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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Langenhagen (ID:11598727)

Übersicht
DTAD-ID:
11598727
Region:
30855 Langenhagen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Kurzbeschreibung:
Der Hannover Airport als einziger internationaler Verkehrsflughafen des Landes Niedersachsen betreibt eine der leistungsfähigsten Luftverkehrsanlagen der Bundesrepublik Deutschland. Die Flughafen...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
16.02.2016
Frist Vergabeunterlagen:
11.03.2016
Frist Angebotsabgabe:
14.03.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Flughafen Hannover-Langenhagen GmbH
Petzelstraße 84
30855 Langenhagen
Herrn Gleue
Telefon: +49 5119771741/1232
Fax: +49 5119771474
E-Mail: h.gleue@hannover-airport.de
www.hannover-airport.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Umbau Flughafenterminal B+C Hannover Airport, Los 1 – Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, ALG 1-3, 8 (HLS und Gebäudeautomation), Los 2 – Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, ALG 4+5 (ELT).
Der Hannover Airport als einziger internationaler Verkehrsflughafen des Landes Niedersachsen betreibt eine der leistungsfähigsten Luftverkehrsanlagen der Bundesrepublik Deutschland. Die Flughafen Hannover-Langenhagen GmbH (FHG) als Betreiberin des Hannover airports hat den bedarfsgerechten Ausbau und Betrieb der verschiedenen Infrastruktureinrichtungen sicherzustellen. Nach erfolgreichem Umbau des Fluggastgebäudes A im Jahr 2014 ist auf Grundlage einer vorliegenden Machbarkeitsstudie beabsichtigt, die Planung für einen Umbau des Fluggastgebäudes B (Baujahr 1973) und des Fluggastgebäudes C (Baujahr 1998) voranzubringen.
Kernaufgabe der weiteren Umbauplanungen der Terminals B und C sind hierbei die Zentralisierung der zur Zeit noch dezentralen Ausreisekontrollstellen auf Grundlage der einschlägigen EU-Verordnungen und unter Berücksichtigung der für den Flugbetrieb erforderlichen Funktionsbereiche. Dabei müssen nach den verschärften Auflagen für Passagier- und Handgepäckkontrollen die neuesten Kontrollgerätegenerationen ohne betriebliche Einschränkungen in die vorhandenen Fluggastgebäude integriert werden können. Darüber hinaus sollen zur Flexibilisierung der Passagierprozesse luftseitige Gebäudeverbindungen zwischen den Terminals untersucht werden. In diesem Zuge ist beabsichtigt, zukünftig das Terminal B als Schengen-Terminal sowie das Terminal C als Non-Schengen Terminal zu betreiben. Ferner sind die Non-Aviation Flächen zu überplanen und der bestehende Reisemarkt neu zu ordnen. Dabei soll das bereits im Rahmen des Umbaus Terminal A weiter entwickelte Erscheinungsbild bei dem Umbau der Gebäude B und C fortgeführt werden. Bei den weiteren Planungen für die vorbeschriebenen Bauvorhaben sind neben den Investitionskosten auch insbesondere die späteren Betriebskosten zu optimieren.
Nach dem aktuellen Stand wird von einem Planungsumgriff mit einer Gesamtfläche (Bruttogrund-fläche) in einer Größenordnung von rd. 25 000 m2 ausgegangen. Nach überschlägiger Schätzung der Machbarkeitsstudie betragen die Gesamtbaukosten (Kostengruppe 300/400) netto rd. 13 850 000 EUR.
Mit der Fortführung der Planung soll Mitte des Jahres 2016 begonnen werden. Im Zusammenhang mit den gesetzlichen Anforderungen sowie der betrieblichen Möglichkeiten soll der Umbau des Terminals C im Zeitraum der Jahre 2018/19 sowie des Terminals B im Zeitraum 2019/20 abgeschlossen werden. Zudem sollen voraussichtlich 2 luftseitige Verbindungsgänge realisiert werden. Alle beschriebenen Maßnahmen sollen im laufenden Betrieb durchgeführt werden.
Die zu vergebenden Leistungen für Los 1 bestehen aus:
— Leistungsphasen 2 bis 3 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung, ALG 1-3, 8,
— Leistungsphasen 5 bis 9 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung, ALG 1-3, 8 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG.
Die zu vergebenden Leistungen für Los 2 bestehen aus:
— Leistungsphasen 2 bis 3 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung, ALG 4+5,
— Leistungsphasen 5 bis 9 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung, ALG 4+5 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses SektVO-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen für die Technische Ausrüstung für Los 1 auf ca. 353. 000 EURO inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.

CPV-Codes: 71240000

Erfüllungsort:
Nuts-Code: DE929

Lose:
Los-Nr: 1
Bezeichnung: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, ALG 1-3, 8 (HLS und Gebäudeautomation)

Kurze Beschreibung
Der Hannover Airport als einziger internationaler Verkehrsflughafen des Landes Niedersachsen betreibt eine der leistungsfähigsten Luftverkehrsanlagen der Bundesrepublik Deutschland. Die Flughafen Hannover-Langenhagen GmbH (FHG) als Betreiberin des Hannover airports hat den bedarfsgerechten Ausbau und Betrieb der verschiedenen Infrastruktureinrichtungen sicherzustellen. Nach erfolgreichem Umbau des Fluggastgebäudes A im Jahr 2014 ist auf Grundlage einer vorliegenden Machbarkeitsstudie beabsichtigt, die Planung für einen Umbau des Fluggastgebäudes B (Baujahr 1973) und des Fluggastgebäudes C (Baujahr 1998) voranzubringen.Kernaufgabe der weiteren Umbauplanungen der Terminals B und C sind hierbei die Zentralisierung der zur Zeit noch dezentralen Ausreisekontrollstellen auf Grundlage der einschlägigen EU-Verordnungen und unter Berücksichtigung der für den Flugbetrieb erforderlichen Funktionsbereiche. Dabei müssen nach den verschärften Auflagen für Passagier- und Handgepäckkontrollen die neuesten Kontrollgerätegenerationen ohne betriebliche Einschränkungen in die vorhandenen Fluggastgebäude integriert werden können. Darüber hinaus sollen zur Flexibilisierung der Passagierprozesse luftseitige Gebäudeverbindungen zwischen den Terminals untersucht werden. In diesem Zuge ist beabsichtigt, zukünftig das Terminal B als Schengen-Terminal sowie das Terminal C als Non-Schengen Terminal zu betreiben. Ferner sind die Non-Aviation Flächen zu überplanen und der bestehende Reisemarkt neu zu ordnen. Dabei soll das bereits im Rahmen des Umbaus Terminal A weiter entwickelte Erscheinungsbild bei dem Umbau der Gebäude B und C fortgeführt werden. Bei den weiteren Planungen für die vorbeschriebenen Bauvorhaben sind neben den Investitionskosten auch insbesondere die späteren Betriebskosten zu optimieren.Nach dem aktuellen Stand wird von einem Planungsumgriff mit einer Gesamtfläche (Bruttogrund-fläche) in einer Größenordnung von rd. 25 000 m2 ausgegangen. Nach überschlägiger Schätzung der Machbarkeitsstudie betragen die Gesamtbaukosten (Kostengruppe 300/400) netto rd. 13 850 000 EUR.Mit der Fortführung der Planung soll Mitte des Jahres 2016 begonnen werden. Im Zusammenhang mit den gesetzlichen Anforderungen sowie der betrieblichen Möglichkeiten soll der Umbau des Terminals C im Zeitraum der Jahre 2018/19 sowie des Terminals B im Zeitraum 2019/20 abgeschlossen werden. Zudem sollen voraussichtlich 2 luftseitige Verbindungsgänge realisiert werden. Alle beschriebenen Maßnahmen sollen im laufenden Betrieb durchgeführt werden.Die zu vergebenden Leistungen für Los 1 bestehen aus:— Leistungsphasen 2 bis 3 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung, ALG 1-3, 8,— Leistungsphasen 5 bis 9 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung, ALG 1-3, 8 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG.Die zu vergebenden Leistungen für Los 2 bestehen aus:— Leistungsphasen 2 bis 3 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung, ALG 4+5,— Leistungsphasen 5 bis 9 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung, ALG 4+5 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG.Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses SektVO-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71240000

Menge oder Umfang
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen für die Technische Ausrüstung für Los 1 auf ca. 353. 000 EURO inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.

Los-Nr: 2
Bezeichnung: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, ALG 4+5 (ELT)

Kurze Beschreibung
Der Hannover Airport als einziger internationaler Verkehrsflughafen des Landes Niedersachsen betreibt eine der leistungsfähigsten Luftverkehrsanlagen der Bundesrepublik Deutschland. Die Flughafen Hannover-Langenhagen GmbH (FHG) als Betreiberin des Hannover airports hat den bedarfsgerechten Ausbau und Betrieb der verschiedenen Infrastruktureinrichtungen sicherzustellen. Nach erfolgreichem Umbau des Fluggastgebäudes A im Jahr 2014 ist auf Grundlage einer vorliegenden Machbarkeitsstudie beabsichtigt, die Planung für einen Umbau des Fluggastgebäudes B (Baujahr 1973) und des Fluggastgebäudes C (Baujahr 1998) voranzubringen.Kernaufgabe der weiteren Umbauplanungen der Terminals B und C sind hierbei die Zentralisierung der zur Zeit noch dezentralen Ausreisekontrollstellen auf Grundlage der einschlägigen EU-Verordnungen und unter Berücksichtigung der für den Flugbetrieb erforderlichen Funktionsbereiche. Dabei müssen nach den verschärften Auflagen für Passagier- und Handgepäckkontrollen die neuesten Kontrollgerätegenerationen ohne betriebliche Einschränkungen in die vorhandenen Fluggastgebäude integriert werden können. Darüber hinaus sollen zur Flexibilisierung der Passagierprozesse luftseitige Gebäudeverbindungen zwischen den Terminals untersucht werden. In diesem Zuge ist beabsichtigt, zukünftig das Terminal B als Schengen-Terminal sowie das Terminal C als Non-Schengen Terminal zu betreiben. Ferner sind die Non-Aviation Flächen zu überplanen und der bestehende Reisemarkt neu zu ordnen. Dabei soll das bereits im Rahmen des Umbaus Terminal A weiter entwickelte Erscheinungsbild bei dem Umbau der Gebäude B und C fortgeführt werden. Bei den weiteren Planungen für die vorbeschriebenen Bauvorhaben sind neben den Investitionskosten auch insbesondere die späteren Betriebskosten zu optimieren.Nach dem aktuellen Stand wird von einem Planungsumgriff mit einer Gesamtfläche (Bruttogrund-fläche) in einer Größenordnung von rd. 25 000 m2 ausgegangen. Nach überschlägiger Schätzung der Machbarkeitsstudie betragen die Gesamtbaukosten (Kostengruppe 300/400) netto rd. 13.850.000 EUR.Mit der Fortführung der Planung soll Mitte des Jahres 2016 begonnen werden. Im Zusammenhang mit den gesetzlichen Anforderungen sowie der betrieblichen Möglichkeiten soll der Umbau des Terminals C im Zeitraum der Jahre 2018/19 sowie des Terminals B im Zeitraum 2019/20 abgeschlossen werden. Zudem sollen voraussichtlich 2 luftseitige Verbindungsgänge realisiert werden. Alle beschriebenen Maßnahmen sollen im laufenden Betrieb durchgeführt werden.Die zu vergebenden Leistungen für Los 1 bestehen aus:— Leistungsphasen 2 bis 3 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung, ALG 1-3, 8,— Leistungsphasen 5 bis 9 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung, ALG 1-3, 8 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG.Die zu vergebenden Leistungen für Los 2 bestehen aus:— Leistungsphasen 2 bis 3 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung, ALG 4+5,— Leistungsphasen 5 bis 9 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung, ALG 4+5 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG.Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses SektVO-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71240000

Menge oder Umfang
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen für die Technische Ausrüstung für Los 2 auf ca. 338. 000 EURO inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
52306-2016

Aktenzeichen:
03/16 L

Termine & Fristen
Unterlagen:
11.03.2016 - 12:00 Uhr

Angebotsfrist:
14.03.2016 - 14:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Deckungssummen der Berufshaftpflicht je Los: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist pro Los der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Die Auftraggeberin behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen je Los im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt der/die Bewerber/in insofern seine/ ihre Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/in, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend.).

Zahlung:
Entfällt.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Mit dem Teilnahmeantrag sind pro Los folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
Für die geforderten Angaben sind Formblätter auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der E-Mail-Adresse h.gleue@hannover-airport.de anzufordern. Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Formblatt (Bewerbungsbogen) und den darin geforderten Angaben einzureichen. Nichtverwendung des Bewerbungsbogens führt zum Ausschluss. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Mit dem Teilnahmeantrag sind pro Los folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
— ausgefüllter Bewerberbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle;
— Anlage 1A: Erklärung zu den Ausschlussgründen gem. § 21 SektVO;
— Anlage 1B: Erklärung zu den wirtschaftlichen Verknüpfungen;
— Anlage 1C: Erklärung zur Tariftreue und Zahlung eines Mindestlohnes;
— Anlage 1D: Erklärung über die ordnungsgemäße Entrichtung von Steuern und Sozialabgaben;
— Anlage 1E: Vollmacht des Vertreters im Falle einer Bietergemeinschaft;
— Anlage 1F: Angaben zur Auftragsaufteilung im Falle einer Bietergemeinschaft;
— Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen oder den Nachweis über eine entsprechende Anhebung der Deckungssumme im Auftragsfalle (in Kopie);
— Anlage 2B: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers;
— Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers (in Kopie);
— Anlage 3B: Darstellung von 2 vergleichbaren Referenzprojekten mit Referenzschreiben (in Kopie) für Los 1 und Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten mit Referenzschreiben (in Kopie) für Los 2und
— Anlage 3C: Erklärung über die Beschäftigtenanzahl.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen bitte deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge kennzeichnen.
Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Bewerbung ist für jedes Los separat in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer und der jeweiligen Losnummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.
Die Bewerbung ist für ein oder 2 Lose möglich. Die Nachweise, Erklärungen und Referenzprojekte sind für jedes Los separat einzureichen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(A) Pro Los ein aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassende Bankerklärung (mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden, jeweils 2-fach maximiert).
(B) Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich gem. § 55 HOAI in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr: 2012, 2013, 2014). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz für Los 1 muss mindestens 350 000 EUR (netto) erreichen. Der durchschnittliche Jahresteilumsatz für Los 2 muss mindestens 330 000 EUR (netto) erreichen.
Sofern in Bietergemeinschaft angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln anzugeben.

Technische Leistungsfähigkeit
(A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen
für Los 1:
— Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 55 HOAI Technische Ausrüstung (HLS und Gebäudeautomation, Anlagengruppen 1-3, 8)
für Los 2:
— Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 55 HOAI Technische Ausrüstung (ELT, Anlagengruppen 4+5)
(B) Je Los Nachweis der erbrachten Leistungen durch 2 Projekte.
Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2008) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und der Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein. Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (für Los 1 KG 410, 420, 430 und 480, für Los 2 KG 440+450 gem. DIN 276), Angabe der bearbeiteten Bruttogeschossfläche (BGFa gem. DIN 277), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner, der Nennung des Bauherrn mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherrn einzureichen. Die zwei vergleichbaren Referenzprojekte je Los sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 vorzustellen. Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen für Los 1 und Los 2 ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
(C) Pro Los Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten drei Jahre. Geforderte Mindestanzahl der Beschäftigten:
Los 1: Für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, ALG 1-3, 8 mind. 4 Ingenieure/innen HLS
Los 2: Für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, ALG 4+5 mind. 4 Ingenieure/innen ELT
Die geforderten Mindestzahlen sind jeweils im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2013, 2014, 2015) nachzuweisen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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