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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros in München (ID:11070620)

Übersicht
DTAD-ID:
11070620
Region:
80636 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Das 1888 gegründete Münchner Stadtmuseum ist das größte kommunale Museum in Deutschland. Es besteht gegenwärtig aus neun eigenständigen Sammlungen von internationalem Rang wie der Sammlung...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
11.08.2015
Frist Angebotsabgabe:
09.09.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Landeshauptstadt München, Direktorium-HA II/ Vergabestelle 1, Abt. 2
Birkerstr. 18
80636 München
Hrn. Scharl
Telefon: +49 8923330431
Fax: +49 8923330409
E-Mail: abteilung2.vergabestelle1@muenchen.de
www.muenchen.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Öffentlicher Teilnahmewettbewerb – Ausstellungs- und Medienplanung für das Münchner Stadtmuseum.
Das 1888 gegründete Münchner Stadtmuseum ist das größte kommunale Museum in Deutschland. Es besteht gegenwärtig aus neun eigenständigen Sammlungen von internationalem Rang wie der Sammlung Graphik und Gemälde, der Sammlung Musik, der Sammlung Puppentheater und Schaustellerei, der Sammlung Fotografie, der Sammlung Mode, der Sammlung Stadtkultur und Volkskunde, der Sammlung Angewandte Kunst und Möbel sowie der Sammlung Zeughaus und dem Filmmuseum. Insgesamt befinden sich acht Millionen Sammlungsgegenstände im Bestand, davon sind circa 3 000 Objekte in den Dauerausstellungen präsent. Die Wechselausstellungsareale erlauben die Schaustellung von mehreren tausend Exponaten.
Die zu verwirklichende Neukonzeption der Ausstellungsareale steht für einen methodisch integrativen Ansatz, mit dem gleichwohl die strukturelle Integrität der Sammlungen zu wahren ist. Eine zentrale Herausforderung für die Neuplanung besteht in der Heterogenität der Objektkulturen und dem Einsatz richtungsweisender Präsentationsformen. Dabei kommen audiovisuelle zeitgemäße und historische Medien zum Einsatz. Diese entsprechen den inhaltlichen Vorgaben der Sammlungen (Film, Foto, Musik etc.).
Ausgehend von einem neu zu gestaltenden Eingangsbereich und zentralen Innenhof werden die verschiedenen Ausstellungs- und Veranstaltungsräume/-areale erschlossen. Erwünscht ist eine hohe individuelle Mobilität der Besucher, die von einem elaborierten Leitsystem unterstützt werden soll. Der Medieneinsatz erfolgt zur Besucherführung in einem ganzheitlichen Konzept. Es soll Rundgänge ausgehend von einem zentralen Verteiler mit flexiblen Zugängen zwischen Formaten und Ausstellungsteilen geben. Ein weitestgehend barrierefreies System wird unter Rücksichtnahme auf die historischen Bauweisen vorausgesetzt.
Für die beiden Dauerausstellungen „Typisch München“ und „Münchner Welten“ ist eine Fläche von 4 200 m2 vorgesehen. Davon entfallen auf die „Münchner Welten“ 2 000 m2. Flächenmischungen und -verschiebungen zwischen Dauer- und Wechselausstellungen sind möglich. Dies geschieht insbesondere durch die Integration von Wechselausstellungsflächen in die „Münchner Welten“ und die Integration der museumspädagogischen Vermittlung. In die Fläche für die Dauerausstellung „Münchner Welten“ angeschlossen sind jeweils 600 m2 für Vertiefung und für das „Stadtlabor“ als Räume mit wechselnder Bespielung. Das Stadtlabor ist vielfach unterteilbar. Es steht für wechselnde Präsentationen zur Verfügung, deren Aktiv-Stationen sich entweder an den Sammlungsschwerpunkten des Museums orientieren oder begleitend zu großen Ausstellungen zielgruppengerecht Themen aufbereiten. Optionen für Flexibilität der Akustik und Lichtführung erweitern die variable Nutzbarkeit des „Stadtlabors“.
Außerdem sind weitere Areale für wechselnde Formate mit unterschiedlichen konservatorischen Anforderungen im Umfang von 2 670 m2 vorgesehen.
Ein darin integriertes Forum dient als Plattform, auf in Kooperation der Stadtöffentlichkeit aktuelle Gesprächsstoffe aufgegriffen und von externen Partnern umgesetzt werden.
Als weitere öffentlich zugängliche Räume sind ein teilbarer und flexibler Veranstaltungssaal, der eine Konzertsaalakustik gewährt, für bis zu 400 Personen sowie Räumlichkeiten für museumspädagogische Bildung und Vermittlung geplant, die sich in räumlicher Nähe zu den Ausstellungsarealen (DA und WA) befinden sollen. Über diese gesonderten Areale im Wechselausstellungsangebot hinaus sind flexible Möglichkeiten der Partizipation von Besuchern gewünscht. Aufenthaltsqualität und Vermittlungseinheiten sollen je nach Thema und Gewichtung der Exponate integriert werden.
Gesucht wird ein/e Medien- und Ausstellungsplaner/in als Fachplaner für alle Leistungsphasen. Er/sie soll der Konzeptgruppe des Münchner Stadtmuseums aktiv zur Seite stehen und die Nutzerinteressen des Münchner Stadtmuseums in der Projektgruppe der Planer (Architekten und anderen Fachplanern) vertreten und das Ausstellungs- und Präsentationskonzept zusammen mit dem Museum entwickeln.
Der/die Planer/in soll über die Kompetenzen traditioneller und zeitgemäßer Ausstellungsgestaltung und Medieneinsatzes verfügen, um ein ganzheitliches Konzept in Zusammenarbeit mit dem Haus zu finden. Aufgabe des/der Planers/Planerin ist es unter anderem, ein System mit graphischen und audiovisuell-IT-gestützten Mitteln zu den Zwecken der Besucherführung und der Objekterläuterung zu erstellen.
Raumprogramm für die öffentlichen Nutzungen zur Präsentation und Vermittlung der Ausstellungen nach der Sanierung des MStM
Übersicht
Für die dauerhaften Präsentationen „Typisch München“ und „Münchner Welten“ besteht ein Flächenbedarf in Höhe von 4 200 m2.
Dem steht ein Flächenbedarf für wechselnde Formate in Höhe von ca. 3 270 m2 gegenüber.
In Ergänzung zum Baubestand schaffen bauliche Einbauten im nördlichen Innenhof zusätzliche Flächen, die in die Ausstellungs- und Präsentationskonzeption mit einbezogen werden und damit weiteren Gestaltungsraum bieten.
Dauerhafte Präsentationen
a) Typisch München (D A I)
Typisch München verfügt über eine Gesamtfläche von 2 200 m2.
1 600 m2 erstrecken sich im Zeughaus auf drei Etagen, auf denen der Zeitraum Stadtgründung bis Erster Weltkrieg abgehandelt wird. Dieser bauliche Abschnitt wird im Bestand erhalten und soll eine sinnvolle und schlüssige Anknüpfung an die weitere DA erfahren.
Weitere 500 m2 werden für den Zeitraum 1918 bis 1958/68 baulich neu erschlossen und thematisch neu aufbereitet und umfassen Flächen im Grässel- und Gsaengertrakt. Diese an das Zeughaus anschließenden Bereiche sind im Sinne der direkten Fortsetzung von Typisch München zwingend zu nutzen.
Damit ergibt sich für das Unterthema München im Nationalsozialismus ein idealer räumlicher Bezug zum historischen Standort des ehemaligen Kaufhaus Uhlfelder. Zugleich soll dieser Bereich einen separaten Besucherzugang in Sinne einer von Typisch München abgekoppelten Nutzung erhalten.
Somit stellt der 2. Teil von Typisch München Anforderungen an eine inhaltliche Neukonzeption und an die Arbeit des Ausstellungsplaners.
b) Münchner Welten (D A II, Arbeitstitel)
Münchner Welten als D A verfügt über eine Gesamtfläche von 2 000 m2.
Hinzu kommt eine (im NBP für die Münchner Welten bereits enthaltene) Fläche, die als Wechselausstellungsbereich (WA IV) auf 300 m2 definiert wird. Sie dient als Vertiefungsebene mit wechselnder Bespielung für Themen, die im Konzept der D A angelegt sind. Im Sinne eines Aspektes der Kulturellen Bildung wird hiermit im Medium der Ausstellung auch eine sich in regelmäßigen Abständen erneuernde Attraktivität für den Besuch der DA angestrebt.
Weiterhin hinzu kommt das wechselnd bespielte Stadtlabor (300 m2), das in die D A konzeptionell ebenfalls eingeschlossen wird. Münchner Welten mit einem räumlich integrierten W A-Bereich und einem Stadtlabor stellt eine besondere Herausforderung an die inhaltliche Konzeption und die Arbeit des Ausstellungsplaners dar. Klärungsbedarf besteht hinsichtlich der Frage, ob der W A-Bereich zusätzlich über einen separaten Besucherzugang erreichbar sein soll und kann.
Wechselnde Formate, 3 270 m2
Es werden sechs W A-Flächen angestrebt, deren jeweiliger Umfang verschiedenen Ausstellungs-formaten gerecht wird:
WA I: ca. 1 000 m2 (1. OG Leitenstorfer, Hofmanntrakt) → thematisch übergreifend. Historische, Sparten übergreifende Sonderausstellungen. In der Raumhöhe auch für großformatige Exponate geeignet. Entspricht konservatorischen Ansprüchen.
WA II: ca. 800 m2 (2. OG, Gsaengertrakt) → thematisch übergreifend; wie WA I. In alternierender Bespielung mit WA I.
WA III: 460 m2 (1. OG Gsaengertrakt) → Ausstellungen, v.a. Fotografie, im Galeriebetrieb, mit Kunstlicht
WA IV: 300 m2 Wechselformat in DA Münchner Welten → Vertiefungsebene
WA V: 240 m2 (1. OG derzeit Arenasaal im Grässeltrakt) → Kabinettausstellung
WA VI: 170 m2 (EG, neu zu bauen) → „Forum“, das keinen museal-konservatorischen Standards entsprechen muss
Stadtlabor: 300 m2 → Interaktions- und Dialogformen unterschiedlicher Art sind möglich; Aufenthaltsqualität; aufteilbar in diverse räumliche Einheiten.
Eine inhaltliche Vernetzung der Ausstellungsareale sollte optional möglich sein.
Es handelt sich um eigens zu bespielende Wechseleinheiten.
Der Ausstellungsplaner sollte sich mit allen WA-Formaten befassen. Die Konzeptgruppe steht hierbei zur Verfügung.
Ausstellungs- und Medienplanung für das Münchner Stadtmuseum.

CPV-Codes: 71200000

Erfüllungsort:
München.
Nuts-Code: DE212

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
282682-2015

Aktenzeichen:
VGSt1-2/SD/094/15

Vergabeunterlagen:
Interessierte Unternehmen können sich in diesem Öffentlichen Teilnahmewettbewerb um die Teilnahme für die Auftragsvergabe bewerben. Hierzu ist ein formloser Teilnahmeantrag mit den unter III.2) aufgeführten Unterlagen (Vorlage siehe www.muenchen.de/vgst1) einzureichen.
Der Teilnahmeantrag muss eigenhändig unterschrieben sein. Mit der Unterschrift bestätigt der Bewerber auch die Richtigkeit der vorgelegten Unterlagen.
Der Teilnahmeantrag ist zusammen mit den Eignungsunterlagen in zweifacher Ausfertigung in verschlossenem Umschlag einzureichen (Fax oder E-Mail sind nicht zulässig). Die Unterlagen sollten nur lösbar geheftet sein (nicht gebunden, keine Spiralbindung etc.). Der Umschlag ist deutlich zu kennzeichnen mit dem Vermerk „Teilnahmeantrag – Ausstellungs- und Medienplanung für das Münchner Stadtmuseum“ oder mit dem Aufkleber in der Vorlage zu versehen.
Die Vergabeunterlagen werden an die ausgewählten Teilnehmer voraussichtlich im Oktober 2015 versendet.
Die Nachforderung nicht vorgelegter Erklärungen und Nachweise behält sich die Landeshauptstadt München vor.
Nach gesonderter Aufforderung sind in den Eigenerklärungen genannte Angaben nachzuweisen.
Die Kommunikation zwischen der Landeshauptstadt München und den Bewerbern erfolgt i. d. R. per Telefon, Fax und E-Mail. In der Bewerbung ist daher ein Ansprechpartner mit den entsprechenden Kontaktdaten zu nennen.
Die Auftragsvergabe soll voraussichtlich Ende 2015 erfolgen.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
09.09.2015

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 54 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Keine.

Zahlung:
Siehe Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Von den Bewerbern sind in diesem Teilnahmewettbewerb zum Nachweis Ihrer Eignung folgende Unterlagen vorzulegen:
— Eigenerklärung zur Eignung Teil A (siehe Vorlage unter www.muenchen.de/vgst1) mit Angaben zum Bieter und Teil B insbes. zur Zuverlässigkeit (z. B. Insolvenzverfahren, schwere Verfehlung Verurteilung nach StGB) jeweils für den Bieter, evtl. benannte Nachunternehmer und die einzelnen Bieter einer Bietergemeinschaft.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Von den Bewerbern sind in diesem Teilnahmewettbewerb zum Nachweis Ihrer Eignung folgende Unterlagen vorzulegen:
— Eigenerklärung zur Eignung Teil C bis G (siehe Vorlage unter www.muenchen.de/vgst1) für den Bieter und die einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft.
— Teil C: Umsatzzahlen / Mitarbeiter/innen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
— Teil D: Referenzliste des Bewerbers mit mind. 3 und max. 5 in den letzten fünf Jahren in Art und Umfang zuverlässig erbrachten vergleichbaren Leistungen (Planung und Realisierung von Neukonzeptionen für Dauerausstellungen). Die Referenzen sollen sich auf die öffentliche Verwaltung, sowie auf Bereiche, welche in Größe und Struktur mit dem Münchner Stadtmuseum vergleichbar sind (Ausstellungsfläche von mehr als 1 000 m2 und mit einem Objektvolumen von mehr als 500 Objekten), beziehen.
Die Referenzen sollen Erfahrungen belegen im Bereich:
— Erfahrung im Umgang mit heterogenen Sammlungsbeständen (Graphik und Gemälde, Musik, Puppentheater, Schaustellerei, Fotografie, Mode, Stadtkultur und Volkskunde, Angewandte Kunst und Möbel, Zeughaus, Film) und deren Präsentationsmöglichkeiten im musealen Bereich zur Erläuterung und Vertiefung der Objektkulturen.
— Erfahrung mit Entwurf, Weiterentwicklung und Realisierung von Ausstellungskonzepten im kuratorischen, restauratorischen und didaktischen Bereich.
— Erfahrung mit der Entwicklung von methodisch vielfältigen und wechselnden Präsentationsformen (Wechsel von linearen und nicht linearen Führungslinien, Darstellungsmethoden wie Ensemble, Arrangements und Inszenierung, möglicher Etagenwechsel, Wegführungen, Sichtachsen, Leitsysteme etc.).
— Erfahrung mit multimedialen Präsentationsformen zeitgemäßer Art mit heterogenen Sammlungsbeständen (Kenntnisse im Umgang mit modernen digitalen Medien).
— Erfahrung mit didaktischen Maßnahmen zur Vermittlung der Ausstellungsinhalte (einschl. ergänzender Ausstellungsmittel wie Berührungsobjekte sowie partizipative und interaktive Ausstellungsobjekte).
— Erfahrung mit Zielgruppen-Ansprache und Besuchermotivation.
— Erfahrung in der Gestaltung von barrierefreien Präsentationen (Anforderungen der Inklusion hinsichtlich Leitsystem, Raum und Licht, Ausstellungsarchitektur, Textgestaltung, ergänzende Ausstellungsmittel etc.).
— Erfahrung in der Gestaltung im gegebenen, komplexen, denkmalgeschützten Baubestand.
— Erfahrung im Umgang mit Vitrinenbau unter Berücksichtigung der Funktionalität konservatorischer Anforderungen an Klima und Beleuchtung.
— Erfahrung im Umgang mit konservatorischen Standards (z. B. Licht, Klima) im Bezug auf die benannten Sammlungsbestände und in der Entwicklung und Umsetzung von Lichtkonzepten für unterschiedliche Raumtypologien.
Es gelten ausschließlich die Angaben auf dem Formblatt, Firmenprospekte o. ä. werden nicht berücksichtigt. Die Landeshauptstadt München kann eigene Erfahrungen heranziehen.
— Teil E: Für den Auftrag vorgesehene Mitarbeiter;
— Teil F: Darstellung der Qualifikation und Erfahrungen der für den Auftrag vorgesehenen Mitarbeiter;
— Teil G: Darstellung wie die regelmäßige persönliche Präsenz der Mitarbeiter vor Ort im gesamten Prozess gewährleistet wird.
Gegebenenfalls auch:
— Erklärung Bietergemeinschaft.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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