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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Bremerhaven (ID:14756157)


DTAD-ID:
14756157
Region:
27568 Bremerhaven
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Leistungen zur Ausstellungsgestaltung, Beratung, Entwicklung, Planung und Projektmanagement zur (Neu-) Gestaltung der Ausstellungfläche „Mensch & Meer: Bewegte Geschichten“ (Arbeitstitel) des...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
14.01.2019
Frist Angebotsabgabe:
11.02.2019
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Deutsches Schifffahrtsmuseum/Leibniz-Institut für Maritime Geschichte German Maritime Museum/Leibniz-Institute for Maritime History
Hans-Schroun-Platz 1
Bremerhaven
27568
Deutschland
Kontaktstelle(n): Deutsches Schifffahrtsmuseum/Leibniz-Institut für Maritime Geschichte German Maritime Museum/Leibniz-Institute for Maritime History
Telefon: +49 4714820727
E-Mail: otten@dsm.museum
Fax: +49 4714820755
NUTS-Code: DE502
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.dsm.museum
Adresse des Beschafferprofils: https://www.vergabe.bremen.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Ausstellungsgestaltung Beratung, Entwicklung, Planung
Leistungen zur Ausstellungsgestaltung, Beratung, Entwicklung, Planung und Projektmanagement zur (Neu-)
Gestaltung der Ausstellungfläche „Mensch & Meer: Bewegte Geschichten“ (Arbeitstitel) des Deutschen Schifffahrtsmuseum (DSM)

CPV-Codes:
71240000

Gegenstand der Ausschreibung ist die Entwicklung der Ausstellungskonzeption - und Gestaltung, Dramaturgie und Szenographie sowie die planerische Ausarbeitung der Ausstellungsmaßnahmen und Betreuung der Realisierung bis zur Übergabe an den Nutzer.
Mensch und Meer - wie wir diese wechselvolle und folgenreiche Beziehung gestalten, wird unsere Zukunft bestimmen. Das Bewusstsein für unsere vielfältigen ökologischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zugänge zum
Meer muss vielfach jedoch erst noch geweckt werden. Hierfür möchte das Deutsche Schifffahrtsmuseum (DSM) ein wesentlicher Motor sein, indem es im Rahmen eines mehrteiligen Neugestaltungsprozesses, der von einem
Umfassenden Bau- und Sanierungsprogramm begleitet wird, eine Ausstellung zur globalen und alltäglichen Dimension jener Beziehung zwischen Mensch und Meer in sanierten musealen Räumlichkeiten präsentiert. 1975 eröffnet, ist das DSM das größte Schifffahrtsmuseum seiner Art in Deutschland und gleichzeitig
Das einzige Forschungsinstitut, das sich der Beziehung von Mensch und Meer unter geistes- und kulturwissenschaftlichen Vorzeichen widmet. Als eines der acht Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft ist es Ausstellungshaus und betreibt zugleich aktiv Forschung, deren Fragestellungen und Erkenntnisse unmittelbar in die Ausstellung einfließen sollen. Die mit den neuen Ausstellungen bezweckte Neupositionierung des Museums im Jahre 2021 bietet die Möglichkeit, die Ausstellung mit Blick auf die Besucher*innen ebenso neu zu denken wie die Konzeption und Angebote von Vermittlungsmedien und des digitalen Medieneinsatzes. Ziel ist es auch, ein inklusiv gedachtes Angebot zur Kommunikation und Reflexion im Raum zu schaffen, das einladend ist, über ausreichend Ruhezonen verfügt und die Menschen begeistert.
Da wir als Leibniz-Forschungsmuseum Forschen und Ausstellen miteinander verbinden, muss die Ausstellung so gestaltet sein, dass Besucher*innen Forschung erleben und selbst Teil der Forschung werden. Dies bedeutet, dass Ausstellungskonzepte Forschungsfragen generieren. Die Struktur der Ausstellungsbereiche muss aktuelle Forschung reflektieren, daher ist es wichtig, anstelle eines starren Nebeneinanders von Dauerund Sonderausstellungen eine semi-permanente Ausstellung zu entwickeln. DE Standardformular 02 - Auftragsbekanntmachung 5 / 17 Der Leistungsumfang der Ausstellungsgestaltung beschränkt sich auf zwei Teilbereiche des Museums, die übergreifende gestalterische Konzeption der gesamten Museumsfläche sowie die Ausstellung „Oben und Unten – zwischen Fisch und Forschung“ (Arbeitstitel) im Erweiterungsbau des Museums. Das Budget für diese beiden Bereiche beträgt inkl. Honorare 4 517 000,00 EUR inkl. MwSt. Die Maßnahme soll in Teilbereichen zur „Sail 2020“ im Juni 2020 fertiggestellt sein. Die Beauftragung der Leistungsphasen erfolgt in 3 Stufen.

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE502

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
16522-2019

EU-Ted-Nr.:
2019/S 009-016522

Aktenzeichen:
V0025/2019

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
11.02.2019

Ausführungsfrist:
31.07.2021

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Qualitätskriterium - Name: 1. Qualität, Kompetenz und Erfahrung des Projekteams / Gewichtung: 10,00
Qualitätskriterium - Name: 2. Projektorganisation / Gewichtung: 10,00
Qualitätskriterium - Name: 3. Qualitätssicherung / Gewichtung: 10,00
Qualitätskriterium - Name: 4. Qualität des Projektkonzeptes / Gewichtung: 50,00
Kostenkriterium - Name: 5. Honorar / Gewichtung: 20,00

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Zur besseren Vergleichbarkeit und Erhöhung der Übersichtlichkeit sind die von Bewerbern geforderten Angaben in, von der Auftraggeberin vorgegebenen Bewerberbögen, zusammengefasst. Die Bewerber haben die Bewerberbögen auszufüllen, zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen und Erklärungen bei der gem. dieser Bekanntmachung benannten Stelle jeweils in Schriftform und in digitaler Fassung (PDF auf Datenträger, vorzugsweise USB-Stick) einzureichen. Die Bewerberbögen können, genauso wie die übrigen
Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb, bei der genannten Kontaktstelle angefordert werden.
Folgende Nachweise sind einzureichen:
1) Bedingungen zum Teilnahmeantrag
— siehe Bewerberformular „Bedingungen zum Teilnahmeantrag“
2) Bewerbergemeinschaftserklärung nach § 43 VgV
— siehe Bewerberformular „Bewerber- und Bietergemeinschaftserklärung“
3) Übersicht über die Projektbeteiligten
— siehe Bewerberformular 1: „Übersicht über die Projektbeteiligten“
4) Erklärung über Ausführungs- und Lieferinteressen nach § 73 (3) VgV
— siehe Bewerberformular 2.1: „Allgemeine Angaben - Eigenerklärungen“
5) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 VgV
DE Standardformular 02 – Auftragsbekanntmachung 7 / 17
— siehe Bewerberformular 2.1: „Allgemeine Angaben – Eigenerklärungen“
6) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung
— siehe Bewerberformular 2.2: „Allgemeine Angaben – Vom Bewerber geforderte Nachweise“
7) Diplom-/ Masterurkunde als Nachweis über die Berufsqualifikation „Architekt“ des Büroinhabers/Geschäftsführers
— siehe Bewerberformular 2.2: „Allgemeine Angaben – Vom Bewerber geforderte Nachweise“
8) Verpflichtungserklärungen etwaiger Nachunternehmer, soweit sich ein Bewerber auf die Fachkunde und
Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft
— siehe Bewerberformular: „Nachunternehmererklärung“
9) Erklärung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall den gesetzlich vorgeschriebenen
Mindestlohn an die Angestellten zu zahlen
— siehe Bewerberformular 2.1: „Allgemeine Angaben – Eigenerklärungen“

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
10) Eigenerklärung des Bewerbers nach § 45 VgV für die Jahre 2016, 2017 und 2018 über den jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz für vorstehende Leistungen
In Höhe von 600 000 EUR als Mindestvoraussetzung;
11) Eigenerklärung des Bewerbers nach § 46 VgV für die Jahre 2016, 2017 und 218 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten inkl. Führungskräfte von 5 Personen als Mindestvoraussetzung.
Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung. Sollten die Deckungssummen des Bewerbers weniger als 2 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden betragen, so sind die Deckungssummen im Auftragsfall an die genannten Höhen anzupassen.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
12) Darstellung von 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen gem. Ziff. II.1.5.) in den letzten6 Jahren (2013 – 2018) mit Kurzbeschreibung der
Referenz und folgenden Angaben:
— Art und Nutzung (Ausstellung, Museum),
— Art des Auftraggebers (privater AG/öffentlicher AG),
— Angabe der Ausstellungsfläche (Nutzfläche),
— Projektlaufzeit,
— erbrachte Leistungen (Angabe des beauftragten Leistungsumfangs),
— Leistungsstand der Referenz,
— Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung.
Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzperson des Auftraggebers
Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen, die Referenzen sind in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen zu belegen. Hierbei ist
Die Darstellung je Referenzobjekt auf zwei DIN A3 Blätter zu begrenzen. Die Wertung der Referenzen erfolgt auf Grundlage einer Bewertungsmatrix. Die Bewertungskriterien sind in der Bewertungsmatrix festgelegt;
13) Tabelarischer Lebenslauf (je eine Seite) des Büroinhabers/Geschäftsführers sowie des Projektleiters;
14) Unternehmenspräsentation in Kurzform (max. 20 Seiten) mit Referenzschreiben über bisher realisierte Projekte, soweit diese vorliegen (falls diese nicht vorliegen, Kontaktdaten der Auftraggeber realisierter Projekte) Die Bewerberunterlagen sollen nicht gebunden werden, damit sie ohne Beschädigung dem Auswahlgremium präsentiert werden können. Referenzen müssen sich auf Projekte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) beziehen.

Sonstiges
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://vergabe.bremen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-168378440ac-76168e0e2994535e
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Immobilien Bremen Aör
Theodor-Heuss-Allee 14
Bremen
28215
Deutschland
Kontaktstelle(n): Herrn Andreas Müller
Telefon: +49 4213616444
E-Mail: andreas.mueller@immobilien.bremen.de
Fax: +49 42149616444
NUTS-Code: DE501
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.immobilien.bremen.de

Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Forschungseinrichtung/Museum

Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Forschungseinrichtung/Museum

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Beginn: 17.06.2019
Ende: 31.07.2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 5
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Zum Auswahlverfahren wird zugelassen, wer die Bewerbungsunterlagen per Post, Mail oder Fax bei der unter I.1.. genannten Stelle angefordert hat und entsprechend den Teilnahmebedingungen rechtzeitig alle Unterlagen eingereicht hat. Die Teilnahmeanträge sind als solche mit dem Hinweis „VgV Teilnahmeantrag“ sowie dem „Ausstellungsplaung DSM“ zu kennzeichnen und im verschlossenen Umschlag an der unter Anhang A III) genannten Stelle einzureichen. Die Bewerbungen werden entsprechend der Bewertungsmatrix (vgl. Bewertungsmatrix Eignungskriterien, wird mit den Bewerbungsunterlagen zur Verfügung gestellt) ausgewertet. Die Gewichtung ergibt sich aus dieser Bekanntmachung und den Bewerbungsunterlagen. Entsprechend § 48 VgV werden fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.2.1 bis III.2.3 vom Bewerber nachgefordert. Diese müssen mit einer Nachfrist von 6 Tagen, nach Absendung der Aufforderung zur Abgabe, bei der anfordernden Stelle vorliegen. In der Folge gilt, dass fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.2.1 zum Ausschluss führen. Die Bewertung der unter Ziffern 12 und 14 genannten Bewerbungsunterlagen erfolgt durch ein unabhängiges Auswahlgremium. Die Nachweise/ Erklärungen der Ziffern 12 und 14 werden entsprechend der Bewertungsmatrix bepunktet. Die 5 Bewerber, die auf Basis der Bewertungsmatrix die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zum Verfahren zugelassen. Ergibt das Ergebnis eine höhere Zahl von Teilnehmern wegen Punktegleichstand im unteren Zulassungsbereich entscheidet das Los, welche von den punktgleichen Teilnehmern berücksichtigt wird.

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein


Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 11.02.2019
Ortszeit: 14:00

Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 10.01.2019

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
Contrescarpe 72
Bremen
28195
Deutschland
E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Gem. § 107 III GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich bei der Vergabekammer gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der Bewerbungsfrist gerügt werden.

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 10.01.2019

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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