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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Bremen (ID:10751751)

DTAD-ID:
10751751
Region:
28215 Bremen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist der Neubau des Hauptgebäudes der Oberschule Hermannsburg am Standort Hermannsburg 32F in Bremen. Auf dem Schulgelände der Oberschule Hermannsburg befinden sich...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
16.05.2015
Frist Vergabeunterlagen:
11.06.2015
Frist Angebotsabgabe:
12.06.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Sondervermögen Immobilien und Technik der Stadtgemeinde Bremen vertreten durch Immobilien Bremen AöR
Theodor-Heuss-Allee 14
28215 Bremen
Kontaktstelle: Immobilien Bremen AöR
Herrn Heribert Aleweld
Telefon: +49 42136116447
E-Mail: heribert.aleweld@immobilien.bremen.de

 
Weitere Auskünfte erteilen:
D&K drost consult GmbH
Kajen 10
20459 Hamburg
Herrn Kai Degen
Telefon: +49 4036098415
Fax: +49 4036098411
E-Mail: k.degen@drost-consult.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Immobilien Bremen AöR
Theodor-Heuss-Allee 14
28215 Bremen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
D&K drost consult GmbH
Kajen 10
20459 Hamburg
Herrn Kai Degen
Telefon: +49 4036098415
Fax: +49 4036098411
E-Mail: k.degen@drost-consult.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Neubau des Hauptgebäudes der Oberschule Hermannsburg in Bremen -Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI.
Gegenstand des Verfahrens ist der Neubau des Hauptgebäudes der Oberschule Hermannsburg am Standort Hermannsburg 32F in Bremen.
Auf dem Schulgelände der Oberschule Hermannsburg befinden sich derzeit ein eingeschossiges Hauptgebäude mit Fachräumen, Aula und Sporthalle, drei Klassenpavillons für den allgemeinen Unterricht und ein Mobilbau mit Klassenräumen.
Das Hauptgebäude einschließlich der Sporthalle sowie der Mobilbau sollen abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt werden. Die derzeit vorhandenen Flächen sollen mit dem Neubau um zusätzliche Flächen für allgemeinen Unterricht, Fachräume, Ganztagsbetrieb (inkl. Küchenplanung), Verwaltung, sonstige Räume und Sporthalle erweitert werden.
Insgesamt sind mit dem Neubau 4 200 m2 BGF nach DIN 277 zu realisieren.
Die vorhandenen Klassenpavillons sollen im Zuge der Neubaumaßnahme zu Lernhäusern umgebaut werden. Die Umbaumaßnahme ist nicht Teil des Verfahrens und der ausgeschriebenen Leistungen.
Gemäß den energetischen Anforderungen an den Neubau von Gebäuden des Landes und der Stadt Bremen ist der Neubau im Passivhausstandard zu errichten.
Die Durchführung des Bauvorhabens ist als eine Gesamtmaßnahme und unter Aufrechterhaltung des bestehenden Schulbetriebs vorgesehen. Die Zugänglichkeit zu den bestehenden Schulgebäuden muss während der Bauzeit gewährleistet werden. Der Neubau muss bis zum 30.11.2017 fertiggestellt und an den Nutzer übergeben sein.
Die anrechenbaren Kosten für die Maßnahme betragen ca. 8 400 00 EUR brutto gem. DIN 276 Kostengruppen 300 + 400. Der genannte Betrag gilt als Kostenobergrenze und ist einzuhalten.
Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:
— Leistungsphase 2 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI;
— Leistungsphase 3 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG;
— Leistungsphasen 4 bis 9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 435 000 EUR (Technische Ausrüstung) inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.

CPV-Codes: 71240000

Erfüllungsort:
Bremen.
Nuts-Code: DE50

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
170172-2015

EU-Ted-Nr.:
2015/S 094-170172

Aktenzeichen:
V0353/2015

Vergabeunterlagen:
Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepage veröffentlicht:
http://www.drost-consult.de
Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Versendung der Angebotsaufforderung 28. KW; Einreichung der Honorarangebote 31. KW; Verhandlungsgespräche 33. KW.

Termine & Fristen
Unterlagen:
11.06.2015 - 14:00 Uhr

Angebotsfrist:
12.06.2015 - 14:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 30 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Deckungssummen der Berufshaftpflicht:
Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens ist ein Versicherungsschutz mit Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 300.000 EURO (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut nachzuweisen. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Im Auftragsfall sollen die Deckungssummen wie folgt angehoben werden: Für Personenschäden auf 3 000 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden auf mindestens 1 500 000 EUR (pro Schadensfall). Die Maximierung der Ersatzleistung soll mindestens das Zweifache der erhöhten Versicherungssummen betragen. Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens ist mit dem Honorarangebot die schriftliche Bestätigung des Versicherers einzureichen, dass die Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall auf die geforderten Höhen angehoben oder eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird, sofern die erhöhten Versicherungssummen (3 000 000 EUR/1 500 000 EUR) mit der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung nicht nachgewiesen werden können.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Angaben der Bewerber gemäß VOF § 4 (2),(3); § 4 (6) a) bis g), (9) a) bis e); § 5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 2 (3) unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
— ausgefüllter Bewerbungsbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle;
— Anlage 1A: Erklärung darüber, dass keiner der in § 4 Abs. 6 a) bis g) sowie § 4 Abs. 9 a) bis e) VOF genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber zutrifft (Vordruck);
— Anlage 1B: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck);
— Anlage 1C: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck);
— Anlage 1D: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes (Vordruck);
— Anlage 1E: Eigenerklärung über die geleisteten Steuerzahlungen und Sozialabgaben (Vordruck); die Nachweise in Kopie werden mit dem Honorarangebot abgefordert;
— Anlage 1F: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck);
— Anlage 1G: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck);
— Anlage 1H: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern (Vordruck);
— Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1) genannten Deckungssummen (in Kopie) und ggf. die schriftliche Erklärung des Versicherers/Kreditinstituts über die Bereitschaft zur Erhöhung der Versicherungssummen im Auftragsfall;
— Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers (in Kopie);
— Anlage 3B: Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten für Leistungen gem. § 55 HOAI (siehe III.2.3) mit Referenzschreiben.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben), nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen bitte deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge kennzeichnen.
Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Bewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.
Für die Teilnahme am Bewerbungsverfahren sind Formblätter auszufüllen. Diese sind erhältlich auf der Internetseite „www.drost-consult.de“. Für den Zugang zu den Bewerbungsunterlagen ist eine Registrierung unter Angabe des Namens, der Firma und der E-Mail-Adresse auf der Internetseite „www.drost-consult.de“ notwendig. Alternativ können die Unterlagen auch schriftlich oder unter der E-Mail-Adresse „k.degen@drost-consult.de“ angefordert werden.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Formblatt (Bewerbungsbogen) und den darin geforderten Angaben einzureichen. Die Nichtverwendung des Bewerbungsbogens führt zum Ausschluss. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Die Ausloberin behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(A) Ein aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassende Bankerklärung (mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 300 000 EUR für sonstige Schäden; jeweils 2-fach maximiert).
(B) Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2012, 2013; 2014). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 400 000 EUR (netto) erreichen.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).

Technische Leistungsfähigkeit
(A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen:
— Ingenieur/-in für die Leistung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Bereich HLS (Anlagengruppen 1-3) oder ELT (Anlagengruppen 4+5)
(B) Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei Projekte für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI. Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 5 Jahre (Stichtag 1.1.2010) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsphasen und Anlagengruppen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 400 gem. DIN 276), der Nennung des maßgeblich beteiligten Projektleiters/der maßgeblich beteiligten Projektleiterin und ggf. der beteiligten Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
Die zwei vergleichbaren Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen.
Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
(C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten drei Jahre (je Jahr 2012, 2013, 2014).
Im Bereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (HLS, Anlagegruppen 1-3) sind mind. 2 Ingenieure/-innen und im Bereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (ELT, Anlagegruppen 4+5) sind mind. 2 Ingenieur/-in im Durchschnitt der letzten drei Jahre nachzuweisen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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