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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros in Langen (ID:11554097)

Übersicht
DTAD-ID:
11554097
Region:
27607 Langen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Am 1.1.2015 fusionierte die Stadt Langen mit der Samtgemeinde Bederkesa zu der neuen Stadt Geestland. Die Stadt Geestland ist Bestandteil des Landkreises Cuxhaven mit ca. 30 589 Einwohner,...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
30.01.2016
Frist Vergabeunterlagen:
23.02.2016
Frist Angebotsabgabe:
01.03.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Stadt Geestland
Sieverner Straße 10
27607 Geestland
Kontaktstelle: Vergabestelle
Frau Hanschen
Telefon: +49 47439371141
Fax: +49 47439371149
E-Mail: yvonne.hanschen@geestland.eu
http://geestland.eu

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Planungsleistung nach § 33 ff. HOAI zur Erstellung eines Ersatzneubaus der Grundschule in Bad Bederkesa.
Am 1.1.2015 fusionierte die Stadt Langen mit der Samtgemeinde Bederkesa zu der neuen Stadt Geestland.
Die Stadt Geestland ist Bestandteil des Landkreises Cuxhaven mit ca. 30 589 Einwohner, verteilt auf 16 Ortschaften, auf einer primär ländlich geprägten Grundfläche von 356 km².
Anfang des Jahres 2015 wurde begonnen, die einzelnen Grundschulstandorte auf Auslastung und Zukunftsfähigkeit zu untersuchen. Aus diesem Grund wurde beschlossen, eine neue Grundschule in Bad Bederkesa zu bauen. Dabei soll der bestehende Gebäudekomplex zu einem großen Teil entfernt und auf dem Flurstück ein neues Gebäude erstellt werden.
Drei der vier Gebäudetrakte werden entfernt. Lediglich ein Gebäude soll als städtische Begegnungsstätte erhalten bleiben. Der Rückbau der Gebäude zur Baufeldfreimachung ist Planungsbestandteil; ein Schadstoffkataster wird beigestellt.
Ausweichquatiere sind für die Zeit der Baumaßnahme nicht geplant. Durch Um- und Auslagerung wird versucht die Kinder auf andere Liegenschaften zu verteilen.
Das Grundstück der Grundschule befindet sich auf einer Anhöhe, das für den Ersatzneubau vorgesehene Baufeld ist relativ abschüssig mit einer Geländekante. Die Gegebenheiten des Geländes sind im Entwurf einzuarbeiten.
Als neue Grundschule soll ein an den Anforderungen des modernen Schulalltags ausgerichtetes Gebäude für eine 3,5-zügige Ganztagsschule mit Mensabetrieb und den entsprechenden Aufenthalts- Fach und Nebenräumen in einem für Grundschüler ansprechenden Umfeld geschaffen werden. Die Grundsätze der Inklusion sind im Rahmen der baulichen Umsetzung des pädagogischen Konzeptes zu berücksichtigen.
Die Aufnahme des Schulbetriebs ist zum Beginn des Schuljahrs 2018/19 (Ende der Sommerferien am 8.8.2018) geplant. Diese Zielsetzung ist in der Bauablaufplanung zu beachten.
Die Gesamtbaukosten incl. Außenanlagen, nichtöffentliche Erschließung und Baunebenkosten (ohne Ausstattung) betragen 7 390 000 EUR (brutto).
Zur Bündelung der Anregungen und Informationen Seitens des Kollegium, der Eltern und Schüler der bestehenden Grundschule ist bereits ein Workshop mit allen Beteiligten seitens der Schule unter der Leitung eine Fachbüros für Schulplanung durchgeführt worden. Das hieraus entstehende pädagogische Raumkonzept ist in die Planung des Auftragnehmers zu integrieren. Die weitere Nutzerabstimmung ist im Rahmen der Grundlagenermittlung zu leisten.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen (Leitungsphasen 1-9). Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer mit Vertragsabschluss zunächst verbindlich die Leistungsphase 1 bis 3, ein Rechtsanspruch auf Übertragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht.
Hinsichtlich der beschriebenen, aber nicht genannten Leistungen steht dem Auftraggeber das Recht zu, diese Leistungen durch einseitige schriftlich abzugebende Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer einzeln nach Leistungsphasen oder in Gruppen von Leistungsphasen oder insgesamt abzurufen. Aus der stufen- oder abschnittsweisen Beauftragung bzw. Nutzung des Optionsrechts und einer damit zusammenhängenden Unterbrechung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars oder sonstiger Ansprüche, insbesondere auf Entschädigung oder Schadensersatz geltend machen.
Planungsleistungen werden auf Grundlage der HOAI 2013 § 33 ff. und Beratungsleistungen auf Grundlage der HOAI 2013 Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1) Punkt 1.2.3 und 1.2.5 im Rahmen eines EU- weiten Vergabeverfahrens nach VOF vergeben. Im ersten Teil erfolgt die Auswahl geeigneter Bieter durch einen Teilnahmewettbewerb.
Objektplanung gem. § 33 ff. HOAI (Leistungsphasen 1-9) für den Ersatzneubau einer Grundschule;
Besondere Leistungen gem. § 34 HOAI;
Beratungsleistung gem. Anlage 1 (zu §3 Absatz 1) Punkt 1.2.3 und Punkt 1.2.5 HOAI.

CPV-Codes: 71200000

Erfüllungsort:
Stadt Geestland (LK Cuxhaven), Standort der Grundschule Bad Bederkesa.
Nuts-Code: DE932

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
33598-2016

Aktenzeichen:
2016-0001-SHo

Vergabeunterlagen:
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der VOF. Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.5) grob beschrieben.
Unter der e-Mail: yvonne.hanschen@geestland.eu ist ein Bewerbungsformblatt anzufordern.
Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltene Form. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben. Das Bewerbungsformblatt dient der Zusammenfassung der Bewerbungsunterlagen und vereinfacht die Auswertung für den AG. Die Nicht-Vorlage des Bewerbungsformblattes zum Eröffnungstermin des Teilnahmewettbewerbs führt zum Auschluss vom weiteren Verfahren. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt.
Die Teilnahmeanträge haben die unter III.2) aufgeführten Inhalte in der vorgegebenen Struktur (siehe Bewerbungsformblatt) aufzuweisen. Die Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Es sind nur Teilnahmeanträge zugelassen, die der Vergabestelle zum Abgabetermin vorliegen.
Bewerbergemeinschaften:
1. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. In dem Teilnahmewettbewerb ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bewerbergemeinschaft bzw. Bietergemeinschaft für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu vertreten. Die Vollmacht ist dem Teilnahmeantrag vorzulegen (Kopie ausreichend).
2. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind in dem Teilnahmeantrag vollständig zu benennen. Die Anforderungen aus Pkt. III.2) Teilnahmebedingungen müssen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft durch Abgabe von entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweisen der jeweiligen Mitglieder erfüllt werden. Das Bewerbungsformblatt ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer.
3. Schließen sich mehrere Bewerber zu einer Bewerbergemeinschaft zusammen, so ist zu gewährleisten, dass kein Bewerber Mitglied in mehr als einer Bewerbergemeinschaft ist. Ist ein Bewerber Mitglied in mehreren Bewerbergemeinschaften, so werden diese Bewerbergemeinschaften zwingend vom Teilnahmeverfahren ausgeschlossen.
Nachunternehmer:
1. Der Bewerber hat in dem Teilnahmeantrag auch die Dritten, insbesondere Nachunternehmer, anzugeben, deren Kapazitäten er sich im Fall der Beauftragung bedienen will. Der Bewerber hat insoweit weiter darzulegen, welche Kapazitäten der Dritten genutzt werden sollen, dass sie die Eignungsanforderungen gemäß Pkt. III.2.3) Teilnahmebedingungen (anhand entsprechender Referenzen) erfüllen und z.B. durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten nachzuweisen, dass dem Bewerber diese Kapazitäten zum Zeitpunkt der Ausführung des Auftrages zur Verfügung stehen werden (Anlage 8 gem. Bewerbungsformblatt).
2. Abgabe der Erklärung, dass die vorgesehenen Nachunternehmer in diesem Vergabeverfahren ausschließlich für den Bewerber eingesetzt werden sollen und nicht für andere Bewerber. Sollte die Auswahl der für das weitere Vergabeverfahren (Verhandlungsverfahren) zu einer Mehrfachbeteiligung von Unterauftragnehmern führen, wird der Auftraggeber einzelfallbezogen entscheiden, ob ein Ausschluss unter dem Gesichtspunkt einer Wettbewerbsbeeinflussung geboten ist. Hierzu wird dem Bewerber die Möglichkeit eingeräumt, darzulegen wie mögliche Wettbewerbsbeeinträchtigungen in Folge einer Mehrfachbeteiligung eines oder mehrerer Nachunternehmer durch Maßnahmen des Bewerbers bzw. des/ der Nachunternehmer verhindert werden sollen. Bewertung der Bewerber:
Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.2) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen und die unter Pkt. VI.3) beschriebene Form (Bewerbungsformblatt) einhalten. Ausländische Bewerber / Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.2) vorzulegen.
Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand folgender Kriterien:
1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers: 20 %;
2. Sonstige Eignung des Bewerbers: 5 %;
3. Technische Leistungsfähigkeit des Bewerbers: 75 %.
Die festgelegten Unterkriterien und die Gewichtung sind ebenfalls dem Bewerbungsformblatt zu entnehmen. Die am besten geeigneten Bewerber erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren. Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich (unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1)) genannten Vergabenummer) per Fax oder E-Mail, bis 6 Tage vor Ablauf der Frist für den Eingang des Teilnahmeantrags an die benannte Kontaktstelle zu richten.

Termine & Fristen
Unterlagen:
23.02.2016 - 15:00 Uhr

Angebotsfrist:
01.03.2016 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
20.06.2016 - 31.08.2022

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Es muss der Nachweis vorliegen, dass eine ausreichend hohe Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für:
— Personenschäden: 3 000 000 EUR;
— Sachschäden: 3 000 000 EUR.
besteht. Ersatzweise kann dem Teilnahmeantrag eine Erklärung beiliegen, dass diese im Auftragsfall rechtzeitig vor Vertragsdurchführung abgeschlossen wird. Die Versicherung ist über die gesamte Vertragslaufzeit vorzuhalten. Vor Zuschlagserteilung wird dem Auftraggeber auf Anforderung eine aktuelle Versicherungsbestätigung (Kopie der entsprechenden Versicherungspolice(n)) vorgelegt. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Gesamtleistung aller Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres mindestens das Zweifache der je Versicherungsfall vereinbarten Deckungssumme beträgt. Durch Arbeits-/ Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis der gesamtschuldnerischen Haftung zu erklären.

Zahlung:
Es gelten die HOAI in der Fassung zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses und dem damit verbundenen Wirkungsbereich, das Haushaltsrecht öffentlicher Körperschaften / Einrichtungen / Institutionen. Berücksichtigung der Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Landes Niedersachsen, HOAI, Förderbestimmungen.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Nachfolgende Auswahlkriterien beschreiben zwingend zu erfüllende Teilnahmevoraussetzungen, die jeder Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft erfüllen muss:
1. Auszug (nicht älter als 1 Jahr) aus dem Berufsregister (für natürliche Personen) oder Gesellschaftsregister (für jur. Personen).
2. Angaben zu Namen, beruflichem Werdegang und beruflicher Qualifikation der projektverantwortlichen Person(en) sowie deren Stellvertreter, Referenzen für Leistungen nach § 34 HOAI im Schulbau.
3. Auskünfte nach § 4 Abs. 2. VOF, ob und auf welche Art die Bewerberinnen und Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen.
4. Nachweis zur Nichtvorlage der Ausschlussgründe nach § 4 (6) VOF, der Nachweis kann alternativ auch nach § 4 Abs. 7 VOF geführt werden.
5. Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 (9) VOF vorliegen, sowie Vorlage von Nachweisen, dass § 4 Abs. 9 Buchstabe d nicht zutrifft (z. B. Erklärungen von Krankenkassen, Sozialversicherung, Berufsgenossenschaft, Finanzamt).
6. Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft.
7. Erklärungen, Nachweise oder sonstig einzureichende Unterlagen sind entsprechend der Ausschreibungsgliederung einzureichen.
Hinweis:
Alternativ kann für die zutreffenden Punkte aus der vorgenannten Aufstellung eine aktuelle Bescheinigung einer Präqualifikation die nicht älter als 1 Jahr ist vorgelegt werden.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Für die geforderten Angaben sind die Anlagen des Bewerbungsformblatts auszufüllen. Dieses ist erhältlich unter der E-Mail-Adresse: yvonne.hanschen@geestland.eu. Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Formblatt und den darin geforderten Angaben einzureichen. Nichtverwendung des Formblattes führt zum Ausschluss. Es sind Angaben zu folgenden Nachweisen der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit einzureichen:
1. Nachweis der geforderten Berufshaftpflichtversicherungsdeckung gemäß PKT. III.1.1);
2. Erklärung zum jährlichen Umsatz für vergleichbare Planungsleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (2013, 2014, 2015) für Leistungen zur Planung von Neu-, Um- und Anbauten von Schul-, Instituts und Lehrgebäuden;
3. Erklärung zum jährlichen Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten 3 Geschäftsjahre (2013, 2014, 2015).

Technische Leistungsfähigkeit
Für die geforderten Angaben sind die Anlagen des Bewerbungsformblatts auszufüllen. Dieses ist erhältlich unter der E-Mail-Adresse:yvonne.hanschen@geestland.eu. Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Formblatt und den darin geforderten Angaben einzureichen.
Nichtverwendung des Formblattes führt zum Ausschluss.
Es sind Angaben zu folgenden Nachweisen der technischen Leistungsfähigkeit im Bereich öffentlicher Bauten, speziell für die Planung von Schulen einzureichen:
1. Benennung der projektleitenden Person/ ihres Stellvertreters/ der Bauleitung und Nachweis der beruflichen Qualifikation für die zu erbringenden Leistungen.
2. Es sind 3 Referenzen zu Projekten anzugeben, die innerhalb der letzten 5 Jahre erbracht wurden. Davon:
Referenz 1: Projekt im Schulbau mit Projektkosten zwischen 2 500 000 EUR und 5 500 000 EUR netto (KG 200-600);
Referenz 2: Projekt zur Inklusion;
Referenz 3: Projekt eines öffentlichen Auftraggebers mit Projektkosten zwischen 2 500 000 EUR und 5 500 000 EUR netto (KG 200-600),
mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Leistungen.
Zusatzpunkte werden vergeben, wenn der Bewerber folgende weitere Bedingungen erfüllt:
— Zertifizierte Bauten hinsichtlich Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit.
— Nachweis des Einsatzes erneuerbarer Energien, Beispiel innovativen Umgangs mit Energieressourcen.
— Nachweis Nichtwohngebäude als Passivhaus/Plusenergiehaus.
3. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, einschl. der technischen Leistungsfähigkeit sowie der Verpflichtungserklärung des Bewerbers in Bezug auf den Einsatz/ die Verfügbarkeit der Nachunternehmer/des Nachunternehmers.
4. Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist.
5. Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers oder Bieters zur Gewährleistung der Qualität.
Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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12.07.2016
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