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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros in München (ID:11148127)

Übersicht
DTAD-ID:
11148127
Region:
81671 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Das Grundstück an der Aidenbachstr./Boschetsriederstr. soll als Schulstandort entwickelt werden. Für das Grundstück gibt es eine städtebauliche Rahmenplanung, die in einen Bebauungsplan...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
05.09.2015
Frist Vergabeunterlagen:
30.09.2015
Frist Angebotsabgabe:
05.10.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Landeshauptstadt München, Baureferat
Friedenstraße 40
81671 München
Kontaktstelle: Verwaltung und Recht, Submissionsbüro
Frau Sandra Wessig, Frau Susanne Schraufstetter
Fax: +49 8923360215
E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de
www.muenchen.de

 
Weitere Auskünfte erteilen:
Landeshauptstadt München – Baureferat Abt. H52
Friedenstraße 40
81671 München
Frau Konrad-Lehmann
Telefon: +49 8923360768
Fax: +49 8923360755
E-Mail: ingrid.konrad-lehmann@muenchen.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Kellerer und Kellerer
Franziskanerstr. 26
81669 München
Frau Blaschke

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Kellerer und Kellerer
Franziskanerstr. 26
81669 München
Kontaktstelle: Anforderung Bewerbungsbogen: www.keke.de unter „aktuelles für Bewerber und Wettbwerbsteilnehmer“
Frau Blaschke
Telefon: +49 8945911770
Fax: +49 8945911778
E-Mail: vof@keke.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI für den Neubau einer 5-zügigen Grundschule mit Zweifachsporthalle und Haus für Kinder an der Aidenbachstraße/Boschetsrieder Straße.
Das Grundstück an der Aidenbachstr./Boschetsriederstr. soll als Schulstandort entwickelt werden. Für das Grundstück gibt es eine städtebauliche Rahmenplanung, die in einen Bebauungsplan einfließen soll. Die Neubauten umfassen eine 5-zügige Grundschule mit Zweifachsporthalle und einem 4-gruppigem Haus für Kinder.
Städtebaulich ist eine max. 5-geschossige Bauweise definiert. Grundlage für die Planung hinsichtlich des Planungsrechtes ist eine vorliegende Machbarkeitsstudie.
Die neue Grundschule ist gem. Stadtratsbeschluss nach dem Lernhauskonzept zu strukturieren. Das Lernhauskonzept erfüllt die Ansprüche an ein flexibles und multifunktionales Raumprogramm.
Die bauliche Fertigstellung soll im Juli 2020 erfolgen.
Der Architektenauftrag umfasst die LPH 2-5 gem. § 34 HOAI.
Die Baumaßnahme umfasst folgende Flächen:
— Grundschule ca. 4 400 m2 NF,
— Turnhalle ca. 1 200 m2,
— Haus für Kinder ca. 570 m2 HNF.

CPV-Codes: 71200000

Erfüllungsort:
München.
Nuts-Code: DE212

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
313378-2015

Aktenzeichen:
Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI für den Neubau einer 5-zügigen Grundschule mit Zweifachsporthalle und Haus für Kinder

Vergabeunterlagen:
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
Der Bewerbungsbogen kann auf der Internetseite www.keke.de unter der Rubrik „aktuelles für Bewerber und Wettbewerbsteilnehmer“ angefordert werden. Nach Anmeldung wird ein Downloadcode verschickt.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe I.1) Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem ARGE-Partner bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3) an Referenzen abgegeben werden.
Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt:
Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, Mail) erteilt.
Frau Ingrid Konrad-Lehmann, Baureferat Hochbau – Abteilung H52, Fax-Nr.: +49 8923360755, E-Mail: ingrid.konrad-lehmann@muenchen.de
Vertreter: Kellerer und Kellerer, Fax-Nr.: +49 8945911778, E-Mail: vof@keke.de
Auskünfte zum Verfahren:
Herrn Prell, Baureferat – VZ 1, Fax. +49 8923360105, E-Mail: egon.prell@muenchen.de (Mittwoch bis Freitag) oder
Herrn Strohal, Baureferat – VZ 1, Fax. +49 8923360105, E-Mail: stephan.strohal@muenchen.de
Auskünfte zum Erhalt des Bewerbungsbogens:
Frau Blaschke, Kellerer und Kellerer, vof@keke.de

Termine & Fristen
Unterlagen:
30.09.2015

Angebotsfrist:
05.10.2015 - 14:00 Uhr

Ausführungsfrist:
31.01.2016 - 30.07.2020

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Im Auftragsfall ist folgende Versicherung nachzuweisen:
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.3) z.B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o.ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.

Zahlung:
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI).

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
1.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a-g und Abs. 9 Buchst. a-d VOF.
2.) Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen nach § 4 Abs. 2 VOF.
3.) Nachweise der geforderten Qualifikation des Bewerbers (Büro).
Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des benannten verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen, § 19 Abs. 3 VOF (siehe auch Ziff. III.3.2).
Zugelassen werden (Diplom) Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtungen Architektur/Hochbau oder vergleichbare Qualifikationen.
4.) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1.) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren (Wichtung 5 %).
2.) Erklärung über die Anzahl der festangestellten Ingenieure in den letzten 3 Geschäftsjahren (Wichtung 5 %).
3.) Erklärung des Bewerbers, durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der Ziffer III.1.1) vorgelegt wird.
4.) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.

Technische Leistungsfähigkeit
1.) Vorlage von max. 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Büros aus dem Zeitraum 1.1.2006-Ende der Bewerbungsfrist.
Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen:
— Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
— Bauzeit,
— erbrachte Leistungsphasen,
— Zeitraum der Erbringung der Leistungsphasen gem. § 34 HOAI,
— Gesamtkosten, Kgr. 300+400 brutto gem. DIN 276:
• Nutzungen,
• Bezug zu einem innovativen Unterrichtskonzept,
• Städtebauliche Problematik in der Planungsaufgabe.
Die Referenzen sind so anschaulich zu präsentieren, dass eine Bewertung der o. g. Kriterien ermöglicht wird. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Auswahlmatrix, die mit dem Bewerbungsbogen (siehe Ziff. VI.3) zur Verfügung gestellt wird.
Mindestbedingung für die grunsätzliche Wertung einer Referenz ist die vollständige Erbringung einer der Leistungsphasen 2-5 im Referenzzeitraum 1.1.2006 bis Ende der Bewerbungsfrist.
Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss führt dies aber nicht. Die als erbracht angegebenen Leistungsphasen müssen innerhalb des Referenzzeitraumes begonnen und vollständig abgeschlossen sein, nicht aber das Gesamtprojekt.
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.2.3) wird nur erreicht, wenn drei Referenzen die o.g. Kriterien vollumfänglich erfüllen.
2.) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte und die Darstellung des beim Bewerber vorhandenen Qualitätsmanagementsystems.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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