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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros in München (ID:10182687)

Übersicht
DTAD-ID:
10182687
Region:
80339 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Erweiterung der Rupert-Egenberger-Schule, Unterschleißheim – Objektplanung Gebäude und Innenräume. Auftragsgegenstand sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume zu allen...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
18.11.2014
Frist Vergabeunterlagen:
09.12.2014
Frist Angebotsabgabe:
16.12.2014
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Landkreis München, Landratsamt
Frankenthaler Straße 5-9
81539 München
Kontaktstelle: Brinkmeier + Salz Architekten, Trappentreustraße 43 /Rgb., 80339 München; Projekt RUEG

Fax: +49 89189046310
E-Mail: vof@bsa-muc.de
http://www.landkreis-muenchen.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Erweiterung der Rupert-Egenberger-Schule, Unterschleißheim – Objektplanung Gebäude und Innenräume.
Auftragsgegenstand sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume zu allen Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI.
Projekt: Der Landkreis München plant die Erweiterung des Sonderpädagogischen Förderzentrums Unterschleißheim (Rupert-Egenberger-Schule) zur Ganztagsschule.
Das bestehende Gebäude wurde 1971 errichtet. 2001 wurde es energetisch saniert und durch ein zusätzliches Stockwerk erweitert. 2003 wurde eine neue Dreifachturnhalle nordwestlich des Schulgebäudes gebaut.
Die Rupert-Egenberger-Schule ist ein Sonderpädagogisches Förderzentrum (SFZ) mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache, sozial-emotionaler Bereich, Motorik und Wahrnehmung. Derzeit wird das Förderzentrum von ca. 170 Schülerinnen und Schülern besucht.
Seit dem Schuljahr 2014/2015 ist ein gebundener Ganztagszug eingerichtet worden. Das Raumprogramm der Schulerweiterung umfasst derzeit für ca. 80 Kinder spezifische Gruppenräume, wie z. B. verschiedene Therapie- und Förderräume, eine Schülerbibliothek, Lehrerzimmer, Lehrerarbeitszimmer mit Teeküche, einen Lehrmittelraum, eine Mensa mit Küchenräumen, Begegnungsraum, Gymnastikraum, Lagerräume und eine Hausmeisterwerkstatt. Der Flächenbedarf wird auf ca. 1 350 m² Nutzfläche geschätzt. Bezüglich der Errichtung einer Mensa wird derzeit alternativ eine Kooperation mit der Stadt Unterschleißheim geprüft. Die Gebäudeerschließung ist so zu ergänzen, dass Barrierefreiheit im gesamten Gebäudekomplex gewährleistet ist. Der Erweiterungsbau kann für die Schule eine neue Zugangssituation formulieren. Die Baumaßnahme soll bei laufendem Betrieb erfolgen. Der Bestand ist bei der Umsetzung des Raumprogrammes miteinzubeziehen.
Als Baufeld steht der Schulgarten südöstlich der Schule zur Verfügung. Die Baufläche ist beengt. Die umgebende Bebauung des Ergänzungsgebäudes besteht aus freistehenden Einfamilienhäusern. Der Ergänzungsbau muss als stadträumlich vertretbare Lösung die umgebende Bebauung berücksichtigen.
Für das Vorhaben wird eine FAG-Förderung angestrebt.
Projektstand: Aktuell werden die Vergabeverfahren der Leistungen der Objektplanung Gebäude, der Fachplanung Tragwerk, der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS und ELT durchgeführt.
Terminziel ist der Abschluss der Bauausführung am Ende des 2. Quartals 2017.
Auftragsgegenstand sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume zu allen Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI.

CPV-Codes: 71200000

Erfüllungsort:
Unterschleißheim bei München.
Nuts-Code: DE21H

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
392559-2014

Aktenzeichen:
RUEG_7_731_ARCH

Vergabeunterlagen:
Die Bieter haben als Zuschlagskriterium im Rahmen der Verhandlung (vgl. Ziff. VI.2.1) folgende Punkte gutachterlich zu untersuchen:
1. Skizze zur stadträumlichen Einordnung des Gebäudevolumens im Verhältnis zum vorhandenen Baukörper und den Freiflächen, zur nachbarlichen Bebauung und zum städtischen Wegesystem.
2. Skizze zum gemeinsamen Zugang von der öffentlichen Straße zum Bestandsgebäude und zur Erweiterung.
3. Skizze zur barrierefreien Anbindung der Erweiterung an das Bestandsgebäude.
Gewünscht sind Prinzipskizzen zu den vorgenannten Punkten im Umfang von 1 Seite DIN A3. Die Darstellungen dürfen unmaßstäblich sein. Die Darstellungen dürfen auch textliche Erläuterungen enthalten. Die Darstellungen dürfen auch Handskizzen sein. Der Umfang der Darstellungen darf 2 Seiten DIN A3 nicht überschreiten. In die Wertung des Kriteriums gehen auch die mündlichen Erläuterungen im Rahmen des Verhandlungsgesprächs ein.
Die Bieter werden darauf hingewiesen, dass ausdrücklich keine Planungsleistungen im Sinne der HOAI, insbesondere keine Leistungen im Sinne eines Erarbeiten der Vorplanung oder Klären und Erläutern der wesentlichen Zusammenhänge im Sinne der Grundleistungen der Leistungsphase 2 der HOAI, keine Schnitte, keine Grundrisse und keine Angaben zur Fassadengestaltung abverlangt werden. Sofern solche Leistungen erbracht werden, führt dies nicht zu einer höheren Bewertung des Kriteriums.
Für den Aufwand dieser gutachterlichen Untersuchung erhalten die Bieter eine pauschale Vergütung in Höhe von 2 000 EUR brutto.

Termine & Fristen
Unterlagen:
09.12.2014

Angebotsfrist:
16.12.2014 - 14:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 86 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Im Auftragsfalle ist folgende Versicherung nachzuweisen: Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 1 000 000 EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Das Versicherungsunternehmen muss in einem EU-Mitgliedsstaat oder EWR-Vertragsstaat zugelassen sein. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der vertraglichen Leistungen abgeschlossen sein.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied eine Versicherung zu den oben genannten Bedingungen nachzuweisen und eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem Vertrag bzw. den Bedingungen vorzulegen, wonach die Versicherung bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, auch bei einer Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge zu den oben genannten Bedingungen eintritt.
Ein Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.

Zahlung:
HOAI in der jeweils gültigen Fassung.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Für die Auswahl der Bewerber werden ausschließlich die eingereichten Bewerbungsunterlagen zugrunde gelegt und anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise bewertet. Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht eingegangen sind. Bewerbungsunterlagen oder Teile der Bewerbungsunterlagen, die vom Bewerber ausschließlich auf elektronischem Wege (z. B. per E-Mail oder Fax) versendet werden, sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
Zur Erhöhung der Übersichtlichkeit und zur Arbeitserleichterung sind die geforderten Angaben in einem Bewerbungsbogen zusammengefasst. Der Bewerbungsbogen kann Brinkmeier + Salz Architekten per E-Mail an die E-Mail-Adresse vof@bsa-muc.de angefordert werden.
Der Bewerbungsbogen ist 2-fach in Papierform vom Bewerber vollständig mit allen geforderten Angaben auszufüllen, in der vorgegebenen Gliederung mit den geforderten Anlagen zu versehen, rechtsverbindlich zu unterschreiben und möglichst als lose Blattsammlung einzureichen.
Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet.
Die Bewerbung muss unter Verwendung des mitgelieferten Adressenaufklebers in einem verschlossenen Umschlag bei der im Anhang A Ziff. III angegebenen Kontaktstelle eingereicht werden.
Bewerber können einzelne oder mehrere natürliche oder juristische Personen sein. Mehrfachbewerbungen sind unzulässig und führen zum zwingenden Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.
Bei Bewerbergemeinschaften ist jeweils ein Bewerbungsbogen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen. Bewerbergemeinschaften sollen zusammen nur die unter Ziff. III.2.3) genannte maximal zulässige Anzahl von Referenzprojekten angeben.
Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur Erklärungen und Nachweise eingereicht werden, die für die Bewerbung notwendig sind. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden nicht berücksichtigt. Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber kann, wenn er dies für erforderlich hält, zur Überprüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Alle Eigenerklärungen sind jedoch nur im Original gültig. Nachweise mit dem Zusatz „nicht älter als 6 Monate“ dürfen an dem unter Ziffer IV.3.4) genannten Tag nicht älter als 6 Monate sein.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise kurzfristig nachzufordern, die Bewerber können jedoch nicht darauf vertrauen. Alle Bewerber werden gleich behandelt. Teilnahmeanträge, denen die geforderten Nachweise nicht oder nicht vollständig beigefügt sind und für die – nach Aufforderung – die geforderten Nachweise auch nach einer gesetzten Frist nicht nachgereicht wurden, werden nicht gewertet.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise ihrer Herkunftsländer zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben. Bei fremdsprachlichen Bescheinigungen ist eine amtlich anerkannte Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Folgende Angaben sind zu machen:
1. Jeder Bewerber bzw. jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass er sich am Vergabeverfahren ausschließlich mit dieser Bewerbung beteiligt und in keiner anderen Weise als Bewerber oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder Nachunternehmer an dem Vergabeverfahren beteiligt ist. Er muss weiter erklären, dass er im Falle der Beauftragung gemeinsam mit allen weiteren Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet. Es muss ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerbergemeinschaft benannt werden, der berechtigt ist, im Namen der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit Wirkung für und gegen diese rechtsverbindliche Erklärungen im Vergabeverfahren abzugeben und entgegenzunehmen.
Sollte das Kriterium für den Bewerber nicht zutreffen, ist dies kenntlich zu machen durch Ankreuzen des Felds „Einzelbewerber“.
2. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, ob der Einsatz von qualifizierten Nachunternehmern, die einen Leistungsbestandteil verantworten und auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit stützt, vorgesehen ist. In diesem Fall ist mit der Bewerbung eine Verpflichtungserklärung des vorgesehenen Nachunternehmers vorzulegen.
Sollte das Kriterium für den Bewerber nicht zutreffen, ist dies kenntlich zu machen durch Ankreuzen des Felds „Der Einsatz von Nachunternehmern ist nicht vorgesehen“.
3. Der Bewerber bzw. jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass keine Ausschlussgründe wegen im Sinne nach § 4 Abs. 6 Buchst. a-g und Abs. 9 Buchst. a-d VOF vorliegen. Diese Erklärung muss auch jeder qualifizierte Nachunternehmer jeweils für sich abgeben.
4. Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen nach § 4 Abs. 2 VOF.
5. Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate. Bewerber oder Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, können hilfsweise einen Nachweis für die Mitgliedschaft in der IHK, Handwerksrolle, vergleichbaren Kammern oder Fachverbänden bzw. -organisationen vorlegen, der nicht älter als 6 Monate sein darf.
Kann ein Bewerber oder ein Mitglied aus einem berechtigten Grund die vom Auftraggeber geforderten Nachweise nicht beibringen, so ist ein sonstiger Nachweis, der den Sitz des Bewerbers bzw. des Mitglieds, den Gegenstand seiner Geschäftstätigkeit sowie die Rechtsform benennt, zu erbringen.
6. Angabe von Name und Qualifikation im Sinne der Ziffer III.3.1) der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen. Die Qualifikation der für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen verantwortlichen Berufsangehörigen nach § 19 Abs. 3 VOF (siehe auch Ziffer III.3.2)) ist nachzuweisen.
7. Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der Ziffer III.1.1) über den geplanten Bearbeitungszeitraum des Projektes. Falls derzeit keine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung besteht, ist die Erklärung eines Versicherers beizufügen, wonach diese bereit ist, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung zu den o. g. Bedingungen mit dem Bewerber abzuschließen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren mit Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume (Wichtung 10 %).
2. Erklärung über die Anzahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren festangestellten Beschäftigten und Führungskräfte des Bewerbers im Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume (Wichtung 10 %).
3. Plant der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags Nachunternehmer einzusetzen, so sind diese zu benennen und es ist anzugeben, welche Leistungsbestandteile sie übernehmen.
Jeder Nachunternehmer hat eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben mit Angaben zur Person des Nachunternehmers, Benennung der übernommenen Leistungsbestandteile sowie Erläuterungen zur entsprechenden Eignung des Nachunternehmers.

Technische Leistungsfähigkeit
1. Nachweis der beruflichen Qualifikation des Projektleiters, welcher die Leistung tatsächlich erbringt:
Mindestanforderungen:
— Namentliche Benennung.
— Berechtigung, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden und dessen Nachweis.
— Benennung von 2 persönlichen Referenzen des vorgesehenen Projektleiters mit dem Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume und der Bauaufgabe aus dem Bereich Bauen für Kinder und Jugendliche.
Jede Referenz muss folgende Mindestanforderungen erfüllen:
— Angabe der Projektbezeichnung,
— Angabe des Auftraggebers,
— Angabe des Ansprechpartners mit Kontaktdaten,
— Funktion des vorgesehenen Projektleiters bei der Referenz = Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter,
— kurze Erläuterung, inwiefern die Referenz dem Bauen für Kinder und Jugendliche zuzuordnen ist,
— Abschluss der Bauausführung nicht vor 2008 mit Angabe des tatsächlichen Abschlusses der Bauausführung.
Wertungskriterien (Wichtung 13 %):
— Berufserfahrung mit Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume in Jahren.
— Kosten KG 200-600 DIN 276 mindestens 2 500 000 EUR brutto.
— Leistungsphasen 2-4, 5-7 und 8 bearbeitet.
— Öffentliche Auftraggeber.
— Öffentliche Förderung.
2. Nachweis der beruflichen Qualifikation des stellvertretenden Projektleiters, welcher die Leistung tatsächlich erbringt:
Mindestanforderungen:
— Namentliche Benennung.
— Nachweis der beruflichen Qualifikation als Diplomingenieur oder Master (Univ. oder FH) der Fachrichtung Architektur oder über eine gleichwertige Qualifikation.
— Benennung von einer persönlichen Referenz des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters mit dem Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume und der Bauaufgabe aus dem Bereich Bauen für Kinder und Jugendliche.
Die Referenz muss folgende Mindestanforderungen erfüllen:
— Angabe der Projektbezeichnung,
— Angabe des Auftraggebers,
— Angabe des Ansprechpartners mit Kontaktdaten,
— Funktion des vorgesehenen Projektleiters bei der Referenz = Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter oder sonstiger tatsächlicher Leistungserbringer,
— kurze Erläuterung, inwiefern die Referenz dem Bauen für Kinder und Jugendliche zuzuordnen ist,
— Abschluss der Bauausführung nicht vor 2008 mit Angabe des tatsächlichen,
— Abschlusses der Bauausführung.
Wertungskriterien (Wichtung 7 %):
— Berufserfahrung mit Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume in Jahren.
— Kosten KG 200-600 DIN 276 mindestens 1 500 000 EUR brutto.
— Leistungsphasen 2-4, 5-7 und 8 bearbeitet.
— Öffentliche Auftraggeber.
— Öffentliche Förderung.
3. Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft:
Es sollen 3 Referenzen dargestellt werden, welche möglichst mit der gestellten Bauaufgabe vergleichbar sind. Die Referenzen können mit den Referenzen des Projektleiters bzw. stellv. Projektleiters identisch sein. Bewerbergemeinschaften stellen zusammen 3 Referenzen dar.
Mindestanforderungen:
— Angabe der Projektbezeichnung.
— Angabe des Auftraggebers.
— Angabe des Ansprechpartners mit Kontaktdaten.
— im Zeitraum 2008-2014 Leistungen der Leistungsphase 8 erbracht.
Wertungskriterien Referenz 1 (Wichtung 20 %):
— Bauen für Kinder und Jugendliche,
— Kosten KG 200-600 DIN 276 mindestens 2 500 000 EUR brutto,
— Leistungsphasen 2-4, 5-7 und 8 erbracht und abgeschlossen,
— öffentlicher Auftraggeber im Sinne § 99 GWB,
— öffentliche Förderung, Förderantrag, Verwendungsnachweis,
— Bauen im laufenden Betrieb,
— beengte Grundstücks- oder Baustellenverhältnisse.
Wertungskriterien Referenz 2 (Wichtung 20 %):
— Bauen im städtebaulichen Kontext,
— Kosten KG 200-600 DIN 276 mindestens 2 500 000 EUR brutto,
— Leistungsphasen 2-4, 5-7 und 8 erbracht und abgeschlossen,
— öffentlicher Auftraggeber im Sinne § 99 GWB,
— öffentliche Förderung, Förderantrag, Verwendungsnachweis,
— Bauen im laufenden Betrieb,
— beengte Grundstücksverhältnisse.
Wertungskriterien Referenz 3 (Wichtung 20 %):
— Bauen im baulichen Bestand,
— Kosten KG 200-600 DIN 276 mindestens 2 500 000 EUR brutto,
— Leistungsphasen 2-4, 5-7 und 8 erbracht und abgeschlossen,
— öffentlicher Auftraggeber im Sinne § 99 GWB,
— öffentliche Förderung, Förderantrag, Verwendungsnachweis,
— Bauen im laufenden Betrieb,
— beengte Baustellenverhältnisse.
Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegeben Referenzprojekte.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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