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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Peine (ID:10438081)

Übersicht
DTAD-ID:
10438081
Region:
31224 Peine
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Neubau einer Grundschule mit Mensa in Peine-Stederdorf – Objektplanung nach Teil 3 HOAI ff., Leistungsphase 2 (teilweise) und Leistungsphasen 3-8, geplant in stufenweiser Beauftragung. Die Stadt...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
13.02.2015
Frist Angebotsabgabe:
12.03.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Stadt Peine
Kantstraße 5
31224 Peine
Kontaktstelle: Amt für Immobilienmanagement
Herrn Abteilungsleiter Eckhard Liewald
Telefon: +49 517149405
Fax: +49 517149414
E-Mail: vof.gsstederdorf@stadt-peine.de
http://www.peine.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Neubau einer Grundschule mit Mensa in Peine-Stederdorf – Objektplanung nach Teil 3 HOAI ff., Leistungsphase 2 (teilweise) und Leistungsphasen 3-8, geplant in stufenweiser Beauftragung.
Die Stadt Peine beabsichtigt im Ortsteil Stederdorf eine 3-zügige, barrierefreie und inklusiv beschulte Ganztagsschule mit Mensa zu errichten.
Ziel der Planung ist es, einen optimierten Entwurf zu erreichen, dessen nachhaltige Architektur einem öffentlichen Gebäude angemessen ist und der die funktionalen Anforderungen gut und möglichst flexibel erfüllt. Es wird eine Planung erwartet, die ein optimales Verhältnis zwischen nachhaltigen Materialien, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweist.
Es soll ein moderner, flexibel nutzbarer 2-3 geschossiger Schulstandort entstehen. Die Gesamtmaßnahme muss die Belange von Grundschulkindern, Eltern und Lehrern insbesondere im Rahmen eines optimierten Schulbetriebs, der Inklusion und des Ganztagsbetriebes berücksichtigen. Für die Planung adäquater Frei- und Spielräume soll ein Außenflächen- und Schulhofkonzept in Varianten entwickelt werden.
Die Mensa ist möglichst so zu planen, dass auch eine Nutzung als Aula und eine außerschulische Nutzung durch die Dorfgemeinschaft erfolgen kann.
Die vorhandene Sporthalle ist zu erhalten und in das Neubaukonzept zu integrieren. Auch hier ist weiterhin die außerschulische Nutzung vorzusehen.
Funktionale Zusammenhänge und Varianten sind in der Planungsphase zu ermitteln, zu optimieren und mit den Projektbeteiligten abzustimmen.
Außerdem ist in der Planungsphase zu überprüfen, ob ein gemeinsames Energiekonzept der städtischen Liegenschaften im Planungsraum realisierbar ist.
Für die Realisierung der Gesamtmaßnahme ist ein Budget von 7.986.000 EUR (brutto) gem. DIN 276 Kostengruppen 200-700, nach dem zu erwartendem Projektfortschritt aufgeteilt in die Haushaltsjahre 2015-2017, vorhanden. Der zur Verfügung stehende Gesamtkostenrahmen ist unter allen Umständen einzuhalten.
Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2016 geplant, die Inbetriebnahme ist für das Schuljahr 2017/2018 vorgesehen.
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 500 000 EUR netto inklusive Nebenkosten geschätzt.

CPV-Codes: 71240000

Erfüllungsort:
Peine.
Nuts-Code: DE91A

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
52304-2015

Aktenzeichen:
VOF-Verfahren Grundschule Stederdorf

Vergabeunterlagen:
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1)) eingereicht werden. Bewerbungen per E-Mail oder Fax werden nicht berücksichtigt.

Auftragswert:
500 000 EUR

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
12.03.2015 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 030 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.3)) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein. Soweit der Versicherungsschutz nicht besteht, kann auch erklärt werden, dass dieser im Auftragsfall rechtzeitig vor Vertragsdurchführung abgeschlossen bzw. angepasst wird.

Zahlung:
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI).

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsbogen inkl. sämtlicher Vordrucke auszufüllen. Dieser ist schriftlich oder unter der E-Mail vof.gsstederdorf@stadt-peine.de anzufordern.
1.) Fristgerechter Eingang einer entsprechend unterschriebenen Bewerbung.
2.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen nach § 2 Abs. 3 VOF.
3.) Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen nach § 4 Abs. 2 VOF.
4.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a-g und Abs. 9 Buchst. a-d VOF.
5.) Nachweis der geforderten Qualifikation des Bewerbers (Büro).
Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des benannten verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen, § 19 Abs. 3 VOF.
Zugelassen werden (Diplom) Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Architektur oder vergleichbare Qualifikationen.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt werden.
Da die Amtssprache für dieses Verfahren Deutsch ist, sind alle fremdsprachigen Urkunden und Nachweise zu übersetzen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1.) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (max. 18 Punkte).
2.) Erklärung über die Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren (Mindestanforderung: Anzahl der festangestellten Architekten/Ingenieure (einschließlich Führungskräfte) im Leistungsbild Objektplanung im Sinne HOAI 2013 § 34 gesamt:
Mindestanforderung: größer/gleich 3 pro Jahr im Durchschnitt;
mit Berufserfahrung von mind. 3 Jahren:
Mindestanforderung: größer/gleich 2 pro Jahr im Durchschnitt.
3.) Erklärung des Bewerbers, durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der Ziffer III.1.1) vorgelegt wird.
4.) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und ggf. eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen einzureichen.

Technische Leistungsfähigkeit
Beschreibung von 2 Referenzobjekten aus dem Zeitraum 2008 – Ende der Bewerbungsfrist, von denen mind. eine Referenz im Bildungsbereich (allgemeinbildende, weiterführende Schule oder Kindertagesstätte) nachgewiesen werden muss. Die Bewertung erfolgt anhand folgender Kriterien (max. 154 Punkte):
— Öffentlicher Auftraggeber;
— Bildungsbereich;
— Vergleichbarkeit der Referenz mit der Bauaufgabe;
— Art der Baumaßnahme;
— Leistungsphasen;
— Architektonische Qualität;
— Technisch-funktionale Qualität;
— Referenzschreiben.
Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Bewertungsmatrix, die mit dem Bewerbungsbogen versendet wird.
Für jede Referenz ist darüber hinaus der Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) zu nennen.
Die als erbracht angegebenen Leistungsphasen müssen innerhalb des Referenzzeitraums begonnen und vollständig abgeschlossen sein, nicht aber das Gesamtprojekt.
Die Referenzen sind so anschaulich in Text und Bild zu präsentieren, dass eine Bewertung der genannten Kriterien ermöglicht wird.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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