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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowieplanungsbezogene Leistungen in Bremen (ID:5140488)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowieplanungsbezogene Leistungen
DTAD-ID:
5140488
Region:
28195 Bremen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
26.05.2010
Frist Vergabeunterlagen:
28.06.2010
Frist Angebotsabgabe:
29.06.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Sanierung Wärmeschutz: Mit der energetischen Sanierung wird das Ziel verfolgt, bei weitestgehendem Erhalt der Verblendfassade, einen Neubaustandard nach EnEV 2007 und bei Erneuerung und Ersatz von Bauteilen, die H?chstwerte der W?rmedurchgangskoeffizienten der EnEV 2009, einzuhalten. Es werden im Wesentlichen ca. 1 080 m? Fensterfl?chenfl?chen und Verblendbereiche (ca. 300 m?), erneuert und entsprechend der Dämmung in der ebenfalls erneuerten Dachfläche (ca. 1 660 qm) energetisch verbessert. Bis auf die Nordseite werden sämtliche Fester mit einem elektrischen Sonnenschutz versehen. Sanierung Brandschutz: Es wird das mit dem Bauordnungsamt und der Feuerwehr abgestimmte Brandschutzkonzept umgesetzt. Das betrifft u. a. die Herstellung definierter Brandabschnitte, den Einbau von zusätzlichen Brandabschnittst?ren, Austausch vorhandener RS-Türen und die Überarbeitung und Sicherstellung der Fluchtwege. Sanierung Schadstoffe: Die Maßnahmen bezüglich Asbest und KMF betreffen verschiedene Maßnahmen. Sonstige Sanierungen und Maßnahmen: Es erfolgt eine Umplanung und Neuorientierung der Belegung, entsprechend den Bedarfsanalysen. Die Sanitäranlagen werden auf den aktuellen Stand gebracht und zwei zusätzliche behindertengerechte WC?s eingebaut. Die zu be- und entl?ftenden Räume werden neu definiert und die RLT-Anlagen auf die notwendige Anzahl reduziert und nach dem Stand der Technik ausgeführt. Die komplette Elektrotechnik wird saniert, Beleuchtung und Blitzschutz erneuert. Der Aufzug wird nach behindertengerechten Anforderungen ausgeführt. Es werden im Wesentlichen die Oberflächen in den Innenräumen erneuert. Weiterhin sind der Einbau eines Lastenaufzuges, sowie diverse Umbauten vorgesehen. Besondere Fachkenntnisse: Energetische Sanierungen insbes. Niedrigenergiestandard, Sanierungen von Gebäuden bei laufendem Betrieb, Schadstoffsanierungen, planerische Integrierung mehrschichtiger Funktionsbereiche. Kosten: Kostengruppe 300 ca. 3 376 000 EUR. Kostengruppe 400 ca. 1 523 000 EUR.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  152497-2010

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Sondervermögen Immobilien und Technik vertreten durch Immobilien Bremen AöR Schlachte 32 z. H. Herrn J. Meyer 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: Joerg.Meyer@immobilien.bremen.de Fax +49 42149616748 Weitere Auskünfte erteilen: Immobilien Bremen AöR Hutfilterstrasse 1-5 Kontakt: Verdingung z. H. Herren Matthias Foit, Pascal Strixner oder Bernd Panzer 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: info.verdingung@immobilien.bremen.de Fax +49 421361-4019 Internet: www.immobilien.bremen.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Immobilien Bremen AöR Hutfilterstrasse 1-5 Kontakt: Verdingung z. H. Herrn Matthias Foit/ (V0449/2010) 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: info.verdingung@immobilien.bremen.de Fax +49 421361-4019 Internet: www.immobilien.bremen.de Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Immbobilien Bremen AöR Hutfilterstrasse 1-5 Kontakt: 5.OG Verdingung, Raum 5.06 z. H. Herrn Matthias Foit/ (V0449/2010) 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: info.verdingung@immobilien.bremen.de Fax +49 421361-4019 Internet: www.immobilien.bremen.de
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Einrichtung des öffentlichen Rechts Allgemeine öffentliche Verwaltung Sonstiges Immobilienverwaltung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
TGA Planungsleistungen gem. ?51 HOAI 2009 - Leistungsphase 3?9, zur energetischen Gesamtsanierung für das Bürgerhaus Vegesack.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Bremen Vegesack. NUTS-Code DE501
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Das Bürgerhaus Vegesack wurde Anfang der 80er Jahre errichtet. Mit einem Veranstaltungssaal, einer Cafeteria und einer Kegelbahn im UG dient es seitdem einer vielschichtigen Zahl von Nutzern als zentrale Anlaufstelle im Stadtteil Vegesack. Der h?henversetzt angeordnete 2-geschossige Bau, mit Technikzentrale auf dem Flachdach, ist bis auf eine geringe Fl?che im Seitentrakt in voller Geschosshöhe unterkellert. BGF 6 982 m?, NGF 6 010 m?. Die zu realisierenden Sanierungsmaßnahmen betreffen die Bereiche: Sanierung Wärmeschutz: Mit der energetischen Sanierung wird das Ziel verfolgt, bei weitestgehendem Erhalt der Verblendfassade, einen Neubaustandard nach EnEV 2007 und bei Erneuerung und Ersatz von Bauteilen, die H?chstwerte der W?rmedurchgangskoeffizienten der EnEV 2009, einzuhalten. Es werden im Wesentlichen ca. 1 080 m? Fensterfl?chenfl?chen und Verblendbereiche (ca. 300 m?), erneuert und entsprechend der Dämmung in der ebenfalls erneuerten Dachfläche (ca. 1 660 qm) energetisch verbessert. Bis auf die Nordseite werden sämtliche Fester mit einem elektrischen Sonnenschutz versehen. Sanierung Brandschutz: Es wird das mit dem Bauordnungsamt und der Feuerwehr abgestimmte Brandschutzkonzept umgesetzt. Das betrifft u. a. die Herstellung definierter Brandabschnitte, den Einbau von zusätzlichen Brandabschnittst?ren, Austausch vorhandener RS-Türen und die Überarbeitung und Sicherstellung der Fluchtwege. Sanierung Schadstoffe: Die Maßnahmen bezüglich Asbest und KMF betreffen verschiedene Maßnahmen. Sonstige Sanierungen und Maßnahmen: Es erfolgt eine Umplanung und Neuorientierung der Belegung, entsprechend den Bedarfsanalysen. Die Sanitäranlagen werden auf den aktuellen Stand gebracht und zwei zusätzliche behindertengerechte WC?s eingebaut. Die zu be- und entl?ftenden Räume werden neu definiert und die RLT-Anlagen auf die notwendige Anzahl reduziert und nach dem Stand der Technik ausgeführt. Die komplette Elektrotechnik wird saniert, Beleuchtung und Blitzschutz erneuert. Der Aufzug wird nach behindertengerechten Anforderungen ausgeführt. Es werden im Wesentlichen die Oberflächen in den Innenräumen erneuert. Weiterhin sind der Einbau eines Lastenaufzuges, sowie diverse Umbauten vorgesehen. Besondere Fachkenntnisse: Energetische Sanierungen insbes. Niedrigenergiestandard, Sanierungen von Gebäuden bei laufendem Betrieb, Schadstoffsanierungen, planerische Integrierung mehrschichtiger Funktionsbereiche. Kosten: Kostengruppe 300 ca. 3 376 000 EUR. Kostengruppe 400 ca. 1 523 000 EUR.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71240000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Planungsleistungen nach ?51 HOAI 2009 - Anlagengruppe 1-6, Leistungsphase 3?9 (Leistungsbild gem. Anlage 14).
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.9.2010. Ende: 31.8.2013 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Im Auftragsfall ist eine Haftpflichtversicherung über 5 000 000 EUR für Personensch?den und? 1 000 000 EUR für Sachschäden abzuschließen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Rechts- und Verwaltungsvorschriften: HOAI; RL-Bau und LHO des Landes Bremen, jeweils aktuelle Fassung.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Ja Der Auftraggeber erarbeitet mit dem Auftragnehmer eine Zielvereinbarung hinsichtlich der Kosten und der Termine, da ein Kostendeckel vorhanden ist. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt in einer Stufe, Leistungsphase 3-9.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die in Ziff. III.2.1 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung f?hrt zum Ausschluss des Bewerbers. Das Fehlen der hier oder in der Bewerbungsmappe geforderten Nachweise und Erklärungen f?hrt zum Ausschluss der Bewerbung. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. 1. Bewerbergemeinschaftserkl?rung nach ? 7 VOF, Vordruck siehe anzufordernde Bewerbungsmappe; 2. Erklärung über Ausf?hrungs- und Lieferinteressen nach ? 4 (4) VOF; 3. Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung oder eine Zusammenarbeit in relevanter Weise bezogen auf die zu vergebende Leistung nach ? 7 (2) VOF; 4. Erklärung zu Ausschlussgr?nden nach ? 11 (4) a) bis e) VOF; 5. Erklärung zu Ausschlussgr?nden nach ? 11 (1) a) bis g) VOF; 6. Eigenerkl?rung, ob auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Erteilung von Unterauftr?gen an Nachunternehmen, Subunternehmen o. ?.) zurückgegriffen wird, siehe auch ? 13 (2) h) VOF; 7. Eigenerkl?rung des Bewerbers nach ? 7 (3) VOF mit den Namen und berufliche Qualifikation der verantwortlichen Personen (Leistungserbringer), die die Leistung tatsächlich erbringen, unter konkreter Angabe der Leistungsbereiche und Darstellung als Organigramm für den Leistungsbereich ?TGA Planer nach ? 51 HOAI 2009, Leistungsphasen 3-9 (Leistungsbild gemäß Anlage 14)?; 8. Eignungsnachweise betreffend der fachliche Befähigung nach ? 13 (2) a) VOF (in Kopie) der Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften: ihrer Mitglieder, sowie ggf. der Sub-/ Nachunternehmer), der verantwortlichen Führungskräfte und allen vorgesehenen Leistungserbringern und der verantwortlichen Personen (gemäß vorstehender Eigenerkl?rung Nr. 7), z.B. durch Nachweis der Berufszulassung, Studiennachweise oder sonstige Bescheinigungen über die fachliche Eignung/Qualifikationen; 9. der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Kopie (nicht älter als 1 Jahr; bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied gesondert) und die Eigenerkl?rung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall eine Versicherung über 5.000.000 EUR für Personensch?den und 1.000.000 EUR für Sachschäden abzuschließen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die in Ziff. III.2.2 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung f?hrt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.2 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2 gewertet. 10. Für TGA Planung nach ? 51 HOAI 2009 (bzw. ? 68 HOAI 2002): Eigenerkl?rung nach ? 12 (1) c) VOF für die Jahre 2007, 2008 und 2009 über den jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz für vorstehende Leistungen. 11. Für Objektplanung nach ? 51 HOAI 2009 (bzw. ? 68 HOAI 2002): Eigenerkl?rung nach ? 13 (2) d) VOF für die Jahre 2007, 2008 und 2009 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigen inkl. Führungskräfte für vorstehende Leistungen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Für alle Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gilt: Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerkl?rung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. . ? -- Erläuterung zu 10 (Gewichtung 10 %): Die geforderte Eigenerkl?rung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die TGA Planung nach ? 51 HOAI 2009 (bzw. ?68 HOAI 2002) zuständig ist. Die mitgeteilten Jahresnettohonorarums?tze werden addiert und durch die Zahl 3 geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz). ? Keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz kleiner 20 000 EUR ergibt 0 Punkte, ? gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 20 000 EUR bis 45 000 EUR ergibt 1 Punkt, ? gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 45 000 EUR bis 65 000 EUR ergibt 2 Punkte, ? gemittelter Jahresnettohonorarumsatz ab 65 000 EUR ergibt 3 Punkte. . ? -- Erläuterung zu 11 (Gewichtung 10 %): Die geforderte Eigenerkl?rung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die TGA Planung nach ? 51 HOAI 2009 (bzw. ?68 HOAI 2002) zuständig ist. Die mitgeteilte Jahresmitarbeiterzahl wird addiert und durch die Zahl 3 geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl). ? Keine verwertbaren Angaben oder gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 1 ergibt 0 Punkte, ? gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 2 ergibt 1 Punkt, ? gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 3 ergibt 2 Punkte, ? gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist größer als 3 ergibt 3 Punkte.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die in Ziff. III.2.3 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung f?hrt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise 12 bis 14 zu der Ziffer III.2.3 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.3 gewertet. 12. Für TGA Planung nach ? 51 HOAI 2009 (bzw. ? 68 HOAI 2002): Referenzliste des Büros (Ingenieurbüro) zur ?Energetischen Sanierung? für die Jahre 2007, 2008 und 2009 für vergleichbare Leistungen. 13. Für TGA Planung nach ? 51, Anlagengruppe 1-3 (inkl. Regelungstechnik) der HOAI 2009 (bzw. ? 68, Anlagengruppe 1-2 der HOAI 2002): Referenzliste des Büros (Ingenieurbüro), inkl. Bescheinigungen für die Jahre 2007, 2008 und 2009 für vergleichbare Leistungen. 14. Für TGA Planung nach ? 51, Anlagengruppe 4-6 der HOAI 2009 (bzw. ? 68, Anlagengruppe 3-4 der HOAI 2002): Referenzliste des Büros (Ingenieurbüro), inkl. Bescheinigungen für die Jahre 2007, 2008 und 2009 für vergleichbare Leistungen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Für alle Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit gilt: Die in diesem Verfahren zu berücksichtigten anrechenbaren Kosten werden vom Bewerber über die Projektlaufzeit der geforderten Leistungsphasen des jeweiligen Referenzobjektes ermittelt und per geforderter Eigenerkl?rung mitgeteilt. Die anrechenbaren Kosten pro Bearbeitungsjahr ergeben sich je nach Leistungsstand des Referenzprojektes entweder aus der Kostenschätzung, Kostenberechung, Kostenanschlag oder Kostenfeststellung. Bei der Wertung durch die Vergabestelle werden keine Unterschiede wegen Berechnungsmethode (Kostenermittlungsarten) gemacht, die anrechenbaren Kosten werden jeweils gleich behandelt. Die wie vor beschriebenen zu ermittelnden Kosten werden vom Bewerber durch die Kalenderjahre der Projektlaufzeit des jeweiligen Referenzprojektes geteilt. Mit mehr als 2 Monaten angefangene Kalenderjahre gelten als volle Kalenderjahre. Projekte die vor den geforderten Bearbeitungsjahren 2007, 2008 und 2009 angefangen wurden, werden berücksichtigt, wenn sie entweder innerhalb der geforderten Bearbeitungsjahre beendet wurden oder darüber hinaus laufen. Gleiches gilt für Projekte, die innerhalb der geforderten Bearbeitungsjahre angefangen wurden. Es werden nur die anrechenbaren Kosten berücksichtigt, die nach Vorstehendem auf die geforderten Bearbeitungsjahre 2007, 2008 und 2009 entfallen. Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerkl?rung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Alle Referenzen müssen sich auf Projekte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) beziehen. ? Erläuterung zu 12 (Gewichtung 20 %): Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Büros (Ingenieurbüro), für die Leistungen zur ?Energetischen Sanierung?, gemäß ? 51 der HOAI 2009 (bzw. ? 68 der HOAI 2002). Die geforderte Referenzliste ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Es sind Referenzen mit den zum jeweils relevanten Zeitpunkt geltenden Normen nachzuweisen. Die geforderte Referenzliste ?Energetische Sanierung? für maximal 2 Referenzobjekte nach ? 13 (2) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt:
1) die Bauaufgabe ?Energetische Sanierung von Anlagen der technischen
Gebäudeausrüstung, mit mindestens Honorarzone II der HOAI eines Nichtwohngeb?udes?,
2) eine Erklärung über die erfolgte Planung und Ausführung zu ? 51 der
HOAI 2009 (bzw. ? 68 der HOAI 2002),
3) die Projektlaufzeit (max. der Leistungsphasen 1-9), sowie

4) die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und
Telefonnummer enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 2 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 2 erstgenannten berücksichtigt. Es wird nur 1 Referenzobjekt mit der maximalen Punktzahl gewertet. ? Keine verwertbaren oder mit der Bauaufgabe vergleichbaren Angaben ergibt 0 Punkte, ? Mindestens 1 Referenz für das ?Unterschreiten des jeweiliges gültigen Bauteil U-Wert gemäß der EnEV? in Form einer Eigenerkl?rung, dass der bauteilbezogene W?rmeschutznachweis eingehalten wurde ergibt 1 Punkt, ? Mindestens 1 Referenz für das ?Einhalten des Neubaustandards bei energetischen Gesamtsanierungen? in Form einer Eigenerkl?rung, dass der W?rmeschutznachweis, oder die DIN 18599, oder der Nachweis gemäß F?rderrichtlinie KfW eingehalten wurde ergibt 2 Punkte, ? Mindestens 1 Referenz für die ?Einhaltung des Passivhausstandards bei Sanierungen? in Form einer Eigenerkl?rung, dass die Sanierung nach den Passivhausgrunds?tzen von Dr. Feist (Institut Darmstadt, berechnet nach PHPP) eingehalten wurde ergibt 3 Punkte, ? Erläuterung zu 13 (Gewichtung 30 %): Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Büros (Ingenieurbüro) für die Leistungen gemäß ? 51, Anlagengruppe 1-3 (inkl. Regelungstechnik) der HOAI 2009 (bzw. ? 68, Anlagengruppe 1-2 der HOAI 2002). Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Die geforderte ?Referenzliste Bewerber zu vorstehender Leistung, mit Bescheinigung? für maximal 5 Referenzobjekte nach ? 13 (2) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt:
1) die Bauaufgabe ?Sanierung von Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung
mit mindestens Honorarzone II gem. ? 51der HOAI 2009 (bzw. ? 68 der HOAI 2002) für Nichtwohngeb?ude?,
2) die Leistungsphasen 3-8 für die Anlagengruppe 1-3 (inkl.
Regelungstechnik) gem. ? 51 der HOAI 2009 (bzw. ? 68, Anlagengruppe 1-2 der HOAI 2002),
3) die Projektlaufzeit (max. der Leistungsphasen 1-9),

4) die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der
geforderten Leistung,
5) die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und
Telefonnummer, sowie
6) die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder
privaten Auftraggebers mit einer positiven Aussage zur Termin- und Kostensicherheit (bei privaten Auftraggebern genügt eine Eigenerkl?rung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist) enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 erstgenannten berücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. ? Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 500 000 EUR ergibt 0 Punkte, ? anrechenbare Nettokosten von 500 000 EUR bis 900 000 EUR ergibt 1 Punkt, ? anrechenbare Nettokosten von 900 000 EUR bis 1 200 000 EUR ergibt 2 Punkte, ? anrechenbare Nettokosten ab 1 200 000 EUR ergibt 3 Punkte, ? Erläuterung zu 14 (Gewichtung 30 %): Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Büros (Ingenieurbüro) für die Leistungen gemäß ? 51, Anlagengruppe 4-6 der HOAI 2009 (bzw. ? 68, Anlagengruppe 3-4 der HOAI 2002). Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Die geforderte ?Referenzliste Bewerber zu vorstehender Leistung, mit Bescheinigung? für maximal 5 Referenzobjekte nach ? 13 (2) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt:
1) die Bauaufgabe ?Sanierung von Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung
mit mindestens Honorarzone II gem. ? 51der HOAI 2009 (bzw. ? 68 der HOAI 2002) für Nichtwohngeb?ude?,
2) die Leistungsphasen 3-8 für die Anlagengruppe 4-6 gem. ? 51 der HOAI
2009 (bzw. ? 68, Anlagengruppe 3-4 der HOAI 2002),
3) die Projektlaufzeit (max. der Leistungsphasen 1-9),

4) die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der
geforderten Leistung,
5) die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und
Telefonnummer, sowie
6) die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder
privaten Auftraggebers mit einer positiven Aussage zur Termin- und Kostensicherheit (bei privaten Auftraggebern genügt eine Eigenerkl?rung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist) enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 erstgenannten berücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. ? Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 700 000 EUR ergibt 0 Punkte, ? anrechenbare Nettokosten von 700 000 EUR bis 1 100 000 EUR ergibt 1 Punkt, ? anrechenbare Nettokosten von 1 100 000 EUR bis 1 500 000 EUR ergibt 2 Punkte, ? anrechenbare Nettokosten ab 1 500 000 EUR ergibt 3 Punkte.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Ja Die Leistungen werden vergeben an im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) oder in einem sonstigen Drittstaat, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens ist, ansässige, natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung ?Ingenieur? berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als ?Ingenieur?, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist, Juristische Personen, sofern deren satzungsgem??er Geschäftszweck auf Leistungen der jeweiligen Fachrichtung ausgerichtet ist, der der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht und einer der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten Vertreter und der mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerbergemeinschaften/ Arbeitsgemeinschaften, deren Mitglieder die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 4 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zum Auswahlverfahren wird zugelassen, wer die Bewerbungsmappe (vergl. Ziff.
VI.3 dieser Bekanntmachung) per Post, Mail oder Fax angefordert und
entsprechend den Teilnahmebedingungen rechtzeitig mit allen geforderten Nachweisen und Erklärungen eingereicht hat. Die vorgelegten Bewerbungsunterlagen werden verwahrt, nach Ablauf der Bewerbungsfrist geöffnet, perforiert und durchnummeriert. Die Seitenreihenfolge wird nicht verändert. Die Bewerber werden nach einer Wertungsmatrix (wird mit der Bewerbungsmappe zur Verfügung gestellt) bewertet. Die Kriterien entsprechen den Anforderungen der Teilnahmebedingungen III.2.1. bis
III.2.3.. Die Gewichtung ergibt sich aus dieser Bekanntmachung und der
Bewerbungsmappe (vergl. Ziff. VI.3.). Fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.2.1 (Punkt 1-9) f?hren zum Ausschluss. Die Nachweise/ Erklärungen nach III.2.2 (Punkt 10 und 11) und III.2.3 (Punkt 12 bis 14) werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2 und III.2.3 mit einer Wertungsmatrix bepunktet und die Reihenfolge der Bewerber wird festgelegt. Die 4 Bewerber, die auf Basis dieser Wertungsmatrix die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Verhandlung zugelassen. Ergibt das Ergebnis eine höhere Zahl von Teilnehmern wegen Punktegleichstand (im unteren Zulassungsbereich), entscheidet das Los, welche von den punktgleichen Teilnehmern zur Verhandlung aufgefordert werden. Wird die Mindestanzahl von 3 Bewerbern, die zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, nicht erreicht, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren auch mit einer niedrigeren Bewerberzahl als 3 Bewerbern fortzuführen.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien 1. Projektanalyse und Präsentation. Gewichtung 10 2. Personalstruktur und Projektkommunikation. Gewichtung 30 3. Projektmanagement. Gewichtung 25 4. Kosten- und Terminsicherheit. Gewichtung 30 5. Nebenkosten. Gewichtung 5
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
V0449/2010. Der Umschlag des Teilnahmeantrages ist mit dem Aktenkennzeichen (V0449/2010) zu kennzeichnen und auch bei allen Anfragen ist diese Nummer anzugeben.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
28.6.2010 - 14:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
29.6.2010 - 23:59
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
1. Gemäß ? 4 Abs. 6 VOF sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nur Post, Fax und Email als Kommunikationsmittel zugelassen. Bitte geben Sie dabei immer das unter IV.3.1) genannte Aktenzeichen (Vergabenummer) an. 2. Die Teilnahmeanträge sind gemäß ? 4 Abs. 8 Satz 2 VOF als solche mit dem Hinweis ?VOF- Teilnahmeantrag? sowie dem Aktenzeichen zu kennzeichnen und im verschlossenen Umschlag in Papierform an der Stelle einzureichen, die für die Einreichung von Teilnahmeantr?gen unter I.1) benannt ist. 3. Mehrfachbewerbungen werden nicht zugelassen. Ein Bewerber, der sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, wird ausgeschlossen. Dieser Ausschluss trifft auch die Bewerbergemeinschaft, der er angehört. Gleiches gilt für den Fall, dass Bewerber als Mitglieder verschiedener Bewerbergemeinschaften auftreten. Diese Bewerbergemeinschaften werden ausgeschlossen. Die Bewerbergemeinschaften gewährleisten auch für mögliche Subunternehmer den vergaberechtlich geforderten Geheimwettbewerb. 4. Zu diesem Verfahren werden nur Bewerber zugelassen die sich mit einer Bewerbungsmappe bewerben, die für dieses Verfahren von der unter I.1) genannten Kontaktstelle für ?Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen? ausgegeben wurde. Die Bewerbungsmappe ist bei dieser Kontaktstelle schriftlich oder per Mail zu beantragen. Es gelten die in der Bewerbungsmappe genannten Bearbeitungshinweise. Bewerbergemeinschaften geben eine Bewerbungsmappe mit allen Angaben gemeinsam ab, Änderungen an den vorgegebenen Texten und an der Reihenfolge sind nicht zulässig. 5. Alle Unterlagen/Nachweise sind in deutscher Sprache oder in beglaubigter deutscher Übersetzung zu erbringen. 6. Es wird gebeten, die Teilnahmeanträge NICHT in gebundener Form einzureichen. 7. In der der Bewerbungsmappe beigefügten Anlage ?Erkl?rung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft ist u.a. ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu benennen. Es ist anzugeben, ob dieser bevollmächtigte Vertreter bevollmächtigt ist, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft schon im Vergabeverfahren rechtsverbindlich zu vertreten. 8. Die Bewerbung als solche ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Soweit die Bewerbung nicht durch den gesetzlichen Vertreter des Bewerbers unterzeichnet wird, ist eine Vollmacht für den Unterzeichnenden beizufügen, die vom Bewerber oder seinem gesetzlichen Vertreter ausgestellt sein muss. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Bewerbung entsprechend dem Vorstehenden entweder von allen Bewerbern zu unterzeichnen oder vom bevollmächtigten Vertreter gem. ?Erkl?rung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft?. 9. Bei Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft ist die Bewerbergemeinschaft schon in der Bewerbung im Einzelnen zu bezeichnen ? zur Bezeichnung genügt nicht die ausgefüllte ?Erkl?rung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft?. Es muss aus der Bewerbung eindeutig hervorgehen, aus welchen Mitgliedern die Bewerbergemeinschaft besteht.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa Ansgaritorstrasse 2 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Tel. +49 421361-6704 Internet: www.bauumwelt.bremen.de Fax +49 421496-6704
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Solange ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag gem. ? 107ff. GWB bei der unter Ziff. VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Vergabeverst??e müssen unverzüglich bei der unter Ziff. I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Die betroffenen Bieter, deren Angebote keine Berücksichtigung finden, werden vom Auftraggeber per Informationsschreiben gem. ? 101a GWB in Kenntnis gesetzt.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa Ansgaritorstrasse 2 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Tel. +49 421361-6704 Internet: www.bauumwelt.bremen.de Fax +49 421496-6704
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
21.5.2010
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