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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros in Frankfurt am Main (ID:6026099)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architekturbüros
DTAD-ID:
6026099
Region:
60313 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
01.04.2011
Frist Vergabeunterlagen:
29.04.2011
Frist Angebotsabgabe:
02.05.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Objektplanungsleistungen in Anlehnung an die HOAI (§ 33). Gegenstand sind schöpferische Nachbauten im DomRömer-Areal in Frankfurt am Main von im Zweiten Weltkrieg zerstörten Gebäuden, die in unterschiedlichen Losen vergeben werden. Im Kernbereich der Frankfurter Altstadt zwischen Dom und Römerberg, Braubachstraße und der Kunsthalle Schirn entsteht nach dem Abbruch des Technischen Rathauses ein neues, mischgenutztes Quartier aus ca. 40 Häusern. Die bestehende Tiefgarage bleibt weitgehend erhalten und wird im Zuge der Neuplanung integriert. Die städtebauliche Planung für das Quartier orientiert sich an der Bebauung, wie sie bis zum Zweiten Weltkrieg Bestand hatte. Zur Entwicklung des DomRömer-Areals wurde von der Stadt Frankfurt am Main eine Entwicklungsgesellschaft gegründet, die DomRömer GmbH (im folgenden AG genannt). Diese erarbeitete mit der schneider+schumacher Architekturgesellschaft mbH einen Masterplan, der als verbindliche Planungsleitlinie für das DomRömer-Areal gilt. Um die Geschichte des Ortes noch stärker erlebbar zu machen, entschieden sich Magistrat und Stadtverordnetenversammlung für den schöpferischen Nachbau mehrerer ehemaliger Altstadthäuser. Nach derzeitiger Sachlage sind 8 Objekte gesichert, wobei noch 9 weitere hinzukommen können. Die verbleibenden ca. 22 zeitgenössischen Neubauten sind nicht Gegenstand dieses Verfahrens. Auftrag: Gegenstand der hier bekanntgemachten freiberuflichen Leistungen sind Objektplanungsleistungen in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), Stand 2009, als Teilleistungen. Die Planungsleistungen für die schöpferischen Nachbauten beginnen zumeist ab der OK Decke Tiefgarage. Diese stellt gleichzeitig die Decke zwischen Keller und Erdgeschoss der schöpferischen Nachbauten dar. Bei dem hier anstehenden Vergabeverfahren sollen 7 Architekturbüros ausgewählt werden, welche Teile der Objektplanung für die in unterschiedliche Lose aufgeteilten schöpferischen Nachbauten übernehmen. Die Lose wurden nach Epochen gebildet, da jede Epoche spezifische Haustypen in Bezug auf Konstruktion, Aufteilung, Gestaltung und Detailausbildung hervorbrachte. Eine Ausnahme bildet der Messehof Goldenes Lämmchen, der aus drei Bauteilen besteht, die jeweils einer anderen Epoche zuzuordnen sind. Weiterhin wurde das Gebäude Goldene Waage mit Hintergebäuden einem Los zugeteilt. Die 7 Lose teilen sich wie folgt auf: 2 Lose für die Epoche Gotik: Los 1 Gotik = maximal 3 Gebäude, Los 2 Gotik = maximal 2 Gebäude. 3 Lose für die Epoche Renaissance: Los 3 Renaissance = maximal 2 Gebäude, Los 4 Renaissance = maximal 1 Gebäude, Los 5 Renaissance = maximal 3 Gebäude. 1 Los für die Epoche Klassizismus: Los 6 Klassizismus = maximal 3 Gebäude. 1 Los für die Epoche Barock (mit ggf. einem Gebäude der Epoche Historismus): Los 7 Barock = maximal 3 Gebäude. Unter dem Punkt II.1.8) dieser Bekanntmachung sind die Lose genauer beschrieben. Des weiteren steht unter der in Punkt VI.3) genannten Internetadresse für alle Bewerber die Masterplanung und die Dokumentation Altstadt mit einem Überblick über die ursprüngliche Altstadtbebauung zum Download bereit. Die genannten 7 Lose sind jeweils als Ganzes von einem Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft zu planen. Der Auftraggeber behält sich bis zur Auftragsvergabe vor, einzelne schöpferische Nachbauten einzelner Lose oder auch ganze Lose aus dieser Vergabe herauszunehmen. In diesem Fall verkleinert sich das Auftragsvolumen bzw. das betreffende Los entfällt. Es ist eine Loslimitierung auf 1 Los pro Bieter (bzw. Bietergemeinschaft) vorgesehen. Für den Fall, dass nicht genügend qualifizierte Bewerber bzw. Bieter gefunden werden, behält sich der AG das Recht vor, die Loslimitierung aufzuheben und ggf. mehrere Lose an einen Bieter zu vergeben. Der Planungs- und Realisierungsansatz basiert auf dem üblichen Aufwand und den Anforderungen für Neubauten und erhöht sich durch die Auswertung und Einbeziehung der Quellen sowie möglicherweise vorhandener Spolien und die Einbeziehung von historischen Baumaterialien in die Planungen. Die Anforderungen an die schöpferischen Nachbauten sind im Zuge der Leistungserbringung mit dem AG und den Nutzern abzustimmen. Die Vertragslaufzeit der hier bekanntgemachten Leistungen kann bis zu 60 Monate dauern. Dieser Zeitraum ist der Komplexität des Gesamtprojekts geschuldet. Begleitet wird die Planung von einem Organisationsverfahren, in dem die integrative Gesamtschau auf das Projekt gepflegt wird. Diese übernimmt ein Gesamtprojektarchitekt, der Belange des Gesamtprojektes koordiniert. In das gesamte Organisationsverfahren haben sich auch die Architekten der schöpferischen Nachbauten zu integrieren. Eine besondere Rolle für die Planung und Realisierung der schöpferischen Nachbauten übernimmt eine vom Auftraggeber eingerichtete Sachverständigenkommission. Diese begleitet die Planung und Realisierung der schöpferischen Nachbauten über die gesamte Vertragslaufzeit der hier bekanntgemachten Leistungen.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros
Vergabe in Losen:
beschrieben. Des weiteren steht unter der in Punkt VI.3) genannten
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  104278-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
DomRömer GmbH Liebfrauenberg 39 z. H. Frau Becker 60313 Frankfurt DEUTSCHLAND Tel. +49 69653000740 E-Mail: becker@domroemer.de Fax +49 69653000744 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.domroemer.de Weitere Auskünfte erteilen: PROPROJEKT GmbH Hedderichstraße 108-110 z. H. Mathias Hölzinger 60596 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 69605011414 E-Mail: mathiashoelzinger@proprojekt.de Fax +49 69605011444 Internet: http://www.proprojekt.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges Städtische Gesellschaft Sonstiges Projektentwicklung und -management Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Objektplanungsleistungen in Anlehnung an die HOAI (§ 33). Gegenstand sind schöpferische Nachbauten im DomRömer-Areal in Frankfurt am Main von im Zweiten Weltkrieg zerstörten Gebäuden, die in unterschiedlichen Losen vergeben werden.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Frankfurt am Main. NUTS-Code DE712
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Im Kernbereich der Frankfurter Altstadt zwischen Dom und Römerberg, Braubachstraße und der Kunsthalle Schirn entsteht nach dem Abbruch des Technischen Rathauses ein neues, mischgenutztes Quartier aus ca. 40 Häusern. Die bestehende Tiefgarage bleibt weitgehend erhalten und wird im Zuge der Neuplanung integriert. Die städtebauliche Planung für das Quartier orientiert sich an der Bebauung, wie sie bis zum Zweiten Weltkrieg Bestand hatte. Zur Entwicklung des DomRömer-Areals wurde von der Stadt Frankfurt am Main eine Entwicklungsgesellschaft gegründet, die DomRömer GmbH (im folgenden AG genannt). Diese erarbeitete mit der schneider+schumacher Architekturgesellschaft mbH einen Masterplan, der als verbindliche Planungsleitlinie für das DomRömer-Areal gilt. Um die Geschichte des Ortes noch stärker erlebbar zu machen, entschieden sich Magistrat und Stadtverordnetenversammlung für den schöpferischen Nachbau mehrerer ehemaliger Altstadthäuser. Nach derzeitiger Sachlage sind 8 Objekte gesichert, wobei noch 9 weitere hinzukommen können. Die verbleibenden ca. 22 zeitgenössischen Neubauten sind nicht Gegenstand dieses Verfahrens. Auftrag: Gegenstand der hier bekanntgemachten freiberuflichen Leistungen sind Objektplanungsleistungen in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), Stand 2009, als Teilleistungen. Die Planungsleistungen für die schöpferischen Nachbauten beginnen zumeist ab der OK Decke Tiefgarage. Diese stellt gleichzeitig die Decke zwischen Keller und Erdgeschoss der schöpferischen Nachbauten dar. Bei dem hier anstehenden Vergabeverfahren sollen 7 Architekturbüros ausgewählt werden, welche Teile der Objektplanung für die in unterschiedliche Lose aufgeteilten schöpferischen Nachbauten übernehmen. Die Lose wurden nach Epochen gebildet, da jede Epoche spezifische Haustypen in Bezug auf Konstruktion, Aufteilung, Gestaltung und Detailausbildung hervorbrachte. Eine Ausnahme bildet der Messehof Goldenes Lämmchen, der aus drei Bauteilen besteht, die jeweils einer anderen Epoche zuzuordnen sind. Weiterhin wurde das Gebäude Goldene Waage mit Hintergebäuden einem Los zugeteilt. Die 7 Lose teilen sich wie folgt auf: 2 Lose für die Epoche Gotik: Los 1 Gotik = maximal 3 Gebäude, Los 2 Gotik = maximal 2 Gebäude. 3 Lose für die Epoche Renaissance: Los 3 Renaissance = maximal 2 Gebäude, Los 4 Renaissance = maximal 1 Gebäude, Los 5 Renaissance = maximal 3 Gebäude. 1 Los für die Epoche Klassizismus: Los 6 Klassizismus = maximal 3 Gebäude. 1 Los für die Epoche Barock (mit ggf. einem Gebäude der Epoche Historismus): Los 7 Barock = maximal 3 Gebäude. Unter dem Punkt II.1.8) dieser Bekanntmachung sind die Lose genauer beschrieben. Des weiteren steht unter der in Punkt VI.3) genannten Internetadresse für alle Bewerber die Masterplanung und die Dokumentation Altstadt mit einem Überblick über die ursprüngliche Altstadtbebauung zum Download bereit. Die genannten 7 Lose sind jeweils als Ganzes von einem Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft zu planen. Der Auftraggeber behält sich bis zur Auftragsvergabe vor, einzelne schöpferische Nachbauten einzelner Lose oder auch ganze Lose aus dieser Vergabe herauszunehmen. In diesem Fall verkleinert sich das Auftragsvolumen bzw. das betreffende Los entfällt. Es ist eine Loslimitierung auf 1 Los pro Bieter (bzw. Bietergemeinschaft) vorgesehen. Für den Fall, dass nicht genügend qualifizierte Bewerber bzw. Bieter gefunden werden, behält sich der AG das Recht vor, die Loslimitierung aufzuheben und ggf. mehrere Lose an einen Bieter zu vergeben. Der Planungs- und Realisierungsansatz basiert auf dem üblichen Aufwand und den Anforderungen für Neubauten und erhöht sich durch die Auswertung und Einbeziehung der Quellen sowie möglicherweise vorhandener Spolien und die Einbeziehung von historischen Baumaterialien in die Planungen. Die Anforderungen an die schöpferischen Nachbauten sind im Zuge der Leistungserbringung mit dem AG und den Nutzern abzustimmen. Die Vertragslaufzeit der hier bekanntgemachten Leistungen kann bis zu 60 Monate dauern. Dieser Zeitraum ist der Komplexität des Gesamtprojekts geschuldet. Begleitet wird die Planung von einem Organisationsverfahren, in dem die integrative Gesamtschau auf das Projekt gepflegt wird. Diese übernimmt ein Gesamtprojektarchitekt, der Belange des Gesamtprojektes koordiniert. In das gesamte Organisationsverfahren haben sich auch die Architekten der schöpferischen Nachbauten zu integrieren. Eine besondere Rolle für die Planung und Realisierung der schöpferischen Nachbauten übernimmt eine vom Auftraggeber eingerichtete Sachverständigenkommission. Diese begleitet die Planung und Realisierung der schöpferischen Nachbauten über die gesamte Vertragslaufzeit der hier bekanntgemachten Leistungen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71200000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Ja sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Objektplanungsleistungen als Teilleistungen in Anlehung an die HOAI (zumeist ab OK Decke Tiefgarage) LPH 1 bis 9.
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Objektplanungsleistungen als Teilleistungen in Anlehung an die HOAI (zumeist ab OK Decke Tiefgarage) LPH 4 bis 9.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 60 (ab Auftragsvergabe) ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-Nr.: 1 BEZEICHNUNG: Gotik 1.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Im Los Nummer 1 befinden sich bis zu 3 Gebäude aus der Epoche der Gotik.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
71200000
3) MENGE ODER UMFANG
Objektplanungsleistungen in Anlehnung an die HOAI. In Los 1 enthalten sind die 3 Gebäude aus der Epoche Gotik: Haus Würzgarten, Neues Rotes Haus und Rotes Haus. Von diesen 3 Gebäuden ist der schöpferische Nachbau des Hauses Würzgarten und des Neuen Roten Hauses noch nicht gesichert. ohne MwSt. 1 775 000,00 EUR LOS-Nr.: 2 BEZEICHNUNG: Gotik 2.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Im Los Nummer 2 befinden sich bis zu 2 Gebäude aus der Epoche der Gotik.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
71200000
3) MENGE ODER UMFANG
Objektplanungsleistungen in Anlehnung an die HOAI. In Los 2 enthalten sind die 2 Gebäude aus der Epoche Gotik: (Junger) Esslinger und das Haus zur Flechte (andere Bezeichnungen für dieses Gebäude sind Alt Friesenstein oder Klein Friesenstein). Von diesen 2 Gebäuden ist der schöpferische Nachbau des Hauses zur Flechte noch nicht gesichert. ohne MwSt. 2 600 000,00 EUR LOS-Nr.: 3 BEZEICHNUNG: Renaissance 1.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Im Los Nummer 3 befinden sich 2 Gebäude aus der Epoche der Renaissance.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
71200000
3) MENGE ODER UMFANG
Objektplanungsleistungen in Anlehnung an die HOAI. In Los 3 enthalten sind die 2 Gebäude aus der Epoche Renaissance: Haus Rebstock und Haus Braubachstraße 21. Im Fall beider Gebäude ist der schöpferische Nachbau gesichert. ohne MwSt. 5 700 000,00 EUR LOS-Nr.: 4 BEZEICHNUNG: Renaissance 2.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Im Los Nummer 4 befindet sich ein Gebäude aus der Epoche der Renaissance.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
71200000
3) MENGE ODER UMFANG
Objektplanungsleistungen in Anlehnung an die HOAI. In Los 4 enthalten ist ein Gebäude aus der Epoche Renaissance: Haus Goldene Waage. Der schöpferische Nachbau dieses Gebäudes ist gesichert. ohne MwSt. 3 000 000,00 EUR LOS-Nr.: 5 BEZEICHNUNG: Renaissance 3.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Im Los Nummer 5 befinden sich bis zu drei Gebäude aus der Epoche der Renaissance.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
71200000
3) MENGE ODER UMFANG
Objektplanungsleistungen in Anlehnung an die HOAI. In Los 5 enthalten sind drei Gebäude aus der Epoche Renaissance: Alter Esslinger, Klein Nürnberg, Haus Schildknecht (eine andere Bezeichnungen für dieses Gebäude ist Haus Spiegel). Von dem Gebäude Haus Schildknecht ist der schöpferische Nachbau bisher nicht gesichert. ohne MwSt. 5 700 000,00 EUR LOS-Nr.: 6 BEZEICHNUNG: Klassizismus.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Im Los Nummer 6 befinden sich bis zu 3 Gebäude aus der Epoche des Klassizismus.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
71200000
3) MENGE ODER UMFANG
Objektplanungsleistungen in Anlehnung an die HOAI. In Los 6 enthalten sind drei Gebäude aus der Epoche des Klassizismus: Goldene Schere, Eichhorn (eine andere Bezeichnung für dieses Gebäude ist ebenfalls Goldene Schere) und Haus Schlegel. Von keinem der Gebäude in Los 6 ist der schöpferische Nachbau gesichert. ohne MwSt. 3 950 000,00 EUR LOS-Nr.: 7 BEZEICHNUNG: Barock/Historismus.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Im Los Nummer 7 befinden sich bis zu 3 Gebäude aus der Epoche des Barock und der Epoche des Historismus.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
71200000
3) MENGE ODER UMFANG
Objektplanungsleistungen in Anlehnung an die HOAI. In Los 7 enthalten sind drei Gebäude aus der Epoche Barock und der Epoche Historismus: Haus Braubachstraße 27 (Historismus), Goldenes Lämmchen (Barock) und Grüne Linde (eine andere Bezeichnungen für dieses Gebäude ist Alte Münze) (Barock). Von den Gebäuden Braubachstraße 27 und Grüne Linde ist der schöpferische Nachbau bisher nicht gesichert. ohne MwSt. 4 700 000,00 EUR ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Gemäß Vertragsbedingungen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Gemäß Vertragsbedingungen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Sofern eine Bewerber-/Bietergemeinschaft gebildet wird, ist mit der Bewerbung eine Bietergemeinschaftserklärung einzureichen, aus der die gesamtschuldnerische Haftung und ein vertretungsbefugtes Mitglied der Bietergemeinschaft hervor geht.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Ja Mit Einreichung ihrer Bewerbung erklären sich alle Bewerber und soweit sie aus dem EU-Ausland stammen, mit der Anwendung der HOAI 2009 (deutsche Honorarordnung für Architekten und Ingenieurleistungen) einverstanden.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen (Bewerber) gem. § 4 Abs. 6 VOF zuzurechnen ist, aufgrund einer der in § 4 Abs. 6 a) bis g) VOF genannten Vorschriften, rechtskräftig verurteilt worden ist. Rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers: a) sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation zu befinden oder seine Tätigkeit eingestellt zu haben oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage zu befinden, vgl. § 4 Abs. 9 a) VOF; b) nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden zu sein, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen, vgl. § 4 Abs. 9 b) VOF; c) im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen zu haben, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde, vgl. § 4 Abs. 9 c) VOF; d) dass die Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nach den Vorschriften des Mitgliedstaates des Auftraggebers erfüllt wurden, § 4 Abs. 9 d) VOF; e) sich bei der Erteilung von Auskünften, die gemäß den §§ 4, 5 und 10 eingeholt werden können, nicht in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht zu haben oder diese Auskünfte unberechtigterweise zu verweigern, vgl. § 4 Abs. 9 e) VOF. Rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers hinsichtlich des Vorbehalts für den Berufsstand als Architekt/Ingenieur s. nachfolgend Ziffer III.3.1). Rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers, dass er von keiner gesellschafts-/konzernrechtlichen oder personellen Verflechtung mit anderen Architektur-/Ingenieurbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen ist, welche geeignet ist, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenskonflikts auszulösen. Ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung. Hinweis: Für die nach Ziffer III.2.1) vorzulegenden Bestätigungen sind die entsprechenden Vordrucke zu verwenden (siehe VI.3)). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Nachweise von jedem Mitglied vorzulegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer durch mindestens Vorlage der Versicherungspolice oder einer Bestätigung des Versicherers (Kopien ausreichend). Hinweis: für die nach Ziffer III.2.2) vorzulegenden Bestätigungen sind die entsprechenden Vordrucke zu verwenden (siehe VI.3)). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Nachweise von jedem Mitglied vorzulegen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Zu a) Mindestdeckungssummen Personenschäden: 2 500 000 EUR; sonstige Schäden: 2 500 000 EUR; ggf. mit einer Bestätigung, dass im Auftragsfall die vorgenannten Mindestdeckungssummen durch den Versicherer projektbezogen gewährt werden.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Hinweis: für die nach Ziffer III.2.3) vorzulegenden Angaben sind die entsprechenden Vordrucke zu verwenden (siehe VI.3)). Nachweis der Berufszulassung, durch Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Bewerbers und der Führungskräfte des Unternehmens. Bewertet werden zur allgemeinen Eignung folgende Aspekte (20 %): a) Anzahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren festangestellten Mitarbeiter einschließlich Führungskräfte. Die Mitarbeiter sind Berufsgruppen zuzuordnen – bis zu 80 Punkte; b) CAD-Programmausstattung des Bewerbers – bis zu 20 Punkte. Anzugeben ist das für die Leistungserbringung vorgesehene Projektteam mit Benennung des Projektleiters, des stellvertretenden Projektleiters und eines Projektmitarbeiters. Anzugeben ist auch eine Präferenz für die einzelnen Lose. Diese wird durch die Angabe von Zahlen zum Ausdruck gebracht. Hierbei steht die 1 für das am meisten präferierte Los, die 2 für das am zweitmeisten präferierte Los usw. Es sind von 1 bis 7 alle Zahlen einem der 7 Lose zuzuweisen. Es sind 2 Referenzprojekte ausschließlich aus folgenden Bereichen vorzulegen: a) Planen und Bauen einer Rekonstruktion / Teilrekonstruktion bzw. eines Nachbaus; b) Planen und Bauen mit Kulturdenkmalen; c) Planen und Bauen mit historischer Bausubstanz. Die Referenzobjekte sollten jeweils folgende Planungsunterlagen beinhalten: a) mind. 1 Ausführungsplan; b) mind. 1 Grundriss (ggf. mehrere Grundrisse - Anzahl hängt von der Größe und der Nutzung des Referenzprojektes ab); c) 1 Detailausschnitt (Maßstäbe hängen von der Größe des Gebäudes und des zu vermittelnden Aussagewertes ab); d) Schlüsseldetail (Maßstab mind. 1: 10); e) Aussagefähige Fotos, die einen Vergleich zwischen Planung und Ausführung ermöglichen, insbesondere der handwerklichen Umsetzung und den Einsatz historischer Handwerkstechniken sichtbar machen. Die Pläne und Fotos sollen eine Beurteilung von nutzerorientierten Grundrissen, der Fähigkeit für wirtschaftliches Bauen, umsetzungsfähigen Ausführungsplanungen in Bezug auf Konstruktion, und der handwerklichen Qualität der Ausführung bis ins Detail erlauben. Besonderer Wert wird darauf gelegt, dass die Detailqualität der Fassaden und bedeutender Innenräume auf den Fotos erkennbar ist, um den Umgang mit Baumaterialien bewerten zu können. Renderings werden nicht beachtet. In einem max. 2 DIN A 4 Seiten umfassenden Begründungstext sollen die zentralen Aspekte für jedes der beiden vorgelegten Referenzobjekte erläutert werden. Dabei soll insbesondere auf folgende Aspekte eingegangen werden, die in die Bewertung mit einfließen: 1. Die Darstellung der Herangehensweise an die Analyse des Bestandes und die Quellenrecherche, 2. Darstellung der Vorgehensweise bei der Auswertung der gewonnenen Erkenntnisse und ihre Einbeziehung in die Planung in Bezug auf Konstruktion, Fassadengestaltung, Innenraumgestaltung, Umgang mit Baumaterialien und Detailausbildungen, 3. Darstellung der Vorgehensweise bei der Umsetzung der Planungen in Bezug auf Konstruktion, Fassadengestaltung, Innenraumgestaltung, Umgang mit Baumaterialien und Detailausbildung. Daneben ist für jedes Referenzprojekt anzugeben, ob der damalige Projektleiter nach wie vor beim Bewerber tätig ist. Des Weiteren ist auch anzugeben, wer der Auftraggeber des Referenzprojektes war und ob es sich dabei um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte. Anzugeben ist der Gebäudetyp, der Ort und die Lage des Projekts, der Auftragswert der erbrachten Leistungen, die Bruttogeschossfläche (BGF) des Projektes, die selbst erbrachten Leistungsphasen in Anlehnung an die HOAI und das Datum der Fertigstellung. Für Rückfragen bzgl. der Referenzprojekte ist für jedes ein Ansprechpartner von Seiten des Bauherrn anzugeben. Die Beurteilung der 2 geforderten Referenzprojekte erfolgt durch ein Auswahlgremium. Dem Auswahlgremium gehören Vertreter der DomRömer GmbH und der Sachverständigenkommission für die schöpferischen Nachbauten an. Die Auswahl erfolgt durch Mehrheitsentscheid. (Bei der Abgabe von mehr als 2 Referenzprojekten werden die beiden erstgenannten bewertet.). Bewertet werden bei jedem der 2 Referenzprojekte folgende Aspekte (80 %): a) Art des Projekts (Planen und Bauen einer Rekonstruktion bzw. Teilrekonstruktion bzw. eines Nachbaus - 7 Punkte, Planen und Bauen mit Kulturdenkmälern - 4 Punkte, Planen und Bauen mit historischer Bausubstanz - 4 Punkte; b) Umfang des Referenzprojekts (Leistungsphasen in Anlehnung an die HOAI) - bis 18 Punkte; c) Vergleichbarkeit des Auftragswerts der erbrachten Leistungen (EUR) - bis 10 Punkte; d) Umgang mit Baumaterialien - bis 10 Punkte; e) Anforderung an die Quellenrecherche bzw. Bestandsanalyse und die Integration der Ergebnisse in die Planung und Realisierung in Bezug auf Konstruktion, Fassadengestaltung, Innenraumgestaltung und Detailausbildung - bis 55 Punkte. Hinweis: für die nach Ziffer III.2.3) vorzulegenden Angaben sind die entsprechenden Vordrucke zu verwenden (siehe VI 3)). Möglicherweise geforderte Mindeststandards Es sind zusätzlich zum Geschäftsführer mindestens 3 festangestellte Architekten nachzuweisen. Bei Bewerbergemeinschaften werden die festangestellten Architekten der einzelnen Büros addiert. Die Referenzprojekte müssen beide in den vergangenen 25 Jahren fertiggestellt worden sein.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Ja Teilnahmeberechtigt sind in den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie den Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA) ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß Artikel 46-49 (Architekt) der Richtlinie 2005/36 EG (Berufsanerkennungsrichtlinie) gewährleistet ist. Teilnahmeberechtigt sind außerdem juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck den hier bekanntgemachten Leistungen entsprechende Planungsleistungen gehören. Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Planungsleistungen verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter sowie der bzw. Verfasser der Planungsleistungen müssen die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen als Teilnehmer gestellt werden. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften natürlicher Personen sowie juristischer Personen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein. Jede Arbeitsgemeinschaft hat einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Planungsleistung verantwortlich ist.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 12 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: In der Bewerbungsphase werden mindestens 12 Bewerber ermittelt, die zur Abgabe von bis zu 3 Angeboten aufgefordert werden. Sollte die Zahl von 12 geeigneten Bewerbern nicht erreicht werden, behält sich der AG vor, die Zahl der Angebote für die geeigneten Bewerber zu erhöhen. Die Zuordnung der Lose zu den Bewerbern wird vom AG vorgenommen. Dabei werden Präferenzen der Bewerber für die verschiedenen Lose, die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs anzugeben sind, nach Möglichkeit berücksichtigt. Die Zuordnung funktioniert wie folgt: Beginnend mit Platz 1 im Ranking des Teilnahmewettbewerbs werden nach Reihenfolge des Rankings in mehreren Durchläufen gemäß der angegebenen Präferenzen Angebotsplätze vergeben. Sobald für ein Los 5 Bewerber vorliegen, wird dieses Los geschlossen. Die nachfolgenden Bewerber werden in der Folge gemäß der danach folgenden Präferenz zugeordnet. Die Zuordnung endet mit der Schließung aller 7 Lose.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
29.4.2011 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
2.5.2011
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Der Teilnahmeantrag einschließlich der Formblätter steht unter www.domroemer.de (Planer/Ausführende) zum download bereit. Für die unter Ziffer III.2.1), III.2.2) und III.2.3) abzugebenden Erklärungen und Nachweise sind die vom Auftraggeber im Teilnahmeantrag zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Teilnahmeanträge, welche unvollständig oder ohne Verwendung der Formblätter eingereicht werden, vom weiteren Verfahren auszuschließen. Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Der Umschlag ist deutlich (rothinterlegtes Textfeld, Schrifthöhe > 10 mm) mit dem Text "Nicht öffnen - Teilnahmeantrag F24/03/2011") zu kennzeichnen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND E-Mail: poststelle@rpda.hessen.de Tel. +49 6151120 Internet: http://www.hessen.de Fax +49 6151126313
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Hinsichtlich der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens wird auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen des § 107 GWB hingewiesen. Nach § 107Abs. 3 GWB ist ein Antrag insbesondere unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.3.3)
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND E-Mail: poststelle@rpda.hessen.de Tel. +49 6151120 Internet: http://www.hessen.de Fax +49 6151126313
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
30.3.2011
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