DTAD

Wettbewerbsbekanntmachung - Dienstleistungen von Architekturbüros in Frankfurt am Main (ID:5937206)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architekturbüros
DTAD-ID:
5937206
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Wettbewerbsbekanntmachung
Wettbewerbsbekanntmachung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
02.03.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Planer:
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW 2008 für den Neubau eines Bürogebäudes der KfW Bankengruppe an der Bockenheimer Landstraße. Gegenstand des Verfahrens sind die Generalplanerleistungen. Im Rahmen Wettbewerbes werden dabei die Architektenleistungen (Objektplanung von Gebäuden) beurteilt. Diese hat der Teilnehmer selbst zu erbringen. Darüber hinaus ist für den Neubau im Rahmen des Wettbewerbs ein energetisches Konzept sowie eine Betriebskostenprognose zu erstellen. Die weiteren Fachdisziplinen (Tragwerksplanung, Technische Gebäudeausrüstung, etc.) werden in dem anschließenden Verhandlungsverfahren berücksichtigt. Auf dem Grundstück der Bockenheimer Landstraße 104 befindet sich ein Bestandsgebäude mit 7 Vollgeschossen, einer oberirdischen BGF von ca. 5 900 m² sowie einer Traufhöhe von ca. 24 m. Dieses Gebäude ist technisch und funktional nicht mehr zeitgemäß und entspricht nicht den Anforderungen an ein modernes Bürogebäude. Die KfW hat sich daher für den Abriss des Bestandsgebäudes und die Errichtung eines Neubaus vergleichbarer Größe entschlossen. In dem geplanten Neubau soll neben Büroflächen für ca. 220 Mitarbeiter unter anderem ein Schulungszentrum sowie eine Tiefgarage mit ca. 45 Stellplätzen vorgesehen werden. Die Förderung von Maßnahmen des Umwelt- und Klimaschutzes bildet einen wesentlichen Schwerpunkt der Aktivitäten der KfW. Vor diesem Hintergrund stellt die KfW besondere Anforderungen an die Nachhaltigkeit und Energieeffizienz ihrer eigenen Bauten bei gleichzeitig hohem Nutzerkomfort. Der Primärenergiebedarf des Neubaus ist daher zu minimieren und darf einen Wert von 125 kWh/(m²a) nicht überschreiten. Des Weiteren sollen die Anforderungen an KfW-Effizienzhäuser 70 erfüllt werden. Diese dürfen den Jahres-Primärenergiebedarf (Qp) von 70 % und den Transmissionswärmeverlust (H’T) von 85 % der errechneten Werte für das Referenzgebäude nach Tabelle 1 der Anlage 1 der EnEV2009 nicht überschreiten. Die benachbarte und unter Denkmalschutz stehende Villa Sondheimer (ehemaliges Literaturhaus) sowie die innerstädtisch beengte Lage des Grundstücks sind weitere, für den Neubau wichtige Einflussfaktoren. Die Inbetriebnahme des Neubaus ist für das Jahr 2015 geplant.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Architekturentwurf , Dienstleistungen von Architekturbüros
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  68598-2011

WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG

Dieser Wettbewerb fällt unter Richtlinie 2004/18/EG ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
KfW Bankengruppe Palmengartenstraße 5-9 60325 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Internet-Adresse(n) www.kfw.de Weitere Auskünfte erteilen: Stadtbauplan GmbH Rheinstraße 40-42 z. H. Herrn Nicolin, Frau Koball 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Tel. +49 61519957-0 E-Mail: bo104@stadtbauplan.de Fax +49 61519957-30 Internet: http://www.stadtbauplan.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Stadtbauplan GmbH Rheinstraße 40-42 z. H. Herrn Nicolin, Frau Koball 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Tel. +49 61519957-0 E-Mail: bo104@stadtbauplan.de Fax +49 61519957-30 Internet: http://www.stadtbauplan.de Angebote, Anträge auf Teilnahme oder Interessenbekundungen sind zu richten an: KfW Bankengruppe, OCc1 Vergabestelle Palmengartenstraße 5-9 60325 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 697431-0 Internet: http://www.kfw.de
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Einrichtung des öffentlichen Rechts ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
Auftraggeber/den Auftraggeber Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW 2008 für den Neubau eines Bürogebäudes der KfW Bankengruppe an der Bockenheimer Landstraße. Gegenstand des Verfahrens sind die Generalplanerleistungen. Im Rahmen Wettbewerbes werden dabei die Architektenleistungen (Objektplanung von Gebäuden) beurteilt. Diese hat der Teilnehmer selbst zu erbringen. Darüber hinaus ist für den Neubau im Rahmen des Wettbewerbs ein energetisches Konzept sowie eine Betriebskostenprognose zu erstellen. Die weiteren Fachdisziplinen (Tragwerksplanung, Technische Gebäudeausrüstung, etc.) werden in dem anschließenden Verhandlungsverfahren berücksichtigt.
II.1.2) Kurze Beschreibung
Auf dem Grundstück der Bockenheimer Landstraße 104 befindet sich ein Bestandsgebäude mit 7 Vollgeschossen, einer oberirdischen BGF von ca. 5 900 m² sowie einer Traufhöhe von ca. 24 m. Dieses Gebäude ist technisch und funktional nicht mehr zeitgemäß und entspricht nicht den Anforderungen an ein modernes Bürogebäude. Die KfW hat sich daher für den Abriss des Bestandsgebäudes und die Errichtung eines Neubaus vergleichbarer Größe entschlossen. In dem geplanten Neubau soll neben Büroflächen für ca. 220 Mitarbeiter unter anderem ein Schulungszentrum sowie eine Tiefgarage mit ca. 45 Stellplätzen vorgesehen werden. Die Förderung von Maßnahmen des Umwelt- und Klimaschutzes bildet einen wesentlichen Schwerpunkt der Aktivitäten der KfW. Vor diesem Hintergrund stellt die KfW besondere Anforderungen an die Nachhaltigkeit und Energieeffizienz ihrer eigenen Bauten bei gleichzeitig hohem Nutzerkomfort. Der Primärenergiebedarf des Neubaus ist daher zu minimieren und darf einen Wert von 125 kWh/(m²a) nicht überschreiten. Des Weiteren sollen die Anforderungen an KfW-Effizienzhäuser 70 erfüllt werden. Diese dürfen den Jahres-Primärenergiebedarf (Qp) von 70 % und den Transmissionswärmeverlust (H’T) von 85 % der errechneten Werte für das Referenzgebäude nach Tabelle 1 der Anlage 1 der EnEV2009 nicht überschreiten. Die benachbarte und unter Denkmalschutz stehende Villa Sondheimer (ehemaliges Literaturhaus) sowie die innerstädtisch beengte Lage des Grundstücks sind weitere, für den Neubau wichtige Einflussfaktoren. Die Inbetriebnahme des Neubaus ist für das Jahr 2015 geplant.
II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71200000, 71220000 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER
Die in III. geforderten Erklärungen und Angaben werden u.a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter für die Abgabe eines Teilnahmeantrages sind bei der in I.1) (Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannten Adresse abzufordern (bo104@stadtbauplan.de). Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und auszufüllen. Zur Abgabe des Teilnahmeantrages ist zwingend ein Papierexemplar der Formblätter in deutscher Sprache auszufüllen und zu unterzeichnen und einschließlich der zusätzlich geforderten Nachweise einzureichen. Bewerbungsunterlagen, die über den in den Formblättern zum Teilnahmeantrag geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt. Die Teilnahmeanträge werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Fehlende oder unvollständige Erklärungen und Nachweise, die zwingend gefordert sind, werden vom Auftraggeber nicht nachgefordert und führen zum zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft. Der Auftraggeber macht von der Nachforderungsmöglichkeit des § 5 Abs. 3 VOF ausdrücklich keinen Gebrauch, dieser findet keine Anwendung. Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1) Bewerbergemeinschaften.
Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe im anschließenden Verhandlungsverfahren nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung unter zwingender Verwendung des für die Abgabe eines Teilnahmeantrages abzurufenden Formblattes abzugeben: — in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, — in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, — dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, — dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Die Bildung oder Erweiterung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft nach Abgabe des Teilnahmeantrages ist unzulässig und führt zum zwingenden Ausschluss. Dies gilt unabhängig davon, ob sich die Bewerber-/Bietergemeinschaft aus mehreren, jeweils zur Teilnahme am Wettbewerb aufgeforderten Bewerbern oder bislang nicht am Vergabeverfahren beteiligte Büros bildet bzw. solche einbezogen werden. Für den Fall einer Mehrfachbeteiligung wird auf folgendes hingewiesen: Bewerber, die in der dem Architektenwettbewerb nachfolgenden Angebotsphase nicht nur als Einzelbieter ein eigenes Angebot, sondern zugleich auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft ein Angebot abgeben wollen, müssen bereits mit Angebotsabgabe Folgendes nachvollziehbar darlegen und nachweisen. Erstens: dass sie beide Angebote in Unkenntnis der wesentlichen Inhalte und der Kalkulationsgrundlagen des jeweils anderen Angebotes erstellt haben, sie die Angebote also völlig unabhängig voneinander formuliert haben. Zweitens: dass die wesentlichen Inhalte und die Kalkulationsgrundlagen ihres als Einzelbieter abgegebenen eigenen Angebotes nicht den übrigen Mitgliedern der Bietergemeinschaft bekannt waren. Führt der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Angebote ausgeschlossen – sowohl das eigene Angebot des Bieters als auch das Angebot der Bietergemeinschaft, deren Mitglied der Bieter ist.
2) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers.
Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen – bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern – sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit dem Teilnahmeantrag wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen: Eigenerklärung des Bewerbers, dass: — über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares geetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, — sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet, — er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat, — Angehörige der Geschäftsleitung in den letzten 2 Jahren nicht wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften zu einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500,00 EUR belegt worden sind, — er nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellt, — er Amtsträgern oder öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat, — er bei Abgabe des Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat, insbesondere keine wettbewerbsbeschränkenden Absprachen und insbesondere keine Absprachen über Preise oder die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Arbeitsgemeinschaft als niedrigster Bewerber getroffen hat, — sich bewusst ist, dass eine falsche Abgabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge hat, — er im Auftragsfall für die gesamte Vertragslaufzeit eine Berufshaftpflichtversicherung in erforderlicher Höhe mit einer Mindestdeckungssumme von 5 000 000 EUR für Personenschäden und 5 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden zur Verfügung stellt, — der von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft nur auf besonderes Anfordern der KfW vorzulegende Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, sofern das Mitglied eintragungspflichtig ist, den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.
3) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit.
Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen sind zwingend gefordert; bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft: — Nettojahresumsatz für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
4) Technische Leistungsfähigkeit.
Die vom Auftraggeber geforderten Referenzen unterteilen sich in 3 Arten von Referenzleistung: 1. Referenzprojekte "Architekt" (Ziffer 4.1), 2. Referenzprojekte "Generalplaner" (Ziffer 4.2) und, 3. Referenz "Wettbewerbserfolg" (Ziffer 4.3). Die für die jeweiligen Referenzen gelten Mindestanforderungen sind nachstehend dargelegt. Sammelreferenzen, die beispielsweise aus einer Zusammenfassung mehrerer selbständiger Bauvorhaben/Bauprojekte iSd VOB/A / VgV bestehen, sind nicht zugelassen. 4.1 Referenzprojekte "Architekt": (1.) Bewerber/Bewerbergemeinschaften müssen mindestens 1 wertungsfähige Referenz und können insgesamt max. 3 Referenzen angeben (Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft insgesamt mindestens 1 wertungsfähige Referenz angeben). Zu allen angegeben Referenzen müssen die nachfolgend geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen zwingend getätigt und mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden und die nachstehenden Mindestanforderungen eingehalten werden; ansonsten wird die Referenz nicht gewertet (Mindestbedingung): Angabe: — der Referenzbezeichnung (Mit Abgabe des Teilnahmeantrages muss (noch) kein Auftraggeber und Ansprechpartner benannt werden.), — der Objektart (Schlag-/Stichwort), es muss sich um einen Hochbau (keine Industrie- und Produktionsgebäude, Einkaufszentren, Kaufhäuser, Sportstätten oder Freizeitanlagen) handeln, — des Jahres des Abschlusses der Leistungsphase 5 (nicht vor dem 31.1.2006 und nicht nach dem 31.1.2011), — dass mind. die LPH 2-5 gem. § 15 HOAI 2002 bzw. § 33 HOAI 2009 i.V.m. Anlage 11 erbracht wurden, — der Projektgröße in m² BGF, mindestens 2 500 m² BGF. Vorlage (mit dem Teilnahmeantrag): — grafischer Nachweis für jedes Referenzprojekt (1 Seite pro Referenzprojekt, möglichst DIN A 3). Liegt keine wertungsfähige Referenz vor, wird der Teilnahmeantrag zwingend ausgeschlossen. (2.) Bei den weiteren Angaben zu den Referenzleistungen handelt es sich nicht um Mindestbedingungen (für die Wertungsfähigkeit der Referenzleistung). Soweit die mit diesen Angaben abgefragten Leistungen/Voraussetzungen bei einer Referenzleistung nicht erbracht wurden, ist keine Angabe notwendig. Dies betrifft nicht die Wertungsfähigkeit der Referenzleistung, es werden jedoch bei der Bewertung der Referenz diesbezüglich dann keine Punkte zuerkannt. Angabe: — ob es sich um einen Neubau handelt, — ob es sich um ein Büro--/Verwaltungsgebäude handelt, — des Primärenergiebedarf in kWh/(m²a), — ob sich das Projekt in einer "Innerstädtischen Lage" befindet. 4.2 Referenzprojekte "Generalplaner": (1.)Bewerber/Bewerbergemeinschaften müssen mindestens 1 wertungsfähige Referenz und können insgesamt max. 3 Referenzen angeben, bei der Generalplanerleistungen als verantwortlicher Vertragspartner erbracht wurden (Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft insgesamt mindestens 1 wertungsfähige Referenz angeben). Zu allen angegeben Referenzen müssen die nachfolgend geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen (entsprechend den Ausführungen in der Vergabebekanntmachung) zwingend getätigt und mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden und die nachstehenden Mindestanforderungen eingehalten werden; ansonsten wird die Referenz nicht gewertet (Mindestbedingung): Angabe: — der Referenzbezeichnung (Mit Abgabe des Teilnahmeantrages muss (noch) kein Auftraggeber und Ansprechpartner benannt werden.), — der Objektart (Schlag-/Stichwort), es muss sich um einen Hochbau (keine Industrie- und Produktionsgebäude, Einkaufszentren, Kaufhäuser, Sportstätten oder Freizeitanlagen) handeln, — des Jahres des Abschlusses der Leistungsphase 8 (nicht vor dem 31.1.2006 und nicht nach dem 31.1.2011), — dass mind. LPH 2-8 gem. §§ 15, 73 HOAI 2002 bzw. §§ 33, 53 HOAI 2009 i.V.m. Anlage 11 die erbracht wurden, — der Projektgröße in m² BGF, mindestens 2 500 m² BGF. Liegt keine wertungsfähige Referenz vor, wird der Teilnahmeantrag zwingend ausgeschlossen. (2.) Bewerber oder Bewerbergemeinschaften müssen bei mindestens 1 (und maximal 3) wertungsfähigen Referenz, angeben/bestätigen, dass es sich bei dem Auftraggeber der Referenzleistung um einen "öffentlichen Auftraggeber" i.S.d. § 98 GWB handelt (Mindestbedingung). Die geforderte Angabe zu dem "öffentlichen Auftraggeber" muss nicht bei jeder der Referenzen getätigt werden bzw. erbracht/eingehalten sein; es werden jedoch bei der Bewertung der Referenz diesbezüglich dann keine Punkte zuerkannt. Ist bei keiner wertungsfähigen Referenz angegeben/bestätigt, dass es sich bei dem Auftraggeber um einen "öffentlichen Auftraggeber" handelt, wird der Teilnahmeantrag jedoch zwingend ausgeschlossen. 4.3 Referenzleistung "Wettbewerbserfolg": Bewerber können bis zu 1 Wettbewerbserfolg (Architektenwettbewerb) angeben. Bei Bewerbergemeinschaften können die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft insgesamt bis zu 1 Referenz angeben. Folgende geforderte Angaben (entsprechend den Ausführungen in der Vergabebekanntmachung) müssen zwingend getätigt und die nachstehenden Mindestanforderungen eingehalten werden; ansonsten wird die Referenz nicht gewertet (Mindestbedingung für die Wertung der Referenzleistung): Angabe: — der Referenzbezeichnung und des Auslobers (Mit Abgabe des Teilnahmeantrages muss (noch) kein Ansprechpartner benannt werden.), — der Objektart (Schlag-/Stichwort), es muss sich um einen Hochbau (keine Industrie- und Produktionsgebäude, Einkaufszentren, Kaufhäuser, Sportstätten oder Freizeitanlagen) handeln, — des Jahres des Preisgerichtssitzung (nicht vor dem 31.1.2006 und nicht nach dem 31.1.2011), — des Preises oder der Anerkennung. Für die Wertungsfähigkeit des Teilnahmeantrages ist es keine Mindestbedingung, dass eine wertungsfähige Referenz "Wettbewerbserfolg" angegeben wird. Liegt jedoch keine wertungsfähige Referenz vor, werden diesbezüglich keine Punkte zuerkannt.
III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN
Ja Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Eine Kopie der Eintragungsurkunde in der Architektenkammer (Architekt) des Entwurfsverfassers sowie zusätzlich des bevollmächtigten Vertreters im Falle von juristischen Personen ist auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers vorzulegen und muss noch nicht - kann jedoch bereits - dem Teilnahmeantrag beigefügt werden (bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis der beruflichen Befähigung durch mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen). ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) ART DES WETTBEWERBS
Nichtoffen Gewünschte Teilnehmerzahl Mindestzahl 8. / Höchstzahl 12
IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE
Gemäß Auslobungsunterlagen.
IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 28.3.2011 - 15:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf
Teilnahme 28.3.2011 - 16:00
IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die
ausgewählten Bewerber 28.4.2011
IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme
verfasst werden können Deutsch.
IV.5) PREISE UND PREISGERICHT
IV.5.1) Es werden Preise vergeben
Ja Zahl und Wert der zu vergebenden Preise Als Wettbewerbssumme stellt der Auslober einen Gesamtbetrag in Höhe von mindestens 55 000,00 EUR (zzgl. MwSt.) zur Verfügung. Es werden folgende Preise und Anerkennungen ausgelobt (zzgl. MwSt.): 1. Preis 20 000,00 EUR, 2. Preis 15 000,00 EUR, 3. Preis 10 000,00 EUR sowie für Anerkennungen: 10 000,00 EUR. Das Preisgericht ist berechtigt, die Gesamtsumme durch einstimmigen Beschluss anders zu verteilen.
IV.5.2) Angaben zu den Zahlungen an alle Teilnehmer
Es besteht kein Anspruch auf Kostenerstattung.
IV.5.3) Folgeaufträge:
Ja. Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben
IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen
Auftraggeber/den Auftraggeber bindend Ja
IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
1. Louisa Hutton, Architektin, Berlin 2. Prof. Zvonko Turkali, Architekt, Frankfurt am Main 3. Dieter von Lüpke, Leiter des Stadtplanungsamts Frankfurt am Main 4. Axel Hinterthan, Architekt, KfW Bankengruppe 5. Dr. Ulrich Schröder, Vorsitzender des Vorstands der KfW-Bankengruppe 6. Dr. Norbert Kloppenburg, Mitglied des Vorstands der KfW-Bankengruppe 7. Dr. Axel Nawrath, Mitglied des Vorstands der KfW-Bankengruppe ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS
AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN
(1) Der Auslober wird gemäß § 8 Abs. 2 RPW 2008 unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einen oder mehrere der Preisträger oder Preisträgergemeinschaften mit der Bearbeitung der für die Umsetzung und weitere Bearbeitung des Wettbewerbsentwurfes notwendigen Generalplanerleistungen (mindestens §§ 33, 49, 53 HOAI) beauftragen. Beauftragt werden jeweils mindestens die Leistungsphasen 1-6 der HOAI. Der Auftraggeber behält sich diesbezüglich eine stufenweise Beauftragung der Generalplanungsleistungen vor. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Hierzu wird im Anschluss an die Preisgerichtssitzung gemäß § 3 Abs. 4b VOF 2009 ein Verhandlungsverfahren mit den Preisträgern des Wettbewerbes durchgeführt. Die Wettbewerbsteilnehmer verpflichten sich im Falle einer Beauftragung durch den Auslober, die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen. Soweit die weiteren Leistungsphasen nicht Gegenstand des VOF-Verfahrens sind oder nicht beauftragt werden, wird der Auftraggeber durch eine angemessene Beauftragung sicher stellen, dass die Qualität des Wettbewerbsentwurfes realisiert wird (z.B. durch Beauftragung einer künstlerischen Oberleitung). Voraussichtliche Termine: Versand der Auslobungsunterlagen: 28.4.2011. Preisgerichtssitzung: 21.7.2011, (2) Bewerber/Bewerbergemeinschaften können zum Nachweis der eigenen Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern verweisen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der mit den Nachunternehmern bestehenden Verbindungen. Soweit Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer verweisen, müssen Bewerber/Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag den/die Nachunternehmer benennen. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss auf separates Verlangen des Auftraggebers (noch nicht mit dem Teilnahmeantrag) nachweisen, dass er/sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer im Fall der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen kann. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Eigenerklärung des Nachunternehmers erfolgen, in welche sich dieser für den Fall der Beauftragung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft gegenüber diesem/dieser unwiderruflich verpflichtet, die Ressourcen/Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen (siehe Musterformular "Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer" als Anlage zum Formular Teilnahmeantrag). Soweit ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Beleg der eigenen Eignung auf die Eignungsnachweise eines Nachunternehmers verweist, ist die Eignung des Nachunternehmers nur anhand derjenigen (Eignungs-)Nachweise/Angaben nachzuweisen, die die Bewerber/Bewerbergemeinschaften anstelle eigener Eignungsnachweise/Angaben von dem Nachunternehmer zum Nachweis der eigenen Eignung angeben. Die Eignung des in Bezug genommenen Nachunternehmers ist darüber hinaus nicht anhand der im übrigen für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft selbst geforderten weiteren Eignungsnachweise nachzuweisen, es sei denn, dass aus dem Bekanntmachungstext das Erfordernis weiterer Eignungsnachweise für den in Bezug genommenen Nachunternehmer folgt. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise für in Bezug genommene Nachunternehmer – gegebenenfalls ergänzend – nachzufordern. Der Austausch eines im Teilnahmeantrag für die eigene Eignung benannten Nachunternehmers ist nach Ablauf der Frist für die Abgabe der Teilnahmeanträge nicht zulässig und führt zum zwingenden Ausschluss, (3) Zum Wettbewerb werden mindestens 8, höchstens 12 Bewerber aufgefordert. Die Auswahl der Bewerber erfolgt ausschließlich anhand folgender Kriterien unter Maßgabe der zum Nachweis der Eignung diesbezüglich geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen. Insgesamt können 500 Punkte erreicht werden. 1. (Ober-)Kriterium Leistungsfähigkeit – Umsatz (Gewichtung 15 %, max. 75 Punkte). Bewertet wird der Durchschnitt der Umsatzzahlen für die letzten 3 abgeschlossenen. Geschäftsjahre. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsatzzahlen aller Mitglieder addiert (ab 1 000 000 EUR (75 Punkte), bis 400 000 EUR (0 Punkte) Zwischenwerte werden interpoliert). 2. (Ober-)Kriterium Fachliche Eignung Referenzprojekte (Gewichtung 78 %, max. 390 Punkte), 2.1. Referenzen – "Architekt" (max. 90 Punkte je Referenz; insgesamt maximal 270 Punkte). Jedes wertungsfähige Referenzprojekt (vgl. vorstehend III.1)) Unterziffer 4 der Vergabebekanntmachung) - maximal 3 - wird anhand folgender Unterkriterien mit der angegebenen Gewichtung und den nachstehenden Maßgaben zu der Punkteverteilung bewertet: 1.: Neubau (10 Punkte): "liegt vor": 10 Punkte, "liegt nicht vor": 0 Punkte. 2.: Büro-/Verwaltungsgebäude (12 Punkte): "liegt vor": 12 Punkte, "liegt nicht vor": 0 Punkte. 3.: Primärenergiebedarf (Energetischer Standard) (15 Punkte): ≤ 100 kWh/(m²a): 15 Punkte, ≤ 125 kWh/(m²a): 10 Punkte, ≤ 150 kWh/(m²a): 5 Punkte, > 150 kWh/(m²a): 0 Punkte. 4.: innerstädtische Lage (10 Punkte): "liegt vor": 10 Punkte, "liegt nicht vor": 0 Punkte. 5.: Bruttogrundfläche (BGF) in m² (8 Punkte): "über 5.000 m²": 8 Punkte, "bis 5.000 m²": 5 Punkte. 6.: Architektonische Qualität - städtebauliche Einfügung (15 Punkte): "herausragende Qualität": 15 Punkte, "sehr gute Qualität": 10 Punkte, "gute Qualität": 5 Punkte, "durchschnittliche Qualität": 0 Punkte. 7.: Architektonische Qualität -anspruchsvolle, zeitgemäße, angemessene Gestaltung (20 Punkte): "herausragende Qualität": 20 Punkte, "sehr gute Qualität": 12 Punkte, "gute Qualität": 7 Punkte, "durchschnittliche Qualität": 0 Punkte. 2.2. Referenzen – "Generalplaner" (max. 40 Punkte je Referenz; insgesamt maximal 120 Punkte). Jedes wertungsfähige Referenzprojekt (vgl. vorstehend III.1)) Unterziffer 4 der Vergabebekanntmachung) - maximal 3 - wird anhand folgender Unterkriterien mit der angegebenen Gewichtung und den nachstehenden Maßgaben zu der Punkteverteilung bewertet: 1.: Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen (20 Punkte): "ja": 20 Punkte, "nein": 0 Punkte. 2.: über 5 000 m² BGF (10 Punkte): "ja": 10 Punkte, "nein": 0 Punkte. 3.: Öffentlicher Auftraggeber (10 Punkte): "liegt vor": 10 Punkte, "liegt nicht vor": 0 Punkte. 3. (Ober-)Kriterium Fachliche Eignung – Wettbewerbserfolge: (Gewichtung 7 %, max. 35 Punkte). Jedes wertungsfähige Referenzprojekt (vgl. vorstehend III.1)) Unterziffer 4 der Vergabebekanntmachung) wird anhand folgender Unterkriterien mit der angegebenen Gewichtung und den nachstehenden Maßgaben zu der Punkteverteilung bewertet: 1.: Preis/Anerkennung (maximal 35 Punkte) "Preis": 35 Punkte, "Anerkennung": 20 Punkte.
VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes Villemomblerstr. 76 53123 Bonn DEUTSCHLAND E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de Tel. +49 2289499-0 Internet: http://www.bundeskartellamt.de Fax +49 2289499-400
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: §§ 107ff GWB.
VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
25.2.2011
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