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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in München (ID:10429117)

Übersicht
DTAD-ID:
10429117
Region:
80538 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Tests, Inspektionen, Analysen, Kontroll-, Überwachungsleistungen, Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen, Heizungsplanung, Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Beratung im Bereich Belüftung , Beratung im Bereich Infrastrukturen , Beratung im Bereich Sanitärinstallation , Beratung im Bereich Schallschutz und Raumakustik , Dienstleistungen für thermische Bauphysik , Dienstleistungen im Bereich Gesundheitsschutz und Sicherheit , Dienstleistungen im Elektrobereich , Dienstleistungen in der Tragwerksplanung , Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen , Dienstleistungen von Architekturbüros , Dienstleistungen von Ingenieurbüros , Heizungsplanung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Kurzbeschreibung:
Entwicklung des Standortes Max-Immelmann-Kaserne – Los 1 (Generalplanerleistungen) und Los 2 (Logistikplanerleistungen). Im Rahmen der Bundeswehrreform soll der Standort an...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
11.02.2015
Frist Vergabeunterlagen:
09.03.2015
Frist Angebotsabgabe:
10.03.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Ingolstädter Kommunalbetriebe AöR
Hindemithstraße 30
85057 Ingolstadt
Kontaktstelle: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner, Regensburg
Prof. Dr. Rauch
Telefon: +49 9412973410
Fax: +49 9412973411
E-Mail: vergabe@prof-rauch-baurecht.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Entwicklung des Standortes Max-Immelmann-Kaserne – Los 1 (Generalplanerleistungen) und Los 2 (Logistikplanerleistungen).
Im Rahmen der Bundeswehrreform soll der Standort an der Max-Immelmann-Kaserne in Ingolstadt am 30.6.2015 aufgelassen werden. Das Kasernenareal umfasst insgesamt ca. 39 ha, der westliche Bereich mit ca. 9 ha liegt auf dem Stadtgebiet Ingolstadt, unmittelbar angrenzend an das Gewerbegebiet Zuchering Weiherfeld.
Die Stadt Ingolstadt hat auf das in ihrem Stadtgebiet liegende Areal das Zugriffsrecht. Hinsichtlich eines Areals von 76 439 m2 kämen jedenfalls 2 kommunale Betriebe (Ingolstädter Kommunalbetriebe u. Bauhof (Straßenunterhalt/Brückentrupp/Signaltrupp)) für eine Nachnutzung in Betracht. Eine Änderung des Flächennutzungsplanes mit der Ausweisung als öffentliche Gemeinbedarfsnutzung ist bereits beschlossen.
Um die Entwicklungspotenziale auszuloten, wurde von der Stadt Ingolstadt eine Untersuchung der Anforderungen und des Flächenbedarfs der potenziellen Nutzer (Bedarfsermittlung) in Auftrag gegeben. Das Ergebnis liegt mit Datum 24.11.2014 vor. Zu planen sind Gebäude für die Nutzung als Verwaltung, Kantine, Lager (Streusalz), Werkstatt, Garagen, Reinigung (Waschhalle), Tankstelle, Labor, des Weiteren sind Funktionsflächen zu planen und Parkplätze.
I.) Los 1:
Es ist nunmehr beabsichtigt, einen Generalplaner – stufenweise – zu beauftragen, der zunächst in Stufe 1 eine Vorplanung erstellt mit folgender Zielsetzung (dabei sind 2 Varianten zu erarbeiten):
Stufe 1: (Lph. 1 + 2 sowie Bestandsaufnahme)
(1)
Wie kann der ermittelte Bedarf an Flächen und Funktionen der in Betracht kommenden Nutzer unter weitestgehender Erhaltung der Bestandsgebäude erfüllt werden?
Ziel ist es, eine optimale Ausnutzung der Bestandsgebäude zu erreichen. Dabei ist auch die Nutzung von Gemeinschaftsflächen (z.B. Kantine) durch die künftigen Nutzer in Betracht zu ziehen. Die Untersuchung hat in der 1. Variante stattzufinden vor dem Hintergrund einer weitestgehend möglichen Bestandserhaltung. Dabei ist auch zu untersuchen, ob ggf. ein Teilabriss und Teilneubau von Gebäuden geboten ist.
Es ist eine wirtschaftliche Lösung anzustreben, dabei sind auch Betrachtungen im Hinblick auf die Nachhaltigkeit anzustellen.
Es ist eine belastbare Kostenschätzung zu erstellen.
Eine Untersuchung der Bestandsgebäude, soweit es für eine Kostenschätzung erforderlich ist, ist durchzuführen.
Der Planer darf von Altlastenfreiheit ausgehen.
(2)
In einer 2. Variante hat das Planungsteam Überlegungen über eine optimierte Ausnutzung der vorhandenen Flächen (insgesamt ca. 7 ha) anzustellen. Aufgabe ist es, anhand des bereits angemeldeten Bedarfs der künftigen Nutzer ein Planungskonzept zu entwickeln, das von einer sparsamen Nutzung der zur Verfügung stehenden Gesamtfläche ausgeht, bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und Funktionalität. Anzustreben ist dabei ein möglichst geringer Verbrauch der Gesamtfläche. Das Planungsteam kann in diesem Zusammenhang die Flächen frei überplanen, es muss also auf Bestandsgebäude keine Rücksicht genommen werden.
Ziel der Untersuchungs- und Planungsleistungen in Stufe 1 ist es, einen Grundsatzbeschluss über die weitere Projektentwicklung herbeiführen zu können.
Stufe 2:
Für den Fall, dass ein Grundsatzbeschluss zur weiteren Entwicklung einer der beiden Varianten gefasst wird, hat das Planungsteam die Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) mit einer Kostenberechnung zu erstellen.
Ein Rechtsanspruch auf weitere Beauftragung nach Stufe 1 besteht nicht.
Ziel der Stufe 2 im Falle eines Abrufs dieser Stufe ist es, eine Projektgenehmigung (interner Beschluss) herbeizuführen.
Stufe 3:
Für den Fall der Projektgenehmigung ist die öffentlich-rechtliche Genehmigung (Lph. 4 der einschlägigen Leistungsbilder) herbeizuführen.
Ein Rechtsanspruch auf weitere Beauftragung nach Stufe 2 besteht nicht.
Stufe 4:
Nach Erteilung der öffentlich-rechtlichen Genehmigung ist in Stufe 4 die Ausführungsplanung, Ausschreibung und Mitwirkung bei der Vergabe (Lph. 5, 6 u. 7 der einschlägigen Leistungsbilder) zu erstellen.
Ein Rechtsanspruch auf weitere Beauftragung nach Stufe 3 besteht nicht.
Stufe 5:
In Stufe 5 ist im Rahmen der Realisierung des Projekts die Bauüberwachung und Dokumentation (Lph. 8 + 9 der einschlägigen Leistungsbilder) zu erbringen.
Vom Generalplaner werden Erfahrungen in der Planung von Betriebshöfen (kommunal oder gewerblich), Konversionsflächen (z. B. militärische Konversionsflächen), Erfahrungen bei der Umplanung von Bestandsobjekten, im Planen von Verwaltungsgebäuden, Lagerhallen, Werkstätten und Garagen erwartet.
Ein Rechtsanspruch auf weitere Beauftragung nach Stufe 4 besteht nicht.
Zeitplan:
Der Generalplaner soll erste – vorläufige – Ergebnisse bis 15.6.2015 erarbeiten. Bis zur 30. KW werden weitere vertiefte kommunizierbare Ergebnisse erwartet. Bis Anfang 38. KW muss die Stufe 1 abgeschlossen sein, so dass der Planungsausschuss eine Entscheidung fällen kann, ob und wenn ja, in welcher Variante eine weitere Planung und Realisierung in Betracht kommt.
Für den Fall der Projektgenehmigung ist es das Ziel, eine öffentlich-rechtliche Genehmigung bis Mitte 2016 zu erreichen. Ausführungsplanung, Ausschreibung und Vergabe sollen bis Ende 2016 abgeschlossen sein. Baubeginn ist für Frühjahr 2017 geplant, Fertigstellung Mitte 2019.
II.) Los 2:
Mit Los 2 wird die Beauftragung eines Logistikplaners ausgeschrieben, der die durch die Standortverlegung entstehenden jährlichen Mehr- oder Minderkosten (Betriebs- und Personalaufwand) im Wege einer Schätzung ermitteln soll.
Die Ergebnisse aus dieser Schätzung sind durch den Generalplaner (Los 1) in dessen Kostenermittlung einzuarbeiten.
Auch beim Logistikplaner ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
Siehe Ziff. II.2.1.)

CPV-Codes: 71240000, 71200000, 71300000, 71327000, 71314100, 71314310, 71317200, 71313200, 71321200, 71321300, 71321400, 71311300

Erfüllungsort:
Ingolstadt.
Nuts-Code: DE211

Lose:
Los-Nr: 1
Bezeichnung: Generalplanerleistungen (Lph. 1-9)

Kurze Beschreibung
Siehe Ziff. II.1.5.)

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71240000

Menge oder Umfang
Siehe Ziff. II.2.1.)

Zusätzliche Angaben zu den Losen
In der Stufe 1 (Eignungsverfahren) des VOF-Verfahrens werden entsprechende Nachweise nur vom Generalplaner (Architekten) gefordert. Das restliche Team (Technische Ausrüstung, Tragwerksplaner etc.) muss erst zur 2. Stufe (Verhandlungsverfahren) von den 4 zu den Verhandlungsgesprächen eingeladenen Bewerbern benannt werden. Mit der Aufforderung zur Abgabe des Angebots werden dann auch die entsprechenden Nachweise gefordert.

Los-Nr: 2
Bezeichnung: Logisitikplanerleistungen (Lph. 1-9)

Kurze Beschreibung
Siehe Ziff. II.1.5.)

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71311300

Menge oder Umfang
Siehe Ziff. II.2.1.)

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
49238-2015

Vergabeunterlagen:
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen können nur bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle (RAe Prof. Dr. Rauch & Partner, Regensburg) und nur per E-Mail angefordert werden. Anfragen, Nachfragen etc. sind schriftlich, per Fax oder per E-Mail, zu stellen. Informationen des Auftraggebers/der Kontaktstelle zum Vergabeverfahren können auf dem Postwege, mittels Telefax, elektronisch sowie durch eine Kombination dieser Kommunikationsmittel übermittelt werden; dabei wird dem elektronischen Weg (E-Mail) der Vorzug gegeben. Die Bewerbung selbst muss zwingend in Papierform im verschlossenen Umschlag bei der Kanzlei Prof. Dr. Rauch & Partner, Hoppestr. 7, Regensburg, eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.3.4)) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).

Termine & Fristen
Unterlagen:
09.03.2015 - 16:00 Uhr

Angebotsfrist:
10.03.2015 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
03.05.2015 - 31.12.2023

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Berufshaftpflichtversicherung:
Los 1:
Höhe Personenschäden: 3 000 000 EUR (muss bei durchlaufender Haftplichtversicherung 2-fach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen; bei Projektversicherung 2-fach für die gesamte Laufzeit).
Höhe sonstige Schäden: 3 000 000 EUR (muss bei durchlaufender Haftplichtversicherung 2-fach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen; bei Projektversicherung 2-fach für die gesamte Laufzeit).
Los 2:
Höhe Personenschäden: 500 000 EUR (muss bei durchlaufender Haftplichtversicherung 2-fach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen; bei Projektversicherung 2-fach für die gesamte Laufzeit).
Höhe sonstige Schäden: 500 000 EUR (muss bei durchlaufender Haftplichtversicherung 2-fach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen; bei Projektversicherung 2-fach für die gesamte Laufzeit).
Für beide Lose gilt:
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein.
Aktueller Nachweis (nicht älter als 2 Monate vor dieser Bekanntmachung) erforderlich. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder benannt werden, (nur) wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; dies ist bei den meisten Versicherungen allerdings nicht der Fall; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung ohne Vorbehalte, dass im Autragsfall mit dem Versicherungsnehmer eine Versicherung mit den o. g. Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.

Zahlung:
Los 1: HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung.
Los 2: keine.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Bei juristischen Personen Nachweis der Eintragung im Handelsregister (nicht älter als 2 Monate vor dieser Bekanntmachung).
Bei Partnerschaften Nachweis der Eintragung ins Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 2 Monate vor dieser Bekanntmachung).
Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF nicht vorliegen.
Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF.
Erklärung und Nachweise gemäß § 4 Abs. 3 VOF.
Für Los 1 gilt zusätzlich: Nachweis Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Los 1:
1. Gesamtumsatz (netto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume.
2. Bürokapazität (Architekten).
Los 2:
1. Gesamtumsatz (netto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Logistikplanung.
2. Bürokapazität (Logistikplaner).

Technische Leistungsfähigkeit
I.) Los 1:
1.) Referenzporfolio: Leistungsbild Objektplanung Gebäude u. Innenräume:
Erfahrungen in der Planung von Betriebshöfen (kommunal oder gewerblich), Konversionsflächen (z. B. militärische Konversionsflächen), Erfahrungen bei der Umplanung von Bestandsobjekten, im Planen von Verwaltungsgebäuden, Kantinen, Lagerhallen, Werkstätten, Garagen.
Zugelassen sind nur Referenzen, die in den letzten 5 Jahren, vor dem 31.12.2014, in Betrieb genommen wurden (also im Zeitraum 1.1.2010 bis 31.12.2014).
Mit Angaben zu:
a.) Auftraggeber,
b.) Art der Aufgabenstellung,
c.) erbrachten/beauftragten Leistungsphasen,
d.) Größenordnung des Projekts (Projektkosten),
e.) Kostentreue,
f.) Termintreue,
g.) maßgeblich verantwortlicher Projektleiter/Bauleiter,
h.) Referenzbescheinigung im Falle eines öffentlichen Auftraggebers,
Referenzbescheinigung oder Eigenerklärung im Falle eines privaten Auftraggebers.
2.) Berufserfahrung:
a.) Erfahrungen als Generalplaner,
b.) Angabe zur Berufserfahrung des konkret zur Verfügung stehenden Projektleiters.
II.) Los 2:
1.) Referenzportfolio: Planen von Logistikabläufen, Tourenoptimierung für Kommunalbetriebe (Bauhof, Straßenunterhalt, Abfallentsorgung, Stadtwerke)
Zugelassen sind nur Referenzen (Projekte), die in den letzten 5 Jahren, vor dem 31.12.2014, geplant wurden (also im Zeitraum 1.1.2010 bis 31.12.2014).
Mit Angaben zu:
a.) Auftraggeber,
b.) Art der Aufgabenstellung,
c.) erbrachten/beauftragten Leistungen,
d.) Größenordnung des Projekts (Projektkosten),
e.) maßgeblich verantwortlicher Projektleiter,
f.) Referenzbescheinigung im Falle eines öffentlichen Auftraggebers,
Referenzbescheinigung oder Eigenerklärung im Falle eines privaten Auftraggebers.
2.) Berufserfahrung:
Angabe zur Berufserfahrung des konkret zur Verfügung stehenden Projektleiters.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Referenzen gem. Ziff. I.1.) müssen zwingend zwischen dem 1.1.2010 bis 31.12.2014 in Betrieb genommen sein, sonst werden sie nicht gewertet.
Referenzen gem. Ziff. I.2.) müssen zwingend zwischen dem 1.1.2010 bis 31.12.2014 geplant worden sein, sonst werden sie nicht gewertet.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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