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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros in Frankfurt am Main (ID:6021691)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architekturbüros
DTAD-ID:
6021691
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
31.03.2011
Frist Angebotsabgabe:
02.05.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Baucontrollingleistungen für die Projektstufen 1-5 (Projektvorbereitung, Planung, Ausführungsvorbereitung, Ausführung und Projektabschluss) für die Brandschutzsanierung der Niederlassung der KfW am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte, sowie SiGeKo-Leistungen für die Leistungsphasen 1 bis 8 und Generalplanerleistungen für die Leistungsbilder Objektplanung, Technische Ausrüstung, Brandschutz und Bauphysik in den Leistungsphasen 7 bis 9. Die KfW beabsichtigt die Durchführung der im Folgenden beschriebenen Baumaßnahme: Brandschutz- und Gebäudesanierung der Niederlassung der KfW am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte mit einer Größe von ca. 50 000 qm BGF. Die Brutto-Grundfläche des Bürogebäudekomplexes verteilt sich zu etwa gleichen Teilen auf Alt- und Neubauten am Standort. Die Bürogebäude wurden in den Jahren 1996 bis 2000 saniert bzw. neu errichtet. Die Schwerpunkte der geplanten Baumaßnahmen sind: — die Beseitigung von Mängeln am baulichen und anlagentechnischen Brandschutz sowie an der technischen Ausrüstung, — flankierende Sanierungsmaßnahmen aus Nutzungsanforderungen in den betroffenen Bereichen. Die Durchführung der Baumaßnahmen soll abschnittsweise, eingeteilt in mehrere Bauphasen und ganz oder teilweise im laufenden Betrieb erfolgen. Für die Bauausführung sind ca. 12 bis 18 Monate vorgesehen. Zur Durchführung der Baumaßnahmen sollen Baucontrollingleistungen für die Projektstufen 1-5 (Projektvorbereitung, Planung, Ausführungsvorbereitung, Ausführung und Projektabschluss), sowie SiGeKo-Leistungen für die Leistungsphasen 1 bis 8 und Generalplanerleistungen für die Leistungsbilder Objektplanung, Technische Ausrüstung, Brandschutz und Bauphysik in den Leistungsphasen 7 bis 9 beauftragt werden. Darin enthalten sind schwerpunktmäßig: — Steuerung und Organisation von Arbeitsprozessen inkl. Führung und Koordination aller Projektbeteiligten, — Qualitäts- und Quantitätssicherung, — Terminplanung und -kontrolle, — Mehr-und Minderleistungswesen, — Kostenplanung und -kontrolle, — Leistungs- und Rechnungskontrolle, — Berichtswesen, — Mitwirkung bei der Vergabe, — Objektüberwachung, — Objektbetreuung. Die Baumaßnahme gliedert sich in die eigentliche Brandschutzsanierung, bestehend aus den Teilprojekten 0, X und 15, im Folgenden als "Projekt" bezeichnet und verschiedene flankierende Sanierungsmaßnahmen (Teilprojekte 3, 9, 11, 13, 16, 18, 21 u. 23), die keine Brandschutzmaßnahmen betreffen. Projekt und Teilprojekte weisen teilweise einen unterschiedlichen Projektfortschritt auf. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Teilprojekte: Projekt: — Teilprojekt 0 "Brandschutzsanierung Gebäudeteile C, D, E, F, G und M", — Teilprojekt X "Brandschutzsanierung Gebäudeteil X, — Teilprojekt 15 "Sprinklerung Austausch Gebäudeteil C und M. Flankierende Sanierungsmaßnahmen: — Teilprojekt 3 "Zusammenlegung Büros Gebäudeteile C und M", — Teilprojekt 9 "Videohauptverkabelung Gebäudeteile C, D, E, F, G, M und X", — Teilprojekt 11 "Türanlage Charlottenstraße Gebäudeteil F", — Teilprojekt 13 "Klimatechnische Ertüchtigung Gebäudeteil X", — Teilprojekt 16 "Trassenplanung Elektro einschl. GLT-Netz Gebäudeteil C, D, E, F, G, M und X", — Teilprojekt 18 "Anbindung Markgrafenstraße Gebäudeteil X", — Teilprojekt 21 "Neugestaltung Besprechungsraum E 301/302 Gebäudeteil E", — Teilprojekt 23 "Sicherheits-, Ersatzstromversorgung Gebäudeteil C, D, E, F, G, M und X". Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Projektstufen je Teilprojekt vor. Die Leistungen werden nur gemeinsam vergeben. Eine losweise Vergabe ist nicht vorgesehen. Beginn der Leistungen: 3. Quartal 2011 Abschluss der Leistungen: 3. Quartal 2013.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros , Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  102607-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
KfW Palmengartenstr. 5-9 Kontakt: KfW - Vergabestelle z. H. Frau Nina Seidl 60325 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 697431-0 E-Mail: vergabestelle@kfw.de Fax +49 697431-3106 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.kfw.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Einrichtung des öffentlichen Rechts Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Baucontrollingleistungen für die Projektstufen 1-5 (Projektvorbereitung, Planung, Ausführungsvorbereitung, Ausführung und Projektabschluss) für die Brandschutzsanierung der Niederlassung der KfW am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte, sowie SiGeKo-Leistungen für die Leistungsphasen 1 bis 8 und Generalplanerleistungen für die Leistungsbilder Objektplanung, Technische Ausrüstung, Brandschutz und Bauphysik in den Leistungsphasen 7 bis 9.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Berlin. NUTS-Code DE3
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die KfW beabsichtigt die Durchführung der im Folgenden beschriebenen Baumaßnahme: Brandschutz- und Gebäudesanierung der Niederlassung der KfW am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte mit einer Größe von ca. 50 000 qm BGF. Die Brutto-Grundfläche des Bürogebäudekomplexes verteilt sich zu etwa gleichen Teilen auf Alt- und Neubauten am Standort. Die Bürogebäude wurden in den Jahren 1996 bis 2000 saniert bzw. neu errichtet. Die Schwerpunkte der geplanten Baumaßnahmen sind: — die Beseitigung von Mängeln am baulichen und anlagentechnischen Brandschutz sowie an der technischen Ausrüstung, — flankierende Sanierungsmaßnahmen aus Nutzungsanforderungen in den betroffenen Bereichen. Die Durchführung der Baumaßnahmen soll abschnittsweise, eingeteilt in mehrere Bauphasen und ganz oder teilweise im laufenden Betrieb erfolgen. Für die Bauausführung sind ca. 12 bis 18 Monate vorgesehen. Zur Durchführung der Baumaßnahmen sollen Baucontrollingleistungen für die Projektstufen 1-5 (Projektvorbereitung, Planung, Ausführungsvorbereitung, Ausführung und Projektabschluss), sowie SiGeKo-Leistungen für die Leistungsphasen 1 bis 8 und Generalplanerleistungen für die Leistungsbilder Objektplanung, Technische Ausrüstung, Brandschutz und Bauphysik in den Leistungsphasen 7 bis 9 beauftragt werden. Darin enthalten sind schwerpunktmäßig: — Steuerung und Organisation von Arbeitsprozessen inkl. Führung und Koordination aller Projektbeteiligten, — Qualitäts- und Quantitätssicherung, — Terminplanung und -kontrolle, — Mehr-und Minderleistungswesen, — Kostenplanung und -kontrolle, — Leistungs- und Rechnungskontrolle, — Berichtswesen, — Mitwirkung bei der Vergabe, — Objektüberwachung, — Objektbetreuung. Die Baumaßnahme gliedert sich in die eigentliche Brandschutzsanierung, bestehend aus den Teilprojekten 0, X und 15, im Folgenden als "Projekt" bezeichnet und verschiedene flankierende Sanierungsmaßnahmen (Teilprojekte 3, 9, 11, 13, 16, 18, 21 u. 23), die keine Brandschutzmaßnahmen betreffen. Projekt und Teilprojekte weisen teilweise einen unterschiedlichen Projektfortschritt auf. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Teilprojekte: Projekt: — Teilprojekt 0 "Brandschutzsanierung Gebäudeteile C, D, E, F, G und M", — Teilprojekt X "Brandschutzsanierung Gebäudeteil X, — Teilprojekt 15 "Sprinklerung Austausch Gebäudeteil C und M. Flankierende Sanierungsmaßnahmen: — Teilprojekt 3 "Zusammenlegung Büros Gebäudeteile C und M", — Teilprojekt 9 "Videohauptverkabelung Gebäudeteile C, D, E, F, G, M und X", — Teilprojekt 11 "Türanlage Charlottenstraße Gebäudeteil F", — Teilprojekt 13 "Klimatechnische Ertüchtigung Gebäudeteil X", — Teilprojekt 16 "Trassenplanung Elektro einschl. GLT-Netz Gebäudeteil C, D, E, F, G, M und X", — Teilprojekt 18 "Anbindung Markgrafenstraße Gebäudeteil X", — Teilprojekt 21 "Neugestaltung Besprechungsraum E 301/302 Gebäudeteil E", — Teilprojekt 23 "Sicherheits-, Ersatzstromversorgung Gebäudeteil C, D, E, F, G, M und X". Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Projektstufen je Teilprojekt vor. Die Leistungen werden nur gemeinsam vergeben. Eine losweise Vergabe ist nicht vorgesehen. Beginn der Leistungen: 3. Quartal 2011 Abschluss der Leistungen: 3. Quartal 2013.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71200000, 71300000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen
Nein ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Der AN hat im Auftragsfall eine objektbezogene Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 5 000 000 EUR für Personenschäden, Sach- und Vermögensschäden, die jeweils zweifach pro Jahr zur Verfügung stehen müssen, nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Abschlagszahlungen werden gemäß Leistungsstand beglichen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung unter zwingender Verwendung des beim Auftraggeber für die Abgabe eines Teilnahmeantrages abzurufenden Formblattes (vgl. Ziff. VI.3) der Bekanntmachung) abzugeben, — in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, — in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, — dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, — dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Mehrfachbewerbungen auch einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss sämtlicher betroffener Bewerber und Bewerbergemeinschaften führen. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Die Bildung oder Erweiterung einer Bietergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe ist unzulässig und führt zum zwingenden Ausschluß. Dies gilt für unabhängig davon, ob sich die Bietergemeinschaft aus mehreren, jeweils zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerbern oder bislang nicht am Vergabeverfahren beteiligte Büros bildet bzw. solche einbezogen werden.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen – bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern – sind zwingend gefordert: 1. Eigenerklärung des Bewerbers, dass: — er alle gewerbe- und standesrechtlichen Voraussetzungen, die gemäß den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er ansässig ist, erfüllt, sofern diese für die Erbringung der angebotenen Leistung erforderlich sind, — über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, — sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet, — er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat, — Angehörige der Geschäftsleitung in den letzten 2 Jahren nicht wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500,00 EUR belegt worden sind, — er nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellt, — er Amtsträgern oder öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat, — er bei Abgabe des Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat, insbesondere keine wettbewerbeschränkenden Absprachen und insbesondere keine Absprachen über Preise oder die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Arbeitsgemeinschaft als niedrigster Bewerber getroffen hat, — sich bewußt ist, daß eine falsche Abgabe den Ausschluß aus dem Bewerberkreis zur Folge hat, — er im Auftragsfall die Versicherung gemäß III.1.1) für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen sind zwingend gefordert; bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft: — Nettojahresumsatz für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. 1 bis 3 Referenzleistungen des Büros des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft. Sammelreferenzen sind nicht zugelassen. Die zu/für eine Referenzleistung getätigten Angaben, dürfen nur Leistungen betreffen, die für eine einzelne Baumaßnahme i.S.d. § 1a VOB/A erbracht wurden, 1.1. Bewerber müssen mindestens 1 Referenz angeben. Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn die Mitglieder der Bietergemeinschaft insgesamt 1 Referenz angeben. Zu allen angegeben Referenzen müssen die nachfolgend geforderten Angaben zwingend getätigt und die nachstehenden Mindestanforderungen eingehalten werden (Mindestbedingung); ansonsten wird die Referenz nicht gewertet: 1.1.1 Referenzbezeichnung (Mit Abgabe des Teilnahmeantrages muß (noch) kein Ansprechpartner benannt werden.), 1.1.2 Projektgröße in qm BGF; mindestens 5 000 qm BGF (Mindestbedingung), 1.1.3 Zeitpunkt des Beginns der Leistungserbringung bei der Referenzleistung; mindestens das Jahr des Beginns der Leistungserbringung, der nicht vor dem Jahr 2005 liegen darf, 1.1.4 Erbrachte Leistungen: — Leistungen nach § 15 HOAI 2002 - LPH 5-8 oder LPH 5-8 gem. § 15 HOAI 2009 i.V.m. Anlage 12 und/oder, — Leistungsbild zu § 205 für die Handlungsbereiche A-D der Projektstufen 3 (Ausführungsvorbereitung) bis 5 (Projektabschluss) des Vorschlages der AHO - Fachkommission Projektsteuerung/Projektmanagement (Nr. 9 der Schriftenreihe, Stand 2004) (oder für die Handlungsbereiche A - E der AHO Stand 2009). Bewerber oder Bewerbergemeinschaften müssen mit mindestens 1 und höchstens 3 wertungsfähigen Referenzen insgesamt angeben, dass alle nachstehenden Leistungen mindestens jeweils 1mal erbracht wurden (Mindestbedingung): — Leistungen nach § 15 HOAI 2002 - LPH 5-8 oder LPH 5-8 gem. § 15 HOAI 2009 i.V.m. Anlage 12 und, — Leistungsbild zu § 205 für die Handlungsbereiche A-D der Projektstufen 3 (Ausführungsvorbereitung) bis 5 (Projektabschluss) des Vorschlages der AHO - Fachkommission Projektsteuerung/Projektmanagement (Nr. 9 der Schriftenreihe, Stand 2004) (oder für die Handlungsbereiche A-E der AHO Stand 2009). Sind alle vorstehend geforderten Leistungen nicht oder nicht vollständig durch eine oder maximal 3 wertungsfähige Referenzangaben insgesamt getätigt/belegt, wird der Teilnahmeantrag zwingend ausgeschlossen. 1.2. Bewerber oder Bewerbergemeinschaften sollen zu den Referenzen folgende weitere Angaben tätigen. Diese Angaben sind nicht zwingend gefordert - keine Mindestbedingung - und führen, soweit nicht getätigt, nicht zu einem Ausschluss des Teilnahmeantrages (und damit auch zu keiner Nachforderung), jedoch zu einer schlechteren Bewertung. Angabe: — Büro-/Verwaltungsgebäude, — Gebäude unter Denkmalschutz, — Öffentlicher Auftraggeber i.S.d. § 98 GWB oder vergleichbarer Art, — Planen und Bauen im Bestand, — Sanierungsleistung -Schwerpunkt Brandschutz, — Leistungen bei laufendem Betrieb, — Dauer der bereits erbrachten Leistungen in Monaten. 2. 1 bis 3 Referenzleistung des vorgesehenen Projektleiters. Sammelreferenzen sind nicht zugelassen. Die zu/für eine Referenzleistung getätigten Angaben, dürfen nur Leistungen betreffen, die für eine einzelne Baumaßnahme i.S.d. § 1a VOB/A erbracht wurden. 2.1. Bewerber und Bewerberbegemeinschaften müssen mindestens 1 Referenz des/der vorgesehenen Projektleiter/s angeben, bei der diese/r als Teamleiter/Projektleiter die Leistungen in leitender Funktion erbracht hat/haben. Zu allen angegeben Referenzen müssen die nachfolgend geforderten Angaben zwingend getätigt und die nachstehenden Mindestanforderungen eingehalten werden (Mindestbedingung); ansonsten wird die Referenz nicht gewertet: 2.1.1 des Namens des Projektleiters der die Referenzleistung in Leitungsfunktion erbracht hat; der Auftraggeber behält sich vor, nach Ablauf der Frist für die Abgabe der Teilnahmeanträge einen Lebenslauf des vorgesehenen und benannten Projektleiters zu verlangen, 2.1.2 Referenzbezeichnung (Mit Abgabe des Teilnahmeantrages muß (noch) kein Ansprechpartner benannt werden.), 2.1.3 Projektgröße in qm BGF; mindestens 5 000 qm BGF (Mindestbedingung), 2.1.4 Zeitpunkt des Beginns der Leistungserbringung bei der Referenzleistung; mindestens das Jahr des Beginns der Leistungserbringung, der nicht vor dem Jahr 2005 liegen darf, 2.1.5 Erbrachte Leistungen: — Leistungen nach § 15 HOAI 2002 - LPH 5-8 oder LPH 5-8 gem. § 15 HOAI 2009 i.V.m. Anlage 12 und/oder, — Leistungsbild zu § 205 für die Handlungsbereiche A-D der Projektstufen 3 (Ausführungsvorbereitung) bis 5 (Projektabschluss) des Vorschlages der AHO - Fachkommission Projektsteuerung/Projektmanagement (Nr. 9 der Schriftenreihe, Stand 2004) (oder für die Handlungsbereiche A-E der AHO Stand 2009). Bewerber oder Bewerbergemeinschaften müssen mit mindestens 1 und höchstens 3 wertungsfähigen Referenzen des/der vorgesehenen Projektleiter/s insgesamt angeben, daß alle nachstehenden Leistungen mindestens jeweils 1mal erbracht wurden (Mindestbedingung): — Leistungen nach § 15 HOAI 2002 - LPH 5-8 oder LPH 5-8 gem. § 15 HOAI 2009 i.V.m. Anlage 12 und, — Leistungsbild zu § 205 für die Handlungsbereiche A-D der Projektstufen 3 (Ausführungsvorbereitung) bis 5 (Projektabschluss) des Vorschlages der AHO - Fachkommission Projektsteuerung/Projektmanagement (Nr. 9 der Schriftenreihe, Stand 2004) (oder für die Handlungsbereiche A - E der AHO Stand 2009). Sind alle vorstehend geforderten Leistungen nicht oder nicht vollständig durch eine oder maximal 3 wertungsfähige Referenzangaben insgesamt getätigt/belegt, wird der Teilnahmeantrag zwingend ausgeschlossen. Der oder die für die Leistungserbringung vorgesehenen Projektleiter des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft, dessen/deren Referenzen nachstehend angegeben werden, muß/müssen im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe und der Zuschlagserteilung zwingend Bestandteil des Angebotes sein und die Leistung erbringen. Ein Austausch/Verzicht nach Ablauf der Frist für die Abgabe der Teilnahmeanträge ist nicht zulässig und führt zum zwingenden Ausschluß des Teilnahmeantrages oder Angebotes. 2.2. Bewerber oder Bewerbergemeinschaften sollen zu den Referenzen folgende weitere Angaben tätigen. Diese Angaben sind nicht zwingend gefordert - keine Mindestbedingung - und führen, soweit nicht getätigt, nicht zu einem Ausschluss des Teilnahmeantrages (und damit auch zu keiner Nachforderung), jedoch zu einer schlechteren Bewertung. Angabe: — Büro-/Verwaltungsgebäude, — Gebäude unter Denkmalschutz, — Öffentlicher Auftraggeber i.S.d. § 98 GWB oder vergleichbarer Art, — Planen und Bauen im Bestand, — Sanierungsleistung -Schwerpunkt Brandschutz, — Leistungen bei laufendem Betrieb, — Dauer der bereits erbrachten Leistungen in Monaten.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Ja Teilnahmeberechtigt sind Architekten, Ingenieure und Beratende Ingenieure. 1. Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder die Berufsbezeichnung Ingenieur oder die Berufsbezeichnung Beratender Ingenieur zu tragen oder wenn sie nach den EU-Richtlinien berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt, Ingenieur oder Beratender Ingenieur tätig zu werden, 2. Justische Personen werden zugelassen, wenn die Durchführung der Aufgabe durch einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehend Absatz erfolgt, 3. Bei Bewerbergemeinschaften muß mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 10 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand folgender Kriterien unter Maßgabe der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen: 1. (Ober-)Kriterium Leistungsfähigkeit (Gewichtung 20 %). Bewertet wird der Durchschnitt der Umsatzzahlen für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsatzzahlen aller Mitglieder addiert, 2. (Ober-)Kriterium Fachliche Eignung Büro - Referenzen des Büros (Gewichtung 80 %), 2.1. (Unter-)Kriterium Fachliche Eignung Büro - Referenzen des Büros (Gewichtung 62,50 %). Jedes wertungsfähige Referenzobjekt (vgl. vorstehend Ziffer II.1) und Zifffer III.2.3)) Unterziffer 1 der Vergabebekanntmachung) - maximal 3 - wird anhand folgender Unterkriterien mit der angegebenen Gewichtung und den nachstehenden Maßgaben zu der Punkteverteilung bewertet: 1.: Büro-/Verwaltungsgebäude (Gewichtung 5 %); "liegt vor": 1 Punkt. "liegt nicht vor": 0 Punkte, 2.: Gebäude steht unter Denkmalschutz (Gewichtung 5 %); "liegt vor": 1 Punkt, "liegt nicht vor": 0 Punkte, 3.: Öffentlicher Auftraggeber i.S.d. § 98 GWB (Gewichtung 5 %); "liegt vor": 1 Punkt. "liegt nicht vor": 0 Punkte, 4.: Planen und Bauen im Bestand (Gewichtung 20 %); "liegt vor": 1 Punkt, "liegt nicht vor": 0 Punkte, 5.: Sanierungsleistung -Schwerpunkt Brandschutz (Gewichtung 10 %); "liegt vor": 1 Punkt, "liegt nicht vor": 0 Punkte, 6.: Leistung bei laufendem Betrieb (Gewichtung 15 %); "liegt vor": 1 Punkt, "liegt nicht vor": 0 Punkte, 7.: Leistungen nach § 15 HOAI 2002 - LPH 5-8 oder LPH 5-8 gem. § 33 HOAI 2009 i.V.m. Anlage 12 (Gewichtung 15 %); "ist erbracht": 1 Punkt, "ist nicht erbracht": 0 Punkte, 8.: Leistungen nach § 205 AHO 2004, A-D, Projektstufen 3-5 oder nach § 205 AHO 2009, A-E, Projektstufen 3-5 (Gewichtung 20 %); "ist erbracht": 1 Punkt, "ist nicht erbracht": 0 Punkte, 9.: Dauer der bereits erbrachten Leistungen (Monate) (Gewichtung 5 %). Die Punkteverteilung erfolgt in Abhängigkeit von der Dauer der Leistungserbringung (nur erbrachte Leistungen), je länger die Dauer, desto mehr Punkte werden zuerkannt. 2.2. (Unter-)Kriterium Fachliche Eignung Projektleiter - Referenzen des Projektleiters (Gewichtung 37,50 %). Jedes wertungsfähige Referenzobjekt (vgl. vorstehend Ziffer II.1) und Zifffer III.2.3)) Unterziffer 2 der Vergabebekanntmachung) - maximal 3 - wird anhand folgender Unterkriterien mit der angegebenen Gewichtung und den nachstehenden Maßgaben zu der Punkteverteilung bewertet: 1.: Büro-/Verwaltungsgebäude (Gewichtung 5 %); "liegt vor": 1 Punkt. "liegt nicht vor": 0 Punkte, 2.: Gebäude steht unter Denkmalschutz (Gewichtung 5 %); "liegt vor": 1 Punkt, "liegt nicht vor": 0 Punkte, 3.: Öffentlicher Auftraggeber i.S.d. § 98 GWB (Gewichtung 5 %); "liegt vor": 1 Punkt. "liegt nicht vor": 0 Punkte, 4.: Planen und Bauen im Bestand (Gewichtung 20 %); "liegt vor": 1 Punkt, "liegt nicht vor": 0 Punkte, 5.: Sanierungsleistung -Schwerpunkt Brandschutz (Gewichtung 10 %); "liegt vor": 1 Punkt, "liegt nicht vor": 0 Punkte, 6.: Leistung bei laufendem Betrieb (Gewichtung 15 %); "liegt vor": 1 Punkt, "liegt nicht vor": 0 Punkte, 7.: Leistungen nach § 15 HOAI 2002 - LPH 5-8 oder LPH 5-8 gem. § 33 HOAI 2009 i.V.m. Anlage 12 (Gewichtung 15 %); "ist erbracht": 1 Punkt, "ist nicht erbracht": 0 Punkte, 8.: Leistungen nach § 205 AHO 2004, A-D, Projektstufen 3-5 oder nach § 205 AHO 2009, A-E, Projektstufen 3-5 (Gewichtung 20 %); "ist erbracht": 1 Punkt, "ist nicht erbracht": 0 Punkte, 9.: Dauer der bereits erbrachten Leistungen (Monate) (Gewichtung 5 %). Die Punkteverteilung erfolgt in Abhängigkeit von der Dauer der Leistungserbringung (nur erbrachte Leistungen), je länger die Dauer, desto mehr Punkte werden zuerkannt. Sollte die Auswahl der Bieter für die zweite Stufe des Vergabeverfahrens (Verhandlungsverfahren) zu einer Mehrfachbeteiligung von Unterauftragnehmern führen, wird der Auftraggeber einzelfallbezogen entscheiden, ob ein Ausschluss unter dem Gesichtspunkt einer Wettbewerbsbeeinflussung geboten ist.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
VSt 85/10
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
2.5.2011 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Die in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Erklärungen und Angaben werden u.a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter für die Abgabe eines Teilnahmeantrages sind bei der unter I.1) genannten Adresse abzufordern (VOF-Verfahren "Brandschutzsanierung der KfW NL Berlin-Baucontrolling"). Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und auszufüllen. Zur Abgabe des Teilnahmeantrages ist zwingend ein Papierexemplar der Formblätter in deutscher Sprache auszufüllen und zu unterzeichnen und einschließlich der zusätzlich geforderten Nachweise einzureichen. Fehlende oder unvollständige Erklärungen und Nachweise, die zwingend gefordert sind, werden vom Auftraggeber von allen betroffenen Bewerbern/Bewerbergemeinschaften unter Setzung einer Frist nachgefordert. Getätigte Erklärungen und Nachweise welche jedoch die Mindestbedingungen nicht einhalten, werden nicht nachgefordert und dürfen nicht geändert/ausgetauscht werden. Ist nach Fristablauf der Teilnahmeantrag nicht wertungsfähig, führt dies zum zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft. 1. Bewerber/Bewerbergemeinschaften können zum Nachweis der eigenen Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern verweisen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der mit den Nachunternehmern bestehenden Verbindungen. Soweit Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer verweisen, müssen Bewerber/Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag den/die Nachunternehmer benennen. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muß auf separates Verlangen des Auftraggebers (noch nicht mit dem Teilnahmeantrag) nachweisen, daß er/sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer im Fall der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen kann. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Eigenerklärung des Nachunternehmers erfolgen, in welche sich dieser für den Fall der Beauftragung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft gegenüber diesem/dieser unwiderruflich verpflichtet, die Ressourcen/Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen (siehe Musterformular "Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer" als Anlage zum Formular Teilnahmeantrag). Soweit ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Beleg der eigenen Eignung auf die Eignungsnachweise eines Nachunternehmers verweist, ist die Eignung des Nachunternehmers nur anhand derjenigen (Eignungs-)Nachweise/Angaben nachzuweisen, die die Bewerber/Bewerbergemeinschaften anstelle eigener Eignungsnachweise/Angaben von dem Nachunternehmer zum Nachweis der eigenen Eignung angeben. Die Eignung des in Bezug genommenen Nachunternehmers ist darüber hinaus nicht anhand der im übrigen für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft selbst geforderten weiteren Eignungsnachweise nachzuweisen, es sei denn, daß aus dem Bekanntmachungstext das Erfordernis weiterer Eignungsnachweise für den in Bezug genommenen Nachunternehmer folgt. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise für in Bezug genommene Nachunternehmer – gegebenenfalls ergänzend – nachzufordern. Der Austausch eines im Teilnahmeantrag für die eigene Eignung benannten Nachunternehmers ist nach Ablauf der Frist für die Abgabe der Teilnahmeanträge nicht zulässig und führt zum zwingenden Ausschluss. 2. Nähere Auskünfte sind nur auf schriftliche Anfrage an die unter Punkt
I.1) genannte Adresse erhältlich. Die Anfragen sind unter Angabe der
Projektbezeichnung "Brandschutzsanierung KfW NL Berlin - Baucontrolling" zu senden.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Villemombler Str. 76 53123 Bonn DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 107ff GWB. Nach § 107 Abs. 3 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
28.3.2011
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