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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Friedberg (ID:4720738)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
DTAD-ID:
4720738
Region:
61169 Friedberg
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
09.02.2010
Frist Vergabeunterlagen:
09.02.2010
Frist Angebotsabgabe:
15.02.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Dienstleistungen von Architektur- / Ingenieur- und Projektsteuererb?ros als Gesamtleistung. Baulich-technische Beratungsleistung für die baulichen und geb?udetechnischen Aufgabenteile, entsprechend DIN 276, Kostengruppe 100 - 600, im Rahmen der Durchführung eines VOF-Verhandlungsverfahrens für das Public-Private-Partnership-Projekt "Neubau Polizeipräsidium S?dosthessen". Beratungsleistung im Zusammenhang mit der Erstellung der funktionalen und ergebnisorientierten Ausschreibungsunterlagen für den Bau, die Finanzierung und den Betrieb des geplanten Polizeipr?sidiums S?dosthessen im Rahmen eines Public-Private-Partnership (PPP)-Projektes Neubau Polizeipräsidium S?dosthessen, Begleitung im Ausschreibungsverfahren sowie Unterstützung bei den Vertragsverhandlungen und bei der Vertragsgestaltung. Beratungsleistung für folgende Phasen: Erstellung der Vergabeunterlagen (für die Bereiche Bau und Technik) und Mitwirkung am Teilnahmewettbewerb (Zeitraum für diese Stufe: ca. 8 Monate) sowie. Mitwirkung bei der Durchführung des VOF-Verhandlungsverfahrens (Zeitraum für diese Stufe: ca. 16 Monate). Die durch den AG bzw. die Bieter eingebrachten PPP-spezifischen Aspekte (u.a. Lebenszyklusansatz insbesondere Beachtung der Betriebsphase) sowie die projektspezifischen Aspekte (u.a. Polizeisondertechnik; Energieeffizienz) sind bei der Leistungserbringung zu berücksichtigen. Das Land Hessen beabsichtigt, die Planung, die Finanzierung, den Bau sowie den Betrieb des Polizeipr?sidiums S?dosthessen in Offenbach an ein privates Unternehmen im Rahmen einer PPP zu vergeben. Hierzu soll auf einem vom Land Hessen zur Verfügung gestellten Grundstück mit einer Fl?che von ca. 37.000 m? ein Bau mit einer Hauptnutzfl?che von ca. 25.250 m? mit ca. 750 Arbeitsplätzen errichtet werden. Zum Raumprogramm gehören neben Büros mit einer Gesamtfläche von ca. 20.500 m? ebenso Labore, ein Kindergarten, eine Ausbildungsstätte für Einsatztraining, eine Mehrzweckhalle, eine Werkstatt, eine Kantine, mehrere Zellen zur Gefangenenverwahrung sowie eine Raumschie?anlage. Zusätzlich sollen 350 Stellplätze sowie weitere 200 Stellplätze in einer Tiefgarage bereitgestellt werden. In nahezu allen Bereichen muss Polizeisondertechnik eingebracht werden. Einige Bereiche stellen erhöhte Anforderungen hinsichtlich Vandalensicherheit.
Kategorien:
Projektmanagement im Bauwesen, Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen, Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Bautechnische Beratung , Beratung im Bauwesen , Beratungsdienste von Ingenieurbüros , Dienstleistungen im Bauwesen , Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen , Planungsleistungen im Bauwesen , Projektmanagement im Bauwesen
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  38869-2010

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg, Sch?tzenrain 5-7, 61169 Friedberg/Hessen, DEUTSCHLAND. Tel. +49 6031167-0. E-Mail: info.vof-fbg@hbm.hessen.de. Fax +49 6031167-126. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Allgemeine öffentliche Verwaltung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Ja. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Polizeipräsidium S?dosthessen im Rahmen eines Public-Private-Partnership-Projektes - Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Erstellung der funktionalen und ergebnisorientierten Ausschreibungsunterlagen.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: Frankfurt am Main. NUTS-Code: DE712.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Dienstleistungen von Architektur- / Ingenieur- und Projektsteuererb?ros als Gesamtleistung. Baulich-technische Beratungsleistung für die baulichen und geb?udetechnischen Aufgabenteile, entsprechend DIN 276, Kostengruppe 100 - 600, im Rahmen der Durchführung eines VOF-Verhandlungsverfahrens für das Public-Private-Partnership-Projekt "Neubau Polizeipräsidium S?dosthessen". Beratungsleistung im Zusammenhang mit der Erstellung der funktionalen und ergebnisorientierten Ausschreibungsunterlagen für den Bau, die Finanzierung und den Betrieb des geplanten Polizeipr?sidiums S?dosthessen im Rahmen eines Public-Private-Partnership (PPP)-Projektes Neubau Polizeipräsidium S?dosthessen, Begleitung im Ausschreibungsverfahren sowie Unterstützung bei den Vertragsverhandlungen und bei der Vertragsgestaltung. Beratungsleistung für folgende Phasen: Erstellung der Vergabeunterlagen (für die Bereiche Bau und Technik) und Mitwirkung am Teilnahmewettbewerb (Zeitraum für diese Stufe: ca. 8 Monate) sowie. Mitwirkung bei der Durchführung des VOF-Verhandlungsverfahrens (Zeitraum für diese Stufe: ca. 16 Monate). Die durch den AG bzw. die Bieter eingebrachten PPP-spezifischen Aspekte (u.a. Lebenszyklusansatz insbesondere Beachtung der Betriebsphase) sowie die projektspezifischen Aspekte (u.a. Polizeisondertechnik; Energieeffizienz) sind bei der Leistungserbringung zu berücksichtigen. Das Land Hessen beabsichtigt, die Planung, die Finanzierung, den Bau sowie den Betrieb des Polizeipr?sidiums S?dosthessen in Offenbach an ein privates Unternehmen im Rahmen einer PPP zu vergeben. Hierzu soll auf einem vom Land Hessen zur Verfügung gestellten Grundstück mit einer Fl?che von ca. 37.000 m? ein Bau mit einer Hauptnutzfl?che von ca. 25.250 m? mit ca. 750 Arbeitsplätzen errichtet werden. Zum Raumprogramm gehören neben Büros mit einer Gesamtfläche von ca. 20.500 m? ebenso Labore, ein Kindergarten, eine Ausbildungsstätte für Einsatztraining, eine Mehrzweckhalle, eine Werkstatt, eine Kantine, mehrere Zellen zur Gefangenenverwahrung sowie eine Raumschie?anlage. Zusätzlich sollen 350 Stellplätze sowie weitere 200 Stellplätze in einer Tiefgarage bereitgestellt werden. In nahezu allen Bereichen muss Polizeisondertechnik eingebracht werden. Einige Bereiche stellen erhöhte Anforderungen hinsichtlich Vandalensicherheit.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
71240000, 71315200, 71318000, 71320000, 71500000, 71530000, 71541000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Siehe Beschreibung unter II.1.1, II.1.5 und II.2.2. BGF: ca. 55 000 - 60 000 m?.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Dauer in Monaten: 24 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: 1 000 000,00 EUR für Personensch?den und 1 000 000,00 EUR für sonstige Schäden entsprechend GABau bzw. Anhang 4 RBBau.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen zu den Verträgen für freiberuflich T?tige (AVB) aus Anhang 19 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau). Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der derzeit gültigen HOAI in Verbindung mit der GABau bzw. RBBau.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft: Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaften gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird. Unteraufträge sind nicht zugelassen. Mehrfachbeteiligungen in unterschiedlichen Arbeitsgemeinschaften sind nicht zulässig und f?hren zum Ausschluss der betroffenen Bewerbungen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Folgende Bewerbungsunterlagen zur persönlichen Lage sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen. Erklärungen und Nachweise zu ? 11 (1) a) - g) sowie ? 11 (4) a) - e) VOF. 1. Vollst?ndig ausgefüllter und vom B?roinhaber, einem Geschäftsführer und / oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen. Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung mit Telefonnummer. 2. Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen (im Falle einer GmbH z.B. durch die Vorlage eines Handelsregisterauszuges, im Falle einer Bietergemeinschaft durch die Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters). 3. Nachweis der Rechtsform des Bewerbers gemäß ? 7 VOF: Auszug aus dem gerichtlichen Register oder, in Ermangelung eines solchen, eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert. 4. Eigenerkl?rung nach VOF ? 11 (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgr?nde). (Vorbehalten wird die Nachforderung der Nachweise gemäß ? 11 VOF) 5. Erklärung über die wirtschaftliche Unabhängigkeit nach VOF ? 7, Absatz 2 (wirtschaftliche Zusammenarbeit / Unabhängigkeit) Es wird darauf hingewiesen, dass der Auftragnehmer aus rechtlichen Gründen nicht auch als direkter oder indirekter Beteiligter eines Bieters am VOF-Verhandlungsverfahren (PPP) teilnehmen kann.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Folgende Bewerbungsunterlagen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen: Angaben und Nachweise nach ? 12 (1) ggf. ? 12 (3) VOF. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung gemäß ? 12 (1) VOF. Sofern aktuell keine Versicherungsdeckung in den unter Ziff. III.1.1 geforderten Höhe besteht, hat der Bewerber eine Erklärung seines Versicherers vorzulegen, in der die Versicherungsfähigkeit in der geforderten Höhe bestätigt wird. Angaben über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz im Bereich - Umsetzung von Public-Private-Partnership-Projekten in den letzten fünf abgeschlossenen Gesch?ftsjahren gemäß ? 12 (1c) VOF. Kann ein Bewerber aus wichtigem Grund die vom Auftraggeber geforderten Nachweise nicht beibringen, kann er seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit auch durch Vorlage anderer für geeignet erachteter Belege nachweisen (? 12 Abs. 2 VOF).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Folgende Bewerbungsunterlagen zur technischen Leistungsfähigkeit sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen: Angaben und Nachweise gemäß ? 13 (2) a - f, h. Die Eignung ist nach ? 13 (2) u.a. durch folgende Nachweise zu erbringen (genaue Angaben in den auszuf?llenden Formularen): 1. Erklärung nach ? 13 VOF Abs. 2 d, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte sowie der mit entsprechenden Leistungen betrauten Architekten / Ingenieuren (o. glw. Ausbildung) in den letzten drei Jahren ersichtlich sind: min. 5 Ing. im Schnitt der letzten 3 Jahre. (Bei mehreren Niederlassungen getrennt für jede Niederlassung). 2. Angaben und Nachweise nach ? 13 VOF Abs. 2 a über die berufliche Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte (der letzten fünf Jahre des vorgesehenen Projektleiters / des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters / des verantwortlichen Planungsteams). 3. Angaben nach ? 13 VOF Abs. 2 b zu vergleichbaren Referenzprojekten, für die in den letzten 7 Jahren vergleichbare Leistungen erbracht wurden, mit Kurzbeschreibung des Projektes, Angabe der Nutzung, der Projektgröße in qm, BGF und Gesamtbaukosten, der Bau- und Leistungszeit, des Leistungsumfangs (Projektstufen und Handlungsbereiche), der zuständigen Niederlassung sowie Projektleiter aus dem Bewerberb?ro, der Referenzperson beim Auftraggeber, der Bescheinigung des Auftraggebers gemäß VOF 13 über die erbrachte Leistung sowie ein Projektblatt (Format DIN A4, max. 2 Seiten) mit Darstellung des Referenzprojektes. 4. Aussagekr?ftiges Organigramm über die vom Bewerber für die Projektabwicklung vorgesehenen Personalorganisation (Leitung, Aufgaben, Schnittstellen, Unterauftragnehmer etc.). 5. Angabe des Auftragsanteiles sowie des Dienstleisters, für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt. 6. Der Nachweis einer evtl. vorhandenen QM-Zertifizierung. 7. Aussagekr?ftige Angaben über die technische Ausstattung des Bewerbers (verwendete CAD-Programme und AVA-Programme einschließlich GAEB-Schnittstelle, Anzahl der PC-Arbeitsplätze, Plotter etc.). 8. Erklärung nach ? 13 VOF Abs. 2 h, ob und welche Unteraufträge erteilt werden. 9. Erklärung und Nachweis nach ? 12 und ? 13 VOF Abs. 3. Ist es beabsichtigt, Unterauftragnehmer für Leistungsbereiche zu benennen, so sind für die Unterauftragnehmer alle vg. angeführten Angaben und Formalitäten gleichfalls vorzulegen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Mindestforderung für die Zahl der mit entsprechenden Leistungen betrauten Mitarbeiter: ? min. 4 festangestellte Ingenieure im Mittel der letzten 3 Jahre. Mindestforderung an alle Referenzprojekte: ? Gebäude mit vergleichbarer Nutzung und Komplexität, ? sie müssen einen gewissen Leistungsstand aufweisen, d.h. Baubeginn vor 1/2009, ? sie dürfen nicht älter als 7 Jahre sein, d.h. der Bau nach 12/2002 abgeschlossen, ? sie müssen über eine Mindestgröße von 10 000 qm BGF verfügen, ? Bescheinigung des Auftraggebers gemäß ? 13 VOF. Allgemein: Erfahrung in der technischen Beratung bei der Umsetzung von Public-Private-Partnership (PPP)-Projekten vergleichbarer Gr??e und Nutzung.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ja. Architekten, Ingenieure und Projektsteuerer. Der Zulassungsbereich bezieht sich auf die Mitgliedsstaaten des EWR sowie auf die dem EVR über das WTO-Abkommen verbundenen Staates des GATS. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu f?hren. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (Abl. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgem??en Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Jedes Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft muss für sich die geforderten Nachweise erbringen. Die ARGE-Mitglieder müssen verbindlich erklären, dass die ARGE das Projekt in der benannten Zusammensetzung bearbeiten wird. Ferner ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften f?hren zum Ausschluss der Beteiligten.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Beschleunigtes Verhandlungsverfahren. Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens: Verkürzung des Verhandlungsverfahrens aufgrund der Dringlichkeit nach VOF ? 14 Abs. 2. Die Dringlichkeit wird begründet durch Nr. 2.1.1 c Absatz 2 und 3 des Vergabebeschleunigungserlasses 2009 vom 18.3.2009.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Wertung der ersten Phase (nach IV.1.3) erfolgt schrittweise in folgender Reihenfolge: ? Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen (siehe auch unter VI.3), ? Prüfung der Einhaltung der Mindestforderungen, ? Ggf. Referenzausk?nfte, insbesondere für Referenzen ohne AG-Bestätigung, ? Für die weitere Teilnehmerauswahl wird ein Auswahlgremium gebildet, ? Wertung der technischen Leistungsfähigkeit, insbesondere anhand der wertbaren Referenzprojekte (hier insbesondere Vergleichbarkeit und erbrachte Leistung), ? ggf. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern. Die Wertung der ersten Phase schließt mit der Einladung zum Bewerbergespräch ab. Die Wertung der zweiten Phase wird anhand der unter IV.2.1 genannten Kriterien durchgeführt.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
A.0416.055200.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 9.2.2010 - 12:00. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 15.2.2010 - 12:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Sämtliche vorstehend genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels den anzufordernden Formbl?ttern: "Bewerbungsbogen" und "Referenzblatt" zu erbringen. Die Unterlagen sind in digitaler Form beim hbm, RNL Mitte, Friedberg, E-Mail: info.vof-fbg@hbm.hessen.de, erhältlich (siehe I.1). Die Bewerbungsunterlagen sind unter der I.1 genannten Adresse einzureichen. Nichtvorlage f?hrt ebenso wie fehlende oder nicht rechtsverbindliche Unterschrift zum Ausschluss der Bewerbung. Kostenfreier Download der Unterlagen auf : http://www.had.de/start.php?showpub=VOV6CTNXSLDPJCQT. Nachr. HAD-Ref. : 39/3397. Nachr. V-Nr/AKZ : A.0416.055200.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64278 Darmstadt, DEUTSCHLAND. Tel. +49 615112634812-0. Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr).
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
4.2.2010.
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