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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros in Braunschweig (ID:10926080)

DTAD-ID:
10926080
Region:
38100 Braunschweig
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Kurzbeschreibung:
Die Stadt Braunschweig beabsichtigt den Neubau eines Führungs- und Lagezentrums (FuLZ) der Feuerwehr Braunschweig. Dieses beinhaltet die Bestandteile Kooperative Leitstelle für Braunschweig und...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
04.07.2015
Frist Vergabeunterlagen:
31.07.2015
Frist Angebotsabgabe:
31.07.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Stadt Braunschweig, Fachbereich Hochbau und Gebäudemanagement
Ägidienmarkt 6
38100 Braunschweig

 
Weitere Auskünfte erteilen:
bbt Rechts- und Steuerkanzlei
Theaterstraße 16
30159 Hannover
Dr. Dietrich Borchert
Telefon: +49 5112200740
Fax: +49 51122007499
E-Mail: vergabestelle@bbt-kanzlei.de

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
bbt Rechts- und Steuerkanzlei
Theaterstraße 16
30159 Hannover
Dr. Dietrich Borchert
Telefon: +49 5112200740
Fax: +49 51122007499
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Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Neubau Führungs- und Lagezentrum der Feuerwehr Braunschweig.
Die Stadt Braunschweig beabsichtigt den Neubau eines Führungs- und Lagezentrums (FuLZ) der Feuerwehr Braunschweig. Dieses beinhaltet die Bestandteile Kooperative Leitstelle für Braunschweig und die Landkreise Peine und Wolfenbüttel, die Stabstelle der Stadt Braunschweig und die Verwaltungsabteilung des Fachbereiches Feuerwehr der Stadt Braunschweig.
Für das Bauvorhaben steht ein in städtischem Besitz befindliches Grundstück in direkter Nachbarschaft der Hauptfeuerwache der Feuerwehr der Stadt Braunschweig zur Verfügung. Das Gesamtinvestitionsvolumen für KG 200-KG 700 wird auf 13 500 000 EUR brutto geschätzt. Die geplante Inbetriebnahme hat Mitte des Jahres 2018 zu erfolgen.
Es wurde bereits ein Raumprogramm für das Führungs- und Lagezentrums erarbeitet. Des Weiteren erfolgte eine Untersuchung über die zum Einsatz kommende Leitstellentechnik für die Notruf-Annahme und -Bearbeitung. Es ist aus organisatorischen, technischen und wirtschaftlichen Gründen die Beschaffung der Leitstellentechnik von ISE/Thales analog zum derzeit bei der Stadt Braunschweig eingesetzten System zwingend notwendig.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe von Planungsleistungen gemäß HOAI für die Planung und Errichtung eines Neubaus eines Führungs- und Lagezentrums für die Feuerwehr der Stadt Braunschweig. Es erfolgt eine Aufteilung in 2 Lose:
Los 1: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
— Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI),
— Freianlagen (§§ 38 ff. HOAI),
— Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI),
— Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI) für alle Anlagengruppen (mit Ausnahme Anlagengruppe 5 – Leitstellentechnik) sowie
— alle Leistungsbilder jeweils unter Berücksichtigung des Wärme- und Schallschutzes.
Los 2: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
— Anlagengruppe 5 – Leitstellentechnik – der Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI).
Der Auftraggeber beabsichtigt für die in Los 1 genannten Planungsleistungen keinen Generalplanervertrag abzuschließen, sondern für die einzelnen aufgeführten Planungsleistungen getrennte Verträge abzuschließen. Insofern erfolgt der Vertragsabschluss im Falle einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft mit dem jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft, welches die jeweilige Planungsleistung erbringt. Der Auftraggeber beauftragt zunächst die Leistungsphasen 1-3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Planungsleistungen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.

CPV-Codes: 71200000

Erfüllungsort:
Nuts-Code: DE91

Lose:
Los-Nr: 1
Bezeichnung: Planungsleistungen

Kurze Beschreibung
Los 1: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:— Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI),— Freianlagen (§§ 38 ff. HOAI),— Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI),— Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI) für alle Anlagengruppen (mit Ausnahme Anlagengruppe 5 – Leitstellentechnik) sowie— alle Leistungsbilder jeweils unter Berücksichtigung des Wärme- und Schallschutzes.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71200000

Los-Nr: 2
Bezeichnung: Planungsleistungen

Kurze Beschreibung
Los 2: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:— Anlagengruppe 5 – Leitstellentechnik – der Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI).

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71200000

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
233453-2015

EU-Ted-Nr.:
2015/S 127-233453

Vergabeunterlagen:
Der Teilnahmeantrag ist bei der bbt Rechts- und Steuerkanzlei schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail), unter Benennung der Losnummer, vom Bewerber anzufordern. Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.3.4) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag bei der Stadt Braunschweig einzureichen. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags die bbt Rechts- und Steuerkanzlei schriftlich (per E-Mail oder per Fax) darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten frühzeitig und ihre Fragen per E-Mail oder Fax zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 107 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig.

Termine & Fristen
Unterlagen:
31.07.2015 - 10:00 Uhr

Angebotsfrist:
31.07.2015 - 11:00 Uhr

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Siehe Vergabeunterlagen.

Zahlung:
Siehe Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
1. Angabe zum Bewerber bzw. sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (Name, Rechtsform, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefonnummer, Faxnummer und Emailadresse).
2. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen,
a. in der die Bildung einer Bewerbergemeinschaft für das Vergabeverfahren erklärt wird,
b. in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der der für die Durchführung des Vergabeverfahrens bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
c. dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren rechtsverbindlich vertritt,
d. in der bezeichnet wird, welche Teilleistungen durch welche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft erbracht werden.
3. Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz gemäß § 5 Abs. 5 h) VOF zu Art und Umfang der Teilleistungen sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
4. Erklärung der unabhängigen Durchführung freiberuflicher Leistungen gemäß § 2 Abs. 3 VOF,
5. Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit gemäß § 4 Abs. 2 VOF,
6. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 4 Abs. 6 Ziffer a)-g) VOF,
7. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 4 Abs. 9 Ziffer a)-e) VOF.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
1. Nachweis über bestehende Berufshaftpflichtversicherungen
a) Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4 a) VOF für den Bereich der Objektplanung (Los 1) über 3 000 000 EUR für Personenschäden sowie 2 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Nachweis durch verbindliche Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall. Bei Bewerbergemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
b) Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4 a) VOF für den Bereich der Tragwerksplanung (Los 1) über 3 000 000 EUR für Personenschäden sowie 2 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Nachweis durch verbindliche Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall. Bei Bewerbergemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
c) Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4 a) VOF für den Bereich der technischen Ausrüstung (Los 1) über 1 000 000 für Personenschäden sowie 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Nachweis durch verbindliche Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall. Bei Bewerbergemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
d) Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4 a) VOF für den Bereich der Freianlagen (Los 1) über 1 000 000 EUR für Personenschäden sowie 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Nachweis durch verbindliche Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall. Bei Bewerbergemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
e) Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4 a) VOF für den Bereich der technischen Ausrüstung (Leitstellentechnik) (Los 2) über 1 000 000 EUR für Personenschäden sowie 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Nachweis durch verbindliche Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall. Bei Bewerbergemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
2. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014). Bei Bewerbergemeinschaften ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln und für die Bewerbergemeinschaft insgesamt darzustellen.
3. Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014) für mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbare Dienstleistungen gegliedert nach Planungsleistungen (Los 1: Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Freianlagen; Los 2: Leitstellentechnik). Als vergleichbar sind Planungsleistungen für Einrichtungen der Feuerwehr, Rettungsdienste sowie des Katastrophenschutzes anzusehen.

Technische Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen Leistungsfähigkeit und Fachkunde des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
1. Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren (2012, 2013, 2014) ersichtlich ist, gegliedert in:
— Büroinhaber/innen,
— Architekten/innen bzw. Ingenieure/innen
2. Benennung des/der Projektverantwortlichen und des/der stellvertretenden Projektverantwortlichen für den Auftragsfall
Los 1:
a. für die Objektplanung,
b. für die Bauleitung/Bauüberwachung,
c. für die Tragwerksplanung,
d. für die technische Ausrüstung AWG/WVA/LTA/NSA/GAA (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8),
e. für die technische Ausrüstung STA/FIA/FÖA Anlagengruppen 4 und 5 (ausgenommen Leitstellentechnik) sowie Anlagengruppe 6,
f. für die Freianlagen,
g. für Schallschutz,
h. für Bauphysik.
Los 2:
für die Leitstellentechnik
Zu den benannten Personen ist der Nachweis ihrer fachlichen Qualifikation durch
a. Nachweis der Berufszulassung durch Kopie des Mitgliedsausweises einer Architekten- oder Ingenieurkammer oder sonstigen vergleichbaren Nachweis, dass der Bewerber die berufliche Qualifikation für die Erbringung der Planungsleistungen der jeweils geforderten Leistungsbilder der HOAI hat
b. Angaben zur Berufserfahrung in Jahren, (mind. 5 Jahre)
c. Zusatzqualifikationen sowie
d. – mit Ausnahme für die Projektverantwortlichen für die Tragwerks-planung und Freianlagenplanung –
Benennung mindestens einer personenspezifischen, abgeschlossenen und vergleichbaren Referenz innerhalb der letzten fünf Jahre (Übergabe an den Nutzer / Inbetriebnahme nach dem 01.01.2010 (bei Los 2 mindestens Probebetrieb)), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar ist (Planungsleistungen für Einrichtungen der Feuerwehr, Rettungsdienste sowie des Katastrophenschutzes) mit Angabe zur Funktion in der Referenz. Es können mehrere Referenzen angegeben werden. Im Rahmen der Bewertung der Eignung (vgl. IV. 1.2) werden die drei geeignetesten Referenzen berücksichtigt. Im Rahmen der Benennung der vergleichbaren Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
— Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer)
— Art der Maßnahme (Los 1: Neubau, Sanierung/Umbau, Erweiterung; Los 2: Neueinführung/Erweiterung des Systems)
— Kurze Beschreibung des Projekts bei Los 1 mit Angabe der geplanten Bereiche bzw. bei Los 2 der Systemtechnik
— Bruttogrundfläche BGF (nur Los 1)
— Projektkosten (Los 1: brutto gegliedert nach KG 300-700 gemäß DIN 276: Los 2: brutto Leitstellentechnik)
— Projektzeitraum (Beginn / Zeitpunkt der Übergabe an den Nutzer/Inbetriebnahme)
— Angabe der während des Referenzzeitraums (ab 1.1.2010) erbrachten Planungsleistungen
— Benennung der projektverantwortlichen Personen des Bewerbers
— Referenzschreiben des Auftraggebers mit Angaben zur Einhaltung der Qualitäts-, Zeit- und Kostenvorstellungen des Auftraggebers.
3. Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung mindestens einer abgeschlossenen und vergleichbaren Referenz innerhalb der letzten fünf Jahre (Übergabe an den Nutzer/Inbetriebnahme nach dem 1.1.2010 (bei Los 2 mindestens Probebetrieb)), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar ist (Planungsleistungen für Einrichtungen der Feuerwehr, Rettungsdienste sowie Katastrophenschutz). Es können mehrere Referenzen angegeben werden. Im Rahmen der Bewertung der Eignung (vgl. IV.1.2)) werden die drei geeignetesten Referenzen berücksichtigt. Im Rahmen der Benennung der vergleichbaren Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
— Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer)
— Art der Maßnahme (Los 1: Neubau, Sanierung/Umbau, Erweite-rung; Los 2: Neueinführung/Erweiterung des Systems)
— Kurze Beschreibung des Projekts bei Los 1 mit Angabe der geplanten Bereiche bzw. bei Los 2 der Systemtechnik
— Bruttogrundfläche BGF (nur Los 1)
— Projektkosten (Los 1: brutto gegliedert nach KG 300-700 gemäß DIN 276: Los 2: brutto Leitstellentechnik)
— Projektzeitraum (Beginn / Zeitpunkt der Übergabe an den Nutzer/Inbetriebnahme)
— Angabe der während des Referenzzeitraums (ab 1.1.2010) erbrachten Planungsleistungen
— Benennung der projektverantwortlichen Personen des Bewerbers
— Referenzschreiben des Auftraggebers mit Angaben zur Einhaltung der Qualitäts-, Zeit- und Kostenvorstellungen des Auftraggebers.
4. Zusätzlich bei Los 1 Erfahrungsnachweis des Bewerbers über die Zusam-menarbeit der Projektverantwortlichen (Objektplanung, Technische Ausrüstung AWG/WVA/LTA/NSA/GAA, Technische Ausrüstung STA/FIA/FÖA) in vergleichbaren Referenzprojekten in Form der Benennung von abgeschlossenen und vergleichbaren Referenzen innerhalb der letzten fünf Jahre (Übergabe an den Nutzer/Inbetriebnahme nach dem 1.1.2010), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (Planungsleistungen für Einrichtungen der Feuerwehr, Rettungsdienste sowie Katastrophenschutz) mit Angabe zur Funktion in der Referenz. Es können mehrere Referenzen angegeben werden. Im Rahmen der Benennung der vergleichbaren Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
— Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer)
— Art der Maßnahme (Neubau, Sanierung/Umbau, Erweiterung)
— Kurze Beschreibung des Projekts mit Angabe der geplanten Bereiche
— Bruttogrundfläche BGF
— Projektkosten (brutto gegliedert nach KG 300-700 gemäß DIN 276)
— Projektzeitraum (Beginn/Zeitpunkt der Übergabe an den Nutzer/Inbetriebnahme)
— Angabe der während des Referenzzeitraums (ab 1.1.2010) erbrachten Planungsleistungen
— Benennung der projektverantwortlichen Personen des Bewerbers
— Referenzschreiben des Auftraggebers mit Angaben zur Einhaltung der Qualitäts-, Zeit- und Kostenvorstellungen des Auftraggebers.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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