. Dies gilt auch im Falle falscher Angaben.
Wird der Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert, hat er mit dem Angebot eine im Original unterzeichnete Verpflichtungserklärung des jeweiligen Dritten vorzulegen. Dieser Verpflichtungserklärung muss entnommen werden können, dass sich der Dritte gegenüber dem Auftraggeber verpflichtet, dem Bieter im Fall der Beauftragung seine Kapazitäten in dem im Teilnahmeantrag benannten Umfang zur Verfügung zu stellen.
5. Die nach III, VI 3 geforderten Erklärungen und Nachweise sind, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes zugelassen ist, mit dem Teilnahmeantrag, spätestens zu dem In IV.3.4) genannten Termin vorzulegen. Geforderte Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung des Auftraggebers innerhalb einer Frist von sechs Kalendertagen nachgereicht werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Anforderung, es sei denn, der Bewerber weist nach, dass er die Aufforderung erst später erhalten hat. Werden auf diese Weise nachgeforderte Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
6. Die namentliche Angabe des vorgesehenen Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters im Teilnahmeantrag ist bindend. Die Projektleiter können im Verhandlungsverfahren (und in der späteren Vertragsdurchführung) nur unter der Voraussetzung der mindestens gleichen Eignung ausgetauscht werden. In diesem Falle ist der Eignungsnachweis des neu zu benennenden Projektleiters bzw. stellvertretenden Projektleiters gleichzeitig mit dem Austausch zu erbringen.
7. Der Vertragsschluss steht unter dem Vorbehalt der Bewilligung der für die Planungs- und Bauleistungen erforderlichen Haushaltsmittel.
8. Nach derzeitiger Planung erfolgt die Auftragsverhandlung mit den ausgewählten Bietern in der ersten Septemberhälfte. Der genaue Termin wird den ausgewählten Bietern mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe mitgeteilt.

Auftragswert:
3 445 000 EUR

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
12.05.2015 - 10:00 Uhr

Ausführungsfrist:
01.10.2015 - 01.10.2018

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Aktueller Nachweis (nicht älter als 6 Monate gerechnet vom Abgabetermin des Teilnahmeantrags) eines Haftpflichtversicherers (nicht des Maklers) über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden (im Falle der Teilnahme einer Bewerbergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mitglied einzeln zu erbringen) bzw. verbindliche Bestätigung eines Haftpflichtversicherers (nicht eines Maklers), dass spätestens 2 Wochen nach Auftragserteilung eine Berufshaftpflichtversicherung mit den genannten Deckungssummen zur Verfügung stehen wird (im Falle der Teilnahme einer Bewerbergemeinschaft ist dieser Nachweis gemeinsam zu erbringen). Wird der Nachweis über die Berufshaftpflicht nach Maßgabe der vorstehenden Anforderungen ggf. auch auf Nachfordern hin nicht erbracht, wird das Angebot ausgeschlossen. Die Vorlage von Kopien ist ausreichend.

Zahlung:
HOAI in der zur Beauftragung gültigen Fassung.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
1. Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (einfache Kopie reicht aus)oder vergleichbare Bescheinigung eines anderen EU-Mitgliedsstaats (nicht älter als 6 Monate gerechnet ab dem unter IV.3.4) genannten Datum). Soweit die Bescheinigung zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge noch nicht vorliegt, ist mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass diese unverzüglich beantragt wurde. Diese ist nachzureichen, sobald sie vorliegt, spätestens mit Abgabe des Angebots.
2. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber seine Verpflichtungen zur Zahlung der Beiträge zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt.
3. Unterschriebene Eigenerklärungen:
— über die wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen (§ 4 Abs. 2 VOF),
— ob und auf welche Art auf den Auftrag bezogen ein Bewerber in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (§ 4 Abs. 2 VOF) einschließlich der Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt. Es gelten insoweit ferner die in VI.3) Nr. 4 genannten Anforderungen,
— über die erfolgte bzw. nicht erfolgte rechtskräftige Verurteilung wegen der in § 4 Abs. 6 Buchst. a) bis g) VOF genannten Straftatbestände (zwingende Ausschlussgründe) unter Benennung der Person(en), die rechtskräftig verurteilt worden ist (sind),
— über das Vorliegen der in § 4 Abs. 9 VOF genannten (fakultativen) Ausschlussgründe (laufendes Insolvenzverfahren/Liquidation bzw. gleichartige Verfahren anderer Staaten bzw. Einstellung der Tätigkeit; rechtskräftige Verurteilung aus Gründen, die die berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen (z. B. Betrug, Untreue), Vorliegen bzw. Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung (z. B. gegen Auflagen eingestellte Ermittlungsverfahren betreffend die berufliche Zuverlässigkeit, aufgrund vertraglicher Pflichtverletzungen außerordentlich gekündigte Vertragsverhältnisse).
Die unter 1. bis 3. geforderten Nachweise werden bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied gefordert. Falsche Angaben führen zum Ausschluss.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Unterschriebene Eigenerklärung:
— über den Gesamtumsatz des Bewerbers und
— den Umsatz des Bewerbers für entsprechende Dienstleistungen und
— den Umsatz des Bewerbers bezogen auf die festangestellten, technischen Mitarbeiter seines Büros (z. B. Architekten, Ingenieure); anzugeben ist der durchschnittlich pro Mitarbeiter erzielte Umsatz jeweils in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Gefordert ist die Angabe des Umsatzes pro Geschäftsjahr.
Kann ein Bewerber oder Bieter aus einem berechtigten Grund die vom Auftraggeber geforderten Nachweise nicht beibringen, so kann er den Nachweis seiner finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit durch Vorlage jedes anderen, vom Auftraggeber für geeignet erachteten Beleges erbringen.

Technische Leistungsfähigkeit
1. Angaben zur Bürostruktur des Bewerbers, Benennung der Mitarbeiter, die die Dienstleistung erbringen werden und die Dauer der Zugehörigkeit zum Büro des Bewerbers; Angaben zur beruflichen Befähigung (Diplom- bzw. Prüfungszeugnisse in Kopie) der genannten Mitarbeiter. Dabei sind zwingend ein Projektleiter und ein stellvertretender Projektleiter zu benennen.
Angaben zur Berufserfahrung der genannten Mitarbeiter im Bereich Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI) in Jahren, beim Projektleiter und beim stv. Projektleiter auch unter Angabe der Berufserfahrung als (stv.) Projektleiter in Jahren. Beim Projektleiter und beim stv. Projektleiter zudem Angaben zu besonderen Qualifikationen (z. B. durch Vorlage von Zertifikaten, Bescheinigungen etc. in Kopie). Bei den besonderen Qualifikationen ist insbesondere anzugeben, ob der Projektleiter bzw. der stv. Projektleiter über Qualifizierungsnachweise im Bereich Brandschutz (z. B. Brandschutzsachverständiger), Schadstoffsanierung (z. B. Asbestsachkunde Anlage 3, BG-Regel 128) und energetischer Sanierung (z. B. aufgeführt in der Energieeffizienzexpertenliste der DENA) verfügen.
2. Übersichtliche Darstellung der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten und abgeschlossenen Leistungen (wobei es auf die Erbringung der Leistungsphase 9 nicht ankommt) des Bewerbers (Büroreferenzen) sowie des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters (persönliche Referenzen). Leistungen, die bereits vor dem 20.5.2010 abgeschlossen waren, können nicht berücksichtigt werden. Die Darstellung der Referenzen darf eine DIN A4-Seite pro Referenz nicht übersteigen und muss sich an folgender Gliederung orientieren bzw. folgende Angaben enthalten:
a) Kurzbeschreibung des Bauvorhabens mit Angabe folgender Einzelheiten, soweit Gegenstand des Bauvorhabens:
— Neubau/Sanierung einer Schule (oder eines Gebäudes mit vergleichbaren Schwierigkeitsgrad in Bezug auf die planerischen Anforderungen); ggf. Umsetzung eines Ganztagesschulkonzeptes,
— Verwendung nachhaltiger Baustoffe,
— Schadstoffsanierung (z. B. Asbest, KMF, PAK, PCB, Holzschutzmittel),
— energetische Sanierung,
— Brandschutz.
b) Angabe der anrechenbaren Kosten des Vorhabens (KG 300 und 400, jeweils nach Kostengruppen aufgeschlüsselt) sowie der Dauer der Bauausführung (Beginn / Ende).
c) Angabe der öffentlichen oder privaten Auftraggeber:
— bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber durch eine von der zuständigen Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung,
— bei Leistungen für private Auftraggeber durch eine vom Auftraggeber ausgestellte Bescheinigung; ist eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so ist eine einfache Erklärung des Bewerbers zulässig, und mit namentlicher Nennung eines für Nachfragen verfügbaren Ansprechpartners mit Telefonnummer.
d) Beschreibung der vom Bewerber/Projektleiter/stellvertretenden Projektleiter erbrachten Leistungen unter Angabe von:
— HOAI-Leistungsbild, Leistungsphasen, Honorarzone, weitere Leistungen,
— der Dauer der Dienstleistung (ohne LPH 9),
— des Auftragsvolumens (Rechnungswert brutto),
— von Maßnahmen zur Kosten- und Termineinhaltung.
3. Erklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren fest angestellt Beschäftigten mit Angabe der Anzahl der Führungskräfte.
4. Übersichtliche und tabellarische Darstellung der technischen Ausstattung des Bewerbers, insbesondere über Hard- und Software sowie CAD-Programme, die für die Dienstleistungen zur Verfügung stehen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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