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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Bremen (ID:8345289)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
DTAD-ID:
8345289
Region:
28215 Bremen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
08.06.2013
Frist Vergabeunterlagen:
08.07.2013
Frist Angebotsabgabe:
09.07.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Sanierung der Grundschule an der Augsburger Straße, Leistungen nach § 33 HOAI Für die Sanierung der Grundschule an der Augsburger Straße in Bremen wird in einem VOF- Verhandlungsverfahren ein Architektur-/Ingenieurbüro gesucht, dass die erforderlichen hochbaulichen Maßnahmen in der Liegenschaft durchführt; für die Technische Gebäudeausrüstung wurde in einem parallelen Verfahren bereits ein Planungsbüro ermittelt. Die Liegenschaft Schule an der Augsburger Straße wurde Ende der Fünfziger Jahre mit dem Gebäude „Altbau“ und Klassentrakt“ errichtet, Ende der Sechziger Jahre um eine Turnhalle und 1976 um einen „Neubautrakt“ erweitert. Der „Neubau Mensa“ wurde im Jahr 2011 fertiggestellt und ist von dem Sanierungsinhalt nicht betroffen. Die geplante Sanierungsmaßnahme umfasst die Altgebäude und den „Neubautrakt“ aus dem Jahr 1976 und basiert auf eine Bestandsaufnahme aus dem Jahr 2009/2010, die den Teilnehmern des abschließenden Verhandlungsgesprächs zur Verfügung gestellt wird. Gemäß den energetischen Anforderungen an die Sanierung von Gebäuden des Landes und der Stadt Bremen sind die Maßnahmen teilweise im Niedrigenergiehausstandard umzusetzen. Das Bauvorhaben wird voraussichtlich Sommer 2015 beginnen, die Fertigstellung ist Ostern 2017 vorgesehen. Die geschätzten Baukosten (KG 300 und 400) betragen ca. 5,4 Mio. EUR brutto. Als Sanierungsschwerpunkte wurden festgelegt: A.) „Neubautrakt“: Energetische Sanierung des Gebäudes mit Arbeiten an der teilweise asbesthaltigen Fassade und Dämmung des Daches, sowie Behebung der Defizite im baulichen Brandschutz: unter Anderem Herstellung eines zweiten Rettungsweges im OG und Erneuerung der Deckenbekleidungen und RS-Türen in den notwendigen Fluren. B.) „Klassentrakt“: Maßnahmen in den Treppenhäusern mit Erneuerung der Fassade (Einscheibenverglasung) und Schaffung des erforderlichen Rauchabzugs. Beseitigung der akustischen Defizite in den Klassenräumen und Erneuerung der Sanitärbereiche. C.) „Altbau“: Sanierung der Gebäudehülle, insbesondere im Bereich des eingeschossigen Gebäudeteils und im vorgelagerten verglasten Flur. Im 2-geschossigem Bereich Erneuerung der Fassade (Einscheibenverglasung) und Schaffung des erforderlichen Rauchabzugs. D.) Sporthalle: Energetische Sanierung des Gebäudes mit Arbeiten an der teilweise asbesthaltigen Fassade, Ertüchtigung und Dämmung des Daches, sowie Behebung der Defizite im baulichen Brandschutz. Verbesserung der Akustik, Erneuerungen der Innenwandbekleidungen.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  188373-2013

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Immobilien Bremen, Anstalt des öffentlichen Rechts
Theodor-Heuss-Allee 14
Zu Händen von: Herrn Matthias Foit
28215 Bremen
DEUTSCHLAND
E-Mail: matthias.foit@immobilien.bremen.de
Fax: +49 42149615632
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.immobilien.bremen.de
Elektronischer Zugang zu Informationen:
http://www.vergabe.bremen.de/NetServer/PublicationSearchControllerServlet?function=SearchPublications&Gesetzesgrundlage=VOF
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Download auf der Vergabeplattform der Freien Hansestadt Bremen,www.vergabe.bremen.de. Es erfolgt kein Versand in Papierform Theodor- Heuss- Allee 14 Kontaktstelle(n): siehe Internet-Adresse 28215 Bremen DEUTSCHLAND Internet-Adresse: www.vergabe.bremen.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Immbobilien Bremen AöR Theodor- Heuss- Allee 14 Kontaktstelle(n): Verdingung, Raum 0.04 Zu Händen von: Frau Seifert/ Rzondkowski 28215 Bremen DEUTSCHLAND
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung Sonstige: Immobilienverwaltung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: ja Sondervermögen Immobilien und Technik Theodor-Heuss-Allee 14 28215 Bremen DEUTSCHLAND
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Sanierung der Grundschule an der Augsburger Straße, Leistungen nach § 33 HOAI
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Bremen NUTS-Code DE501
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Für die Sanierung der Grundschule an der Augsburger Straße in Bremen wird in einem VOF- Verhandlungsverfahren ein Architektur-/Ingenieurbüro gesucht, dass die erforderlichen hochbaulichen Maßnahmen in der Liegenschaft durchführt; für die Technische Gebäudeausrüstung wurde in einem parallelen Verfahren bereits ein Planungsbüro ermittelt. Die Liegenschaft Schule an der Augsburger Straße wurde Ende der Fünfziger Jahre mit dem Gebäude „Altbau“ und Klassentrakt“ errichtet, Ende der Sechziger Jahre um eine Turnhalle und 1976 um einen „Neubautrakt“ erweitert. Der „Neubau Mensa“ wurde im Jahr 2011 fertiggestellt und ist von dem Sanierungsinhalt nicht betroffen. Die geplante Sanierungsmaßnahme umfasst die Altgebäude und den „Neubautrakt“ aus dem Jahr 1976 und basiert auf eine Bestandsaufnahme aus dem Jahr 2009/2010, die den Teilnehmern des abschließenden Verhandlungsgesprächs zur Verfügung gestellt wird. Gemäß den energetischen Anforderungen an die Sanierung von Gebäuden des Landes und der Stadt Bremen sind die Maßnahmen teilweise im Niedrigenergiehausstandard umzusetzen. Das Bauvorhaben wird voraussichtlich Sommer 2015 beginnen, die Fertigstellung ist Ostern 2017 vorgesehen. Die geschätzten Baukosten (KG 300 und 400) betragen ca. 5,4 Mio. EUR brutto. Als Sanierungsschwerpunkte wurden festgelegt: A.) „Neubautrakt“: Energetische Sanierung des Gebäudes mit Arbeiten an der teilweise asbesthaltigen Fassade und Dämmung des Daches, sowie Behebung der Defizite im baulichen Brandschutz: unter Anderem Herstellung eines zweiten Rettungsweges im OG und Erneuerung der Deckenbekleidungen und RS-Türen in den notwendigen Fluren. B.) „Klassentrakt“: Maßnahmen in den Treppenhäusern mit Erneuerung der Fassade (Einscheibenverglasung) und Schaffung des erforderlichen Rauchabzugs. Beseitigung der akustischen Defizite in den Klassenräumen und Erneuerung der Sanitärbereiche. C.) „Altbau“: Sanierung der Gebäudehülle, insbesondere im Bereich des eingeschossigen Gebäudeteils und im vorgelagerten verglasten Flur. Im 2-geschossigem Bereich Erneuerung der Fassade (Einscheibenverglasung) und Schaffung des erforderlichen Rauchabzugs. D.) Sporthalle: Energetische Sanierung des Gebäudes mit Arbeiten an der teilweise asbesthaltigen Fassade, Ertüchtigung und Dämmung des Daches, sowie Behebung der Defizite im baulichen Brandschutz. Verbesserung der Akustik, Erneuerungen der Innenwandbekleidungen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71240000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Es ist beabsichtigt die zu erbringenden HOAI- Leistungen für die Objektplanung nach § 33 mit den Leistungsphasen 2-9 der HOAI in Abhängigkeit der Finanzierungsfreigabe in Leistungsstufen zu vergeben.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 2.1.2014. Abschluss 4.4.2017
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Im Auftragsfall ist eine Haftpflichtversicherung über 1 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sachschäden abzuschließen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Rechts- und Verwaltungsvorschriften: VOF, VOB, HOAI, RL-Bau und LHO des Landes Bremen, jeweils aktuelle Fassung.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: Die Beauftragung der Leistungen erfolgt nach Abschluss des VOF- Verfahrens. Die Leistungen werden in Leistungsstufen vorbehaltlich der Finanzierung vergeben.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff.III.2.1 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers, ebenso kann das Fehlen der in der Bewerbungsmappe geforderten Nachweise und Erklärungen zum Ausschluss der Bewerbung führen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. 1. Bewerbergemeinschaftserklärung nach § 4 VOF, Vordruck siehe anzufordernde Bewerbungsmappe; 2. Erklärung über Ausführungs- und Lieferinteressen nach § 2 (3) VOF; 3. Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung oder eine Zusammenarbeit in relevanter Weise bezogen auf die zu vergebende Leistung nach § 4 (2) VOF; 4. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 (9) a) bis e) VOF; 5. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 (6) a) bis g) VOF; 6. Erklärung, ob auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Erteilung von Unteraufträgen an Nachunternehmen, Subunternehmen o. ä.) zurückgegriffen wird, siehe auch § 5 (5) h) VOF; und wenn ja, dass diese im Auftragsfall: a) die Bereitschaft und die Kapazitäten nachweisen, um den entsprechenden Auftragsanteil der geforderten Leistung zu erbringen; b) die Nachweise und Erklärungen zu den vorgenannten Punkten 2-5 und, 8-10 nach III.2.1 der Bekanntmachung nachreichen. 7. Erklärung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall eine Versicherung über 1 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sachschäden abzuschließen; 8. Erklärung des Bewerbers nach § 4 (3) VOF mit den Namen und beruflichen Qualifikationen der verantwortlichen Personen (Leistungserbringer), die die Leistungen tatsächlich erbringen, unter konkreter Angabe der Leistungsbereiche und Darstellung als Organigramm für folgende Leistungsbereiche: — Hochbauplanung § 33 der HOAI; 9. Eignungsnachweise betreffend der fachlichen Befähigung nach § 5 (5) a) VOF (in Kopie) der Bewerber(bei Bewerbergemeinschaften: ihrer Mitglieder), der verantwortlichen Führungskräfte und allen vorgesehenen Leistungserbringern (gemäß vorstehender Eigenerklärung Nr. 8), z. B. durch Nachweis der Berufszulassung, Studiennachweise oder sonstige Bescheinigungen über die fachliche Eignung/Qualifikationen; 10. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Kopie (nicht älter als 1 Jahr; bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied gesondert).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff. III.2.2 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.2 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2 gewertet. 11. Für "Objektplanung nach § 33 der HOAI": Eigenerklärung des Bewerbers nach § 5 (4) c) VOF für die Jahre 2010, 2011 und 2012 über den jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz für vorstehende Leistungen; 12. Für "Objektplanung nach § 33 der HOAI": Eigenerklärung des Bewerbers nach § 5 (5) d) VOF für die Jahre 2010, 2011 und 2012 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten inkl. Führungskräfte für vorstehende Leistungen; Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Für alle Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gilt: Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Die geforderte Eigenerklärung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der für die Objektplanung nach § 33 der HOAI zuständig ist. Die mitgeteilten Jahresnettohonorarumsätze werden addiert und durch die Zahl 3 geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz). — Keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz kleiner 60 000 EUR ergibt 0 Punkte; — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 60 000 EUR bis 120 000 EUR ergibt 1 Punkt; — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 120 000 EUR bis 180 000 EUR ergibt 2 Punkte; — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz ab 180 000 EUR ergibt 3 Punkte. Die geforderte Eigenerklärung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der für die „Objektplanung nach § 33 der HOAI 2009“ zuständig ist. Die mitgeteilte Jahresmitarbeiterzahl wird addiert und durch die Zahl 3 geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl). — Keine verwertbaren Angaben ergibt 0 Punkte; — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 1 ergibt 1 Punkt; — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 2 ergibt 2 Punkte; — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 3 oder größer ergibt 3 Punkte.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff. III.2.3 geforderten Nachweise und Erklärungen aus den Jahren 2010, 2011 und 2012, gemäß VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.3 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.3 gewertet. Die unter den Ziffern 14 bis 15 genannten Bewerbungsunterlagen werden durch ein Eignungsgremium bewertet. Kriterien zur Bewertung der Bewerbungsunterlagen sind die gestalterische und fachliche Qualität der in den Bewerbungsunterlagen präsentierten Projekte. Jedes der genannten Referenz-/Projektblätter ist auf maximal zwei DIN A3 Blätter, einseitig bedruckt, zu präsentieren und in der Bewerbungsmappe einzusortieren. Unterlagen, die über den genannten Rahmen hinausgehen, werden von der Wertung ausgeschlossen. 13. Referenzliste „Wirtschaftliche Kenntnisse“ des Bewerbers inkl. Bescheinigungen für vergleichbare Leistungen. 14. Projektblatt „Gestalterisch-funktionelle Qualität“ für vergleichbare Leistungen der Fassadensanierung. 15. Projektblatt „Kenntnisse zur Energetische Optimierung“ für vergleichbare Leistungen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Für alle Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit gilt: Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der für die vorstehende Leistung zuständig ist. Falls die Bescheinigung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, gilt dies als, wie vom Bewerber erbracht. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Alle Referenzen müssen sich auf Projekte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) beziehen. Wertungserläuterung zu 13 (Gewichtung 50 %): Die geforderte Referenzliste „Wirtschaftlicher Kenntnisse“ des Bewerbers mit Bescheinigung für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: Die Bauaufgabe — „Sanierung von Nicht-Wohngebäuden“ mit mindestens Honorarzone III der HOAI“, — die Leistungsphasen 2 bis 8, — die Projektlaufzeit (maximal der Leistungsphasen 1-9), — die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, — die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers mit einer positiven Aussage zur Termin- und Kostensicherheit (bei privaten Auftraggebern genügt eine Eigenerklärung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist) enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 erstgenannten berücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 3 800 000 EUR ergibt 0 Punkte; Anrechenbare Nettokosten von 3 800 000 EUR bis 4 800 000 EUR ergibt 1 Punkt; Anrechenbare Nettokosten von 4 800 000 EUR bis 5 800 000 EUR ergibt 2 Punkte; Anrechenbare Nettokosten ab 5 800 000 EUR ergibt 3 Punkte. Die in der Referenzliste zu berücksichtigten anrechenbaren Kosten werden vom Bewerber über die Projektlaufzeit des jeweiligen Referenzobjektes ermittelt und per Eigenerklärung mitgeteilt. Die zu ermittelnden Kosten werden vom Bewerber durch die Kalenderjahre der Projektlaufzeit des jeweiligen Referenzprojektes geteilt. Mit mehr als 2 Monaten angefangene Kalenderjahre gelten als volle Kalenderjahre. Projekte die vor den geforderten Bearbeitungsjahren 2010, 2011 und 2012 angefangen wurden, werden berücksichtigt, wenn sie entweder innerhalb der geforderten Bearbeitungsjahre beendet wurden oder darüber hinaus laufen. Gleiches gilt für Projekte, die innerhalb der geforderten Bearbeitungsjahre angefangen wurden. Es werden nur die anrechenbaren Kosten berücksichtigt, die nach Vorstehendem auf die geforderten Bearbeitungsjahre 2010, 2011 und 2012 entfallen. Wertungserläuterung zu 14 (Gewichtung 20 %): Maximal 3 Referenzen (jeweils max. 1 DINA3- Blatt) über realisierte, mit der Aufgabenstellung vergleichbare Objekte hinsichtlich der Bauaufgabe: — „Fassadensanierung eines Nicht-Wohngebäudes der Honorarzone III mit den vom Bewerber bearbeiteten Leistungsphasen 2 bis 8“, mit folgenden Angaben: — Art des Nicht-Wohngebäudes — Honorarzone — bearbeitete Leistungsphasen — Errichtungszeitraum/ Nutzungsübergabe. Zu Wertung werden die vorliegenden Objekte zugelassen, die der geforderten Bauaufgaben entsprechen und in den Jahren 2010, 2011 oder 2012 errichtet und in Nutzung genommen wurden. Das Eignungsgremium wertet die Vergleichbarkeit des Objektes in Bezug auf „Farbe, Material, Oberflächen, Konstruktion, Funktionalität und Einbindung in die Umgebung“, mit 0 bis 3 Punkten. Wertungserläuterung zu 15 (Gewichtung 10 %): 1 Referenz (max. 2 DINA3- Blätter) über ein realisiertes, mit der Aufgabenstellung vergleichbares Objekt hinsichtlich der Bauaufgabe: — „Sanierung eines Nicht-Wohngebäudes mit mindestens Honorarzone III mit den vom Bewerber bearbeiteten Leistungsphasen 2 bis 8“, mit folgenden Angaben: — Art des Nicht-Wohngebäudes — Art der energetischen Optimierung — Honorarzone — bearbeitete Leistungsphasen — Errichtungszeitraum/ Nutzungsübergabe. Zu Wertung werden die vorliegenden Objekte zugelassen, die der geforderten Bauaufgaben entsprechen und in den Jahren 2010, 2011 oder 2012 errichtet und in Nutzung genommen wurden. Das Eignungsgremium wertet die Vergleichbarkeit des Objektes in Bezug auf „energetischen Anforderung der Bauaufgabe und die gestalterische Umsetzung des beigelegten Referenzobjektes“ mit 0 bis 3 Punkten.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Die Leistungen werden vergeben an im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) oder in einem sonstigen Drittstaat, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens ist, ansässige, natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt/Ingenieur“ berechtigt sind und deren Leistungsbereich der der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als „Architekt/Ingenieur“, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist, juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Leistungen der jeweiligen Fachrichtung ausgerichtet ist, der der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht und einer der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten Vertreter und der mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerbergemeinschaften/ Arbeitsgemeinschaften, deren Mitglieder die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen.
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 4 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zum Auswahlverfahren wird zugelassen, wer die Bewerbungsmappe (vergl. Ziff.
VI.3 dieser Bekanntmachung) angefordert hat und entsprechend den
Teilnahmebedingungen rechtzeitig mit allen geforderten Nachweisen und Erklärungen eingereicht hat. Die vorgelegten Bewerbungsunterlagen werden verwahrt, nach Ablauf der Bewerbungsfrist geöffnet, perforiert und durchnummeriert. Die Seitenreihenfolge wird nicht verändert.Die Bewerber werden nach einer Wertungsmatrix (wird mit der Bewerbungsmappe zur Verfügung gestellt) bewertet. Die Kriterien entsprechen den Anforderungen der Teilnahmebedingungen III.2.1. bis III.2.3.. Die Gewichtung ergibt sich aus dieser Bekanntmachung und der Bewerbungsmappe (vergl. Ziff. VI.3.). Entsprechend §5 (3) VOF 2009 werden fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.2.1 bis III.2.3 vom Bewerber nachgefordert. Diese müssen mit einer Nachfrist von 6 Tagen, nach Absendung der Aufforderung zur Abgabe, bei der anfordernden Stelle vorliegen. In der Folge gilt, dass fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.2.1 zum Ausschluss führen. Die Nachweise/ Erklärungen nach III.2.2 und III.2.3 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2 und III.2.3 mit einer Wertungsmatrix bepunktet und die Reihenfolge der Bewerber wird festgelegt.Der Auftraggeber wird im Rahmen der Eignungsprüfung Bewerber bei fehlender Leistungsfähigkeit (0 Punkte), siehe III.2.2 der Bekanntmachung, oder fehlender Fachkunde (0 Punkte), siehe III.2. 3 der Bekanntmachung, nach § 2 (1) VOF 2009 von den weiteren Verfahrensabläufen ausschließen.Die 4 Bewerber, die auf Basis dieser Wertungsmatrix die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Verhandlung zugelassen. Ergibt das Ergebnis eine höhere Zahl von Teilnehmern wegen Punktegleichstand (im unteren Zulassungsbereich), entscheidet das Los, welche von den punktgleichen Teilnehmern zur Verhandlung aufgefordert werden. Wird die Mindestanzahl von 3 Bewerbern, die zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, nicht erreicht, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren auch mit einer niedrigeren Bewerberzahl als 3 Bewerbern fort zuführen.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote ja
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien 1. Projektanalyse und Präsentation eines vergleichbaren Projekts. Gewichtung 40 2. Personalstruktur und Projektkommunikation. Gewichtung 20 3. Projekt- und Qualitätsmanagement. Gewichtung 10 4. Methoden zur Kosten- und Terminverfolgung. Gewichtung 20 5. Honorar. Gewichtung 10
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
V0452/2013. Der Umschlag des Teilnahmeantrages ist mit dem Aktenkennzeichen (V0452/2013) zu kennzeichnen und auch bei allen Anfragen ist diese Nummer anzugeben.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
8.7.2013 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
9.7.2013 - 23:59
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
1. Gemäß § 8 Abs. 1 VOF 2009 sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nur Post, Fax und Email als Kommunikationsmittel zugelassen. Bitte geben Sie dabei immer das unter IV.3.1) genannte Aktenzeichen (Vergabenummer) an. 2. Die Teilnahmeanträge sind gemäß § 8 Abs. 3 Satz 2 VOF 2009 als solche mit dem Hinweis „VOF- Teilnahmeantrag“ sowie dem „Aktenzeichen“ zu kennzeichnen und im verschlossenen Umschlag in Papierform an der Stelle einzureichen, die für die Einreichung von Teilnahmeanträgen unter I.1) benannt ist. 3. Mehrfachbewerbungen werden nicht zugelassen. Ein Bewerber, der sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, wird ausgeschlossen. Dieser Ausschluss trifft auch die Bewerbergemeinschaft, der er angehört. Gleiches gilt für den Fall, dass Bewerber als Mitglieder verschiedener Bewerbergemeinschaften auftreten. Diese Bewerbergemeinschaften werden ausgeschlossen. Die Bewerbergemeinschaften gewährleisten auch für mögliche Subunternehmer den vergaberechtlich geforderten Geheimwettbewerb. 4. Zu diesem Verfahren werden nur Bewerber zugelassen die sich mit einer Bewerbungsmappe bewerben, die für dieses Verfahren zum Download bereitliegt. Die Bewerbungsmappe kann nur digital, nach erfolgter Registrierung unter „www.vergabe.bremen.de“ heruntergeladen werden. Es gelten die in der Bewerbungsmappe genannten Bearbeitungshinweise. Bewerbergemeinschaften geben eine Bewerbungsmappe mit allen Angaben gemeinsam ab, Änderungen an den vorgegebenen Texten und an der Reihenfolge sind nicht zulässig. 5. Alle Unterlagen/Nachweise sind in deutscher Sprache oder in beglaubigter deutscher Übersetzung zu erbringen. 6. Es wird gebeten, die Teilnahmeanträge NICHT in gebundener Form einzureichen. 7. In der der Bewerbungsmappe beigefügten Anlage „Erklärung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft ist u. a. ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu benennen. Es ist anzugeben, ob dieser bevollmächtigte Vertreter bevollmächtigt ist, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft schon im Vergabeverfahren rechtsverbindlich zu vertreten. 8. Die Bewerbung als solche ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Soweit die Bewerbung nicht durch den gesetzlichen Vertreter des Bewerbers unterzeichnet wird, ist eine Vollmacht für den Unterzeichnenden beizufügen, die vom Bewerber oder seinem gesetzlichen Vertreter ausgestellt sein muss. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Bewerbung entsprechend dem Vorstehenden entweder von allen Bewerbern zu unterzeichnen oder vom bevollmächtigten Vertreter gem. „Erklärung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft“. 9. Bei Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft ist die Bewerbergemeinschaft schon in der Bewerbung im Einzelnen zu bezeichnen – zur Bezeichnung genügt nicht die ausgefüllte „Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft“. Es muss aus der Bewerbung eindeutig hervorgehen, aus welchen Mitgliedern die Bewerbergemeinschaft besteht.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa Ansgaritorstrasse 2 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Telefon: +49 4213616704 Internet-Adresse: www.bauumwelt.bremen.de Fax: +49 4214966704
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Absatz 3 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich bei der Vergabestelle, siehe Ziffer I.1 dieser Bekanntmachung, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der Bewerbungsfrist gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt wurde. Die betroffenen Bieter, deren Angebote keine Berücksichtigung finden, werden vom Auftraggeber per Informationsschreiben gem. § 101a GWB in Kenntnis gesetzt.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa Ansgaritorstrasse 2 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Telefon: +49 4213616704 Internet-Adresse: www.bauumwelt.bremen.de Fax: +49 4214966704
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
5.6.2013
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