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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros in München (ID:10297957)

Übersicht
DTAD-ID:
10297957
Region:
80933 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Sanierung der Samuel-Heinicke-Fachoberschule – Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI, Leistungsphasen 2-9. Sanierung der Samuel-Heinicke-Fachoberschule. Das...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
24.12.2014
Frist Vergabeunterlagen:
19.01.2015
Frist Angebotsabgabe:
19.01.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
SchulCentrum Augustinum gGmbH
Ratkisstraße 3
80933 München

http://www.augustinum-schulen.de/

 
Weitere Auskünfte erteilen:
Hitzler Ingenieure
Ehrenbreitsteiner Straße 28
80993 München
Herrn Baumgartner
Telefon: +49 892555950
Fax: +49 8925559511
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Hitzler Ingenieure
Ehrenbreitsteiner Straße 28
80993 München
Herrn Baumgartner
Telefon: +49 892555950
Fax: +49 8925559511
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Hitzler Ingenieure
Ehrenbreitsteiner Straße 28
80993 München
Herrn Baumgartner
Telefon: +49 892555950
Fax: +49 8925559511
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Sanierung der Samuel-Heinicke-Fachoberschule – Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI, Leistungsphasen 2-9.
Sanierung der Samuel-Heinicke-Fachoberschule.
Das Gebäude besteht seit 1956 und bedarf einer dringenden Sanierung von Dach, Fenstern, Fassade und Heizanlage. Der Mitte der 90er Jahre entstandene Erweiterungsbau weist ebenfalls Mängel der Aussenfassade (u. a. Sockelbereich) auf, die im Rahmen der Gesamtsanierung mit behoben werden sollen. Des Weiteren erfordern behördliche Anforderungen verschiedene bauliche Maßnahmen im Innen- und Außenbereich.
Die Außenfassade, die Fenster, das Dach, die Heizung und die Leitungen sind noch größtenteils im Originalzustand und entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen.
Die Nutzung der Räume unter dem Dach bedarf einer neuen Konzeption, um den entsprechenden Archivierungs- und Lagerbedarf decken zu können.
Die Dächer und Dachfenster des Altbaus müssen erneuert werden; ebenso die Regenrinnen inklusive der Regenfallrohre. Das Dach des Neubaus ist in diesem Zuge auf Dichtigkeit sowie auf die Dachanschlüsse hin zu überprüfen.
Beim Neubau sind verschiedene kleinere Sanierungsarbeiten an der Fassade und im Innenbereich notwendig.
Die überalterte und den Vorgaben nicht mehr genügende Gebäudetechnik ist in verschiedenen Teilen zu erneuern.
Im Außenbereich besteht Erneuerungsbedarf im Bereich der Mauern und dem Pausengelände.
Aufgrund einer Raumnutzungsänderung von Schulküche zu Mehrzweckraum werden entsprechende Umbauten und der Rückbau von Installationen notwendig.
Neue Sicherheitsanforderungen im Zusammenhang mit Amok-Prävention machen Umbauten und Ergänzungen im Innenbereich erforderlich. Des Weiteren wurden Mängel in der Brandschutzabschottung deutlich, die entsprechend im Haus zu überprüfen und ggf. zu erneuern sind.
Im ganzen Gebäude sind die Wände in den Räumen zu streichen. Wo notwendig sind die Böden auszubessern bzw. zu erneuern. Des Weitern sind die Sanitäranlagen auf Dichtigkeit der Silikonverfugungen zu überprüfen und ggf. zu erneuern.
Der Kostenrahmen für die Kostengr. 200-700 DIN 276 wird mit derzeit 2 690 000 EUR brutto angenommen.
Terminvorausschau:
— Baubeginn: Mai 2016.
Mit der Planung ist umgehend nach Beauftragung zu beginnen.
Die für diese Gesamtbaumaßnahme erforderlichen Leistungen im Rahmen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 2-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI werden mit vorliegender Ausschreibung vergeben. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Dabei sollen zunächst die Leistungsphasen 2-4 (Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung) gemäß § 34 HOAI beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen sowie Gesamtbeauftragung besteht nicht.

CPV-Codes: 71200000

Erfüllungsort:
München.
Nuts-Code: DE212

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
439069-2014

Vergabeunterlagen:
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen.
Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter („Bewerbungsbogen“) zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail bei Hitzler Ingenieure, E-Mail-Adresse: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de angefordert werden.
Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 5 Abs. 3 VOF nachzufordern.
Ein Rechtsanspruch des Bewerbers auf Nachforderung von fehlenden Erklärungen und Nachweisen besteht nicht.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen.
Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

Termine & Fristen
Unterlagen:
19.01.2015 - 14:00 Uhr

Angebotsfrist:
19.01.2015 - 14:00 Uhr

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung:
für Personenschäden: 500 000 EUR,
für sonstige Schäden: 500 000 EUR,
bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
Ein Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.

Zahlung:
HOAI (in der zum Vertragsschluss gültige Fassung).

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
a) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (gemäß § 4 Abs. 2 VOF),
b) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (gemäß § 4 Abs. 2 VOF),
c) Erklärungen, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF nicht vorliegen.
Sämtlich oben geforderten Erklärungen und Angaben sind durch eine rechtsverbindliche Unterschrift mittels des vorgegebenen Bewerbungsbogens zu bestätigen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ein Nachweis der entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (gemäß § 5 Abs. 4a VOF).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Geforderte Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung:
für Personenschäden: 500 000 EUR,
für sonstige Schäden: 500 000 EUR.

Technische Leistungsfähigkeit
III.2.3.1 – Eignungsprüfung gemäß § 5 Abs. 5 VOF.
In einem ersten Wertungsschritt wird anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen.
Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der selbst zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
III.2.3.2 – Für die Auswahl der Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren ausgewählt werden (vgl. § 10 Abs. 2 VOF), wird wie folgt vorgegangen:
A – Fachliche Qualifikation:
Darstellung von maximal 4 Referenzprojekten für die ausgeschriebenen Leistungen (Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. §§ 34 ff. HOAI) aus den letzten 8 Geschäftsjahren (ab 2006 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.3.4) dieser Bekanntmachung). Referenzprojekte die vor 2006 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Für die maximale Bewertung sollten durch die Referenzprojekte folgende Anforderungen erfüllt sein:
— Das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Sanierung einer Schule unter laufendem Betrieb),
— das Referenzprojekt ist aus dem Bereich Bauen für Kinder und Jugendliche mit körperlicher bzw. geistiger Behinderung,
— das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung (Gesamtkosten (Kgr. 200-700) > 2 500 000 EUR brutto),
— dem Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-8 (gem. § 34 HOAI) beauftragt,
— das Referenzprojekt befindet sich in Leistungsphase 8 oder ist abgeschlossen.
Die erfolgreiche Abwicklung/Bearbeitung der Referenzprojekte ist jeweils mittels Referenzbescheinigung des öffentlichen bzw. privaten Auftraggebers zu belegen.
Bei Bietergemeinschaften fließen in Summe maximal 4 Referenzprojekte in die Wertung ein.
B – Personelle Besetzung:
Angabe der technischen Leitung. Benennung des vorgesehenen Projektleiters sowie dessen Stellvertreter unter Angabe dessen/deren Referenzen. Es kann für den Projektleiter sowie für den stellvertretenden Projektleiter bis zu 2 Referenzen angegeben werden. Eine zeitliche Beschränkung der Referenzprojekte des Projektleiters bzw. des stellvertretenden Projektleiters besteht nicht. Es sollte dargestellt werden, dass seitens des Projektleiters sowie dessen Stellvertreter Erfahrung bei der Planung und Abwicklung von vergleichbaren Projekten vorherrscht. Für die maximale Bewertung sollte bzgl. der Referenzprojekte des Projektleiters bzw. dessen Stellvertreter folgende Anforderungen erfüllt sein:
— Das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Sanierung einer Schule unter laufendem Betrieb),
— das Referenzprojekt ist aus dem Bereich Bauen für Kinder und Jugendliche mit körperlicher bzw. geistiger Behinderung,
— das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung (Gesamtkosten (Kgr. 200-700) > 2 500 000 EUR brutto),
— durch den Projektleiter bzw. stellvertretenden Projektleiter wurden die Leistungsphasen 2-8 (gem. § 34 HOAI) erbracht.
Bei Bietergemeinschaften sind seitens der Gemeinschaft ein Projektleiter sowie ein stellvertretender Projektleiter zu benennen. Die Benennung von jeweils 2 Personen je Bietergemeinschaftspartner ist unerwünscht. Die Berufszulassung des Projektleiters und dessen Stellvertreters ist durch Vorlage von Studiennachweisen/Ausbildungsnachweisen o. ä. nachzuweisen.
Zusätzliche Abgabeleistungen/Benennungen:
Benennung der vorgesehenen Mitarbeiter für das Projekt sowie Vorlage von entsprechenden Studiennachweisen/Ausbildungsnachweisen o. ä.
Abgabe eines Organigramms des Projektteams (bei Planungsgemeinschaften unter Einbeziehung des ARGE-Partners).

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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