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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros in Limburg (ID:4009792)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architekturbüros
DTAD-ID:
4009792
Region:
65549 Limburg
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
25.06.2009
Frist Angebotsabgabe:
22.07.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Neubau Parkhaus, ICE-Gebiet Limburg a. d. Lahn. Objektplanung Gebäude Lph 5-9 nach HOAI ?? 15, 16. Das Gesamtinvestitionsvolumen betr?gt rd. 5 300 000 EUR. Der Eigenbetrieb ?Stadtlinienverkehr Limburg a. d. Lahn? der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn beabsichtigt in unmittelbarer Nähe zum ICE-Bahnhof Limburg-Süd die Errichtung eines mehrgeschossigen Parkhauses mit ca. 570 Stellpl?tzen für PKW. Offene, oberirdische Großgarage gem. Garagenverordnung, zwei- bis dreigeschossig, zweiz?giges Parkebenensystem mit 6 halbgeschossig versetzten Ebenen, Toilettenanlage in unmittelbarer Nähe zum Eingang, M?llsammelraum, Technikraum, 570 Stellplätze für PKW, 17 barrierefreie Stellplätze für PKW, 20 Stellplätze für Eltern-Kind, 24 Abstellpl?tze für Fahrräder Abmessungen: ca. 176 m x 33 m, BGF: ca. 15 800 m? entlang der öffentlichen Straße liegen fünf Treppenhäuser Haupttragwerkskonstruktion: Stahlbetonverbundkonstruktion. Der Entwurf und die Bauantragsunterlagen sind erstellt. Das Vorhaben wird gefördert, so dass innerhalb von vier Monaten nach Erteilung der Baugenehmigung mit dem Bau zu beginnen ist. Das Grundstück liegt südlich des ICE-Bahnhofes Limburg-Süd, begrenzt von den Gleisen und der Londoner Straße. In Längsrichtung besteht ein Höhenunterschied von ca. einem Geschoss und in Querrichtung besteht ein Gefälle zu den Gleisen. Das Grundstück liegt innerhalb des Bebauungsplanes ?Dienstleistungsbereich am ICE-Bahnhof Limburg-S?d? und ist als ?Sondergebiet Parken? gem. ? 11 Abs. 2 BauNVO und maximal zulässigen vier Vollgeschossen gem. ? 20 BauNVO ausgewiesen. Im Norden ist an die Grundstücksgrenze zu bauen und damit eine Brandwand zu errichten. Im Süden wird der erforderliche Grenzabstand eingehalten. Dem Befreiungsantrag gem. ? 31 BauGB aufgrund des R?cksprungs der Hauptfassade, ausgenommen die Treppenhäuser, von der Baulinie entlang der Londoner Straße, wurde zugestimmt. Die Genehmigungsplanung für das Parkhaus, einschließlich Brandschutzkonzept, ist abgeschlossen. Der Bauantrag wird in Kürze genehmigt werden. Besondere Auflagen sind nicht zu erwarten. Das Brandschutzkonzept und Entw?sserungsgesuch sind Bestandteile der Baugenehmigung. Die Statik und Pr?fstatik sind nicht Bestandteil der Baugenehmigung, sondern von einem Tragwerksplaner (wird gesondert beauftragt) vor Baubeginn der Unteren Bauaufsichtsbehörde des Magistrats der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn vorzulegen.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  173779-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Stadtlinienverkehr Limburg a. d. Lahn, Eigenbetrieb der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn, Hospitalstra?e 2, z. Hd. von Frau Bader, D-65549 Limburg a. d. Lahn. Tel. +49 6431203351. E-Mail: monika.bader@stadt.limburg.de. Fax +49 6431203258. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.limburg.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Regional- oder Lokalbehörde. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Neubau Parkhaus am ICE-Bahnhof Limburg-Süd.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: D-65549 Limburg. NUTS-Code: DE723.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Neubau Parkhaus, ICE-Gebiet Limburg a. d. Lahn. Objektplanung Gebäude Lph 5-9 nach HOAI ?? 15, 16. Das Gesamtinvestitionsvolumen betr?gt rd. 5 300 000 EUR. Der Eigenbetrieb ?Stadtlinienverkehr Limburg a. d. Lahn? der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn beabsichtigt in unmittelbarer Nähe zum ICE-Bahnhof Limburg-Süd die Errichtung eines mehrgeschossigen Parkhauses mit ca. 570 Stellpl?tzen für PKW. Offene, oberirdische Großgarage gem. Garagenverordnung, zwei- bis dreigeschossig, zweiz?giges Parkebenensystem mit 6 halbgeschossig versetzten Ebenen, Toilettenanlage in unmittelbarer Nähe zum Eingang, M?llsammelraum, Technikraum, 570 Stellplätze für PKW, 17 barrierefreie Stellplätze für PKW, 20 Stellplätze für Eltern-Kind, 24 Abstellpl?tze für Fahrräder Abmessungen: ca. 176 m x 33 m, BGF: ca. 15 800 m? entlang der öffentlichen Straße liegen fünf Treppenhäuser Haupttragwerkskonstruktion: Stahlbetonverbundkonstruktion. Der Entwurf und die Bauantragsunterlagen sind erstellt. Das Vorhaben wird gefördert, so dass innerhalb von vier Monaten nach Erteilung der Baugenehmigung mit dem Bau zu beginnen ist. Das Grundstück liegt südlich des ICE-Bahnhofes Limburg-Süd, begrenzt von den Gleisen und der Londoner Straße. In Längsrichtung besteht ein Höhenunterschied von ca. einem Geschoss und in Querrichtung besteht ein Gefälle zu den Gleisen. Das Grundstück liegt innerhalb des Bebauungsplanes ?Dienstleistungsbereich am ICE-Bahnhof Limburg-S?d? und ist als ?Sondergebiet Parken? gem. ? 11 Abs. 2 BauNVO und maximal zulässigen vier Vollgeschossen gem. ? 20 BauNVO ausgewiesen. Im Norden ist an die Grundstücksgrenze zu bauen und damit eine Brandwand zu errichten. Im Süden wird der erforderliche Grenzabstand eingehalten. Dem Befreiungsantrag gem. ? 31 BauGB aufgrund des R?cksprungs der Hauptfassade, ausgenommen die Treppenhäuser, von der Baulinie entlang der Londoner Straße, wurde zugestimmt. Die Genehmigungsplanung für das Parkhaus, einschließlich Brandschutzkonzept, ist abgeschlossen. Der Bauantrag wird in Kürze genehmigt werden. Besondere Auflagen sind nicht zu erwarten. Das Brandschutzkonzept und Entw?sserungsgesuch sind Bestandteile der Baugenehmigung. Die Statik und Pr?fstatik sind nicht Bestandteil der Baugenehmigung, sondern von einem Tragwerksplaner (wird gesondert beauftragt) vor Baubeginn der Unteren Bauaufsichtsbehörde des Magistrats der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn vorzulegen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
71200000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Gesch?tzter Wert ohne MwSt.: rd. 200 000 EUR Architektenleistung.
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 1.10.2009. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bietergemeinschaften sind ebenfalls zugelassen, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied der Bietergemeinschaft dem Auftraggeber gegenüber als bevollmächtigter Vertreter benannt wird. Bewerber-/Bietergemeinschaften haben eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben (1), in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist (2), in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist (3), dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt (4), dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Die Vergabestelle behält sich - unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes - vor, nicht eingereichte oder unvollständige Unterlagen/Erklärungen mit Fristsetzung nachzufordern. Wird die gesetzte Frist nicht eingehalten, f?hrt dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Ja. Der Auftragnehmer soll Leistungen auf der Basis des Entwurfs und der Baugenehmigung gemäß HOAI erbringen. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen, d. h. zunächst erfolgt die Beauftragung der Lph 5 bis 7, optional danach Lph 8 und 9. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: (a) Bei natürlichen Personen: (1) Architekten-/Ingenieurkammermitgliedschaft bzw. Nachweis gemäß Richtlinie 85/384/EWG bzw. 89/48/EWG; (2) Auskunft darüber, ob und auf welche Art der Bewerber rechtlich und/oder wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist oder mit anderen Unternehmen, auf den Auftrag bezogen, in relevanter Weise zusammenarbeitet; (3) Unabhängigkeitserklärung nach ? 7 Abs. 2 VOF und Eigenerkl?rung zu den Ausschlusskriterien nach ? 11 a) bis d) VOF. (b) Bei juristischen Personen: (1) Handelsregister oder sonstiger Berufsregisterauszug. Bei der Bewerbung durch eine juristische Person muss der wesentliche Geschäftszweck der juristischen Person die Erbringung von Architektenleistungen sein; (2) Auskunft darüber, ob und auf welche Art der Bewerber rechtlich und/oder wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist oder mit anderen Unternehmen, auf den Auftrag bezogen, in relevanter Weise zusammenarbeitet; (3) Unabhängigkeitserklärung nach ? 7 Abs. 2 VOF und Eigenerkl?rung zu den Ausschlusskriterien nach ? 11 a) bis d) VOF. (c) Bei Gesellschaften bürgerlichen Rechts (GbR): (1) Architekten-/Ingenieurkammermitgliedschaft bzw. Nachweis gemäß Richtlinie 85/384/EWG bzw. 89/48/EWG mindestens eines Inhabers der GbR; (2) Auskunft darüber, ob und auf welche Art der Bewerber rechtlich und/oder wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist oder mit anderen Unternehmen, auf den Auftrag bezogen, in relevanter Weise zusammenarbeitet; (3) Unabhängigkeitserklärung nach ? 7 Abs. 2 VOF und Eigenerkl?rung zu den Ausschlusskriterien nach ? 11 a) bis d) VOF. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Die unter den Punkten III.2.1 a) bis c) geforderten Nachweise Nr. 1 bis 3 sind zwingend mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3 000 000 EUR für Personensch?den und von 3 000 000 EUR für sonstige Schäden nachzuweisen. Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß VOF ? 12 Absatz 1 Buchstabe c) in Form einer Erklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Jahre. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der Jahresumsatz eines Jahres muss mindestens 1 000 000 EUR betragen. Die Erklärung über den Umsatz, die Bankerkl?rung (Kreditwürdigkeit) ausgestellt im Mai 2008 oder später und der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung sind zwingend mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit gemäß VOF ? 13 Absatz 2 Buchstabe a), b), d) , e) und h). 1. a) Berufsqualifikation als Architekt. 2. b) Es sind drei Referenzprojekte zu benennen. Die nachvollziehbare Darstellung der drei Referenzprojekte ist jeweils auf max. zwei einseitig bedruckte DIN A 4-Seiten zu beschränken. Darüber hinausgehende Darstellungen werden nicht gewertet. Mindestens eines der Referenzprojekte sollte eine den bautechnischen und gestalterischen Anforderungen an ein Parkhaus vergleichbare Lösung enthalten. Gewertet werden nur die drei angegebenen Referenzprojekte, darüber hinaus gehende Referenzen bleiben unberücksichtigt. 3. d) Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Gesch?ftsjahre; 4 e) Auskünfte über die technische Büroausstattung; 5. h) Angaben des Auftragsanteils, für den der Bewerber einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt. Im Rahmen der Eignungsprüfung werden die Angaben zu den Punkten 2. b) mit bis zu 40 Punkten 3. d) mit bis zu 10 Punkten und 4. e) mit bis zu 10 Punkten nach Ermessen der Auftraggeberin bewertet. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: (b) Es sind drei Referenzprojekte, die nicht älter als 10 Jahre sind, vorzulegen. Bei einem der Referenzprojekte muss es sich um ein realisiertes innerhalb der letzten 5 Jahre fertig gestelltes Projekt handeln (mindestens Lph 2-7 erbracht); (d) Die durchschnittliche Anzahl der festangestellten, fachlich geeigneten Mitarbeiter (incl. B?roinhaber) in den letzten 3 Jahren muss mindestens 3 betragen. Das Personal muss wie folgt qualifiziert sein: ? 1 Mitarbeiter mit Bauvorlagenberechtigung nach Hessischer Bauordnung ? 49 Abs. 4 Nr. 1 und 2, ? 2 Mitarbeiter Dipl. Ing., ? die Berufserfahrung des Mitarbeiters für Objekt?berwachung muss mindestens 5 Jahre betragen. Die unter den Punkten III.2.3.b), d) und h) geforderten Nachweise sind zwingend mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ja. (1) Nat?rliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu f?hren. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Vorraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur/Architekt verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG oder 89/48/EWG gewährleistet ist; (2) Juristische Personen, zu deren satzungsgem??en Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollm?chtige Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen; (3) Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), sofern die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt werden; (4) Arbeitsgemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen und/oder GbR.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Ja.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Siehe III.2). Es ist beabsichtigt, nach Vorlage der Eignungsnachweise eine begrenzte Zahl der Bewerber zu einem Gespräch mit dem Auftraggeber einzuladen. Geplante Mindestzahl: 6. Höchstzahl: 10.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1. Architekturqualit?t, vergleichbare Projekte. Gewichtung: mit bis zu 35 Punkten. 2. Qualifikation der Mitarbeiter sowie Berufs- und Projekterfahrung der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen sollen, insbesondere des Projektleiters und des Bauleiters. Gewichtung: mit bis zu 20 Punkten. 3. Der Eindruck aus dem persönlichen Gespräch/Gespr?chsverlauf. Gewichtung: mit bis zu 20 Punkten. 4. Organisationskonzept Planungsteam. Gewichtung: mit bis zu 15 Punkten. 5. Preis/Honorar. Gewichtung: mit bis zu 10 Punkten.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
31/09-60.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
22.7.2009 - 23:59.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
(1) Bereits ausgewählte Bewerber: BPR Beraten, Planen, Realisieren, Bemeroder Straße 67, 30559 Hannover. Henn & Freiberg, Willy-Brandt-Allee 10, 65197 Wiesbaden. Asp Architekten Stuttgart, Herdweg 64, 70174 Stuttgart. (2) Bei Anfragen zur Bekanntmachung, sind diese nur schriftlich einzureichen. (3) Können im Rahmen der Vorauswahl, als Ergebnis der Punktebewertung anhand der Auswahlkriterien, aufgrund mehrerer Bewerber mit gleicher Anzahl von Punkten die zur Verhandlung einzuladenden Bewerber nicht eindeutig bestimmt werden, so ist zur Entscheidungsfindung ein Losverfahren unter den in Frage kommenden Bewerbern vorgesehen. (4) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht an den Bewerber zurückgesandt. Die Veröffentlichung der Ausschreibungsbekanntmachung erfolgt landesweit in der HAD Hessischen Ausschreibungsdatenbank. Die bestehenden Unterlagen können auf der Internetseite www.limburg.de/Rathaus & Politik/Stadtverwaltung/öffentliche Ausschreibung oder nach Terminabsprache mit der Kontaktstelle unter Ziffer I.1. im Rathaus des Magistrats der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn eingesehen werden. Nachr. HAD-Ref.: 370/228. Nachr. V-Nr/AKZ: 31/09-60.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten); 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr).
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
22.6.2009.
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