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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Langen (ID:4755987)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
DTAD-ID:
4755987
Region:
63225 Langen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
20.02.2010
Frist Angebotsabgabe:
22.03.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Es ist eine zusammenhängende Freiraum- und Verkehrsanlagenplanungen zur Umgestaltung der Oberen Bahnstra?e, der Romorantinanlage und des Lutherplatzes zu entwickeln und im Leistungsumfang der HOAI zu bearbeiten. Die 3 genannten Bereiche bilden den Kernbereich des öffentlichen Raumes der Langener Innenstadt. Die Umgestaltung des öffentlichen Raumes der Langener Innenstadt ist die wichtigste Maßnahme des Stadtumbaus im Stadtumbaugebiet "Stadtmitte/ Gesch?ftszone Bahnstra?e". Die gestalterische Aufwertung der Innenstadt ist dringend erforderlich, um Langen in der Konkurrenz zu den anderen Kommunen der Region nachhaltig zu stärken. Dabei hat die Attraktivität des öffentlichen Raumes eine hervorgehobene Bedeutung für den Einzelhandelsstandort der Innenstadt. Gleichzeitig ist die Innenstadt ein wesentlicher Identifikationsfaktor der Langener Bevölkerung mit ihrer Stadt. Nicht zuletzt hängt die zukünftige Bedeutung von Langen als Wohnstandort auch von einem lebenswerten Wohnumfeld und hier insbesondere von einer qualitativ hochwertigen Innenstadt ab. Der Lutherplatz, die Obere Bahnstra?e und die Romorantinanlage sind unattraktive Öffentliche Räume ohne städtebaulichen Bezug zueinander. Die fehlende Aufenthaltsqualit?t ist im Fall der oberen Bahnstra?e und des Lutherplatzes auf die funktionale Unterordnung unter die verkehrlichen Belange zurückzuführen. Der Lutherplatz ist ein Verkehrskreisel, die Obere Bahnstra?e eine Durchgangsstraße mit etwas breiteren Fu?wegen. Der einzige größere Öffentliche Raum, der nicht vom Autoverkehr dominiert wird, ist die Romorantinanlage. Im Widerspruch zu ihrer Bedeutung wird die Anlage aber kaum genutzt, ihre mangelhafte Aufenthaltsqualit?t wird stark durch die überkommene Gestaltung aus den 70er Jahren beeinflusst. Der Bedeutung der Aufgabe angemessen, soll im Stadtumbau eine Umgestaltung der Langener Innenstadt erfolgen. Der Öffentliche Raum soll dabei eine ordnende Funktion übernehmen, die dem "Durcheinander" der umliegenden Bebauung entgegengesetzt ist. Durch einen einheitlichen gestalterischen Rahmen kann so ein homogen wirkender Raum geschaffen werden, der die Heterogenität des baulichen Umfeldes mildert. Die Planungen für die Obere Bahnstra?e, den Lutherplatz und die Romorantinanlage sollen deshalb in einem zusammenhängenden Verfahren erfolgen. Dadurch soll sichergestellt, dass nicht wieder Teill?sungen für Teilbereiche der Langener Innenstadt entstehen, die ohne Bezug zueinander sind. Aufgrund dieser umfassenden Aufgabenstellung ist ein Projektteam erforderlich, dass über fachliche Kompetenzen in der Freiraumplanung und der Planung von Verkehrsanlagen verfügt und mindestens aus einem Architekten/ Städtebauer, einem Landschaftsarchitekten und einem Verkehrsanlagen-/Stra?enplaner besteht. Das Projetteam kann von Mitarbeitern eines Büro oder aus einer Bürogemeinschaft gebildet werden. Der Auftrag erfordert über eine überzeugende Lösung der planerischen Aufgabenstellung hinaus eine kompetente und ausdrucksstarke Präsentation der Planung in der Öffentlichkeit und in den politischen Gremien sowie die Bereitschaft offen auf Forderungen der Öffentlichkeit und politischen Vertreter einzugehen. Innerhalb des Verhandlungsverfahrens werden die 3 Bewerber, also die ausgewählten Büros bzw- B?rogemeinschaften, zur Ausarbeitung einer Konzeptplanung (siehe unter VI.3) aufgefordert. Die Konzeptplanungen werden als 1. Teilleistung der Leistungsphase 2 (Vorentwurf) einheitlich und angemessen vergütet. Die Konzeptplanungen sollen anschließend in Workshops den Bürgern und Betroffenen sowie in politischen Gremien vorgestellt werden. Diese Vorstellungen der Bewerber werden ebenfalls einheitlich und angemessen vergütet.
Kategorien:
Stadtplanung, Landschaftsgestaltung, Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen, Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen , Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen , Landschaftsgärtnerische Gestaltung , Stadtplanung , Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  52740-2010

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Magistrat der Stadt Langen (Hessen), Südliche Ringstraße 80, z. Hd. von Berthold Gruben, Hajo Wystrach, 63225 Langen, DEUTSCHLAND. Tel. +49 6103203629/620. E-Mail: bgruben@langen.de, hwystrach@langen.de. Fax +49 610320349629/203714. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.langen.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Regional- oder Lokalbehörde. Sonstiges: Planung und Bauen. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Freiraum- und Verkehrsanlagenplanung zur Umgestaltung der Oberen Bahnstra?e, der Romorantinanlage und des Lutherplatzes.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: Südliche Ringstraße 80, 63225 Langen, DEUTSCHLAND. NUTS-Code: DE71C.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Es ist eine zusammenhängende Freiraum- und Verkehrsanlagenplanungen zur Umgestaltung der Oberen Bahnstra?e, der Romorantinanlage und des Lutherplatzes zu entwickeln und im Leistungsumfang der HOAI zu bearbeiten. Die 3 genannten Bereiche bilden den Kernbereich des öffentlichen Raumes der Langener Innenstadt. Die Umgestaltung des öffentlichen Raumes der Langener Innenstadt ist die wichtigste Maßnahme des Stadtumbaus im Stadtumbaugebiet "Stadtmitte/ Gesch?ftszone Bahnstra?e". Die gestalterische Aufwertung der Innenstadt ist dringend erforderlich, um Langen in der Konkurrenz zu den anderen Kommunen der Region nachhaltig zu stärken. Dabei hat die Attraktivität des öffentlichen Raumes eine hervorgehobene Bedeutung für den Einzelhandelsstandort der Innenstadt. Gleichzeitig ist die Innenstadt ein wesentlicher Identifikationsfaktor der Langener Bevölkerung mit ihrer Stadt. Nicht zuletzt hängt die zukünftige Bedeutung von Langen als Wohnstandort auch von einem lebenswerten Wohnumfeld und hier insbesondere von einer qualitativ hochwertigen Innenstadt ab. Der Lutherplatz, die Obere Bahnstra?e und die Romorantinanlage sind unattraktive öffentliche Räume ohne städtebaulichen Bezug zueinander. Die fehlende Aufenthaltsqualit?t ist im Fall der oberen Bahnstra?e und des Lutherplatzes auf die funktionale Unterordnung unter die verkehrlichen Belange zurückzuführen. Der Lutherplatz ist ein Verkehrskreisel, die Obere Bahnstra?e eine Durchgangsstraße mit etwas breiteren Fu?wegen. Der einzige größere öffentliche Raum, der nicht vom Autoverkehr dominiert wird, ist die Romorantinanlage. Im Widerspruch zu ihrer Bedeutung wird die Anlage aber kaum genutzt, ihre mangelhafte Aufenthaltsqualit?t wird stark durch die überkommene Gestaltung aus den 70er Jahren beeinflusst. Der Bedeutung der Aufgabe angemessen, soll im Stadtumbau eine Umgestaltung der Langener Innenstadt erfolgen. Der öffentliche Raum soll dabei eine ordnende Funktion übernehmen, die dem "Durcheinander" der umliegenden Bebauung entgegengesetzt ist. Durch einen einheitlichen gestalterischen Rahmen kann so ein homogen wirkender Raum geschaffen werden, der die Heterogenität des baulichen Umfeldes mildert. Die Planungen für die Obere Bahnstra?e, den Lutherplatz und die Romorantinanlage sollen deshalb in einem zusammenhängenden Verfahren erfolgen. Dadurch soll sichergestellt, dass nicht wieder Teill?sungen für Teilbereiche der Langener Innenstadt entstehen, die ohne Bezug zueinander sind. Aufgrund dieser umfassenden Aufgabenstellung ist ein Projektteam erforderlich, dass über fachliche Kompetenzen in der Freiraumplanung und der Planung von Verkehrsanlagen verfügt und mindestens aus einem Architekten/ Städtebauer, einem Landschaftsarchitekten und einem Verkehrsanlagen-/Stra?enplaner besteht. Das Projetteam kann von Mitarbeitern eines Büro oder aus einer Bürogemeinschaft gebildet werden. Der Auftrag erfordert über eine überzeugende Lösung der planerischen Aufgabenstellung hinaus eine kompetente und ausdrucksstarke Präsentation der Planung in der Öffentlichkeit und in den politischen Gremien sowie die Bereitschaft offen auf Forderungen der Öffentlichkeit und politischen Vertreter einzugehen. Innerhalb des Verhandlungsverfahrens werden die 3 Bewerber, also die ausgewählten Büros bzw- B?rogemeinschaften, zur Ausarbeitung einer Konzeptplanung (siehe unter VI.3) aufgefordert. Die Konzeptplanungen werden als 1. Teilleistung der Leistungsphase 2 (Vorentwurf) einheitlich und angemessen vergütet. Die Konzeptplanungen sollen anschließend in Workshops den Bürgern und Betroffenen sowie in politischen Gremien vorgestellt werden. Diese Vorstellungen der Bewerber werden ebenfalls einheitlich und angemessen vergütet.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
71240000, 71222000, 71322500, 71410000, 71421000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Ja. Sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden: für alle Lose.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Die Beauftragung setzt sich aus zwei Losen zusammen: ? Leistungen für Verkehrsanlagen gem. ? 46 HOAI und Freianlagen gem. ? 37 HOAI zur Umgestaltung der Oberen Bahnstra?e und des Lutherplatzes (Los 1), ? Leistungen für Freianlagen gem. ? 37 HOAI und Verkehrsanlagen gem. ? 46 HOAI zur Umgestaltung der Romorantinanlagestra?e (Los 2). Gesch?tzter Wert ohne MwSt.: Spanne von 125 000 bis 310 000 EUR.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Der Beauftragung erfolgt in 2 Losen. Eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen ist vorgesehen. Der Leistungsumfang und der Zeitraum für die Beauftragung ist abhängig von den bewilligten Fördermitteln und den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln sowie deren Zeitpunkt (für die Förderung des Stadtumbaus ist eine Laufzeit bis 2014 vorgesehen). Deshalb ist nicht auszuschließen, dass eine Beauftragung nur eines der beiden Lose erfolgt. Ebenso ist eine getrennte Beauftragung der beiden Lose an 2 verschiedene Bewerber (Büros- bzw. -gemeinschaften) möglich. ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-NR. 1 BEZEICHNUNG: Planungen zur Neugestaltung der Oberen Bahnstra?e und des Lutherplatzes 1) KURZE BESCHREIBUNG: Leistungen für Verkehrsanlagen gem. ? 46 HOAI (Honorarzone IV) und Freianlagen gem. ? 37 HOAI (Honorarzone IV) zur Neugestaltung der Oberen Bahnstra?e und des Lutherplatzes (Los 1). 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 71240000, 71222000, 71322500, 71410000, 71421000. 3) MENGE ODER UMFANG: Gesch?tzter Wert ohne MwSt.: 185 000 EUR. LOS-NR. 2 BEZEICHNUNG: Planungen zur Neugestaltung der Romorantinanlage 1) KURZE BESCHREIBUNG: ? Leistungen für Freianlagen gem. ? 37 HOAI (Honorarzone IV) und Verkehrsanlagen gem. ? 46 HOAI (Honorarzone IV) zur Neugestaltung der Romorantinanlage (Los 2). 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 71240000, 71222000, 71322500, 71410000, 71421000. 3) MENGE ODER UMFANG: Gesch?tzter Wert ohne MwSt.: 125 000 EUR. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2 000 000 EUR für Personensch?den und von 2 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden zu erbringen. Der Nachweis ist für jedes Los gesondert darzulegen. Mit Teilnahmeantrag ist mindestens eine Bestätigung der Versicherungsgesellschaft im Auftragsfall als Kopie einzureichen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Die Vergütung erfolgt auf Grundlage der geltenden Honorarordnung für Architekten und Ingenieure.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Folgende Bewerbungsunterlagen sind zur persönlichen Lage einzureichen: ? Auszug aus dem gerichtlichen Register (Berufs- Handels- oder Partnerschaftsregister) oder in Ermangelung eines solchen, eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert, ? Verbindliche Erklärung gemäß ? 7 VOF Abs. 2, ? Nachweise nach ? 11 VOF Abs. 1 und 2, ? Verbindliche Erklärung zu den Ausschlusskriterien gemäß ? 11 VOF Abs. 4. Geforderte Eignungsnachweise (? 10 Abs. 3 und 4 VOF), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Folgende Bewerbungsunterlagen sind zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit einzureichen: ? Nachweis gemäß ? 12 VOF Abs. 1a (Im Falle von geringeren Versicherungssummen als unter III 1.1 genannt, ist zusätzlich eine Bestätigung der Versicherungsgesellschaft einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Summen mindestens bis zur geforderten Höhe angehoben werden können), ? Erklärungen gemäß ? 12 VOF Abs. 1c. Geforderte Eignungsnachweise (? 10 Abs. 3 und 4 VOF), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Folgende Bewerbungsunterlagen sind zur technischen Leistungsfähigkeit einzureichen: ? Nachweis gemäß ? 13 VOF Abs. 2a i.V.m. Angaben gemäß ? 7 VOF Abs. 3 (Nachweis der beruflichen Befähigung des Projektteams (Büros- bzw. der Bürogemeinschaft), ? Liste gemäß ? 13 VOF Abs. 2b der mindestens in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen für vergleichbare Referenzen in Freiraum- und Verkehrsanlagenplanungen von Innenstädten sowie deren Vertretung in Beteiligungsprozessen, für die das vorgesehene Projektteam (Büro bzw. Bürogemeinschaft) bzw. Mitglieder des Projektteams verantwortlich beteiligt waren mit kurzer Beschreibung des Projekts, der Projektgröße und -kosten, des Auftragswertes und des Leistungsumfanges (bearbeitete Leistungsphasen), der Leistungszeit, der Einhaltung des Kostenrahmens, der verantwortlichen Projektleiter mit Angaben von Referenzpersonen des jeweiligen Projektauftraggebers. Eine entsprechend aussagef?hige Darstellung ist für jedes Projekt auf maximal einer DIN A3 - und /oder maximal 2 DIN A4- Seite darzustellen, ? Nachweis gemäß ? 13 VOF Abs. 2e zur technischen Büroausstattung, ? Angaben zu ? 13 VOF Abs. 2h, ob und welche Unteraufträge erteilt werden, ? Erklärung zu ? 13 VOF Abs. 3. Geforderte Eignungsnachweise (? 10 Abs. 3 und 4 VOF), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Das Projektteam (Büro bzw. Bürogemeinschaft) muss mindestens aus Freiraumplanern (Architekt/ Städtebauer/Stadtplaner oder vergleichbar sowie Landschaftsarchitekt oder vergleichbar) und einem Bauingenieur (oder vergleichbar) aus dem Fachbereich Straßen- und Verkehrsanlagen bestehen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 3 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zur Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerben werden die eingegangenen Interessenbekundungen in folgender Reihenfolge bewertet: ? Ausschluss von Bewerbungen, die formal unzureichend sind oder bei Vorliegen von Ausschlusskriterien gem. ? 11 VOF, ? Prüfung der Anforderungen zur persönlichen Lage des Bewerbers sowie hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (siehe
III.2.1), ? Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers (siehe III.2.2), ? Prüfung der technischen Leistungsfähigkeit der Bewerber unter besonderer Berücksichtigung der geforderten Mindeststandards und der mindestens in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen für vergleichbare Referenzobjekte (siehe III.2.3).
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1. überzeugendste Konzeptplanung. Gewichtung: 70 Punkte. 2. überzeugendste Präsentation von Planungen in der Öffentlichkeit und in politischen Gremien. Gewichtung: 40 Punkte. 3. Erfahrungen und Referenzen in innerstädtischen Freiraum- und Verkehrsanlagenplanungen. Gewichtung: 20 Punkte. 4. technische und personelle Voraussetzungen des Projektteams. Gewichtung: 10 Punkte. 5. terminliche Verfügbarkeit und räumliche Reaktionszeit. Gewichtung: 10 Punkte.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
623.11.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
22.3.2010 - 12:00.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Wesentlicher Bestandteil des Angebotes wird die Erarbeitung eines Konzeptes zur Umgestaltung der Oberen Bahnstra?e, des Lutherplatzes und der Romorantinanlage sein. Das Konzept soll folgende Leistungsanforderungen. Umfassen: ? Aufsichtsplan mit Darstellung der gestalterischen und funktionalen Planungsinhalte im Maßstab 1:500 (ca. 164 x 59,4 cm), ? Darstellungen vorgeschlagener Oberfl?chenbel?ge, M?blierungen, Beleuchtungen und Stadtraumobjekte mit Einbettung im Aufsichtsplan, ? Illustrationen/ Perspektivdarstellungen nach Wahl, ? Kostensch?tzungen nach DIN 276, ? Erläuterungsbericht (max. 3 DIN A4-Seiten) (Verkehrsführung, Freifl?chengestaltung, Nutzungsbereiche, etc., Aussagen über die Erfordernis der Verlegung von Ver- und Entsorgungsleitungen). In das Verhandlungsverfahren sind Beteiligungsprozesse eingebunden, um die ?berzeugungsf?higkeit der Planungen bei der Langener Bevölkerung und der betroffenen Grundst?ckseigent?mern, Einzelh?ndlern und Bewohnern sowie bei den politischen Vertretern beurteilen zu können: ? Präsentation in Workshops und in politischen Gremien. Die Erstellung des Konzeptplanes und die Teilnahme an den Beteiligungsprozessen wird gemäß ? 24 VOF Abs. 3 einheitlich für alle Teilnehmer angemessen vergütet. Zu Ihrer Information kann das Integrierte Handlungskonzept "Stadtmitte/ Gesch?ftszone Bahnstra?e" mit Angaben zu den Stadtumbauma?nahmen Umgestaltung Obere Bahnstra?e, Lutherplatz und Romorantinanlage im Internet eingesehen werden unter http://www.langen.de/ leseobjekte.pdf?id=9497o. Bzw. Kostenfreier Download der Unterlagen auf : http://www.had.de/start.php?showpub=9IWJ57AQ6VIV5QG3. Nachr. HAD-Ref.: 2631/24. Nachr. V-Nr/AKZ: 623.11.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt, DEUTSCHLAND. Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr).
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
17.2.2010.
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