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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros in Waldfriede (ID:8501618)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architekturbüros
DTAD-ID:
8501618
Region:
55765 Waldfriede
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
23.07.2013
Frist Vergabeunterlagen:
14.08.2013
Frist Angebotsabgabe:
19.08.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Erweiterung und Sanierung IGS Herrstein. Der Landkreis Birkenfeld beabsichtigt die Erweiterung der IGS Herrstein als 4-zügiges Gymnasium um ca. 7 naturwissenschaftliche Klassenräume, ca. 2.290 m² BGF. Sanierungsmaßnahmen im Bestandsgebäude, barrierefreier Ausbau, Überprüfung des Brandschutzes sowie Amok-Funktion. Der Auftraggeber beabsichtigt für diese Maßnahme die Architektenleistungen Gebäude Leistungsphase 1 bis 9 zu vergeben.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  245719-2013

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Kreisverwaltung Birkenfeld
Schneewiesenstraße 25
Zu Händen von: Herrn Reinhard Bartz
55765 Birkenfeld
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 678215792
E-Mail: bartz@landkreis-birkenfeld.de
Fax: +49 678215790
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers:
http://www.landkeis-birkenfeld.de
Weitere Auskünfte erteilen: Kommunalbau Rheinland-Pfalz GmbH
Postfach 2729
Zu Händen von: Claudia Forcht
55017 Mainz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 6131234950
E-Mail: claudia.forcht@lbbw-im.de
Fax: +49 6131234949
Internet-Adresse: http://www.kommunalbau.de
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Kommunalbau Rheinland-Pfalz GmbH Postfach 2729 Zu Händen von: Petra Heil 55017 Mainz DEUTSCHLAND Telefon: +49 6131234964 E-Mail: petra.heil@lbbw-im.de Fax: +49 6131234949 Internet-Adresse: http://www.kommunalbau.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Kommunalbau Rheinland-Pfalz GmbH Löwenhofstraße 6 55116 Mainz DEUTSCHLAND Internet-Adresse: http://www.kommunalbau.de
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en)
Bildung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Erweiterung und Sanierung IGS Herrstein.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Herrstein. NUTS-Code DEB15
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Der Landkreis Birkenfeld beabsichtigt die Erweiterung der IGS Herrstein als 4-zügiges Gymnasium um ca. 7 naturwissenschaftliche Klassenräume, ca. 2.290 m² BGF. Sanierungsmaßnahmen im Bestandsgebäude, barrierefreier Ausbau, Überprüfung des Brandschutzes sowie Amok-Funktion. Der Auftraggeber beabsichtigt für diese Maßnahme die Architektenleistungen Gebäude Leistungsphase 1 bis 9 zu vergeben.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71200000 - IA03 - IA25
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Leistungsphase 1 bis 9 HOAI § 34
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Zunächst erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 1 und 2 HOAI. Nach Prüfung und Freigabe soll die Beauftragung weiterer Leistungsphasen - einzeln oder zusammen - bis einschließlich Leistungsphase 9 erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht.
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden in Höhe von 3.000.000 EUR, für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 2.500.000 EUR.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI).
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Bietergemeinschaften sind zugelassen bei Gewährleistung der gesamtschuldernischen Haftung als Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter, auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus. eine verbindliche Erklärung (Original) ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Erklärung, dass Auschlussgründe nach VOF § 4, Abs. 6 + 9 nicht vorliegen. b) Erklärung, dass diese Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen nach VOF § 2(3) erfolgt. c) Angaben zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß VOF § 5 und dass ausreichender Versicherungsschutz gem. III 1.1) gewährleistet ist. d) Angaben zur fachlichen Eignung gemäß VOF § 5 sowie Angaben zur Organisationsstruktur, zur personellen und technischen Ausstattung des Büros, mit dem die ausgeschriebene Projektbearbeitung durchgeführt werden soll. e) Erklärung nach VOF § 4 (2), Angaben nach VOF § 4 (3). f) Angaben zu Erfahrungsschwerpunkten, Arbeitsweise, Rechtsform und Profil des Büros. Zu VOF §§ 4 und 5 genügt die glaubhafte Versicherung bzw. Eigenerklärung. Sofern Bewerber nach VOF § 5 (6) verfahren wollen, sind entsprechende Verpflichtungserklärungen im Original beizufügen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: siehe III 2.1).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber muss über Kenntnisse und Erfahrungen in Vorhaben des Schulbaues verfügen. Für die vorzulegenden Referenzen gelten folgende Mindestanforderungen: Nachweis, dass in den letzten 8 Jahren (ältere Projekte werden nicht berücksichtigt), fertiggestellt bis LPH 8, mindestens 2 Referenzprojekte nachgewiesen werden: Referenzprojekt I: Schulneubau (weiterführende Schule) mit einem Investitionsvolumen > 2 Mio. EUR brutto (Kostengruppe 200 bis 600 gemäß DIN 276). Die Maßnahme muss planungsseitig und bauausführend in den Leistungsphasen 2 bis 8 des Architektenleistungsbildes nach HOAI betreut worden sein. Referenzprojekt II: Sanierung eines Schulgebäudes mit einem Investitionsvolumen > 0,8 Mio. EUR brutto (Kostengruppe 200 bis 600 gemäß DIN 276). Die Maßnahme muss planungsseitig und bauausführend in den Leistungsphasen 2 bis 8 des Architektenleistungsbildes nach HOAI betreut worden sein. Dies ist jeweils durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Das Referenzschreiben soll außerdem die Einhaltung der Termin- und Kostenziele bestätigen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung möglich mit einer nachvollziehbaren Begründung, warum kein Referenzschreiben des Auftraggebers vorliegt. b) Der Bewerber soll über Erfahrungen von Architektenleistungen öffentlich geförderter Baumaßnahmen aus dem Schulbau verfügen. c) Der Bewerber muss den Nachweis der architektonisch gestalterischen Handschrift erbringen. d) Zusätzlich gewünschte Unterlagen (keine Mindestbedingung): Zu jedem Referenzprojekt im Format A4 max. 2 Seiten Projektinformation, aus denen sich der Auftraggeber ein Bild über Art und Umfang der Maßnahme machen kann.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Architekten. VOF § 19, LBauO Rheinland-Pfalz §§ 63 und 64.
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Bewerber soll die notwendigen Erfahrungen bei der Architektenleistung von Baumaßnahmen vergleichbarer Art und Größe haben - siehe III/2. Zum Nachweis muss der Bewerber ein Formblatt ausfüllen, das unter der Adresse petra.heil@lbbw-im.de abgefordert werden kann. Der Bewerber muss die im Formblatt geforderten Nachweise erbringen (s. Seite 14 Bewerbungsformular). Weitere Broschüren und Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt. Die unter III 2.1a-f und III 2.3a genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichteinhaltung ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt. Die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren erfolgt unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III 2.2 und III 2.3: - wirtschaftliche Leistungsfähigkeit III 2.2) mit max. 30 Punkten - technische Leistungfähigkeit III 2.3) mit max. 100 Punkten. Sofern ein Bewerber mehr als 4 Referenzen einreicht, werden für die Wertung die 4 Referenzen mit der höchsten Punktzahl gewichtet.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
14.8.2013 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
19.8.2013 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Es werden Bewerbungsformulare durch den Auftraggeber ausgegeben. Zur Aufwandsbegrenzung für die Bewerber und Handhabbarkeit des Auswahlverfahrens sind die Bewerbungsunterlagen verbindlich auf die Bewerbungsformulare begrenzt. Entsprechend Seite 14 sind die "Sonstigen Nachweise" auf max. 20 Seiten DIN A4 zuzüglich der geforderten Referenzschreiben bzw. Eigenerklärungen zu begrenzen. Umfangreichere Bewerbungen bleiben i.S. der Gleichbehandlung unberücksichtigt. Gezählt wird der Gesamtumfang der Unterlagen (Deckblätter und Anschreiben ohne inhaltliche Aussage werden nicht gezählt). Digitale Bewerbungen sind nicht zugelassen. Zur Wahrung der Vertraulichtkeit gemäß VOF § 8 (3) sollen die Bewerbungen in einem verschlossenen Umschlag, außen deutlich versehen mit der Aufschrift "VOF-Bewerbungsunterlagen Erweiterung und Sanierung IGS Herrstein - nicht öffnen!", eingereicht werden. Eine Rücksendung der Unterlagen erfolgt nicht.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Mainz 55118 Mainz DEUTSCHLAND Telefon: +49 6131160
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrag nach § 101b, Abs. 1 Nr. 2; § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
18.7.2013
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