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Vergebener Auftrag - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowieplanungsbezogene Leistungen in Bremen (ID:5419636)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowieplanungsbezogene Leistungen
DTAD-ID:
5419636
Region:
28195 Bremen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
02.09.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Auftragnehmer:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Umbau und Sanierung des Gebäudes AB der Hochschule Bremen. Die Freie Hansestadt Bremen vertreten durch die Senatorin für Bildung und Wissenschaft beabsichtigt das vorhandene Gebäude AB der Hochschule Bremen umfassend in enger Zusammenarbeit mit dem Nutzer der Hochschule Bremen zu sanieren. Gegenstand des Verfahrens sind Objektplanungsleistungen gem. § 33 HOAI, LPH 1–9 zum Umbau und zur Sanierung des Gebäudes AB der Hochschule Bremen, mit dem Ziel, mindestens dem Sanierungsstandard gem. EnEV2009 zu entsprechen. Bei dem Gebäude AB der Hochschule Bremen handelt es sich um ein Hochhausgebäude, welches freistehend in Stahlbeton- Skelettbauweise errichtet wurde. Es dient zur Aufnahme der Vorlesungs- und Projekträume, sowie verschiedener Labor-, Technik und Verwaltungseinrichtungen. Das unterkellerte Gebäude wurde 1975 fertig gestellt und erstreckt sich über 10 Vollgeschosse mit einem zusätzlichen Staffelgeschoß, in dem unter Anderem ein Hörsaal und ein größerer Besprechungsraum untergebracht sind. Das Gebäude wird zentral über ein Treppenhaus (zuzüglich Sicherheits-Fluchtreppenhaus) und mehrere Aufzugsschächte erschlossen. Der in das Verfahren integrierte Wettbewerb dient dazu, den städtebaulichen Belangen zu folgen und dem Gebäude mit seiner für den Stadtteil markanten Höhe eine neue charakteristische Richtung zu geben. Neben dem Wettbewerb zur Gestaltung der Fassade wird das Gebäude im Innenbereich den jetzigen und den zukünftigen Erfordernissen angepasst. Das Ergebnis wird ein Gebäude sein, dass in seiner gestalterischen Ausprägung und seiner Funktionalität zukunftsorientiert dem Wissenschaftsbetrieb gerecht wird. Flächen im Bestand: BGF ca. 14 425 qm. Die zu realisierenden Sanierungsmaßnahmen beinhalten im Einzelnen Umbaumaßnahmen im Hinblick auf einen zukunftsfähigen und nutzungsneutralen Ausbau in den Geschossebenen: 1. Sanierung Wärmeschutz Mit der Sanierung wird das Ziel verfolgt, einen Sanierungsstandard nach EnEV 2009 zu erreichen und diesen bei Erneuerung und Ersatz von Bauteilen, wenn finanziell darstellbar,im Rahmen des Budgets in Richtung Niedrigenergiehaus-/Passivhausstandard zu führen. Es werden im Wesentlichen alle Fassadenflächen, einschl. der Verkleidung der Gesims- und Brüstungskonstruktion erneuert und im Rahmen eines vorgegebenen Teilbudgets energetisch verbessert. Außerdem sind die vorhandenen Flachdachflächen zu sanieren. 2. Innenausbau (nutzungsneutral) Die Funktionseinheiten werden anhand eines Raumprogramms neu festgelegt und bestehende Strukturen sinnvoll und den technischen Bedürfnissen entsprechend bearbeitet. Ein Augenmerk wird auf der engverzahnten Zusammenarbeit zwischen Hochbau und TGA- Angelegenheiten liegen. Zur Optimierung der Betriebskosten und um eine in die Zukunft gerichtete, flexiblere Raumnutzung zu erreichen, ist eine Überarbeitung des Grundrisses- bzw. der Nutzungskonzeption vorgesehen. Dies soll durch Zusammenlegung von Labor- und Seminarräumen mit Schaffung eines ringförmigen Flursystems ermöglicht werden. Die zukunftsorientierten Umbaumaßnahmen sind auch in Hinblick auf eine nachhaltige Sanierung des Gebäudes zu betrachten. Zusätzliche Schwerpunkte bilden die Bereiche: 2.1. Sanierung Brandschutz Im Zuge der Machbarkeitsstudie wurde ein Brandschutzkonzept mit der Abteilung Bauordnung des Senators für Bau, Umwelt Verkehr und Europa und der Feuerwehr Bremen vorabgestimmt. Die Maßnahmen werden ebenfalls im Rahmen der Umbaumassnahmen und der Sanierung umgesetzt. 2.2. Sanierung Schadstoffe Noch vorhandene Mineralfaserdecken müssen im Zuge der Brandschutzmaßnahmen entfernt und durch neue Decken ersetzt werden. Über das Vorhandensein von Schadstoffen in der Fassade gibt die, den zum Wettbewerb eingeladenen Bewerbern zugesendete Machbarkeitstudie Auskunft. 3. Sonstige Sanierungen und Maßnahmen Vorgesehen ist die Erneuerung der Sonnenschutz-/Blendschutzanlage auf der Süd-Ost/Süd-West- und der Nord-Ost/Nord-Westseite. Zusätzlich soll eine Fassaden- und Sonnenschutzanlage für das Staffelgeschosses geplant werden. Kosten: — KG 300 ca. 7 700 000 EUR, — KG 400 ca. 3 050 000 EUR. Die Kostenobergrenze für die Kostengruppen 300 + 400 beträgt ca. 10 750 000 EUR, incl. MwSt. Die Kosten für die wettbewerbsrelevante Fassade wird mit ca. 3 900 000 EUR angesetzt. Angaben zum Zeitrahmen Die Planungsphase nach Abschluss des Wettbewerbes beginnt voraussichtlich im Sommer 2010, die Inbetriebnahme ist spätestens zum 1.9.2013 geplant.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  260326-2010

BEKANNTMACHUNG ÜBER VERGEBENE AUFTRÄGE

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Senatorin für Bildung und Wissenschaft Katharinenstraße 12-14 z. H. Herrn Horst Bick 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: Horst.bick@wissenschaft.bremen.de Fax +49 4214962741 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.bildung.bremen.de
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Regional- oder Lokalbehörde Sonstiges Wissenschaft, Forschung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Umbau und Sanierung des Gebäudes AB der Hochschule Bremen.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, der Lieferung bzw. der
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Bremen. NUTS-Code DE501
II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Freie Hansestadt Bremen vertreten durch die Senatorin für Bildung und Wissenschaft beabsichtigt das vorhandene Gebäude AB der Hochschule Bremen umfassend in enger Zusammenarbeit mit dem Nutzer der Hochschule Bremen zu sanieren. Gegenstand des Verfahrens sind Objektplanungsleistungen gem. § 33 HOAI, LPH 1–9 zum Umbau und zur Sanierung des Gebäudes AB der Hochschule Bremen, mit dem Ziel, mindestens dem Sanierungsstandard gem. EnEV2009 zu entsprechen. Bei dem Gebäude AB der Hochschule Bremen handelt es sich um ein Hochhausgebäude, welches freistehend in Stahlbeton- Skelettbauweise errichtet wurde. Es dient zur Aufnahme der Vorlesungs- und Projekträume, sowie verschiedener Labor-, Technik und Verwaltungseinrichtungen. Das unterkellerte Gebäude wurde 1975 fertig gestellt und erstreckt sich über 10 Vollgeschosse mit einem zusätzlichen Staffelgeschoß, in dem unter Anderem ein Hörsaal und ein größerer Besprechungsraum untergebracht sind. Das Gebäude wird zentral über ein Treppenhaus (zuzüglich Sicherheits-Fluchtreppenhaus) und mehrere Aufzugsschächte erschlossen. Der in das Verfahren integrierte Wettbewerb dient dazu, den städtebaulichen Belangen zu folgen und dem Gebäude mit seiner für den Stadtteil markanten Höhe eine neue charakteristische Richtung zu geben. Neben dem Wettbewerb zur Gestaltung der Fassade wird das Gebäude im Innenbereich den jetzigen und den zukünftigen Erfordernissen angepasst. Das Ergebnis wird ein Gebäude sein, dass in seiner gestalterischen Ausprägung und seiner Funktionalität zukunftsorientiert dem Wissenschaftsbetrieb gerecht wird. Flächen im Bestand: BGF ca. 14 425 qm. Die zu realisierenden Sanierungsmaßnahmen beinhalten im Einzelnen Umbaumaßnahmen im Hinblick auf einen zukunftsfähigen und nutzungsneutralen Ausbau in den Geschossebenen: 1. Sanierung Wärmeschutz Mit der Sanierung wird das Ziel verfolgt, einen Sanierungsstandard nach EnEV 2009 zu erreichen und diesen bei Erneuerung und Ersatz von Bauteilen, wenn finanziell darstellbar,im Rahmen des Budgets in Richtung Niedrigenergiehaus-/Passivhausstandard zu führen. Es werden im Wesentlichen alle Fassadenflächen, einschl. der Verkleidung der Gesims- und Brüstungskonstruktion erneuert und im Rahmen eines vorgegebenen Teilbudgets energetisch verbessert. Außerdem sind die vorhandenen Flachdachflächen zu sanieren. 2. Innenausbau (nutzungsneutral) Die Funktionseinheiten werden anhand eines Raumprogramms neu festgelegt und bestehende Strukturen sinnvoll und den technischen Bedürfnissen entsprechend bearbeitet. Ein Augenmerk wird auf der engverzahnten Zusammenarbeit zwischen Hochbau und TGA- Angelegenheiten liegen. Zur Optimierung der Betriebskosten und um eine in die Zukunft gerichtete, flexiblere Raumnutzung zu erreichen, ist eine Überarbeitung des Grundrisses- bzw. der Nutzungskonzeption vorgesehen. Dies soll durch Zusammenlegung von Labor- und Seminarräumen mit Schaffung eines ringförmigen Flursystems ermöglicht werden. Die zukunftsorientierten Umbaumaßnahmen sind auch in Hinblick auf eine nachhaltige Sanierung des Gebäudes zu betrachten. Zusätzliche Schwerpunkte bilden die Bereiche: 2.1. Sanierung Brandschutz Im Zuge der Machbarkeitsstudie wurde ein Brandschutzkonzept mit der Abteilung Bauordnung des Senators für Bau, Umwelt Verkehr und Europa und der Feuerwehr Bremen vorabgestimmt. Die Maßnahmen werden ebenfalls im Rahmen der Umbaumassnahmen und der Sanierung umgesetzt. 2.2. Sanierung Schadstoffe Noch vorhandene Mineralfaserdecken müssen im Zuge der Brandschutzmaßnahmen entfernt und durch neue Decken ersetzt werden. Über das Vorhandensein von Schadstoffen in der Fassade gibt die, den zum Wettbewerb eingeladenen Bewerbern zugesendete Machbarkeitstudie Auskunft. 3. Sonstige Sanierungen und Maßnahmen Vorgesehen ist die Erneuerung der Sonnenschutz-/Blendschutzanlage auf der Süd-Ost/Süd-West- und der Nord-Ost/Nord-Westseite. Zusätzlich soll eine Fassaden- und Sonnenschutzanlage für das Staffelgeschosses geplant werden. Kosten: — KG 300 ca. 7 700 000 EUR, — KG 400 ca. 3 050 000 EUR. Die Kostenobergrenze für die Kostengruppen 300 + 400 beträgt ca. 10 750 000 EUR, incl. MwSt. Die Kosten für die wettbewerbsrelevante Fassade wird mit ca. 3 900 000 EUR angesetzt. Angaben zum Zeitrahmen Die Planungsphase nach Abschluss des Wettbewerbes beginnt voraussichtlich im Sommer 2010, die Inbetriebnahme ist spätestens zum 1.9.2013 geplant.
II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71240000
II.1.6) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb Begründung für die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Vergabebekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union: a) Keine oder keine geeigneten Angebote nach einem: nichtoffenen Verfahren g) Es handelt sich um einen Dienstleistungsauftrag, der an den Gewinner oder einen der Gewinner eines Wettbewerbs vergeben wird Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot 1. Projektanalyse und Präsentation. Gewichtung 5 2. Personalstruktur und Projektkommunikation. Gewichtung 20 3. Projektmanagement. Gewichtung 20 4. Kosten- und Terminsicherheit. Gewichtung 25 5. Nebenkosten. Gewichtung 5 6. Wettbewerbsergebnisse. Gewichtung 25
IV.2.2) Es wurde eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
V0019/2010
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Vorinformation
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2010/S 12-015217 vom 15.1.2010 Auftragsbekanntmachung
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2010/S 36-052441 vom 18.2.2010 ABSCHNITT V: AUFTRAGSVERGABE AUFTRAGS-NR.: 1 BEZEICHNUNG Objektplanung.
V.1) Tag der Auftragsvergabe
31.8.2010
V.2) ZAHL DER EINGEGANGENEN ANGEBOTE:
3
V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, an den der Auftrag
vergeben wurde Haslob Kruse + Partner Architekten Rembertistr. 32 28203 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: info@hkp-architekten.de Tel. +49 421337540 Fax +49 421328589 ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN
1. Rügen sind ausschließlich an den unter I.1) genannten Auftraggeber zu senden. 2. Gemäß § 8 Abs. 1 VOF werden im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nur Post, Fax und Email als Kommunikationsmittel zugelassen. Bitte geben Sie dabei immer die Vergabenummer V0019/2010 an.
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n):
Telefon: nicht zugelassenes Kommunikationsmittel.
VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN

VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau,
Verkehr und Europa
Ansgaritorstraße 2
28195 Bremen
DEUTSCHLAND
E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de
Tel. +49 4213616704
Internet: www.bauumwelt.bremen.de
Fax +49 4214966704
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Solange ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf
ein Nachprüfungsantrag gem. § 107ff GWB bei der unter Ziff. VI.3.1)
genannten Stelle gestellt werden. Vergabeverstöße müssen unverzüglich bei
der unter Ziff. I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Die betroffenen Bieter, deren Angebote keine Berücksichtigung finden,
werden vom Auftraggeber per Informationsschreiben gem. § 101a GWB in
Kenntnis gesetzt.
VI.3.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen

erhältlich sind
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau,
Verkehr und Europa
Ansgaritorstraße 2
28195 Bremen
DEUTSCHLAND
E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de
Tel. +49 4213616704
Internet: www.bauumwelt.bremen.de
Fax +49 4214966704
VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:


1.9.2010
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