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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros in Bad Wildungen (ID:6181588)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architekturbüros
DTAD-ID:
6181588
Region:
34537 Bad Wildungen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
24.05.2011
Frist Vergabeunterlagen:
24.06.2011
Frist Angebotsabgabe:
24.06.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Generalplanungsleistungen für Modernisierung Stufe IV Holzfachschule Bad Wildungen e.V. Die Holzfachschule Bad Wildungen e. V. beabsichtigt in Stufe IV die Modernisierung von: Stufe IVa Internat: Rückbau von Internatsgebäuden, Neubau Internatsgebäude mit 87 Betten, Neubau Seminargebäude – Realisierung in aufeinander folgenden Phasen unter aufrechterhaltung des laufenden Betriebs (Gesamtbaukosten ca. 6 000 000 EUR brutto), Stufe IVb Mensa: Neubau Mensa (Gesamtbaukosten ca. 3-4 000 000 EUR brutto), Stufe IVc: Umbau eines bestehenden Baukörpers mit Sägewerk, sowie Modernisierung der technologischen Anlagen (Gesamtbaukosten ca. 7 000 000 EUR brutto). Die Fertigstellung der Stufe IV ist für Ende 2016 vorgesehen. Basis für den Entwurf ist ein vorliegendes Gutachten mit Angaben der Auftragsziele. Die Maßnahme wird mit öffentlichen Mitteln gefördert, eine Einhaltung der jeweiligen Förderrichtlinien ist zwingend erforderlich. Der Auftraggeber legt äußersten Wert auf kostensparende, nachhaltige Planung bei Investitions- wie Unterhaltskosten. Die Belange des laufenden Schulbetriebs sind bei Planung und Realisierung im Besonderen zu berücksichtigen.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros , Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  162548-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Holzfachschule Bad Wildungen e. V. Giflitzer Straße 3 Kontakt: Direktor z. H. Herrn Dipl.-Ing. Heinz Moering 34537 Bad Wildungen DEUTSCHLAND Tel. +49 56217919-0 E-Mail: pielsticker@holzfachschule.de Fax +49 562173874 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.holzfachschule.de Weitere Auskünfte erteilen: WSP CBP Projektmanagement GmbH Martin-Luther-Straße 5b 97072 Würzburg DEUTSCHLAND Tel. +49 93132293-0 E-Mail: wuerzburg@wspcbp.de Fax +49 93132293-29 Internet: www.wspcbp.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: WSP CBP Projektmanagement GmbH Martin-Luther-Straße 5b 97072 Würzburg DEUTSCHLAND Tel. +49 93132293-0 E-Mail: wuerzburg@wspcbp.de Fax +49 93132293-29 Internet: http://www.wspcbp.de/download/aktuelle-vof-verfahren/index.html Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: WSP CBP Projektmanagement GmbH Martin-Luther-Straße 5b 97072 Würzburg DEUTSCHLAND Tel. +49 93132293-0 E-Mail: wuerzburg@wspcbp.de Fax +49 93132293-29 Internet: www.wspcbp.de
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges eingetragener Verein Bildung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Generalplanungsleistungen für Modernisierung Stufe IV Holzfachschule Bad Wildungen e.V.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Giflitzer Straße 3, D-34537 Bad Wildungen, DEUTSCHLAND. NUTS-Code DE736
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Holzfachschule Bad Wildungen e. V. beabsichtigt in Stufe IV die Modernisierung von: Stufe IVa Internat: Rückbau von Internatsgebäuden, Neubau Internatsgebäude mit 87 Betten, Neubau Seminargebäude – Realisierung in aufeinander folgenden Phasen unter aufrechterhaltung des laufenden Betriebs (Gesamtbaukosten ca. 6 000 000 EUR brutto), Stufe IVb Mensa: Neubau Mensa (Gesamtbaukosten ca. 3-4 000 000 EUR brutto), Stufe IVc: Umbau eines bestehenden Baukörpers mit Sägewerk, sowie Modernisierung der technologischen Anlagen (Gesamtbaukosten ca. 7 000 000 EUR brutto). Die Fertigstellung der Stufe IV ist für Ende 2016 vorgesehen. Basis für den Entwurf ist ein vorliegendes Gutachten mit Angaben der Auftragsziele. Die Maßnahme wird mit öffentlichen Mitteln gefördert, eine Einhaltung der jeweiligen Förderrichtlinien ist zwingend erforderlich. Der Auftraggeber legt äußersten Wert auf kostensparende, nachhaltige Planung bei Investitions- wie Unterhaltskosten. Die Belange des laufenden Schulbetriebs sind bei Planung und Realisierung im Besonderen zu berücksichtigen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71200000, 71300000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Die Planung wird als Generalplanerleistung vergeben. Es ist eine stufenweise und abschnittsweis Beauftragung aller Grundleistungen nach HOAI 2009 beabsichtigt. Generalplanung bestehend aus: — Objektplanung HOAI Teil 3
Abschnitt 1 § 33 | LPH 2-9,
— Freianlagen HOAI Teil 3
Abschnitt 2 § 38 | LPH 2-9,
— Fachplanung HOAI Teil 4 § 49 Tragwerksplanung | LPH 1-6, — Fachplanung HOAI Teil 4 §§ 51, 53 Technische Ausrüstung (TA I) Anlagengruppe 1, 2, 3 | LPH 1-9, — Fachplanung HOAI Teil 4 §§ 51, 53 Technische Ausrüstung (TA II) Anlagengruppe 4, 5, 6 u. 8 | LPH 1-9, — Fachplanung HOAI Teil 4 §§ 51, 53 Technische Ausrüstung (TA III) Anlagengruppe 7.1 Nutzungsspezifische Anlagen Gastronomietechnik für Mensabetrieb (nur Stufe IVb) | LPH 1-9, — Fachplanung HOAI Teil 4 §§ 51, 53 Technische Ausrüstung (TA IV) Anlagengruppe 7.2 Nutzungsspezifische Anlagen Sägewerktechnik (nur Stufe IVc) | LPH 1-9, — Beratungsleistungen Bauphysik HOAI Anlage 1 zu § 3 Absatz 1, LPH 1 – 5, Thermische Bauphysik 1.2 (inkl. EnEV), Schallschutz 1.3.1, Raumakustik 1.3.4, — Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination in Planungs- und Ausführungsphase, — Erstellung Brandschutznachweis | Erstellung statisch-konstruktiver Brandschutz. Als erste Beauftragungsstufe werden die notwendigen Leistungen für die Stufe IVa bis LPH 4 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Stufen und Leistungsphasen und eventuellen Bauabschnitten besteht nicht.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.9.2011. Ende: 31.12.2016 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 500 000 EUR und für sonstige Schäden mindestens 2 500 000 EUR beträgt (2-fach maximiert im Versicherungsjahr). Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mit den Bewerbungsunterlagen schriftlich anzuzeigen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Gesetzliche Grundlage bilden die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) und die Bestimmungen über den Werkvertrag §§ 631 ff. BGB. Die Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahmen ist in Zeit und Umfang von der finanziellen Absicherung abhängig.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Bietergemeinschaften in Form einer projektbezogenen ARGE sind zulässig. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie der Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der ARGE ist zum Zeitpunkt der Bewerbung vorzulegen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Wichtiger Hinweis: Allgemeine Formalitäten, die auch für den Teilnahmewettbewerb gelten, finden sich unter VI.3) ("Sonstige Informationen"). Die nach III.2.1) bis III.2.3) vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form (per Post oder direkt) unmittelbar dem Berater des Auftraggebers (Kontaktstelle gemäß I.1)) vorzulegen (Telefax genügt insoweit nicht), sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind. Soweit unter III.2.1) bis III.2.3) lediglich Angabe/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln (auch nach dem Teilnahmewettbewerb) entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein (bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z.B. bei Prüfungszeugnissen). — Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen (z.B. Nachunternehmer, Gesellschafter), so ist der. Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z.B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall (egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte) die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken, — Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass die Auftraggeberin Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor. Siehe Information Teilnahmeantrag unter VI.3). Bewerbergemeinschaft: 1. Name des Bewerbers, 1.1 Allgemeine Angaben des Bewerbers, 1.1.1 Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 (6) a-g vorliegen, 1.1.2 Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 (9) a-e VOF vorliegen, 1.1.3 Nachweis der Versicherung gemäß § 5 (4) a VOF Nachweis über das Vorliegen der Berufshaftpflichtversicherung mit der unter III.1.1) benannten Deckungshöhe (nötigenfalls Erklärung, diese im Auftragsfall gem.
III.1.1) zu erhöhen),
1.1.4 Nachweis Berufsbezeichnung des/der Bewerbers/-in, 1.1.5 Handelsregisterauszug, 1.1.6 Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit gemäß § 4 (2) VOF (ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet, ob sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient und dass ihn in diesem Fall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen.).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Siehe Information Teilnahmeantrag unter VI.3). 1.1.10 Erklärung zum Gesamtumsatz und zum Umsatz für vergleichbare Leistungen Umsatz gemäß § 5 (4) c VOF, jeweils in den letzten 3 Geschäftsjahren, 1.1.11 Angabe der Beschäftigten gemäß § 5 (5) d VOF, der letzten 3 Geschäftsjahre; insbesondere das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Aufteilung in Berufsgruppen, 1.1.12 Angabe Unteraufträge gemäß § 5 (5) h VOF, Angabe des Auftragsteils, für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Jeder Einzelleistungserbringer hat die Formblätter auszufüllen, wobei der Hauptverantwortliche Generalplanungsbewerber zu benennen ist. Siehe Information Teilnahmeantrag unter VI.3). 1.1.7 Name/Qualifikation der Personen, welche die Leistung tatsächlich gemäß § 4 (3) VOF und § 5 (5) a VOF erbringen, 1.1.8 Erklärung über die zeitliche Verfügbarkeit, 1.1.9 Nachweise zur technischen Ausstattung gemäß § 5 (5) e VOF, Angaben über die technische Ausstattung des Büros für diese Dienstleistung gemäß § 5 (5) e VOF, insbesondere Hardware/Rechnerart/Software/Fachspezifische Software/Sonstige Geräte, etc., 1.1.13 Referenzen gemäß § 5 (5) b VOF, aus der die Erfahrung von Projekten vergleichbarer Größe und Art entsprechend zu II.1.1) sowie II.1.5) hervorgeht (mindestens 2 maximal 5 Referenzen pro Einzelleistungsbereich), folgende Kriterien sind zu erfüllen: — Schulungszentrum mit technischer Ausrichtung, — öffentliches Bauvorhaben, — mit öffentlichen Fördermitteln errichtet, — minimale Investitionssumme KGR 200-700 brutto mindestens 2 000 000 ERU bis max. 17 500 000 EUR, — Inbetriebnahme nach 4/2006. Angabe min. folgender Punkte (§ 5 (5) b VOF): - Angabe der durchgeführten Leistungsphasen nach HOAI – Gesamtbaukosten, - Planungszeitraum und Bauzeit, - Flächenangaben - Öffentlicher oder privater Auftraggeber – Vertragsverhältnis zum genannten Auftraggeber (z.B. direkter Vertragspartner, Nachunternehmer usw.) - Einsatz und Umfang von Subunternehmern - Nennung eines Ansprechpartners des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer. Die Referenzangaben sind durch Referenzschreiben des jeweiligen Auftraggebers bzw. Bestätigung durch den jeweiligen Auftraggeber zu verifizieren. 1.1.14 Nachweis fachspezifischer Kenntnisse, Erklärung über die Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und der Einhaltung der hierfür speziellen Verwaltungsvorschriften und Regelwerke [insbesondere Förderverfahren auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene], Erfahrung mit nachhaltiger Bauweise sowie Angaben zu Weiter-/Fortbildungsmaßnahmen, 1.1.15 Erläuterung Büroaufbau durch eine nachvollziehbare, plausible Darstellung des Büroaufbaus (z.B. kaufmännische Struktur des Unternehmens), der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität (Aufbau und Ablauf, ISO-Zertifizierung, etc.) sowie der Bürostruktur [Organisation/Fachabteilungen, soweit nicht identisch mit Büroaufbau). Bewerbungen sind nur mit dem vorgegebenen Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Ja Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt/Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Bewertung gemäß der eingereichten Unterlagen nach III.2.1), III.2.2) und
III.2.3).
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
24.6.2011 - 12:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
24.6.2011 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Die geforderten Nachweise und Unterlagen sind in Form eines Teilnahmeantrages zusammenzufassen, der bei dem o.g. Berater des Auftraggebers auf folgender Website heruntergeladen werden kann http://www.wspcbp.de/download/aktuelle-vof-verfahren/index.html. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt! Die Bewerbung nebst Anlagen ist nach der im Teilnahmeantrag vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung zu gliedern. Fehlen geforderte Erklärungen bzw. Sind diese unvollständig, führt dies zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung. Die Bewerbung ist einfach in Papierform in einem verschlossenen Umschlag bei dem unter I.1) genannten Berater des Auftraggebers einzureichen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Tel. +49 6151-126601 Fax +49 6151-125816
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit: — der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, — mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101 a Abs. 1 Satz 1 GWB bleibt unberührt.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
20.5.2011
DTAD
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