DTAD

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Bremen (ID:3638191)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
DTAD-ID:
3638191
Region:
28325 Bremen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
21.03.2009
Frist Vergabeunterlagen:
09.06.2009
Frist Angebotsabgabe:
09.06.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Das Klinikum Bremen-Mitte ? ein Krankenhaus innerhalb des Klinikverbundes der Gesundheit Nord gGmbH 1.0) Die Klinikum Bremen-Mitte gGmbH ist innerhalb des Klinikverbundes der Gesundheit Nord gGmbH ein Krankenhaus der Maximalversorgung (Versorgungsstufe IV). Die Gesundheit Nord gGmbH gehört mit ihren 2 900 Betten und rund 8 000 Beschäftigten zu den gr??ten kommunalen Klinikverb?nden. J?hrlich werden rund 260 000 Patienten stationär und ambulant behandelt. Zur Gesundheit Nord gGmbH zählen die Klinika Bremen-Mitte, Bremen-Ost, Bremen-Nord und Links der Weser. über die Gesundheit Nord gGmbH werden alle strategischen Zielplanungen standort?bergreifend für den Klinikverbund entwickelt und gesteuert. Tr?ger ist die Freie Hansestadt Bremen. Die Klinikum Bremen-Mitte gGmbH befindet sich zentral in innerst?dtischer Lage der Freien Hansestadt Bremen. Das Klinikum besteht seit über 150 Jahren, die darauf befindlichen Gebäude sind in Pavillonstruktur auf einer Gesamtfläche von ca. 19,4 ha abgebildet. Der medizinische Betrieb wird in über 20 Fachkliniken und einer Vielzahl von Instituten und angesiedelten Praxen sichergestellt: Kliniken: Klinik für Allgemeine, Viscerale und Onkologische Chirurgie; Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie; Klinik für Gefäßchirurgie; Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastische Operationen und Spezielle Schmerztherapie; Klinik für Neurochirurgie; Neurologische Klinik ? Schlaganfalleinheit (Stroke Unit); Klinik für Plastische, Rekonstruktive und ästhetische Chirurgie; Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie; Zentrum für Innere Medizin Kliniken I ? III / Kompetenzzentrum für Abdominalerkrankungen; Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie; Klinik für Neonatologie und P?diatrische Intensivmedizin; Prof. Hess Kinderklinik; Augenklinik; Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Hals ? Nasen ? Ohrenklinik, Plastische Operationen und Spezielle Schmerztherapie; Klinik für Dermatologie und Allergologie; Urologische Klinik; Klinik für Neuroradiologie; Klinik für Radiologische Diagnostik und Nuklearmedizin; Klinik für Strahlentherapie. Institute: Apotheke (Zentralapotheke); Institut für Allgemeine Hygiene, Krankenhaus- und Umwelthygiene; Institut für Klinische Pharmakologie; Institut für Rechts- und Verkehrsmedizin; Institut für Neuropathologie; Institut für Pathologie. Schulen: Integratives Bildungszentrum; Lehranstalt für technische Assistenten in der Medizin. Im Klinikum Bremen-Mitte werden jährlich rund 50 000 Patienten stationär und 70 000 Patienten ambulant behandelt. Insgesamt verfügt das Klinikum derzeit über 885 stationäre, 90 teilstation?re Pl?tze und 14 Dialysepl?tze. Im Klinikum Im KBM sind derzeit rund 2 100 Mitarbeiter beschäftigt (VK). Darüber hinaus sind im KBM rund 320 Ausbildungsplätze angesiedelt. 2.0) Ausgangssituation / Historie zum Masterplan Klinikum Bremen-Mitte gGmbH: Für die Klinikum Bremen-Mitte gGmbH wurden aufgrund der sich abzeichnenden Veränderungen im Gesundheitswesen bereits 2003 erste ?berlegungen zur Entwicklung eines Masterplans aufgenommen. Dazu wurden in einem ersten Teil konzeptionelle Ansätze zur medizinischen Neuausrichtung (Bildung von medizinischen Kompetenzzentren) entwickelt. Darauf aufbauend entstand in einem 2. Teil das bauliche Konzept, welches eine Zentrierung der seit über 150 Jahren entstandenen Pavillonbauweise vorsieht. Diese ersten ?berlegungen (Strategieplanung) wurden durch Plausibilit?tsgutachten vom Konzeptionsansatz her bestätigt bzw. in Teilen modifiziert. Geplant war, das Projekt über ein PPP-Modell (Planen, Bauen und Betreiben) zu realisieren. Ende 2005 wurde die Entscheidung zum Start eines Vorprojektes mit dem Ziel der Erstellung einer ausschreibungsf?higen Unterlage auf der Basis eines PPP-Modells getroffen. Das Ergebnis des Vorprojektes (Funktionale Leistungsbeschreibung) war Gegenstand des sich daran anschließenden PPP-Verfahrens, welches im August 2006 im Rahmen eines ?wettbewerblichen Dialogs? ausgeschrieben wurde. Während des PPP-Verfahren wurden weitere ergänzende Unterlagen in das Verfahren eingebracht. Die vorliegende Funktionale Leistungsbeschreibung wurde an die Ergebnisse aus dem wettbewerblichen Dialog im 2. Quartal 2007 angepasst. Das PPP-Verfahren wurde im Januar 2008 vorzeitig für beendet erklärt. Mit und nach der vorzeitigen Beendigung des PPP-Verfahrens wurde der vorliegende Masterplan im Rahmen konzeptioneller Planungsansätze überarbeitet und weiter modifiziert. Unter Berücksichtigung der aktuellen und sich abzeichnenden Marktver?nderungen wurde zunächst eine Baukostenfortschreibung vorgenommen. Diese Basis war dann Grundlage für den überarbeiteten Masterplan. So wurden z. B. patientenferne Einrichtungen (wie Zentralapotheke, Teile des geplanten Ver- und Entsorgungszentrums und Verwaltung) aus der Planung herausgenommen. Diese sollen außerhalb des jetzigen Verfahrens im Rahmen einer Verbundl?sung über alle Klinikstandorte der Gesundheit Nord gGmbH im Sinne einer weiteren Zentralisierung realisiert werden. Das ursprünglich geplante Parkhaus wurde ebenfalls aus der jetzigen Maßnahme herausgenommen. Darüber hinaus wurden weitere Optimierungen und Reduzierungen im Bereich Bau und Architektur und in den Fl?chenans?tzen vorgenommen. Das im alten Masterplan umzubauende Chirurgische Zentralgeb?ude sowie der verbliebene Teil der Pädiatrie soll ebenfalls aufgegeben werden. Daraus resultiert, dass der bisher geplante Teilersatzneubau aufgestockt wird (diese Aufstockung war im alten Masterplan als Reservefl?che geplant) und eine Fl?chenerweiterung in Richtung Osten für ein Mutter-Kind-Zentrum durchgeführt werden soll. 3.0) Aufgabenbeschreibung Generalplanerleistungen Allgemein: Es werden Generalplanerleistungen ausgeschrieben. Diese umfassen u. a. Architektenplanung nach ?? 15 ff. HOAI, Tragwerksplanung nach ?? 62 ff. HOAI, Planung der technischen Gebäudeausrüstung nach ?? 68 ff. HOAI hinsichtlich der Anlagengruppen 1, 2, 3, 4 und 6, Verkehrsplanung ? 51 ff. HOAI, jeweils für die Leistungsphasen 1?9 (ggf. unter Reduzierung der Grundleistungen). Darüber hinaus umfassen sie die Betriebs- und Organisationsplanung (BO) zur Überarbeitung eines Betriebskonzeptes und eines Einzelraumprogramms für das Vorhaben. Die umfangreichen Ergebnisse der vorhergegangenen Planungen und die konzeptionellen Ansätze des überarbeiteten Masterplans 2008 sind zu berücksichtigen, weiterzuentwickeln und unter Berücksichtigung der sich fortentwickelnden strategischen Gesamtausrichtung der Gesundheit Nord gGmbH in die Planungsleistungen einzuarbeiten. Es werden den Bewerbern auf Anforderung die bisherigen Planungsergebnisse als PDF Dateien auf CD/DVD zur Verfügung gestellt (mit einem Inhaltsverzeichnis in Papierform): CD 1 Strategiekonzept Masterplan 2003/2004; DVD 2 Verdingungsunterlagen PPP-Verfahren Stand 31.08.2006; CD 3 Funktionale Leistungsbeschreibung überarbeitet Architektur Stand 02.04.2007; CD 4 Funktionale Leistungsbeschreibung Technik überarbeitet Stand 2.4.2007; CD 5 Medizintechnik überarbeitet Stand 2.6.2007; CD 6 überarbeitete Pläne Neubau Stand 02.04.2007; CD 7 Konzeptionelle Ansätze überarbeiteter Masterplan 2008 . Die zur Verfügung gestellten bisherigen Planungsergebnisse dürfen von den Bewerbern nur für dieses Verfahren benutzt und dürfen an Dritte nicht weitergegeben werden. Die bisherigen Planungsergebnisse werden den Bewerbern als Ergänzung zu dieser Aufgabenstellung zur Verfügung gestellt, damit diese sich ein umfassendes Bild über die bisherigen Vorarbeiten/Aufgabe machen können und damit die Bewerber, die zur Verhandlung aufgefordert werden, bereits frühzeitig die Grundlagen ihrer Honorarvorstellungen ermitteln können. Gegenstand des Auftrages sind unter anderem die Erstellung der notwendigen Planungs-, Koordinations- Abstimmungsleistungen sowie die Einholung aller Zustimmungen und Genehmigungen im Rahmen des Projektes. Der beabsichtigte Generalplanervertrag sieht Optionsrechte des Auftraggebers insoweit vor, als zunächst von den infrage kommenden Leistungen nur Teilleistungen (Leistungsphasen 1?4) beauftragt werden und die weiteren Leistungsphasen beauftragt werden können, ohne dass dem Auftragnehmer hierauf ein Rechtsanspruch zusteht (?Abrufvertrag?). 4.0) Konkretisierung der Aufgabenbeschreibung: Bei der vorgesehenen Maßnahme handelt es sich um eine Neustrukturierung des gesamten Klinikums Bremen Mitte (KBM). Betroffen sind das gesamte Klinikgel?nde und alle Bestandsfl?chen, -anlagen und -geb?ude. Die Neustrukturierung besteht aus Umnutzung-, Abbruch-, Umbau-, Sanierungs- und Neubauma?nahmen. Das Klinikum soll während der Umstrukturierung weitgehend uneingeschränkt in Betrieb bleiben. Neben der uneingeschränkten Aufrechterhaltung des Klinikbetriebes ist die nahe Erreichbarkeit sowie die Ver- und Entsorgung durchgehend zu gewährleisten. Dies gilt insbesondere für die Verkehrsanbindung, Medienversorgung, Entwässerung, Beleuchtung sowie für den Schutz vor mechanischen Beschädigungen und Beeinträchtigungen durch Sperrungen, Staub, Schmutz, Lärm, Erschütterungen etc. Die Neustrukturierungsma?nahmen sollen in mehreren Abschnitten erfolgen (Vorabma?nahmen, Interimsma?nahmen, Abbruch, Neubauma?nahmen als auch Baumaßnahmen in bestehenden Gebäuden (Zentral OP, Innere Medizin). Bei der Abfolge sind die Belange des ununterbrochenen Betriebs zu beachten. Zahlreiche Einzelmaßnahmen können erst begonnen werden, wenn Nutzungen endgültig oder interimistisch hergestellt und umgezogen sind, wofür wiederum andere Teilma?nahmen Voraussetzung sind. Das Ziel der Maßnahmen besteht darin, das Klinikum dauerhaft wettbewerbsfähig zu erhalten. Daher bestehen vor allem hohe Anforderungen an die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Bauten/Anlagen, des medizinischen Betriebes und an die rasche terminsichere Umsetzung der Maßnahme bis spätestens Ende 2013. Aufgrund der besonderen Lage und Bedeutung des Klinikums für die Freie Hansestadt Bremen bestehen darüber hinaus besondere Anforderungen an die gestalterische und st?dteplanerische Qualität der Gebäude. Die in der bisherigen Funktionalen Leistungsbeschreibung gestellten Anforderungen sind insbesondere in Bezug auf Qualitäten, Leitdetails, Standardr?ume etc. in der Fortführung der Planungen zu berücksichtigen weiter zu optimieren. Es ist beabsichtigt, das Klinikareal mit einer Gesamtfläche von ca. 19,4 ha um voraussichtlich ca. 9 ? 11 ha zu verkleinern. Die freiwerdenden Fl?chen liegen im südlichen Bereich an der Strasse am Schwarzen Meer sowie im Bereich der jetzigen Professor Hess Kinderklinik, die (außerhalb dieses Verfahrens) einer anderen Nutzung zugeführt werden sollen. Für einen Teil der freiwerdenden Fl?chen ist bereits ein Bebauungsplan erstellt. Der zwingende Erhalt des Heizkraftwerkes sowie des Hauses 2 (Innere Medizin) legen das Baufeld für den zu erstellenden Teilersatzneubau weiter fest. Die bisherige städtebaulichen Vorgabe, dass die Erschließung über die Sankt-Jürgen-Strasse erfolgen muss, erfordert die Haupteingangssituation an Haus 2 und somit einen weitgehenden Umbau der ersten beide Geschosse in der südlichen Hälfte von Haus 2. Das Haus 2 ist zwischenzeitlich unter Denkmalschutz gestellt. Alle baulichen Eingriffe für das Haus 2 sind in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz vorzunehmen. Die bisherige Planung, das Gebäude als Verwaltungsgebäude zu nutzen, entfällt nach heutigem Kenntnisstand. 4.1) Teilersatzneubau / Neubauma?nahme: Die derzeit dezentral (Pavillonbauweise) gelegenen Gebäude mit den Fachkliniken (s. oben) sollen im nordwestlichen Klinikbereich konzentriert werden (s. oben). Die Konzentration soll in Form von medizinischen Kompetenzzentren realisiert werden. Diese strategische Neuausrichtung wird derzeit im Rahmen der Gesamtkonzeption des Klinikverbundes der Gesundheit Nord gGmbH weiterentwickelt. Die Ergebnisse liegen voraussichtlich Mitte dieses Jahres vor und sind in die weiteren Planungen des Teilersatzneubaus einzubinden. In dem Teilersatzneubau sind die bisher geplanten Funktionen aus Haus 6/12 (Chirurgisches Zentralgeb?ude) zu integrieren, da dieses entgegen den bisherigen Planungen nicht weiter betrieben werden soll. Dies bedeutet unter anderem, dass die bisher geplanten 485 Betten im Teilersatzneubau um weitere 265 stationäre Betten erweitert werden. Zusätzlich sollen 35 tagesklinische Pl?tze und 14 Dialysepl?tze im Teilersatzneubau entstehen. Die Patientenzimmer sollen als Zwei-Bett-Zimmer ausgewiesen werden. Die Stationen sind in der Größenordnung von 40 Planbetten herzustellen. Aufnahmestation, Intensivstationen, Intermediate Care Bereiche sowie Funktions- und Diagnostikbereiche (wie z. B. Radiologie, Endoskopie, Strahlenklinik) sind Gegenstand der geplanten Maßnahme für den Teilersatzneubau. Im Rahmen der Fl?chenerweiterung des Teilersatzneubaus soll durch weitere Strukturma?nahmen ein eigenständiges Mutter-Kind-Zentrum entstehen, in dem die bisherigen Funktionen der Professor Hess Kinderklinik auf einer Fl?che von rund 6 800 m2 NF inklusive der Geburtshilfe und neonatologische Intensivstation integriert werden. Für das Mutter-Kind-Zentrum ist sicherzustellen, dass Synergien im Sinne eines gemeinsamen Ressourcenmanagements durch Mitnutzung zentraler Funktions- und Diagnostikbereiche möglich sind. Die bisherigen Planungen der Fr?hrehabilitation wurden aufgegeben und sollen innerhalb des Klinikverbundes an einem anderen Standort realisiert werden. Aufgrund des f?cher?bergreifenden onkologischen Schwerpunktes im KBM soll die Strahlenklinik, die sich derzeit in dem aufzugebenden Gebäude 6/12 befindet, in den Teilersatzneubau integriert werden. Die Fl?che für den zu erstellenden Teilersatzneubau liegt in der Größenordnung von voraussichtlich 45 000 m2 NF. Die derzeit prognostizierten Kosten belaufen sich auf 230 000 000 EUR Brutto, einschließlich aller im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Kosten. Ein Anteil von voraussichtlich 24 000 000 EUR Medizintechnikkosten ist außerhalb der vorher genannten Gesamtkosten ausgewiesen. 4.2) Zentral OP / Notfallaufnahme: Das bestehende Gebäude 1 (ZOP), welches in 2002 fertiggestellt wurde, soll weiter genutzt und umgebaut werden. Das Gebäude verfügt über ein Erdgeschoss, in dem sich die zentrale Notfallaufnahme, Ambulante Sprechstunde und der Haupteingang mit Information, Aufnahmepl?tzen, Wartezone und Bistro-Bereich befinden. Im 1. Obergeschoss befindet sich der Zentral OP mit derzeit 8 OP-S?len, Konferenzraum und ZSVA. In der 2. Etage befindet sich das Technikgeschoss und auf dem Dach ein klassifizierter Hubschrauberlandeplatz für Tag und Nachtlandungen, der fortbestehen soll. Im Rahmen der Umbaumaßnahmen soll im Erdgeschoss der Haupteingang r?ckgebaut werden. Warte- und Bistrobereich werden zugunsten einer zu bauenden KV-Ambulanz aufgegeben werden. Der Notfallbereich wird um die Funktionen der anderen Fachdisziplinen (z. B. HNO, Augenklinik, Urologie, Gynäkologie, Dermatologie) erweitert. Die Liegendanfahrt wird im Rahmen der direkten Anbindung des Teilersatzneubaus mit dem Ziel einer wettertunabh?ngigen Nutzung neu gestaltet. Der im 1. OG befindliche Zentral OP mit 8 OP-S?len wird um voraussichtlich 7 weitere im Teilersatzneubau unterzubringende OP?s mit zentraler Einleitung, Holding Area, erweitert. Die bisherige OP Planung ist zu ?berarbeiten. 4.3) Betriebs- und Organisationsplanung: Gegenstand der Betriebsorganisationsplanung für dieses Projekt ist eine Analyse der vorhandenen Unterlagen zur Betriebs- und Raumplanung. Die aus 2003/2004 zugrunde gelegten Leistungsdaten sind zu aktualisieren und daraus ableitend den strukturellen Planungen zum Fl?chen- und Raumbedarf anzupassen. Weiterhin sind für die Fortschreibung der Fl?chen- und Raumplanung die Erkenntnisse zur Redimensionierung der Fl?chen zu berücksichtigen sowie Aspekte aus der konzeptionellen Überarbeitung Masterplan aufzunehmen (z.B. Integration der Leistungen Haus 6/12 in den Teilersatzneubau, Planung eines Mutter-Kind-Zentrums). Insbesondere sind die Bereiche Zentral OP, ambulantes Operieren, Strahlen-/Nuklearmedizin, Pathologie; Neuropathologie weiter zu optimieren bzw. zu entwickeln. Die Planungen zur Ver- und Entsorgung einschließlich der geplanten automatischen Warentransportanlage (AWT) sind zu ?berpr?fen. Darüber hinaus wird in der Gesundheit Nord gGmbH derzeit die medizinische Neustrukturierung über alle 4 Klinikstandorte im Sinne einer strategischen Gesamtplanung entwickelt. Die Ergebnisse liegen voraussichtlich Mitte dieses Jahres vor, so dass diese im Rahmen der Betriebs- und Organisationsplanung aufzunehmen sind. Dies betrifft auch optimierte Prozessabl?ufe. Auf dieser Basis ist die Betriebsplanung fortzuentwickeln und eine Überarbeitung/Entwicklung eines Raum- und Funktionsprogramms mit Fl?chenermittelung nach DIN 13080 vorzunehmen. Die Prozesse sind für die einzelnen Bereiche zu ?berpr?fen, ggf. neu zu entwickelten und entsprechend in der Betriebs- und Organisationsplanung zu hinterlegen. 4.4) Bauabschnitte: Aufgrund des uneingeschränkten durchlaufenden Klinikbetriebes sind zahlreiche zeitliche Abhängigkeiten vorhanden. Nutzungen können erst ausziehen, wenn dafür neue Räumlichkeiten geschaffen wurden. Im Rahmen der Planung des Vorprojektes wurden Grobphasen (Vorbereitende Maßnahmen, Bauabschnitte 1 ? 3) vorgesehen, die entsprechend zu aktualisieren ggf. neu zu entwickeln sind. 4.5) Vorbereitende Maßnahmen: Hierunter werden im Wesentlichen alle Maßnahmen verstanden, die zur Baufeldfreimachung erforderlich sind. Dies ist vor allem der vollständige oder teilweise Abbruch von mehreren Gebäuden, Außenanlagen, Hindernissen etc. Darüber hinaus sind im Rahmen der vorbereitenden Arbeiten die Durchführung von Infrastrukturma?nahmen inkl. Trafostationen, Technikzentralen und Notstromversorgung notwendig. Unter anderem ist nach heutigem Stand der Abbruch nachfolgender Gebäude zur Baufeldfreimachung erforderlich: Hygieneinstitut (Gebäude Nr.13); Zentralapotheke (Gebäude Nr. 14); Blutbank (Gebäude Nr. 17); Anbau Innere Medizin (Gebäude Nr.3); Innere Intensivstation (Gebäude Nr. 4); Alte K?che (Gebäude Nr. 15); Verwaltung alte Frauenklinik (Gebäude 18); Bunker. Nach Fertigstellung des Teilersatzneubaus sind ggf. weitere Bestandsgebäude abzurei?en ? die dafür notwendigen Planungen/Arbeiten sind Gegenstand der Maßnahme. 4.6) Interimsma?nahmen: Für den alten Masterplan wurden Interimsma?nahmen geplant. Diese Interimma?nahmen wurden unter dem Aspekt des Erhaltes Haus 6/12 detailliert geplant. Diese Planungen sind unter Berücksichtigung der geänderten Rahmenbedingungen und unter wirtschaftlichen Kriterien zu prüfen und fortzuschreiben. Für den Bereich des Gebäudes 1 (ZOP), in dem Umbauten geplant sind, müssen entsprechende Interimsl?sungen entwickelt werden. Bisher waren nachfolgende Maßnahmen geplant: Interimsma?nahmen für den Bereich der Inneren Intensivstation, Dialysestation, verschiedene Stationsverlagerungen aus dem Bereich der Inneren Medizin. Zeitweise Unterbringung der Stationen 3, HDT, Station 15 aus den Gebäuden der Inneren Medizin sowie der Anästhesie in ein zu erstellendes Gebäude in Modulbauweise im hinteren Bereich von Haus 6/12. Besondere Anforderungen sind für den in der Inneren Medizin gelegenen Bereich der Onkologie (immungeschw?chte Patienten) im Rahmen der HDT Behandlung zu berücksichtigen. Für die sich auf dem Klinikgel?nde befindlichen privaten Praxen sind während der gesamten Bau- und Umstrukturierungsmaßnahme die Zugänglichkeit, Anfahrbarkeit, Auffindbarkeit und die uneingeschränkte Nutzbarkeit sicherzustellen. 4.7) Nicht mehr Gegenstand der Maßnahme: Im Rahmen des ?Alten Masterplan? sollte der Neubau eines Ver- und Entsorgungszentrums, Zentralapotheke, Parkhaus realisiert werden. Diese Neubauten sind nicht Gegenstand der jetzigen Maßnahme. Das Ver- und Entsorgungszentrum wird lediglich als Anlieferungs- und Verteilerstation vorgesehen und soll in der Qualität ?Industriestandard? unter Berücksichtigung städtebaulicher Belange realisiert werden. Die bisher geplante AWT-Trasse ist im Rahmen der weiteren Planungen nochmals auf den Prüfstand zu stellen und muss mit den klinikstandort?bergreifenden ?berlegungen zur Gesamtlogistik der Gesundheit Nord gGmbH stehen. Alle in den bisherigen Unterlagen erarbeiten Bezüge des klassischen PPP-Models (Betreiberleistungen) werden nicht abgerufen. Die Elemente des PPP-Modells sind nicht Gegenstand der Leistungserbringung (so sind insbesondere die Leistungen des ursprünglich vorgesehenen Facilty-Managements gegenstandslos). 4.8) Überarbeitung der Planung: Die für das PPP-Verfahren erarbeitete Funktionale Leistungsbeschreibung mit Stand 31.8.2006, die im Rahmen des wettbewerblichen Dialogs eingearbeiteten Änderungen, sowie auch die nach Beendigung des PPP-Verfahrens erarbeiteten konzeptionellen Rahmenvorgaben sind entsprechend zu berücksichtigen und planerisch aufzunehmen bzw. zu ?berarbeiten. Dies bedeutet im Wesentlichen eine Anpassung/Überarbeitung der bisherigen Betriebs- und Organisationsplanung sowie des Raumprogramms. Zu berücksichtigen sind insbesondere die in den Rahmenvorgaben zugrunde gelegte Redimensionierung der Fl?chen (Schwerpunkt Untersuchungs- und Behandlungsbereiche), und des Raumprogramms in Bezug auf die geforderten Redimensionierung der bisher ausgewiesenen Fl?chen, die Integration der Pädiatrie in die Neubauma?nahme sowie die Integration der bisherigen Bereiche aus dem Haus 6/12 (Chirurgisches Zentralgeb?ude). 4.9) Außenanlagen/Verkehrserschlie?ung: Im Rahmen der gestellten Anforderungen zur Überarbeitung des Teilersatzneubaus ist eine Fl?chenerweiterung in Richtung Osten vorgesehen (Mutter-Kind-Zentrum). Dadurch werden weiter Fl?chen frei. In diesem Zuge sind unter Berücksichtigung der städtebaulichen Vorgaben die Erschließung und die Außenanlagen zu ?berarbeiten. 4.10) Medizintechnik: Im Rahmen der bisherigen Arbeiten zum Masterplan wurde eine Bestandsaufnahme der Medizintechnik vorgenommen. Der ?bernehmbare Anteil wurde ermittelt und die neu zu beschaffende Medizintechnik im Rahmen der Maßnahme ausgewiesen. Weiterhin wurde ein Raumbuch (Grundlage BO-Planung) für den Bereich der Medizintechnik erstellt. Auf dieser Grundlage sind die Planungen zur Medizintechnik zu ?berarbeiten bzw. fortzuentwickeln. Dabei sind die strategischen Gesamtplanungen zur Medizintechnik der Gesundheit Nord gGmbH sowie derzeit in Planung befindliche Maßnahmen zu berücksichtigen. Die Planungen sind auf der Grundlage der noch zu aktualisierenden Raumplanung entsprechend zu ?berarbeiten. Für die Medizintechnikplanung wurde im alten Masterplan von einem Beschaffungsvolumen von rund 24 000 000 EUR ausgegangen (vergleiche oben ?Teilersatzneubau /Neubauma?nahme?). Dieses Volumen kann sich aufgrund der o. g. Ausführungen noch verändern. 4.11) Aspekte zur Projektdurchf?hrung: Alle Ergebnisse sind in Form von Entscheidungsvorlagen für die entsprechenden Gremien vorzubereiten. Dabei sind Alternativen mit Vor- und Nachteilen aufzubereiten und entsprechende Empfehlungen unter Berücksichtigung fachlicher und wirtschaftlicher Aspekte zu erstellen. Der Nachweis über ein wirtschaftliches Vorgehen ist in jedem Fall zu erbringen. Im Rahmen des Kostencontrollings sind bei ?berschreitungen des abgestimmten Kostenrahmens Nachweise zu erbringen, wie diese wieder aufgefangen werden können. Weiterhin ist im Rahmen der Weiterentwicklung der Baumaßnahme der Nachweis über die Berücksichtigung einer ökologischen und energieoptimierten Bauweise zu erbringen.
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen, Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Beratung im Bereich Gesundheit und Sicherheit , Dienstleistungen in der Tragwerksplanung , Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen , Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  81337-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Gesundheit Nord gGmbH, Osterholzer Landstr. 51 G, Kontakt für Rügen, z. Hd. von Herrn Bester-Vo?, D-28325 Bremen. Tel. nicht zugelassenes Kommunikationsmittel. E-Mail: michael.bester-voss@gesundheitnord.de. Fax +49 4214081966. Weitere Auskünfte erteilen: Immobilien Bremen, Anstalt des öffentlichen Rechts, Hutfilterstr. 1-5, Kontakt Verdingung, z. Hd. von Herren Matthias Foit, Carsten Schulz oder Bernd Panzer / (V0002/2009), D-28195 Bremen. Tel. nicht zugelassenes Kommunikationsmittel. E-Mail: info.verdingung@immobilien.bremen.de. Fax +49 421361-4019. URL: www.immobilien.bremen.de. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Immobilien Bremen AöR, Hutfilterstr. 1-5, Kontakt Verdingung, z. Hd. von Herrn Matthias Foit/ (V0002/2009), D-28195 Bremen. Tel. nicht zugelassenes Kommunikationsmittel. E-Mail: info.verdingung@immobilien.bremen.de. Fax +49 421361-4019. URL: www.immobilien.bremen.de. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Immobilien Bremen, AöR, Hutfilterstr. 1-5, Kontakt 5.OG Verdingung, Raum 5.06, z. Hd. von Herrn Matthias Foit/ (V0002/2009), D-28195 Bremen. Tel. nicht zugelassenes Kommunikationsmittel. E-Mail: info.verdingung@immobilien.bremen.de. Fax +49 421361-4019. URL: www.immobilien.bremen.de.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Sonstiges: gGmbH. Gesundheit. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Generalplanerleistungen für den Teilersatzneubau des Klinikums Bremen-Mitte.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. NUTS-Code: DE501.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Das Klinikum Bremen-Mitte ? ein Krankenhaus innerhalb des Klinikverbundes der Gesundheit Nord gGmbH 1.0) Die Klinikum Bremen-Mitte gGmbH ist innerhalb des Klinikverbundes der Gesundheit Nord gGmbH ein Krankenhaus der Maximalversorgung (Versorgungsstufe IV). Die Gesundheit Nord gGmbH gehört mit ihren 2 900 Betten und rund 8 000 Beschäftigten zu den gr??ten kommunalen Klinikverb?nden. J?hrlich werden rund 260 000 Patienten stationär und ambulant behandelt. Zur Gesundheit Nord gGmbH zählen die Klinika Bremen-Mitte, Bremen-Ost, Bremen-Nord und Links der Weser. über die Gesundheit Nord gGmbH werden alle strategischen Zielplanungen standort?bergreifend für den Klinikverbund entwickelt und gesteuert. Tr?ger ist die Freie Hansestadt Bremen. Die Klinikum Bremen-Mitte gGmbH befindet sich zentral in innerst?dtischer Lage der Freien Hansestadt Bremen. Das Klinikum besteht seit über 150 Jahren, die darauf befindlichen Gebäude sind in Pavillonstruktur auf einer Gesamtfläche von ca. 19,4 ha abgebildet. Der medizinische Betrieb wird in über 20 Fachkliniken und einer Vielzahl von Instituten und angesiedelten Praxen sichergestellt: Kliniken: Klinik für Allgemeine, Viscerale und Onkologische Chirurgie; Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie; Klinik für Gefäßchirurgie; Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastische Operationen und Spezielle Schmerztherapie; Klinik für Neurochirurgie; Neurologische Klinik ? Schlaganfalleinheit (Stroke Unit); Klinik für Plastische, Rekonstruktive und ästhetische Chirurgie; Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie; Zentrum für Innere Medizin Kliniken I ? III / Kompetenzzentrum für Abdominalerkrankungen; Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie; Klinik für Neonatologie und P?diatrische Intensivmedizin; Prof. Hess Kinderklinik; Augenklinik; Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Hals ? Nasen ? Ohrenklinik, Plastische Operationen und Spezielle Schmerztherapie; Klinik für Dermatologie und Allergologie; Urologische Klinik; Klinik für Neuroradiologie; Klinik für Radiologische Diagnostik und Nuklearmedizin; Klinik für Strahlentherapie. Institute: Apotheke (Zentralapotheke); Institut für Allgemeine Hygiene, Krankenhaus- und Umwelthygiene; Institut für Klinische Pharmakologie; Institut für Rechts- und Verkehrsmedizin; Institut für Neuropathologie; Institut für Pathologie. Schulen: Integratives Bildungszentrum; Lehranstalt für technische Assistenten in der Medizin. Im Klinikum Bremen-Mitte werden jährlich rund 50 000 Patienten stationär und 70 000 Patienten ambulant behandelt. Insgesamt verfügt das Klinikum derzeit über 885 stationäre, 90 teilstation?re Pl?tze und 14 Dialysepl?tze. Im Klinikum Im KBM sind derzeit rund 2 100 Mitarbeiter beschäftigt (VK). Darüber hinaus sind im KBM rund 320 Ausbildungsplätze angesiedelt. 2.0) Ausgangssituation / Historie zum Masterplan Klinikum Bremen-Mitte gGmbH: Für die Klinikum Bremen-Mitte gGmbH wurden aufgrund der sich abzeichnenden Veränderungen im Gesundheitswesen bereits 2003 erste ?berlegungen zur Entwicklung eines Masterplans aufgenommen. Dazu wurden in einem ersten Teil konzeptionelle Ansätze zur medizinischen Neuausrichtung (Bildung von medizinischen Kompetenzzentren) entwickelt. Darauf aufbauend entstand in einem 2. Teil das bauliche Konzept, welches eine Zentrierung der seit über 150 Jahren entstandenen Pavillonbauweise vorsieht. Diese ersten ?berlegungen (Strategieplanung) wurden durch Plausibilit?tsgutachten vom Konzeptionsansatz her bestätigt bzw. in Teilen modifiziert. Geplant war, das Projekt über ein PPP-Modell (Planen, Bauen und Betreiben) zu realisieren. Ende 2005 wurde die Entscheidung zum Start eines Vorprojektes mit dem Ziel der Erstellung einer ausschreibungsf?higen Unterlage auf der Basis eines PPP-Modells getroffen. Das Ergebnis des Vorprojektes (Funktionale Leistungsbeschreibung) war Gegenstand des sich daran anschließenden PPP-Verfahrens, welches im August 2006 im Rahmen eines ?wettbewerblichen Dialogs? ausgeschrieben wurde. Während des PPP-Verfahren wurden weitere ergänzende Unterlagen in das Verfahren eingebracht. Die vorliegende Funktionale Leistungsbeschreibung wurde an die Ergebnisse aus dem wettbewerblichen Dialog im 2. Quartal 2007 angepasst. Das PPP-Verfahren wurde im Januar 2008 vorzeitig für beendet erklärt. Mit und nach der vorzeitigen Beendigung des PPP-Verfahrens wurde der vorliegende Masterplan im Rahmen konzeptioneller Planungsansätze überarbeitet und weiter modifiziert. Unter Berücksichtigung der aktuellen und sich abzeichnenden Marktver?nderungen wurde zunächst eine Baukostenfortschreibung vorgenommen. Diese Basis war dann Grundlage für den überarbeiteten Masterplan. So wurden z. B. patientenferne Einrichtungen (wie Zentralapotheke, Teile des geplanten Ver- und Entsorgungszentrums und Verwaltung) aus der Planung herausgenommen. Diese sollen außerhalb des jetzigen Verfahrens im Rahmen einer Verbundl?sung über alle Klinikstandorte der Gesundheit Nord gGmbH im Sinne einer weiteren Zentralisierung realisiert werden. Das ursprünglich geplante Parkhaus wurde ebenfalls aus der jetzigen Maßnahme herausgenommen. Darüber hinaus wurden weitere Optimierungen und Reduzierungen im Bereich Bau und Architektur und in den Fl?chenans?tzen vorgenommen. Das im alten Masterplan umzubauende Chirurgische Zentralgeb?ude sowie der verbliebene Teil der Pädiatrie soll ebenfalls aufgegeben werden. Daraus resultiert, dass der bisher geplante Teilersatzneubau aufgestockt wird (diese Aufstockung war im alten Masterplan als Reservefl?che geplant) und eine Fl?chenerweiterung in Richtung Osten für ein Mutter-Kind-Zentrum durchgeführt werden soll. 3.0) Aufgabenbeschreibung Generalplanerleistungen Allgemein: Es werden Generalplanerleistungen ausgeschrieben. Diese umfassen u. a. Architektenplanung nach ?? 15 ff. HOAI, Tragwerksplanung nach ?? 62 ff. HOAI, Planung der technischen Gebäudeausrüstung nach ?? 68 ff. HOAI hinsichtlich der Anlagengruppen 1, 2, 3, 4 und 6, Verkehrsplanung ? 51 ff. HOAI, jeweils für die Leistungsphasen 1?9 (ggf. unter Reduzierung der Grundleistungen). Darüber hinaus umfassen sie die Betriebs- und Organisationsplanung (BO) zur Überarbeitung eines Betriebskonzeptes und eines Einzelraumprogramms für das Vorhaben. Die umfangreichen Ergebnisse der vorhergegangenen Planungen und die konzeptionellen Ansätze des überarbeiteten Masterplans 2008 sind zu berücksichtigen, weiterzuentwickeln und unter Berücksichtigung der sich fortentwickelnden strategischen Gesamtausrichtung der Gesundheit Nord gGmbH in die Planungsleistungen einzuarbeiten. Es werden den Bewerbern auf Anforderung die bisherigen Planungsergebnisse als PDF Dateien auf CD/DVD zur Verfügung gestellt (mit einem Inhaltsverzeichnis in Papierform): CD 1 Strategiekonzept Masterplan 2003/2004; DVD 2 Verdingungsunterlagen PPP-Verfahren Stand 31.08.2006; CD 3 Funktionale Leistungsbeschreibung überarbeitet Architektur Stand 02.04.2007; CD 4 Funktionale Leistungsbeschreibung Technik überarbeitet Stand 2.4.2007; CD 5 Medizintechnik überarbeitet Stand 2.6.2007; CD 6 überarbeitete Pläne Neubau Stand 02.04.2007; CD 7 Konzeptionelle Ansätze überarbeiteter Masterplan 2008 . Die zur Verfügung gestellten bisherigen Planungsergebnisse dürfen von den Bewerbern nur für dieses Verfahren benutzt und dürfen an Dritte nicht weitergegeben werden. Die bisherigen Planungsergebnisse werden den Bewerbern als Ergänzung zu dieser Aufgabenstellung zur Verfügung gestellt, damit diese sich ein umfassendes Bild über die bisherigen Vorarbeiten/Aufgabe machen können und damit die Bewerber, die zur Verhandlung aufgefordert werden, bereits frühzeitig die Grundlagen ihrer Honorarvorstellungen ermitteln können. Gegenstand des Auftrages sind unter anderem die Erstellung der notwendigen Planungs-, Koordinations- Abstimmungsleistungen sowie die Einholung aller Zustimmungen und Genehmigungen im Rahmen des Projektes. Der beabsichtigte Generalplanervertrag sieht Optionsrechte des Auftraggebers insoweit vor, als zunächst von den infrage kommenden Leistungen nur Teilleistungen (Leistungsphasen 1?4) beauftragt werden und die weiteren Leistungsphasen beauftragt werden können, ohne dass dem Auftragnehmer hierauf ein Rechtsanspruch zusteht (?Abrufvertrag?). 4.0) Konkretisierung der Aufgabenbeschreibung: Bei der vorgesehenen Maßnahme handelt es sich um eine Neustrukturierung des gesamten Klinikums Bremen Mitte (KBM). Betroffen sind das gesamte Klinikgel?nde und alle Bestandsfl?chen, -anlagen und -geb?ude. Die Neustrukturierung besteht aus Umnutzung-, Abbruch-, Umbau-, Sanierungs- und Neubauma?nahmen. Das Klinikum soll während der Umstrukturierung weitgehend uneingeschränkt in Betrieb bleiben. Neben der uneingeschränkten Aufrechterhaltung des Klinikbetriebes ist die nahe Erreichbarkeit sowie die Ver- und Entsorgung durchgehend zu gewährleisten. Dies gilt insbesondere für die Verkehrsanbindung, Medienversorgung, Entwässerung, Beleuchtung sowie für den Schutz vor mechanischen Beschädigungen und Beeinträchtigungen durch Sperrungen, Staub, Schmutz, Lärm, Erschütterungen etc. Die Neustrukturierungsma?nahmen sollen in mehreren Abschnitten erfolgen (Vorabma?nahmen, Interimsma?nahmen, Abbruch, Neubauma?nahmen als auch Baumaßnahmen in bestehenden Gebäuden (Zentral OP, Innere Medizin). Bei der Abfolge sind die Belange des ununterbrochenen Betriebs zu beachten. Zahlreiche Einzelmaßnahmen können erst begonnen werden, wenn Nutzungen endgültig oder interimistisch hergestellt und umgezogen sind, wofür wiederum andere Teilma?nahmen Voraussetzung sind. Das Ziel der Maßnahmen besteht darin, das Klinikum dauerhaft wettbewerbsfähig zu erhalten. Daher bestehen vor allem hohe Anforderungen an die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Bauten/Anlagen, des medizinischen Betriebes und an die rasche terminsichere Umsetzung der Maßnahme bis spätestens Ende 2013. Aufgrund der besonderen Lage und Bedeutung des Klinikums für die Freie Hansestadt Bremen bestehen darüber hinaus besondere Anforderungen an die gestalterische und st?dteplanerische Qualität der Gebäude. Die in der bisherigen Funktionalen Leistungsbeschreibung gestellten Anforderungen sind insbesondere in Bezug auf Qualitäten, Leitdetails, Standardr?ume etc. in der Fortführung der Planungen zu berücksichtigen weiter zu optimieren. Es ist beabsichtigt, das Klinikareal mit einer Gesamtfläche von ca. 19,4 ha um voraussichtlich ca. 9 ? 11 ha zu verkleinern. Die freiwerdenden Fl?chen liegen im südlichen Bereich an der Strasse am Schwarzen Meer sowie im Bereich der jetzigen Professor Hess Kinderklinik, die (außerhalb dieses Verfahrens) einer anderen Nutzung zugeführt werden sollen. Für einen Teil der freiwerdenden Fl?chen ist bereits ein Bebauungsplan erstellt. Der zwingende Erhalt des Heizkraftwerkes sowie des Hauses 2 (Innere Medizin) legen das Baufeld für den zu erstellenden Teilersatzneubau weiter fest. Die bisherige städtebaulichen Vorgabe, dass die Erschließung über die Sankt-Jürgen-Strasse erfolgen muss, erfordert die Haupteingangssituation an Haus 2 und somit einen weitgehenden Umbau der ersten beide Geschosse in der südlichen Hälfte von Haus 2. Das Haus 2 ist zwischenzeitlich unter Denkmalschutz gestellt. Alle baulichen Eingriffe für das Haus 2 sind in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz vorzunehmen. Die bisherige Planung, das Gebäude als Verwaltungsgebäude zu nutzen, entfällt nach heutigem Kenntnisstand. 4.1) Teilersatzneubau / Neubauma?nahme: Die derzeit dezentral (Pavillonbauweise) gelegenen Gebäude mit den Fachkliniken (s. oben) sollen im nordwestlichen Klinikbereich konzentriert werden (s. oben). Die Konzentration soll in Form von medizinischen Kompetenzzentren realisiert werden. Diese strategische Neuausrichtung wird derzeit im Rahmen der Gesamtkonzeption des Klinikverbundes der Gesundheit Nord gGmbH weiterentwickelt. Die Ergebnisse liegen voraussichtlich Mitte dieses Jahres vor und sind in die weiteren Planungen des Teilersatzneubaus einzubinden. In dem Teilersatzneubau sind die bisher geplanten Funktionen aus Haus 6/12 (Chirurgisches Zentralgeb?ude) zu integrieren, da dieses entgegen den bisherigen Planungen nicht weiter betrieben werden soll. Dies bedeutet unter anderem, dass die bisher geplanten 485 Betten im Teilersatzneubau um weitere 265 stationäre Betten erweitert werden. Zusätzlich sollen 35 tagesklinische Pl?tze und 14 Dialysepl?tze im Teilersatzneubau entstehen. Die Patientenzimmer sollen als Zwei-Bett-Zimmer ausgewiesen werden. Die Stationen sind in der Größenordnung von 40 Planbetten herzustellen. Aufnahmestation, Intensivstationen, Intermediate Care Bereiche sowie Funktions- und Diagnostikbereiche (wie z. B. Radiologie, Endoskopie, Strahlenklinik) sind Gegenstand der geplanten Maßnahme für den Teilersatzneubau. Im Rahmen der Fl?chenerweiterung des Teilersatzneubaus soll durch weitere Strukturma?nahmen ein eigenständiges Mutter-Kind-Zentrum entstehen, in dem die bisherigen Funktionen der Professor Hess Kinderklinik auf einer Fl?che von rund 6 800 m2 NF inklusive der Geburtshilfe und neonatologische Intensivstation integriert werden. Für das Mutter-Kind-Zentrum ist sicherzustellen, dass Synergien im Sinne eines gemeinsamen Ressourcenmanagements durch Mitnutzung zentraler Funktions- und Diagnostikbereiche möglich sind. Die bisherigen Planungen der Fr?hrehabilitation wurden aufgegeben und sollen innerhalb des Klinikverbundes an einem anderen Standort realisiert werden. Aufgrund des f?cher?bergreifenden onkologischen Schwerpunktes im KBM soll die Strahlenklinik, die sich derzeit in dem aufzugebenden Gebäude 6/12 befindet, in den Teilersatzneubau integriert werden. Die Fl?che für den zu erstellenden Teilersatzneubau liegt in der Größenordnung von voraussichtlich 45 000 m2 NF. Die derzeit prognostizierten Kosten belaufen sich auf 230 000 000 EUR Brutto, einschließlich aller im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Kosten. Ein Anteil von voraussichtlich 24 000 000 EUR Medizintechnikkosten ist außerhalb der vorher genannten Gesamtkosten ausgewiesen. 4.2) Zentral OP / Notfallaufnahme: Das bestehende Gebäude 1 (ZOP), welches in 2002 fertiggestellt wurde, soll weiter genutzt und umgebaut werden. Das Gebäude verfügt über ein Erdgeschoss, in dem sich die zentrale Notfallaufnahme, Ambulante Sprechstunde und der Haupteingang mit Information, Aufnahmepl?tzen, Wartezone und Bistro-Bereich befinden. Im 1. Obergeschoss befindet sich der Zentral OP mit derzeit 8 OP-S?len, Konferenzraum und ZSVA. In der 2. Etage befindet sich das Technikgeschoss und auf dem Dach ein klassifizierter Hubschrauberlandeplatz für Tag und Nachtlandungen, der fortbestehen soll. Im Rahmen der Umbaumaßnahmen soll im Erdgeschoss der Haupteingang r?ckgebaut werden. Warte- und Bistrobereich werden zugunsten einer zu bauenden KV-Ambulanz aufgegeben werden. Der Notfallbereich wird um die Funktionen der anderen Fachdisziplinen (z. B. HNO, Augenklinik, Urologie, Gynäkologie, Dermatologie) erweitert. Die Liegendanfahrt wird im Rahmen der direkten Anbindung des Teilersatzneubaus mit dem Ziel einer wettertunabh?ngigen Nutzung neu gestaltet. Der im 1. OG befindliche Zentral OP mit 8 OP-S?len wird um voraussichtlich 7 weitere im Teilersatzneubau unterzubringende OP?s mit zentraler Einleitung, Holding Area, erweitert. Die bisherige OP Planung ist zu ?berarbeiten. 4.3) Betriebs- und Organisationsplanung: Gegenstand der Betriebsorganisationsplanung für dieses Projekt ist eine Analyse der vorhandenen Unterlagen zur Betriebs- und Raumplanung. Die aus 2003/2004 zugrunde gelegten Leistungsdaten sind zu aktualisieren und daraus ableitend den strukturellen Planungen zum Fl?chen- und Raumbedarf anzupassen. Weiterhin sind für die Fortschreibung der Fl?chen- und Raumplanung die Erkenntnisse zur Redimensionierung der Fl?chen zu berücksichtigen sowie Aspekte aus der konzeptionellen Überarbeitung Masterplan aufzunehmen (z.B. Integration der Leistungen Haus 6/12 in den Teilersatzneubau, Planung eines Mutter-Kind-Zentrums). Insbesondere sind die Bereiche Zentral OP, ambulantes Operieren, Strahlen-/Nuklearmedizin, Pathologie; Neuropathologie weiter zu optimieren bzw. zu entwickeln. Die Planungen zur Ver- und Entsorgung einschließlich der geplanten automatischen Warentransportanlage (AWT) sind zu ?berpr?fen. Darüber hinaus wird in der Gesundheit Nord gGmbH derzeit die medizinische Neustrukturierung über alle 4 Klinikstandorte im Sinne einer strategischen Gesamtplanung entwickelt. Die Ergebnisse liegen voraussichtlich Mitte dieses Jahres vor, so dass diese im Rahmen der Betriebs- und Organisationsplanung aufzunehmen sind. Dies betrifft auch optimierte Prozessabl?ufe. Auf dieser Basis ist die Betriebsplanung fortzuentwickeln und eine Überarbeitung/Entwicklung eines Raum- und Funktionsprogramms mit Fl?chenermittelung nach DIN 13080 vorzunehmen. Die Prozesse sind für die einzelnen Bereiche zu ?berpr?fen, ggf. neu zu entwickelten und entsprechend in der Betriebs- und Organisationsplanung zu hinterlegen. 4.4) Bauabschnitte: Aufgrund des uneingeschränkten durchlaufenden Klinikbetriebes sind zahlreiche zeitliche Abhängigkeiten vorhanden. Nutzungen können erst ausziehen, wenn dafür neue Räumlichkeiten geschaffen wurden. Im Rahmen der Planung des Vorprojektes wurden Grobphasen (Vorbereitende Maßnahmen, Bauabschnitte 1 ? 3) vorgesehen, die entsprechend zu aktualisieren ggf. neu zu entwickeln sind. 4.5) Vorbereitende Maßnahmen: Hierunter werden im Wesentlichen alle Maßnahmen verstanden, die zur Baufeldfreimachung erforderlich sind. Dies ist vor allem der vollständige oder teilweise Abbruch von mehreren Gebäuden, Außenanlagen, Hindernissen etc. Darüber hinaus sind im Rahmen der vorbereitenden Arbeiten die Durchführung von Infrastrukturma?nahmen inkl. Trafostationen, Technikzentralen und Notstromversorgung notwendig. Unter anderem ist nach heutigem Stand der Abbruch nachfolgender Gebäude zur Baufeldfreimachung erforderlich: Hygieneinstitut (Gebäude Nr.13); Zentralapotheke (Gebäude Nr. 14); Blutbank (Gebäude Nr. 17); Anbau Innere Medizin (Gebäude Nr.3); Innere Intensivstation (Gebäude Nr. 4); Alte K?che (Gebäude Nr. 15); Verwaltung alte Frauenklinik (Gebäude 18); Bunker. Nach Fertigstellung des Teilersatzneubaus sind ggf. weitere Bestandsgebäude abzurei?en ? die dafür notwendigen Planungen/Arbeiten sind Gegenstand der Maßnahme. 4.6) Interimsma?nahmen: Für den alten Masterplan wurden Interimsma?nahmen geplant. Diese Interimma?nahmen wurden unter dem Aspekt des Erhaltes Haus 6/12 detailliert geplant. Diese Planungen sind unter Berücksichtigung der geänderten Rahmenbedingungen und unter wirtschaftlichen Kriterien zu prüfen und fortzuschreiben. Für den Bereich des Gebäudes 1 (ZOP), in dem Umbauten geplant sind, müssen entsprechende Interimsl?sungen entwickelt werden. Bisher waren nachfolgende Maßnahmen geplant: Interimsma?nahmen für den Bereich der Inneren Intensivstation, Dialysestation, verschiedene Stationsverlagerungen aus dem Bereich der Inneren Medizin. Zeitweise Unterbringung der Stationen 3, HDT, Station 15 aus den Gebäuden der Inneren Medizin sowie der Anästhesie in ein zu erstellendes Gebäude in Modulbauweise im hinteren Bereich von Haus 6/12. Besondere Anforderungen sind für den in der Inneren Medizin gelegenen Bereich der Onkologie (immungeschw?chte Patienten) im Rahmen der HDT Behandlung zu berücksichtigen. Für die sich auf dem Klinikgel?nde befindlichen privaten Praxen sind während der gesamten Bau- und Umstrukturierungsmaßnahme die Zugänglichkeit, Anfahrbarkeit, Auffindbarkeit und die uneingeschränkte Nutzbarkeit sicherzustellen. 4.7) Nicht mehr Gegenstand der Maßnahme: Im Rahmen des ?Alten Masterplan? sollte der Neubau eines Ver- und Entsorgungszentrums, Zentralapotheke, Parkhaus realisiert werden. Diese Neubauten sind nicht Gegenstand der jetzigen Maßnahme. Das Ver- und Entsorgungszentrum wird lediglich als Anlieferungs- und Verteilerstation vorgesehen und soll in der Qualität ?Industriestandard? unter Berücksichtigung städtebaulicher Belange realisiert werden. Die bisher geplante AWT-Trasse ist im Rahmen der weiteren Planungen nochmals auf den Prüfstand zu stellen und muss mit den klinikstandort?bergreifenden ?berlegungen zur Gesamtlogistik der Gesundheit Nord gGmbH stehen. Alle in den bisherigen Unterlagen erarbeiten Bezüge des klassischen PPP-Models (Betreiberleistungen) werden nicht abgerufen. Die Elemente des PPP-Modells sind nicht Gegenstand der Leistungserbringung (so sind insbesondere die Leistungen des ursprünglich vorgesehenen Facilty-Managements gegenstandslos). 4.8) Überarbeitung der Planung: Die für das PPP-Verfahren erarbeitete Funktionale Leistungsbeschreibung mit Stand 31.8.2006, die im Rahmen des wettbewerblichen Dialogs eingearbeiteten Änderungen, sowie auch die nach Beendigung des PPP-Verfahrens erarbeiteten konzeptionellen Rahmenvorgaben sind entsprechend zu berücksichtigen und planerisch aufzunehmen bzw. zu ?berarbeiten. Dies bedeutet im Wesentlichen eine Anpassung/Überarbeitung der bisherigen Betriebs- und Organisationsplanung sowie des Raumprogramms. Zu berücksichtigen sind insbesondere die in den Rahmenvorgaben zugrunde gelegte Redimensionierung der Fl?chen (Schwerpunkt Untersuchungs- und Behandlungsbereiche), und des Raumprogramms in Bezug auf die geforderten Redimensionierung der bisher ausgewiesenen Fl?chen, die Integration der Pädiatrie in die Neubauma?nahme sowie die Integration der bisherigen Bereiche aus dem Haus 6/12 (Chirurgisches Zentralgeb?ude). 4.9) Außenanlagen/Verkehrserschlie?ung: Im Rahmen der gestellten Anforderungen zur Überarbeitung des Teilersatzneubaus ist eine Fl?chenerweiterung in Richtung Osten vorgesehen (Mutter-Kind-Zentrum). Dadurch werden weiter Fl?chen frei. In diesem Zuge sind unter Berücksichtigung der städtebaulichen Vorgaben die Erschließung und die Außenanlagen zu ?berarbeiten. 4.10) Medizintechnik: Im Rahmen der bisherigen Arbeiten zum Masterplan wurde eine Bestandsaufnahme der Medizintechnik vorgenommen. Der ?bernehmbare Anteil wurde ermittelt und die neu zu beschaffende Medizintechnik im Rahmen der Maßnahme ausgewiesen. Weiterhin wurde ein Raumbuch (Grundlage BO-Planung) für den Bereich der Medizintechnik erstellt. Auf dieser Grundlage sind die Planungen zur Medizintechnik zu ?berarbeiten bzw. fortzuentwickeln. Dabei sind die strategischen Gesamtplanungen zur Medizintechnik der Gesundheit Nord gGmbH sowie derzeit in Planung befindliche Maßnahmen zu berücksichtigen. Die Planungen sind auf der Grundlage der noch zu aktualisierenden Raumplanung entsprechend zu ?berarbeiten. Für die Medizintechnikplanung wurde im alten Masterplan von einem Beschaffungsvolumen von rund 24 000 000 EUR ausgegangen (vergleiche oben ?Teilersatzneubau /Neubauma?nahme?). Dieses Volumen kann sich aufgrund der o. g. Ausführungen noch verändern. 4.11) Aspekte zur Projektdurchf?hrung: Alle Ergebnisse sind in Form von Entscheidungsvorlagen für die entsprechenden Gremien vorzubereiten. Dabei sind Alternativen mit Vor- und Nachteilen aufzubereiten und entsprechende Empfehlungen unter Berücksichtigung fachlicher und wirtschaftlicher Aspekte zu erstellen. Der Nachweis über ein wirtschaftliches Vorgehen ist in jedem Fall zu erbringen. Im Rahmen des Kostencontrollings sind bei ?berschreitungen des abgestimmten Kostenrahmens Nachweise zu erbringen, wie diese wieder aufgefangen werden können. Weiterhin ist im Rahmen der Weiterentwicklung der Baumaßnahme der Nachweis über die Berücksichtigung einer ökologischen und energieoptimierten Bauweise zu erbringen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
71240000, 71327000, 71300000, 71317210.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Generalplanerleistungen mit folgenden Schwerpunkten, jeweils für die Leistungsphasen 1-9 (ggf. unter Reduzierung der Grundlagenplanung): Objektplanung ? 15 ff. HOAI; Verkehrsplanung ? 51 ff. HOAI; Tragwerksplanung ? 62 ff. HOAI; Technische Ausrüstung ? 68 ff. HOAI Anlagengruppen 1, 2, 3 und 4; Technische Ausrüstung ? 68 ff. HOAI Anlagengruppe 6. Die Betriebs- und Organisationsplanung zur Aktualisierung und Fortschreibung eines Betriebskonzeptes und eines Einzelraumprogramms für das Krankenhaus als Basis für die zu erbringenden Architekten- und Ingenieurleistungen, insbesondere mit folgendem Leistungsbild: 1.) Analyse der vorhandenen Unterlagen zur Betriebs- und Raumplanung, Fortführung der Bestandsaufnahme im Krankenhaus und daraus ableitend die strukturellen Planungen zum Fl?chen- und Raumprogramm. 2.) Einbindung der strategischen Gesamtplanung der Gesundheit Nord gGmbH in die zu optimierenden Prozessabl?ufe im Krankenhaus wie Pflege, Diagnose, Behandlung, Ver- und Entsorgung sowie Erarbeitung und Darstellung einer Ablauforganisation. 3.) Weiterentwicklung der Aufbauorganisation unter Berücksichtigung der prozessorientierten Zuordnung der Aufgaben zu Organisationseinheiten und Geb?udeteilen mit Darstellung der Aufbauorganisation in Form eines Organigramms. 4.) Fortschreibung der Fl?chen- und Raumplanung unter Berücksichtigung der Entwicklungen zur Redimensionierung der Fl?chen und der konzeptionellen ?berarbeitungen des Masterplans sowie Entwicklung/Überarbeitung des Raum- und Funktionsprogramms mit Fl?chenermittlung nach DIN 13080.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Der beabsichtigte Generalplanervertrag sieht Optionsrechte des Auftraggebers insoweit vor, als zunächst von den infrage kommenden Leistungen nur Teilleistungen (Leistungsphasen 1?4) beauftragt werden und die weiteren Leistungsphasen beauftragt werden können, ohne dass dem Auftragnehmer hierauf ein Rechtsanspruch zusteht (?Abrufvertrag?).
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 1.10.2009. Ende: 31.12.2013. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Im Auftragsfall ist eine Haftpflichtversicherung über 10 000 000 EUR für Personensch?den und? 10 000 000 EUR für Sachschäden abzuschließen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Rechts- und Verwaltungsvorschriften: HOAI; RL-Bau und LHO des Landes Bremen, RifT- Erweiterte Honorartabellen zur HOAI als Obergrenze für Honorare, jeweils aktuelle Fassung.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die in Ziff. III.2.1 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung f?hrt zum Ausschluss des Bewerbers. Das Fehlen der hier oder in der Bewerbungsmappe geforderten Nachweise und Erklärungen f?hrt zum Ausschluss der Bewerbung. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Im Einzelnen werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert: 1. Bewerbergemeinschaftserkl?rung nach VOF ? 7, Vordruck siehe anzufordernde Bewerbungsmappe. 2. Erklärung über Ausf?hrungs- und Lieferinteressen nach ? 4 (4) VOF. 3. Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung oder eine Zusammenarbeit in relevanter Weise bezogen auf die zu vergebende Leistung nach ? 7 (2) VOF. 4. Eigenerkl?rung des Bewerbers nach ? 7 (3) VOF mit den Namen und berufliche Qualifikation der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen, unter konkreter Angabe der Leistungsbereiche und Darstellung als Organigramm für folgende Leistungsbereiche: Objektplaner nach ? 15 ff. der HOAI; Verkehrsplaner ? 51 ff. HOAI; Tragwerksplaner nach ? 62 ff. der HOAI; Technische Ausrüstung nach ? 68 ff. Anlagengruppe 1 und 2 der HOAI; Technische Ausrüstung nach ? 68 ff. Anlagengruppe 3 und 4 der HOAI; Technische Ausrüstung nach ? 68 ff. Anlagengruppe 6 der HOAI; Betriebs- und Organisationsplaner. 5. Eignungsnachweise betreffend der fachliche Befähigung nach ? 13 (2) a) VOF (in Kopie) der Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften: ihrer Mitglieder), der verantwortlichen Führungskräfte und der Leistungserbringer (gemäß vorstehender Eigenerkl?rung Nr. 4), z. B. durch Nachweis der Berufszulassung, Studiennachweise oder sonstige Bescheinigungen über die fachliche Eignung/Qualifikationen. 6. Erklärung zu Ausschlussgr?nden nach ? 11 (4) a) bis e) VOF. 7. Erklärung zu Ausschlussgr?nden nach ? 11 (1) a) bis g) VOF. 8. Der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Kopie (nicht älter als 1 Jahr; bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied gesondert) und die Eigenerkl?rung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall eine Versicherung über 10 000 000 EUR für Personensch?den und 10 000 000 EUR für Sachschäden abzuschließen. 9. Eigenerkl?rung, ob auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Erteilung von Unterauftr?gen an Nachunternehmen, Subunternehmen o. ?.) zurückgegriffen wird, siehe auch ? 13 (2) h) VOF.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die in Ziff. III.2.2 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung f?hrt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.2 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2 gewertet. Im Einzelnen werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert: 10. Für Objektplanung nach ? 15 HOAI: Eigenerkl?rung nach ? 12 (1) c) VOF für die Jahre 2006, 2007 und 2008 über den jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz für Leistungen nach ? 15 HOAI. 11. Für Objektplanung nach ? 15 HOAI: Eigenerkl?rung nach ? 13 (2) d) VOF für die Jahre 2006, 2007 und 2008 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigen inkl. Führungskräfte für Leistungen nach ? 15 HOAI. 12. Für Verkehrsplaner nach ? 51 HOAI: Eigenerkl?rung nach ? 12 (1) c) VOF für die Jahre 2006, 2007 und 2008 über den jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz für Leistungen nach ? 51 HOAI. 13. Für Verkehrsplanung nach ? 51 HOAI: Eigenerkl?rung nach ? 13 (2) d) VOF für die Jahre 2006, 2007 und 2008 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigen inkl. Führungskräfte für Leistungen nach ? 51 HOAI. 14. Für Tragwerksplanung nach ? 62 HOAI: Eigenerkl?rung nach ? 12 (1) c) VOF für die Jahre 2006, 2007 und 2008 über den jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz für Leistungen nach ? 62 HOAI. 15. Für Tragwerksplanung nach ? 62 HOAI: Eigenerkl?rung nach ? 13 (2) d) VOF für die Jahre 2006, 2007 und 2008 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigen inkl. Führungskräfte für Leistungen nach ? 62 HOAI. 16. Für TGA- Planung nach ? 68, Anlagengruppen 1 und 2 HOAI: Eigenerkl?rung nach ? 12 (1) c) VOF für die Jahre 2006, 2007 und 2008 über den jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz für Leistungen nach ? 68, Anlagengruppen 1 und 2 HOAI. 17. Für TGA- Planung nach ? 68, Anlagengruppen 1 und 2 HOAI: Eigenerkl?rung nach ? 13 (2) d) VOF für die Jahre 2006, 2007 und 2008 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigen inkl. Führungskräfte für Leistungen nach ? 68, Anlagengruppen 1 und 2 HOAI. 18. Für TGA- Planung nach ? 68, Anlagengruppen 3 und 4 HOAI: Eigenerkl?rung nach ? 12 (1) c) VOF für die Jahre 2006, 2007 und 2008 über den jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz für Leistungen nach ? 68, Anlagengruppen 3 und 4 HOAI. 19. Für TGA- Planung nach ? 68, Anlagengruppe 3 und 4 HOAI: Eigenerkl?rung nach ? 13 (2) d) VOF für die Jahre 2006, 2007 und 2008 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigen inkl. Führungskräfte für Leistungen nach ? 68, Anlagengruppe 3 und 4 HOAI. 20. Für TGA- Planung nach ? 68, Anlagengruppe 6 HOAI: Eigenerkl?rung nach ? 12 (1) c) VOF für die Jahre 2006, 2007 und 2008 über den jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz für Leistungen nach ? 68, Anlagengruppe 6 HOAI. 21. Für TGA- Planung nach ? 68, Anlagengruppe 6 HOAI: Eigenerkl?rung nach ? 13 (2) d) VOF für die Jahre 2006, 2007 und 2008 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigen inkl. Führungskräfte für Leistungen nach ? 68, Anlagengruppe 6 HOAI. 22. Für die Betriebs- und Organisations-Planung: Eigenerkl?rung nach ? 12 (1) c) VOF für die Jahre 2006, 2007 und 2008 über den jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz für Leistungen der Betriebs- und Organisationsplanung. 23. Für die Betriebs- und Organisations- Planung: Eigenerkl?rung nach ? 13 (2) d) VOF für die Jahre 2006, 2007 und 2008 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigen inkl. Führungskräfte für die Leistungen der Betriebs- und Organisationsplanung. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Für alle Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gilt: Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerkl?rung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. *** Erläuterung zu 10 (Gewichtung 6,0 %): Die geforderte Eigenerkl?rung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die Objektplanung nach ? 15 HOAI zuständig ist. Die mitgeteilten Jahresnettohonorarums?tze werden addiert und durch die Zahl ?3? geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz). Keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz < 1 200 000 EUR ergibt 0 Punkte; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz < 1 800 000 EUR ergibt 1 Punkt; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz < 2 400 000 EUR ergibt 2 Punkte; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz >= 2 400 000 EUR ergibt 3 Punkte. ***Erläuterung zu 11 (Gewichtung 6,0 %): Die geforderte Eigenerkl?rung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die Objektplanung nach ? 15 HOAI zuständig ist. Die mitgeteilte Jahresmitarbeiterzahl wird addiert und durch die Zahl ?3? geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl). Keine verwertbaren Angaben oder gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 12 ergibt 0 Punkte; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 17 ergibt 1 Punkt; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 23 ergibt 2 Punkte; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl >= 23 ergibt 3 Punkte. *** Erläuterung zu 12 (Gewichtung 0,45 %): Die geforderte Eigenerkl?rung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die Verkehrsplaner nach ? 51 HOAI zuständig ist. Die mitgeteilten Jahresnettohonorarums?tze werden addiert und durch die Zahl ?3? geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz). Keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz < 50 000 EUR ergibt 0 Punkte; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz < 75 000 EUR ergibt 1 Punkt; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz < 100 000 EUR ergibt 2 Punkte; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz >= 100 000 EUR ergibt 3 Punkte. *** Erläuterung zu 13 (Gewichtung 0,45 %): Die geforderte Eigenerkl?rung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die Verkehrsplanung nach ? 51 HOAI zuständig ist. Die mitgeteilte Jahresmitarbeiterzahl wird addiert und durch die Zahl ?3? geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl). Keine verwertbaren Angaben oder gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 1 ergibt 0 Punkte; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 2 ergibt 1 Punkt; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl = 2 ergibt 2 Punkte; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl > 2 ergibt 3 Punkte. ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die Tragwerksplanung nach ? 62 HOAI zuständig ist. Die mitgeteilten Jahresnettohonorarums?tze werden addiert und durch die Zahl ?3? geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz). Keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz < 400 000 EUR ergibt 0 Punkte; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz < 600 000 EUR ergibt 1 Punkt; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz < 800 000 EUR ergibt 2 Punkte; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz >= 800 000 EUR ergibt 3 Punkte. *** Erläuterung zu 15 (Gewichtung 1,05 %): Die geforderte Eigenerkl?rung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die Tragwerksplanung nach ? 62 HOAI zuständig ist. Die mitgeteilte Jahresmitarbeiterzahl wird addiert und durch die Zahl ?3? geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl). Keine verwertbaren Angaben oder gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 4 ergibt 0 Punkte; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 6 ergibt 1 Punkt; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 8 ergibt 2 Punkte; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl >= 8 ergibt 3 Punkte. *** Erläuterung zu 16 (Gewichtung 1,65 %): Die geforderte Eigenerkl?rung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die TGA- Planung nach ? 68, Anlagengruppen 1 und 2 HOAI zuständig ist. Die mitgeteilten Jahresnettohonorarums?tze werden addiert und durch die Zahl ?3? geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz). Keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz < 300 000 EUR ergibt 0 Punkte; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz< 470 000 EUR ergibt 1 Punkt; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz< 625 000 EUR ergibt 2 Punkte: gemittelter Jahresnettohonorarumsatz >= 625 000 EUR ergibt 3 Punkte. *** Erläuterung zu 17 (Gewichtung 1,65 %): Die geforderte Eigenerkl?rung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die TGA- Planung nach ? 68, Anlagengruppen 1 und 2 HOAI zuständig ist. Die mitgeteilte Jahresmitarbeiterzahl wird addiert und durch die Zahl ?3? geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl). Keine verwertbaren Angaben oder gemittelte Jahresmitarbeiterzahl <3 ergibt 0 Punkte; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 5 ergibt 1 Punkt; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 6 ergibt 2 Punkte; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl >= 6 ergibt 3 Punkte. *** Erläuterung zu 18 (Gewichtung 1,65 %): Die geforderte Eigenerkl?rung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die TGA- Planung nach ? 68, Anlagengruppen 3 und 4 HOAI zuständig ist. Die mitgeteilten Jahresnettohonorarums?tze werden addiert und durch die Zahl ?3? geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz). Keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz< 150 000 EUR ergibt 0 Punkte; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz< 225 000 EUR ergibt 1 Punkt; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz< 300 000 EUR ergibt 2 Punkte; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz >= 300 000 EUR ergibt 3 Punkte. *** Erläuterung zu 19 (Gewichtung 1,65 %): Die geforderte Eigenerkl?rung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die TGA- Planung nach ? 68, Anlagengruppen 3 und 4 HOAI zuständig ist. Die mitgeteilte Jahresmitarbeiterzahl wird addiert und durch die Zahl ?3? geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl). Keine verwertbaren Angaben oder gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 1 ergibt 0 Punkte; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 2 ergibt 1 Punkt; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 3 ergibt 2 Punkte; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl >= 3 ergibt 3 Punkte. *** Erläuterung zu 20 (Gewichtung 1,65 %): Die geforderte Eigenerkl?rung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die TGA- Planung nach ? 68, Anlagengruppe 6 HOAI zuständig ist. Die mitgeteilten Jahresnettohonorarums?tze werden addiert und durch die Zahl ?3? geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz). Keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz< 280 000 EUR ergibt 0 Punkte; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz< 375 000 EUR ergibt 1 Punkt; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz< 550 000 EUR ergibt 2 Punkte; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz >= 550 000 EUR ergibt 3 Punkte. *** Erläuterung zu 21 (Gewichtung 1,65 %): Die geforderte Eigenerkl?rung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die TGA- Planung nach ? 68, Anlagengruppe 6 HOAI zuständig ist. Die mitgeteilte Jahresmitarbeiterzahl wird addiert und durch die Zahl ?3? geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl). Keine verwertbaren Angaben oder gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 2 ergibt 0 Punkte; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 3 ergibt 1 Punkt; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 4 ergibt 2 Punkte; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl >= 4 ergibt 3 Punkte. *** Erläuterung zu 22 (Gewichtung 1,5 %): Die geforderte Eigenerkl?rung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die Betriebs- und Organisationsplanung zuständig ist. Die mitgeteilten Jahresnettohonorarums?tze werden addiert und durch die Zahl ?3? geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz). Keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz < 100 000 EUR ergibt 0 Punkte; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz < 150 000 EUR ergibt 1 Punkt; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz < 200 000 EUR ergibt 2 Punkte; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz >= 200 000 EUR ergibt 3 Punkte. *** Erläuterung zu 23 (Gewichtung 1,5 %): Die geforderte Eigenerkl?rung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die Betriebs- und Organisationsplanung zuständig ist. Die mitgeteilte Jahresmitarbeiterzahl wird addiert und durch die Zahl ?3? geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl). Keine verwertbaren Angaben oder gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 1 ergibt 0 Punkte; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 2 ergibt 1 Punkt; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl = 2 ergibt 2 Punkte; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl > 2 ergibt 3 Punkte.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die in Ziff. III.2.3 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung f?hrt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.3 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.3 gewertet. Im Einzelnen werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert: 24. Für Oberprojektleitung: Referenzliste des oder der vorgesehenen Leistungserbringer(s) aus den Jahren 2006, 2007 und 2008 für vergleichbare Leistungen. 25. Für Objektplanung nach ? 15 HOAI: Referenzliste (inkl. Bescheinigungen) für die Jahre 2006, 2007 und 2008 für vergleichbare Leistungen. 26. Für Objektplanung nach ? 15 HOAI: Referenzliste des vorgesehenen Leistungserbringers aus den Jahren 2006, 2007 und 2008 für vergleichbare Leistungen. 27. Für Verkehrsplanung nach ? 51 HOAI: Referenzliste (inkl. Bescheinigungen) für die Jahre 2006, 2007 und 2008 für vergleichbare Leistungen. 28. Für Verkehrsplanung nach ? 51 HOAI: Referenzliste des vorgesehenen Leistungserbringers aus den Jahren 2006, 2007 und 2008 für vergleichbare Leistungen. 29. Für Tragwerksplanung nach ? 62 HOAI: Referenzliste für die Jahre 2006, 2007 und 2008 für vergleichbare Leistungen. 30. Für Objektplanung nach ? 62 HOAI: Referenzliste des vorgesehenen Leistungserbringers für die Jahre 2006, 2007 und 2008 für vergleichbare Leistungen. 31. Für TGA- Planung nach ? 68 HOAI Anlagengruppen 1 und 2: Referenzliste (inkl. Bescheinigung) für die Jahre 2006, 2007 und 2008 für vergleichbare Leistungen. 32. Für TGA- Planung nach ? 68 HOAI Anlagengruppen 1 und 2: Referenzliste des vorgesehenen Leistungserbringers für die Jahre 2006, 2007 und 2008 für vergleichbare Leistungen. 33. Für TGA- Planung nach ? 68 HOAI Anlagengruppen 3 und 4: Referenzliste (inkl. Bescheinigung) für die Jahre 2006, 2007 und 2008 für vergleichbare Leistungen. 34. Für TGA- Planung nach ? 68 HOAI Anlagengruppen 3 und 4: Referenzliste des vorgesehenen Leistungserbringers für die Jahre 2006, 2007 und 2008 für vergleichbare Leistungen. 35. Für TGA- Planung nach ? 68 HOAI, Anlagengruppe 6: Referenzliste (inkl. Bescheinigung) für die Jahre 2006, 2007 und 2008 für vergleichbare Leistungen. 36. Für TGA- Planung nach ? 68 HOAI Anlagengruppe 6: Referenzliste des vorgesehenen Leistungserbringers für die Jahre 2006, 2007 und 2008 für vergleichbare Leistungen. 37. Für Betriebs- und Organisationsplanung: Referenzliste des vorgesehenen Leistungserbringers für die Jahre 2006, 2007 und 2008 für vergleichbare Leistungen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Für alle Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit gilt: Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerkl?rung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Alle Referenzen müssen sich auf Projekte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) beziehen. *** Erläuterung zu 24 (Gewichtung 7,0 %): Die geforderte Eigenerkl?rung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die Oberprojektleitung zuständig ist, und zwar für den (die) Mitarbeiter, der die Leistung erbringen soll. Die geforderte ?Referenzliste verantwortliche Person(en) für die Leistung (Leistungserbringer) zur Oberprojektleitung? mit maximal 5 Referenzobjekten nach ? 13 (2) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: die Bauaufgabe ?medizinisches oder wissenschaftliches Geb?ude? mit mindestens Honorarzone 4 der HOAI, die Bauzeiten, die anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung und die Ansprechpartner und Auftraggeber mit Adressen und Telefonnummer enthalten. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten < 60 000 000 EUR ergibt 0 Punkte; anrechenbare Nettokosten < 90 000 000 EUR ergibt 1 Punkt; anrechenbare Nettokosten < 120 000 000 EUR ergibt 2 Punkte; anrechenbare Nettokosten >= 120 000 000 EUR ergibt 3 Punkte. *** Erläuterung zu 25 (Gewichtung 12,0 %): Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Büros (Architekturb?ro, Ingenieurbüro), dem der Leistungserbringer für die Leistungen nach ? 15 HOAI angehört. Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Die geforderte ?Referenzliste Bewerber zu ? 15 HOAI mit Bescheinigung? für maximal 3 Referenzobjekte nach ? 13 (2) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: die Bauaufgabe ?Krankenh?user mit mind. der Versorgungsstufe III?, die Leistungsphasen 1-8 zu ? 15 HOAI, die Bauzeiten, die anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der Referenzleistung, die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers (bei privaten Auftraggebern genügt eine Eigenerkl?rung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist) enthalten. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten < 30 000 000 EUR ergibt 0 Punkte; anrechenbare Nettokosten < 45 000 000 EUR ergibt 1 Punkt; anrechenbare Nettokosten < 60 000 000 EUR ergibt 2 Punkte; anrechenbare Nettokosten >= 60 000 000 EUR ergibt 3 Punkte. *** Erläuterung zu 26 (Gewichtung 16,0 %): Abgefragt wird/werden die technische Leistungsfähigkeit der Person(en), der/die die Leistungen nach ? 15 HOAI erbringen. Die geforderte Referenzliste ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die Leistung zuständig ist. Die geforderte ?Referenzliste verantwortliche Person(en) für die Dienstleistung (Leistungserbringer) zu ? 15 HOAI? mit maximal 5 Referenzobjekten nach ? 13 (2) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: die Bauaufgabe ?medizinisches oder wissenschaftliches Geb?ude? mit mindestens Honorarzone 4 der HOAI, die Leistungsphasen 1-8 zu ? 15 HOAI, die Bauzeiten, die anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung und die Auftraggeber und dortige Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer enthalten. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Bei mehreren Personen werden die anrechenbaren Nettokosten nur dann addiert, wenn sich diese Nettokosten auf verschiedene Projekte oder verschiedene Leistungsphasen beziehen. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten < 15 000 000 EUR ergibt 0 Punkte; anrechenbare Nettokosten < 30 000 000 EUR ergibt 1 Punkt; anrechenbare Nettokosten < 45 000 000 EUR ergibt 2 Punkte; anrechenbare Nettokosten >= 45 000 000 EUR ergibt 3 Punkte. *** Erläuterung zu 27 (Gewichtung 0,90 %): Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Büros, dem der Leistungserbringer für die Leistungen nach ? 51 HOAI angehört. Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Die geforderte ?Referenzliste Bewerber zu ? 51 HOAI mit Bescheinigung? für maximal 3 Referenzobjekte nach ? 13 (2) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: die Aufgabenstellung, die Leistungsphasen 1-8 zu ? 51 HOAI, die Bauzeiten, die anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der Referenzleistung, die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers (bei privaten Auftraggebern genügt eine Eigenerkl?rung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist) enthalten. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten < 1 500 000 EUR ergibt 0 Punkte; anrechenbare Nettokosten < 2 000 000 EUR ergibt 1 Punkt; anrechenbare Nettokosten < 2 500 000 ergibt 2 Punkte; anrechenbare Nettokosten >= 2 500 000 EUR ergibt 3 Punkte. *** Erläuterung zu 28 (Gewichtung 1,20 %): Abgefragt wird/werden die technische Leistungsfähigkeit der Person(en), der/die die Leistungen nach ? 51 HOAI erbringen. Die geforderte Referenzliste ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die Leistung zuständig ist. Die geforderte ?Referenzliste verantwortliche Person(en) für die Dienstleistung (Leistungserbringer) zu ? 51 HOAI? mit maximal 5 Referenzobjekten nach ? 13 (2) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: die Aufgabenstellung, die Leistungsphasen 1-8 zu ? 51 HOAI, die Bauzeiten, die anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung und die Auftraggeber und dortige Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer enthalten. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Bei mehreren Personen werden die anrechenbaren Nettokosten nur dann addiert, wenn sich diese Nettokosten auf verschiedene Projekte oder verschiedene Leistungsphasen beziehen. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten < 800 000 EUR ergibt 0 Punkte; anrechenbare Nettokosten < 1 000 000 EUR ergibt 1 Punkt; anrechenbare Nettokosten < 1 500 000 EUR ergibt 2 Punkte; anrechenbare Nettokosten >= 1 500 000 EUR ergibt 3 Punkte. *** Erläuterung zu 29 (Gewichtung 2,1 %): Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Ingenieurbüros, dem der Leistungserbringer für die Leistungen nach ? 62 HOAI angehört. Die geforderte Referenzliste ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Die geforderte ?Referenzliste Bewerber zu ? 62 HOAI? für maximal 3 Referenzobjekte nach ? 13 (2) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: die Bauaufgabe ?Tragwerke entsprechend mind. Honorarzone 3 der HOAI?, die Leistungsphasen 2-5 zu ? 62 HOAI, die Bauzeiten, die anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Ingenieurleistung, die Auftraggeber und dortige Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer enthalten. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten < 30 000 000 EUR ergibt 0 Punkte; anrechenbare Nettokosten < 40 000 000 EUR ergibt 1 Punkt; anrechenbare Nettokosten < 50 000 000 EUR ergibt 2 Punkte; anrechenbare Nettokosten >= 50 000 000 EUR ergibt 3 Punkte. *** Erläuterung zu 30 (Gewichtung 2,8 %): Abgefragt wird/werden die technische Leistungsfähigkeit der Person(en), der/die die Leistungen nach ? 62 HOAI erbringen. Die geforderte Referenzliste ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die Leistung zuständig ist. Die geforderte ?Referenzliste verantwortliche Person(en) für die Dienstleistung (Leistungserbringer) zu ? 62 HOAI? mit maximal 5 Referenzobjekten nach ? 13 (2) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: die Bauaufgabe ?Tragwerke entsprechend mind. Honorarzone 3 der HOAI?, die Leistungsphasen 2-5 der HOAI, die Bauzeiten, die anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung und die Auftraggeber und dortige Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer enthalten. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Bei mehreren Personen werden die anrechenbaren Nettokosten nur dann addiert, wenn sich diese Nettokosten auf verschiedene Projekte oder verschiedene Leistungsphasen beziehen. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten < 30 000 000 EUR ergibt 0 Punkte; anrechenbare Nettokosten < 40 000 000 EUR ergibt 1 Punkt; anrechenbare Nettokosten < 50 000 000 EUR ergibt 2 Punkte; anrechenbare Nettokosten >= 50 000 000 EUR ergibt 3 Punkte. *** Erläuterung zu 31 (Gewichtung 3,3 %): Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Ingenieurbüros, dem der Leistungserbringer für die Leistungen nach ? 68 HOAI Anlagengruppen 1 und 2 HOAI angehört. Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Die geforderte ?Referenzliste Bewerber zu ? 68 HOAI Anlagengruppen 1 und 2 mit Bescheinigung? für maximal 3 Referenzobjekte nach ? 13 (2) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: die Bauaufgabe ?Krankenh?user mit mind. der Versorgungsstufe III?, die Leistungsphasen 1-8 zu ? 68 HOAI, die Bauzeiten, die anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers (bei privaten Auftraggebern genügt eine Eigenerkl?rung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist) enthalten. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten < 4 000 000 EUR ergibt 0 Punkte; anrechenbare Nettokosten < 8 000 000 EUR ergibt 1 Punkt; anrechenbare Nettokosten < 11 000 000 EUR ergibt 2 Punkte; anrechenbare Nettokosten >= 11 000 000 EUR ergibt 3 Punkte. *** Erläuterung zu 32 (Gewichtung 4,4 %): Abgefragt wird/werden die technische Leistungsfähigkeit der Person(en), der/die die Leistungen nach ? 68 HOAI Anlagengruppen 1 und 2 erbringen. Die geforderte Referenzliste ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die Leistung zuständig ist. Die geforderte ?Referenzliste verantwortliche Person(en) für die Dienstleistung (Leistungserbringer) zu ? 68 HOAI Anlagengruppen 1 und 2 mit maximal 5 Referenzobjekten nach ? 13 (2) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: die Bauaufgabe ?medizinisches oder wissenschaftliches Geb?ude? mit Honorarzone 3 der HOAI, die Leistungsphasen 1-8 zu ? 68 der HOAI, die Bauzeiten, die anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung und die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer enthalten. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Bei mehreren Personen werden die anrechenbaren Nettokosten nur dann addiert, wenn sich diese Nettokosten auf verschiedene Projekte oder verschiedene Leistungsphasen beziehen. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten < 4 000 000 EUR ergibt 0 Punkte; anrechenbare Nettokosten < 8 000 000 EUR ergibt 1 Punkt; anrechenbare Nettokosten < 11 000 000 EUR ergibt 2 Punkte; anrechenbare Nettokosten >= 11 000 000 EUR ergibt 3 Punkte. *** Erläuterung zu 33 (Gewichtung 3,3 %): Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Ingenieurbüros, dem der Leistungserbringer für die Leistungen nach ? 68 HOAI Anlagengruppen 3 und 4 angehört. Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Die geforderte ?Referenzliste Bewerber zu ? 68 HOAI Anlagengruppen 3 und 4 mit Bescheinigung? für maximal 3 Referenzobjekte nach ? 13 (2) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: die Bauaufgabe ?Krankenh?user mit mind. der Versorgungsstufe III?, die Leistungsphasen 1-8 zu ? 68 HOAI, die Bauzeiten, die anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, die Auftraggeber und dortige Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers (bei privaten Auftraggebern genügt eine Eigenerkl?rung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist) enthalten. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten < 4 000 000 EUR ergibt 0 Punkte; anrechenbare Nettokosten < 8 000 000 EUR ergibt 1 Punkt; anrechenbare Nettokosten < 11 000 000 EUR ergibt 2 Punkte; anrechenbare Nettokosten >= 11 000 000 EUR ergibt 3 Punkte. *** Erläuterung zu 34 (Gewichtung 4,4 %): Abgefragt wird/werden die technische Leistungsfähigkeit der Person(en), der/die die Leistungen nach ? 68 HOAI Anlagengruppen 3 und 4 erbringen. Die geforderte Referenzliste ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die Leistung zuständig ist. Die geforderte ?Referenzliste verantwortliche Person(en) für die Dienstleistung (Leistungserbringer) zu ? 68 HOAI Anlagengruppen 3 und 4 mit maximal 5 Referenzobjekten nach ? 13 (2) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: die Bauaufgabe ?medizinisches oder wissenschaftliches Geb?ude? mit Honorarzone 3 der HOAI, die Leistungsphasen 1-8 zu ? 68 HOAI, die Bauzeiten, die anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung und die Auftraggeber und dortige Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer enthalten. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Bei mehreren Personen werden die anrechenbaren Nettokosten nur dann addiert, wenn sich diese Nettokosten auf verschiedene Projekte oder verschiedene Leistungsphasen beziehen. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten < 4 000 000 EUR ergibt 0 Punkte; anrechenbare Nettokosten < 8 000 000 EUR ergibt 1 Punkt; anrechenbare Nettokosten < 11 000 000 EUR ergibt 2 Punkte; anrechenbare Nettokosten >= 11 000 000 EUR ergibt 3 Punkte. *** Erläuterung zu 35 (Gewichtung 3,3 %): Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Ingenieurbüros, dem der Leistungserbringer für die Leistungen nach ? 68 HOAI Anlagengruppe 6 angehört. Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Die geforderte ?Referenzliste Bewerber zu ? 68 HOAI Anlagengruppe 6 mit Bescheinigung? für maximal 3 Referenzobjekte nach ? 13 (2) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: die Bauaufgabe Krankenhäuser mit mind. der Versorgungsstufe III, die Leistungsphasen 1-8 zu ? 68 HOAI, die Bauzeiten, die anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, die Auftraggeber und dortige Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers (bei privaten Auftraggebern genügt eine Eigenerkl?rung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist) enthalten. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten < 4 000 000 EUR ergibt 0 Punkte; anrechenbare Nettokosten < 8 000 000 EUR ergibt 1 Punkt; anrechenbare Nettokosten < 11 000 000 EUR ergibt 2 Punkte; anrechenbare Nettokosten >= 11 000 000 EUR ergibt 3 Punkte. *** Erläuterung zu 36 (Gewichtung 4,4 %): Abgefragt wird/werden die technische Leistungsfähigkeit der Person(en), der/die die Leistungen nach ? 68 HOAI Anlagengruppe 6 erbringen. Die geforderte ?Referenzliste verantwortliche Person(en) für die Dienstleistung (Leistungserbringer) zu ? 68 HOAI Anlagengruppe 6? mit maximal 5 Referenzobjekten nach ? 13 (2) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: die Bauaufgabe ?medizinisches oder wissenschaftliches Geb?ude? mit Honorarzone 3 der HOAI, die Leistungsphasen 1-8 zu ? 68 HOAI, die Bauzeiten, die anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Ingenieurleistung und die Auftraggeber und dortige Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer enthalten. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Bei mehreren Personen werden die anrechenbaren Nettokosten nur dann addiert, wenn sich diese Nettokosten auf verschiedene Projekte oder verschiedene Leistungsphasen beziehen. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten < 4 000 000 EUR ergibt 0 Punkte; anrechenbare Nettokosten < 8 000 000 EUR ergibt 1 Punkt; anrechenbare Nettokosten < 11 000 000 EUR ergibt 2 Punkte; anrechenbare Nettokosten >= 11 000 000 EUR ergibt 3 Punkte. *** Erläuterung zu 37 (Gewichtung 7,0 %): Abgefragt wird/werden die technische Leistungsfähigkeit der Person, der die Leistungen erbringt. Die geforderte Referenzliste ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die Leistung zuständig ist. Die geforderte ?Referenz für die verantwortliche Person für die Dienstleistung (Leistungserbringer) zur Betriebs- und Organisationsplanung? mit einem Referenzobjekt nach ? 13 (2) b) VOF muss erkennbar: ein Krankenhaus mit mind. der Versorgungsstufe III; die Optimierung von Prozessabl?ufen im Krankenhaus; die Entwicklung eines Raum- und Funktionsprogramms mit Fl?chenermittlung nach DIN 13080; die Auftraggeber und dortige Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer enthalten. Es kann nur eine Referenz eingebracht werden (Addition nicht möglich). 1 Referenz mit der Versorgungsstufe = IV ergibt 3 Punkte.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ja. Die Leistungen werden vergeben an im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) oder in einem sonstigen Drittstaat,sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens ist, ansässige: natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung ?Ingenieur/ Architekt? der jeweiligen Fachrichtung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als ?Ingenieur/ Architekt? der jeweiligen Fachrichtung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG gewährleistet ist, juristische Personen, sofern deren satzungsgem??er Geschäftszweck auf Leistungen der jeweiligen Fachrichtung ausgerichtet ist, der der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht und einer der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten Vertreter und der mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerbergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften, deren Mitglieder die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zum Auswahlverfahren wird zugelassen, wer die Bewerbungsmappe (vergl. Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) per Post, Mail oder Fax angefordert hat und entsprechend den Teilnahmebedingungen rechtzeitig mit allen geforderten Nachweisen und Erklärungen eingereicht hat. Die vorgelegten Bewerbungsunterlagen werden verwahrt, nach Ablauf der Bewerbungsfrist geöffnet, perforiert und durchnummeriert. Die Seitenreihenfolge wird nicht verändert. Die Bewerber werden nach einer Wertungsmatrix (wird mit der Bewerbungsmappe zur Verfügung gestellt) bewertet. Die Kriterien entsprechen den Anforderungen der Teilnahmebedingungen III.2.1. bis III.2.3. Die Gewichtung ergibt sich aus dieser Bekanntmachung und der Bewerbungsmappe (vergl. Ziff. VI.3.). Fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.2.1 f?hren zum Ausschluss. Die Nachweise/Erklärungen nach III.2.2 und III.2.3 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2 und III.2.3 mit einer Wertungsmatrix bepunktet und die Reihenfolge der Bewerber wird festgelegt. Die fünf Bewerber, die auf Basis dieser Wertungsmatrix die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Verhandlung zugelassen. Ergibt das Ergebnis eine höhere Zahl von Teilnehmern wegen Punktegleichstand (im unteren Zulassungsbereich), entscheidet das Los, welche von den punktgleichen Teilnehmern zur Verhandlung aufgefordert werden. Wird die Mindestanzahl von 3 Bewerbern, die zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, nicht erreicht, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren auch mit einer niedrigeren Bewerberzahl als 3 Bewerbern fortzuführen.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1. Projektanalyse und Präsentation. Gewichtung: 3. 2. Projektpersonalstruktur. Gewichtung: 29. 3. Projektmanagement. Gewichtung: 29. 4. Kosten- und Terminsicherheit. Gewichtung: 29. 5. Preis und Nebenkosten. Gewichtung: 10.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
V0002/2009. Der Umschlag des Teilnahmeantrages ist mit dem Aktenkennzeichen (V0002/2009) zu kennzeichnen, die Nummer ist bei allen Anfragen anzugeben.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Vorinformation Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2008/S 249-332187 vom 23.12.2008.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 9.6.2009 - 10:00. Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 9.6.2009 - 14:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
1. Gemäß ? 4 Abs. 6 VOF sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nur Post, Fax und Email als Kommunikationsmittel zugelassen. Bitte geben Sie dabei immer das unter IV.3.1) genannte Aktenzeichen (Vergabenummer) an. 2. Die Teilnahmeanträge sind gemäß ? 4 Abs. 8 Satz 2 VOF als solche mit dem Hinweis ?VOF-Teilnahmeantrag? sowie dem Aktenzeichen zu kennzeichnen und im verschlossenen Umschlag gegen Empfangsbestätigung in Papierform an der Stelle einzureichen, die für die Einreichung von Teilnahmeantr?gen unter I.1) benannt ist. 3. Mehrfachbewerbungen werden nicht zugelassen. Ein Bewerber, der sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, wird ausgeschlossen. Dieser Ausschluss trifft auch die Bewerbergemeinschaft, der er angehört. Gleiches gilt für den Fall, dass Bewerber als Mitglieder verschiedener Bewerbergemeinschaften auftreten. Diese Bewerbergemeinschaften werden ausgeschlossen. 4. Parallel zu dieser Ausschreibung werden die Projektsteuerungsleistungen für das Vorhaben ausgeschrieben. Im Hinblick darauf, dass Generalplaner und Projektsteuerer nicht identisch sein dürfen, f?hrt ein Vertragsschluss mit dem Bewerber dazu, dass er im Verfahren betr. Projektsteuerung ausgeschlossen wird. Ein Vertragsschluss mit einer Bewerbergemeinschaft f?hrt dazu, dass auch evtl. Einzelbewerbungen der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Verfahren betr. Projektsteuerung ausgeschlossen werden. Ein Vertragsschluss im Verfahren betr. ?Projektsteuerungsleistungen? mit dem Bewerber oder der Bewerbergemeinschaft, der er im Verfahren betr. ?Projektsteuererleistungen? angehört, f?hrt dazu, dass der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft, der er in diesem Verfahren angehört, in diesem Verfahren betreffend Generalplanerleistungen ausgeschlossen werden. 5. Zu diesem Verfahren werden nur Bewerber zugelassen die sich mit einer Bewerbungsmappe bewerben, die für dieses Verfahren von der unter I.1) genannten Kontaktstelle für ?Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen? ausgegeben wurde. Die Bewerbungsmappe ist bei dieser Kontaktstelle schriftlich oder per Mail zu beantragen. Es gelten die in der Bewerbungsmappe genannten Bearbeitungshinweise. Bewerbergemeinschaften geben eine Bewerbungsmappe mit allen Angaben gemeinsam ab, Änderungen an den vorgegebenen Texten und an der Reihenfolge sind nicht zulässig. 6. Alle Unterlagen/Nachweise sind in deutscher Sprache oder in beglaubigter deutscher Übersetzung zu erbringen. 7. Es wird gebeten, die Teilnahmeanträge NICHT in gebundener Form einzureichen. 8. In der der Bewerbungsmappe beigefügten Anlage ?Erkl?rung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft ist u.a. ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu benennen. Es ist anzugeben, ob dieser bevollmächtigte Vertreter bevollmächtigt ist, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft schon im Vergabeverfahren rechtsverbindlich zu vertreten. 9. Die Bewerbung als solche ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Soweit die Bewerbung nicht durch Bewerber oder seinen gesetzlichen Vertreter unterzeichnet wird, ist eine Vollmacht für den Unterzeichnenden beizufügen, die vom Bewerber oder seinem gesetzlichen Vertreter ausgestellt sein muss. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Bewerbung entsprechend dem Vorstehenden entweder von allen Bewerbern zu unterzeichnen oder vom bevollmächtigten Vertreter gem. ?Erkl?rung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft?. 10. Bei Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft ist die Bewerbergemeinschaft schon in der Bewerbung im Einzelnen zu bezeichnen ? zur Bezeichnung genügt nicht die ausgefüllte ?Erkl?rung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft?. Es muss aus der Bewerbung eindeutig hervorgehen, aus welchen Mitgliedern die Bewerbergemeinschaft besteht.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa, Ansgaritorstra?e 2, D-28195 Bremen. E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de. Tel. +49 421361-6704. URL: www.bauumwelt.bremen.de. Fax +49 421496-6704.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Solange ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag gem. ?? 107 ff. GWB bei der unter Ziff. VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Vergabeverst??e müssen unverzüglich bei der unter Ziff. I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
Geschäftsstelle d. Vergabekammer der FH Bremen beim Senator f. Umwelt, Bau, Verkehr u. Europa, Ansgaritorstra?e 2, D-28195 Bremen. E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de. Tel. +49 421361-6704. URL: www.bauumwelt.bremen.de. Fax +49 421496-6704.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
19.3.2009.
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