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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Bremen (ID:11746595)

Übersicht
DTAD-ID:
11746595
Region:
28215 Bremen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Das Humboldt Gymnasium, Delfter Straße 16 in 28259 Bremen, gehört zum ca. 1974 errichteten Schulzentrum Huchting. Das Gebäude ist ein Stahlbetonskelettbau mit einer vorgehängten...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
26.03.2016
Frist Vergabeunterlagen:
22.04.2016
Frist Angebotsabgabe:
25.04.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Sondervermögen Immobilien und Technik der Stadtgemeinde Bremen vertreten durch Immobilien Bremen AöR
Theodor-Heuss-Allee 14
28215 Bremen
Kontaktstelle: Immobilien Bremen AöR
Herrn Oliver Öckl
Fax: +49 42149682893
E-Mail: oliver.oeckl@immobilien.bremen.de
http://immobilien.bremen.de

 
Weitere Auskünfte erteilen:
D&K drost consult GmbH
Kajen 10
20459 Hamburg
Herrn Paul Loida
Telefon: +49 40360984-18
Fax: +49 40360984-11
E-Mail: p.loida@drost-consult.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Immobilien Bremen AöR
Theodor-Heuss-Allee 14
28215 Bremen
Kontaktstelle: Vergabestelle

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
D&K drost consult GmbH
Kajen 10
20459 Hamburg

http://www.drost-consult.de
Herrn Paul Loida
Telefon: +49 40360984-18
Fax: +49 40360984-11
E-Mail: p.loida@drost-consult.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Energetische Fassadensanierung des Alexander von Humboldt Gymnasiums am Standort Delfter Straße in Bremen – Objektplanung gem. § 34 HOAI.
Das Humboldt Gymnasium, Delfter Straße 16 in 28259 Bremen, gehört zum ca. 1974 errichteten Schulzentrum Huchting. Das Gebäude ist ein Stahlbetonskelettbau mit einer vorgehängten Fassadenkonstruktion aus Waschbetonplatten. Das Gebäude ist viergeschossig und besitzt ein Flachdach.
Gebäudegrundfläche: 1 466 m²;
Hauptnutzfläche: 3 110 m²;
Nebennutzfläche: 253 m²;
Verkehrsfläche: 1 407 m².
Fassadenkonstruktion:
Die Ausführung des 4-geschossigen, nicht unterkellerten Gebäudes erfolgte mit vorgefertigten StB-Elementen als Skelettbau mit vorgehängten Fassadenplatten. Diese homogenen Platten bilden den gesamten Aufbau der Außenwand. Eine weitere Dämmebene gibt es nicht.
Der Anschluss an das Tragwerk erfolgte über Auflagerkonsolen. Der Verschluss der Fassadenplatten erfolgte elastisch. Bereits im Jahr 2011 wurden Schäden an Auflagerkonsolen festgestellt. Diese Schäden sind durch dauerhaft eingedrungenes Wasser verursacht worden. Das Wasser ist über spröde und gerissene Fassadenfugen eingedrungen. Im Sommer 2014 wurde das Gebäude vollständig eingerüstet und die elastische Verfugung zwischen den Fassadenplatten herausgeschnitten. Hiernach erfolgte eine umfassende Begutachtung der Auflager. Als Ergebnis sollen die geschädigten Konsolen ertüchtigt werden. Dies erfolgt von innen durch Stahlkonstruktionen, bzw. durch unterfüttern einzelner horizontaler Fugen von außen. Die Fugen des Gebäudes wurden nach der Aufnahme wieder elastisch geschlossen. Ein weiteres Eindringen von Wasser ist über diesen Weg somit vorläufig ausgeschlossen. Damit ist auch mit weiteren Schäden an den Konsolen nicht zu rechnen.
Die homogenen Fassadenplatten als solche sind, außer den vorbeschriebenen Schäden der Auflager, in gutem Zustand. Die äußere Waschbetonfläche weist nur einzelne geringe Ausbrüche auf, die im Zuge der neuen Verfugung ausgebessert wurden. Innenseitig ist der geglättete Beton lediglich mit einem Anstrich versehen.
Fensteranlagen:
Bei den bestehenden Fensteranlagen der Längsseiten handelt es sich um Kastenfenster aus Aluminium mit einer Einfachverglasung von 1974. Ursprünglich wurde über Lüftungsschlitze unter,- und oberhalb der Fenster Luft in die Räume eingebracht. Dieses System ist jedoch nicht mehr in Funktion. Zudem ist es kaum anzunehmen, dass dieses System zur ausreichenden Lüftung der Raumtiefe ausgereicht hat. Die Fensteranlagen der Giebelseiten sind als normale Fenster in Aluminium mit Isolierverglasung ausgeführt und befinden sich im Originalzustand. Bedingt durch das Alter und die Nutzung in einem Schulgebäude sind die Fensteranlagen zu einem großen Teil stark reparatur- und überholungsbedürftig. Aufgrund des Baualters sind Ersatzteile durch den Hersteller nicht mehr verfügbar.
Insgesamt besteht durch den Verschleiß der Mechanik und die Einscheibenverglasung, sowie die Flügelgrößen die deutlich in den Raum hinein ragen, eine deutlich erhöhte Unfallgefahr.
Für die Gesamtmaßnahme ist ein Volumen von ca. 2 000 000 EUR (KG 300+400) brutto geschätzt.
Vorlage Leistungsphase 1-2: November 2016;
Baubeginn: April 2018;
Baufertigstellung: Oktober 2020.
Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:
— Leistungsphase 1-2 Objektplanung gem. § 34 HOAI;
— Leistungsphase 3-9 Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Festlegung des AG, ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Festlegung des AG, ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen
Durch das Büro Architekten HDR Dietrich und Rüprich Partnerschaftsgesellschaft mbB wurde ein Sanierungsvorschlag erstellt. Diese Unterlage wird allen Teilnehmern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden zur Verfügung gestellt. Das Büro Architekten HDR Dietrich und Rüprich Partnerschaftsgesellschaft mbB ist nicht von der Teilnahme an dem Verfahren ausgeschlossen.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 230 000 EUR (Leistungsphasen 1-9) inklusive Nebenkosten, Umbauzuschlag und ohne Umsatzsteuer geschätzt.

CPV-Codes: 71240000

Erfüllungsort:
Bremen.
Nuts-Code: DE50

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
104553-2016

Aktenzeichen:
V0270/2016

Vergabeunterlagen:
Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepage veröffentlicht:
http://www.drost-consult.de
Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Versendung der Angebotsaufforderung 21. KW; Einreichung der Honorarangebote 24. KW; Verhandlungsgespräche 25. KW.

Termine & Fristen
Unterlagen:
22.04.2016 - 14:00 Uhr

Angebotsfrist:
25.04.2016 - 14:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 5 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 300 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssumme im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlung zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt der Bewerber insofern seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall die Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssumme. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend.).

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Angaben der Bewerber gemäß § 4 (2),(3); § 4 (6) a) bis g), (9) a) bis e); § 5 (1) VOF. Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 2 (3) VOF unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
— ausgefüllter Bewerbungsbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle;
— Anlage 1A: Erklärung darüber, dass keiner der in § 4 Abs. 6 a) bis g) sowie § 4 Abs. 9 a) bis e) VOF genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber zutrifft (Vordruck);
— Anlage 1B: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck);
— Anlage 1C: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck);
— Anlage 1D: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes (Vordruck);
— Anlage 1E: Eigenerklärung über die geleisteten Steuerzahlungen und Sozialabgaben (Vordruck); die Nachweise in Kopie werden mit dem Honorarangebot abgefordert;
— Anlage 1F: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck);
— Anlage 1G: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck);
— Anlage 1H: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern (Vordruck);
— Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1) genannten Deckungssummen (in Kopie) und ggf. die schriftliche Erklärung des Versicherers/Kreditinstituts über die Bereitschaft zur Erhöhung der Versicherungssummen im Auftragsfall;
— Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers (in Kopie);
— Anlage 3B: Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten (siehe III.2.3) sowie IV.1.2)).
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben), nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen bitte deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge kennzeichnen.
Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Bewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Für die Teilnahme am Bewerbungsverfahren sind Formblätter auszufüllen. Diese sind erhältlich auf der Internetseite „www.drost-consult.de“. Für den Zugang zu den Bewerbungsunterlagen ist eine Registrierung unter Angabe des Namens, der Firma und der E-Mail-Adresse auf der Internetseite „www.drost-consult.de“ notwendig. Alternativ können die Unterlagen auch schriftlich oder unter der E-Mail-Adresse „p.loida@drost-consult.de“ angefordert werden.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(A) Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassende Bankerklärung (mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 300 000 EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt.
(B) Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §34 HOAI in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2013, 2014; 2015). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 220.000 Mio. EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).

Technische Leistungsfähigkeit
(A) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten 3 Jahre (je Jahr 2013, 2014, 2015). Hiervon sind im Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI mind. 3 Ingenieure/innen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen. Bietergemeinschaften und Bewerber mit Unterauftragnehmern können diese Anforderung gemeinsam erfüllen.
(B) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers, der für die Leistung vorgesehenen Personen:
— Architekt/in gem. § 19 (1) VOF.
(C) Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei Projekte für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI.
Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 7 Jahre (Stichtag 1.1.2009), mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der er-brachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300+400 gem. DIN 276), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
Die zwei vergleichbaren Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen.
(D) Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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