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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in München-Flughafen (ID:10925989)

Übersicht
DTAD-ID:
10925989
Region:
85356 München-Flughafen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI, Leistungsphasen 5-9 für die Sanierung und den Umbau der Mittelschule zur Realschule Au i. d. Hallertau. Die Leistungsphasen werden jeweils stufenweise...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
04.07.2015
Frist Vergabeunterlagen:
29.07.2015
Frist Angebotsabgabe:
31.07.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Landkreis Freising, vertreten durch Herrn Landrat Josef Hauner
Landshuter Straße 31
85356 Freising

http://www.kreis-freising.de

 
Weitere Auskünfte erteilen:
PMA Projektmanagement Aumann
Münchener Straße 55
82054 Sauerlach
Herrn Peter Aumann
Telefon: +49 81046496778
Fax: +49 81046496779
E-Mail: aumann@pma-m.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
PMA Projektmanagement Aumann
Münchener Straße 55
82054 Sauerlach
Herrn Peter Aumann
Telefon: +49 81046496778
Fax: +49 81046496779
E-Mail: aumann@pma-m.de

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
PMA Projektmanagement Aumann
Münchener Straße 55
82054 Sauerlach
Herrn Peter Aumann
Telefon: +49 81046496778
Fax: +49 81046496779
E-Mail: aumann@pma-m.de

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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Objektplanungsleistungen für die Errichtung einer Realschule in Au i. d. Hallertau durch Umbau und Generalsanierung der ehemaligen Mittelschule Au.
Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI, Leistungsphasen 5-9 für die Sanierung und den Umbau der Mittelschule zur Realschule Au i. d. Hallertau. Die Leistungsphasen werden jeweils stufenweise beauftragt. Mit den Leistungsphasen 2-4 (4 nur nach Notwendigkeit) ist bereits das Büro Nagel Architekten aus Freising beauftragt.
Für die Umsetzung der Maßnahme sind im ersten Schritt umfangreiche Umbau- und Sanierungsarbeiten notwendig, in einem zweiten Schritt wird zur Erfüllung des Raumprogramms ein Erweiterungsbau erstellt, der jedoch nicht Teil der ausgeschriebenen Planungsleistung ist.
Zur brandschutztechnischen Ertüchtigung des im Jahr 1974 fertig gestellten Gebäudes müssen voraussichtlich sämtliche, an die Flure und Aula angrenzenden Trockenbauwände ersetzt werden. Zusätzlich müssen die Flurdecken F30 erfüllen. Rauchschutztüren, Brandschutztüren, Brandschutzverglasungen und RWA-Anlagen müssen nachgerüstet, bzw. ertüchtigt werden.
Im Bereich der haustechnischen Anlagen sind die Nachrüstung einer Sicherheitsbeleuchtung, die Installation einer flächendeckenden Brandmeldeanlage und der Austausch der veralteten Alarmierungsanlage notwendig.
Für das Dach sind zwingend notwendige Sofortmaßnahmen zu ergreifen bzw. soll im weiteren Baufortschritt das Dach komplett saniert werden, inklusive Abdichtung und Wärmedämmung nach EnEV. Unverzüglich notwendige Sanierungsmaßnahmen an der Fassade sind sicherheitsrelevante Reparaturen und die Erneuerung an den Außentüren sowie Eingangsfassaden, des Weiteren soll eine energetische Fassadensanierung erfolgen.
Im Rahmen des Innenausbaus werden durch Raumtausch, bzw. durch die Umnutzung von Räumen, Trockenbauarbeiten (Wände, Türen, Decken) und Bodenbelagsarbeiten nötig. Außerdem hat sich durch vorlaufende raumakustische Messungen gezeigt, dass im Bereich der Unterrichtsräume Akustikdecken nachgerüstet werden müssen, die Klassenraumtüren sind zu erneuern. Aufgrund der Installationsarbeiten der Haustechnik ist das Entfernen sämtlicher abgehängter Decken erforderlich. Zusätzlich sind Anforderungen aus dem Brandschutz an Flurwände und Flurunterteilungstüren zu erfüllen. Geplant ist der Einbau eines behindertengerechten Aufzuges vom EG bis in das 2.OG sowie ein behindertenfreundlicher Ausbaustatus.
Im Bereich der Sanitärinstallation besteht dringender Handlungsbedarf, Versorgungs-, Trinkwasser- und Abwasserleitungen, Sanitärgegenstände sowie die drei WC-Bereiche im EG, im 1.OG und im 2.OG sind komplett zu sanieren.
Der Austausch der Heizleitungen und der veralteten Rippenradiatoren sind zwingend erforderlich.
Die Elektroinstallation stammt größtenteils ebenfalls aus dem Herstellungsjahr, die Beleuchtung und sämtliche Schalter, Steckdosen, etc. stammen ebenfalls aus den 1970-iger Jahren.
Umfang Sanierung und Umbau: ca. 3.235 m2 NF, ca. 3.705 m2 BGF
Geplanter zeitlicher Ablauf: Beginn der Planung (Lph. 5) ab 21.09.2015, Beginn der vorbereitenden Arbeiten und Ausführung so früh als möglich, im September 2016 Betriebsaufnahme der Realschule für das Schuljahr 2016/17 mit mindestens 2 Klassen, Fertigstellung der Gesamtmaßnahme bis spätestens Mai 2017.
Da eine geplante Erweiterung auf dem Hanggrundstück Richtung Süden entstehen soll, werden Maßnahmen zur Erschließung der späteren Erweiterung vorgesehen.
Siehe Nr. II.1.5.

CPV-Codes: 71240000

Erfüllungsort:
Hochfeldstraße 32, 84072 Au in der Hallertau.
Nuts-Code: DE21B

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
233362-2015

Vergabeunterlagen:
— Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsbogen zu verwenden. Der Bewerbungsbogen kann bei PMA Projektmanagement Aumann schriftlich per E-Mail (siehe Anhang A) angefordert werden.
— Der Teilnahmeantrag ist auf dem Postweg oder direkt im verschlossenen Umschlag mit dem, dem Bewerbungsbogen beiliegenden, Aufkleber einzureichen.
— Die Bewerbungsunterlagen bleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben. Kosten, die dem Bewerber im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs entstehen, werden nicht erstattet. Anfragen sind ausdrücklich schriftlich an die unter Anhang A genannte Kontaktstelle zu richten.

Termine & Fristen
Unterlagen:
29.07.2015 - 15:00 Uhr

Angebotsfrist:
31.07.2015 - 15:00 Uhr

Ausführungsfrist:
21.09.2015 - 30.09.2017

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und über 2.000.000 EUR für Sonstige Schäden
bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen
Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung muß über die Vertragslaufzeit
uneingeschränkt erhalten bleiben. Der aktuelle schriftliche Nachweis der geforderten Versicherungssummen
bzw. die Absichtserklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines
Versicherungsnehmers entsprechend dem Bekanntmachungstext angepasst wird, oder eine entsprechende Eigenerklärung, ist als Anlage beizufügen.

Zahlung:
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in der gültigen Fassung.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Alle nachfolgenden Auskünfte sind auf den Formblättern des „Bewerbungsbogens“ zu erteilen, die per EMail
unter aumann@pma-m.de angefordert werden können. Es werden nur Bewerbungen mit vollständig
ausgefüllten und unterschriebenen Formblättern in die Wertung mit einbezogen.
— Bürobezeichnung und Anschrift des Bewerbers
— Darstellung der wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen, hinsichtlich Trennung von Planung und Bauausführung
— Kontaktperson mit Telefon- und Faxnummer, E-Mail und Homepage
— Rechtsform des Bewerbers
— Jahr der Bürogründung
— Tätigkeitsschwerpunkt des Unternehmens
— Nachweis der Teilnahmeberechtigung Architekt oder juristische Person
— verbindliche Erklärung zu Ausschlussgründen gemäß VOF § 4 Abs. 6 a) bis g) und Abs. 9 a) bis e).

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Zur Prüfung der Eignung sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben und Unterlagen vorzulegen:
— Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 3.000.000 EUR für Personenschäden und 2.000.000 EUR für Sonstige Schäden im Auftragsfall oder entsprechende Eigenerklärung (siehe III.1.1)
— Angaben zum Gesamtumsatz und dem Umsatz für entsprechende Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre
Die mögliche Gesamtpunktzahl für die Angaben und Nachweise zum Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Objektplanungsleistungen) bildet 10 % der im Rahmen der Eignungsprüfung insgesamt erzielbaren Punkte.

Technische Leistungsfähigkeit
Die mögliche Gesamtpunktzahl für die im nachstehenden Absatz genannten Angaben und Nachweise bildet 90 % der im Rahmen der Eignungsprüfung insgesamt erzielbaren Punkte. Zur Prüfung der Eignung sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben und Unterlagen vorzulegen:
— Erklärung (jährliches Mittel) über die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten drei Geschäftsjahre (10 %)
— Angaben zur Qualifikation und Erfahrung des Projektleiters anhand von Nachweisen und Referenzen für die Sanierung/Umbau Schule oder vergleichbare Einrichtung, öffentlicher Auftraggeber oder privater Auftraggeber, der mit öffentlichen Geldern bezuschusst wird; Angaben zur Qualifikation und Erfahrung des Projektteams anhand von Nachweisen und Referenzen für die Sanierung/Umbau Schule oder vergleichbare Einrichtung (35 %)
— Benennung von Leistungen, für die ein Nachunternehmereinsatz beabsichtigt ist
— 3 Referenzen über die abgeschlossene Ausführung vergleichbarer Leistungen:
Schule oder vergleichbare Einrichtung, Sanierung/Umbau, Erfüllung der Leistungsphasen 5-8, in vergleichbarer Größenordnung mindestens 2.500 m2 BGF, öffentlicher Auftraggeber oder privater Auftraggeber, der mit öffentlichen Geldern bezuschusst wird, fertig gestellt in den letzten 5 Jahren (2010-07/2015) (45 %)
Bei Bietergemeinschaften sind die Angaben zu Nr. III.2.1 bis einschließlich Nr. III.2.3 auf die Bietergemeinschaft bezogen anzugeben, die Anteile des jeweiligen Mitglieds sind dabei darzustellen. Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist ein eigener Bewerbungsbogen zu erstellen, es dürfen in Summe max. 3 Referenzobjekte benannt werden. Im Falle der
Leistungserbringung durch einen Nachunternehmer ist zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit, ebenfalls ein eigener Bewerbungsbogen durch den Nachunternehmer zu erstellen. Der Nachunternehmer muss eine unterzeichnete und verbindliche Verpflichtungserklärung zu den benannten Leistungen abgeben.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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