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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Vergebener Auftrag - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Frankfurt am Main (ID:14141969)


DTAD-ID:
14141969
Region:
65929 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Gegenstand des Vertrages sind Objektplanungsleistungen des AN für das Projekt Ausbau Süd mit folgenden (kaufmännisch) untergliederten Maßnahmen (Teilprojekten): MANF B-001839 Terminal 3, MANF...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
13.06.2018
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Fraport Ausbau Süd GmbH, im Namen und im Auftrag der Fraport AG
Gebäude 664 Raum 3685
Frankfurt
60547
Deutschland
Kontaktstelle(n): Abteilung FAS-EV
E-Mail: ausschreibung@fraport-ausbau-sued.de
NUTS-Code: DE712
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.fraport.de

Auftragnehmer:
Anonym

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Weitere Objektplanungsleistung
Gegenstand des Vertrages sind Objektplanungsleistungen des AN für das Projekt Ausbau Süd mit folgenden (kaufmännisch) untergliederten Maßnahmen (Teilprojekten):
MANF B-001839 Terminal 3,
MANF B-900460 PTS (Ausbau),
MANF B-001834 Ausbau Südost,
MANF B-002490 Gepäckterminal 3,
MANF B-002301 Schnittstellenprojekte,
MANF B-002383 Sonstige bauliche Maßnahmen,
MANF B-002489 Wettbewerbsfähige Abfertigung Pier G.
(Weitere Informationen, siehe II.2.4).

CPV-Codes:
71240000

Die Leistungen sind in folgenden Stufen zu erbringen:
Stufe 5 – Ausführungsplanung / analog zu Leistungsphase (LPH) 5 HOAI,
Stufe 6 – Vorbereitung der Vergabe / analog zu Leistungsphase (LPH) 6 HOAI,
Stufe 7 – Mitwirkung bei der Vergabe / analog zu Leistungsphase (LPH) 7 HOAI,
Stufe 8 – Objektüberwachung (Bauüberwachung) und Dokumentation / analog zu Leistungsphase (LPH) 8 HOAI.
Die Leistungen beinhalten die Bearbeitung von Teilprojekten auf der Basis vorhandener Entwurfs-/Genehmigungs-/ und Ausführungsplanungen mit dem Fokus auf optimierende Konsolidierung einzelner Planungen bzw. Alternativplanungen und Erarbeitung von Optimierungspotentialen, bspw. in Schnittstellen, deren Ausschreibung/Vergabe, sowie Value Engineering als planungsbegleitender Prozess.
Zudem ist eine Projektdatenbank zu erstellen und pflegen, inkl.
— Digitalem Raumbuch,
— Datenbankoptionen (Türdatenbank, Bau/Betrieb; Brandschutzkataster, Sprinklerung etc.),
— Fortschreibung und Konsolidierung des 3D-Modells,
— Umsetzung der Terminplanung und der Fortschrittskontrolle auf der Grundlage des 3D-Modells.
Leistungsbeginn: Ca. 2. Quartal 2018.
Leistungsende: Ca. 2. Quartal 2023.

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE712
Hauptort der Ausführung
Frankfurt am Main Flughafen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Vergebener Auftrag

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
251645-2018

EU-Ted-Nr.:
2018/S 110-251645

Aktenzeichen:
EU-P 0881-17 FAS

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Sonstiges
Haupttätigkeit(en)
Flughafenanlagen

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2017/S 155-322634

Bindefrist des Angebots

Zusätzliche Angaben

Ablauf des Verfahrens.
1. Phase – Interessenbekundung: Interessenten müssen ihr Interesse über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de bekunden. Die Interessenbekundung als Bewerber-/ Bietergemeinschaft ist bereits in dieser 1. Phase möglich, aber nicht zwingend. In diesem Fall sind die Mitglieder sowie das vertretungsberechtigte Mitglied mit der Interessenbekundung zu benennen (siehe auch nachstehend zur 2. Phase – Interessensbestätigung). Die Einreichung eines Teilnahmeantrags/ Interessensbestätigung ist in dieser Phase nicht erforderlich. Es erfolgt keine gesonderte Auftragsbekanntmachung mehr (§ 36 Abs. 4 SektVO). Lediglich die Unternehmen, die form- und fristgerecht eine Interessenbekundung übermittelt haben, werden am weiteren Verfahren beteiligt (§36 Abs. 5 SektVO). Der Interessent trägt das Risiko der fristgerechten Übermittlung der Interessenbekundung;
2. Phase – Interessensbestätigung: Nur diejenigen Unternehmen, die form- und fristgerecht ihr Interesse bekundet haben, werden zur Abgabe eines Teilnahmeantrages (Interessensbestätigung) aufgefordert werden. Weitere/sonstige Unternehmen sind nicht zur Teilnahme am Verfahren berechtigt. Soweit noch keine Interessensbekundung als Bewerber-/ Bietergemeinschaft in der 1. Phase erfolgt ist, kann eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft auch noch nach Aufforderung zur Interessensbestätigung bis zur Abgabe der Teilnahmeanträge zulässig gebildet werden. In diesem Fall darf jedoch eine Bewerber-/Bietergemeinschaft nur noch zwischen Unternehmen gebildet werden, die auch ihr Interesse zuvor in der 1. Phase bekundet haben.
Die Aufforderung zur Interessensbestätigung beinhaltet alle notwendigen Informationen zur Erstellung des Teilnahmeantrages:
— „Ergänzungen zur Aufforderung zur Interessensbestätigung Teil A“,
— „Ergänzungen zur Aufforderung zur Interessensbestätigung Teil B“ (Formblätter Teilnahmeantrag),
— die informatorischen Vergabeunterlagen.
Sowie einen Link, über den diese frei zugänglich abrufbar sind.
3. Phase: Es ist beabsichtigt, die Bieter, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, in einer oder mehreren Verhandlungsrunden durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu reduzieren. Die Auftraggeberin behält sich jedoch gleichwohl vor, den Zuschlag bereits auf Grundlage der ersten verbindlichen Angebote ohne weitere Verhandlungen und ohne die Einholung weiterer Angebote zu erteilen.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass entgegen § 41 Abs. 1 SektVO die informatorischen Vergabeunterlagen nicht vollständig sind und daher nicht zur Angebotsabgabe verwendet werden können. Gemäß § 41 Abs. 4 SektVO und auf Grundlage von § 107 Abs. 2 Nr. 1 GWB erhalten nur diejenigen Bewerber, die von der Auftraggeberin nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes/der Interessensbestätigungsphase zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, die für die Abgabe eines ersten verbindlichen Angebotes zu verwendenden vollständigen Vergabeunterlagen. Die zur Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen werden nebst allen Unterlagen dann digital über die Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Einlegung von Rechtsbehelfen:
Gemäß §160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 11.06.2018

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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