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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Mundhardterhof (ID:13337855)


DTAD-ID:
13337855
Region:
67098 Mundhardterhof
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen , Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste , Entwurf und Gestaltung, Kostenschätzung , Festlegung und Aufstellung der für den Bau benötigten Mengen , Genehmigungsvorlagen, Konstruktionszeichnungen und Spezifikationen , Kalkulation und Überwachung der Kosten , Planentwürfe (Systeme und Integration) , Projektaufsicht und Dokumentation
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Die Stadt Bad Dürkheim vergibt Architektenleistungen zur Erweiterung der Brunnenhalle durch Neubau einer Tourist-Information und Gastronomie nebst Sanierung / Modernisierung der bestehenden...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
26.08.2017
Frist Angebotsabgabe:
25.09.2017
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Deutschland-Bad Dürkheim: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Stadtverwaltung Bad Dürkheim
Mannheimer Str. 24
Bad Dürkheim
67098
Deutschland
Kontaktstelle(n): Herr Dieter Petry
Telefon: +49 6322-935210
E-Mail: dieter.petry@bad-duerkheim.de
Fax: +49 6322-935246
NUTS-Code: DEB3C
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.bad-duerkheim.de

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Erweiterung und Sanierung / Modernisierung der Brunnenhalle.
Die Stadt Bad Dürkheim vergibt Architektenleistungen zur Erweiterung der Brunnenhalle durch Neubau einer Tourist-Information und Gastronomie nebst Sanierung / Modernisierung der bestehenden Immobilie mit den LP 1-9 sowie Beratungsleistungen zur Bauphysik. Hierfür wird vorliegend ein Vergabeverfahren gemäß § 73 VgV ff. durchgeführt.

CPV-Codes:
71240000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DEB3C
Hauptort der Ausführung
Schlossgartenstraße 1, 67098 Bad Dürkheim.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
336220-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 163-336220

Auftragswert:
Wert ohne MwSt. 394.000,00 EUR

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
25.09.2017

Ausführungsfrist:
01.04.2018

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
1. Nachweis, dass der Bewerber zur Führung der Bezeichnung „Architekt“ berechtigt ist, durch Vorlage des Eintragungsnachweises in die Architektenliste oder einer entsprechenden Bescheinigung der Architektenkammer.
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist er nur teilnahmeberechtigt, wenn er für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Angehörigen des Berufes „Architekt“ benennt und dessen Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung durch Vorlage des Eintragungsnachweises in die Architektenliste oder einer entsprechenden Bescheinigung der Architektenkammer nachweist.
2. Nachweis – zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Bewerbererklärung“ – dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1. Nachweis – zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Jahresumsätze“ – des Jahresgesamtumsatzes der letzten 3 Geschäftsjahre.
2. Nachweis – zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Jahresumsätze“ – des Jahresumsatzes im Leistungsbereich Planung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 Abs. 3 Nr. 1 bis 7 HOAI der letzten 3 Geschäftsjahre.
3. Nachweis – zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Jahresumsätze“ – des Jahresumsatzes im Leistungsbereich Objektüberwachung und Objektbetreuung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 Abs. 3 Nr. 8 und 9 HOAI der letzten 3 Geschäftsjahre.
4. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer aktuellen Versicherungsbescheinigung.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu Ziffer 1: mindestens Jahresgesamtumsatz von netto 400 000 EUR als Durchschnittswert aus den letzten 3 Geschäftsjahren;
zu Ziffer 2: mindestens Jahresumsatz Planung Gebäude und Innenräume von netto 264 000 EUR als Durchschnittswert aus den letzten 3 Geschäftsjahren;
zu Ziffer 3: mindestens Jahresumsatz Objektüberwachung und Objektbetreuung von netto 136 000 EUR als Durchschnittswert aus den letzten 3 Geschäftsjahren;
zu Ziffer 4: zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehende Mindest-Deckungssummen für Personenschäden sowie für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden von jeweils 2 000 000 EUR. Die Versicherungspolice hat eine Nachhaftung von mindestens 5 Jahren vorzusehen.
Ist der Bewerber noch keine 3 Geschäftsjahre tätig, beschränkt sich sein Nachweiszeitraum bei den Nachweisen gemäß Ziffer 1 bis 3 auf die Geschäftsjahre seiner Tätigkeit.
Bei Bewerbergemeinschaften genügt zum Nachweis der Mindest-Jahresumsätze gemäß Ziffer 1 bis 3, wenn die Addition der nachgewiesenen Umsätze der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die geforderten Mindest-Summen erreichen. Der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungsbedingungen gemäß Ziffer 4 ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen mit der Maßgabe, dass es allerdings genügt, wenn die Addition der nachgewiesenen Mindest-Deckungssummen der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die geforderten Mindest-Deckungssummen von jeweils 2 000 000 EUR für Personenschäden sowie für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden erreichen.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1. Nachweis – zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Referenzleistung des Bewerbers“ – zu in den letzten 3 Jahren abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzleistungen im Bereich Objektplanung – Gebäude und Innenräume – gemäß § 34 Abs. 3 Nr. 1 bis 9 HOAI einschließlich Beratungsleistungen Bauphysik gemäß Anlage 1 Ziffer 1.2 zu § 3 HOAI.
2. Nachweis – zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Projektleiter“ – über die Eignung des zur Leistungserbringung vorgesehenen Projektleiters.
3. Nachweis – zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Bauleiter“ – über die Eignung des zur Leistungserbringung vorgesehenen Bauleiters.

Sonstiges
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.bad-duerkheim.de/oeffentliche-ausschreibungen
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Stadtverwaltung Bad Dürkheim
Mannheimer Str. 24
Bad Dürkheim
67098
Deutschland
Kontaktstelle(n): Herr Dieter Petry
Telefon: +49 6322-935210
E-Mail: dieter.petry@bad-duerkheim.de
Fax: +49 6322-935246
NUTS-Code: DEB3C
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.bad-duerkheim.de

Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde

Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Weitere(r) CPV-Code(s)
71242000
71243000
71244000
71245000
71246000
71248000
71250000

Beschreibung der Beschaffung:
Die Stadt Bad Dürkheim verfügt als Kurstadt über eine Tourist-Information. Diese ist aktuell im Gebäudekomplex der AHG Klinik in der Kurbrunnenstraße 14 untergebracht. Dieser Standort kann nur bis Ende des Jahres 2018 beibehalten werden. Nachdem die Stadt Ende 2015 den Erwerb der bisher mehrheitlich im Besitz des Landes Rheinland-Pfalz befindlichen Staatsbad GmbH erreichen konnte, ist auch die Immobilie Brunnenhalle in das Eigentum der Stadt übergegangen.
Das zukünftige Nutzungskonzept für die Brunnenhalle soll vorrangig auf Veranstaltungen ausgerichtet sein. Dazu soll der Hauptraum, sowie das westliche Foyer als Veranstaltungsräume genutzt werden. Das westliche Foyer, von welchem auch der Zugang zum Hauptraum der Brunnenhalle erfolgen soll, soll zusätzlich auch als Aufenthaltsraum (Gästelounge) der Tourist-Information genutzt werden. Diese Möglichkeit soll auch außerhalb von Veranstaltungen gegeben sein. Die Tourist-Information soll als nördlicher Anbau an das besagte Foyer neu errichtet werden. Zwischen dieser und dem bestehenden westlichen Foyer muss eine Möglichkeit geschaffen werden, diese nach Bedarf zu trennen. Des Weiteren ist für die Nutzung der Brunnenhalle eine Neuorganisation der Materiallager erforderlich.
Für das östliche Foyer ist eine Nutzung als Vollgastronomie vorgesehen. Deren Realisierung soll auch in diesem Fall als nördlicher Anbau durchgeführt werden. Ebenfalls sind aufgrund der gastronomischen Nutzung Toiletten, Lagerräume und Küchenbereich zu errichten. Darüber hinaus ist südlich des Foyers ein Freisitz für die Gaststätte vorgesehen.
Die neu zu errichtende Tourist-Information soll im Wesentlichen der Funktionsplanung gemäß Anlage 5 zum Entwurf des Objektplanervertrages entsprechen, wobei eine ebenerdige und barrierefreie Gestaltung notwendig ist. Ein Zugang zum öffentlichen Bereich der Tourist-Information sollte auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich sein, ähnlich dem Beispiel von Schalterhallen in Banken. Weiterhin werden für die Tourist-Information Büros benötigt. Dabei sollen sowohl offene Kommunikationsräume als auch ruhige Arbeitsplätze geschaffen werden. Zusätzlich sind auch ein Besprechungsraum für ca. 15-20 Personen, sowie Sozialräume, Archiv, Serverraum und Personal-WC erforderlich.
Als Eigentümerin der Brunnenhalle schreibt die Stadt Bad Dürkheim insofern Architekenleistungen i. S. v. § 73 VgV zur Erweiterung der Brunnenhalle durch Neubau einer Tourist-Information und Gastronomie nebst Sanierung / Modernisierung der bestehenden Immobilie mit den Leistungsphasen 1-9 sowie Beratungsleistungen zur Bauphysik aus. Gegenstand der Ausschreibung sind die Leistungsphasen 1-9 gemäß § 34 HOAI mit den im Leistungskatalog bezeichneten Grund- und besonderen Leistungen sowie Beratungsleistungen Bauphysik gemäß Anlage 1 Nr. 1.2 HOAI. Es ist eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vorgesehen.
Für Planung und Bau des Vorhabens werden voraussichtlich EFRE- und FAG-Fördermittel verwendet. Insofern sind ggf. besondere Anforderungen des Zuwendungsgebers zu beachten.
Bezüglich der EFRE-Förderung ist eine Zertifizierung der Barrierefreiheit zwingend erforderlich. Demnach soll die Tourist-Information und die Teile der Brunnenhalle die dafür genützt werden nach Fertigstellung die Zertifizierung gemäß den aktuellen Qualitätskriterien von „Reisen für Alle“ (abrufbar unter: http://www.reisen-fuer-alle.de/local/media/downloads/qualitaetskriterien-rfa/qualitaetskriterien_2.2_web.pdf) der Stufe 2 erreicht haben. Die Einhaltung dieser Mindestkriterien ist zwingend erforderlich.

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Beginn: 01.01.2018
Ende: 01.04.2018
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Beauftragung erfolgt zunächst für die Bearbeitungsstufe I (LP 1-4 HOAI). Der Auftrag kann um die Bearbeitungsstufe II (LP 5-9 HOAI) verlängert werden. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Bearbeitungsstufe II.

Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
1. nachgewiesene Referenzleistungen des Bewerbers aus den letzten 5 Jahren zu vergleichbaren Projekten; als vergleichbar werden Projekte mit öffentlicher Nutzung oder nicht ausschließlicher Wohnnutzung definiert, nach Möglichkeit sollten Aspekte der Barrierefreiheit und des Denkmalschutzes beinhaltet sein (Faktor 30, max. 150 Punkte);
2. nachgewiesene Eignung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Projektleiters (Faktor 20, max. 100 Punkte);
3. nachgewiesene Eignung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Bauleiters (Faktor 20, max. 100 Punkte).
zu 1.:
a.) Die Referenzen werden zunächst unter Berücksichtigung der Anzahl gewertet: 5 Punkte erhält der Bewerber mit den meisten Referenzen, die übrigen Bewerber erhalten proportional weniger Punkte (Faktor 10).
b.) Die Referenzen werden außerdem unter Berücksichtigung der Qualität, wobei Gegenstand, Leistungsumfang, Bauvolumen und Ausführungszeitraum von besonderer Bedeutung sind, bewertet:
5 Punkte erhält ein Bewerber, dessen Bewerbung insoweit als sehr gut, 4 Punkte ein Bewerber, dessen Bewerbung insoweit als gut, 3 Punkte ein Bewerber, dessen Bewerbung insoweit als befriedigend, 2 Punkte ein Bewerber, dessen Bewerbung insoweit als ausreichend, 1 Punkt ein Bewerber, dessen Bewerbung insoweit als mangelhaft und 0 Punkte ein Bewerber, dessen Bewerbung insoweit als ungenügend bewertet wird (Faktor 90).
zu 2.: Die Eignung des Projektleiters wird unter Berücksichtigung von beruflicher Qualifikation, allgemeiner Berufserfahrung und der Erfahrung mit der Erbringung vergleichbarer Referenzleistungen bewertet:
siehe 5 Punkte-System zu Kriterium 1 b).
zu 3.: Die Eignung des Bauleiters wird unter Berücksichtigung von beruflicher Qualifikation, allgemeiner Berufserfahrung und der Erfahrung mit Objektüberwachung und Objektbetreuung (§ 34 Abs. 3 Nr. 8 und 9 HOAI) vergleichbarer Referenzleistungen bewertet:
siehe 5 Punkte-System zu Kriterium 1.
Die für das jeweilige Kriterium erzielte Punktzahl wird mit dem Faktor des Kriteriums multipliziert. Die Summe der maximalen Bewertungspunkte aller Kriterien ergibt die maximal erreichbare Gesamtsumme von 350 Punkten. Es werden nur ganze Punkte vergeben. Die 5 Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Wird auch nach Anwendung der objektiven Auswahlkriterien die Höchstzahl überschritten, weil Bewerber dieselbe Punktzahl aufweisen, erfolgt die Auswahl zwischen den Bewerbern mit derselben Punktzahl durch Los.

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt zunächst für die Bearbeitungsstufe I (LP 1-4 HOAI). Der Auftrag kann um die Bearbeitungsstufe II (LP 5-9 HOAI) verlängert werden. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Bearbeitungsstufe II.

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja
Projektnummer oder -referenz: EFRE.

Zusätzliche Angaben

Der Teilnahmeantrag sowie ggf. das anschließende Angebot sind in Schriftform sowie digital im PDF-Format auf USB-Stick oder CD abzugeben.
Auf die Notwendigkeit, die unter dem angegebenen Link bereitgestellten Formblätter zu verwenden, wird hingewiesen.


Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Die Erbringung der Leistung ist Bewerbern, die zur Führung der Bezeichnung „Architekt“ berechtigt sind und dies durch Vorlage des Eintragungsnachweises in die Architektenliste oder einer entsprechenden Bescheinigung der Architektenkammer nachweisen können, vorbehalten.
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist er nur teilnahmeberechtigt, wenn er für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Angehörigen des Berufes „Architekt“ benennt und dessen Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung durch Vorlage des Eintragungsnachweises in die Architektenliste oder einer entsprechenden Bescheinigung der Architektenkammer nachweist (Vgl. Ziffer III.1.1 dieser Bekanntmachung).

Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

Die Bedingungen sind dem Entwurf des Objektplanervertrags in den Beschaffungsunterlagen zu entnehmen.

Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote

Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 25.09.2017
Ortszeit: 12:00

Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 11.10.2017

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

Der Teilnahmeantrag sowie ggf. das anschließende Angebot sind in Schriftform sowie digital im PDF-Format auf USB-Stick oder CD abzugeben.
Auf die Notwendigkeit, die unter dem angegebenen Link bereitgestellten Formblätter zu verwenden, wird hingewiesen.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz – Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postfach 3269
Mainz
55116
Deutschland
Telefon: +49 6131 / 16-0
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Fax: +49 6131 / 16-2100

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
In diesem Zusammenhang wird auf die §§ 160 Abs. 3 und 135 Abs. 1 und 2 GWB hingewiesen, die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt sind:
§ 160 Abs. 3 GWB, Einleitung, Antrag.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
§ 135 Abs. 1 und 2, Unwirksamkeit.
(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber
1. gegen § 134 verstoßen hat oder
2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 23.08.2017

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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