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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowieplanungsbezogene Leistungen in Bremerhaven (ID:5314142)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowieplanungsbezogene Leistungen
DTAD-ID:
5314142
Region:
27570 Bremerhaven
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
28.07.2010
Frist Vergabeunterlagen:
08.09.2010
Frist Angebotsabgabe:
09.09.2010
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Generalplanungsleistungen zur Grundinstandsetzung von Gebäuden der Stiftung Alfred-Wegener-Institut - Biologische Anstalt Helgoland. Das Alfred-Wegener-Institut (AWI) für Polar- und Meeresforschung beabsichtigt im Rahmen dieses Verfahrens die Biologische Anstalt Helgoland (BAH), grundlegend instand zusetzen. Dabei soll das, in weiten Teilen energetisch rückständige Gebäude einerseits energetisch grundsaniert, sowie die einzelnen Nutzungsbereiche optimiert werden. Ziel ist es, den äußerst hohen Energieverbrauch zu senken. Aufgrund der besonderen Lage des Instituts und dessen Bedeutung als Forschungsstandort bestehen vor allem hohe Anforderungen an die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Bauten/ Anlagen und an die rasche Umsetzung der Maßnahmen bis Anfang 2012. Im Rahmen der bisherigen Planungen wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, die in Teilbereichen für die hier genannte Maßnahme relevant ist und den zum Verhandlungsgespräch eingeladenen Bietern zum Zeitpunkt der Einladung zur Verfügung gestellt wird. Als Klimafolgenzentrum blickt die Einrichtung auf eine über 100 jährige meeresbiologische Hochsee- und Küstenforschung zurück und ist seit 1956 wissenschaftliche Plattform für die Erforschung der Helgoländer Unterwasserwelt, sowie der Nordsee. Dabei nimmt das denkmalgeschützte Gebäude "C", aufgrund seiner exponierten Lage am Nordost-Hafen, direkt an der Kurpromenade gelegen, als Bindeglied zwischen Unterland und dem Nordost Gelände mit seinen Kureinrichtungen eine Sonderstellung ein. Als zweigeschossiger Baukörper, mit flachen Dächern konzipiert, zergliedern sich die Gebäude in 3 wesentliche Hauptkörper. Das Aquarium, als freistehender Kopfbau, setzt sich durch eine Fuge vom Hauptteil des Gebäudes (Bauteil C) ab. Das Gebäude C wiederum unterteilt sich in 2, leicht versetzt hintereinander angeordnete Riegel, die einem Sockel aufgesetzt sind. Weitere Gebäude des Instituts sind in der Peripherie angeschlossen. Das Aquarium ist zum derzeitigen Stand vorerst nicht relevant für die geplanten Maßnahmen. Die Räumlichkeiten bestehen im Wesentlichen aus Büroräumen, Forschungs- und Laborräumen, Werkstätten Technikräumen, Seminarräumen und dem Hausmeisterbereich. Leistungsschwerpunkte/ Konkretisierung der Aufgabenbeschreibung: Die für dieses Verfahren ausgeschriebenen Generalplanerleistungen, zur Sanierung der betroffenen Gebäude der Biologischen Anstalt Helgoland umfassen u. a. folgende Leistungen: Objektplanung nach §§ 33 ff. HOAI, Planungen der technischen Gebäudeausrüstung nach §§ 51 ff. HOAI für die Anlagengruppen 1-3, sowie der Anlagengruppe 4-5, jeweils in den Leistungsphasen 2-8. Die Planung hat unter energieeffizienten Gesichtspunkten zu erfolgen. Im Zuge der Bearbeitung können weitere Gebäude mit in die Planung einbezogen werden. Es werden im Wesentlichen die Fassadenflächen (Gebäudehülle), sowie die technischen Anlagen unter laufendem Betrieb energetisch saniert. 1.) Sanierung Fassade/ Kühlräume: Für das Gebäude C (ohne Aquarium) ist die Fassadensanierung für die bisher ungedämmten Außenbauteile (Fassaden-Hüllflächen) und der Fensterflächen vorgesehen. Im Zuge dessen wird auch eine Stahlbetonsanierung erfolgen. Darüber hinaus sind zusätzliche Kühlräume im Kellergeschoss geplant. 2.) Werkstattbereich/ Kellergeschoss: Die derzeitige Planung sieht die energetische Sanierung der Werkstatt im Kellergeschoss vor und betrifft vor allem die Fenster und Hüllflächen (Dämmung). Weitere Alternativen zum Raumkonzept des Werkstattbereichs sind ggf. nach Bedarf zu sondieren. Die gesamte Sanierung des Kellergeschosses hat unter Berücksichtigung der Sicherheitsanforderungen für die Hälterungs- und Kühlräume (siehe auch Punkt 1. "Sanierung Kühlräume"), wie auch der Fluchtwege zu erfolgen. 3.) Sanierung Lüftungsanlage: Es ist angedacht, die abgängige Anlage zu sanieren und als Lüftungszentrale in den bereits bestehenden Zisternenkammern des Innenhofes unterzubringen. Die vorhandenen Lüftungsleitungen im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss sollen dabei erhalten bleiben. 4.) Laborwasser/ Seewasser: Eine Trennung der Laborabwässer/ Seewässer, ist dringend erforderlich. Hierfür sind 2 separate Stränge vorgesehen. Kosten: Die Nettobaukosten für die Sanierungsmaßnahme belaufen sich auf ca. 4 600 000 EUR. Es ist geplant die Grundsanierung der Gebäude ohne Aquariumsbereich, gem. Konzept aus der Machbarkeitsstudie auszuführen. Davon entfallen auf KG 300 ca. 1 592 000 EUR und auf KG 400 ca. 2 088 000 EUR. Alle Kosten verstehen sich als Nettokosten, da Helgoland von der Mehrwertsteuer befreit ist.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
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Org. Dok.-Nr:  222595-2010

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Stiftung Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung - Biologische Anstalt Helgoland Am Handelshafen 12 z. H. Frau Slembeck 27570 Bremerhaven DEUTSCHLAND Tel. nicht zugelassenes Kommunikationsmittel E-Mail: johanna.slembeck@awi.de Fax +49 4714831-1620 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.awi.de Weitere Auskünfte erteilen: Immobilien Bremen AöR Hutfilterstrasse 1-5 Kontakt: Verdingung z. H. Herren Matthias Foit, Pascal Strixner oder Bernd Panzer 28195 Bremen DEUTSCHLAND Tel. nicht zugelassenes Kommunikationsmittel E-Mail: info.verdingung@immobilien.bremen.de Fax +49 421361-4019 Internet: www.immobilien.bremen.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Immobilien Bremen AöR Hutfilterstrasse 1-5 Kontakt: Verdingung z. H. Herrn Matthias Foit/ (V0770/2010) 28195 Bremen DEUTSCHLAND Tel. nicht zugelassenes Kommunikationsmittel E-Mail: info.verdingung@immobilien.bremen.de Fax +49 421361-4019 Internet: www.immobilien.bremen.de Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Immbobilien Bremen AöR Hutfilterstrasse 1-5 Kontakt: 5.OG Verdingung, Raum 5.06 z. H. Herrn Matthias Foit/ (V0770/2010) 28195 Bremen DEUTSCHLAND Tel. nicht zugelassenes Kommunikationsmittel E-Mail: info.verdingung@immobilien.bremen.de Fax +49 421361-4019 Internet: www.immobilien.bremen.de
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges Forschungsinstitut (Stiftung Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung) Allgemeine öffentliche Verwaltung Sonstiges Forschung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Generalplanungsleistungen zur Grundinstandsetzung von Gebäuden der Stiftung Alfred-Wegener-Institut - Biologische Anstalt Helgoland.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Insel Helgoland (Schleswig Holstein). NUTS-Code DEF
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Das Alfred-Wegener-Institut (AWI) für Polar- und Meeresforschung beabsichtigt im Rahmen dieses Verfahrens die Biologische Anstalt Helgoland (BAH), grundlegend instand zusetzen. Dabei soll das, in weiten Teilen energetisch rückständige Gebäude einerseits energetisch grundsaniert, sowie die einzelnen Nutzungsbereiche optimiert werden. Ziel ist es, den äußerst hohen Energieverbrauch zu senken. Aufgrund der besonderen Lage des Instituts und dessen Bedeutung als Forschungsstandort bestehen vor allem hohe Anforderungen an die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Bauten/ Anlagen und an die rasche Umsetzung der Maßnahmen bis Anfang 2012. Im Rahmen der bisherigen Planungen wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, die in Teilbereichen für die hier genannte Maßnahme relevant ist und den zum Verhandlungsgespräch eingeladenen Bietern zum Zeitpunkt der Einladung zur Verfügung gestellt wird. Als Klimafolgenzentrum blickt die Einrichtung auf eine über 100 jährige meeresbiologische Hochsee- und Küstenforschung zurück und ist seit 1956 wissenschaftliche Plattform für die Erforschung der Helgoländer Unterwasserwelt, sowie der Nordsee. Dabei nimmt das denkmalgeschützte Gebäude "C", aufgrund seiner exponierten Lage am Nordost-Hafen, direkt an der Kurpromenade gelegen, als Bindeglied zwischen Unterland und dem Nordost Gelände mit seinen Kureinrichtungen eine Sonderstellung ein. Als zweigeschossiger Baukörper, mit flachen Dächern konzipiert, zergliedern sich die Gebäude in 3 wesentliche Hauptkörper. Das Aquarium, als freistehender Kopfbau, setzt sich durch eine Fuge vom Hauptteil des Gebäudes (Bauteil C) ab. Das Gebäude C wiederum unterteilt sich in 2, leicht versetzt hintereinander angeordnete Riegel, die einem Sockel aufgesetzt sind. Weitere Gebäude des Instituts sind in der Peripherie angeschlossen. Das Aquarium ist zum derzeitigen Stand vorerst nicht relevant für die geplanten Maßnahmen. Die Räumlichkeiten bestehen im Wesentlichen aus Büroräumen, Forschungs- und Laborräumen, Werkstätten Technikräumen, Seminarräumen und dem Hausmeisterbereich. Leistungsschwerpunkte/ Konkretisierung der Aufgabenbeschreibung: Die für dieses Verfahren ausgeschriebenen Generalplanerleistungen, zur Sanierung der betroffenen Gebäude der Biologischen Anstalt Helgoland umfassen u. a. folgende Leistungen: Objektplanung nach §§ 33 ff. HOAI, Planungen der technischen Gebäudeausrüstung nach §§ 51 ff. HOAI für die Anlagengruppen 1-3, sowie der Anlagengruppe 4-5, jeweils in den Leistungsphasen 2-8. Die Planung hat unter energieeffizienten Gesichtspunkten zu erfolgen. Im Zuge der Bearbeitung können weitere Gebäude mit in die Planung einbezogen werden. Es werden im Wesentlichen die Fassadenflächen (Gebäudehülle), sowie die technischen Anlagen unter laufendem Betrieb energetisch saniert. 1.) Sanierung Fassade/ Kühlräume: Für das Gebäude C (ohne Aquarium) ist die Fassadensanierung für die bisher ungedämmten Außenbauteile (Fassaden-Hüllflächen) und der Fensterflächen vorgesehen. Im Zuge dessen wird auch eine Stahlbetonsanierung erfolgen. Darüber hinaus sind zusätzliche Kühlräume im Kellergeschoss geplant. 2.) Werkstattbereich/ Kellergeschoss: Die derzeitige Planung sieht die energetische Sanierung der Werkstatt im Kellergeschoss vor und betrifft vor allem die Fenster und Hüllflächen (Dämmung). Weitere Alternativen zum Raumkonzept des Werkstattbereichs sind ggf. nach Bedarf zu sondieren. Die gesamte Sanierung des Kellergeschosses hat unter Berücksichtigung der Sicherheitsanforderungen für die Hälterungs- und Kühlräume (siehe auch Punkt 1. "Sanierung Kühlräume"), wie auch der Fluchtwege zu erfolgen. 3.) Sanierung Lüftungsanlage: Es ist angedacht, die abgängige Anlage zu sanieren und als Lüftungszentrale in den bereits bestehenden Zisternenkammern des Innenhofes unterzubringen. Die vorhandenen Lüftungsleitungen im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss sollen dabei erhalten bleiben. 4.) Laborwasser/ Seewasser: Eine Trennung der Laborabwässer/ Seewässer, ist dringend erforderlich. Hierfür sind 2 separate Stränge vorgesehen. Kosten: Die Nettobaukosten für die Sanierungsmaßnahme belaufen sich auf ca. 4 600 000 EUR. Es ist geplant die Grundsanierung der Gebäude ohne Aquariumsbereich, gem. Konzept aus der Machbarkeitsstudie auszuführen. Davon entfallen auf KG 300 ca. 1 592 000 EUR und auf KG 400 ca. 2 088 000 EUR. Alle Kosten verstehen sich als Nettokosten, da Helgoland von der Mehrwertsteuer befreit ist.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71240000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Generalplanungsleistungen nach HOAI. — Objektplanung §33, Leistungsphase 2–8, — TGA-Planung § 51 Anlagengruppe 1-3, Leistungsphase 2–8, — TGA-Planung § 51 Anlagengruppe 4-5, Leistungsphase 2–8.
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.2.2011. Ende: 30.6.2012 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Im Auftragsfall ist eine Haftpflichtversicherung über 2 000 000 EUR für Personenschäden und· 1 000 000 EUR für Sachschäden abzuschließen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Landes Schleswig- Holstein, HOAI; RBBau und Baufachlichen Ergänzungsbestimmungen (ZBau), jeweils aktuelle Fassung, sowie die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlöhne. Helgoland gehört nicht zum räumlichen Geltungsbereich der EU Richtlinie 77/388/EWG und ist somit von der Mehrwertsteuer befreit.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Ja Der Auftraggeber erarbeitet mit dem Auftragnehmer eine Zielvereinbarung hinsichtlich der Kosten und der Termine, da ein Kostendeckel vorhanden ist. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise: Stufe 1 Leistungsphase 2-3 und Stufe 2 Leistungsphase 4- 8.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff. III.2.1 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Das Fehlen der hier oder in der Bewerbungsmappe geforderten Nachweise und Erklärungen, führt zum Ausschluss der Bewerbung. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. 1. Bewerbergemeinschaftserklärung nach § 4 VOF, Vordruck siehe anzufordernde Bewerbungsmappe; 2. Erklärung über Ausführungs- und Lieferinteressen nach § 2 (3) VOF; 3. Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung oder eine Zusammenarbeit in relevanter Weise bezogen auf die zu vergebende Leistung nach § 4 (2) VOF; 4. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 (9) a) bis e) VOF; 5. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 (6) a) bis g) VOF; 6. Erklärung, ob auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Erteilung von Unteraufträgen an Nachunternehmen, Subunternehmen o. ä.) zurückgegriffen wird, siehe auch § 5 (5) h) VOF; und wenn ja, dass diese im Auftragsfall: a) die Bereitschaft und die Kapazitäten nachweisen, um den entsprechenden Auftragsanteil der geforderten Leistung zu erbringen; b) die Nachweise und Erklärungen zu den vorgenannten Punkten 2-5 und, 8-11 nach III.2.1 der Bekanntmachung nachreichen. 7. Erklärung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall eine Versicherung über 2 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sachschäden abzuschließen; 8. Erklärung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn an die Angestellten zu zahlen; 9. Erklärung des Bewerbers nach § 4 (3) VOF mit den Namen und beruflichen Qualifikationen der verantwortlichen Personen (Leistungserbringer), die die Leistungen tatsächlich erbringen, unter konkreter Angabe der Leistungsbereiche und Darstellung als Organigramm für folgende Leistungsbereiche: Objektplaner gem. § 33 ff. der HOAI, Planer für technische Gebäudeausrüstung gem. § 51 ff. Anlagengruppe 1-3 der HOAI, Planer für technische Gebäudeausrüstung gem. § 51 ff. Anlagengruppe 4 und 5 der HOAI; 10. Eignungsnachweise betreffend der fachlichen Befähigung nach § 5 (5) a) VOF (in Kopie) der Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften: ihrer Mitglieder), der verantwortlichen Führungskräfte und allen vorgesehenen Leistungserbringern (gemäß vorstehender Eigenerklärung Nr. 8), z.B. durch Nachweis der Berufszulassung, Studiennachweise oder sonstige Bescheinigungen über die fachliche Eignung/Qualifikationen; 11. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Kopie (nicht älter als 1 Jahr; bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied gesondert).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff. III.2.2 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.2 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2 gewertet. Im Einzelnen werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert: 12. Für "Objektplanung nach § 33 HOAI (bzw. § 15 HOAI 2002)": Eigenerklärung nach § 5 (4) c) VOF für die Jahre 2007, 2008 und 2009 über den jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz für vorstehende Leistungen; 13. Für "Objektplanung nach § 33 HOAI (bzw. § 15 HOAI 2002)": Eigenerklärung nach§ 5 (5) d) VOF für die Jahre 2007, 2008 und 2009 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigen inkl. Führungskräfte für vorstehende Leistungen; 14. Für "TGA Planung nach § 51, Anlagengruppe 1-3 der HOAI inkl. Regelungstechnik (bzw. § 68, Anlagengruppe 1-2 HOAI 2002)": Eigenerklärung nach § 5 (4) c) VOF für die Jahre 2007, 2008 und 2009 über den jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz für vorstehende Leistungen; 15. Für "TGA Planung nach § 51, Anlagengruppe 1-3 der HOAI inkl. Regelungstechnik (bzw. § 68, Anlagengruppe 1-2 HOAI 2002)": Eigenerklärung nach § 5 (5) d) VOF für die Jahre 2007, 2008 und 2009 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigen inkl. Führungskräfte für vorstehende Leistungen; 16. Für "TGA Planung nach § 51, Anlagengruppe 4 und 5 der HOAI (bzw. § 68, Anlagengruppe 3 HOAI 2002)": Eigenerklärung nach § 5 (4) c) VOF für die Jahre 2007, 2008 und 2009 über den jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz für vorstehende Leistungen; 17. Für "TGA Planung nach § 51, Anlagengruppe 4 und 5 HOAI (bzw. § 68, Anlagengruppe 3 HOAI 2002)": Eigenerklärung nach § 5 (5) d) VOF für die Jahre 2007, 2008 und 2009 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigen inkl. Führungskräfte für vorstehende Leistungen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Für alle Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gilt: Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Erläuterung zu 12 (Gewichtung 4,3 %): Die geforderte Eigenerklärung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die "Objektplanung nach § 33 HOAI (bzw. § 15 HOAI 2002)" zuständig ist. Die mitgeteilten Jahresnettohonorarumsätze werden addiert und vom Auslober durch die Zahl "3" geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz). — Keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz kleiner 130 000 EUR ergibt 0 Punkte, — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 130 000 bis 260 000 EUR, ergibt 1 Punkt, — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 260 000 bis 400 000 EUR, ergibt 2 Punkte, — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz ab 400 000 EUR, ergibt 3 Punkte. Erläuterung zu 13 (Gewichtung 4,3 %): Die geforderte Eigenerklärung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die "Objektplanung nach § 33 HOAI (bzw. § 15 HOAI 2002)" zuständig ist. Die mitgeteilte Jahresmitarbeiterzahl wird addiert und vom Auslober durch die Zahl "3" geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl). — Keine verwertbaren Angaben oder gemittelte Jahresmitarbeiterzahl kleiner 3 ergibt 0 Punkte, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 5, ergibt 1 Punkt, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 8, ergibt 2 Punkte, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist größer 8, ergibt 3 Punkte. Erläuterung zu 14 (Gewichtung 4,6 %): Die geforderte Eigenerklärung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die "TGA Planung nach § 51, Anlagengruppe 1-3 HOAI inkl. Regelungstechnik (bzw. § 68, Anlagengruppe 1-2 HOAI 2002)" zuständig ist. Die mitgeteilten Jahresnettohonorarumsätze werden addiert und vom Auslober durch die Zahl "3" geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz). — Keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz kleiner 140 000 EUR ergibt 0 Punkte, — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 140 000 bis 280 000 EUR, ergibt 1 Punkt, — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 280 000 bis 420 000 EUR, ergibt 2 Punkte, — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz ab 420 000 EUR, ergibt 3 Punkte. Erläuterung zu 15 (Gewichtung 4,6 %): Die geforderte Eigenerklärung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die "TGA Planung nach § 51, Anlagengruppe 1-3 HOAI inkl. Regelungstechnik (bzw. § 68, Anlagengruppe 1-2 HOAI 2002)" zuständig ist. Die mitgeteilte Jahresmitarbeiterzahl wird addiert und vom Auslober durch die Zahl "3" geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl). — Keine verwertbaren Angaben oder gemittelte Jahresmitarbeiterzahl kleiner 3 ergibt 0 Punkte, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 6, ergibt 1 Punkt, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 8, ergibt 2 Punkte, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist größer 8, ergibt 3 Punkte. Erläuterung zu 16 (Gewichtung 1,1 %): Die geforderte Eigenerklärung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die "TGA Planung nach § 51, Anlagengruppe 4 und 5 HOAI (bzw. § 68, Anlagengruppe 3 HOAI 2002)" zuständig ist. Die mitgeteilten Jahresnettohonorarumsätze werden addiert und vom Auslober durch die Zahl "3" geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz). — Keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz kleiner 35 000 EUR ergibt 0 Punkte, — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 35 000 bis 70 000 EUR, ergibt 1 Punkt, — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 70 000 bis 105 000 EUR, ergibt 2 Punkte, — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz ab 105 000 EUR, ergibt 3 Punkte. Die geforderte Eigenerklärung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die "TGA Planung nach § 51, Anlagengruppe 4 und 5 HOAI (bzw. § 68, Anlagengruppe 3 HOAI 2002)" zuständig ist. Die mitgeteilte Jahresmitarbeiterzahl wird addiert und vom Auslober durch die Zahl "3" geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl). — Keine verwertbaren Angaben oder gemittelte Jahresmitarbeiterzahl kleiner 1 ergibt 0 Punkte, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 1, ergibt 1 Punkt, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 2, ergibt 2 Punkte, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist größer 2, ergibt 3 Punkte.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff. III.2.3 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden. Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise 18 bis 25 zu der Ziffer III.2.3 werden anhand der Mindeststandards zu
III.2.3 gewertet.
Im Einzelnen werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert: 18. Für die Objektplanung nach § 33 HOAI (bzw. §15 HOAI 2002): Referenzliste des Büros (Architekturbüro/ Ingenieurbüro), inkl. Bescheinigungen für die Jahre 2007, 2008 und 2009 für vergleichbare Leistungen. 19. Für die Objektplanung nach § 33 (bzw. §15 HOAI 2002): Referenzliste der(des) vorgesehenen Leistungserbringer(-s) aus den Jahren 2007, 2008 und 2009 für vergleichbare Leistungen. 20. Für die TGA- Planung nach § 51, Anlagengruppe 1-3 der HOAI inkl. Regelungstechnik (bzw. § 68, Anlagengruppe 1-2 HOAI 2002): Referenzliste des Büros (inkl. Bescheinigung) für die Jahre 2007, 2008 und 2009 für vergleichbare Leistungen. 21. Für die TGA- Planung nach § 51, Anlagengruppe 1-3 der HOAI inkl. Regelungstechnik (bzw. § 68, Anlagengruppe 1-2 HOAI 2002): Referenzliste der(des) vorgesehenen Leistungserbringer(-s) für die Jahre 2007, 2008 und 2009 für vergleichbare Leistungen. 22. Für die TGA- Planung nach § 51, Anlagengruppe 4 und 5 der HOAI (bzw. § 68, Anlagengruppe 3 HOAI 2002): Referenzliste des Büros (inkl. Bescheinigung) für die Jahre 2007, 2008 und 2009 für vergleichbare Leistungen. 23. Für die TGA- Planung nach § 51, Anlagengruppe 4 und 5 der HOAI (bzw. § 68, Anlagengruppe 3 HOAI 2002): Referenzliste der(des) vorgesehenen Leistungserbringer(-s) für die Jahre 2007, 2008 und 2009 für vergleichbare Leistungen. 24. Für die Objektplanung nach § 33 HOAI 2009, Leistungsbild gem. Anl. 11 (bzw. §15 HOAI 2002): Referenzliste des Büros (Architekturbüro/ Ingenieurbüro) zur "Energetischen Sanierung" für die Jahre 2007, 2008 und 2009 für vergleichbare Leistungen. 25. Für die Objektplanung nach § 33 HOAI (bzw. §15 HOAI 2002): Referenzliste des Büros (Architekturbüro/ Ingenieurbüro), für die Jahre 2007, 2008 und 2009 für vergleichbare Leistungen im Denkmalschutz. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Für alle Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit Punkt 18 bis 25 gilt: Die in diesem Verfahren zu berücksichtigten anrechenbaren Kosten werden vom Bewerber über die Projektlaufzeit der geforderten Leistungsphasen des jeweiligen Referenzobjektes ermittelt und per geforderter Eigenerklärung mitgeteilt. Die anrechenbaren Kosten pro Bearbeitungsjahr ergeben sich je nach Leistungsstand des Referenzprojektes entweder aus der Kostenschätzung, Kostenberechung, Kostenanschlag oder Kostenfeststellung. Bei der Wertung durch die Vergabestelle werden keine Unterschiede wegen Berechnungsmethode (Kostenermittlungsarten) gemacht, die anrechenbaren Kosten werden jeweils gleich behandelt. Die wie vor beschriebenen zu ermittelnden Kosten werden vom Bewerber durch die Kalenderjahre der Projektlaufzeit des jeweiligen Referenzprojektes geteilt. Mit mehr als 2 Monaten angefangene Kalenderjahre gelten als volle Kalenderjahre. Projekte die vor den geforderten Bearbeitungsjahren 2007, 2008 und 2009 angefangen wurden, werden berücksichtigt, wenn sie entweder innerhalb der geforderten Bearbeitungsjahre beendet wurden oder darüber hinaus laufen. Gleiches gilt für Projekte, die innerhalb der geforderten Bearbeitungsjahre angefangen wurden. Es werden nur die anrechenbaren Kosten berücksichtigt, die nach Vorstehendem auf die geforderten Bearbeitungsjahre 2007, 2008 und 2009 entfallen. Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Falls die Bescheinigung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, gilt dies als, wie vom Bewerber erbracht. Andernfalls ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Alle Referenzen müssen sich auf Projekte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) beziehen. Für alle Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit Punkt 18 bis 25 gilt: Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Alle Referenzen müssen sich auf Projekte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) beziehen. Falls die Bescheinigung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, gilt dies als, wie vom Bewerber erbracht. Andernfalls ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Erläuterung zu 18 (Gewichtung 12,9 %): Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Büros (Architekturbüro, Ingenieurbüro). Die geforderte "Referenzliste gem. vorstehender Leistung, mit Bescheinigung" für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 (5) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: Die Bauaufgabe "Sanierung von Gebäuden mit mindestens Honorarzone IV der HOAI", die Leistungsphasen 2-8, die Projektlaufzeit (maximal der Leistungsphasen 1-9), die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers mit einer positiven Aussage zur Termin- und Kostensicherheit (bei privaten Auftraggebern genügt eine Eigenerklärung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist), enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 erstgenanntenberücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. — Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 1 000 000 ergibt 0 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten von 1 000 000 EUR bis 1 500 000 EUR ergibt 1 Punkt, — Anrechenbare Nettokosten von 1 500 000 EUR bis 2 000 000 EUR ergibt 2 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten ab 2 000 000 EUR ergeben 3 Punkte. Erläuterung zu 19 (Gewichtung 8,6 %): Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit der Person(en), nach Nr. 9 (Teil A) der Bewerbungsmappe, die die vorgenannte Leistung tatsächlich erbringt/ erbringen. Die geforderte "Referenzliste gem. vorstehender Leistung, mit Bescheinigung" für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 (5) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: Die Bauaufgabe "Sanierung von Gebäuden mit mindestens Honorarzone IV der HOAI", die Leistungsphasen 2-8, die Projektlaufzeit (maximal der Leistungsphasen 1-9), die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung und die Auftraggeber und dortige Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, enthalten. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Bei mehreren Personen werden die anrechenbaren Nettokosten nur dann addiert, wenn sich diese Nettokosten auf verschiedene Projekte oder verschiedene Leistungsphasen beziehen. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 erstgenannten berücksichtigt. — Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 400 000 EUR ergibt 0 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten 400 000 EUR bis 600 000 EUR ergibt 1 Punkt, — Anrechenbare Nettokosten 600 000 EUR bis 800 000 EUR ergibt 2 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten ab 800 000 EUR ergeben 3 Punkte. Erläuterung zu 20 (Gewichtung 24,3 %): Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Büros (Ingenieurbüro). Die geforderte „Referenzliste Bewerber zu vorstehender Leistung, mit Bescheinigung“ für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 (5) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: Die Bauaufgabe "Sanierung von Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung mit mindestens Honorarzone III gem. § 51 der HOAI 2009 (bzw. § 68 der HOAI 2002) für Gebäude", die Leistungsphasen 2-8 für die Anlagengruppe 1-3 (inkl. Regelungstechnik) gem. § 51 der HOAI 2009 (bzw.§ 68, Anlagengruppe 1-2 der HOAI 2002), die Projektlaufzeit (max. der Leistungsphasen 1-9), die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers mit einer positiven Aussage zur Termin- und Kostensicherheit (bei privaten Auftraggebern genügt eine Eigenerklärung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist), enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 erstgenannten berücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. — Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 1 000 000 EUR ergibt 0 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten von 1 000 000 EUR bis 1 500 000 EUR ergibt 1 Punkt, — Anrechenbare Nettokosten von 1 500 000 EUR bis 2 000 000 EUR ergibt 2 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten ab 2 000 000 EUR ergeben 3 Punkte. Erläuterung zu 21 (Gewichtung 12,2 %): Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit der Person(en), nach Nr. 9 (Teil A) der Bewerbungsmappe, die die vorgenannte Leistung tatsächlich erbringt/ erbringen. Die geforderte "Referenzliste gem. vorstehender Leistung, mit Bescheinigung" für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 (5) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: Die Bauaufgabe "Sanierung von Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung mit mindestens Honorarzone III gem. § 51 der HOAI 2009 (bzw. § 68 der HOAI 2002) für Gebäude", die Leistungsphasen 2-8 für die Anlagengruppe 1-3 (inkl. Regelungstechnik) gem. § 51 der HOAI 2009 (bzw.§ 68, Anlagengruppe 1-2 der HOAI 2002), die Projektlaufzeit (max. der Leistungsphasen 1-9), die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, enthalten. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Bei mehreren Personen werden die anrechenbaren Nettokosten nur dann addiert, wenn sich diese Nettokosten auf verschiedene Projekte oder verschiedene Leistungsphasen beziehen. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 erstgenannten berücksichtigt. — Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 420 000 EUR ergibt 0 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten 420 000 EUR bis 620 000 EUR ergibt 1 Punkt, — Anrechenbare Nettokosten 620 000 EUR bis 830 000 EUR ergibt 2 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten ab 830 000 EUR ergeben 3 Punkte. Erläuterung zu 22 (Gewichtung 6,1 %): Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Büros (Ingenieurbüro). Die geforderte "Referenzliste Bewerber zu vorstehender Leistung, mit Bescheinigung" für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 (5) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: Die Bauaufgabe "Sanierung von Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung mit mindestens Honorarzone III gem. § 51 der HOAI 2009 (bzw. § 68 der HOAI 2002) für Gebäude", die Leistungsphasen 2-8 für die Anlagengruppe 4-5 gem. § 51 der HOAI 2009 (bzw.§ 68, Anlagengruppe 3 der HOAI 2002), die Projektlaufzeit (max. der Leistungsphasen 1-9), die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers mit einer positiven Aussage zur Termin- und Kostensicherheit (bei privaten Auftraggebern genügt eine Eigenerklärung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist), enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 erstgenannten berücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. — Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 260 000 EUR ergibt 0 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten von 260 000 EUR bis 390 000 EUR ergibt 1 Punkt, — Anrechenbare Nettokosten von 390 000 EUR bis 520 000 EUR ergibt 2 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten ab 520 000 EUR ergeben 3 Punkte. Erläuterung zu 23 (Gewichtung 3,0 %): Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit der Person(en), nach Nr. 9 (Teil A) der Bewerbungsmappe, die die vorgenannte Leistung tatsächlich erbringt/ erbringen. Die geforderte "Referenzliste gem. vorstehender Leistung, mit Bescheinigung" für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 (5) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: Die Bauaufgabe "Sanierung von Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung mit mindestens Honorarzone III gem. § 51 der HOAI 2009 (bzw. § 68 der HOAI 2002) für Gebäude", die Leistungsphasen 2-8 für die Anlagengruppe 4-5 gem. § 51 der HOAI 2009 (bzw.§ 68, Anlagengruppe 3 der HOAI 2002), die Projektlaufzeit (max. der Leistungsphasen 1-9), die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, enthalten. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Bei mehreren Personen werden die anrechenbaren Nettokosten nur dann addiert, wenn sich diese Nettokosten auf verschiedene Projekte oder verschiedene Leistungsphasen beziehen. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 erstgenannten berücksichtigt. — Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 100 000 EUR ergibt 0 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten 100 000 EUR bis 150 000 EUR ergibt 1 Punkt, — Anrechenbare Nettokosten 150 000 EUR bis 200 000 EUR ergibt 2 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten ab 200 000 EUR ergeben 3 Punkte. Erläuterung zu 24 (Gewichtung 4,3 %): Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Büros (Architektur-/ Ingenieurbüro), zu der nachfolgend genannten Bauaufgabe. Es sind Erfahrungen mit den zum jeweils relevanten Zeitpunkt geltenden Normen nachzuweisen. Die geforderte Referenzliste "Energetische Sanierung" für maximal 2 Referenzobjekte nach § 5 (5) b) VOF 2009 muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: Die Bauaufgabe "Energetische Sanierung eines Nichtwohngebäudes mit mindestens Honorarzone III", Hinweise auf Planung und Ausführung, die Projektlaufzeit, sowie die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 2 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 2 erstgenannten berücksichtigt. Es wird nur 1 Referenzobjekt mit der maximalen Punktzahl gewertet. Keine verwertbaren oder mit der Bauaufgabe vergleichbaren Angaben ergibt 0 Punkte; Mindestens 1 Referenz für das "Unterschreiten des jeweiliges gültigen Bauteil U-Wert gemäß der EnEV" in Form einer Eigenerklärung, dass der bauteilbezogene Wärmeschutznachweis eingehalten wurde ergibt 1 Punkt; Mindestens 1 Referenz für das "Einhalten des Neubaustandards bei energetischen Gesamtsanierungen" in Form einer Eigenerklärung, dass der Wärmeschutznachweis, oder die DIN 18599, oder der Nachweis gemäß Förderrichtlinie KfW eingehalten wurde ergibt 2 Punkte; Mindestens 1 Referenz für die "Einhaltung des Passivhausstandards bei Sanierungen" in Form einer Eigenerklärung, dass die Sanierung nach den Passivhausgrundsätzen von Dr. Feist (Institut Darmstadt, berechnet nach PHPP) eingehalten wurde ergeben 3 Punkte. Erläuterung zu 25: (Gewichtung 8,6 %): Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Büros (Architektur-/ Ingenieurbüro), zu der nachfolgend genannten Bauaufgabe. Die geforderte "Referenzliste Bewerber zu § 33 HOAI 2009 mit Bescheinigung" für maximal 10 Referenzobjekte nach § 5 (5) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: die Bauaufgabe "Denkmalschutz im Hochbau", die Projektlaufzeit, die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 10 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 10 Erstgenannten berücksichtigt. — Keine verwertbaren Angaben oder keine vergleichbare Bauaufgabe ergibt 0 Punkte, — 1 Referenzobjekt mit vergleichbarer Bauaufgabe ergibt 1 Punkt, — 2 Referenzobjekte mit vergleichbarer Bauaufgabe ergibt 2 Punkte, — 3 Referenzobjekte mit vergleichbarer Bauaufgabe ergeben 3 Punkte.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Ja Die Leistungen werden vergeben an im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) oder in einem sonstigen Drittstaat, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens ist, ansässige, natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur/ Architekt" berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als "Ingenieur/ Architekt", wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist, juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Leistungen der jeweiligen Fachrichtung ausgerichtet ist, der der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht und einer der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten Vertreter und der mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerbergemeinschaften/ Arbeitsgemeinschaften, deren Mitglieder die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 4 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zum Auswahlverfahren wird zugelassen, wer die Bewerbungsmappe (vergl. Ziff.
VI.3 dieser Bekanntmachung) per Post, Mail oder Fax angefordert hat und
entsprechend den Teilnahmebedingungen rechtzeitig mit allen geforderten Nachweisen und Erklärungen eingereicht hat. Die vorgelegten Bewerbungsunterlagen werden verwahrt, nach Ablauf der Bewerbungsfrist geöffnet, perforiert und durchnummeriert. Die Seitenreihenfolge wird nicht verändert. Die Bewerber werden nach einer Wertungsmatrix (wird mit der Bewerbungsmappe zur Verfügung gestellt) bewertet. Die Kriterien entsprechen den Anforderungen der Teilnahmebedingungen III.2.1. bis
III.2.3.. Die Gewichtung ergibt sich aus dieser Bekanntmachung und der
Bewerbungsmappe (vergl. Ziff. VI.3.). Entsprechend §5 (3) VOF 2009 werden fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.2.1 bis III.2.3 vom Bewerber nachgefordert. Diese müssen mit einer Nachfrist von 6 Tagen, nach Absendung der Aufforderung zur Abgabe, bei der anfordernden Stelle vorliegen. In der Folge gilt, dass fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu
III.2.1 zum Ausschluss führen.
Die Nachweise/ Erklärungen nach III.2.2 und III.2.3 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2 und III.2.3 mit einer Wertungsmatrix bepunktet und die Reihenfolge der Bewerber wird festgelegt. Die 4 Bewerber, die auf Basis dieser Wertungsmatrix die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Verhandlung zugelassen. Ergibt das Ergebnis eine höhere Zahl von Teilnehmern wegen Punktegleichstand (im unteren Zulassungsbereich), entscheidet das Los, welche von den punktgleichen Teilnehmern zur Verhandlung aufgefordert werden. Wird die Mindestanzahl von 3 Bewerbern, die zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, nicht erreicht, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren auch mit einer niedrigeren Bewerberzahl als 3 Bewerbern fortzuführen.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien 1. Projektanalyse und Präsentation. Gewichtung 10 2. Personalstruktur und Projektkommunikation. Gewichtung 25 3. Projektmanagement. Gewichtung 25 4. Kosten- und Terminsicherheit. Gewichtung 30 5. Honorare. Gewichtung 10
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
V0770/2010. Der Umschlag des Teilnahmeantrages ist mit dem Aktenkennzeichen (V0770/2010) zu kennzeichnen und auch bei allen Anfragen ist diese Nummer anzugeben.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Vorinformation Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2010/S 131-200976 vom 7.7.2010
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 8.9.2010
- 10:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
9.9.2010 - 23:59
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
1. Gemäß § 8 Abs. 1 VOF 2009 sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nur Post, Fax und Email als Kommunikationsmittel zugelassen. Bitte geben Sie dabei immer das unter IV.3.1) genannte Aktenzeichen (Vergabenummer) an; 2. Die Teilnahmeanträge sind gemäß § 8 Abs. 3 Satz 2 VOF 2009 als solche mit dem Hinweis "VOF- Teilnahmeantrag" sowie dem "Aktenzeichen" zu kennzeichnen und im verschlossenen Umschlag in Papierform an der Stelle einzureichen, die für die Einreichung von Teilnahmeanträgen unter I.1) benannt ist; 3. Mehrfachbewerbungen werden nicht zugelassen. Ein Bewerber, der sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, wird ausgeschlossen. Dieser Ausschluss trifft auch die Bewerbergemeinschaft, der er angehört. Gleiches gilt für den Fall, dass Bewerber als Mitglieder verschiedener Bewerbergemeinschaften auftreten. Diese Bewerbergemeinschaften werden ausgeschlossen. Die Bewerbergemeinschaften gewährleisten auch für mögliche Subunternehmer den vergaberechtlich geforderten Geheimwettbewerb; 4. Zu diesem Verfahren werden nur Bewerber zugelassen die sich mit einer Bewerbungsmappe bewerben, die für dieses Verfahren von der unter I.1) genannten Kontaktstelle für "Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen" ausgegeben wurde. Die Bewerbungsmappe ist bei dieser Kontaktstelle schriftlich oder per Mail zu beantragen. Es gelten die in der Bewerbungsmappe genannten Bearbeitungshinweise. Bewerbergemeinschaften geben eine Bewerbungsmappe mit allen Angaben gemeinsam ab, Änderungen an den vorgegebenen Texten und an der Reihenfolge sind nicht zulässig; 5. Alle Unterlagen/Nachweise sind in deutscher Sprache oder in beglaubigter deutscher Übersetzung zu erbringen; 6. Es wird gebeten, die Teilnahmeanträge nicht in gebundener Form einzureichen; 7. In der der Bewerbungsmappe beigefügten Anlage "Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft ist u.a. ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu benennen. Es ist anzugeben, ob dieser bevollmächtigte Vertreter bevollmächtigt ist, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft schon im Vergabeverfahren rechtsverbindlich zu vertreten; 8. Die Bewerbung als solche ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Soweit die Bewerbung nicht durch den gesetzlichen Vertreter des Bewerbers unterzeichnet wird, ist eine Vollmacht für den Unterzeichnenden beizufügen, die vom Bewerber oder seinem gesetzlichen Vertreter ausgestellt sein muss. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Bewerbung entsprechend dem Vorstehenden entweder von allen Bewerbern zu unterzeichnen oder vom bevollmächtigten Vertreter gem. "Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft"; 9. Bei Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft ist die Bewerbergemeinschaft schon in der Bewerbung im Einzelnen zu bezeichnen – zur Bezeichnung genügt nicht die ausgefüllte "Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft". Es muss aus der Bewerbung eindeutig hervorgehen, aus welchen Mitgliedern die Bewerbergemeinschaft besteht.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Bundesministerium für Bildung und Forschung, Vergabeprüfstelle Ref. Z 27 Heinemannstr. 2 53175 Bonn-Bad-Godesberg DEUTSCHLAND Fax +49 228573601
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Solange ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag gem. § 107ff. GWB bei der unter Ziff. VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Vergabeverstöße müssen unverzüglich bei der unter Ziff. I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Die betroffenen Bieter, deren Angebote keine Berücksichtigung finden, werden vom Auftraggeber per Informationsschreiben gem. § 101a GWB in Kenntnis gesetzt.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind Vergabekammer Bundeskartellamt Bonn Kaiser-Friedrich Str. 16 53113 Bonn DEUTSCHLAND Tel. +49 2289499-0 Fax +49 2289499-163
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
23.7.2010
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