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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Bremen (ID:3741880)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
DTAD-ID:
3741880
Region:
28195 Bremen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
16.04.2009
Frist Vergabeunterlagen:
28.05.2009
Frist Angebotsabgabe:
28.05.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die Grundschule am Halmerweg wurde in den Jahren 1956 bis 1965 erbaut und besteht aus drei zweigeschossigen Pavillons, einer Sporthalle mit Umkleidebereich sowie einer Aula mit Verwaltungsbereich. Im Jahr 2008 wurde die Schule unter Denkmalschutz gestellt. Die energetische Gesamtsanierung soll abschnittsweise, beginnend mit Pavillon 1, durchgeführt werden. Die zu realisierenden Sanierungsmaßnahmen betreffen folgende Bereiche: (1) Sanierung Wärmeschutz: Mit der energetischen Sanierung wird das Ziel verfolgt, den Neubaustandard gemäß EnEV zu erreichen. (2) Sanierung Brandschutz: Die vom Bauordnungsamt geforderten verschiedenen Brandschutzmaßnahmen werden umgesetzt. (3) Sanierung Schadstoffe: Die Maßnahmen bezüglich Asbests und der KMF betreffen verschiedene Maßnahmen. (4) sonstige Sanierungsmaßnahmen: Es werden die Oberflächen in den Innenräumen unter Beachtung des Denkmalschutzes saniert. Sanierung der Sanitärbereiche, der Regen- und Schmutzwasserleitungen. Für die Pavillons ist ein außen liegender Sonnenschutz in Form von Markisen vorgesehen. Sanierung der Turnhalle im Innenbereich gem. den Anforderungen nach GUV und DIN. Erneuerung des Datennetzes und der Beleuchtung. Die Liegenschaft hat insgesamt eine BGF von ca. 5700 qm.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  106309-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Sondervermögen Immobilien und Technik vertreten durch Immobilien Bremen AöR, Schlachte 32, z. Hd. von Herrn Volker Andrae, D-28195 Bremen. E-Mail: volker.andrae@immobilien.bremen.de. Fax +49 4216994692. Weitere Auskünfte erteilen: Immobilien Bremen AöR, Hutfilterstrasse 1-5, Kontakt Verdingung, z. Hd. von Herren Matthias Foit, Carsten Schulz oder Bernd Panzer, D-28195 Bremen. E-Mail: info.verdingung@immobilien.bremen.de. Fax +49 4213614019. URL: www.immobilien.bremen.de. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Immobilien Bremen AöR, Hutfilterstrasse 1-5, Kontakt Verdingung, z. Hd. von Herrn Matthias Foit/(V0078/2009), D-28195 Bremen. E-Mail: info.verdingung@gtm.bremen.de. Fax +49 4213614019. URL: www.immobilien.bremen.de. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Immbobilien Bremen AöR, Hutfilterstrasse 1-5, Kontakt 5.OG Verdingung, Raum 5.06, z. Hd. von Herrn Matthias Foit/(V0078/2009), D-28195 Bremen. E-Mail: info.verdingung@gtm.bremen.de. Fax +49 4213614019. URL: www.immobilien.bremen.de.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Allgemeine öffentliche Verwaltung. Sonstiges: Immobilienverwaltung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Planungsleistungen gem. ? 15 HOAI, Leistungsphase 3 ? 9 zur Sanierung der Grundschule Halmerweg in Bremen.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: Bremen.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die Grundschule am Halmerweg wurde in den Jahren 1956 bis 1965 erbaut und besteht aus drei zweigeschossigen Pavillons, einer Sporthalle mit Umkleidebereich sowie einer Aula mit Verwaltungsbereich. Im Jahr 2008 wurde die Schule unter Denkmalschutz gestellt. Die energetische Gesamtsanierung soll abschnittsweise, beginnend mit Pavillon 1, durchgeführt werden. Die zu realisierenden Sanierungsmaßnahmen betreffen folgende Bereiche: (1) Sanierung Wärmeschutz: Mit der energetischen Sanierung wird das Ziel verfolgt, den Neubaustandard gemäß EnEV zu erreichen. (2) Sanierung Brandschutz: Die vom Bauordnungsamt geforderten verschiedenen Brandschutzmaßnahmen werden umgesetzt. (3) Sanierung Schadstoffe: Die Maßnahmen bezüglich Asbests und der KMF betreffen verschiedene Maßnahmen. (4) sonstige Sanierungsmaßnahmen: Es werden die Oberflächen in den Innenräumen unter Beachtung des Denkmalschutzes saniert. Sanierung der Sanitärbereiche, der Regen- und Schmutzwasserleitungen. Für die Pavillons ist ein außen liegender Sonnenschutz in Form von Markisen vorgesehen. Sanierung der Turnhalle im Innenbereich gem. den Anforderungen nach GUV und DIN. Erneuerung des Datennetzes und der Beleuchtung. Die Liegenschaft hat insgesamt eine BGF von ca. 5700 qm.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
71240000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Planungsleistungen gem. ? 15 HOAI, Leistungsphase 3-9.
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 1.9.2009. Ende: 31.8.2011. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Im Auftragsfall ist eine Haftpflichtversicherung über 5 000 000 EUR für Personensch?den und? 1 000 000 EUR für Sachschäden abzuschließen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Rechts- und Verwaltungsvorschriften: HOAI; RL-Bau und LHO des Landes Bremen, jeweils aktuelle Fassung.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Ja. Der Auftraggeber erarbeitet mit dem Auftragnehmer eine Zielvereinbarung hinsichtlich der Kosten und der Termine, da ein Kostendeckel vorhanden ist. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise: Stufe 1: Leistungsphase 3 und Stufe 2: Leistungsphase 4-9.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die in Ziff. III.2.1) geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff.
VI.3) dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung f?hrt zum Ausschluss des Bewerbers. Das Fehlen der hier oder in der Bewerbungsmappe geforderten Nachweise und Erklärungen f?hrt zum Ausschluss der Bewerbung. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. (1) Bewerbergemeinschaftserkl?rung nach VOF ? 7, Vordruck siehe anzufordernde Bewerbungsmappe; (2) Erklärung über Ausf?hrungs- und Lieferinteressen nach ? 4 (4) VOF; (3) Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung oder eine Zusammenarbeit in relevanter Weise bezogen auf die zu vergebende Leistung nach ? 7 (2) VOF; (4) Eigenerkl?rung des Bewerbers nach ? 7 (3) VOF mit den Namen und berufliche Qualifikation der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen, unter konkreter Angabe der Leistungsbereiche und Darstellung als Organigramm für den Leistungsbereich ?Objektplaner nach ? 15 der HOAI?; (5) Eignungsnachweise betreffend der fachliche Befähigung nach ? 13 (2) a) VOF (in Kopie) der Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften:
ihrer Mitglieder), der verantwortlichen Führungskräfte und der Leistungserbringer (gemäß vorstehender Eigenerkl?rung Nr. 4), z. B. durch Nachweis der Berufszulassung, Studiennachweise oder sonstige Bescheinigungen über die fachliche Eignung/Qualifikationen; (6) Erklärung zu Ausschlussgr?nden nach ? 11 (4) a) bis e) VOF; (7) Erklärung zu Ausschlussgr?nden nach ? 11 (1) a) bis g) VOF; (8) Der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Kopie (nicht älter als 1 Jahr; bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied gesondert) und die Eigenerkl?rung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall eine Versicherung über 5 000 000 EUR für Personensch?den und 1 000 000 EUR für Sachschäden abzuschließen; (9) Eigenerkl?rung, ob auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Erteilung von Unterauftr?gen an Nachunternehmen, Subunternehmen o. ?.) zurückgegriffen wird, siehe auch ? 13 (2) h) VOF.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die in Ziff. III.2.2) geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff.
VI.3) dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des. Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung f?hrt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.2) werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2) gewertet. (10) Für Objektplanung nach ? 15 HOAI:
Eigenerkl?rung nach ? 12 (1) c) VOF für die Jahre 2006, 2007 und 2008 über den jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz für Leistungen nach ? 15 HOAI. (11) Für Objektplanung nach ? 15 HOAI: Eigenerkl?rung nach ? 13 (2) d) VOF für die Jahre 2006, 2007 und 2008 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigen inkl. Führungskräfte für Leistungen nach ? 15 HOAI. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Für alle Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gilt: Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerkl?rung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. - Erläuterung zu 10 (Gewichtung 15 %): Die geforderte Eigenerkl?rung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die Objektplanung nach ? 15 HOAI zuständig ist. Die mitgeteilten Jahresnettohonorarums?tze werden addiert und durch die Zahl ?3? geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz). Keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz kleiner 50 000 EUR ergibt 0 Punkte; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 50 000 bis 100 000 EUR ergibt 1 Punkt; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 100 000 bis 150 000 EUR ergibt 2 Punkte; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz ab 150 000 EUR ergibt 3 Punkte. - Erläuterung zu 11 (Gewichtung 15 %): Die geforderte Eigenerkl?rung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die Objektplanung nach ? 15 HOAI zuständig ist. Die mitgeteilte Jahresmitarbeiterzahl wird addiert und durch die Zahl ?3? geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl). Keine verwertbaren Angaben oder gemittelte Jahresmitarbeiterzahl kleiner 1 ergibt 0 Punkte; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 1 ergibt 1 Punkt; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 2 ergibt 2 Punkte; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 3 oder größer ergibt 3 Punkte.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die in Ziff. III.2.3) geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung f?hrt zum Ausschluss des Bewerbers. Das Fehlen der in der Bewerbungsmappe geforderten Nachweise und Erklärungen zu Punkt 12 der technischen Leistungsfähigkeit f?hrt zum Ausschluss der Bewerbung. Die Nachweise 13 bis 15 zu der Ziffer III.2.3) werden anhand der Mindeststandards zu III.2.3) gewertet. (12) Eigenerkl?rung gemäß gemäß VOF ?13 (2) b) zur Planung und Bauüberwachung von Maßnahmen der energetischen Sanierung eines Nichtwohngeb?udes mit Honorarzone 3 nach Neubaustandard gemäß EnEV; (13) Für Objektplanung nach ? 15 HOAI: Referenzliste für die Jahre 2006, 2007 und 2008 für Denkmalschutz; (14) Für Objektplanung nach ? 15 HOAI: Referenzliste (inkl. Bescheinigungen) für die Jahre 2006, 2007 und 2008 für vergleichbare Leistungen; (15) Für Objektplanung nach ? 15 HOAI: Referenzliste des vorgesehenen Leistungserbringers aus den Jahren 2006, 2007 und 2008 für vergleichbare Leistungen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Für alle Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit gilt: Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerkl?rung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Alle Referenzen müssen sich auf Projekte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) beziehen. - Erläuterung zu 12: Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit aus den Jahren 2006, 2007 und 2008 mindesten einer Person, die die Leistungen nach ? 15 HOAI erbringen soll. Eine verneinende, fehlende oder unklare Erklärung zu diesem Kriterium f?hrt zum Ausschluss an dem weiteren Verfahren. Vom Bewerber ist eine Referenzliste mit mindestens 1 Referenzobjekt mit Ansprechpartner, Adresse und Telefonnummer einzufügen. Es sind Erfahrungen bei Maßnahmen nachzuweisen, die für den jeweils relevanten Zeitpunkt gelten. - Erläuterung zu 13: (Gewichtung 10 %): Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Büros (Architekturb?ro, Ingenieurbüro), dem der Leistungserbringer für die Leistungen nach ? 15 HOAI angehört. Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Die geforderte ?Referenzliste Bewerber zu ? 15 HOAI mit Bescheinigung? für maximal 10 Referenzobjekte nach ? 13 (2) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: die Bauaufgabe ?Innerer und äußerer Denkmalschutz?, die Bauzeiten, die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 10 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 10 Erstgenannten berücksichtigt. Keine verwertbaren Angaben oder keine vergleichbare Bauaufgabe ergibt 0 Punkte; 1 Referenzobjekt mit vergleichbarer Bauaufgabe ergibt 1 Punkt; 2 Referenzobjekte mit vergleichbarer Bauaufgabe ergibt 2 Punkte; 3 Referenzobjekte mit vergleichbarer Bauaufgabe ergibt 3 Punkte; - Erläuterung zu 14 (Gewichtung 30 %): Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Büros (Architekturb?ro, Ingenieurbüro), dem der Leistungserbringer für die Leistungen nach ? 15 HOAI angehört. Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Die geforderte ?Referenzliste Bewerber zu ? 15 HOAI mit Bescheinigung? für maximal 10 Referenzobjekte nach ? 13 (2) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: die Bauaufgabe ?Sanierung von Gebäuden mit mindestens Honorarzone III der HOAI?, die Leistungsphasen 3-8 zu ? 15 HOAI, die Bauzeiten, die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der Referenzleistung, die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers mit einer positiven Aussage zur Termin- und Kostensicherheit (bei privaten Auftraggebern genügt eine Eigenerkl?rung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist) enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 10 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 10 Erstgenannten berücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 4 000 000 EUR ergibt 0 Punkte; anrechenbare Nettokosten von 4 bis 6 500 000 EUR ergibt 1 Punkt; anrechenbare Nettokosten von 6 500 000 bis 8 500 000 EUR ergibt 2 Punkte; anrechenbare Nettokosten ab 8 500 000 EUR ergibt 3 Punkte. - Erläuterung zu 15 (Gewichtung 30 %): Abgefragt wird/werden die technische Leistungsfähigkeit der Person(en), der/die die Leistungen nach ? 15 HOAI erbringen. Die geforderte Referenzliste ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die Leistung zuständig ist. Die geforderte ?Referenzliste verantwortliche Person(en) für die Dienstleistung (Leistungserbringer) zu ? 15 HOAI? mit maximal 10 Referenzobjekten nach ? 13 (2) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: die Bauaufgabe ?Sanierung von Gebäuden mit mindestens Honorarzone III der HOAI?, die Leistungsphasen 3-8 zu ? 15 HOAI, die Bauzeiten, die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung und die Auftraggeber und dortige Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer enthalten. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Bei mehreren Personen werden die anrechenbaren Nettokosten nur dann addiert, wenn sich diese Nettokosten auf verschiedene Projekte oder verschiedene Leistungsphasen beziehen. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 1 500 000 EUR ergibt 0 Punkte; anrechenbare Nettokosten 1 500 000 bis 2 500 000 EUR ergibt 1 Punkt; anrechenbare Nettokosten 2,5 bis 3 500 000 EUR ergibt 2 Punkte; anrechenbare Nettokosten ab 3 500 000 EUR ergibt 3 Punkte.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ja. Die Leistungen werden vergeben an im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) oder in einem sonstigen Drittstaat,sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens ist, ansässige: natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung ?Ingenieur/Architekt? der jeweiligen Fachrichtung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als ?Ingenieur/ Architekt? der jeweiligen Fachrichtung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG gewährleistet ist, juristische Personen, sofern deren satzungsgem??er Geschäftszweck auf Leistungen der jeweiligen Fachrichtung ausgerichtet ist, der der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht und einer der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten Vertreter und der mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerbergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften, deren Mitglieder die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 4 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zum Auswahlverfahren wird zugelassen, wer die Bewerbungsmappe (vergl. Ziff.
VI.3) dieser Bekanntmachung) per Post, Mail oder Fax angefordert hat und entsprechend den Teilnahmebedingungen rechtzeitig mit allen geforderten Nachweisen und Erklärungen eingereicht hat. Die vorgelegten Bewerbungsunterlagen werden verwahrt, nach Ablauf der Bewerbungsfrist geöffnet, perforiert und durchnummeriert. Die Seitenreihenfolge wird nicht verändert. Die Bewerber werden nach einer Wertungsmatrix (wird mit der Bewerbungsmappe zur Verfügung gestellt) bewertet. Die Kriterien entsprechen den Anforderungen der Teilnahmebedingungen III.2.1) bis
III.2.3). Die Gewichtung ergibt sich aus dieser Bekanntmachung und der Bewerbungsmappe (vergl. Ziff. VI.3)). Fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.2.1) (Punkt 1-9) und zu III.2.3) (Punkt 12) f?hren zum Ausschluss. Die Nachweise/Erklärungen nach III.2.2) (Punkt 10 und 11) und
III.2.3) (Punkt 13 bis 5) werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2) und III.2.3) mit einer Wertungsmatrix bepunktet und die Reihenfolge der Bewerber wird festgelegt. Die 4 Bewerber, die auf Basis dieser Wertungsmatrix die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Verhandlung zugelassen. Ergibt das Ergebnis eine höhere Zahl von Teilnehmern wegen Punktegleichstand (im unteren Zulassungsbereich), entscheidet das Los, welche von den punktgleichen Teilnehmern zur Verhandlung aufgefordert werden. Wird die Mindestanzahl von 3 Bewerbern, die zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, nicht erreicht, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren auch mit einer niedrigeren Bewerberzahl als 3 Bewerbern fortzuführen.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1. Projektanalyse und Präsentation. Gewichtung: 10. 2. Personalstruktur und Projektkommunikation. Gewichtung: 30. 3. Projektmanagement. Gewichtung: 25. 4. Kosten- und Terminsicherheit. Gewichtung: 30. 5. Nebenkosten. Gewichtung: 5.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
V0096/2009. Der Umschlag des Teilnahmeantrages ist mit dem Aktenkennzeichen (V0096/2009) zu kennzeichnen und auch bei allen Anfragen ist diese Nummer anzugeben.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Vorinformation Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2009/S 28-041100 vom 10.2.2009.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 28.5.2009 - 10:00. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 28.5.2009 - 23:59. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
(1) Gemäß ? 4 Abs. 6 VOF sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nur Post, Fax und E-Mail als Kommunikationsmittel zugelassen. Bitte geben Sie dabei immer das unter IV.3.1) genannte Aktenzeichen (Vergabenummer) an; (2) Die Teilnahmeanträge sind gemäß ? 4 Abs. 8 Satz 2 VOF als solche mit dem Hinweis ?VOF- Teilnahmeantrag? sowie dem Aktenzeichen zu kennzeichnen und im verschlossenen Umschlag in Papierform an der Stelle einzureichen, die für die Einreichung von Teilnahmeantr?gen unter I.1) benannt ist; (3) Mehrfachbewerbungen werden nicht zugelassen. Ein Bewerber, der sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, wird ausgeschlossen. Dieser Ausschluss trifft auch die Bewerbergemeinschaft, der er angehört. Gleiches gilt für den Fall, dass Bewerber als Mitglieder verschiedener Bewerbergemeinschaften auftreten. Diese Bewerbergemeinschaften werden ausgeschlossen; (4) Zu diesem Verfahren werden nur Bewerber zugelassen die sich mit einer Bewerbungsmappe bewerben, die für dieses Verfahren von der unter I.1) genannten Kontaktstelle für ?Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen? ausgegeben wurde. Die Bewerbungsmappe ist bei dieser Kontaktstelle schriftlich oder per Mail zu beantragen. Es gelten die in der Bewerbungsmappe genannten Bearbeitungshinweise. Bewerbergemeinschaften geben eine Bewerbungsmappe mit allen Angaben gemeinsam ab, Änderungen an den vorgegebenen Texten und an der Reihenfolge sind nicht zulässig; (5) Alle Unterlagen/Nachweise sind in deutscher Sprache oder in beglaubigter deutscher Übersetzung zu erbringen; (6) Es wird gebeten, die Teilnahmeanträge NICHT in gebundener Form einzureichen; (7) In der der Bewerbungsmappe beigefügten Anlage ?Erkl?rung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft ist u.a. ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu benennen. Es ist anzugeben, ob dieser bevollmächtigte Vertreter bevollmächtigt ist, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft schon im Vergabeverfahren rechtsverbindlich zu vertreten; (8) Die Bewerbung als solche ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Soweit die Bewerbung nicht durch den gesetzlichen Vertreter des Bewerbers unterzeichnet wird, ist eine Vollmacht für den Unterzeichnenden beizufügen, die vom Bewerber oder seinem gesetzlichen Vertreter ausgestellt sein muss. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Bewerbung entsprechend dem Vorstehenden entweder von allen Bewerbern zu unterzeichnen oder vom bevollmächtigten Vertreter gem. ?Erkl?rung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft?. (9) Bei Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft ist die Bewerbergemeinschaft schon in der Bewerbung im Einzelnen zu bezeichnen ? zur Bezeichnung genügt nicht die ausgefüllte ?Erkl?rung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft?. Es muss aus der Bewerbung eindeutig hervorgehen, aus welchen Mitgliedern die Bewerbergemeinschaft besteht.
I.1) Telefon:
nicht zugelassenes Kommunikationsmittel. Weitere Auskünfte erteilen: Telefon: nicht zugelassenes Kommunikationsmittel. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Telefon: nicht zugelassenes Kommunikationsmittel. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Telefon: nicht zugelassenes Kommunikationsmittel.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa, Ansgaritorstrasse 2, D-28195 Bremen. E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de. Tel. +49 4213616704. URL: www.bauumwelt.bremen.de. Fax +49 4214966704.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Solange ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag gem. ?? 107ff. GWB bei der unter Ziff. VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Vergabeverst??e müssen unverzüglich bei der unter Ziff. I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa, Ansgaritorstrasse 2, D-28195 Bremen. E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de. Tel. +49 4213616704. URL: www.bauumwelt.bremen.de. Fax +49 4214966704.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
14.4.2009.
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