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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros in Ludwigshafen am Rhein (ID:6671581)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architekturbüros
DTAD-ID:
6671581
Region:
67065 Ludwigshafen am Rhein
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
16.11.2011
Frist Vergabeunterlagen:
08.12.2011
Frist Angebotsabgabe:
12.12.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Objekt- und Fachplanungsleistungen zur Umsetzung des Neubaus einer Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen. Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude), Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 1, § 49 HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung), Beratungsleistungen nach Anlage 1.3.2 zu § 3 Absatz 1 HOAI (baulicher Schallschutz) und Anlage 1.3.5 zu § 3 Absatz 1 HOAI (Raumakustische Planung und Überwachung) (Los 1) sowie Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 8 des § 51 HOAI (Los 2) zur Umsetzung des Neubaus einer Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß der vorstehend genannten Leistungsbilder, jeweils Leistungsphasen 1 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 9. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros , Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  358150-2011

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Stadt Ludwigshafen
Kaiserwörthdamm 1
Kontaktstelle(n): Feuerwehr
Zu Händen von: Herrn Branddirektor Dipl.-Ing. (FH) Peter Friedrich
67065 Ludwigshafen
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 6215042037
E-Mail: peter.friedrich@ludwigshafen.de
Fax: +49 6215046117
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.ludwigshafen.de
Weitere Auskünfte erteilen: IDB Dr. Geis
Am Langenstein 14
Zu Händen von: Herrn Dr. Geis
67251 Freinsheim
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 63539896-59
E-Mail: geis@idb-drgeis.de
Fax: +49 63539896-74
Internet-Adresse: http://www.idb-drgeis.de
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: IDB Dr. Geis Am Langenstein 14 Zu Händen von: Herrn Dr. Geis 67251 Freinsheim DEUTSCHLAND Telefon: +49 63539896-59 E-Mail: geis@idb-drgeis.de Fax: +49 63539896-74 Internet-Adresse: http://www.idb-drgeis.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: IDB Dr. Geis Am Langenstein 14 Zu Händen von: Herrn Dr. Geis 67251 Freinsheim DEUTSCHLAND Telefon: +49 63539896-59 E-Mail: geis@idb-drgeis.de Fax: +49 63539896-74 Internet-Adresse: http://www.idb-drgeis.de
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Objekt- und Fachplanungsleistungen zur Umsetzung des Neubaus einer Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Ludwigshafen. NUTS-Code DEB34
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung,
Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude), Teil 4, Fachplanung,
Abschnitt 1, § 49 HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung),
Beratungsleistungen nach Anlage 1.3.2 zu § 3 Absatz 1 HOAI (baulicher Schallschutz) und Anlage 1.3.5 zu § 3 Absatz 1 HOAI (Raumakustische Planung und Überwachung) (Los 1) sowie Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung,
Abschnitt 2, § 53 HOAI
(Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 8 des § 51 HOAI (Los 2) zur Umsetzung des Neubaus einer Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß der vorstehend genannten Leistungsbilder, jeweils Leistungsphasen 1 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 9. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71200000, 71300000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Am Standort der Hauptfeuerwache in Ludwigshafen soll eine Integrierte Leitstelle für die Gebietskörperschaften Stadt Ludwigshafen, Rhein-Pfalz-Kreis, Landkreis Bad Dürkheim, Stadt Speyer, Stadt Frankenthal und Stadt Neustadt an der Weinstraße (Einwohnerzahl im Versorgungsbereich ca. 600 000, Fläche ca. 1 200 km²) errichtet werden. Die Einrichtung der Integrierten Leitstelle dient zur Alarmierung und zur Führungsunterstützung im Brandschutz, in der Allgemeinen Hilfe und im Katastrophenschutz sowie als Einsatzzentrale für den gesamten Rettungsdienst: Sie ist für die Entgegennahme aller nicht-polizeilichen Notrufe über die Notrufnummer 112 und die Funküberwachung für die Funkkanäle der im Rettungsdienst, im Brandschutz, in der Allgemeinen Hilfe und im Katastrophenschutz tätigen Einheiten und Einrichtungen zuständig. Hierzu muss die Integrierte Leitstelle mit den notwendigen technischen Ausstattungen auf der Grundlage des Pflichtenheftes für die Technische Ausstattung der Integrierten Leitstellen (ILtS) in Rheinland-Pfalz versehen sein. Neben einem Einsatzleitrechner muss sie daher über eine zweckentsprechende informationstechnische Ausstattung verfügen, damit die wichtigen zentralen Aufgaben der Notrufabfrage, der Alarmierung und auch der Führungsunterstützung sichergestellt sowie die gesamte nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr gesteuert werden kann. Für den Neubau der Integrierten Leitstelle ist ein dreigeschossiges Gebäude, bestehend aus KG, EG, OG und Flachdach vorgesehen. Die Nutzfläche soll ca. 1 100 m² betragen. Die Leitstelle soll auf 10 Leitstellenarbeitsplätze für die Notrufabfrage und weitere 6 Ausnahmearbeitsplätze ausgelegt werden. Weitere 3 Arbeitsplätze sind in separaten Räumen für die Administratoren sowie die Durchführung von Schulungen vorzusehen. Neben der Leitstelle sind die gemäß vorliegendem Raumprogramm erforderlichen Räume (Sanitär-, Umkleide-, Aufenthalts-, Schulungs- und Stabs-/Büro-/Administratorräume, Archiv, Küche) sowie ein Technikgeschoss mit zugehörigen Räumen (Lager, Mehrzweckraum, Archiv, Leitstellentechnik, HLS-Technik, Batterieraum, Netzersatzanlagenraum, Hausanschlussraum) sowie die zugehörige technische Gebäudeausrüstung, bestehend aus den Anlagengruppen 1 bis 8 des § 51 HOAI in dem Gebäude zu realisieren. Neben den Abwasseranlagen, Wasseranlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnischen Anlagen (Kostengruppen 410 bis 430 nach DIN 276/2008), den Starkstromanlagen (KG 440) (Energieverteilung, Verlegetrassen, Beleuchtung, Notstromversorgung (USV), Netzersatzanlagen, strukturierte Verkabelung, Blitzschutz, Überspannungsschutz), der Förderanlagen (KG 460) (Aufzugsanlage) und der nutzungsspezifischen Anlagen (KG 470) (Feuerlöschanlagen) liegt der Schwerpunkt der Planung der technischen Gebäudeausrüstung ausdrücklich auf den umfangreichen und äußerst komplexen informations-, fernmelde- und kommunikationstechnischen Anlagen (KG 450) und der Gebäudeautomation (KG 480) in Bezug auf die Leitstelle. Deren Umfang kann wie folgt charakterisiert werden: — Kommunikationstechnik Draht (Telefonanlage, Anbindung Notruf 112, Servicenummer 19222 und weitere, Querverbindungen zu Haus- und/oder städtischen TK-Anlagen, Anbindung Arbeitsplatzrechner, Redundanz- und Rückfallbetrieb, Gefahrenmelde- und Alarmanlagen (Brand-, Überfall-, Einbruchmeldeanlagen, Wächterkontrollanlagen, Zugangskontroll- und Raumbeobachtungsanlagen)), — Kommunikationstechnik Funk (Anbindung Analogfunk, Anbindung BOS-Digitalfunk, Digitale und/oder analoge Alarmgeber/-auswerter, Zusammenschaltung Analog- und Digitalfunk, Redundanz- und Rückfallbetrieb), — Anschaltung und Bedienung von Türsprechstellen und Haustechnik (Tür, Tor, Licht), — Anschaltung und Besprechung von ELA-Anlagen, — Einsatzleittechnik (Einsatzleittechnik-Server und Datenbanken, Einsatzleit-Arbeitsplätze, Einsatzleittechnik-Schnittstellen (u. a. zu Brandmeldeanlagen)), — Rechnersystemtechnik (Serverrechner für die Integrierte Leitstelle, Arbeitsplatzrechner inkl. Bildschirm, Touchscreens, Lautsprechern, Tastenfeldern und Bediengeräten, Vernetzungsstrukturen in der Integrierten Leitstelle), — Medientechnik (Video-/Großbildschirme, Projektionstechnik, Videoverteiler), — Systemmanagement und Störmeldesystem, — Einbindung der Integrierten Leitstelle in das Vernetzungskonzept der Integrierten Leitstellen in Rheinland-Pfalz (Vernetzung über das Landesnetz des LDI). Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung,
Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude), Teil 4,
Fachplanung,
Abschnitt 1, § 49 HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung),
Beratungsleistungen nach Anlage 1.3.2 zu § 3 Absatz 1 HOAI (baulicher Schallschutz) und Anlage 1.3.5 zu § 3 Absatz 1 HOAI (Raumakustische Planung und Überwachung) (Los 1) sowie Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung,
Abschnitt 2, § 53 HOAI
(Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 8 des § 51 HOAI (Los 2). Der Auftraggeber beabsichtigt gemäß der vorstehend genannten Leistungsbilder zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 zuvergeben. Die Leistungsphasen 4 ff der jeweiligen Leistungsbilder werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten für den Neubau der Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen - ohne Kostengruppe (KG) 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 5 700 000 EUR, davon ca. 2 850 000 EUR in der KG 300 und ca. 2 850 000 EUR in der KG 400.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Die Leistungsphasen 4 ff der jweiligen Leistungsbilder werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 27 (ab Auftragsvergabe)

Angaben zu den Losen

Los-Nr: 1

Bezeichnung: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3,

Objektplanung,
Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude), Teil 4,

Fachplanung,
Abschnitt 1, § 49 HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung),

Beratungsleistungen nach Anlage 1.3.2 zu § 3 Absatz 1 HOAI (baulicher
Schallschutz) und Anlage 1.3.5 zu § 3 Absatz 1 HOAI (Raumakustische
Planung und Überwachung) zur Umsetzung des Neubaus einer Integrierten
Leitstelle in Ludwigshafen.

1) Kurze Beschreibung

Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung,
Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude), Teil 4, Fachplanung,
Abschnitt 1, § 49 HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung),
Beratungsleistungen nach Anlage 1.3.2 zu § 3 Absatz 1 HOAI (baulicher Schallschutz) und Anlage 1.3.5 zu § 3 Absatz 1 HOAI (Raumakustische Planung und Überwachung) zur Umsetzung des Neubaus einer Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen. Gegenstand des Auftrags ist dieVergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß der vorstehend genannten Leistungsbilder, jeweils Leistungsphasen 1 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 9. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71200000, 71300000
3) Menge oder Umfang
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung,
Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude), Teil 4,
Fachplanung,
Abschnitt 1, § 49 HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung),
Beratungsleistungen nach Anlage 1.3.2 zu § 3 Absatz 1 HOAI (baulicher Schallschutz) und Anlage 1.3.5 zu § 3 Absatz 1 HOAI (Raumakustische Planung und Überwachung). Der Auftraggeber beabsichtigt gemäß der vorstehend genannten Leistungsbilder zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 ff der jeweiligen Leistungsbilder werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten für den Neubau der Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen - ohne Kostengruppe (KG) 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 5 700 000 EUR, davon ca. 2 850 000 in der KG 300 und ca. 2 850 000 in der KG 400.
Los-Nr: 2
Bezeichnung: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4,
Fachplanung,
Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung),
Anlagengruppen 1 bis 8 des § 51 HOAI zur Umsetzung des Neubaus einer Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen.
1) Kurze Beschreibung
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung,
Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung),
Anlagengruppen 1 bis 8 des § 51 HOAI zur Umsetzung des Neubaus einer Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß des vorstehend genannten Leistungsbildes, Leistungsphasen 1 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 9. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71200000, 71300000
3) Menge oder Umfang
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung,
Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung),
Anlagengruppen 1 bis 8 des § 51 HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt gemäß des vorstehend genannten Leistungsbildes zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 zuvergeben. Die Leistungsphasen 4 ff des Leistungsbildes werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten für den Neubau der Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen - ohne Kostengruppe (KG) 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 5 700 000 EUR, davon ca. 2 850 000 in der KG 300 und ca. 2 850 000 in der KG 400.
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Falls Bietergemeinschaft: Verpflichtungserklärung zur Bietergemeinschaft mit Benennung eines Federführers und Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung jedes Bietergemeinschaftsmitglieds (§ 4 (4) VOF, Ausgabe2009, v. 18.11.2009).
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), "Hinweisbogen") auch für diese erbracht werden: a) Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, verantwortliche Person(en); b) Ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist, die Ausführungs- oder Lieferinteressen verfolgen (§ 2 (3) VOF); als aktuelle Eigenerklärung; c) Ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (§ 4 (2) VOF); als aktuelle Eigenerklärung; d) Ob und auf welche Weise der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Dritten zusammenarbeitet (§ 4 (2) VOF); als aktuelle Eigenerklärung; e) Nachweis entsprechend § 4 (7) VOF als aktuelle Eigenerklärung; f) Nachweis als aktuelle Eigenerklärung, dass folgende Ausschlusskriterien nicht zutreffen: F1) Bewerber befindet sich im Insolvenzverfahren oder in Liquidation oder hat seine Tätigkeit eingestellt oder befindet sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in entsprechender Lage (§ 4 (9 a) VOF); F2) Bewerber ist aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen (§ 4 (9 b) VOF); F3) Bewerber hat im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde (§ 4 (9 c) VOF); F4) Bewerber hat seine Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nicht erfüllt (§ 4 (9 d) VOF); F5) Bewerber hat sich bei der Erteilung von Auskünften, die gemäß §§ 4, 5 und 10 VOF eingeholt werden können, in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilt (§ 4 (9 e) VOF).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Beabsichtigtein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), "Hinweisbogen") auch für diese erbracht werden: a) Haftpflichtversicherungsnachweis in Kopie, nicht älter als 1 Jahr: Deckungssumme für Personenschäden mind. 3 000 000 EUR/Schadensfall, Deckungssumme für Sach- und Vermögensschäden mind. 3 000 000 EUR/Schadensfall; b) Angabe der Gesamtumsätze des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren, exkl. Umsatzsteuer; c) Erklärung der Umsätze des Bewerbers für Dienstleistungen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren, exkl. Umsatzsteuer.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen dienachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), "Hinweisbogen") auch für diese erbracht werden: A1) Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer mit Angabe ihrer Funktion im Auftragsfall (tabellarisch bzw.Organigramm) (Los 1 und Los 2); A2) Los 1: Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte aus dem Gebäudetypbereich Integrierte Leitstellen (Feuerwehr / Rettungswesen), Krankenhäuser, Netzleitstellen Ver- und Entsorgung, Leitstellen Polizeipräsidien oder Verkehrsleitstellen für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten Leistungen (z. B. Projektleitung/Bearbeitung von HOAI-Teil und -Leistungsphasen) hervorgehen, mit Angabe. — welcher Gebäudetyp Projektinhalt war, — ob das Projekt im Bereich Integrierte Leitstellen realisiert wurde, — der jeweils erbrachten Leistungen (Teil sowie Leistungsphasen nach HOAI), — des jeweiligen Honorars exkl. Umsatzsteuer, — der Bausumme der bearbeiteten Gewerke exkl. Umsatzsteuer [Hinweis: mindestens 1 500 000 EUR, netto, für die KG 300 + 400], — der Leistungszeit, — und der Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon). Los 2: Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte aus dem Gebäudetypbereich Integrierte Leitstellen (Feuerwehr / Rettungswesen), Krankenhäuser, Netzleitstellen Ver- und Entsorgung, Leitstellen Polizeipräsidien oder Verkehrsleitstellen für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten Leistungen (z. B. Projektleitung oder Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI) hervorgehen, mit Angabe. — welcher Gebäudetyp Projektinhalt war, — ob das Projekt im Bereich Integrierte Leitstellen realisiert wurde, — der jeweils erbrachten Leistungen (Teil sowie Leistungsphasen nach HOAI und der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI nach HOAI), — des jeweiligen Honorars exkl. Umsatzsteuer, — der Bausumme der bearbeiteten Gewerke exkl. Umsatzsteuer [Hinweis: mindestens 1 500 000 EUR, netto, für die KG 400], — der Leistungszeit, — und der Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon). A3) Los 1: Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder (Architekten sowie Ingenieure aus anderen Fachdisziplinen), aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte und ihre hierfür erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen nach HOAI) hervorgehen, getrennt nach. — Teil 3, Objektplanung,
Abschnitt 1 (Gebäude aus dem Gebäudetypbereich
Integrierte Leitstellen (Feuerwehr / Rettungswesen), Krankenhäuser, Netzleitstellen Ver- und Entsorgung, Leitstellen Polizeipräsidien oder Verkehrsleitstellen), — Teil 4, Fachplanung,
Abschnitt 1 (Tragwerksplanung),
— Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 (Ber.leistungen, Nr. 1.3.2 Bauakustik (baul. Schallschutz)) HOAI, — Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 (Ber.leistungen, Nr. 1.3.5 (Raumakustische Planung und Überwachung)) HOAI, — Leistungen nach der EnEV gemäß Leistungsbild nach
Abschnitt 2.2 der
Schriftenreihe Nr. 23 des AHO Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e. V., zum Vollzug der EnEV 2009 mit Angabe, — welcher Gebäudetyp Projektinhalt war, — ob das Projekt im Bereich Integrierte Leitstellen realisiert wurde (nur für Teil 3, Objektplanung,
Abschnitt 1 (Gebäude)),
— der jeweils erbrachten Leistungen (Teil sowie Leistungsphasen nach HOAI), — des jeweiligen Honorars exkl. Umsatzsteuer, — der Bausumme der bearbeiteten Gewerke exkl. Umsatzsteuer [Hinweis: für Teil 3, Objektplanung,
Abschnitt 1 (Gebäude): mindestens 1 500 000 EUR,
netto, für die KG 300 + 400], — der Leistungszeit, — und der Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon). Los 2: Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder, aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte und ihre hierfür erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI), hervorgehen, getrennt nach. — Teil 4, Fachplanung,
Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung, Anlagengruppen
1 bis 4, 6 (Aufzugsanlage) und 7 (Feuerlöschanlage) des § 51 HOAI), — Teil 4, Fachplanung,
Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung, Anlagengruppen
5 und 8 des § 51 HOAI (Informations- und Kommunikationstechnik, Einsatzleitsystemtechnik) (aus dem Gebäudetypbereich Integrierte Leitstellen (Feuerwehr / Rettungswesen), Krankenhäuser, Netzleitstellen Ver- und Entsorgung, Leitstellen Polizeipräsidien oder Verkehrsleitstellen)) mit Angabe, — welcher Gebäudetyp Projektinhalt war, — ob das Projekt im Bereich Integrierte Leitstellen realisiert wurde (nur für Teil 4, Fachplanung,
Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung,
Anlagengruppen 5 und 8 des § 51 HOAI)), — der jeweils erbrachten Leistungen (Teil sowie Leistungsphasen nach HOAI und der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI), — des jeweiligen Honorars exkl. Umsatzsteuer, — der Bausumme der bearbeiteten Gewerke exkl. Umsatzsteuer [Hinweis: für Teil 4, Fachplanung,
Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 5
und 8 des § 51 HOAI): mindestens 1 500 000 EUR, netto, für die KG 400], — der Leistungszeit, — und der Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon). b) Los 1: Liste der in den letzten 3 Jahren erbrachten Dienstleistungen (abgeschlossene Referenzprojekte), die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, getrennt nach — Teil 3, Objektplanung,
Abschnitt 1 (Gebäude aus dem Gebäudetypbereich
Integrierte Leitstellen (Feuerwehr / Rettungswesen), Krankenhäuser, Netzleitstellen Ver- und Entsorgung, Leitstellen Polizeipräsidien oder Verkehrsleitstellen), — Teil 4, Fachplanung,
Abschnitt 1 (Tragwerksplanung),
— Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 (Ber.leistungen, Nr. 1.3.2 Bauakustik (baul. Schallschutz)) HOAI, — Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 (Ber.leistungen, Nr. 1.3.5 (Raumakustische Planung und Überwachung)) HOAI, — Leistungen nach der EnEV gemäß Leistungsbild nach
Abschnitt 2.2 der
Schriftenreihe Nr. 23 des AHO Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e. V., zum Vollzug der EnEV 2009 mit Angabe, — welcher Gebäudetyp Projektinhalt war, — ob das Projekt im Bereich Integrierte Leitstellen realisiert wurde (nur für Teil 3, Objektplanung,
Abschnitt 1 (Gebäude)),
— der jeweils erbrachten Leistungen (Teil sowie Leistungsphasen nach HOAI), — des jeweiligen Honorars exkl. Umsatzsteuer, — der Bausumme der bearbeiteten Gewerke exkl. Umsatzsteuer [Hinweis: für Teil 3, Objektplanung,
Abschnitt 1 (Gebäude): mindestens 1 500 000 EUR,
netto, für die KG 300 + 400], — der Leistungszeit, — und der Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon). B1) Los 2: Liste der in den letzten 3 Jahren erbrachten Dienstleistungen (abgeschlossene Referenzprojekte), die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, getrennt nach. — Teil 4, Fachplanung,
Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung, Anlagengruppen
1 bis 4, 6 (Aufzugsanlage) und 7 (Feuerlöschanlage) des § 51 HOAI), — Teil 4, Fachplanung,
Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung, Anlagengruppen
5 und 8 des § 51 HOAI (Informations- und Kommunikationstechnik, Einsatzleitsystemtechnik) (aus dem Gebäudetypbereich Integrierte Leitstellen (Feuerwehr / Rettungswesen), Krankenhäuser, Netzleitstellen Ver- und Entsorgung, Leitstellen Polizeipräsidien oder Verkehrsleitstellen)) mit Angabe, — welcher Gebäudetyp Projektinhalt war, — ob das Projekt im Bereich Integrierte Leitstellentechnik realisiert wurde (nur für Teil 4, Fachplanung,
Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung,
Anlagengruppen 5 und 8 des § 51 HOAI)), — der jeweils erbrachten Leistungen (Teil sowie Leistungsphasen nach HOAI und der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI), — des jeweiligen Honorars exkl. Umsatzsteuer, — der Bausumme der bearbeiteten Gewerke exkl. Umsatzsteuer [Hinweis: für Teil 4, Fachplanung,
Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 5
und 8 des § 51 HOAI): mindestens 1 500 000 EUR, netto, für die KG 400], — der Leistungszeit, — und der Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon). B2) Los 2: Beschreibung (1 DIN A4 Seite je Projekt) von maximal 3 vergleichbaren abgeschlossenen Referenzen der Planung und Bauüberwachung der Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 5 und 8 des § 51 HOAI (Informations- und Kommunikationstechnik, Einsatzleitsystemtechnik) (aus dem Gebäudetypbereich Integrierte Leitstellen (Feuerwehr / Rettungswesen), Krankenhäuser, Netzleitstellen Ver- und Entsorgung, Leitstellen Polizeipräsidien oder Verkehrsleitstellen) mit. — Beschreibung der Projektaufgabenstellung und Angabe des Abwicklungszeitraumes, — Beschreibung der erbrachten Eigenleistungen (bearbeitete Anlagengruppen, Leistungsphasenumfang, Gewerkekosten). c) Erklärung über das Mittel der von dem Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten, mindestens gegliedert in die Berufsgruppen Führungskräfte, Architekten/Ingenieure und Hilfskräfte (Los 1 und Los 2); d) Los 1: Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach § 64 der Landesbauordnung Rheinland-Pfalz (LBauO) vom 24.11.1998 (GVBl. S. 365), geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 27.10.2009 (GVBl. S. 358) oder gleichwertig (einmal je Bewerbung ausreichend). Los 2: Nachweis einer Zertifizierung nach DIN / ISO 14675 für die Planung einer Brandmeldeanlage oder gleichwertig (nur für Los 2) (einmal je Bewerbung ausreichend). e) Erklärung, ob das Unternehmen nach DIN/EN/ISO 9001 zertifiziert ist (Los 1 und Los 2). f) Qualifikationsaussagen zu dem für die Projektbearbeitung vorgesehenen Personal [Hinweis: für das für die Bearbeitung von Teil 4, Fachplanung,
Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 5 und 8 des § 51 HOAI)
vorgesehene Personal des Projektteams] (Los 2) gemäß "Hinweisbogen" (s. auch Ziff. IV.1.2)
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Bewerber haben ihren Teilnahmeantrag zusammen mit einem Hinweisbogen, der u. a. Wertungsgewichte der Nachweis- und Zuschlagskriterien enthält, einzureichen. Der Hinweisbogen ist per E-Mail unter "geis@idb-drgeis.de" anzufordern. Teilnahmeanträge ohne Hinweisbogen werden nicht gewertet. Der Versandumschlag des einzureichenden Teilnahmeantrags ist mit folgender Aufschrift zu versehen: ""Nicht öffnen! Bewerbung zum VOF-Vergabeverfahren "Umsetzung des Neubaus der Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen", Abgabetermin: 12.12.2011 - 10:00 Uhr, Eröffnungstermin: 12.12.2011 - 10:00 Uhr".
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
8.12.2011 - 16:00 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
12.12.2011 - 10:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 20.1.2012
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Telefon: +49 613116-2234 Internet-Adresse: http://www.mwvlw.rlp.de Fax: +49 613116-2113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gilt das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 15.7.2005 (BGBl. I S. 2114; 2009 I S. 3850), das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 26.7.2011 (BGBl. I S. 1554) geändert wurde. Auf folgende Punkte wird hingewiesen: — § 101a: Informations- und Wartepflicht. Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf el. Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. — § 107 Einleitung, Antrag. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Telefon: +49 613116-2234 Internet-Adresse: http://www.mwvlw.rlp.de Fax: +49 613116-2113
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
11.11.2011
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