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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Bremen (ID:4376825)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
DTAD-ID:
4376825
Region:
28195 Bremen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
02.10.2009
Frist Vergabeunterlagen:
10.11.2009
Frist Angebotsabgabe:
10.11.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Das Sozialverwaltungszentrum dient zur Aufnahme der Dienst- und Sozialzentren für den Stadtteil Vegesack. Das teilunterkellerte Gebäude wurde 1978 errichtet und ist 3-, teilweise 4-geschossig, wobei die oberen beiden Staffelgeschosse mit Umg?ngen versehen sind. Ab der Decke über dem EG verfügt das Gebäude über einen Innenhof. BGF: 6 927 qm, NGF: 5 799 qm. Die zu realisierenden Sanierungsmaßnahmen betreffen die Bereiche: 1.) Sanierung Wärmeschutz: Mit der energetischen Sanierung wird das Ziel verfolgt, bei Erhalt der Verblendfassade, einen Neubaustandard nach EnEV 2007 und bei Erneuerung und Ersatz von Bauteilen, wenn möglich, die H?chstwerte der W?rmedurchgangskoeffizienten der EnEV 2009, einzuhalten. Es werden im Wesentlichen ca. 1 130 qm Fensterfl?chenfl?chen, sämtliche blechverkleidete Gesims- und Dachkonstruktionen (ca. 330 qm) erneuert und entsprechend der Dämmung in der ebenfalls erneuerten Dachfläche (ca. 1 000 qm) energetisch verbessert. 2.) Sanierung Brandschutz: Es wird das mit dem Bauordnungsamt und der Feuerwehr abgestimmte Brandschutzkonzept umgesetzt. Das betrifft u.a. den Einbau von zusätzlichen Brandabschnittst?ren, Austausch sämtlicher vorhandener RS-Türen und den Einbau von F30-Decken, sowie die Schaffung zusätzlicher Rettungswege. 3.) Sanierung Schadstoffe: Die Maßnahmen bezüglich Asbest und KMF betreffen verschiedene Maßnahmen. 4.) Sonstige Sanierungen und Maßnahmen: Es erfolgt eine Nachverdichtung der Büroräume für den Nutzer. Die Aufzüge werden nach behindertengerechten Anforderungen ausgeführt. Vorgesehen ist ein außen liegender Sonnenschutz. Schaffung von 3 neuen Dachoberlichtern über dem Innenhof. Es werden im Wesentlichen die Oberflächen in den Innenräumen erneuert.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  273857-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Sondervermögen Immobilien und Technik, vertreten durch Immobilien Bremen AöR, Schlachte 32, z. Hd. von Herrn J. Meyer, D-28195 Bremen. E-Mail: Joerg.Meyer@immobilien.bremen.de. Fax +49 42149616748. Weitere Auskünfte erteilen: Immobilien Bremen AöR, Hutfilterstra?e 1-5, Kontakt Verdingung, z. Hd. von Herren Matthias Foit, Pascal Strixner oder Bernd Panzer, D-28195 Bremen. E-Mail: info.verdingung@immobilien.bremen.de. Fax +49 421496-10182. URL: www.immobilien.bremen.de. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Immobilien Bremen AöR, Hutfilterstra?e 1-5, Kontakt Verdingung, z. Hd. von Herrn Matthias Foit (V0265/2009), D-28195 Bremen. E-Mail: info.verdingung@gtm.bremen.de. Fax +49 421496-10182. URL: www.immobilien.bremen.de. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Immbobilien Bremen AöR, Hutfilterstra?e 1-5, Kontakt 5.OG Verdingung, Raum 5.06, z. Hd. von Herrn Matthias Foit (V0265/2009), D-28195 Bremen. E-Mail: info.verdingung@gtm.bremen.de. Fax +49 421496-10182. URL: www.immobilien.bremen.de.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Allgemeine öffentliche Verwaltung. Sonstiges: Immobilienverwaltung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Planungsleistungen gem. ? 15 HOAI alt / ? 33 HOAI 2009, Leistungsgrad gem. Anl. 11, Leistungsphase 4?9 energetische Gesamtsanierung für das SVZ in Vegesack.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: Bremen Vegesack. NUTS-Code: DE501.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Das Sozialverwaltungszentrum dient zur Aufnahme der Dienst- und Sozialzentren für den Stadtteil Vegesack. Das teilunterkellerte Gebäude wurde 1978 errichtet und ist 3-, teilweise 4-geschossig, wobei die oberen beiden Staffelgeschosse mit Umg?ngen versehen sind. Ab der Decke über dem EG verfügt das Gebäude über einen Innenhof. BGF: 6 927 qm, NGF: 5 799 qm. Die zu realisierenden Sanierungsmaßnahmen betreffen die Bereiche: 1.) Sanierung Wärmeschutz: Mit der energetischen Sanierung wird das Ziel verfolgt, bei Erhalt der Verblendfassade, einen Neubaustandard nach EnEV 2007 und bei Erneuerung und Ersatz von Bauteilen, wenn möglich, die H?chstwerte der W?rmedurchgangskoeffizienten der EnEV 2009, einzuhalten. Es werden im Wesentlichen ca. 1 130 qm Fensterfl?chenfl?chen, sämtliche blechverkleidete Gesims- und Dachkonstruktionen (ca. 330 qm) erneuert und entsprechend der Dämmung in der ebenfalls erneuerten Dachfläche (ca. 1 000 qm) energetisch verbessert. 2.) Sanierung Brandschutz: Es wird das mit dem Bauordnungsamt und der Feuerwehr abgestimmte Brandschutzkonzept umgesetzt. Das betrifft u.a. den Einbau von zusätzlichen Brandabschnittst?ren, Austausch sämtlicher vorhandener RS-Türen und den Einbau von F30-Decken, sowie die Schaffung zusätzlicher Rettungswege. 3.) Sanierung Schadstoffe: Die Maßnahmen bezüglich Asbest und KMF betreffen verschiedene Maßnahmen. 4.) Sonstige Sanierungen und Maßnahmen: Es erfolgt eine Nachverdichtung der Büroräume für den Nutzer. Die Aufzüge werden nach behindertengerechten Anforderungen ausgeführt. Vorgesehen ist ein außen liegender Sonnenschutz. Schaffung von 3 neuen Dachoberlichtern über dem Innenhof. Es werden im Wesentlichen die Oberflächen in den Innenräumen erneuert.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
71240000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Planungsleistungen gem. ? 15 HOAI alt / ? 33 HOAI 2009, Leistungsgrad gem. Anl. 11, Leistungsphase 4?9.
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 1.2.2010. Ende: 31.8.2012. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Im Auftragsfall ist eine Haftpflichtversicherung über 5 000 000 EUR für Personensch?den und 1 000 000 EUR für Sachschäden abzuschließen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Rechts- und Verwaltungsvorschriften: HOAI; RL-Bau und LHO des Landes Bremen, jeweils aktuelle Fassung.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Ja. Der Auftraggeber erarbeitet mit dem Auftragnehmer eine Zielvereinbarung hinsichtlich der Kosten und der Termine, da ein Kostendeckel vorhanden ist. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt in einer Stufe, Leistungsphase 4?9.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die in Ziff. III.2.1 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung f?hrt zum Ausschluss des Bewerbers. Das Fehlen der hier oder in der Bewerbungsmappe geforderten Nachweise und Erklärungen f?hrt zum Ausschluss der Bewerbung. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. 1. Bewerbergemeinschaftserkl?rung nach VOF ? 7, Vordruck siehe anzufordernde Bewerbungsmappe; 2. Erklärung über Ausf?hrungs- und Lieferinteressen nach ? 4 (4) VOF; 3. Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung oder eine Zusammenarbeit in relevanter Weise bezogen auf die zu vergebende Leistung nach ? 7 (2) VOF; 4. Erklärung zu Ausschlussgr?nden nach ? 11 (4) a) bis e) VOF; 5. Erklärung zu Ausschlussgr?nden nach ? 11 (1) a) bis g) VOF; 6. Eigenerkl?rung, ob auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Erteilung von Unterauftr?gen an Nachunternehmen, Subunternehmen o.?.) zurückgegriffen wird, siehe auch ? 13 (2) h) VOF; 7. Eigenerkl?rung des Bewerbers nach ? 7 (3) VOF mit den Namen und berufliche Qualifikation der Personen (Leistungserbringer), die die Leistung tatsächlich erbringen, unter konkreter Angabe der Leistungsbereiche und Darstellung als Organigramm für den Leistungsbereich ?Objektplaner nach ? 15 der HOAI alt / ? 33 HOAI 2009, Leistungsgrad gemäß Anlage 11?; 8. Eignungsnachweise betreffend der fachliche Befähigung nach ? 13 (2) a) VOF (in Kopie) der Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften: ihrer Mitglieder), der verantwortlichen Führungskräfte und der Leistungserbringer (gemäß vorstehender Eigenerkl?rung Nr. 7), z.B. durch Nachweis der Berufszulassung, Studiennachweise oder sonstige Bescheinigungen über die fachliche Eignung/Qualifikationen; 9. der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Kopie (nicht älter als 1 Jahr; bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied gesondert) und die Eigenerkl?rung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall eine Versicherung über 5 000 000 EUR für Personensch?den und 1 000 000 EUR für Sachschäden abzuschließen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die in Ziff. III.2.2 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung f?hrt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.2 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2 gewertet. 10. Für Objektplanung nach ? 15 HOAI alt / ? 33 HOAI 2009, Leistungsgrad gem. Anl. 11: Eigenerkl?rung nach ? 12 (1) c) VOF für die Jahre 2006, 2007 und 2008 über den jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz für Leistungen nach ? 15 HOAI alt / ? 33 HOAI 2009, Leistungsgrad gemäß Anlage 11. 11. Für Objektplanung nach ? 15 HOAI alt / ? 33 HOAI 2009, Leistungsgrad gem. Anl. 11: Eigenerkl?rung nach ? 13 (2) d) VOF für die Jahre 2006, 2007 und 2008 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigen inkl. Führungskräfte für Leistungen nach ? 15 HOAI alt / ? 33 HOAI 2009, Leistungsgrad gem. Anl. 11. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Für alle Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gilt: Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerkl?rung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Die geforderte Eigenerkl?rung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die Objektplanung nach ? 15 HOAI alt / ? 33 HOAI 2009, Leistungsgrad gem. Anl. 11 zuständig ist. Die mitgeteilten Jahresnettohonorarums?tze werden addiert und durch die Zahl ?3? geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz). ? Keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz kleiner 55 000 EUR ergibt 0 Punkte, ? gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 55 000 bis 110 000 EUR ergibt 1 Punkt, ? gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 110 000 bis 165 000 EUR ergibt 2 Punkte, ? gemittelter Jahresnettohonorarumsatz ab 165 000 EUR ergibt 3 Punkte. Die geforderte Eigenerkl?rung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die Objektplanung nach ? 15 HOAI alt / ? 33 HOAI 2009, Leistungsgrad gem. Anl. 11 zuständig ist. Die mitgeteilte Jahresmitarbeiterzahl wird addiert und durch die Zahl ?3? geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl). ? Keine verwertbaren Angaben oder gemittelte Jahresmitarbeiterzahl kleiner 1 ergibt 0 Punkte, ? gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 1 ergibt 1 Punkt, ? gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 2 ergibt 2 Punkte, ? gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 3 oder größer ergibt 3 Punkte.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die in Ziff. III.2.3 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung f?hrt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise 12 bis 14 zu der Ziffer III.2.3 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.3 gewertet. 12. Für Objektplanung nach ? 15 HOAI alt / ? 33 HOAI 2009, Leistungsgrad gem. Anl. 11: Referenzliste des Büros (Architekturb?ro/ Ingenieurbüro) zur ?Energetischen Sanierung? für die Jahre 2006, 2007 und 2008 für vergleichbare Leistungen. 13. Für Objektplanung nach ? 15 HOAI alt / ? 33 HOAI 2009, Leistungsgrad gem. Anl. 11: Referenzliste des Büros (Architekturb?ro/ Ingenieurbüro), inkl. Bescheinigungen für die Jahre 2006, 2007 und 2008 für vergleichbare Leistungen. 14. Für Objektplanung nach ? 15 HOAI alt / ? 33 HOAI 2009, Leistungsgrad gem. Anl. 11: Referenzliste der(des) vorgesehenen Leistungserbringer(-s) aus den Jahren 2006, 2007 und 2008 für vergleichbare Leistungen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Für alle Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit gilt: ? die in diesem Verfahren zu berücksichtigten anrechenbaren Kosten werden vom Bewerber über die Projektlaufzeit der geforderten Leistungsphasen des jeweiligen Referenzobjektes ermittelt und per geforderter Eigenerkl?rung mitgeteilt, ? die anrechenbaren Kosten pro Bearbeitungsjahr ergeben sich je nach Leistungsstand des Referenzprojektes entweder aus der Kostenschätzung, Kostenberechung, Kostenanschlag oder Kostenfeststellung, ? bei der Wertung durch die Vergabestelle werden keine Unterschiede wegen Berechnungsmethode (Kostenermittlungsarten) gemacht, die anrechenbaren Kosten werden jeweils gleich behandelt, ? die wie vor beschriebenen zu ermittelnden Kosten werden vom Bewerber durch die Kalenderjahre der Projektlaufzeit des jeweiligen Referenzprojektes geteilt. Mit mehr als 2 Monaten angefangene Kalenderjahre gelten als volle Kalenderjahre. Projekte die vor den geforderten Bearbeitungsjahren 2006, 2007 und 2008 angefangen wurden, werden berücksichtigt, wenn sie entweder innerhalb der geforderten Bearbeitungsjahre beendet wurden oder darüber hinaus laufen. Gleiches gilt für Projekte, die innerhalb der geforderten Bearbeitungsjahre angefangen wurden. Es werden nur die anrechenbaren Kosten berücksichtigt, die nach Vorstehendem auf die geforderten Bearbeitungsjahre 2006, 2007 und 2008 entfallen. Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerkl?rung durch den Bewerber/die. Bewerbergemeinschaft zur erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Alle Referenzen müssen sich auf Projekte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) beziehen. Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Büros (Architekturb?ro, Ingenieurbüro), für die Leistungen zur ?Energetischen Sanierung?. Die geforderte Referenzliste ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Es sind Referenzen mit den zum jeweils relevanten Zeitpunkt geltenden Normen nachzuweisen. Die geforderte Referenzliste ?Energetische Sanierung? für maximal 2 Referenzobjekte nach ? 13 (2) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: die Bauaufgabe ?Energetische Sanierung eines Nichtwohngeb?udes mit mindestens Honorarzone III der HOAI?, die Leistungsphasen mit Hinweis auf Planung und Ausführung zu ? 15 HOAI alt / ? 33 HOAI 2009, die Projektlaufzeit und die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 2 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 2 Erstgenannten berücksichtigt. Es wird nur 1 Referenzobjekt mit der maximalen Punktzahl gewertet. ? Keine verwertbaren oder mit der Bauaufgabe vergleichbaren Angaben ergibt 0 Punkte, ? mindestens 1 Referenz für das ?Unterschreiten des jeweiliges gültigen Bauteil U-Wert gemäß der EnEV? in Form einer Eigenerkl?rung, dass der bauteilbezogene W?rmeschutznachweis eingehalten wurde ergibt 1 Punkt, ? mindestens 1 Referenz für das ?Unterschreiten des Neubaustandards bei energetischen Gesamtsanierungen? in Form einer Eigenerkl?rung, dass der W?rmeschutznachweis, oder die DIN 18599, oder der Nachweis gemäß F?rderrichtlinie KfW eingehalten wurde ergibt 2 Punkte, ? mindestens 1 Referenz für die ?Einhaltung des Passivhausstandards bei Sanierungen? in Form einer Eigenerkl?rung, dass die Sanierung nach den Passivhausgrunds?tzen von Dr. Feist (Institut Darmstadt, berechnet nach PHPP) eingehalten wurde ergibt 3 Punkte. Leistungsfähigkeit des Büros (Architekturb?ro, Ingenieurbüro). Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Die geforderte ?Referenzliste Bewerber zu ? 15 HOAI alt / ? 33 HOAI 2009, Leistungsgrad gem. Anl. 11 mit Bescheinigung? für maximal 5 Referenzobjekte nach ? 13 (2) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: die Bauaufgabe ?Sanierung von Gebäuden mit mindestens Honorarzone III der HOAI?, die Leistungsphasen 4?8, die Projektlaufzeit (maximal der Leistungsphasen 1?9), die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers mit einer positiven Aussage zur Termin- und Kostensicherheit (bei privaten Auftraggebern genügt eine Eigenerkl?rung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist) enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 Erstgenannten berücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. ? Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 4 000 000 EUR ergibt 0 Punkte,? anrechenbare Nettokosten von 4 000 000 bis 6 000 000 EUR ergibt 1 Punkt,? anrechenbare Nettokosten von 6 000 000 bis 8 000 000 EUR ergibt 2 Punkte;? anrechenbare Nettokosten ab 8 000 000 EUR ergibt 3 Punkte. technische Leistungsfähigkeit der Person(en), der/die in Ziff. III.2.1. Nr. 7 als Leistungserbringer genannt wird/werden. Die geforderte Referenzliste ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die Leistung zuständig ist. Die geforderte ?Referenzliste verantwortliche Person(en) für die Dienstleistung (Leistungserbringer) zu ? 15 HOAI alt / ? 33 HOAI 2009, Leistungsgrad gem. Anl. 11? mit maximal 10 Referenzobjekten nach ? 13 (2) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: die Bauaufgabe ?Sanierung von Gebäuden mit mindestens Honorarzone III der HOAI?, die Leistungsphasen 4?8, die Projektlaufzeit (maximal der Leistungsphasen 1?9), die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung und die Auftraggeber und dortige Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer enthalten. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Bei mehreren Personen werden die anrechenbaren Nettokosten nur dann addiert, wenn sich diese Nettokosten auf verschiedene Projekte oder verschiedene Leistungsphasen beziehen. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Werden in der Referenzliste mehr als 10 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 10 Erstgenannten berücksichtigt. ? Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 1 500 000 EUR ergibt 0 Punkte, ? anrechenbare Nettokosten 1 500 000 bis 2 500 000 EUR ergibt 1 Punkt, ? anrechenbare Nettokosten 2 500 000 bis 3 000 000 EUR ergibt 2 Punkte, ? anrechenbare Nettokosten ab 3 000 000 EUR ergibt 3 Punkte.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ja. Die Leistungen werden vergeben an im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) oder in einem sonstigen Drittstaat, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens ist, ansässige: natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung ?Ingenieur/ Architekt? der jeweiligen Fachrichtung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als ?Ingenieur/ Architekt? der jeweiligen Fachrichtung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG gewährleistet ist, juristische Personen, sofern deren satzungsgem??er Geschäftszweck auf Leistungen der jeweiligen Fachrichtung ausgerichtet ist, der der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht und einer der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten Vertreter und der mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerbergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften, deren Mitglieder die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 4 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zum Auswahlverfahren wird zugelassen, wer die Bewerbungsmappe (vergl. Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) per Post, Mail oder Fax angefordert hat und entsprechend den Teilnahmebedingungen rechtzeitig mit allen geforderten Nachweisen und Erklärungen eingereicht hat. Die vorgelegten Bewerbungsunterlagen werden verwahrt, nach Ablauf der Bewerbungsfrist geöffnet, perforiert und durchnummeriert. Die Seitenreihenfolge wird nicht verändert. Die Bewerber werden nach einer Wertungsmatrix (wird mit der Bewerbungsmappe zur Verfügung gestellt) bewertet. Die Kriterien entsprechen den Anforderungen der Teilnahmebedingungen III.2.1. bis III.2.3. Die Gewichtung ergibt sich aus dieser Bekanntmachung und der Bewerbungsmappe (vergl. Ziff. VI.3.). Fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.2.1 (Punkt 1?9) f?hren zum Ausschluss. Die Nachweise/Erklärungen nach III.2.2 (Punkt 10 und 11) und III.2.3 (Punkt 12 bis 14) werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2 und III.2.3 mit einer Wertungsmatrix bepunktet und die Reihenfolge der Bewerber wird festgelegt. Die 4 Bewerber, die auf Basis dieser Wertungsmatrix die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Verhandlung zugelassen. Ergibt das Ergebnis eine höhere Zahl von Teilnehmern wegen Punktegleichstand (im unteren Zulassungsbereich), entscheidet das Los, welche von den punktgleichen Teilnehmern zur Verhandlung aufgefordert werden. Wird die Mindestanzahl von 3 Bewerbern, die zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, nicht erreicht, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren auch mit einer niedrigeren Bewerberzahl als 3 Bewerbern fortzuführen.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1. Projektanalyse und Präsentation. Gewichtung: 10. 2. Personalstruktur und Projektkommunikation. Gewichtung: 30. 3. Projektmanagement. Gewichtung: 25. 4. Kosten- und Terminsicherheit. Gewichtung: 30. 5. Nebenkosten. Gewichtung: 5.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
V0265/2009. Der Umschlag des Teilnahmeantrages ist mit dem Aktenkennzeichen (V0265/2009) zu kennzeichnen und auch bei allen Anfragen ist diese Nummer anzugeben.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Vorinformation Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2009/S 178-256316 vom 16.9.2009.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 10.11.2009 - 10:00. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 10.11.2009 - 23:59. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
1. Gemäß ? 4 Abs. 6 VOF sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nur Post, Fax und Email als Kommunikationsmittel zugelassen. Bitte geben Sie dabei immer das unter IV.3.1) genannte Aktenzeichen (Vergabenummer) an. 2. Die Teilnahmeanträge sind gemäß ? 4 Abs. 8 Satz 2 VOF als solche mit dem Hinweis ?VOF-Teilnahmeantrag? sowie dem Aktenzeichen zu kennzeichnen und im verschlossenen Umschlag in Papierform an der Stelle einzureichen, die für die Einreichung von Teilnahmeantr?gen unter I.1) benannt ist. 3. Mehrfachbewerbungen werden nicht zugelassen. Ein Bewerber, der sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, wird ausgeschlossen. Dieser Ausschluss trifft auch die Bewerbergemeinschaft, der er angehört. Gleiches gilt für den Fall, dass Bewerber als Mitglieder verschiedener Bewerbergemeinschaften auftreten. Diese Bewerbergemeinschaften werden ausgeschlossen. Die Bewerbergemeinschaften gewährleistet auch für mögliche Subunternehmer den vergaberechtlich geforderte Geheimwettbewerb. 4. Zu diesem Verfahren werden nur Bewerber zugelassen die sich mit einer Bewerbungsmappe bewerben, die für dieses Verfahren von der unter I.1) genannten Kontaktstelle für ?Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen? ausgegeben wurde. Die Bewerbungsmappe ist bei dieser Kontaktstelle schriftlich oder per Mail zu beantragen. Es gelten die in der Bewerbungsmappe genannten Bearbeitungshinweise. Bewerbergemeinschaften geben eine Bewerbungsmappe mit allen Angaben gemeinsam ab, Änderungen an den vorgegebenen Texten und an der Reihenfolge sind nicht zulässig. 5. Alle Unterlagen/Nachweise sind in deutscher Sprache oder in beglaubigter deutscher Übersetzung zu erbringen. 6. Es wird gebeten, die Teilnahmeanträge NICHT in gebundener Form einzureichen. 7. In der der Bewerbungsmappe beigefügten Anlage ?Erkl?rung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft ist u.a. ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu benennen. Es ist anzugeben, ob dieser bevollmächtigte Vertreter bevollmächtigt ist, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft schon im Vergabeverfahren rechtsverbindlich zu vertreten. 8. Die Bewerbung als solche ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Soweit die Bewerbung nicht durch den gesetzlichen Vertreter des Bewerbers unterzeichnet wird, ist eine Vollmacht für den Unterzeichnenden beizufügen, die vom Bewerber oder seinem gesetzlichen Vertreter ausgestellt sein muss. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Bewerbung entsprechend dem Vorstehenden entweder von allen Bewerbern zu unterzeichnen oder vom bevollmächtigten Vertreter gem. ?Erkl?rung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft?. 9. Bei Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft ist die Bewerbergemeinschaft schon in der Bewerbung im Einzelnen zu bezeichnen ? zur Bezeichnung genügt nicht die ausgefüllte ?Erkl?rung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft?. Es muss aus der Bewerbung eindeutig hervorgehen, aus welchen Mitgliedern die Bewerbergemeinschaft besteht.
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n):
Telefon: nicht zugelassenes Kommunikationsmittel.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa, Ansgaritorstra?e 2, D-28195 Bremen. E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de. Tel. +49 421361-6704. URL: www.bauumwelt.bremen.de. Fax +49 421496-6704.

VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Solange ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag gem. ? 107ff. GWB bei der unter Ziff. VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Vergabeverst??e müssen unverzüglich bei der unter Ziff. I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Die betroffenen Bieter, deren Angebote keine Berücksichtigung finden, werden vom Auftraggeber per Informationsschreiben gem. ? 101a GWB in Kenntnis gesetzt.

VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa, Ansgaritorstra?e 2, D-28195 Bremen. E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de. Tel. +49 421361-6704. URL: www.bauumwelt.bremen.de. Fax +49 421496-6704.

VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
29.9.2009.

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