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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Bremen (ID:14774392)


DTAD-ID:
14774392
Region:
28215 Bremen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Weiteres siehe II. 2.4
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
18.01.2019
Frist Angebotsabgabe:
17.02.2019
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Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen. Wir haben für Sie nach Alternativen gesucht:
25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Sondervermögen Immobilien und Technik der Stadtgemeinde Bremen vertreten durch Immobilien Bremen AöR
Theodor-Heuss-Allee 14
Bremen
28215
Deutschland
Kontaktstelle(n): Immobilien Bremen AöR, Herr Christoph G.O. Lindenbeck
E-Mail: christoph.lindenbeck@immobilien.bremen.de
Fax: +49 42149680201
NUTS-Code: DE501
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.immobilien.bremen.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Leistungen der Technischen Ausrüstung für den Um- und Neubau zur gebundenen, vierzügigen Ganztagsschule – Grundschule an der Wigmodistraße in Bremen
Weiteres siehe II. 2.4

CPV-Codes:
71240000

Seitens der Senatorin für Kinder und Bildung wurde beschlossen, die bestehende Grundschule an der Wigmodistraße in Bremen Blumenthal zur vierzügigen Ganztagsschule auszubauen. Hierfür sind bauliche Veränderungen und Ergänzungen notwendig.
Altersbedingt ist der auf dem Schulgrundstück vorhandene Mobilklassenbau abgängig. Der Bau beinhaltet momentan 4 Klassenräume, mit Abstell- und Sanitärräumen. Als Ersatz muss ein Neubau mit ca. 2 600 m2 BGF auf dem Grundstück geschaffen werden. Für die Mensa einschl. Küche wird dabei von ca. 420 m2 ausgegangen. Ferner müssen die Bedarfe für den Ganztag mit speziellen Förderräumen, die über das Standardraumprogramm hinausgehen baulich umgesetzt werden.
Im Rahmen der Umstrukturierung des Schulkonzeptes zur gebundenen Ganztagsschule wurde als Grundlage für die ES-Bau ein Raumnutzungskonzept bzw. Flächenstandard seitens Senatorin für Kinder und Bildung vorgegeben. Da der bestehende Raumbestand für eine 4-zügige Grundschule im gebundenen Ganztag nicht ausreicht, wurde der Standort auf etwaige Erweiterungsmöglichkeiten und Standorte hierfür eingehend untersucht.
Der Neubau ist medienseitig über den Altbau anzuschließen. Für die Heizungsanlage ist im Altbau ein neuer Kessel zu installieren. Für die Mensa/ Küche und die Klassenräume/ Nebenräume sind jeweils Lüftungsgeräte vorzusehen. Der Neubau ist im Passivhaus-Standard geplant.
Die Kosten der Technischen Ausrüstung betragen ca. 1,56 Mio. EUR netto für die KG 400, davon fallen ca. 1,32 Mio. EUR auf die Anlagengruppen 1-5 und 8 an. Der Ganztagsbetrieb soll zum Schuljahr 2022/23 beginnen.
Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:
— Leistungsphase 3 technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, ALG 1-5, 8,
— Leistungsphasen 4-9 technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, ALG 1-5, 8 als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Für die Erbringung bis zur Leistungsphase 2 (ES-Bau) gem. § 55 HOAI, ALG 1-5, 8 ist das Büro V&W Ingenieurplanung beauftragt. Das genannte Büro ist nicht von der Teilnahme am Verfahren ausgeschlossen. Die Ergebnisse der Leistungsphase 2 werden den Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zur Verfügung gestellt.
Die Planung der Förderanlagen sowie der nutzungsspezifischen Anlagen (ALG 6 und 7) werden vom Auftraggeber übernommen.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV Verhandlungsverfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE501
Hauptort der AusführungBremen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
26676-2019

EU-Ted-Nr.:
2019/S 013-026676

Aktenzeichen:
3543.33 SC

Auftragswert:
Wert ohne MwSt. 321.000,00 EUR

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
17.02.2019

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Qualitätskriterium - Name: Fachlicher Wert / Gewichtung: 25
Qualitätskriterium - Name: Qualität / Gewichtung: 45
Qualitätskriterium - Name: Kommunikation und Verfügbarkeit / Gewichtung: 10
Kostenkriterium - Name: Preis/Honorar / Gewichtung: 20

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Angaben der Bewerber gemäß §§ 122 GWB bzw. § 75 VgV. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
— ausgefüllter Bewerbungsbogen,
— Anlage 1A: Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen (Vordruck),
— Anlage 1B: Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit (Vordruck),
— Anlage 1C: Eigenerklärung Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck),
— Anlage 1D: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes (Vordruck),
— Anlage 1E: Vollmacht des Vertreters im Falle einer Bietergemeinschaft, falls erforderlich (Vordruck),
— Anlage 1F: Angaben zu Auftragsanteilen in der Bietergemeinschaft, falls erforderlich (Vordruck),
— Anlage 1G: Eigenerklärung über eine gesonderte Versicherung für Bietergemeinschaften, falls erforderlich (Vordruck),
— Anlage 1H: Eigenerklärungen der Unterauftragnehmer, falls erforderlich (Vordruck),
— Anlage 2A: Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.2 genannten Deckungssummen (Kopie), bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.2,
— Anlage 3A: Nachweis der beruflichen Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen (Kopie),
— Anlage 3B: Nachweis der beruflichen Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung (Kopie),
— Anlage 3C1/3C2: Darstellung von 2 vergleichbaren Referenzprojekten für Leistungen der technischen Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI (siehe II.2.9, III.1.3) mit Referenzschreiben.
Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
Die Darstellung der Referenzen muss im Format DIN A3 gut erkennbar sein.
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Diese Unterlagen werden digital bereitgestellt (siehe 1.3).
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie den beigefügten Vordrucken und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern. Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht firstgerecht eingehen, können zum Ausschluss am weiteren Verfahren führen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden).
Bei Bietergemeinschaften muss von jedem Mitglied einzeln eine Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen vorgelegt werden.
Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft ist mit den Bewerbungsunterlagen außerdem eine Erklärung einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. In der Eigenerklärung sind alle Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 200 000 EUR (netto) für den Bereich HLS sowie mindestens 200 000 EUR (netto) für den Bereich ELT erreichen.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
(A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des/der für die Erbringung der Leistung Verantwortlichen: Ingenieur/-in gem. § 75 (2) VgV für die Leistung gem. §§ 53 HOAI (Studiennachweis);
(B) Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI für den Bereich HLS oder ELT (mind. FH, Studiennachweis);
(C) Nachweis der erbrachten Leistungen für 2 Projekte für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI:
Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 3 Jahre (Stichtag 1.1.2016) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 realisiert worden sein.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI, Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8, Angabe der Baukosten (KG 410-450 + 480 gem. DIN 276), Angabe der BGF (Neubau) nach DIN 277, der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
Die 2 vergleichbaren Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 (einseitig bedruckt) detailliert vorzustellen.
Aus den eingereichten Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
D) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter (inklusive Führungskräfte) mit der entsprechenden fachlichen Qualifikation der letzten 3 Jahre.
Für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI für den Bereich HLS sind mind. 2 festangestellte Ingenieure bzw. Absolventen oder Techniker inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen. Für den Bereich ELT sind mind. 2 festangestellte Ingenieure bzw. Absolventen oder Techniker inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen;
E) Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern oder mit öffentlich geförderten Maßnahmen nachzuweisen.

Sonstiges
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9VYQH5/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
D&K drost consult GmbH
Kajen 10
Hamburg
20459
Deutschland
Kontaktstelle(n): Frau Sofiya Chuhuyevets
Telefon: +49 40360984-21
E-Mail: s.chuhuyevets@drost-consult.de
Fax: +49 40360984-11
NUTS-Code: DE600
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.drost-consult.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9VYQH5

Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts

Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Immobilienverwaltung

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Laufzeit in Monaten: 60
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Technischen Ausrüstung eingereichten 2 besten Referenzprojekte, welche innerhalb der vergangenen 3 Jahre (Stichtag 1.1.2016) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sind, jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-6 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte) und jeweils die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Auftraggeber, welche/s nach dem Abschluss der beauftragten Leistung ausgestellt wurde (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 22 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.
Um die eingereichten Referenzprojekte anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen. Wir bitten darum, die Referenzprojekte anhand der in den Bewerbungsbogen vorgegebenen Formulare zu dokumentieren.
Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl gemäß § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 4-9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, ALG 1-5, 8 als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
— besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Zusätzliche Angaben

Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.


Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 (2) VgV.
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. §§ 53 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.

Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen.
Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.

Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 17.02.2019
Ortszeit: 14:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail.
Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase werden nur in anonymisierter Form ebenfalls auf der vorgenannten Plattform veröffentlicht.
Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht.
Während der Angebotsphase werden „Fragen und Antworten“ nur in anonymisierter Form per eVergabe übermittelt. Die Aufforderung zur finalen Angebotsabgabe gem. § 17 VgV erfolgt ausschließlich über den Bieterassistenten der eVergabe.
Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Versendung der Angebotsaufforderung voraussichtlich in der 11. KW 2019; Einreichung der Honorarangebote voraussichtlich in der 15. KW 2019, Verhandlungsgespräche voraussichtlich in der 16. KW 2019.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Bremer Informationsfreiheitsgesetz (BremIFG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des BremIFG im elektronischen Informationsregister der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem BremIFG sein.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9VYQH5

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
Bremen
Deutschland

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 17.01.2019

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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