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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros in Webling (ID:10396994)

Übersicht
DTAD-ID:
10396994
Region:
85276 Webling
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Brandschutztechnische Ertüchtigung bzw.Sanierung Ilmtalklinik Pfaffenhofen – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI, Leistungsphasen 5-9. Die Ilmtalklinik GmbH...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
31.01.2015
Frist Vergabeunterlagen:
02.03.2015
Frist Angebotsabgabe:
02.03.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Ilmtalklinik GmbH
Krankenhausstraße 70
85276 Pfaffenhofen an der Ilm
Herrn Dr. Marcel John
Telefon: +49 8441791001
Fax: +49 8441791040
E-Mail: vergabestelle@ilmtalklinik.de

 
Weitere Auskünfte erteilen:
Hitzler Ingenieure
Ehrenbreitsteiner Straße 28
80993 München
Herrn Baumgartner
Telefon: +49 892555950
Fax: +49 8925559511
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Hitzler Ingenieure
Ehrenbreitsteiner Straße 28
80993 München
Herrn Baumgartner
Telefon: +49 892555950
Fax: +49 8925559511
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Hitzler Ingenieure
Ehrenbreitsteiner Straße 28
80993 München
Herrn Baumgartner
Telefon: +49 892555950
Fax: +49 8925559511
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Brandschutztechnische Ertüchtigung bzw.Sanierung Ilmtalklinik Pfaffenhofen – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI, Leistungsphasen 5-9.
Die Ilmtalklinik GmbH umfasst zwei Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung an den Standorten Mainburg (100 Betten) und Pfaffenhofen (220 Betten). In den Disziplinen Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie, Gynäkologie und HNO-Fachkunde werden an beiden Standorten jährlich ca. 14 700 Patienten stationär behandelt.
Die Ilmtalklinik Pfaffenhofen, welche als solche 1984 in Betrieb genommen werden konnte, wurde 2001 um einen Verwaltungsanbau erweitert. Außerdem wurden im Erdgeschoss des Hauptgebäudes Flächen an niedergelassene Ärzte vermietet und für diese Nutzungen entsprechend umgebaut. Das Erscheinungsbild des Hauses entspricht weiterhin dem damaligem Stand der Medizin, sowie damaligem Stand der Technik.
Im Zuge einer Anpassung des Brandschutzkonzeptes für den gesamten Standort Pfaffenhofen wurden Mängel im baulichen und organisatorischen Brandschutz festgestellt. Die sich hieraus ergebenden Maßnahmen wurden in einer Prioritätenliste durch den Konzeptersteller zusammengefasst. Aufgrund fehlender Bestandsunterlagen wurde eine bauliche und technische Bestandsaufnahme durchgeführt, aus welcher weitere Mängel aus der Errichtungszeit des Gebäudes festgestellt und in den Maßnahmenkatalog mitaufgenommen wurden.
In Abstimmung mit dem Brandschutzkonzeptersteller, dem Prüfsachverständigen Brandschutz sowie Vertretern des Landratsamtes und der Feuerwehr wurden die erforderlichen Sofortmaßnahmen in 4 Bereiche untergliedert:
1. Sicherung der Flucht- und Rettungswege,
2. Installation einer Brandmeldeanlage (flächendeckend),
3. Änderung des Alarmierungskonzeptes,
4. Sanierung der Brandschutzklappen.
Der Fokus der oben beschrieben Maßnahmen 1 und 4 liegt zunächst auf den Normalpflegestationen (d.h. Ebene 1 bis 3), da eine Selbstrettung der Patienten nicht zu erwarten ist, d. h. eine Evakuierung durch das eigene Personal und die Feuerwehr erforderlich wird. Für die Änderung des Alamierungskonzeptes wurde durch den Brandschutzbeauftragen der Klinik das Evakuierungskonzept überarbeitet und dem Alamierungskonzept zu Grunde gelegt. Das Alamierungskonzept ist im Zuge der Umsetzung der Maßnahme 2 flächendeckend im Haus umzusetzen.
Im Zuge der Abstimmung mit dem Brandschutzkonzeptersteller, dem Prüfsachverständigen Brandschutz sowie Vertretern des Landratsamtes und der Feuerwehr wurde festgelegt, dass die Sofortmaßnahmen bis zum Beginn der Generalsanierung (Sanierung und Erweiterung) umgesetzt werden sollen. Nach derzeitigem Kenntnisstand, beginnt die Generalsanierung bevor die Brandschutzsanierung abgeschlossen werden kann. Ziel ist es, die Sicherheit für Patienten und Personal sofort zu verbessern, den laufenden Klinikbetrieb so wenig wie möglich zu stören und verlorene Kosten zu minimieren.
Kosten:
4 750 000 EUR brutto (Kgr. 300+400, DIN 276),
hieraus: 1 900 000 EUR (Kgr. 300, DIN 276) und 2,85 Mio. EUR (Kgr. 400, DIN 276).
Termine: der Baubeginn ist für Herbst 2015 vorgesehen.
Leistungsumfang: brandschutztechnische Ertüchtigung bzw. Sanierung Ilmtalklinik Pfaffenhofen – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI, Leistungsphasen 5-9.
Die für die brandschutztechnische Ertüchtigung bzw. Sanierung der Ilmtalklinik Pfaffenhofen erforderlichen Leistungen im Rahmen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 5-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI werden mit vorliegender Ausschreibung vergeben. Die Leistungen werden bauabschnitts- und stufenweise beauftragt.
Dabei soll zunächst die Leistungsphase 5-7 (Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe) gemäß § 34 HOAI für den Bauabschnitt 1 beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Bauabschnitten, Beauftragungsstufen, Leistungsphasen sowie Gesamtbeauftragung besteht nicht.

CPV-Codes: 71200000

Erfüllungsort:
Pfaffenhofen.
Nuts-Code: DE21J

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
36330-2015

Aktenzeichen:
PAF-Brand-Arch

Vergabeunterlagen:
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter („Bewerbungsbogen“) zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen sind im Format DIN A4, in einem sog. „Schnellhefter“ oder Vergleichbarem ohne feste Bindung einzureichen. Sog. „Leitz-Ordner“, fest gebundene Unterlagen, etc. sind nicht gewünscht.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail bei Hitzler Ingenieure, E-Mail-Adresse: vergabestelle@hitzleringenieure.de angefordert werden.
Die Bewerbungsunterlagen sind in einem geschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist zwingend mittels des beigefügten Rücksendeaufklebers auf dem Umschlag/der Verpackung zu kennzeichnen.
Sind für den Versand zusätzliche Versandtaschen o. ä. seitens des Kurierdienstes zu verwenden, so ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag mit dem Rücksendeaufkleber in der Versandtasche zu kennzeichenen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 5 Abs. 3 VOF nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 10 Abs. 3 VOF durch Los zu treffen.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen.
Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

Termine & Fristen
Unterlagen:
02.03.2015 - 14:00 Uhr

Angebotsfrist:
02.03.2015 - 14:00 Uhr

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung:
— für Personenschäden: 500 000 EUR;
— für sonstige Schäden: 500 000 EUR.
bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
Ein Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.

Zahlung:
HOAI (zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültige Fassung).

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
a) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (gemäß § 4 Abs. 2 VOF);
b) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (gemäß § 4 Abs. 2 VOF);
c) Erklärungen, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF nicht vorliegen.
Sämtlich oben geforderten Erklärungen und Angaben sind durch eine rechtsverbindliche Unterschrift mittels des vorgegebenen Bewerbungsbogens zu bestätigen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ein Nachweis der entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (gemäß § 5 Abs. 4a VOF).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Geforderte Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung:
— für Personenschäden: 500 000 EUR;
— für sonstige Schäden: 500 000 EUR.

Technische Leistungsfähigkeit
III.2.3.1 Eignungsprüfung gemäß § 5 Abs. 5 VOF:
In einem ersten Wertungsschritt wird anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen.
Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der selbst zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
III.2.3.2 Für die Auswahl der Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren ausgewählt werden (vgl. § 10 Abs. 2 VOF), wird wie folgt vorgegangen:
A – Fachliche Qualifikation:
Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten von öffentlichen Auftraggebern im Sinne des § 98 GWB für die ausgeschriebenen Leistungen
(Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff. HOAI) aus den letzten 3 Geschäftsjahren (ab 2012 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.3.4 dieser Bekanntmachung). Referenzprojekte die vor 2012 in Betrieb genommen wurden und/oder nicht für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 98 GWB erbracht wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Für die maximale Bewertung sollten durch die Referenzprojekte folgende Anforderungen erfüllt sein:
— das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Klinikum, Krankenhaus);
— das Referenzprojekt ist hinsichtlich des erbrachten Leistungsschwerpunktes vergleichbar (Brandschutzertüchtigung mit Schadstoffsanierung);
— das Referenzprojekte wurde bauabschnittsweise abgewickelt;
— das Referenzprojekt wurde unter laufendem Betrieb abgewickelt;
— das Referenzprojekt ist hinsichtlich der Größenordnung vergleichbar (Kosten (Kgr. 300+400) ≥ 4 000 000 EUR brutto);
— dem Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 5-8 (gem. § 34 HOAI) beauftragt;
— derzeitiger Projektstand des Referenzprojektes ist mindestens die Leistungsphase 8 oder das Projekt ist abgeschlossen.
Die oben benannten Bewertungskriterien sind keine Mindestanforderungen, sondern Vergleichbarkeitskriterien, deren Maß der Erfüllung bei der Auswahlentscheidung berücksichtigt wird.
Die erfolgreiche Abwicklung/Bearbeitung der Referenzprojekte ist jeweils mittelsReferenzbescheinigung des öffentlichen Auftraggebers zu belegen.
Bei Bietergemeinschaften fließen in Summe maximal 3Referenzprojekte in die Wertung ein.
B – Personelle Besetzung:
Angabe der technischen Leitung. Benennung des vorgesehenen Projektleiters sowie dessen Stellvertreter unter Angabe dessen/deren Referenzen. Es kann für den Projektleiter sowie für den stellvertretenden Projektleiter bis zu 2 Referenzenangegeben werden. Eine zeitliche Beschränkung der Referenzprojekte des Projektleiters bzw. des stellvertretenden Projektleiters besteht nicht.
Es sollte dargestellt werden, dass seitens des Projektleiters sowie dessen Stellvertreter Erfahrung bei der Planung und Abwicklung von vergleichbaren Projekten vorherrscht.
Für die maximale Bewertung sollte bzgl. der Referenzprojekte des Projektleiters bzw. dessen Stellvertreter folgende Anforderungen erfüllt sein:
— Das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Klinikum, Krankenhaus);
— das Referenzprojekt ist hinsichtlich des erbrachten Leistungsschwerpunktes vergleichbar (Brandschutzertüchtigung mit Schadstoffsanierung);
— das Referenzprojekte wurde bauabschnittsweise abgewickelt;
— das Referenzprojekt wurde unter laufendem Betrieb abgewickelt;
— das Referenzprojekt ist hinsichtlich der Größenordnung vergleichbar (Kosten (Kgr. 300+400) ≥ 4 000 000 EUR brutto)
— durch den Projektleiter bzw. stellvertretenden Projektleiter wurden mindestens die Leistungsphasen 5-8 (gem. § 34 HOAI) erbracht.
Bei Bietergemeinschaften sind seitens der Gemeinschaft ein Projektleiter sowie ein stellvertretender Projektleiter zu benennen.
Die Benennung von jeweils 2 Personen je Bietergemeinschaftspartner ist unerwünscht.
Die Berufszulassung des Projektleiters und dessen Stellvertreters ist durch Vorlage von Studiennachweisen/Ausbildungsnachweisen o. ä. nachzuweisen.
Zusätzliche Abgabeleistungen/Benennungen:
Benennung der vorgesehenen Mitarbeiter für das Projekt sowie Vorlage von entsprechenden Studiennachweisen/Ausbildungsnachweisen o. ä.
Abgabe eines Organigramms des Projektteams (bei Planungsgemeinschaften unter Einbeziehung des ARGE-Partners).

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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13.11.2015
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