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Wettbewerbsbekanntmachung - Dienstleistungen von Architekturbüros in Bremen (ID:7026711)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architekturbüros
DTAD-ID:
7026711
Region:
28195 Bremen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Wettbewerbsbekanntmachung
Wettbewerbsbekanntmachung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
27.03.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Neubau der Hauptgeschäftsstelle der AOK Bremen/Bremerhaven in Bremerhaven, auf dem Grundstück der Columbusstraße 1, Zweiphasiger, begrenzter Planungswettbewerb nach RAW 2004 mit vorgeschaltetem offenen Bewerbungsverfahren nach VOF. Zweiphasiger, begrenzter Planungswettbewerb nach RAW 2004 mit vorgeschaltetem offenen Bewerbungsverfahren. "Neubau der Hauptgeschäftsstelle der AOK Bremen/Bremerhaven in Bremerhaven". Architektenleistungen nach § 33 der HOAI für den Neubau eines Verwaltungsgebäudes als Hauptgeschäftsstelle der AOK in Bremerhaven auf dem Grundstück an der Columbusstraße 1. Die vorhandene Geschäftsstelle (Bestandsgebäude) wird nach Erstellung und Nutzungsbeginn des Neubaus abgerissen. Der Neubau wird auf dem vorhandenen nördlich gelegenen Parkplatz an der Ecke Borriesstraße/Columbusstraße, errichtet. Der Neubau befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Bestandsgebäude der AOK. Grundstücksgröße: ca. 2 100 qm. Nettogrundfläche gesamt: ca. 4 100 qm (NGF gemäß DIN 277 Teil 2, Tabelle 1, Nr. 1-9). Nutzung: Verwaltungsgebäude mit Service-/Empfangsfläche im Erdgeschoss. Ziel des Wettbewerbs ist es, einen für die Realisierung geeigneten Vorentwurf zu finden. Es wird ein Vorentwurf erwartet, der den besonderen Anforderungen der städtebaulichen Situation, den funktionalen, wirtschaftlichen und energetischen Anforderungen eines zeitgemäßen Gebäudes gerecht werden kann. Das Baugrundstück befindet sich im Bereich der städtebaulichen Entwicklungsidee "Geestemünde geht zum Wasser". Hinweis: die Planung des Außenraums erfolgt in einem gesonderten Verfahren. Nach Eingang der Bewerbungen werden bis zu 8 Teilnehmer auf Grundlage der Eignungskriterien (siehe III.1) ausgewählt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der Kriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden. Die Kostenobergrenze von 4 850 000 EUR netto, Kostengruppe 300+400 nach DIN 276, Teil 1, ist einzuhalten.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  97755-2012

Wettbewerbsbekanntmachung

Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
AOK Bremen / Bremerhaven
Bürgermeister-Smidt-Str. 95
Kontaktstelle(n): PROCON Ingenieurgesellschaft mbH
Zu Händen von: Herrn Michael Lück
28195 Bremen
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 4215225-123
E-Mail: aok@procon-ing.de
Fax: +49 4215225-500
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Vergabestelle: PROCON Ingenieurgesellschaft mbH Konsul-Smidt-Str. 50-52 28217 Bremen DEUTSCHLAND
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts 1.3) Haupttätigkeit(en) Gesundheit 1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
Auftraggeber / den Auftraggeber: Neubau der Hauptgeschäftsstelle der AOK Bremen/Bremerhaven in Bremerhaven, auf dem Grundstück der Columbusstraße 1, Zweiphasiger, begrenzter Planungswettbewerb nach RAW 2004 mit vorgeschaltetem offenen Bewerbungsverfahren nach VOF.
II.1.2) Kurze Beschreibung:
Zweiphasiger, begrenzter Planungswettbewerb nach RAW 2004 mit vorgeschaltetem offenen Bewerbungsverfahren. "Neubau der Hauptgeschäftsstelle der AOK Bremen/Bremerhaven in Bremerhaven". Architektenleistungen nach § 33 der HOAI für den Neubau eines Verwaltungsgebäudes als Hauptgeschäftsstelle der AOK in Bremerhaven auf dem Grundstück an der Columbusstraße 1. Die vorhandene Geschäftsstelle (Bestandsgebäude) wird nach Erstellung und Nutzungsbeginn des Neubaus abgerissen. Der Neubau wird auf dem vorhandenen nördlich gelegenen Parkplatz an der Ecke Borriesstraße/Columbusstraße, errichtet. Der Neubau befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Bestandsgebäude der AOK. Grundstücksgröße: ca. 2 100 qm. Nettogrundfläche gesamt: ca. 4 100 qm (NGF gemäß DIN 277 Teil 2, Tabelle 1, Nr. 1-9). Nutzung: Verwaltungsgebäude mit Service-/Empfangsfläche im Erdgeschoss. Ziel des Wettbewerbs ist es, einen für die Realisierung geeigneten Vorentwurf zu finden. Es wird ein Vorentwurf erwartet, der den besonderen Anforderungen der städtebaulichen Situation, den funktionalen, wirtschaftlichen und energetischen Anforderungen eines zeitgemäßen Gebäudes gerecht werden kann. Das Baugrundstück befindet sich im Bereich der städtebaulichen Entwicklungsidee "Geestemünde geht zum Wasser". Hinweis: die Planung des Außenraums erfolgt in einem gesonderten Verfahren. Nach Eingang der Bewerbungen werden bis zu 8 Teilnehmer auf Grundlage der Eignungskriterien (siehe III.1) ausgewählt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der Kriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden. Die Kostenobergrenze von 4 850 000 EUR netto, Kostengruppe 300+400 nach DIN 276, Teil 1, ist einzuhalten.
II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71200000
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
Fachkunde Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Erfahrung, nachgewiesen durch frist- und formgerechtes Vorliegen der folgenden Unterlagen: A. Ausschlusskriterien und Mindestanforderungen. Fristgerechtes Vorliegen der folgenden, zusammen mit der Bewerbung einzureichenden Unterlagen: — ein vollständig ausgefüllter und von den Büroinhaber(n), einem Geschäftsführer und/oder dem bevollmächtigten Vertreter des Federführenden (bei Bürogemeinschaften) rechtsverbindlich im Original unterschriebener Bewerbungsbogen, — Nachweise über die Eintragungen in die Architektenkammer, z. B. durch Angabe der entsprechenden Kammernummer im Bewerberbogen, bei ausländischen Bewerbern Nachweise gemäß Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 2001/19/EG, — Eigenerklärungen über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe nach § 4 VOF, Absatz (6), a-g und Absatz (9) a-e) und Unabhängigkeitserklärungen nach § 4 VOF, Absatz (2), siehe Anlage 1 zum Bewerbungsbogen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Anlage 1 von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Es sind folgende Mindestanforderungen zu erfüllen: — Umsatz, mindestens 300 000 EUR / Jahr im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (LPH 1-9 nach § 33 HOAI); bei Bewerbergemeinschaften muss gemeinsam die Mindestanforderung erfüllt werden, — Summe der angestellten Mitarbeiter inkl. Büroinhaber: mindestens 5 angestellte Mitarbeiter (Architekten/Ingenieure bzw. MA, BA) / Jahr im Durchschnitt der letzten 3 Jahre. Bei Bewerbergemeinschaften muss gemeinsam die Mindestanforderung erfüllt werden. Zudem müssen die 2 zur Beurteilung der Bewerbung hinsichtlich der Auswahlkriterien einzureichenden Referenzprojekte die folgenden Mindestanforderungen erfüllen: — die Referenzprojekte A1 und A2 müssen realisiert worden sein (Beauftragung mit mindestens LPH 2-5) und ein Bauvolumen von mindestens 3 000 000 EUR, KGR 200-500 nach DIN 276, aufweisen. Realisiert bedeutet hier baulich fertig gestellt. Dabei dürfen die Projekte nicht älter als 6 Jahre sein (Datum der Übergabe/Fertigstellung). Es sind ausschließlich unter eigenem Namen gefertigte Referenzprojekte einzureichen. Das Fehlen dieser Angaben oder rechtsverbindlicher Unterschriften auf dem Bewerbungsbogen und den Anlagen führt zum Ausschluss. B. Auswahlkriterien. Für die Beurteilung der Bewerbung sind ausschließlich unter eigenem Namen gefertigte 2 Referenzprojekte einzureichen (A1 und A2). Die Referenzprojekte werden jeweils wie folgt bewertet: — die stadträumliche und gestalterische Qualität der beiden bildlich darzustellenden Referenzprojekte A1 und A2 (Qualität des Gestaltungskonzepts) je mit max. 20 Punkten, — die innenräumliche Durcharbeitung und Konstruktion, Material, Detail, Farbkonzept der Referenzprojekte A1 und A2 je mit max. 15 Punkten, — die Vergleichbarkeit der Referenzprojekte A1 und A2 mit dieser Wettbewerbsaufgabe je mit max. 10 Punkten, — das zu den realisierten Projekten A1 und A2 eingereichte Referenzschreiben des Auftraggebers, positive Referenz hinsichtlich Kosten- und Termintreue, Qualitätsmanagement und Zusammenarbeit sowie Nennung eines Ansprechpartners der Referenzprojekte A1 und A2 mit je max. 10 Punkten, — Erfahrungen in der Durchführung öffentlicher Vergabeverfahren durch Nachweis des Leistungsbildes und Nennung des Auftraggebers bei einem nicht länger als 6 Jahre zurückliegenden Abschlusses der Leistungsphase 7 gem. § 33 HOAI mit max. 10 Punkten; dieser Nachweis kann auch durch weitere Referenzprojekte nachgewiesen werden. Die Darstellung der Referenzprojekte ist auf eine Beurteilbarkeit der vorstehend benannten Kriterien auszurichten: Die Referenzprojekte A1 und A2 sind auf jeweils 6 DIN A2-Blättern darzustellen, zzgl. etwaiger Referenzschreiben. Erwartet werden folgende Inhalte: Blatt 1 Lageplan, Erläuterung zum städtebaulichen Entwurfskonzept; Blatt 2 Schnitte (Quer- und Längsschnitt im Maßstab 1:100) sowie einen Fassadenschnitt (Ausschnitt im Maßstab 1:20); Blatt 3 und 4 Grundrisse ohne Maßstab, angepasst auf Blattgröße; Blatt 5 bildliche Darstellungen, Fotos außen und innen, Materialien, Farbkonzepte; Blatt 6 zur weiteren, freien Präsentation der Referenzprojekte; Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht zugelassen und werden nicht zur Beurteilung der Bewerbung herangezogen. Zur Teilnahme am Verfahren ist es zwingend erforderlich, dass die vom Auslober vorgegebenen Bewerbungsunterlagen vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben eingereicht werden. Die auszufüllenden Bewerbungsunterlagen sind unter der e-Mail-Adresse des für das Verfahrensmanagement zuständige Büro: PROCON Ingenieurgesellschaft mbH (aok@procon-ing.de) anzufordern. Alternativ können Sie schriftlich unter der Fax-Nr. +49 4215225-500 mit Angabe der E-Mail-Adresse angefordert werden.
III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja Die Auslobung richtet sich an Architekten. Dabei sind zur Teilnahme am Verfahren gemäß der EU-Richtlinie berechtigt: Im Zulassungsbereich ansässige Architekten, die gemäß den Regelungen ihres Heimatstaates am Tage der Bekanntmachung berechtigt sind, diese Berufsbezeichnungen zu führen und freiberuflich tätig sind. Ist in dem Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und der Richtlinie 2001/10/EG gewährleistet ist. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die der Wettbewerbersaufgabe entsprechenden Planungsleistungen gehören, sofern der zu benennende bevollmächtigte Vertreter und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bewerbergemeinschaften können aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen bestehen. Bei Bewerbergemeinschaften müssen gemeinsam die Mindestanforderungen erfüllt werden. Mehrfachbewerbungen als Mitglied einer z. B. Bewerbergemeinschaft und/oder als Nachunternehmer, sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss der Bewerbungen.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Art des Wettbewerbs
Nichtoffen Geplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 4. /Höchstzahl 8
IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
— Städtebauliche und gestalterische Qualität, — funktionale Qualität, — ökonomische Qualität, — Nachhaltiges Bauen. Detaillierte Angaben zu den Zuschlagskriterien erfolgen im Auslobungstext.
IV.4) Verwaltungsangaben
IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden
Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 23.4.2012 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 30.4.2012
IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch.
IV.5) Preise und Preisgericht
IV.5.1) Angaben zu Preisen:
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: 1. Preis mit 5 000,00 EUR; 2. Preis mit 3 000,00 EUR; 3. Preis mit 2 000,00 EUR.
IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
Jeder Teilnehmer erhält eine Aufwandsentschädigung bei Abgabe eines wertbaren Angebotes in Höhe von 2 500,00 EUR netto. Darüber hinaus besteht kein Anspruch auf Kostenerstattung.
IV.5.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: nein
IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
1. Insgesamt 10 Preisrichter, darunter sind: 2. Frau Prof. Pahl, Architektin, Hochschule Bremen 3. Herr Prof. Bonnen, Architekt; Hochschule Bremen 4. Herr Stadtrat Holm, Baudezernent Magistrat Bremerhaven 5. Herr Dr. Budelmann, Amtsleiter, Stadtplanungsamt Bremerhaven
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2) Zusätzliche Angaben:
Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung für die Umsetzung des siegreichen Wettbewerbentwurfs ab. Der Auslober wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts mit dem Teilnehmer, das mit dem 1. Preis ausgezeichnet wurde, Verhandlungen aufnehmen, mit dem Ziel, die unten benannten Planungsleistungen zu vergeben. Sollte der Auslober aus wichtigem Grund davon abweichen wollen, wird er unter allen Preisträgern Verhandlungen nach VOF § 3 Abs. 4b durchführen, in deren Rahmen er diese Planungsleistungen an einen Preisträger vergibt: — nach Honorarzone III, mindestens die Leistungsphasen 2-5. Der Auslober behält sich eine abschnittsweise Beauftragung sowie die Beauftragung weiterer Leistungsphasen (bis LPH 6-9) vor. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung einzelner Leistungsphasen besteht nicht. Ein weiterer Hinweis: Weitere, erforderliche Planungsleistungen für z. B. Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung, Außenanlagen etc. werden gesondert vergeben. Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren: siehe unter VI.3.1. Gemäß § 107 Absatz 2 GWB müssen erkannte Verstöße gegen die Vergabevorschriften unverzüglich, spätestens aber innerhalb von 8 Kalendertagen bei der Vergabestelle (siehe I.1), PROCON Ingenieurgesellschaft mbH, Konsul-Smidt-Str. 50-52, 28217 Bremen, Deutschland, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der Bewerbungsfrist gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, ist der Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen (siehe unter VI.3.1) innerhalb von 15 Kalendertagen zu stellen. Weitere Termine (voraussichtlich): Versand der Auslobungsunterlagen: 29.5.2012. Schlusstermin für die Einreichung der Wettbewerbsarbeiten: 23.7.2012.
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern der Freien Hansestadt Bremen / beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Ansgaritorstraße 2 28195 Bremen DEUTSCHLAND Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren ./.
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: ./.
VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt ./.
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
22.3.2012
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