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Vergebener Auftrag - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Friedberg (ID:5819950)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
DTAD-ID:
5819950
Region:
61169 Friedberg
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
22.01.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Auftragnehmer:
Nachprüfungsstelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
BM-Nr. A.0428.107125 Instandsetzung und Herrichtung der Liegenschaft Luisenstraße 7, Wiesbaden zur Unterbringung des Justizprüfungsamtes Fachhdisziplin: Gebäude. Bei dem zu vergebenden Planungsauftrag handelt es sich um Leistungen der Objektplanung gemäß HOAI 2009. Das landeseigene Dienstgebäude in der Luisenstraße 7 in 65185 Wiesbaden, DEUTSCHLAND, soll zur Unterbringung des Justizprüfungsamtes hergerichtet werden. Das denkmalgeschützte Gebäude erbaut im Jahr 1830 soll grundlegend saniert werden.Um das für die neue Nutzung erforderliche Raumprogramm unterbringen zu können, ist die Veränderung der vorhandenen Raumaufteilung erforderlich, dazu sind umfangreiche statische Eingriffe notwendig. Die Anforderungen des Schall,- Wärme und Brandschutzes sind besonders zu beachten, die gesamte Technische Ausrüstung ist zu erneuern. Das denkmalgeschützte L-förmige Gebäude, umfasst das Hauptgebäude entlang der Luisenstraße, zwischen den Häusern Luisenstraße 5 (private Nutzung) und Luisenstraße 9 (Staatsgerichtshof) und einen dazu rechwinklig angeordneten, hinteren Gebäudeteil im Hofbereich. Das Hauptgebäude sowie der hintere Gebäudeteil mit Büroeinheiten, werden zur Zeit nicht genutzt. Darüber hinaus befindet sich im 1. Obergeschoß und 2. Obergeschoß des hinteren Gebäudeteils noch jeweils eine Wohneinheit. Es ist geplant das Justizprüfungsamt im Erdgeschoß, 1. Obergeschoß und 2. Obergeschoß unterzubringen, für das Kellergeschoß und Dachgeschoß ist keine Nutzung vorgesehen. Die genehmigte Nutzfläche NF (gem. DIN 277) beträgt, gemäß der Bedarfsermittlung des Nutzers 488 m². Rahmenbedingungen. Die Baumaßnahme umfasst nach derzeitigem Kenntnisstand u.a. folgende Einzelmaßnahmen. — Erneuerung der Dachflächen, Verstärkung und ggf. Erneuerung der Dachkonstruktion, — Instandsetzen der Außenwände, Austausch der Fenster und Außentüren, — Verstärkung des Tragwerks, der Wände und Deckenstrukturen, — Umbau des kompletten Innenbereichs zur Unterbringung des neuen Raumprogramms, — Brandschutztechnische Ertüchtigung des Gebäudes, — Erneuerung der kompletten technischen Ausrüstung, — Erneuerung der gesamten sanitären Anlagen, — Klimatisierung bzw. Belüftung von Teilbereichen des Gebäudes, — Änderung des Eingangsbereiches unter Berücksichtigung der Zugangskontrolle, Einbau einer Aufzugsanlage, — Erstellung eines barrierefreien Zugangs, behindertengerechte Ausführung des Gebäudes einschließlich Einbau eines behindertengerechten WC's, — Einbau einer flächendeckenden Brandmeldeanlage, ELA- und Einbruchmeldeanlage. Bei der gesamten Umbaumaßnahme sind die Auflagen des Denkmalschutzes, des vorbeugenden Brandschutzes und die Vorgaben der Tragwerksplanung zu beachten. Neben dem Umgang mit der denkmalgeschützten Bausubstanz, wird besonderer Wert auf den barrierefreien Zugang des Justizprüfungsamtes gelegt. Die behindertengerechte Ausführung der Zugänge zu den Prüfungs- und Diensträumen ist ebenfalls zu gewährleisten. Zur Qualitätssicherung von Planung- und Ausführung wird eine enge Abstimmung zwischen Objekt- und Fachplanung (HLS, ELT, IT/ Medientechnik sowie Tragwerksplanung) gefordert. Die aktuellen Anforderungen der derzeit gültigen Energieeinsparverordnung sind zu berücksichtigen. Das Vorhaben unterliegt dem bauaufsichtlichen Genehmigungsverfahren nach § 58 HBO. Gegenstand des Verfahrens. Die mit Auftragserteilung vom Arbeitgeber an den Auftragnehmer zu übergebende Bedarfsbeschreibung ist unter Einhaltung der veranschlagten Kosten fortzuführen. Die geschätzten Baukosten betragen derzeit 4 350 000,00 EUR. brutto (KG 200-700). Aktueller Projektstand. Die Bedarfsbeschreibung des Betreibers wurde mit Datum vom 31.5.2010 zur Grundlage des Auftrags an das Hessische Baumanagement gemacht, der dieses zur Weiterbeauftragung ermächtigt. Leistungen. Zu vergeben sind Planungsleistungen gemäß RBBau - Vertragsmuster "Gebäude" sowie den Allgemeinen Vertragsbestimmungen (AVB), Anhang 19 RBBau Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes. Es wird die HOAI 2009 zu Grunde gelegt. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. 1. Projektstufe: Das Erstellen der ES/EW-Bau umfasst Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-3, § 33 HOAI und der RBBau Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes. (Beim Erstellen der digitalen Planunterlagen sind die Vorgaben der CAD-Richtlinie des Landes Hessen / ergänzende Vereinbarungen zum CAD-Datenaustausch zu berücksichtigen); 2. Weitere Projektstufen: Planungsleistungen der Leistungsphasen 4-8, § 33 HOAI und RBBau Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Stufen besteht nicht.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  22516-2011

BEKANNTMACHUNG ÜBER VERGEBENE AUFTRÄGE

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg Schützenrain 5 - 7 61169 Friedberg / Hessen DEUTSCHLAND Tel. +49 6031167-0 E-Mail: info.vof-fbg@hbm.hessen.de Fax +49 6031167-126
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Einrichtung des öffentlichen Rechts Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Ja ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
BM-Nr. A.0428.107125 Instandsetzung und Herrichtung der Liegenschaft Luisenstraße 7, Wiesbaden zur Unterbringung des Justizprüfungsamtes Fachhdisziplin: Gebäude.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, der Lieferung bzw. der
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Hauptort der Dienstleistung Luisenstraße 7, 55246 Wiesbaden, DEUTSCHLAND. NUTS-Code DE714
II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Bei dem zu vergebenden Planungsauftrag handelt es sich um Leistungen der Objektplanung gemäß HOAI 2009. Das landeseigene Dienstgebäude in der Luisenstraße 7 in 65185 Wiesbaden, DEUTSCHLAND, soll zur Unterbringung des Justizprüfungsamtes hergerichtet werden. Das denkmalgeschützte Gebäude erbaut im Jahr 1830 soll grundlegend saniert werden.Um das für die neue Nutzung erforderliche Raumprogramm unterbringen zu können, ist die Veränderung der vorhandenen Raumaufteilung erforderlich, dazu sind umfangreiche statische Eingriffe notwendig. Die Anforderungen des Schall,- Wärme und Brandschutzes sind besonders zu beachten, die gesamte Technische Ausrüstung ist zu erneuern. Das denkmalgeschützte L-förmige Gebäude, umfasst das Hauptgebäude entlang der Luisenstraße, zwischen den Häusern Luisenstraße 5 (private Nutzung) und Luisenstraße 9 (Staatsgerichtshof) und einen dazu rechwinklig angeordneten, hinteren Gebäudeteil im Hofbereich. Das Hauptgebäude sowie der hintere Gebäudeteil mit Büroeinheiten, werden zur Zeit nicht genutzt. Darüber hinaus befindet sich im 1. Obergeschoß und 2. Obergeschoß des hinteren Gebäudeteils noch jeweils eine Wohneinheit. Es ist geplant das Justizprüfungsamt im Erdgeschoß, 1. Obergeschoß und 2. Obergeschoß unterzubringen, für das Kellergeschoß und Dachgeschoß ist keine Nutzung vorgesehen. Die genehmigte Nutzfläche NF (gem. DIN 277) beträgt, gemäß der Bedarfsermittlung des Nutzers 488 m². Rahmenbedingungen. Die Baumaßnahme umfasst nach derzeitigem Kenntnisstand u.a. folgende Einzelmaßnahmen. — Erneuerung der Dachflächen, Verstärkung und ggf. Erneuerung der Dachkonstruktion, — Instandsetzen der Außenwände, Austausch der Fenster und Außentüren, — Verstärkung des Tragwerks, der Wände und Deckenstrukturen, — Umbau des kompletten Innenbereichs zur Unterbringung des neuen Raumprogramms, — Brandschutztechnische Ertüchtigung des Gebäudes, — Erneuerung der kompletten technischen Ausrüstung, — Erneuerung der gesamten sanitären Anlagen, — Klimatisierung bzw. Belüftung von Teilbereichen des Gebäudes, — Änderung des Eingangsbereiches unter Berücksichtigung der Zugangskontrolle, Einbau einer Aufzugsanlage, — Erstellung eines barrierefreien Zugangs, behindertengerechte Ausführung des Gebäudes einschließlich Einbau eines behindertengerechten WC's, — Einbau einer flächendeckenden Brandmeldeanlage, ELA- und Einbruchmeldeanlage. Bei der gesamten Umbaumaßnahme sind die Auflagen des Denkmalschutzes, des vorbeugenden Brandschutzes und die Vorgaben der Tragwerksplanung zu beachten. Neben dem Umgang mit der denkmalgeschützten Bausubstanz, wird besonderer Wert auf den barrierefreien Zugang des Justizprüfungsamtes gelegt. Die behindertengerechte Ausführung der Zugänge zu den Prüfungs- und Diensträumen ist ebenfalls zu gewährleisten. Zur Qualitätssicherung von Planung- und Ausführung wird eine enge Abstimmung zwischen Objekt- und Fachplanung (HLS, ELT, IT/ Medientechnik sowie Tragwerksplanung) gefordert. Die aktuellen Anforderungen der derzeit gültigen Energieeinsparverordnung sind zu berücksichtigen. Das Vorhaben unterliegt dem bauaufsichtlichen Genehmigungsverfahren nach § 58 HBO. Gegenstand des Verfahrens. Die mit Auftragserteilung vom Arbeitgeber an den Auftragnehmer zu übergebende Bedarfsbeschreibung ist unter Einhaltung der veranschlagten Kosten fortzuführen. Die geschätzten Baukosten betragen derzeit 4 350 000,00 EUR. brutto (KG 200-700). Aktueller Projektstand. Die Bedarfsbeschreibung des Betreibers wurde mit Datum vom 31.5.2010 zur Grundlage des Auftrags an das Hessische Baumanagement gemacht, der dieses zur Weiterbeauftragung ermächtigt. Leistungen. Zu vergeben sind Planungsleistungen gemäß RBBau - Vertragsmuster "Gebäude" sowie den Allgemeinen Vertragsbestimmungen (AVB), Anhang 19 RBBau Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes. Es wird die HOAI 2009 zu Grunde gelegt. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. 1. Projektstufe: Das Erstellen der ES/EW-Bau umfasst Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-3, § 33 HOAI und der RBBau Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes. (Beim Erstellen der digitalen Planunterlagen sind die Vorgaben der CAD-Richtlinie des Landes Hessen / ergänzende Vereinbarungen zum CAD-Datenaustausch zu berücksichtigen); 2. Weitere Projektstufen: Planungsleistungen der Leistungsphasen 4-8, § 33 HOAI und RBBau Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Stufen besteht nicht.
II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71240000
II.1.6) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.2) Es wurde eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
A.0428.107125
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Auftragsbekanntmachung
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2010/S 153-237082 vom 10.8.2010 ABSCHNITT V: AUFTRAGSVERGABE AUFTRAGS-NR.: 1 BEZEICHNUNG
V.1) Tag der Auftragsvergabe
20.12.2010
V.2) ZAHL DER EINGEGANGENEN ANGEBOTE:
9
V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, an den der Auftrag
vergeben wurde Turkali Architekten Kettenhofweg 14-16 60325 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 69970975190 Internet: office@turkali-architekten.de Fax +49 69970975199
V.4) ANGABEN ZUM AUFTRAGSWERT
Ursprünglich veranschlagter Gesamtauftragswert Wert 323 743,40 EUR einschließlich MwSt.. MwSt.-Satz (%) 19 Endgültiger Gesamtauftragswert Wert 323 743,40 EUR einschließlich MwSt.. MwSt.-Satz (%) 19
V.5) ES KÖNNEN UNTERAUFTRÄGE/SUBAUFTRÄGE VERGEBEN WERDEN
Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN
Hinweis: Sämtliche vorstehend genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels den anzufordernden Formblättern: "Bewerbererklärung", "Erklärung über die wirtschaftliche Unabhängigkeit Freiberuflich Tätiger", "Bewerbungsbogen", "Referenzbogen" und "Sonstige Anlagen" zu erbringen. Die Unterlagen sind in digitaler Form beim hbm, RNL Mitte, Friedberg, E-Mail: info.vof-fbg@hbm.hessen.de, erhältlich (siehe I.1). Die Bewerbungsunterlagen sind an die unter Punkt I.1 genannte Adresse einzureichen. Nichtvorlage führt ebenso wie fehlende oder nicht rechtsverbindliche Unterschrift zum Ausschluss der Bewerbung.Evtl. auftretende Fragen sind schriftlich per Email an info.vergabe-FB@hbm.hessen.de bis spätestens .2010, 12:00 Uhr, zu richten. Es ist sicher zu stellen, dass die Bewerbungsdokumente zum Auswahlverfahren ausschließlich unter folgender Adresse (siehe I.1): Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, Schützenrain 5-7, D - 61169 Friedberg, DEUTSCHLAND, bis zum Abgabetermin eingegangen sind. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe! Es werden keine weiteren Bewerbungsunterlagen als die Einsendung der vorgegebenen Dokumente, insbesondere keine Bewerbungen, die per Fax oder per E-Mail eingegangen sind, zugelassen! Kostenfreier Download der Unterlagen auf:http://www.had.de/langfassung (mitAngabe der HAD-Referenz-Nr. und vergabe-Nr./Aktenzeichen). Nachr. HAD-Ref.: 39/3700. Nachr. V-Nr/AKZ: A.0428.107125.
VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (0:00 bis 24:00 Uhr)
VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
19.1.2011
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